Kinderbücher
*Prinzessin Luise*

0
"*Prinzessin Luise*"
Veröffentlicht am 21. März 2013, 20 Seiten
Kategorie Kinderbücher
http://www.mystorys.de
*Prinzessin Luise*

*Prinzessin Luise*

Beschreibung

Es war einmal ein König, der hatte drei Töchter. Sie hießen Marie, Isolde und Luise. Weil den König große Geldsorgen plagten, borgte er sich Gold von seinen Nachbarn. Denen versprach er seine Töchter mit ihren Thronfolgern zu vermählen und ein Viertel seines Königreiches, sobald die Jüngste sechzehn Jahre alt würde. Doch Luise kommt einfach nicht zum Heiraten. Eine nicht mehr ganz neue Geschichte von mir - einige von Euch werden sie schon kennen.

*Prinzessin Luise*

*Prinzessin Luise*

 

Es war einmal ein König, der hatte drei Töchter. Sie hießen Marie, Isolde und Luise. Weil den König große Geldsorgen plagten, borgte er sich Gold von seinen Nachbarn. Denen versprach er, seine Töchter mit ihren Thronfolgern zu vermählen und ein Viertel seines Königreiches, sobald die Jüngste sechzehn Jahre alt würde.

Jede Prinzessin bekam zu ihrem zwölften Geburtstag ein Gemälde mit einem Prinzen geschenkt. Einen stolzen Jäger, hoch zu Ross für die älteste; einen stattlichen Ritter in glänzender Rüstung für die mittlere und einen jungen Seemann in Uniform für die jüngste Tochter. Während die beiden ältesten Prinzessinnen ihr Bild sofort bei den Hofdamen herumzeigten, stellte die jüngste Tochter es in eine Ecke, nahm ihre Harfe und begann zu spielen.

Eines Tages befahl der König seinen Töchtern, die Familiengeschichte für ihren zukünftigen Gemahl abzuschreiben. Doch nur Marie und Isolde gehorchten. Luise saß lieber mit ihrer kleinen Harfe am Turmfenster und dachte sich Lieder aus. Da halfen auch keine Bitten des Hofgelehrten und auch nicht die Drohung, ihrem Vater alles zu berichten. Luise wusste, er würde sie nicht verraten. Nie hätte sie gedacht, dass ihre Schwestern sie beim Vater verpetzen würden. Dieser wurde sehr zornig, nahm Luise das Instrument weg und sagte: „Du bekommst die Harfe erst wieder, wenn du mit der Schreiberei fertig bist!“

 

Im Turmzimmer säuberte Peter gerade den Kamin, als die weinende Luise eintrat. „Warum weinst du denn?“, fragte er mitleidig. Peter war der Sohn einer Näherin aus dem Dorf. Weil sein Vater im Dienste des Königs umgekommen war, durfte er im Schloss arbeiten.

„Mein Vater hat mir die Harfe weggenommen und gerade jetzt habe ich so eine schöne Melodie im Kopf“, schluchzte Luise.

„Wenn mir beim Kehren ein Lied einfällt, schreibe ich es immer gleich auf“, sagte Peter. Dabei zog er ein zerknittertes Notenpapier und einen Bleistift aus seiner Hosentasche und hielt es Luise hin.

„Hier, die Rückseite ist noch frei.“

„Ich kann keine Noten. Schreibst du es für mich auf?“, bat Luise.

„Jetzt nicht, ich muss noch 423 andere Kamine säubern.“

Doch Luise schaute ihn so traurig an, dass er schließlich sagte: „Na gut, sing es mir einmal vor.“

Luise begann zu summen und Peter kritzelte die Noten rasch aufs Papier. Plötzlich hörten sie Schritte.

„Der Hofgelehrte!“, flüsterte Luise. Peter steckte das Papier schnell in seine Tasche, grüßte artig und verschwand.

 

Am nächsten Abend kam Peter wieder. Er hatte das Lied auf ein sauberes Blatt geschrieben und zusammen mit getrockneten Blumen auf eine Birkenrinde geklebt.

Luise lächelte, sagte aber traurig: „Ich möchte das Lied so gerne spielen, doch ich muss die Chronik da abschreiben. Eher bekomme ich meine Harfe nicht wieder. Hilfst du mir?“

„Ich kann nicht schreiben“ antwortete Peter geknickt. Doch als er Luises Tränen sah, meinte er: „Ich kann es ja versuchen.“

Luise war bestürzt: „Wieso kannst du Noten schreiben, aber keine Wörter?“

„Für die Schule habe ich tagsüber keine Zeit. Aber der Hofkapellmeister zahlt mir einen viertel Heller für zehn abgeschriebene Notenblätter. Daran arbeite ich immer nachts, wenn ich mit dem Abwasch in meines Onkels Schenke fertig bin. Die Spielleute dort tauschen sogar Dinge aus fernen Ländern dafür ein; den Stift zum Beispiel oder die Flöte hier.“

Peter zog eine kleine Flöte aus seiner Tasche und begann Luises Melodie zu spielen. Luise war begeistert und rief: „Wenn du mir die Noten erklärst, zeige ich dir, wie man schreibt!“

Peter war einverstanden. Jeden Abend half er ihr bei der Chronik und Luise lernte Noten. Schon nach zwei Wochen trug sie ihr fertiges Werk zum König. Der betrachtete es aufmerksam und sagte schließlich: „Aber Luise, mein Kind, warum ist denn jede dritte Seite so krakelig. Du schreibst doch sonst so schön!“

„Ach Vater, ich wollte recht schnell fertig werden und weil mir die rechte Hand oft arg schmerzte, habe ich einfach mit der linken weiter geschrieben.“ Dabei strahlten Luises Augen so stolz, da konnte ihr der König nicht mehr böse sein und gab ihr die Harfe zurück.

 

An Luises vierzehnten Geburtstag erhielt sie ein weiteres Bild ihres zukünftigen Gatten, einem stattlichen Offizier, der stolz ein Steuerrad in den Händen hielt. Luise warf einen kurzen Blick darauf, griff nach ihrer Harfe und begann zu spielen. Sie freute sich auf das Geburtstagsessen, doch zu ihrem Entsetzen gab es Rebhuhn mit Knochen.

„Das schmeckt mir nicht. Das esse ich nicht!“, sagte sie entschieden und schob den Teller weg.

Die Amme wollte sie gerade ermahnen, dass sie sich doch bitte wie eine Prinzessin benehmen solle, als Luises Schwestern laut über den Tisch riefen: „Herr Vater, Luise nörgelt wieder!“

Alle schauten nun neugierig zum König; dem gingen die ständigen Zankereien seiner Töchter gehörig auf die Nerven. Ständig tanzte Luise aus der Reihe und der ganze Hofstaat fragte sich, wie lange er das noch dulden würde. Er bestimmte, dass Luise erst wieder am königlichen Tisch sitzen dürfe, wenn sie drei Wochen lang Rebhuhn gegessen hätte.

„So viel Fleisch und dasch gansch für disch allein, hmm!“, staunte Peter, als er das Rebhuhn in sich hineinmampfte. „Könnt isch jedm Tag eschen!“

Aber es tat ihm leid, dass Luise hungerte. Er bat seine Tante Pfannekuchen zu backen und versprach ihr dafür, 3 Wochen lang Brennholz zu sammeln.

„Das schmeckt gut!“, freute sich Luise. „Kannst du noch mehr davon mitbringen?“

„Nein, ich habe kein Geld für Mehl und Eier“, antwortete Peter.

Doch als er Luises trauriges Gesicht sah, sagte er: „.Wir könnten ja die Rebhühner dafür eintauschen. Aber warm schmecken die Pfannekuchen noch besser!“

„Wenn jemand sieht, wie ich mich aus dem Schloss schleiche, nimmt mir Papa die Harfe wieder weg.“

Peter grinste und sagte: „Kannst du ein Geheimnis bewahren?“

„Ja!“

„Dann komm!“

Mit diesen Worten ging er zum Kamin, drehte eine Verzierung um und eine Geheimtür öffnete sich. Der Gang dahinter führte in den Pferdestall, gleich neben dem Wirtshaus Zur Linde.

Die Prinzessin war zum ersten Mal in einer Küche und weil sie großen Hunger hatte, schmeckten ihr sogar Kartoffeln und Gemüse. Peters Tante freute sich über die Rebhühner und erlaubte den beiden Kindern in der Küche zu helfen. Als sie bemerkte, wie geschickt sich Luise anstellte, zeigte sie ihr, wie man kocht.

Sehr zu Luises Ärger gingen aber schon nach vierzehn Tagen der königlichen Hofküche die Rebhühner aus und Luise musste wieder an der königlichen Tafel speisen.

 

Am Tage ihres sechzehnten Geburtstages stand wieder ein wunderschönes Portrait in Luises Zimmer; ein stolzer Kapitän an Deck eines mächtigen Segelschiffes. Den Kapitän Prinz Philipp stellte Luise gleich zu den anderen Bildern, bevor sie mit ihren Schwestern in das Ankleidezimmer der Königin ging. Dort wartete schon der Schneidermeister, um die neuen Gewänder vorzustellen. Doch als Marie und Isolde sich auf die Modelle stürzten, rümpfte Luise nur die Nase.

„Ich will nichts in Blau!“, schimpfte sie.

„Aber mein Kind, Blau passt doch so wunderbar zur Kapitänsuniform!“, versuchte die Mutter sie zu überzeugen.

„Aber nicht zu meinen roten Haaren! Ich will grüne Kleider!“

Während die Königin in Ohnmacht fiel, liefen die Schwestern wieder zum Vater und schwärzten Luise an. Der König war es endgültig leid - die königliche Schatzkammer war leer und die Prinzessinnen stritten um die Farbe ihrer Garderobe! Es wurde Zeit, dass seine Töchter heirateten und er sich auf sein Jagdschloss zurückzog. Er kündigte sofort den Verlobungsball seiner Töchter an und befahl Luise, solange in ihrem Zimmer zu bleiben, bis sie sich für eins der blauen Kleider entschieden hätte.

Trotzig nahm Luise die Gewänder und wartete auf Peter. Sie zeigte ihm die Kleider und sagte: „Deine Mutter ist doch Schneiderin, oder?“

 

Zum Ball erschien Luise stolz im selbstgeschneiderten, dunkelgrünen Samtkleid mit einem rotbraunen Pelzkragen. Dazu trug sie einen langen, seidenen Schleier und ein silbernes Diadem auf dem Kopf. Zuerst wollte der König sie hinaus werfen lassen, doch die jungen Adligen standen bereits Schlange, um sich in die Tanzkarte der bezaubernden Prinzessin einzutragen. Außerdem war vom königlichen Kapitän weit und breit nichts zu sehen. Luise war deswegen nicht traurig.

„Tanzt du mit mir?“, fragte sie Peter, der gerade den Kamin im Salon anzündete.

„Nein, das darf ich nicht“, sagte Peter und auch Luises’ Tränen konnten ihn nicht umstimmen. Doch dann flüsterte er: „Komm heute Abend zum Heubodenball, da tanze ich mit dir.“ Da lächelte Luise und ging wieder zu den anderen.

Alle feierten ausgelassen, bis plötzlich ein königlicher Bote erschien und berichtete, dass Molomir, der Schreckliche, ins Land eingefallen war. Der König ließ sofort einen Priester kommen, vermählte seine beiden ältesten Töchter in aller Eile und schickte sie mit ihren Ehemännern auf deren Schlösser. Luise setzte er in eine Kutsche und beauftragte eine handvoll Soldaten, sie sicher auf Prinz Phillips Burg zu bringen.

 

Peter war gerade beim Holzsammeln, als Molomirs Männer ihn ergriffen und in seine Armee steckten. Zusammen mit vielen anderen Gefangenen, schleppte man ihn auf ein Schiff, das sie in das Land der reichen Sulimannen brachte, wo sie für Molomir reiche Schätze erbeuten sollten.

Doch das Schicksal meinte es gut mit Peter. Sein Feldherr war zwar ein brillanter Stratege, doch er konnte weder lesen noch schreiben. Als der Offizier bemerkte, dass Peter sich aufs Schreiben verstand, machte er ihn zu seinem Adjutanten. Peter musste nicht an die Front, sondern blieb im Hauptquartier. Er erledigte die Feldpost, fertigte Feldkarten an und protokollierte taktische Pläne.

Drei lange Jahre dauerte der Krieg. Wenn Peter sich einsam fühlte, spielte er Luises Lied auf seiner Flöte. Einer seiner Kameraden zeigte ihm, wie man damit Schlangen zum Tanzen brachte, doch Peter blieb traurig. Die Flöte und das Stück Papier waren alles, was ihm von seiner Heimat geblieben war.

Oft dachte er an Luise. Einige seiner Landsmänner erzählten; das Land sei verwüstet und die königliche Familie in Gefangenschaft; nur Luise würde mit ihrem Mann über den Ozean segeln und neue Welten erobern.

Molomir hingegen verlor eine Schlacht nach der anderen. Bald konnte er den Soldaten kein Geld mehr zahlen und die Sulimannen jagten sein Heer zurück ans Meer, wo es jämmerlich auseinanderbrach.

Mittellos stand Peter nun am Hafen, als ihn die Phönix ins Auge fiel. Er wusste, dass Prinz Philipp der Kapitän dieses Schiffes war und heuerte sofort als Schreiber und Kartenzeichner an. Doch an Bord gab es keine Frau.

„Der Kapitän ist mit der See verheiratet!“, lachte der erste Offizier, als Peter ihn danach fragte. „Der war schon mindestens fünf Jahren nicht mehr daheim!“

Mitten auf dem Meer wurden sie von Piraten überfallen, die einst zu Molomirs Armee gehörten. Aber Peter kannte ihre Angrifftaktik nur zu gut. Mit Peters Hilfe konnte Prinz Philipp sie in einen Hinterhalt locken und alle Piraten gefangen nehmen. Daraufhin sollte Peter sein taktischer Offizier werden, doch er lehnte ab.

Im nächsten Hafen ging Peter von Bord und schloss sich als Schlangenbeschwörer einer Gauklertruppe an.

Als er an den Hof der ältesten Schwester kam, erfuhr er, dass ihr Mann ständig betrunken war und das Geld mit anderen Damen verschwendete. Marie berichtete, dass Isolde auf Burg Eisenstein lebte; doch wo Luise war, wusste sie nicht.

Als Peter zu Isolde kam, klagte diese, ihr Mann sei ein Raufbold und vergeude alles Geld für blutige Turniere und Ritterspiele. Sogar sie verprügelte er oft grundlos. Sie schilderte, wie Luise damals zu Prinz Phillip aufbrach, aber wenn sie nicht auf dem Schiff war, dann wartete sie sicher auf dessen Burg. Isolde gab Peter ein Pferd und wies ihm den Weg dorthin. Doch alles, was er vorfand, war eine abgebrannte Ruine ohne jede Spur von Luise.

Tief bedrückt zog Peter weiter. Als er in einem Gasthaus einkehrte, wunderte sich die Wirtin, warum dieser nette, junge Mann so betrübt war.

„Heute ist Tanz! Komm und amüsier dich!“, lachte sie. Da erzählte Peter ihr von Luise.

Ja, da sei ein junges Mädchen gewesen, das sich vor Molomirs Soldaten versteckte, erinnerte sie sich.

„Sie hat hier gekocht und für die Spielleute Noten geschrieben. Doch dann ist sie als Köchin mit unseren Soldaten fortgezogen, um Molomir zu verjagen.“

Da ritt Peter weiter. Schließlich kam er an einem heruntergekommenen Lazarett an. Als er nach Luise fragte, erzählten die Soldaten: „Sie hat unsere Uniformen geflickt und die Kranken gepflegt. Abends spielte sie Harfe und sang für uns. Doch als der Krieg vorbei war, ging sie mit einem reichen Kaufmann mit.“ Sie wussten auch, wo dieser Mann wohnte und schon bald hatte Peter ihn gefunden.

„Ja, die Luise, die kenne ich!“, verriet er. „Sie besitzt einen erlesenen Geschmack. Meine ganze Garderobe hat sie geschneidert; und kochen kann die! Doch als ich sie heiraten wollte, ist sie weggelaufen.“

„Und wo ist sie hin?“, fragte Peter.

„Keine Ahnung! Die Gegend ist hier sehr gefährlich - dummes Ding!“, schimpfte der Kaufmann.

Da brach plötzlich die Kälte in Peters Herz. Er fühlte sich elend und konnte nicht mehr weiter reiten. Der Kaufmann rief sofort den Doktor. Der gab ihm Medizin und riet Peter: „Fahr heim, junger Freund. Das Land ist zwar vom Krieg arg mitgenommen und die Königsfamilie verschollen, doch das Wirtshaus Zur Linde weist keinem Heimkehrer die Tür.“

Als Peter wenige Tage später aufbrach, flüsterte der Kaufmann ihm zu: „Wenn du die Luise findest, frage sie, ob sie wieder für mich schneidert. Ich habe viele Kunden in Übersee, die ein Vermögen für ihre Modelle zahlen.“ Dann lachte er laut und fügte hinzu: „Sie muss mich auch nicht heiraten!“

Peter nickte müde. Wenn Luise noch lebte, dann hatte sie sicher inzwischen einen reichen Adligen geheiratet. Wozu sollte er sie noch suchen. In so einem so verwüsteten Land würde sie nicht glücklich sein können. Aber vielleicht brauchte seine Tante ja einen Küchenjungen.

Schon von weitem hörte er aus der Schenke seines Onkels laute Musik und fröhliche Gesänge. Draußen stand ein Schild: „Heute königlicher Heutanz“.

Peter trat ein und erkundigte sich nach der Wirtin. Man zeigte auf eine kräftige, junge Frau mit roten Haaren, die gerade viele Bierkrüge zu den Tischen schleppte.

„Darf ich für eine Suppe und ein Nachtlager hier mit zum Tanz aufspielen?“, fragte er zaghaft. Der schönen Wirtin fielen fast die Krüge aus der Hand. Dann rief sie: „Du hast noch Schulden bei mir Peter! Fast vier Jahre warte ich nun schon auf meinen Verlobungstanz!“

 

Wer es später wirklich schwer hatte, waren die Geschichtsschreiber. Wie sollten sie erklären, dass Admiral Phillip anstatt andere Länder zu erobern, sein neues Flagschiff Prinzessin Luise taufte und damit Kleider in alle Welt lieferte und er und ein gewisser Kaufmann durch Mode wahnsinnig reich wurden?

Oder wie sollten sie glaubhaft schildern, dass Philipps Konteradmiral Peter eine Prinzessin heiratete ohne Prinz zu sein und mit ihr 1+1/4 Königreiche regierte und völlig kampflos 2+2/4 bankrotte Nachbarreiche übernahm?

http://www.mscdn.de/ms/karten/beschreibung_86611-0.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/beschreibung_86611-1.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020379.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020380.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020381.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020382.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020383.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020384.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020385.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020386.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020387.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020388.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020389.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020390.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020391.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020392.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020393.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020394.png
http://www.mscdn.de/ms/karten/v_1020395.png
0

Hörbuch

Über den Autor

KateJadzia

Leser-Statistik
97

Leser
Quelle
Veröffentlicht am

Kommentare
Kommentar schreiben

Senden
KateJadzia Danke! - Vielen Dank fürs Lesen. Ich freue mich, wenn es Dir gefallen hat.

LG
Kate
Vor langer Zeit - Antworten
Carolyn2 ***** - Einfach märchenhaft!

LG

Dörte
Vor langer Zeit - Antworten
Maylies Solche Geschichten mag ich. - Fürs Leben lernen
Vor langer Zeit - Antworten
KateJadzia Re: Was für eine schöne Geschichte - Auch Dir liebe Geli , vielen Dank fürs Lesen. Besonders freut mich, dass Du es spannend gefunden hast.

LG Kate
Vor langer Zeit - Antworten
KateJadzia Re: Lange hat es gedauert, - Ich freue mich, dass Dir mein Schreibstil gefällt. Das spornt mich an weiter zu schreiben. Danke fürs Lesen!

Leider kann ich auf BX kein Buch mehr blättern. Also werde ich es mir hier in meiner Zweitwohnung etwas gemütlicher machen.

LG Kate
Vor langer Zeit - Antworten
KateJadzia Re: Ja ich kannte es schon, - Danke, dass Du sie noch mal gelesen hast.

LG Kate
Vor langer Zeit - Antworten
Gelixx Was für eine schöne Geschichte - spannend und interessant. Lieben gruß Geli
Vor langer Zeit - Antworten
Enya2853 Lange hat es gedauert, - bis Peter endlich seine Luise gefunden hat. Aber es zeigt sich, dass Ausdauer belohnt wird.

Eien Geschichte mit vielen kleinen Abenteuern, märchenhaften Elementen und auch Spannung, flüssig in gutem Schreibstil erzählt.

Hat Spaß gemacht sie zu lesen.

lg
Enya
Vor langer Zeit - Antworten
Maylies Ja ich kannte es schon, - áber ich lese es immer wieder gern.
Vor langer Zeit - Antworten
Zeige mehr Kommentare
10
9
0
Senden

86611
Impressum / Nutzungsbedingungen / Datenschutzerklärung