Romane & Erzählungen
RAMBO - Ich will leben

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"RAMBO - Ich will leben"
Veröffentlicht am 17. September 2012, 32 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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RAMBO - Ich will leben

RAMBO - Ich will leben

So fing Alles an

Angefangen hat Alles mit meiner Idee,es einmal mit Hundenachwuchs zu versuchen. Unsere eigene Nachkommenschaft ist schon lange aus dem Haus, das Berufsleben ist auch abgehakt. Es wird also Zeit, es mit etwas Neuem zu versuchen, will man nicht mit der Zeit vertrotteln.

Vor sechs Jahren habe ich mir einen Golden Retriever zugelegt Zugegeben, mein Ehemann war nicht begeistert, aber er hatte mir den Hund versprochen, sobald ich nicht mehr arbeiten m√ľsste. Also legte ich los und suchte einen geeigneten Hund. Dieter, mein Mann

hatte pl√∂tzlich etwas gegen einen solchen Vierbeiner. Die machen Dreck, brauchen Auslauf und √ľberhaupt konnte man dann gar nichts mehr unternehmen. Da wir diese Argumente schon vor Jahren diskutiert hatten, blieb ich standhaft und suchte weiter meinen Hund. Mit Hilfe meines Sohnes gelang mir das auch ziemlich schnell und so hielt schon bald darauf ein kleines Retrieverm√§dchen aus Th√ľringen bei uns Einzug.

Mein Ehemann zog es vor weiterhin zu grollen und war auch am Tage des Hundeeinzuges nicht gewillt, mit mir zu kommunizieren. Nun gut, dann eben nicht. Also zeigte ich Natascha, so hieß

unser neues Familienmitglied, zunächst erst einmal allein ihr neues Zuhause. Drei Tage vergingen, in denen ich  sehr bereute, den Hund trotz des Wiederstandes meines doch sehr vergnatzten Ehemannes einquartiert zu haben. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, daß weiterhin eine Katze und ein Kater zu unserer Familie gehörten.Auch diese beiden waren total sauer auf mich. Also Drei gegen Einen. Die Wetteraussicht war also absolut nicht rosig.

Natascha und ich standen am Morgen auf. Mein Mann, der es vorgezogen hatte auf der Couch zu schlafen, hatte es irgendwie geschafft, schon sehr

fr√ľhzeitig auf leisen Sohlen zu seiner Arbeitsstelle zu eilen. Im Flur erwartete mich eine total genervte Katze namens Berta, welche nur fauchte und sogar ihr hei√ügeliebtes Fr√ľhst√ľck verschm√§hte . Nun dann nicht, Langsam wurde auch ich sauer. Unser Kater Bruno lehnte es sogar ab, das Haus zu betreten und musste sein "Fresschen" im Hof serviert bekommen. Berta fand diese Art der F√ľtterung auch ganz gut und schloss sich Bruno an. Warum nicht gleich so?¬†

Drei Tage lang zog sich dieses Familiendrama hin . Dann sagte Dieter¬† am Morgen zu Natascha, wer bist denn du?¬† Kater und Katze zogen langsam wieder ein. Der s√ľ√üen Natascha

schenkten sie ein z√§rtliches Fauchen, aber Alles in Allem konnte man wieder von einem vern√ľnftigen Miteinander¬† sprechen. ¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†

 

 

Neues Leben entsteht

So vergingen √ľber f√ľnf Jahre,in denen wir gemeinsam mit unseren Tieren ein tolles Leben hatten. Berta brachte uns jedes Jahr Katzenbabys, die wir hochp√§ppelten und die uns dann verlie√üen und neue Familien bekamen. Die Idee mit dem Hundenachwuchs hatten wir schon, als Natascha drei Jahre alt war. Leider hatte sie kein Interesse, Mama zu werden. Nun hat es dann doch noch mit f√ľnf Jahren geklappt. Im Februar diesen Jahres stand fest, Natascha bekommt Babys! Gl√ľcklich zogen wir mit dem Ultraschallbild nach Haus. Die Freude

bei uns war groß. Dieter war regelrecht stolz., denn er und Natascha sind die besten Freunde, eigentlich von Anfang an, läßt man die ersten Tage mal außer Betracht. Die hatten wohl auch Nichts mit dem Hund zu tun, sondern mehr mit der Tatsache, daß ich meinen Kopf durchgesetzt habe, aber versprochen, war versprochen. Mit dem Hund Fahrrad fahren, gehört zu seinem festen Tagesablauf.

Unsere Kleine wurde von Tag zu Tag runder und wir konnten es kaum erwarten, daß die Babys endlich kamen. An einem Samstag war es dann soweit, die Kleinen waren im Anmarsch.Da ich ja ein blutiger Laie in Sachen

Hundebabys war, hatte ich im Vorfeld viel im Internet gelesen.Dieter hatte die Wurfkiste gebaut, wir haben sie liebevoll vorbereitet. Der Tierarzt hatte mit uns die Geburt durchgesprochen und zugesichert, bei Bedarf f√ľr uns da zu sein. Alles war bereit.

Dann kam der gro√üe Augenblick. Unser erstes Hundebaby erblickte das Licht der Welt. Es war ein sehr pummeliges M√§dchen. Mein Gott sagte ich, ist das eine" dicke Tilla ".Bei diesem Namen ist es auch sp√§ter geblieben. Dann kamen im Stundentakt sieben weitere Welpen dazu. Einer war sehr klein und ich hatte nicht viel Hoffnung, da√ü er √ľberleben w√ľrde. Die Geburt zog sich bis zum

Abend hin. Danach waren wir alle sehr geschafft. Ein Welpe kam mit dem Po zuerst und ich mu√üte etwas nachhelfen, aber ansonsten verlief die Geburt problemlos. Natascha war sehr ersch√∂pt und ich gebe zu, ich nicht weniger. Der Tierarzt hatte sich f√ľr den n√§chsten Tag angek√ľndigt, also war erst einmal Ausruhen f√ľr alle angesagt.

Trauer

Die Tier√§rztin stellte am Sonntagmorgen bei vier Welpen eine Gaumenspalte fest. Ich lie√ü mir erst einmal erkl√§ren, was das ist. Ansonsten schien alles in Ordnung zu sein. Am Nachmittag verlie√ü uns der Winzling. Wir waren traurig, obwohl wir damit schon gerechnet hatten. Trotzdem mu√üte es ja weitergehen. Beim wiegen hatten wir schon festgestellt,¬† da√ü einige Welpen nicht richtig tranken. Also begann ich, mit der Flasche Unterst√ľtzung zu geben. In der Nacht stellte ich fest,da√ü zwei weitere Welpen tot waren. Zwei der √ľbrigen Welpen waren sehr schlapp und

ich rief die Tier√§rztin an. Sie tippte auf eine Unterzuckerung und erkl√§rte mir, was ich machen sollte. Nach dem Verabreichen von etwas Traubenzucker erholten sich die kleinen Kerlchen schnell. Trotzdem verlie√ü uns am Montag noch ein weiterer Welpe.Nun waren es nur noch vier Babys. Mein Mann und ich waren sehr traurig. Natascha hatte auch bemerkt, da√ü etwas nicht stimmte. Die Stimmung war allgemein sehr gedr√ľckt.

Hoffnung

Es waren noch zwei Hundekinder mit nicht geschlossener Gaumenspalte. Sie mu√üten, wollten sie eine √úberlebenschance haben, alle zwei Stunden ein Fl√§schchen bekommen. Tilla und Freddy gediehen pr√§chtig, wobei Tilla immer das h√∂chste Gewicht auf die Waage brachte.Den beiden Spaltenkindern hatten wir die Namen Rambo und Max verpasst. Rambo konnte √ľberhaupt keine Muttermilch trinken. Auch mit der Flasche konnte Rambo nicht sehr gut umgehen.Da er nicht saugen konnte,brauchte ich viel Zeit und Geduld,damit er wenigstens ein paar

Gramm zunahm. Der kleine Kerl gab aber nie auf. Er k√§mpte unerm√ľdlich mit dem Fl√§schchen, was ihm auch seinen Namen eingebracht hatte. Unser Rambo, der kleine K√§mpfer. Bei Max blieb zwar¬† immer ein wenig Muttermilch h√§ngen, aber ohne Flasche w√§re auch er nicht durchgekommen. W√§rend Max kontinuierlich zunahm,wenn auch wenig, wollte sich bei Rambo kein richtiger Erfolg einstellen. Er flitzte munter durch die Kiste, konnte beim f√ľttern kaum geb√§ndigt werden, aber sein Gewicht lie√ü nach wie vor zu w√ľnschen √ľbrig. Aber Hoffnung hatten wir immer. Da Natascha ihn total ignorierte, sa√ü er in seinem K√∂rbchen oft bei uns in der

K√ľche und summte zu der Musik, es h√∂rte sich wirklich so an. Oft bekamen die beiden Kleinen Milch in die Nase, was sie sehr qu√§lte. Um es kurz zu machen, wir gaben uns alle M√ľhe mit den beiden kleinen Zwergen und oft wurden wir mit einem dankbarem Blick aus ihren √Ąuglein belohnt. Wenn ich meinte, am Ende meiner Kr√§fte zu sein, brauchte ich nur Rambo in meine H√§nde zu nehmen, dann ging es wieder. Max nahm weiterhin zu, wenn auch nicht viel, Rambo nahm auch jeden Tag ein paar Gramm zu, aber ich hatte das Gef√ľhl, das Alles was er trank nur reichte, um den Tag zu √ľberleben. Aber er gab nicht auf. Er war ein K√§mpfer,

nämlich unser Rambo. Oft  heulte er in der Nacht. Dann holte mein Mann ihn zu sich ins Bett, damit ich wenigstens etwas schlafen konnte.

Tilla und Teddy wuchsen zusehens, wobei aber Tilla immer noch an Gr√∂√üe und Gewicht an der Spitze stand. Teddy hatte kurzzeitig etwas Probleme mit der Atmung, was sich aber mit Hilfe des Tierarztes gab.Der Blick in die Kiste, wenn alle Welpen an Natascha gekuschelt schliefen, entsch√§digte uns f√ľr Vieles.

Abschied

Am 29.04. hatte mein Mann Geburtstag. Aus diesem Anla√ü bekam Rambo schon am Morgen von mir eine sch√∂ne rote Schleife um seinen Hals. Als Papas Liebling mu√üte das sein. Allerdings mochte er an diesem Tag nichts trinken. Ich mu√üte ihm m√ľhsam seine Milch mit einen Spritze geben. Da Rambo sehr gesellig war, glaubten wir nicht, da√ü es an den Geburtstagsbesuchern lag. Die Nahrung kam laufend aus der Nase. Sein Befinden wurde im Laufe des Tages immer schlechter. Wir hielten ihn abwechselnd im Arm, das Unheil ahnend. Nachts gab unser kleiner

K√§mpfer auf. Seine Lebenskraft hatte nicht gereicht. Das hatten wir schon einige Zeit geahnt. Als er mal wieder eine schlimme Phase durchmachen mu√üte, ging ich mit ihm zu unserem Tierarzt, um ihn zu bitten, den Kleinen zu erl√∂sen. Bei der Untersuchung war er wieder ziemlich munter und wieder keimte Hoffnung. Mein Mann war gl√ľcklich, als ich ihn wieder lebend nach Haus brachte, ich nat√ľrlich auch. Aber es wurde¬† nicht besser und als er dann wirklich starb, waren wir auch etwas erleichtert, denn nun brauchte unser Rambo sich nicht mehr zu qu√§len.

Er war nur acht Wochen alt geworden, ist uns aber in dieser Zeit total ans Herz

gewachsen. Wir werden ihn nie vergessen.

Ende und Anfang

Zwei Wochen vergingen. Tilla und Teddy wuchsen, wobei Tilla mit ihrem Gewicht immer die Spitze hielt. Max hatte schon eine Weile keine Flasche mehr getrunken. Von einem Tag zum anderen hatte er beschlossen, von nun an ein großer Junge zu sein.Trockenfutter konnte er problemlos essen, nur Wasser trank er noch wie ein Huhn. Wenn er den Kopf beim Trinken nach hinten warf, brachte er uns dami immer zum lachen, es sah auch sehr lustig aus.

Dann passierte wieder etwas Unvorgesehenes, aber aus einer Richtung, die wir nie vermutet hätten.

Unser Teddy hatte pl√∂tzlich am fr√ľhen Morgen akute Atemprobleme bekommen. Beim Tierarzt wurde er sofort mit Sauerstoff und Medikamenten versorgt. Mein Sohn fuhr uns nach Braunschweig zu einer Spezialklinik. Der Tierarzt vermutete ein Herzproblem. Als wir dort ankamen, war es leider zu sp√§t. Teddy hatte schon nette Menschen gefunden, wo er in Zukunft leben wollte. Sie waren oft zum Spielen gekommen und freuten sich¬† sehr auf den Kleinen. Nach meinem Anruf waren sie total geschockt und bei uns flossen wieder mal reichlich Tr√§nen.

Immer wieder fragten wir uns, warum das alles geschah. Wir hatten uns doch so

viel M√ľhe gegeben mit den Kleinen.Wir h√∂rten viel. Da Natascha einen guten Stammbaum hatte, mu√üte der Vater schuld sein, aber es k√∂nnte auch das Schaltjahr schuld sein. Es k√∂nnte auch daran liegen, da√ü es Nataschas erster Wurf ist...?

Doch es lief nicht alles schief. Unser M√§xchen holte n√§mlich auf. Er wurde gr√∂√üer und nahm rasant an Gewicht zu und wurde trotz Spalte und Flasche ein toller kleiner Hund. F√ľr die d√ľnnen krummen Beinchen gab es Calzium und Vitamine f√ľr das Allgemeinbefinde. Die Spalte wurde langsam besser und Max konnte endlich wie ein richtiger Hund saufen, was er auch mit Begeisterung tat.

Die Beinchen wurden st√§mmig und gerade. Sein Brustkorb ist beachtlich, also ein Hund, auf den man mit Recht stolz sein kann.Alle M√ľhe ist vergessen, wenn man den kleinen Racker sieht.

Teddy und unseren kleinen Kämpfer Rambo werden wir auch nie vergessen, ebenso die anderen Kleinen.

Nat√ľrlich ist auch unsere Tilla ein pr√§chtiges kleines Hundem√§dchen geworden. Sie war immer unser Sonnenschein und hat uns, wenn wir traurig waren, mit ihrem fr√∂hlichen Wesen getr√∂stet. Sie ist zu einer Frau gekommen, die viel Kummer hatte und deren Leben durch Tilla wieder einen Sinn bekommen hat.

M√§xchen kam zu einer netten Familie. Diese bem√ľhen sich auch um die endg√ľltige operative Schlie√üung der Spalte. Wir hatten ihn vor einigen Wochen ein paar Tage in Pflege. Er ist ein toller, kr√§ftiger Hund geworden, dessen ausgepr√§gtes liebevolles Wesen immer in unserem Ged√§chtnis bleiben wird.

Ja und noch Etwas. Mein Mann und ich haben beschlossen, wenn Natascha mitspielt, es noch einmal mit Hundenachwuchs zu versuchen. Wir sind der festen Überzeugung, daß es das nächste Mal ein Erfolg wird.

 

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WaterSpirit Danke! Das war eine zauberhafte und gleichzeitig traurige Geschichte!
Ich liebe Hund - nicht nur weil ich selbst 15 Jahre lang einen hatte ;-) Diese Fellbündel wachsen einem schon ans Herz
Vor langer Zeit - Antworten
cumerache Hey, wie versprochen hab ich mich gerade durch Dein Buch gelesen... muss mich erstmal sortieren - bin grad durch mehrere Emotionen gewandert.
Finde es total schön und ehrlich geschrieben, man kann richtig mit Euch mitfühlen... und eigentlich wurde ich dabei richtig traurig, eine schwierige Zeit habt Ihr da hinter Euch gebracht...
Ich hätte vielleicht an Deiner Stelle noch ganz kurz erläutert, was eine Gaumenspalte denn ist, ich muss gestehen, dass ich selbst erstmal nachschlagen musste. Falls mir diese kleine Kritik gestattet ist ;)
Wenn Eure Natascha wirklich nochmal Mama werden darf/will, dann wünsche ich Euch von ganzem Herzen, dass alle Welpen gesund und munter sind!
Finde es auch super, wie aufopferungsvoll Ihr Euch anscheinend um die Kleinen (und die Mama!) gekümmert habt - ich will gar nicht wissen, was da alles an Tierarztkosten angefallen ist. Macht ja auch nicht jeder so. Und dass die neuen Besitzer vom kleinen Max ihn genommen haben, obwohl er diese 'Behinderung' hatte finde ich super - Respekt! Diese Bürde lastet sich auch nicht jeder auf!
Vielen Dank für den Hinweis auf dieses rührende Buch, hab es sehr gerne gelesen! Und wenn ich Dir nochmal Coins dafür geben könnte, hätte ich's sehr gern getan!
Liebe Grüsse!
Vor langer Zeit - Antworten
petjula007 
Danke dir sehr für dein Lesen und den Kommi. Ja, das war alles sehr traurig. Die Spalte von Mäxchen mußte noch 3 Mal operiert werden. Hat man in der Tierklinik Leipzig gemacht. Er heißt jetzt WOTAN. Hatte ihn vor einigen Monaten ein paar Tage bei mir. Er ist ja so anhänglich, nun Handaufzucht, merkt man sofort. Die Spalte ist nun richtig zu. Im vorigen Jahr hatten wir einen tollen Hund zum Decken, aber sie wollte nicht. Im Januar hatten wir es noch einmal versucht, wieder nichts. Nun ja, wir versuchen es, falls sie dieses Jahr noch einmal heiß wird noch einmal. Vielleicht will sie ja auch nicht. Mal schauen. Danke für den Hinweis mit der Gaumenspalte Ich konnte es schon nicht mehr hören, da vergisst mal leicht, dass es für andere unbekannt sein kann. In dem Büchlein NATASCHA -Unsere beste Freundin, findest du noch viele Bilder, falls Interesse. Nun wünsche ich dir und deiner Familie (samt Knutschkugel) schöne Osterfeiertage und herrliches Wetter.

Liebe Grüße
Petra
Vor langer Zeit - Antworten
Eisblume ach was soll ich schreiben? Ich habe es sehr gerne gelesen. doch für
mich ist es eine bittersüße Geschichte. ich liebe Hunde sehr, und ich habe fast mit gelitten.
Wenn Eure Natascha noch einmal Mutter wird, dann wünsche ich Ihr, und Euch ganz viel Glück.

Herzlichst,
Christa
Vor langer Zeit - Antworten
petjula007 
Ich danke dir für deine Worte. Bis jetzt hat es auch nicht geklappt. Natascha wollte nicht. Wer weiß.....Einmal werden wir es noch versuchen, sie wird dieses Jahr acht. Und wenn nicht, kann man es nicht ändern. Danke für den Favo.

LG Petra
Vor langer Zeit - Antworten
Gaenseblume Sehr schön geschrieben,gerne gelesen. LG Marina Gaenseblumé
Vor langer Zeit - Antworten
petjula007 
Ich bedanke mich für das Lesen und den Favo.

LG Petra
Vor langer Zeit - Antworten
erato 
Da wird mir doch ganz warm ums Herz, liebe Petra.
Die Liebe hat wunderbar viele Blüten und so schön,
dass es sie gibt.
Ganz ganz herzliche Grüße
Thomas
Vor langer Zeit - Antworten
petjula007 
Danke für deine Worte, lieber Thomas. Dieses Erlebnis mit den Hunden, hat uns alles abverlangt, sogar mein leiner Enkel ( Cover) hat mit gelitten. Dank auch für die Coins.

LG Petra
Vor langer Zeit - Antworten
AngiePfeiffer Hallo Petra, das ist eine tolle Geschichte (ich glaube den ersten Teil kenne ich). Was mich beeindruckt ist, wie ihr die Geburt zusammen mit der Hündin "durchgestanden" habt. Respekt. Geht es noch weiter mit der Geschichte? Das wäre interessant.
LG
Angie
PS: Mein Alan wäre bestimmt ins Koma gefallen. Er ist halt ein Mann....
Vor langer Zeit - Antworten
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