Science Fiction
Es sangen die Menschen von ihrer Zukunft

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"Es sangen die Menschen von ihrer Zukunft"
Veröffentlicht am 22. März 2013, 14 Seiten
Kategorie Science Fiction
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Es sangen die Menschen von ihrer Zukunft

Es sangen die Menschen von ihrer Zukunft

Beschreibung

Der letzte Krieg kennt keine Sieger. Nur den Tod und den Untergang ... Text: René Deter Covermotiv: Gerd Altmann / www.pixelio.de

Es sangen die Menschen von ihrer Zukunft

Es sangen die Menschen

Von ihrer glorreichen Zukunft

Ein gar wahrlich fröhliches Lied

Nicht ahnend den schnellen Tod

Der durch ihre große Unvernunft

Sich unter ihnen schon breitmachte

 

Er wusste, dass er nicht mehr lange durchhalten würde..

Nur noch Stunden, dann würde es vorbei sein. Länger dauerte es auf keinen Fall mehr. Dann würde er von seinen Qualen erlöst sein, diese sterbende grausame Welt verlassen. Endlich wäre er fort, fort von dieser Welt.

 

Es hatte ganz belanglos angefangen.

Irgendwer stritt sich um uninteressante Wirtschaftsinteressen. Dieser Streit weitete sich auf die globale Ebene aus. Immer mehr Staaten gerieten in den Konflikt hinein.

Wie ein von Wind begünstigtes Buschfeuer hatte sich die verteufelte Ansicht eines unausweichlichen Konfliktes weiter verbreitet.

Es wurde aneinander beschimpft und es wurde gegeneinander gehetzt. Einer gegen alle. Alle gegen einen. Jeder gegen jeden.

Bar gegen die Vernunft waren die Menschen geworden, ein Tollhaus.

Wie eine Welle weitete sich der Streit immer mehr aus und niemand vermochte mehr etwas dagegen zu tun. Keiner wollte sich diese Bürde aufhalsen.

Dann war es nur noch eine Frage der Zeit, bis das schlimmste Geschehen aller möglichen Varianten in die heile Welt der Menschen herein brach.

 

So waren seine Gedanken vor drei Jahren gewesen.

Schon damals ahnte er, wie knapp die menschliche Zivilisation an einem tödlichen Abgrund stand. Und der erste Fuß hatte den Rand des Abgrundes schon überschritten.

 

Es hatte sich bestätigt.

Vor wenigen Minuten war das Unvermeidliche, das Unvorstellbare eingetroffen. Der letzte Schritt wurde gegangen und der Abgrund das Ziel des Menschen. Sie hatten den Sturz ins Bodenlose eingeleitet, den Schlimmsten aller Wege.

Einer hatte die erste Bombe gezündet, die ihre gefährliche atomare Kraft ins Ziel tragen sollte. Die Kettenreaktion war in Gang gesetzt. Die atomare Zerstörung nahm ihren Lauf und rein nichts mehr ließ sich dagegen tun.

Wer der Erste war, das wusste niemand so genau. Letztendlich war es ohnehin egal, denn niemand würde den Täter bestrafen können.

Das Ende der menschlichen Welt war eingeläutet!

 

Er hatte sie gesehen. Die grässlichen Pilze waren nicht zu übersehen gewesen.

Überall waren die Raketen und Bomben eingeschlagen.

Ein unwirkliches Geschehen war es gewesen, wirkte alles wie ein schlecht gedrehter Film. Und doch war es kein schlecht gedrehter Film sondern eine gnadenlose, bittere Wirklichkeit. Unheimlich, bizarr und Verderben bringend, fremdartig und doch real.

Ewig lange waren sie zu sehen gewesen. Weißgrau und mit einer furchtbar weit zu sehenden Höhe.

Sie passten nicht in diese Welt. Und doch waren die todbringenden Waffen gebaut worden. Warum nur?

Das Märchen mit der Abschreckung klang durch sehr merkwürdig. Wieso hatte man sie überhaupt in die Köpfe der Menschen hinein getrichtert?

War nicht eine Welt, in der es keine Waffen gab, besser, als eine Welt, die auf Abschreckung beruhte. Es eine leuchtende Zukunft nicht besser als die eines atomaren Winters?

 

So lag er noch immer lebend danieder.

Warum war es mit mir noch nicht vorbei?

Die wertlos gewordene Zeit wand sich dahin und die traumatischen Erinnerungen waren besonders schmerzlich. Schlimmer als dir des dahinsiechenden Körpers, der immer mehr verfiel und des Geistes, der sich der Dämmerung des Nichtseins langsam ergab.

Er wurde von weiteren Erinnerungen an die Schrecken der jüngsten Vergangenheit geplagt.

 

Erneut sah er die Atompilze. Die Augen waren von ihrer Grellheit geblendet, die Strahlungswelle hatte ihn regelrecht überflutet. Keine Chance war gegeben worden, diesem Schrecken zu entkommen.

Es waren nur Minuten vergangen, bis ihm das erste Mal speiübel gewesen war. Da wurde ihm bewusst, dass der Schrecken in seiner gesamten Grausamkeit zugeschlagen hatte. Ihn hatte die Strahlenwolke voll erwischt und hochgradig verstrahlt.

Die Zukunft würde keine Zukunft mehr haben. Wer an etwas anderes in diesem Moment dachte, wäre ein sinnloser Optimist. Der Strahlenkrankheit konnte man nicht entkommen. Und man konnte sie auch nicht heilen.

 

So siechte er dahin. Nach und nach befiel ihn der Tod.

Es wäre eine Gnade gewesen, einen schnellen Tod zu empfangen, doch der blieb ihm verwehrt. Nein, in ihm kroch der Tod ganz langsam hoch, sodass er jeden Teil des eigenen Sterbens mitbekam.

Mit den Armen und Beinen fing es an. Sie versagten zuerst. Er konnte sie nicht mehr bewegen, als wären sie durch einen Medusenblick zu Stein erstarrt.

So war er zur Bewegungsunfähigkeit verdammt. Dieser Ort würde der Ort seines Sterbens sein. Hier würde er seine letzte Ruhestätte finden, wenn man diesen Ort überhaupt so bezeichnen konnte. Doch was war er schon anderes?

Neben ihm stöhnte und röchelte jemand. Doch es dauerte nicht sehr lange. Danach setzte sich wieder nahtlos die unheimliche Stille fort, die ringsherum seit geraumer Zeit herrschte. Die Stille eines atomaren Winters.

Kein Vogel, kein Säugetier, ja nicht einmal ein Rauschen von Blättern oder von Gras war zu hören. Alles war stumm. Absolute Stille, die Stille des Todes.

Er würde bald zu dieser Stille dazugehören. Es war nur noch eine Frage der Zeit. Sehr kurzer Zeit!

Inzwischen begann atomarer Fallout wie schmutziger Schnee herunterzurieseln. Er bereitete ihm weitere Probleme, denn er legte sich auf die Atemwege. Er konnte nicht verhindern, dass er in seinen Körper hinein drang. Doch das war zu diesem Zeitpunkt ohnehin egal, nur ein weiterer Schritt zu seinem Tod.

Wieder holten die grauenhaften Bilder ihn ein.

 

Ringsumher waren Trümmer, entstellte Leichen und Menschen, die dem Tode näher als dem Leben waren. Einige Fassaden standen noch als rauchende und drohende Ruinen. Sie mahnten, wie einst nach dem Kriege die Mauern zerbombter Städte gemahnt hatten. Doch sie hatten es nicht begriffen.

Manchmal schien es dann wieder so wie immer zu sein. Der Schein täuschte über die bittere Realität. Nichts war mehr so, wie es mal gewesen war.

Er schritt durch diese eigentümliche und bizarre Welt. Ein Rest von Hoffnung begleitete ihn dabei. Vielleicht fand er ja noch jemanden, dem es besser als den meisten Anderen erging.

 

Die schrecklichen Erinnerungen verblassten. Er wurde wieder klarer im Kopf. Doch der Körper blieb gelähmt.

Sein Zustand verschlechterte sich zusehends. Man konnte den Tod an ihm schon fast riechen.

Ab und zublickte der Mond durch die radioaktiven Wolken hindurch. So schön es war, Zuversicht konnte er nicht mehr vermitteln. Es wirkte eher makaber. Doch man konnte ihm keinen Vorwurf machen. Er hatte schließlich mit der ganzen Sache rein gar nichts zu tun.

 

Seit Stunden war er nun schon zu Fuß unterwegs. Seine Beine erlahmten langsam. Er fing an zu schwächeln, die Wirkung der enormen Strahlenbelastung seines geschundenen Körpers setzte ein. Irgendwann musste es so kommen. Dagegen hätte er nichts tun können.

Seine Kräfte versiegten allmählich.

Schließlich sackte er auf die rissige Fahrbahn der breiten Asphaltstraße hernieder und kam nicht mehr hoch.

Er würde hier bleiben müssen, denn seine Kraft war am Ende. Die Strahlenbelastung setzte ihren Siegeszug an. Und er konnte nichts machen.

So blieb er liegen und wartete darauf, dass sein Ende kam. Das unausweichliche Schicksal nach den grausamen Atompilzen.

Mochte die gnädige Nacht der Ewigkeit ihn schnell in ihr Reich aufnehmen.

Doch dann kam die grauenhafte Nacht des Siechens und der Erinnerungen an das, was geschehen war.

 

Es wurde ihm schwarz vor den Augen.

Das Ende schien nah, sehr nahe. Das Leiden hatte ein Ende. Endlich!

Letzte Gedanken durchzuckten sein von den Strahlen zerfressenes Gehirn. Allerletzte Gedanken! Vielleicht die letzten Gedanken eines lebenden Menschen!

Und letztendlich drehte sie sich alle um das Eine: Warum gab es nur diese grausigen Atomwaffen!?

Ein Aufschrei durchzuckte ihn, ein letztes Aufbäumen seiner menschlichen und geistigen Kräfte.

Und er brüllte das hinaus, was die meisten Opfer dieses Schreckens dachten. Er schrie es in die tote Welt hinaus: „Warum? Wozu? Der Streit? Atomwaffen? Wozu dies nur alles? WARUM?“

Dann sackte er reglos in sich zusammen …

 

Die Wolkenlücken hatten sich wieder geschlossen.

Der radioaktive Fallout rieselte auf den toten Menschen hernieder und bedeckten ihn langsam wie ein Leichentuch.

Der Abgrund hatte gesiegt. Gebrochene Augen schauten in eine tote Welt hinaus.

Die Erde war ein Ort des Todes geworden. Alles war zerstört worden. Luft, Boden, Wasser auf ewige Zeit verseucht. Die Evolution des Lebens abrupt unterbrochen worden durch die Unvernunft einer einzigen Spezies.

Irgendwann würde das Leben auferstehen aus den Ruinen der Existenz und von vorne beginnen. Das Leben würde sich einen neuen Weg bahnen.

Aber die Menschen, sie würden wohl Geschichte sein …

 

Es sangen die Menschen

Von ihrer Zukunft

Ein gar fröhliches Lied

Nicht ahnend den Tod

Durch ihre eigene Unvernunft

 

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datore

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datore Re: Zu deinem bedrückenden Text passt -
Zitat: (Original von cassandra2010 am 05.05.2013 - 09:15 Uhr) Ein Psalm Salomos, den Weltraumfahrers zu singen
aus: Friedrich Dürrenmatt, Die Physiker

Wir hauten ins Weltall ab
zu den Wüsten des Monds.
Versanken in ihren Staub,
lautlos verreckten manche schon da.

Doch die meisten verkochten in den Bleidämpfen des Merkurs,
lösten sich auf in den Ölpfützen der Venus
und sogar auf dem Mars fraß uns die Sonne
donnernd, radioaktiv und gelb.

Jupiter stank.
Ein pfeilschnell rotierender Methanbrei
hing er so mächtig über uns,
daß wir Ganymed vollkotzten.

Saturn bedachten wir mit Flüchen.
Was dann weiter kam, nicht der Rede wert.

Uranus, Neptun,
graugrünlich erfroren.
Über Pluto und Transpluto
fielen die letzten unanständigen Witze.

Hatten wir doch längst die Sonne mit Sirius verwechselt,
Sirius mit Kanopus.

Abgetrieben trieben wir in die Tiefen hinauf
einigen weißen Sternen zu,
die wir gleichwohl nie erreichten.

Längst schon Mumien in unseren Schiffen,
verkrustet von Unrat;
in den Fratzen kein Erinnern mehr
an die atmende Erde.

Gruß
Cassy


Stimmt! Herzlichen Dankl fürs Lesen!

LG Datore
Vor langer Zeit - Antworten
cassandra2010 Zu deinem bedrückenden Text passt - Ein Psalm Salomos, den Weltraumfahrers zu singen
aus: Friedrich Dürrenmatt, Die Physiker

Wir hauten ins Weltall ab
zu den Wüsten des Monds.
Versanken in ihren Staub,
lautlos verreckten manche schon da.

Doch die meisten verkochten in den Bleidämpfen des Merkurs,
lösten sich auf in den Ölpfützen der Venus
und sogar auf dem Mars fraß uns die Sonne
donnernd, radioaktiv und gelb.

Jupiter stank.
Ein pfeilschnell rotierender Methanbrei
hing er so mächtig über uns,
daß wir Ganymed vollkotzten.

Saturn bedachten wir mit Flüchen.
Was dann weiter kam, nicht der Rede wert.

Uranus, Neptun,
graugrünlich erfroren.
Über Pluto und Transpluto
fielen die letzten unanständigen Witze.

Hatten wir doch längst die Sonne mit Sirius verwechselt,
Sirius mit Kanopus.

Abgetrieben trieben wir in die Tiefen hinauf
einigen weißen Sternen zu,
die wir gleichwohl nie erreichten.

Längst schon Mumien in unseren Schiffen,
verkrustet von Unrat;
in den Fratzen kein Erinnern mehr
an die atmende Erde.

Gruß
Cassy
Vor langer Zeit - Antworten
datore Re: Was für eine -
Zitat: (Original von Gelixx am 03.05.2013 - 22:08 Uhr) Endzeitgeschichte, so schrecklich so fern und doch so nah. Rene das hast du hervorragend geschrieben, ich habe mitgelitten. Möge es uns erspart bleiben.
Gruß Geli


Das hoffe ich natürlich auch. Diese Story ist übrigens in ihrem Ursprung schon mehr als 20 Jahre alt.
Vielen Dank für das Lesen und deinen Kommentar!

LG Datore
Vor langer Zeit - Antworten
Gelixx Was für eine - Endzeitgeschichte, so schrecklich so fern und doch so nah. Rene das hast du hervorragend geschrieben, ich habe mitgelitten. Möge es uns erspart bleiben.
Gruß Geli
Vor langer Zeit - Antworten
datore Re: -
Zitat: (Original von Rehkitz am 26.03.2013 - 21:34 Uhr) Liebe Rene,
Habe Dein Buch gerne gelesen. Wir sind all dem schon sehr nah.
Erschreckend.
Liebe Grüße Theresia


Ja, diese Vision ist nicht sehr weitvon einer möglichen Realität entfernt. Leider!!!
Vielen Dank für das Leben und den Kommi!

LG Datore
Vor langer Zeit - Antworten
Rehkitz Liebe Rene,
Habe Dein Buch gerne gelesen. Wir sind all dem schon sehr nah.
Erschreckend.
Liebe Grüße Theresia
Vor langer Zeit - Antworten
datore Re: -
Zitat: (Original von welpenweste am 25.03.2013 - 10:43 Uhr) Die Erde wird sich wieder erholen.
Vielleicht bleibt ihr dann der Mensch erspart?
günter


Herzlichen Dank für deinen lieben Kommentar zu meiner geschichte. Ich hoffe, dass diese Vision nie Wahrheit wird.

LG Datore
Vor langer Zeit - Antworten
welpenweste Die Erde wird sich wieder erholen.
Vielleicht bleibt ihr dann der Mensch erspart?
günter
Vor langer Zeit - Antworten
datore Re: Lieber Rene, -
Zitat: (Original von Eisblume am 22.03.2013 - 17:36 Uhr) Diese Geschichte lässt mich erschauern.
Ist es nicht fürchterlich, zu was der Mensch fähig ist?
eigentlich wurde das Atom, zu unserem Nutzen erfunden, was hat der Mensch darsaus gemacht in seinerr Wut, in seiner Gier, in seinem Egoismus?
Ich kann mir kaum vorstellen, dass die ganze Erdbevölkerung samt der Tierwelt, und der Pflanzen vernichtet wird. (Meine Traumgedanken)

Doch wenn man sich etwas in der Bibel auskennt, dann wusste Gott, dass es einmal so kommen wird.
Und er hat verheißen," Ich werde die jenigen vernichten, die die Erde
vernichten." Um bewohnt zu werden wurde die Erde erschaffen, und wenn es einen Gott gibt? (ich glaube es) Dann wird deine Geschichte nicht Wahrheit werden.

Herzlichst,
Christa


Liebe Christa, ich habe den Gedanken mal konsequent weiter gedacht und betrachtet: Was wäre, wenn..
Ich hoffe natürlich, dass es niemals Wahrheit wird.

LG Rene
Vor langer Zeit - Antworten
Eisblume Lieber Rene, - Diese Geschichte lässt mich erschauern.
Ist es nicht fürchterlich, zu was der Mensch fähig ist?
eigentlich wurde das Atom, zu unserem Nutzen erfunden, was hat der Mensch darsaus gemacht in seinerr Wut, in seiner Gier, in seinem Egoismus?
Ich kann mir kaum vorstellen, dass die ganze Erdbevölkerung samt der Tierwelt, und der Pflanzen vernichtet wird. (Meine Traumgedanken)

Doch wenn man sich etwas in der Bibel auskennt, dann wusste Gott, dass es einmal so kommen wird.
Und er hat verheißen," Ich werde die jenigen vernichten, die die Erde
vernichten." Um bewohnt zu werden wurde die Erde erschaffen, und wenn es einen Gott gibt? (ich glaube es) Dann wird deine Geschichte nicht Wahrheit werden.

Herzlichst,
Christa
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