Romane & Erzählungen
Eine unerwartete.. (4) - Nachricht

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"Eine unerwartete.. (4) - Nachricht"
Veröffentlicht am 22. Mai 2012, 38 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

Ich schreibe gerne - weswegen ich hier bin. In meinem Kopf schwirren so viele Ideen das ich etwas brauchte wo ich meine Geschichten schreibe & ver├Âffentlichen konnte.
Eine unerwartete.. (4) - Nachricht

Eine unerwartete.. (4) - Nachricht

Einleitung

Nachdem ich die Nachricht geh├Ârt hatte, hatte ich garnichts gef├╝hlt. Nichts - absolut nichts.

Aus der Sicht von Jay

Entt├Ąuscht rannte ich den Waldweg entlang. ''Schei├če! Schei├če!!'' fluchte ich immer wieder. Das stechen in meiner Seite ignorierte ich, jedoch die Stiche in meinem Herzen konnte ich nicht ignorieren. Die Wunde die Jade's imagin├Ąres Messer hinterlassen hatte war riesig. Immer weitere Risse bildeten sich auf meinem Herzen. Tr├Ąnen traten in meine Augen, und mir war es egal ob irgendwer mich, als Junge, weinen sah. Die Liebe meines Lebens hat sich f├╝r einen anderen entschieden. ''Ich liebe dich, verdammt.'' schrie ich noch einmal einfach in den Himmel hinaus. Pl├Âtzlich

blieb ich stehen und sackte zusammen. ''ich liebe dich..schei├če!'' fluchte ich. Jade.. Meine Erinnerungen an sie kamen hoch. ''Ich liebe dich auch Jay.'' h├Ârte ich sie sagen. ''Warum f├╝hle ich nichts Jay?'' fragte sie mit ihrem Hunde blick. All diese Erinnerungen kamen hoch. ich tr├Âstete sie,.. ich half ihr,.. ich tat alles f├╝r sie! Alles! .. Die letzte Erinnerung kam hoch. Der Kuss. ''Verdammte schei├če!'' br├╝llte ich und schlug mit meinen F├Ąusten auf den Boden. ''Ich werde dich immer lieben.. immer Jade.'' schw├Âr ich. Aufeinmal wurde mir schwarz vor den Augen und ich sp├╝hrte wie mein K├Ârper den Geist aufgab. Das letzte was ich sah waren Sally und Kevin

die zu mir angerannt kamen. Danach tauchte die Welt mich in v├Âllige Dunkelheit.┬á

Schuldgef├╝hl

Ich lag in meinem Bett. Es war schon 14:00 Uhr und meine Vorh├Ąnge hatte ich so geschlossen das kein Licht - garkeins - in mein Zimmer eindringen konnte. Aufeinmal stie├č meine Mutter die T├╝r auf und rief ''Morgen!'' als w├Ąre sie schon zwanzig Stunden wach! ich schnaubte und drehte mich in meinem Bett zur anderen Seite. ''hau ab.'' fl├╝sterte ich und machte die Augen wieder zu. ''Schatz! Es ist stockdunkel!'' rief sie emp├Ârt und st├Âckelte zum Fenster. Schnell zog sie die Vorh├Ąnge auf und das Licht str├Âmte hinein. ''uh.'' hatte ich ausgesto├čen. ''Das blendet!'' Aufeinmal baute meine Mutter sich vor mir auf. ''Du hattest mir garnicht gesagt das deine Freunde da sind.'' maulte sie nun in ihrem Ich-Chef-Du-Nichts-Ton. Aufeinmal war ich hell wach. ''Was?'' fragte ich. Ich dachte sie w├Ąren l├Ąngst weg! ''ja,.. Der eine Junge schien ohnm├Ąchtig geworden zu sein,.. warum bist du denn aufeinmal so blass?'' ich starrte sie an. Jay war in Ohnmacht gefallen? ''gehts ihm gut?'' fragte ich schnell und stand auf. Ich wankte. Schei├č Schwerkraft. ''Ja.. er ist unten auf dem Sofa.'' erkl├Ąrte meine Mutter. Ohne sie noch etwas weiteres sagen zu lassen lief ich ins Wohnzimmer. In der T├╝r blieb ich stehen.


Sally streichelte ├╝ber das Haar von Jay. Er lag still auf dem Sofa. Sein Brustkorb hob und senkte sich. ..Er lebte! Meine Augen funkelten bestimmt schonwieder. Als Kevin mich entdeckte schaute er mich sauer an. ''Was willst du? ja ich wei├č, deine Wohnung.. aber wegen dir ist das passiert!'' fauchte er. Ich schaute ihn an. Er hatte v├Âllig Recht. ''Du hast ja Recht.'' sagte ich leise. Sally schaute mich an. Ihr Gesichtsausdruck sagte nicht - er war neutral. ''Wieso?'' fragte sie nur. Ich zuckte mit den Schultern. ich wusste selbst nciht wieso ich nicht Jay w├Ąhlte - der viel mehr f├╝r mich tat - es war einfach so. ''Die Sculdgef├╝hle die ich habe sind schon genug.. Leute. Es tut mir leid... ich wei├č selbst nicht wieso ich so entschieden hab?'' - ''Und deswegen bricht er zusammen! Verdammt, Jade!'' fauchte Kevin. ''Kevin.'' sagte Sally vern├╝nftig. Ich biss mir auf die Unterlippe. ''Ich geh.. lieber. Nicht weit von hier ist ein Hotel - oder wollt ihr ein Zelt?'' fragte ich leise. Sally und Kevin wechselten einen Blick. ''Wir wissen nichtmal ob wir nicht nach Hause gehen..'' fl├╝sterte Sally nun. Ich nickte und ging r├╝ckw├Ąrts aus dem Zimmer. Mitleidig schaute ich zu Jay, wie er da so lag.. Eine Tr├Ąne floss mir die Wange hinunter und ich versuchte, nur f├╝r einen Augenblick, diese Schuldgef├╝hle loszuwerden.

Aus der Sicht von Jay

''Jay?'' fragte eine Frauenstimme. Ich machte langsam die Augen auf. Sally blickte mich an. ''Au.. mein Sch├Ądel.'' fluchte ich. Ein Schmerz durchfuhr meinen Kopf. ''ist ja wie n' Kater!'' beschwerte ich mich. Aufeinmal merkte ich das wir in einem Haus sa├čen. ''Wo bin ich?'' fragte ich endlich. Kevin sa├č - ziemlich sauer wie es aussah - auf einem Tisch und Sally sa├č neben dem Sofa. ''Wir sind bei Jade zuhause.. kein Sorge - sie ist gegangen. Nicht freiwillig, egal. Was nun Jay? Was ist dein toller Plan?'' fragte sie sp├Âttisch. Ich war bei Jade? ich schaute mich um. Es sah modern

aus. ''Wir bleiben?'' sagte ich kurzerhand. So schnell gab ich Jade nicht auf. Ich w├╝rde k├Ąmpfen! Erschrocken sah mich Sally an. ''Spinnst du?'' fuhr sie mich an und haute mich. ''Nein!'' schrie sie daraufhin. ''Dann geht. Ich bleibe.'' erkl├Ąrte ich so ruhig wie m├Âglich. ''ich.. liebe sie. Ich.. liebe sie so sehr!'' klagte ich. ''Du bist in Ohnmacht gefallen, Alter, MACH DIE AUGEN AUF!'' schrie mich Kevin an. Er war ganz rot und seine Augen funkelten bedrohlich. Ich sah ihn an. Keiner konnte verstehen wie sehr ich sie lebte. Sie war das Wasser das ich brauchte, die Sonne die mir W├Ąrme gab, sie.. war die Farbe in meiner Grauen Welt. Ich sah zu

Sally. ''Geht. ich bleibe..'' erkl├Ąrte ich wieder ruhig. ''Gut, Okay! Tu was du nicht lassen kannst!'' schrie sie und solzierte aus dem Haus. ''Sally!'' rief Kevin ihr hinterher. Nun funkelte er mich b├Âse an und rannte ihr hinterher. Alle haben mich verlassen.. alle! Tr├Ąnen flossen meine Wangen hinunter. Irgendwann w├╝rde.. ich sie haben. Sie w├Ąre mein gr├Â├čter Schatz auf Erden. ''Ich liebe dich,..'' fl├╝sterte ich ungl├╝cklich verliebt.

Die 3 Prinzessininnen

Ich kaute gr├╝belnd auf meinem Stift. Der Musik - Unterricht war ja so schon langweilig. da half es mir so oder so nichts, dass ich von Sculdgef├╝hlen geplagt wurde. Ich versuchte aber auch kein St├╝ck mich auf den Unterricht zu konzentrieren! Ich schaute aus dem Fenster. Die Sonne schien fr├Âhlich und Schmetterlinge flogen am Fenster vorbei. Sehns├╝chtig schaute ich ihnen nach. Schmetterlinge.. so nennen wir das Gef├╝hl, wenn wir verliebt sind. Schmetterlinge im Bauch - das s├╝├čliche kitzeln. Ich schaute zu Ben, der angestrengt dem Unterricht folgte. Da! Da war das Gef├╝hl.. die Schmetterlinge fliegten wohl vergn├╝gt in meinem Bauch! Ich schaute auf die Tafel. Was? H├Ą? Ich sollte echt mal dem Unterricht folgen! Ich warf meine Haare zur├╝ck und schaute zu Ben, der sich nun zu mir umdrehte und mich anl├Ąchelte. Ich l├Ąchelte zur├╝ck. Gott - wie kann man soo sch├Ân sein? Vertr├Ąumt starrte ich zu ihm. Was war nun mit uns.. waren wir zusammen? Waren wir Freunde? Ich sch├╝ttelte den Kopf. Konzentriere dich! Jay's Gesicht tauchte in meinem Kopf auf. ''Jay..'' fl├╝sterte ich so leise wie ich konnte. ich war ein schreckliches Biest! Ich hatte mich verliebt - in 2 Jungs. Und.. ich hatte mich f├╝r den fast Fremden entschieden. War das fair gegen├╝ber Jay? War.. w├╝rde.. er mich verzeihen? ''Am Ende sammle ich eure Notizen auf. Ich hoffe ihr habt mitgeschrieben, wie ich es befohlen habe.'' erkl├Ąrte nun Mrs. Sanders - meine Deutschlehrerin. Ich starrte erschrocken auf mein Blatt. Es war fast leer. In abwechselnder Form hatte ich Jay - Ben - Jay - Ben ┬ágeschrieben. ''Oh shit.'' murmelte ich und sah hilfebrauchend zu Ben. Ben sah mich nicht an. Sein Blick war auf Kathrina gerichtet, die gerade ihre Haare zur├╝ckwarf und Lippenstift neu auftrug. Warum starrte er sie so an? Laureen, Sandra, Kathrina sa├čen - wie immer - in einem 3er Kreis zusammen und schminken sich. Mich w├╝rde es nicht wundern wenn Schminke ├╝ber Familie gehen w├╝rde. Laureen war gro├č und schlank. Sie trug meistens bunte Klamotten die ihr blondes Haar betonten. Da es glatt war, war es einfach Sachen zu finden die gut ausgesehen w├╝rden. Sandra aber war anders. Sie trug gerne Gothic - Sachen, aber sie war immer so fr├Âhlich das man nie denken konnte, dass es zu ihr passen m├╝sste. Sie hatte rotes Haar. Richtig helles rotes Haar. Ganz ehrlich - ich bewundere sie daf├╝r, jedoch h├Ątten glatte Haare ihr besser gestanden als dieses Vogelnest! Ach. Und da war ja noch Kathrina. Die Anf├╝hrerin. Sie trug immer die sch├Ânsten R├Âcke und Jeanshosen, naja eher Hotpants. Zu den R├Âcken - beziehungsweise Hotpants - trug sie immer ein eng anliegendes Shirt oder eine wei├če Bluse. Sie sah wirklich.. perfekt aus! Ihre schwarzen Haare waren wie meine. Glatt und sexy - ja sexy!! Sie war wirklich wie ein Modell. H├╝bsch, gro├č und lange Beine. Ich folgte nochmal Ben's Blick und tats├Ąchlich - er starrte auf Kathrina. Ich schaute nun auch zu Kathrina. Ehrlich gesagt, musste ich leider zugeben das dass, wie sie ihr Haar zur├╝ckwarf und l├Ąchelte ziemlich hammer aussah, jedoch sabberte Ben fast! Genervt schaute ich zu Kathrina die sich nun zu Ben beugte. Sie fl├╝sterte irgendwas.. Ben nickte. Gespannt folgte ich der Szene die sich mir nun zeigte. Aufeinmal beugte sich Kathrina wieder zu den M├Ądels, packte ihre Sachen zusammen und stand mit einem genervten Blick auf. Was war da passiert?

Aus der Sicht von Kevin

''Ey, spinnt der?'' rief Sally aufgebracht. ''Er ist blind vor Liebe.'' korrigierte ich sie. ''Nun reg dich ab, Schatz.. das wird wieder!'' Ich wollte sie tr├Âsten doch sie hielt mich auf Abstand wie Jay Jade vorhin. ''Ja KLAR! Und was ist wenn er hier solange bleibt bis er sie bekommt - wie lange dauert das denn? Er hat sie verloren!'' schrie sie mich an. Was war blo├č mit ihr los? Warum ging es ihr so nahe? ''Schatz?.. ist irgendwas was nichts mit Jay und Jade zutun hat..?'' fragte ich nun unsicher. Sally schaute mich entschuldigend an. ''Nein..'' fl├╝sterte sie. Ich wusste das sie l├╝gt, jedoch wollte ich sie nicht nochmal ansprechen, jedenfalls in diesem Zustand. ''Okay..'' fl├╝sterte ich. ''Kevin?'' fragte Sally nun und hob den Arm, um ihn gleich darauf wieder fallen zu lassen. Ich schaute sie auffordernd an. ''Ich habe nur Angst.'' erkl├Ąrte sie. Puh! Wenigstens war es nichts schlimmes wie ''Ich mach schluss.'' oder so.. ''Ach Schatz!'' rief ich und kam auf sie zu. Z├Ąrtlich legte ich meine Arme um sie und gab ihr einen Kuss. ''Wovor?'' fragte ich nun und schaute ihr in ihre Augen. Sie strahlten so s├╝├č.. ''Davor das .. wir ..'' sie verstummte. Was? Das wir was? Verwirrt sah ich sie an. ''Das du schlussmachst. Oder dich f├╝r wen anderes entscheidest.'' beendete sie ihren Satz. Ich schaute sie schockiert an. Wieso sollte ich meinen Engel gehen lassen? ''Werde ich .. nicht.. Niemals!.. Nie!!'' murmelte ich. Wie konnte sie so etwas denken? ''Ich..'' fl├╝sterte ich doch verstummte. Still sprang ich die Treppen hinauf und ging hinein zu Jay. Es war bl├Âd Sally da so zu sehen. Hilflos.┬á


''Wieso?'' fragte ich w├╝tend Jay. Er sa├č nochimmer auf dem Sofa. ''Wieso was?'' fragte er reglos. Er schaute nicht zu mir, und er sa├č auf mit dem R├╝cken zu mir. ''Du bleibst hier.'' erkl├Ąrte ich und versuchte so viel Verachtung wie m├Âglich in meine Stimme zu bringen - erfolglos. ''Ich liebe sie.. ich werde auf sie warten, doch werde ich sie besch├╝tzen. Hier.'' erkl├Ąrte Jay mir. Ich schaute ihn w├╝tend an, was er leider nicht sehen konnte, jedoch ├╝berlegte ich mir was er getan h├Ątte, wenn jemand ihm ein Messer nun in den R├╝cken stechen w├╝rde. Ich musste kurz l├Ącheln. Denk nichtmal daran! Sofort verfluchte ich meine Gedanken, obwohl ich mir ja nicht vorstellte ICH w├╝rde es tun, sondern jemand der gerade vorbeik├Ąme.. ''Du solltest mit uns gehen.'' erkl├Ąrte ich nun sachlich und ging zu ihm aufs Sofa damit wir uns ins Gesicht sehen konnten. Was sich mir zeigte machte mir Angst. Jay's Gesicht war wutverzerrt und er sah mit Tr├Ąnen in das Glas Wasser das er bekam. ''Ich gehe nicht mit.'' wiederholte er grimmig. Ich nickte. Es war sinnlos..Langsam erhob ich mich und ging in die T├╝r. ''Vonmiraus. Verreck doch.'' fl├╝sterte ich nochmal ohne mich umzudrehen und verschwand.

Deutscharbeit

Ich stand schnell auf und rannte zu Ben. ''Machen wir heute was? Schwimmen?'' fragte ich ihn. Ben sch├╝ttelte entschuldigend den Kopf. ''Sorry .. Kleines.'' fl├╝sterte er und dr├╝ckte mir einen Kuss auf die Stirn. ''Du solltest ├╝brigens heute Abend lernen, anstatt zum See zu gehen. Wir schreiben Morgen Deutsch!'' Ich seufzte. ''Ich hab keine Sekunde aufgepasst.. meine Gedanken waren woanders.'' sagte ich und schaute traurig auf den Boden. Die Tr├Ąnen kamen,doch ich unterdr├╝ckte sie. ''├ťber ihn? Du hast dich doch entschieden Kleines. Das war schon richtig so..''

erkl├Ąrte Ben. Wieder schenkte er mir ein L├Ącheln und seine Augen strahlten. Doch.. strahlten sie nur f├╝r mich? So wie Jay's Augen? Aufeinmal kamen die 3 Prinzessininnen zu uns. ''Hey'' fl├Âtete Laureen gl├╝cklich. Ich rollte mit den Augen und murmelte ein hey an die drei. ''Na, was machst du heute?'' fragte Sandra mich. H├Â? Wieso fragen die ausgerechnet mich? ''Naja ich wollte was mit Ben machen.'' erz├Ąhlte ich und achtete auf Kathrina die kurz zu Ben schaute und dann wieder zu mir. Was war das? Verwirrt schaute ich zu Ben. ''Aber ich hatte halt keine Zeit.'' erkl├Ąrte er weiter. ''Lass uns lernen! F├╝r Deutsch!'' riefen nun Sandra und

Laureen aus einem Mund und h├╝pften erfreut ├╝ber dieses Ereigniss. ''Okay...?'' fl├╝sterte ich. Freundlich - wie sonst nie - verabschiedeten sich alle drei und liefen davon. ''Was sollte das denn jetzt?'' fragte ich Ben verwirrt. Na toll! W├╝tend starrte ich ihn an, aber er starrte nur auf die 3 Prinzessininnen. Gott starrt der denen da und ignoriert mich total! Toll Ben. Ich ging - ohne mich zu verabschieden - mit meinem Eisigen - Blick weg und warf meine Haare zur├╝ck. Ob er das ├╝berhaupt bemerkte?


Ich r├Ąumte alles auf. Die Kissen legte ich ordentlich auf das Sofa, wo vor kurzem noch Jay lag und packte die Klamotten

weg. Die Bilder an der Wand h├Ąngte ich gerade an die Wand - nachdem ich sie abgestaubt hatte. ''Machen wir heute was?'' fragte meine Mutter hinter mir. Erschrocken drehte ich mich blitzartig um. ''Oh.. eine Freundin kommt - Zum Lernen!'' versuchte ich es zu erkl├Ąren, doch es half wohl nichts. Meine Mutter stemmte die Arme auf ihre H├╝fte und sah mich b├Âse an. ''Und dein Versprechen?'' sie schaute wiedermal eisig.. ''Ja.. es ist f├╝r die Deutscharbeit!'' verteidigte ich mich. Meine Mutter nickte nun und rauschte davon.┬á


Es dauerte nicht lange bis die Prinzessininnen eintrafen. ''Wo ist

kathrina?'' fragte ich verwundert als ich sie nicht sah. ''Die hat ein Date.'' fl├╝sterte Laureen verschw├Ârerrisch. Ich schaute zum Wohnzimmer. ''Kommt.'' Ich f├╝hrte sie herein und gab ihnen etwas zu trinken. ''Also.. welches Thema haben wir ├╝berhaupt?'' fragte ich. Die zwei kicherten. ''Na welches wohl? Rechtschreibung!'' sagte Sandra nun. ''Dummerchen!'' hatte Laureen gefl├╝sterte. Okay.. Rechtschreibung, dass schaffe ich jawohl noch! ich sah auffordernd zu den beiden. ''Was lernen wir nun..?'' Auffordernd zogen die zwei mich auf den Boden, wo wir uns hinsetzten und anfangten zu lernen.┬á


''Tsch├╝ss!'' rief ich den beiden zu als sie auf dem Weg nach Hause waren. Puh. Geschafft. Rechtschreibung war schon nervig! Ich schaute auf meine Uhr. Ich hatte keine Zeit mehr um zum See zu gehen,.. Schade! ''Mum?'' rief ich nun. Keine Antwort. ''MUM?!'' rief ich nun noch lauter. ''Ja?'' ert├Ânte es aus dem Schlafzimmer. ''Fernsehabend?'' fragte ich schnell. Bitte sag Ja! Bitte sag Ja! ''Klar. Ich hole Popcorn.'' sagte sie fr├Âhlich.┬á

Aus der Sicht von Jay

Ich sa├č im Geb├╝sch, bei dem Bach der zum See f├╝hrt. Noch vor kurzem hatte ich ein Ger├Ąusch geh├Ârt - Schritte. Oder waren es Stimmen? Ach keine Ahnung! Ich hatte mich versteckt und laushcte nun nach den.. - ├Ąh - .. dem Ger├Ąusch! ''Ja Kathrina. Komm..'' sagte eine Stimme. Eine sehr bekannte,... Ich lies die Bl├Ątter los und schwieg. Hoffentlich hatten sie mich nicht bemerkt.. Ben! Stimmt so hie├č er.. oder? Ich versuchte einen Blick von Kathrina zu erhaschen. Es gelang mir.. doch nur ein wenig. Schwarze Haare hatte ich gesehen, mehr nicht. Aufeinmal h├Ârte ich ein lautes

Platschen. ''Komm!'' rief die Stimme von Ben zu Kathrina. Kathrina wollte erst nicht, so wie es aussah, jedoch sprang sie dann doch. Mit einem Aufschrei platschte sie in den See. ch krabbelte zum Ende des Hang's um zu sehen was sie dort machten. Meine Ohren wurden wie die von Dumbo und ich wartete darauf das ich etwas h├Ârte. ''Sch├Ânes Pl├Ątzchen.'' fl├╝sterte Kathrina. REDE LAUTER! War es immer so, dass wenn man jemanden belauschte er so leise wie m├Âglich sprach? ''Ja nicht wahr?'' sagte nun Ben, zum Gl├╝ck laut genug. Ich starrte zu den zwei runter. Sie standen eng umschlungen in Wasser und Ben streichelte ihre Hand. So ein Arsch! ich

starrte auf das M├Ądchen. Ob er so auch zu Jade war? Kathrina - wie das M├Ądchen hie├č - war schlank, gro├č und hatte ein tolles Aussehen, von hier oben jedenfalls. ich schaute weiter zu ihnen. Viele Worte sagten sie nicht, denn sie waren zusehr damit besch├Ąftigt sich zu k├╝ssen. Reglos starrte ich auf Ben. Wie sehr ich ihm doch gerade gerne eine reinhauen w├╝rde wollen! Ich z├╝ckte mein Handy. ''Video.'' hauchte ich. Sofort machte ich ein Video wie die zwei sich eng umschlungen k├╝ssten. Das w├╝rde Jade nicht gefallen.. Aufeinmal rutschte mein Handy mir aus der Hand. Nein! Mit einem pl├Ątschern landete es im Wasser. Schnell krabbelte ich zur├╝ck. Sie durften

mich nicht sehen. ''Was war das?'' h├Ârte ich sie fragen. ''Komm schon Sch├Ątzchen! Wir m├╝ssen schnell weitermachen..'' fl├╝sterte Ben. Mir war zum kotzen. Wie konnte er blo├č? ich musste zu Jade. Jetzt!┬á


Wie ein verr├╝ckter klopfte ich an Jade's haust├╝r. ''Jade!!!'' schrie ich. Aufeinmal machte jemand die T├╝r auf. Jade stand in Jogginghose und engem Top vor mir und mein Herz machte sofort einen H├╝pfer. ''Was?'' fragte sie genervt. ''Du musst mitkommen! Zum See!'' rief ich schnell. ''Ich hab keine Zeit zum schwimmen - wir gucken gerade einen Film. Nein nicht ich und Ben..'' f├╝gte sie hinzu. Ich rollte

mit den Augen. ''Ich wei├č das es nicht Ben ist.. er ist am See -'' ''Und? ich mach gerade was mit meiner Mutter!'' schimpfte sie und knallte die T├╝r zu. Was jetzt? Wieder klopfte ich st├╝rmisch an die T├╝r. ''Er ist mit Kathrina da. Sieh es dir an!'' rief ich auffordernd. Nach kurzer Zeit ├Âffnete Jade die T├╝r. ''Ok.'' sagte sie und rannte los. Ich wei├č nicht wieso sie nun mitkam, weil er in Begleitung war oder weil es Kathrina war? Angekommen!

L├╝gner!

Jay zog mich am Arm den hang hinauf. Sofort warf er sich auf die Erde und krabbelte so an die Spitze das man perfekt hinuntergucken konnte. Ich tat es ihm nach. Ich sah Ben wie er gerade versuchte aus dem Wasser zu kommen. Keine Kathrina. ich wartete bis Ben weg war und maulte Jay an. ''Du ..!! Was sollte das? Da war keine Kathrina!'' schimpfte ich. Ich starrte ihn fassunglos an. ''Wieso sagtest du das?'' Ich sah seinen entt├Ąuschten Blick. ''Ich.. habe die Wahrheit gesagt.'' verteidigte er sich. ''Klar! Wo ist den Kathrina?'' ich stand auf und schubste ihn. ''Du bist so

gemein! Ich dachte du w├Ąrst mein Freund! Und du.. du l├╝gst mich an!'' warf ich ihm an den Kopf. Aufeinmal ├Ąnderte sich sein Gesichtsausdruck. Ich sah Wut und Angst in ihm. ''Ich? Dein Freund? Du hast mich verarsch, Jade! Verarscht! Genau wie deinen Vater!'' schrie er. ''Mein Vater?'' fl├╝sterte ich. ''Ja! Du hast.. ihn alleine gelassen. Und mich.. du hast uns alle alleine gelassen!'' schrie er. Ich erstarrte zu einer S├Ąule. Steif blieb ich stehen und senkte den Kopf. ''ich musste zu meiner Mutter.. ich wollte ihn nie alleine lassen!'' schrie ich nun. Tr├Ąnen flossen meine Wangen hinunter. Es kam mir vor als w├╝rde ich einen Brunnen locker schlagen. ''Klar!

Und was war mit uns?.. Wir brauchten dich! Dich interessiert ja nichtmal das mit Sally und Kevin!'' rief er und sank auf den Boden. ''Dich interessiert nichts! Wir sind Luft! Geh zu deinem schei├č Ben! Ja Ben, der Typ der dich betr├╝gt!'' ich starrte ihn an. ''Wie? Betr├╝gt? Und.. was ist mit Sally und Kevin?'' Meine Stimme war fast weg. ''Kathrina.. er hat dich mit ihr betrogen. Was glaubst du woher ich den Namen wei├č?'' fragte er nun. Ich starrte ihn fassungslos an. Nein.. er l├╝gte! Er l├╝gte sowieso nur! ''Und Sally udn Kevin sidn zusammen,.. ich dachte du w├╝sstest es?'' Erschrocken ging ich einen Schritt zu ihm. ''Zusammen? Die zwei?'' ich

sch├╝ttelte den Kopf. Nein. Niemand sagte mir etwas davon.. wieso? Jay schaute zu mir hoch. Die Tr├Ąnen in seinen Augen waren unertr├Ąglich f├╝r mich, es zerriss mir das Herz! ''Es.. ich.. wusste nichts davon.. und.. ..ich..'' stotterte ich. ''Geh zu deinem Ben..'' fauchte Jay leise aber ver├Ąchtlich. Ich starrte ihn immernoch an, doch nun konnte ich mich endlich bewegen, weggehen.. ''Ben w├╝rde soetwas niemals tun! Er liebt mich! Er liebt mich!!'' schrie ich ein letztesmal mit dem, was von meiner Stimme pbrig geblieben ist und rannte davon. Jay versuchte nicht nachzukommen, was auch sichtlich besser war. W├Ąhrend des rennens z├╝ckte

ich mein Handy und murmelte in den H├Ârer ''Gl├╝ckwunsch Sally..''. Danach legte ich auf und lief mit Tr├Ąnen zu meiner Mutter. Komisch, nicht wahr? Wie sehr sich das Leben nach einem Tod ver├Ąndert.. Mann verliert Freunde, zieht um, lernt neue Menschen kennen.. und das Gef├╝hl des Allein - Sein's l├Ąsst dich nichtmehr los.. es bleibt bei dir.

Verarscht!

Ich starrte zu ihnen hin├╝ber. Alle 3 standen nat├╝rlich wie Modell's an ihren Spinden und schminkten sich. ja klar, werf die Haare nach hinten, genau das braucht man f├╝r eine Deutscharbeit ├╝ber Rechtschreibung! Ich ging die Treppen hinauf . Hier w├╝rden wir also Deutsch schreiben.. ich starrte auf einen gro├čen Raum, mit vielen Tischen und St├╝hlen. Riesige Fenster schm├╝ckten das ganze dann ein wenig aus. ''Na Schatz?'' sagte jemand hinter mir und hielt mir die Augen zu. ''Who I am?'' fragte er sp├Âttisch. ''Ehm.. Herbert!'' scherzte ich und gab Ben einen Kuss. ''Wie war das Lernen?'' fragte er lieblich. Ich dachte kurz nach. Sollte ich die Wahrheit sagen? ''Super.'' log ich. Es war schlauer nicht zu l├Ąstern! ''Cool..'' sagte Ben nur und lie├č sich auf einen Platz fallen. ''Was hast du so Gestern gemacht?'' fragte ich ihn nun. ''ich war den ganzen Tag am lernen, abends guckte ich einen Film.'' erkl├Ąrte er. Warte! Ich sah ihn doch am See? Er log! ''Aha..'' fl├╝sterte ich. Warum log er mich an? Hatte Jay vielleicht doch Recht? Kathrina, Sandra und Laureen kamen herein. Kathrina suchte sich sofort den Platz neben Ben aus. Entweder war ich paranoid oder.. ja eifers├╝chtig? ''Na, Kathrina was hast du Gestern so gemacht?'' fragte ich unsicher. ''Film angucken - Mittags, Pedik├╝re, Manik├╝re und dann Sch├Ânheitsschlaf, wieso?'' erz├Ąhlte sie und schaute mich neugierrig an. Ich wette sie w├╝rde mir so oder so nicht die Wahrheit sagen! Aufeinmal kam Mrs. Sanders herein. ''So holt euch mindestens vier Bl├Ątter heraus. Die Arbeit ├╝ber eure Lekt├╝re und Lyrik geht los. Ich hoffe ihr habt Lyrik auch gelernt?'' ich starrte zu ihr. Lyrik und die Lekt├╝re? Was? Aufeinmal schaute ich schockiert zu Laureen und Sandra. Diese Schlangen! ''Nein..'' fl├╝sterte ich geschockt.


''Mutter! Wir machen heute Abend etwas.'' k├╝ndigte ich an als ich nach Hause kam. ''Super!'' ich nickte. Das h├Ârte sich ehrlich super an. Es amchte Spa├č mit meiner Mutter etwas zu machen, obwohl sie mein halbes Leben lang weg war.. ''Ich bin am See!'' ''Warte,'' kam zur├╝ck,''Was war mit der Deutscharbeit? Wie denkst du wird es?'' Ich starrte auf den Boden. Sollte ich ihr erz├Ąhlen was los ist oder nicht? Sie w├╝rde nur austicken! ''Ja..gut..'' erkl├Ąrte ich und machte mich auf den Weg zum See.


Am See angekommen h├Ârte ich Stimmen. ''Ja klar..'' h├Ârte ich Ben sagen und mein Herz h├╝pfte ein St├╝ck h├Âher. Er war hier! Vielleicht konnte er mich aufheitern. Vom Hang aus guckte ich anch unten mit wem er da sprach und es traf mich wie ein Blitz. Kathrina und Ben schwammen eng aneinander und k├╝ssten sich z├Ąrtlich. ''Schatz.'' hauchte Ben gerade. Mein Herz bekam einen Stich und meine Beine drohten den Geist aufzugeben. Nein! Er hatte Recht.. Jay hatte Recht! W├Ąhrend mir die Tr├Ąnen kamen, versuchte ich mich unter Kontrolle zu kriegen. Dieser.. Arsch! Dieser.. L├╝gner! Jede m├Âgliche Beleidigung f├╝r ihn fiel mir auf Anhieb ein. Und Kathrina und ihre anderen Schlangen - die werden es noch bereuen! Weinend rannte ich weg. Egal was ich schw├Âren w├╝rde, dass sie Rache kriegen werden, oder sonst was, der Schmerz sa├č sehr tief. Und ich fragte mich, wieviel Schmerz w├╝rde ich blo├č noch abbekommen?

Entschuldigung

Ich z├╝ckte mein Handy nochmal. ''Kevin?'' fragte ich schnell. Ein brummen kam zur├╝ck. ''Wo ist Jay?'' fragte ich schnell. ''Was wei├č ich?'' antwortete er genervt. ''Du wei├čt es also sag es mir!'' Ich rannte noch schneller. ''Er ist an. irgendeiner Br├╝cke.'' antwortete Kevin nun z├Âgernd. ''Danke┬░''hauchte ich und legte auf. Er ist bei der Br├╝cke - schwimmen? Ich wusste ganz genau wie toll es bei dieser Br├╝cke ist und wie gern ich dort schonmal schwimmen wollte.


''Jay?'' schrie ich laut. Keine Antwort. ''Ich wei├č das du hier bist!'' rief ich nun wieder. Wieder keine Antwort. ''JAY!'' rief ich. ''Nein..'' fl├╝sterte eine Stimme hinter mir. Schnell drehte ich mich um. Seine Augen funkelten traurig. ''Jay..'' hauchte ich. ''Es tut mir leid.. ich.. ich hab sie gesehen! Ich.. es .. 'tschuldige! Jay bitte.'' rief ich verzweifelt doch Jay winkte ab. ''Geh doch zu Ben.. oder wer kommt als n├Ąchstes? Ein Drew?'' er sah entt├Ąuscht aus. ''Nein , .. ich.. ich bin nur f├╝r dich da - so wie du f├╝r mich..'' fl├╝sterte ich verzweifelt. Jay blickte mich an. ''Nein danke.'' sagte er ver├Ąchtlich und ging ├╝ber die Br├╝cke hinweg. Ich starrte ihm hinterher. W├╝rden wir jemals wieder die besten Freunde werden?

 


                                                                  ...FORTSETZUNG FOLGT...

1. Kapitel von Teil 5.

M├╝de kratzte ich mit meiner Gabel in meinem Essen. ''Was ist los?'' fragte meine Mutter besorgt. Ich sch├╝ttelte den Kopf. ''Garnichts..'' fl├╝sterte ich. Ich wollte ihr ncith sagen, dass so vieles.. anders war! Alles hat sich ver├Ąndert - eine 360┬░ Drehung.. ''Schatz, du kannst mir alles sagen.'' versprach sie. Ich schaute in ihre Augen, wohlwissend das sie wei├č wann ich l├╝ge. ''Es ist garnichts.'' log ich ihr ins Gesicht. ''Und bitte - wechseln wir das Thema?'' Meine Mutter sah mich entt├Ąuscht an. Es machte keinen Unterschied, denn jeder war von mir entt├Ąuscht - ob ich log oder

nicht war nun egal! '' .. 'tschuldige Mum. Daf├╝r das ich so wenig f├╝r dich da war,.. es tut mir schrecklich Leid.'' Meine Mum stand aprubt auf und ging zu mir. Einen Augenblick stand sie reglos vor mir, doch dan beugte sie sich zu mir und umarmte mich. ''Ich liebe dich Schatz, ich bin schon froh dass du hier bist!'' fl├╝sterte sie. Ich merkte wie sie zitterte - sie war den Tr├Ąnen nahe. ''Es tut mir trotzdem Leid.'' fl├╝sterte ich und setzte in Gedanken ''auch Dad und Jay tun mir Leid.'' hinzu. ''Ich.. hab echt alles versaut, Mom. Es tut mir Leid,.. Helen.'' murmelte ich. Meine Mutter starrte mich an. Sie war wohl sprachlos. ''Du beweist gro├če St├Ąrke, Schatz..''

murmelte sie aufmunternd. Ich lie├č sie los, stand auf und ging hinauf in mein Zimmer um nachzudenken. Ich lie├č alle im Stich, besonders Dad. Er w├Ąre nicht stolz.. er w├╝rde sich sch├Ąmen! Ich hab Jay.. verarscht und ihn beschimpft obwohl er ein aufrichtiger Kerl war. Naja - er war mein aufrichtiger Kerl! Ich starrte aus dem Fenster. Ich hatte noch keine Sekunde ├╝ber Sally und Kevin nachgedacht, jedoch.. sie waren ein s├╝├čes Paar .. Eine Tr├Ąne floss meine Wange hinab. Wann hatte ich zuletzt in einer Woche so viel geweint?..

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Teykna
Ich schreibe gerne - weswegen ich hier bin. In meinem Kopf schwirren so viele Ideen das ich etwas brauchte wo ich meine Geschichten schreibe & ver├Âffentlichen konnte.

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Luciana Re: Re: - ich hab zu danken.
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Teykna Re: -
Zitat: (Original von Luciana am 22.05.2012 - 20:39 Uhr) Ich muss zugeben das ich mich dabei erwischt habe wie ich bei der szene mit ben und k. am see laut "Arsch" geschrien habe xD Voller Wendungen, voller Spannung und voller Dramatik: Ich LIEBE es einfach. es darf nicht enden. NIEMALS! =) Wieder einmal ein gro├čes Kompliment an dich f├╝r dein unglaubliches Schreibtalent.
Liebe Gr├╝├če von Luciana


xD Ich danke dir, f├╝r alles. Danke, mein Schreibstil ist nicht so orginell wie.. andere Schreibstile, ich versuche nur das zu schreiben was ich sehe, denke, f├╝hle oder weitervermitteln mag. Ich dachte so w├Ąre das Ende vll. gut.. Der 5. Teil wird vielleicht diesmal l├Ąnger dauern.. :) wer wei├č? Danke nochmals - auch f├╝rs lesen Luciana!
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Luciana Ich muss zugeben das ich mich dabei erwischt habe wie ich bei der szene mit ben und k. am see laut "Arsch" geschrien habe xD Voller Wendungen, voller Spannung und voller Dramatik: Ich LIEBE es einfach. es darf nicht enden. NIEMALS! =) Wieder einmal ein gro├čes Kompliment an dich f├╝r dein unglaubliches Schreibtalent.
Liebe Gr├╝├če von Luciana
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Teykna Re: -
Zitat: (Original von Schlingpflanze am 22.05.2012 - 20:20 Uhr) Hallo Teykna
Da die meisten B├╝cher bei Mystorys nicht so lang sind war ich erstmal
verbl├╝fft. ich setze mir hier am besten ein Lesezeichen und lese morgen weiter. sind die ersten Teile von dir auch so? Die muss ich auch noch lesen.
Aber es h├Ârt sich schon ganz gut an!

LG Schlingpflanze


Danke Schlingpflanze, es w├Ąre nett wenn du es Morgen, wenn du Lust hast, weiterliest. Die Frage w├Ąre - wie definierst du das ''auch so''? Lies sie dir doch durch, dann siehst du es :D (oder definiert ''auch so'') :)
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Schlingpflanze Hallo Teykna
Da die meisten B├╝cher bei Mystorys nicht so lang sind war ich erstmal
verbl├╝fft. ich setze mir hier am besten ein Lesezeichen und lese morgen weiter. sind die ersten Teile von dir auch so? Die muss ich auch noch lesen.
Aber es h├Ârt sich schon ganz gut an!

LG Schlingpflanze
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