Romane & Erzählungen
Unendlich

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"Unendlich"
Veröffentlicht am 17. Februar 2013, 14 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
© Umschlag Bildmaterial: Natascha Neuh├Ąusel
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Unendlich

Unendlich

Einleitung

Victoria ist ein Mensch, Nik ist ein Vampir ein Gesch├Âpf der Unsterblichkeit und der Nacht. Doch sie lieben sich und es scheint als k├Ânnte sie nicht auseinander bringen. Doch das Dunkeln liegt gleich um der n├Ąchste Ecke.

Der erste Anblick

Mein Wissen dessen Unsterblichkeit, Unendlichkeit mich gepackt hatte ohne mir bewusst zu sein welche Folgen ich daraus ziehen w├╝rde. Ohne das ich mir klar war was es bedeutete wahr Liebe zu f├╝hlen und bei der einen Person zu sein die man liebt. Doch man vergisst nie was man ist.


" Victoria! " Ich schlug die Augen auf. Die sanft Stimme neben mir hatte mich geweckt. Ich starrte in gl├Ąnzende tief blaue Augen, die mich mit einem Schlag umwickelt und gefangen hatten. Ich war mir bewusst was ich hier tat, aber ich

konnte meine Augen nicht von seinem perfekten Gesicht wenden. Seine vollen Lippen, sein dunkelblondes kurzes zerstruppeltes Haar und sein muskul├Âsen Oberk├Ârper. Jetzt l├Ąchelte er, denn er wusste ich w├╝rde ihn nie verlassen. Ich konnte nicht anders als zur├╝ck zu l├Ącheln und mich weiter an ihn zu kuscheln. Doch er zog mich weiter an sich ran bis sich unsere Lippen ber├╝hrten.


" Morgen Sonnenschein! " fl├╝sterte er noch auf meinen Lippen.


" Morgen Nik!! Wie sp├Ąt ist es? Wir wollen doch nicht das dein Bruder uns

erwischt. "


" Keine Sorge, meine Liebe. Das dauert noch bis er kommt. "


" Ich hoffe doch. Aber leider kann ich nichts daf├╝r das ich zur Schule muss. "


Nik verzog seinen Mund zu einen Smollmund.


" Wir haben aber noch genug Zeit, mach dir keine Sorgen. " sagte ich.


" Hat dir schon jemand gesagt wie wundersch├Ân du bist? "


" Ja, du und das bestimmt f├╝nfhundert tausend mal. Aber ich h├Âre es immer wieder gern. "


Ich stieg aus dem Bett und lief in Richtung Bad, doch Nik machte keinen Halt und folgte mir. Bis wir vor dem riesigen Spiegel standen. Man sah uns an das wir zusammen geh├Ârten. Ich mit meinen schulterblonden gelockten Haaren, meinen tanngr├╝nen Augen und den roten Lippen und Nik. Nik war einfach atemberaubend. Ich merkte wie er mich anstarrte, doch ich sah nur unser Spiegelbild an und stellt mir vor wie unsere Zukunft aussehen k├Ânnte.

Doch ich verlor schnell den  Faden, denn es würde für uns keine Zukunft geben. Nik war ein Vampir, er würde ewig Leben, ewig jung bleiben. Ich wollte bei ihm bleiben für immer, doch er würde das nicht zu lassen jedenfalls jetzt noch nicht. Ich drehte mich zu ihm und starrte ihm in die Augen. Ich konnte nicht anders als meine Arme um ihn zu werfen und ihn einen flüchtigen Kuss auf die Lippen zu drücken.


" Sorry Nik! Aber ich muss Menschenzeug erledigen wenn du verstehst was ich meine. "


Er nickte und sagt: " Ich sehe dich

gleich meine Liebe. " Und schon war er verschwunden. 


Ich ging duschen und machte mich Schulfertig. Blaues Top, schwarze Jeans, offene Haare und jewals Eylinerstrich und Wimperntusche, fertig. Ich fand Nik nicht gleich vor also ging ich runter in die K├╝che, wo ich erstmals Fr├╝hst├╝cke. Wohl m├Âglich das auch Nik fr├╝hst├╝ckte. Ein kurzer Blick auf die Uhr verriet mir das ich keine Zeit mehr hatte um auf Nik zu warten. Also machte ich mich auf den Weg zur Schule, besser gesagt zur Uni, denn ich studierte Schauspiel. Der Unterricht war normal Vorlesungen und so weiter. Sue und Diana waren meine

besten Freundinnen und sie wussten von Nik, aber sie wussten nicht was er war.


" Na Vici, und wie deine Nacht bei Nik. " fragte Sue.


Sue hatte lange schokobraune Haare und Augen und war halt ziemlich neugierig. Diana war ebenfalls wie Sue lange karamellbraune Haare und braune Augen, doch sie hatte dunkle Haut.


" Sch├Ân. Aber ich werde dir bestimmt keine Details erz├Ąhlen. "


" Das will ich auch gar nicht und was machen wir nachher? "


" Was wohl shoppen bis wir nicht mehr k├Ânnen, oder M├Ądels?" meldete sich Diana zu Wort.


" Sorry, ich kann nicht ich Jeremy versprochen bei den vorbereitungen f├╝r seine Party zu helfen. Aber wennihr wollt k├Ânnt ihr helfen. "


" Klar oder Diana. Nichts wie hin.  " Diana sagte nichts sondern nickte nur.


Als wir bei mir ankamen war Jeremy schon in voller Aufbau Stimmung. Laute Musik, Becher, Knabberzeug usw. Diana, Sue und ich machten uns sofort n├╝tzlich

und halfen Jeremy bis hin zu Abend bis die ersten Partyg├Ąste kamen. Es dauert nicht lang bis unser Haus voll mit Leuten war. Jeremy war mein Bruder, er hatte zur├╝ck gegelte braune Haare und ebenfalls gr├╝ne Augen so wie ich.


Es kamen immer wieder neue Leute dazu, die meisten Leute waren schon angetrunken genau wie ich und meine M├Ądels. Ich nahm kaum noch was war bis das n├Ąchste klingeln ander T├╝r erschallte.


Ich sah die Person mit gro├čen Augen an bis ich sagte: " Samuel "



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