Fantasy & Horror
The Crow and The Raven 1 - Angels and Demons

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"The Crow and The Raven 1 - Angels and Demons"
Veröffentlicht am 15. März 2013, 34 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
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The Crow and The Raven 1 - Angels and Demons

The Crow and The Raven 1 - Angels and Demons

Prolog

Hilf dir selbst, so hilft dir Gott- Ich verfolg einen Zweck mit dem Schrott!

-Gronkh, Sarazar, KsTBeats, Jamericanbeatz& Colimoly - Reiseführer

 

Lang zuvor…

„Lysarya!“ Der junge Kleriker stürmte ohne anzuklopfen in den Raum, donnerte eine Schriftrolle auf den schweren Holztisch und strahlte die blutjunge Leiterin des Ordens der Kleriker an. Selbige strich sich seufzend das weiße Haar aus der Stirn und sah dem Elf direkt in die braunen, lebhaften Augen.

„Jarad? Was macht man, wenn man jemanden am Tag das erste Mal sieht?“, fragte sie leise. Der Kleriker sah sie verständnislos an.

„Einen guten Morgen wünschen?“ Dann blitzte Erkenntnis in seinen Augen auf. „Oh. Guten Morgen, Lysarya.“

„Guten Morgen, Jarad. Was hast du da?” Jarad Na´Avanan deutete auf die Schriftrolle, welche bereits vergilbt und rissig war.

„Meinen Beweis!“ Lysarya hob fragend eine Augenbraue.

“Eine alte Elfenschrift? Dein Beweis?”

“Ja! Lysa, hier steht etwas von einem Drachenhüter. Jad´Varashem. Lysa, das ist es! Es gibt den zehnten Hüter!” Jarad lächelte siegessicher.

„Varashem? Jarad, dir ist klar, dass sich das Wort varar - Seele- aus varashem entwickelt hat? So alt, wie dieses Schriftstück ist, muss damit der Seelenhüter gemeint sein.“ Die hohe Klerikerin Lysarya Ma´Savena sah ihr Gegenüber mitleidig an, während Jarads Züge sich versteiften.

„Du glaubst mir auch nicht, Lysarya?“, fragte er leise.

„Jarad, du steigerst dich da in etwas herein. Seit dieser Magiegeist-Sache suchst du immer wieder Ansatzpunkte, unsere Lehren über den Haufen zu werfen. Was willst du bezwecken? Rache an dem System, an das dein Bruder glaubt? An dem System, dass unser aller Grundlage ist?“ Jarad schnaubte verächtlich.

„Unser aller Grundlage? Ein System, das zu solchen Gräueltaten fähig ist? Ein System, das Experimente an Unschuldigen erlaubt? Ein System, das keine Änderungen zulässt? Lysarya, du weißt, dass ich recht habe.“ Die Klerikerin hob eine Hand.

„Jarad. Was ich glaube, und was ich vertrete, sind zwei unterschiedliche Dinge. Bring mir einen handfesten Beweis für die Existenz eines Drachenhüters, dann nehme ich deine Kritik an unserem System an.“ Jarad verschränkte die Arme vor der Brust, trotzig.

„Gut. Bitte. Ich werde ihn finden, das muss Beweis genug sein.“

„Finden? Wie willst du das anstellen?“

„Indem ich meinen Hinweisen folge und ihn suche. Ganz einfach.“

„Einfach? Du müsstest Sanctum verlassen.“

„Und? Was hält mich hier? Wenn selbst du dich gegen mich stellst, Lysa, habe ich hier nichts mehr verloren.“ Wütend nahm der junge Kleriker die Schriftrolle wieder auf. „Auf Wiedersehen, Lysarya.“, brummte er. Die Leiterin des Ordens blickte ihm hinterher.

„Jarad“, sagte sie schließlich leise. Der junge Elf blieb stehen, wandte sich allerdings nicht zu ihr um. „Möge Aion über dich wachen, Jarad. Viel Erfolg.“

Kapitel 1

At the end of a river, the sundown beams                                        

-Nightwish, Turn loose the mermaids

 

Es war bereits dunkel und eiskalt, als ich die Haustür hinter mir zuzog. Ich griff in die Taschen meines Mantels und stellte fest, dass meine Handschuhe, der einzige gute Schutz gegen Fingerfrost, noch bei Valentin auf der Kommode liegen mussten. Strike.

Schnell huschte ich unter dem Vordach hervor und warf einen Blick auf die Fenster, die zu der Wohnung meines Freundes gehörten. Allesamt dunkel. Klar, Valle war müde gewesen, und hatte sich wohl hingelegt, kaum, dass ich seine Wohnung verlassen hatte. Kurz wägte ich ab. Kalte Finger oder der ewig währende Zorn eines Freundes, dessen Nachtruhe ich störte? Ich entschied mich für kalte Finger, steckte die Hände in die Manteltaschen und stiefelte durch den Schneematsch gen heimatlichen Gefilden. Ich gehörte genauso ins Bett, wie Valle. Nur, dass ich noch etwa zehn Minuten in der Kälte einer Dezembernacht verbringen musste, bevor ich in mein warmes Bett konnte.

Mein Atem bildete feine, weiße Wölkchen, als ich auf die Hauptstraße einbog, welche auch verlassen vor mir lag. Seltsam, in Köln herrschte eigentlich immer Verkehr, und jetzt diese Ruhe?

Beschwere ich mich gerade wirklich über Ruhe? Ich glaube, ein Glas Vollmilch weniger wäre nicht schlecht gewesen.

Ich folgte der Straße, den Blick in den Himmel gerichtet. Dank der Beleuchtung der Stadt erkannte man keine Sterne, einzig der volle Mond hing fahl weiß über mir, ein letztes bisschen Natur im Betondschungel.

Keine zehn Meter vor der Fußgängerampel blieb ich stehen. Ich hatte das ungute Gefühl, dass, zusätzlich zu den Handschuhen, noch etwas fehlte. Mit einer dumpfen Vorahnung tastete ich meine Taschen ab und, siehe da! Der Schlüssel fehlte. Vermutlich machte er sich mit den Handschuhen einen bunten Abend auf Valentins Kommode. Ich seufzte ergeben und zog mein Handy aus der Tasche. Nacht auf der Treppe oder der ewig währende Zorn eines Freundes, dessen Nachtruhe ich störte? Dann lieber den ewig währenden Zorn, der morgen früh vergessen sein würde. Ich tippte auf die Schnellwahltaste und wartete.

Es knisterte.

„Erik?“, brummte Valles Stimme verschlafen aus dem Handy.

„Du-hu, Valle? Hast du schon geschlafen?“

„Ja, und sehr gut geträumt. Bis du angerufen hast. Ist es wenigstens wichtig?“ Ich musste grinsen, ob meiner eigenen Verpeiltheit oder Valles schlaftrunkener Stimme wusste ich nicht genau.

„Ich hab meine Handschuhe bei dir vergessen.“

„Das fällt dir jetzt ein?“

„Naja, die Handschuhe sind nicht so schlimm, aber dass mein Schlüssel wohl neben ihnen liegt, das ist das Doofe.“ Ein Seufzen.

„Erik. Ersatzschlüssel. Gute Nacht.“ Knistern, Tuten. Irritiert sah ich mein Handy an.

„Danke Valle, aber wo liegt der verdammte Schlüssel?“ Freunde. Da brauch man sie, und sie wollen lieber Schlafen. Wieder wählte ich.

„WAS NOCH?“

„Wo ist der Schlüssel?“, fragte ich mit meiner süßesten Zuckerstimme, zu der ich nach Vollmilchkonsum noch fähig war.

„Du hast deinen Kopf auch nur, damit das Headset beim Let´s-Playen nicht auf dem Tisch liegt, oder?“, fragte Valle mit einem doch recht zynischem Unterton.

„Valle, büdde. Wo liegt der Schlüssel?“

„Rechter Blumenkasten. Darf ich jetzt Schlafen?“

„Rechts von der Treppe oder von der Tür aus?“ Wieder Seufzen.

„Erik. Gute Nacht.“

„Nein, Valle, warte. Ernsthaft jetzt!“ Oh, ich mochte es, ihn zu ärgern! Nein, ich liebte es.

„Wenn du die Treppe hochkommst, der Rechte. Ungefähr mittig. Brauchst du noch ne Zeichnung?“

„Wenn du so fragst…“ Die Ampel sprang auf Grün, ich machte mich daran, die Straße zu überqueren.

„Erik, wenn du so weiter machst, kann ich nicht mehr für deine körperliche Unversehrtheit garantieren.“

„In dem Fall wünsche ich dir eine geruhsame-“ Weiter kam ich nicht.

Ich war mitten auf der Straße, als es plötzlich laut quietschte. Reflexartig blickte ich nach rechts und sah zwei gelbe Scheinwerfer, eine rote Motorhaube mit einem schwarzen Drachenmotiv darauf. Zu spät.

 

„Erik? Erik, hörst du mich?“ Gleißende Helligkeit umfing mich, ich hörte hektische Rufe, Piepsgeräusche, Quietschen. Dazwischen eine bekannte Stimme… Aber woher? Was war eigentlich los?

Was…

Kapitel 2

Caress the one, the never-fading rain in your heart - the tears of snow-white sorrow

                                                                                                                                                             -Nightwish, Amaranth

 

"Strayana ist eine der dunkleren Gegenden Monteniques.  Grün dominiert, giftiger Regen fällt ohne Unterlass vom Himmel.  Die Wesen Strayanas sind dunkel, die meisten aber nicht feindlich gesonnen. Die Herren Strayanas, die Schattendrachen, halten sich versteckt. Wenige bekamen sie zu Gesicht, vornehmlich die Waldläufer. Vermutet wird, dass die Drachen den Wesen Einhalt gebieten. "

                                                                               -Auszug aus der Enzyclopädia Terrania, Band 19, Sch-St              

 

Ein Tropfen platschte in mein Gesicht. Noch einer... Regen? Mir tat alles weh... Ich schaffte es, die Augen zu öffnen, und sah... grün. Der Himmel war mit dunkelgrünen Wolken behangen, die Bäume trugen grünes Laub, das Gras war grün. Allerdings kein sehr gesundes Grün,und wenn ich genau hinsah... Ja, auch der Regen war grün.

Wo war ich? Hm. Aufstehen war eine klasse Idee, damit sollte ich mehr sehen können. Ich stöhnte auf, als ich versuchte, mich zu bewegen. Das mit dem Aufstehen wurde wohl nichts. Unter Schmerzen wälzte ich mich auf die Seite, ein stechender Schmerz fuhr durch meinen rechten Arm. Ausgerechnet rechts. Ich schaffte es irgendwie, auf die Knie zu kommen.

Und sah Rot. Blut. Etwa meins? Erst jetzt merkte ich, dass ich zitterte.

Rascheln rechts neben mir. Seltsamerweise registrierte ich dieses leise Geräusch. Etwas Blaues schoss aus dem Gehölz hervor, blieb neben mir stehen. Zwei niedliche, grüne Augen schauten zu mir auf, ein kleines Maul öffnete und schloss sich hektisch, entblößte dabei spitze, rote Zähne. Das Tier sah aus wie eine übergroße Echse, vom Kopf bis zur Schwanzspitze etwas mehr als einen Meter lang. Allerdings trug es ein Halsband. In einer anderen Situation hätte ich wahrscheinlich über dieses süße Ding gelacht, jetzt war mir ganz und gar nicht danach.

"Poncho, komm her!", hörte ich eine Stimme. Sie hatte einen sehr fremdartigen Klang, das, was sie sagte, war jedenfalls nicht deutsch. Dennoch verstand ich jedes Wort.

"Poncho, verflucht! Yela lyncht mich, wenn ich dich nicht wieder mitbringe. Böse Echse, komm her!" Ich entschloss, nach Hilfe zu rufen.

"Hey... hier... h-h-Hilfe-e..!" Das klang wirklich sehr kläglich. Wahrscheinlich hörte der Mann mich nicht einmal.

 "Ist da wer?" Doch, die Stimme kam näher. Ich merkte, wie sich die Schwärze wieder in mein Blickfeld schob. Nein, alles, nur nicht ohnmächtig werden... Rascheln. Die Echse verschwand im Gehölz. Knistern, Knacken. Diesmal brauch nicht die Echse aus dem Holz hervor, sondern eine Person. Gleichzeitig gaben meine Arme nach, ich schlug hart auf dem grasbewachsenen Boden auf. Wieder Dunkelheit.

"Hey!" Die Stimme war jetzt nah bei mir.

 "Alles okay? Was ist passiert?", fragte der Mann. Immer noch lag der fremdartige Ton darüber. Ich spürte eine Berührung an meiner Schulter, merkte, wie ich herumgewälzt wurde. Schmerzen hatte ich dabei seltsamerweise keine mehr.

 "Ach du heilige...!", fluchte der Mann. "Okay, ganz ruhig. Ich mach das schon. Hörst du mich?" Besorgnis schwang in seiner Stimme mit.

 "Ja", brachte ich schwach hervor.

 "Okay. Ich bin Atlan. Ich will dir helfen, ja? Aber bitte, bleib wach. SHADOW!" Das letzte brüllte er in irgendeine Richtung. Er murmelte irgendetwas Unverständliches. "Wie bist du hierhergekommen? Was ist passiert?", fragte er beruhigend. Ich schaffte es, die Augen wieder ein Stück zu öffnen, sah zuerst weiß. Nein... platinblond, seine Haare.

 "Ich..." Meine Stimme war nurnoch flüstern. Er legte eine Hand auf meine Brust. "Ganz ruhig." Er strahlte eine ziemliche Ruhe aus. Rascheln, gedämpftes Hufgetrappel näherte sich. Sein Kopf fuhr herum. "Shadow!", rief er erleichtert, sprang auf. "Komm her, hopp!". Dann kniete er wieder neben mir wieder, fasste meine Schultern. "Vorsicht, das kann jetzt wehtun.", sagte er, aber hielt noch einmal inne. "Was sagtest du, wie du heißt?", fragte er, sah mich dabei fast ein wenig skeptisch an.

"E-Erik..." Irgendwie klang mein Name mehr wie ein Seufzen. "Okay, Erik. Dann helfen wir dir jetzt mal." Er lächelte.

Und zog mich hoch. Wieder raste ein Schmerz durch meinen Körper, die Dunkelheit umfing mich.

Kapitel 3

I wish for this night-time to last for a lifetime the darkness around me shores of a solar sea

                                                                                                                                             -Nightwish, Sleeping Sun

" Zarastria: Inselgruppe Terras, gelegen im von Mythen behafteten Bermudadreieck, Westatlantik. Genaue Koordinaten unbekannt. Bestehend aus Inseln Montenique, Nevestia, Lesestia und Malana. Geschützt durch magischen Schild, der passieren nur Magiern und Manamanipulieren möglich macht. Rückzugsort verschiedener Völker, Näheres textlich nicht erfasst. "

-Auszug aus der Enzyclopädia Terrania, Band 26, Za-Zi

                                                                             

"Ich frag mich ja, wo du sowas immer wieder anschleppst!", hörte ich eine aufgebrachte Stimme.

Ich lag auf etwas Weichem, fühlte eine Decke auf mir liegen. Ich Ich erkannte ein abgedunkeltes Zimmer, ein schmaler Streifen Licht fiel durch die in offensichtlich großer Eile zugezogenen Fenster. Wo war ich? Was war passiert? Ich konnte mich nicht genau erinnern...

Oder, doch, ja. Ich war bei Valle gewesen, auf ein Gläschen Vollmilch, war dann nach Hause gegangen. Kurz vor der Ampel war mir eingefallen, dass mein Schlüssel fehlte. Das Telefonat mit Valle, die Straße, ein Auto.

 Und dann, auf einmal, diese fremde Umgebung, dieser Mann. Was hatte er gesagt? Atlan? Kannte ich nicht.

"Wo sagst du?", fragte die Stimme von vorhin wieder.

"In Strayana. Bei den fliegenden Egeln. Ich hab keine Ahnung, wo er herkommt. Jedenfalls hab ich ihn da leicht lädiert gefunden.", antwortete eine weitere Stimme der Ersten. Diese hatte ich allerdings schon mal gehört, es war die von diesem Atlan.

"LEICHT lädiert? Der Rest ist beim Transport passiert? Lany, über den ist wahrscheinlich der Blutige Schatten drüber geflitzt, das hat nichts mit leicht zu tun." Die erste Stimme wieder.

"Warum grade der Blutige?"

"Würde seine Verletzungen erklären. Außerdem weiß ich nicht, wie der andere heißt."

"Also, ich glaube nicht, dass das einer der Drachen war."

"Wieso?"

"Weil die Drachen ihn gefressen hätten."

"Ahja. Die Erkenntnis des Tages deinerseits. "

"Von mir doch immer, Ricky. Kennst mich doch. Als Erkenntnis des Tages wäre es mir allerdings lieber gewesen, zu erfahren, wer er ist und wo er herkommt."

"Vielleicht solltest du ihn fragen."

"Kann ich schon mit ihm reden?"

"Ich hab ihn soweit geflickt, du kannst mit ihm reden. Aber nicht zu viel. Und, ich schmeiß dich raus, wenn du ihn zu sehr stresst. Meine Patienten gehen vor."

"Ich weiß, Enrique. Ich weiß was ich tue."

"So siehst du auch aus."

"Danke." Gut, Sarkasmus schien den Leuten hier nicht fremd zu sein.

Mit einem leisen Schaben öffnete sich die Tür, durch den Spalt fiel Licht in den Raum. Ein Schatten huschte hinein, die Tür wurde geschlossen. Schritte.

"Hey, bist du wach?", wurde ich leise gefragt.

"Ja", gab ich zurück. Immer noch klang meine Stimme sehr leise.

"Okay." Knipps, das Dämmerlicht einer Lampe erhellte den Raum ein wenig. "So.", sagte der Mann -Atlan?- und ließ sich neben mir auf dem Bett nieder. Sein platinblondes Haar war schulterlang, einzelne Strähnen hingen in seinem Gesicht. Seine Augen funkelten rot, ein leichter Goldschimmer lag darin. Er war etwa 1,90m groß, recht schlank. Vermutlich ein absoluter Frauenschwarm. Er lächelte freundlich.

"Also, Erik, ich nehme an, das Gespräch, das ich mit Enrique geführt habe, hast du gehört?" Ich hatte ihm meinen Namen gesagt?

"Ja... war schlecht zu überhören." Er lachte.

 "Ja, Ricky hat die Angewohnheit, recht laut zu werden, wenn ich etwas von seinen Patienten will." Beiläufig strich er sich eine Strähne aus den Augen. "Gut", sagte er. "Dann hab ich jetzt genau zwei Fragen an dich. Erstens: Wie bist du hierhergekommen? Zweitens: Wer oder was hat dich so zugerichtet? Aber ich erwarte eigentlich nicht, dass du mir antworten kannst, oder doch?" Er zupfte die Decke zurecht.

"Irgendwie... also..." Er zog eine Augenbraue hoch. "Nein, ich hab keine Ahnung. Ich weiß ja nicht mal, wo ich hier eigentlich bin." Er nickte gedankenverloren. Seufzte.

"Hier bist du im Lazarett von Mayapan, der größten Maya-Stadt Monteniques. Ich erwarte nicht, dass du das verstehst, das klingt am Anfang für alle ziemlich fantastisch." Er hielt inne, schien zu lauschen. "Aber ich glaube, ich kann rausfinden, wie du hierhergekommen bist. Und warum." Er stand auf. "Ich werd jetzt gehen, mal einige Leute befragen... Ich werd jemanden vorbeischicken, mit dem du reden kannst, wenn du möchtest. Sie wird dich über die hier herrschenden Verhältnisse informieren." Damit huschte er beinah lautlos aus dem Zimmer. Und ließ mich mit meinen Gedanken allein. Maya? War das nicht dieses alte Volk, dessen Kalender dieses Jahr wieder neustartete? Weswegen viele dachten, der Weltuntergang würde kommen? Aber... die waren doch schon längst ausgestorben... oder doch nicht? Das war alles ziemlich verrückt. Vielleicht konnte mich diese Person, die Atlan herschicken wollte, darüber aufklären.

Kapitel 4

Don't give me love, don't give me faith wisdom nor pride, give innocence instead

Don't give me love, I've had my share beauty nor rest, give me truth instead

                                                                                                              -Nightwish, The crow, the owl and the dove

 

"Mayapan ist die größte Stadt im südlichen Teil Monteniques. Es ist die Hauptstadt der ansässigen Maya,  dominiert von einem großen Steintempel, der Verwendung als Hauptsitz der monatlichen Volksversammlung gefunden hat. Obwohl das Gildenhaus der LinguaMortis in Mayapan steht, hat die Stadt keinen elfischen Zweitnamen, so wie es üblich wäre. "

                                                                              -Auszug aus der Enzyclopädia Terrania, Band 1441, Ma-Oz

 

 

"Mein Name ist Lysarya Ma´Savena. Ich bin hohe Klerikerin des Ordens der Hochelfen und Offizierin der Gilde Anxifer. Freut mich, dich kennenzulernen.", flötete die junge Frau und hielt mir ihre Hand hin. Verwirrt ergriff ich sie.

"Ähm, hi.", sagte ich, noch völlig perplex über ihr plötzliches Auftreten und den Redeschwall. "Und du bist...?", fragte sie, wirbelte dabei zum Fenster und öffnete es. "Ähm, Erik heiß ich." Sie grinste. "Uhhh, wo kommst du her? Aus dem hohen Norden? Wie der Namenspater des Altvorderen?", lachte sie. Was, wie, wo?

"Alsooooo", hielt sie inne. Kein Witz, sie zog das o wirklich sehr lang. Sie schien zu überlegen, was sie sagen wollte. Ihr hüftlanges Haar war komplett weiß, die blauen Augen blickten lebhaft aus einem schön geschnittenen Gesicht. Ihre Ohren lugen durch ihr Haar, lang und spitz zulaufend. Was hatte sie gesagt? Klerikerin der Hochelfen? Also, wenn man sich Hochelfen vorstellen wollte, hatte man wohl unweigerlich diese Frau vor Augen.

"Wo sollen wir anfangen? Willst du was Spezielles wissen? Oder, nein, warte. Ich weiß es. Über die Insel? Nein, langweilig. Wie wär es mit den Elfen? Nö, das kann Yela dir erzählen. Oder, ja, die Zauberer... ach nein, da wird Lany sonst sauer. Hm... Huii, ja, wie wär´s, wenn ich dir einfach alles ZEIGE? Ja, super Idee, komm!", rief sie und warf mir ein Bündel Kleidung zu. Meine Kleidung. Aber frisch gewaschen, immerhin. Sie lachte glockenhell.

"Achja, warte. Ich geh schon." Und hüpfte hinaus. Verwirrt über diesen kurzen, lauten und seltsamen Auftritt blieb ich sitzen. Was?

Hochelfen, Insel, Kleriker, Sightseeing-Tour, was? Wo war ich hier nur gelandet?

Durfte ich überhaupt schon aufstehen? Egal, wenn ich etwas über diesen Ort erfahren wollte, war jetzt der perfekte Zeitpunkt gekommen, mal abgesehen davon, dass diese junge Frau - Lysarya?- mir sehr sympathisch war und eine sehr ansteckende Art hatte. Also stand ich, recht mühsam,  auf und zog mich an. Gut, ich war noch etwas wackelig auf den Beinen, aber eigentlich ging es. Sie wartete hinter der Tür auf mich, legte einen Finger auf die Lippen.

"Pssst. Leise. Ricky hört uns sonst. Und dann ist der ganze Spaß vorbei. Komm. Aber leise." Sie schlich förmlich vor mir durch den Gang, ihre Schritte machten kein Geräusch. Wir kamen an eine große Tür, die sich knarzend öffnete. Lysarya schlüpfte durch den schmalen Spalt hindurch, ich ihr hinterher. Draußen zog sie mich sofort beiseite, um das Haus herum. Es war hell, Vögel zwitscherten. Alles sehr idyllisch. Ich erhaschte einen Blick auf große Bäume mit dunklem Stamm und langen, wie Lametta herabhängenden, grünen Blättern.

"So.", sagte sie. "Jetzt zeig ich dir erst mal alles. Kannst du reiten?" Sie ging weiter, erst jetzt registrierte ich das schwarze Pferd, dass auf der Wiese stand und genüsslich Gras kaute.

"Reiten? Nein, nicht wirklich..." Langsam ging ich hinter ihr her. Sie drehte sich um.

"Echt nicht? Naja, egal, komm. Halt dich einfach an mir fest, dann sollte nichts passieren." Sie zog sich auf den Pferderücken, ergriff meine Hand und zog mich ebenfalls hoch. Ich saß hinter ihr, klammerte mich an ihr fest. "Und los geht´s!", rief sie, und trieb das Tier an.

Kapitel 5

Dark chest of wonders seen through the eyes of the one with pure heart once so long ago

                                                                                                                             -Nightwish, Dark chest of wonders

 

"Die Häuser der Gilden sind in fast jeder großen Stadt zu finden, hauptsächlich im Nordteil der Insel. Die Städte, in denen Gildenhäuser errichtet wurden, tragen elfische Zweitnamen. Die Häuser sind ein Garant für den Schutz der Stadt. Viele Bürger wenden sich mit ihren Problemen an die Gildenleute, wodurch deren Aufgaben zusätzlich um Streitschlichtung, Fürsorge und ähnliches erweitert sind. "

-Auszug aus der Enzyclopädia Terrania, Band 7, Ga-Gi

 

 

Lautes Pochen an der Tür. Durch das kleine Fenster fiel das Morgenlicht in den spärlich eingerichteten Raum.

"Aufgestanden!" Ich brummte etwas und drehte mich wieder um. Das Weckkommando zog spätestens halb sieben Uhr morgens durch das Gildenhaus und holte rigoros alle aus den Betten. Halb sieben. Das war doch keine Uhrzeit fürs Aufstehen. Mal abgesehen von dieser unmenschlichen Weckzeit und dem Küchendienst, war die Gilde super. Erstens hatten mich alle Mitglieder rundweg akzeptiert, trotz meiner Unwissenheit und den daraus resultierenden blöden Fragen. Zweitens hatte ich hier Antworten auf die meisten meiner Fragen erhalten und drittens waren alle verrückt genug, um "den Neuen" auf ihre Touren mitzunehmen, was durchaus Spaß machte und mir tieferen Einblick in das Leben hier gab. Zudem gewährte die Gilde mir Schutz, den ich, wenn ich meinen Infos glauben durfte, wohl brauchte. Außerdem war Lysa ebenfalls ein Mitglied der Gilde.

Ich war erst zwei Wochen hier, und hatte in dieser Zeit so viele Sachen erfahren, die ich unter anderen Umständen wohl nie geglaubt hätte. Von Lysa hatte ich erfahren, dass dieser Ort hier für mich eigentlich gar nicht existieren durfte. Sie hatte etwas von "parallel verlaufenden Zeiten" gesagt, und aufgegeben, als sie meinen fragenden Blick bemerkte. So gesehen durfte ich gar nicht hier sein, war aber doch irgendwie her gekommen. Wie, wusste sie auch nicht. Die Lösung dazu konnte Lany bieten, der uns unterwegs aufgesammelt hatte. Er hatte von Magie und Manaströmen geredet. Das meiste davon hatte ich geschluckt, ohne mir weiter Gedanken drüber zu machen. Er nahm mich mit, hierher, ins Gildenhaus der Anxifer, wo er mir erklärte, warum ich hier war: Laut seiner Kontaktperson, er ging nicht näher darauf ein, hatte ich einen Unfall gehabt, bei dem ich, seiner Aussage nach, wohl gestorben wäre, aber irgendein Schutzmechanismus (er wollte mir das später genauer erklären) hatte mich hierher gebracht. Um genau zu sein: Mein Bewusstsein, welches hier auf Montenique eine körperliche Form angenommen hatte. Mein richtiger Körper lag im Krankenhaus im Koma, so erklärte er weiter. Ich könnte zurück, wenn ich wöllte, aber solle erst einmal eine Weile hier bleiben, damit sich beide Teile, Geist und Körper, erholen konnten. Geendet hatte er seine Erklärung mit: "Na, platzt dir der Kopf?".

In der Tat, das tat er. Mana? Koma? Einerseits wirkte das alles wie ein schlechter Film auf mich, andererseits auch ein wenig an die Geschichte eines schlechten Spiels. Allerdings war das hier kein Spiel, sondern bitterer Ernst, wie ich noch feststellen sollte.

Er hatte mich an Lysa und ihre beste Freundin Yelava Yen´vela weitergeleitet, die mir erklärten, wie ich mich zu verhalten hatte, wollte ich in der Gilde bleiben. Sie stellten mir die wichtigsten Leute vor (die meisten waren Frauen), zeigten mir das Gildenhaus und erklärten mir einige wenige Sachen über die verschiedenen Völker, die sich hier zusammen gefunden hatte. Vieles erfuhr ich allerdings erst von anderen Mitgliedern der Gilde, die mir geduldig alle meine Fragen beantworteten.

Fast alle Fragen. In einigen Büchern und Gesprächen hatte ich Sachen wie "Hochmagier", "Hüter" und "Drachen" aufgeschnappt. Fragte ich dahingehend, wurde ich immer an Lany weitergeleitet, der schwieg sich jedoch aus. Mich ließ das Gefühl nicht los, dass es sich dabei um wichtige, mich betreffende Informationen handelte…

 Lysa und Yela, die Hochelfe und die Waldelfe, klärten mich über die Elfenvölker Monteniques auf.

Die Waldelfen lebten wohl sehr zurückgezogen, wenige beteiligten sich am Gildenleben in den Städten. Die wenigen, die es taten, waren die sogenannten Waldläufer, Experten im Spurenlesen und begabt im Kampf mit dem Bogen.Yela entstammte einer alten und angesehenen Familie der Waldelfen, die allerdings in ihrer Elterngeneration komplett nach Randol, in die große Hauptstadt des nördlichen Teils der Insel gezogen war. Dadurch hatten sie einige Feinde gehabt, was dazu führte, dass Yelas Eltern durch eine Assassine ermordet worden waren. Yela war dadurch eine Art rächender Engel geworden, war erst der königlichen Garde Randols, dann der Gilde Anxifer beigetreten. Aber als sie die Mörderin ihrer Eltern fand, brachte sie es nicht übers Herz, Rache zu üben. Wenig später trat die Assassine, Laodamea, ebenfalls den Anxifer bei. Lysarya hatte Yela, während diese ihre Geschichte erzählte, misstrauisch beäugt, aber nichts gesagt. Seltsam…

 Lysa ihrerseits, eines der Gründungsmitglieder der Anxifer, gab nichts über ihr Leben preis. Sie erzählte allerdings von den Hochelfen, die früher Randol gegründet hatten und sich später ebenfalls zurückgezogen hatten. Sie bewohnten eine Nachbarinsel Monteniques. Auch wenige der Hochelfen hatten Teil an dem Leben auf Montenique, und die wenigen, die hier waren, folgten ihrerseits strengen Regeln. Weiblichen Hochelfen war es vorgeschrieben, Klerikerinnen zu werden, die mit ihren Fähigkeiten heilten und unterstützten. Männliche Hochelfen wurden allesamt Beschwörer, die sich die Elemente in Form von Geistern oder Verwandlungen untertänig machten. Lysa, so erfuhr ich im Gespräch mit anderen Mitgliedern der Gilde, hatte es zu großer Bekanntheit gebracht und war die Meisterin ihres Faches. Ich hatte sie einmal in Aktion gesehen, und wie sie mit ihrem Stab rumwirbelte hatte mich sehr beeindruckt. Die anderen Gruppen derer, die die Gilden bildeten (Lysa hatte von Manamanipulierer gesprochen- meine Fragen dazu hatte sie mit "Später!" abgeblockt-) rekrutierte sich größtenteils aus Menschen, die verschiedene Fähigkeiten hatten. So gab es die Ritter und Paladine der Garde und die "Töchter des Nachtwindes" - flink, schlau, meistens Assassinen. Ebenfalls gab es die Magier, die teils Menschen waren, aber teils auf Hochelfen, die sich in dunkler Magie übten. Vieles von dem, was ich hier lernte, erinnerte mich an die Fantasy-Literatur, die ich teilweise gelesen hatte. Und doch war es viel realer. Die wenigen Gespräche, die ich mit Lany führen konnte, er war ständig unterwegs, klärten auch nicht gerade viel auf. Er redete nur kryptisch über "Sachen, die" ich "noch lernen sollte".

Gemeinsam mit Lysa hatte ich Randol erkundet. Es war eine riesige Stadt, komplett mittelalterlich, viele Häuser waren Fachwerk. In kleinen Gassen drängten sich schmale Häuser aneinander, an großen Straßen standen prunkvollere Gebäude. Im Zentrum der Stadt herrschte angeregtes Markttreiben. Mit einigen Händlern führte ich Gespräche- dieser fremdartige Ton, den ich übrigens registriert hatte, als Lany das erste Mal mit mir gesprochen hatte, rührte von der Sprache, die hier jeder sprach, und die ich aus irgend einem Grund ebenfalls verstand und fließend sprach, nämlich Latein- und erfuhr, dass diese Stadt für die normalen Menschen, die sich nicht in Gilden orientierten, Vestholm hieß, und die Stadt ihrer Königin war.

Wieder pochte es an der Tür, ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. "Hey du fauler Kerl. Es ist um sieben! Aufstehen oder es gibt kein Frühstück!"

Widerwillig stand ich also auf.

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yelava

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tempika Re: Re: Re: Re: Hi yelea -
Zitat: (Original von yelava am 15.03.2013 - 16:16 Uhr)
Zitat: (Original von tempika am 15.03.2013 - 15:50 Uhr)
Zitat: (Original von yelava am 15.03.2013 - 15:00 Uhr)
Zitat: (Original von tempika am 15.03.2013 - 12:59 Uhr) ich hoffe, Du schreibst weiter. Was ich bis jetzt gelesen habe gefällt mir. Nun ja Fantasie ist mein Ding.

LG
tempika


Naja, da Angels and Demons bereits fertig ist, sollte das weitermachen kein Problem sein :D Aber schön, dass es dir gefällt :3


Oh, ich dachte es geht weiter. Aber gut, eigentlich mag ich offene Enden, dann kann der Leser sein eigenes Ende finden.


Ich sehe ein Missverständnis :D
Hier gehts weiter^^ Ich habs nur schon fertig auf Platte, so meint ich das :3


Ach so, gut, ich werde sicher weiterlesen, dabei hab ich mir schon Gedanken gemacht, wie es weiter gehen könnte............hihi
Vor langer Zeit - Antworten
yelava Re: Re: Re: Hi yelea -
Zitat: (Original von tempika am 15.03.2013 - 15:50 Uhr)
Zitat: (Original von yelava am 15.03.2013 - 15:00 Uhr)
Zitat: (Original von tempika am 15.03.2013 - 12:59 Uhr) ich hoffe, Du schreibst weiter. Was ich bis jetzt gelesen habe gefällt mir. Nun ja Fantasie ist mein Ding.

LG
tempika


Naja, da Angels and Demons bereits fertig ist, sollte das weitermachen kein Problem sein :D Aber schön, dass es dir gefällt :3


Oh, ich dachte es geht weiter. Aber gut, eigentlich mag ich offene Enden, dann kann der Leser sein eigenes Ende finden.


Ich sehe ein Missverständnis :D
Hier gehts weiter^^ Ich habs nur schon fertig auf Platte, so meint ich das :3
Vor langer Zeit - Antworten
tempika Re: Re: Hi yelea -
Zitat: (Original von yelava am 15.03.2013 - 15:00 Uhr)
Zitat: (Original von tempika am 15.03.2013 - 12:59 Uhr) ich hoffe, Du schreibst weiter. Was ich bis jetzt gelesen habe gefällt mir. Nun ja Fantasie ist mein Ding.

LG
tempika


Naja, da Angels and Demons bereits fertig ist, sollte das weitermachen kein Problem sein :D Aber schön, dass es dir gefällt :3


Oh, ich dachte es geht weiter. Aber gut, eigentlich mag ich offene Enden, dann kann der Leser sein eigenes Ende finden.
Vor langer Zeit - Antworten
yelava Re: Hi yelea -
Zitat: (Original von tempika am 15.03.2013 - 12:59 Uhr) ich hoffe, Du schreibst weiter. Was ich bis jetzt gelesen habe gefällt mir. Nun ja Fantasie ist mein Ding.

LG
tempika


Naja, da Angels and Demons bereits fertig ist, sollte das weitermachen kein Problem sein :D Aber schön, dass es dir gefällt :3
Vor langer Zeit - Antworten
tempika Hi yelea - ich hoffe, Du schreibst weiter. Was ich bis jetzt gelesen habe gefällt mir. Nun ja Fantasie ist mein Ding.

LG
tempika
Vor langer Zeit - Antworten
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