Romane & Erzählungen
Eine unerwartete.. (3) - Nachricht

0
"Eine unerwartete.. (3) - Nachricht"
Veröffentlicht am 21. Mai 2012, 36 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Ich schreibe gerne - weswegen ich hier bin. In meinem Kopf schwirren so viele Ideen das ich etwas brauchte wo ich meine Geschichten schreibe & ver├Âffentlichen konnte.
Eine unerwartete.. (3) - Nachricht

Eine unerwartete.. (3) - Nachricht

Einleitung

Nachdem ich die Nachricht geh├Ârt hatte, hatte ich garnichts gef├╝hlt. Nichts - absolut nichts.

Information

Hiermit ist auch der 3. Teil von ''eine unerwartete..'' ver├Âffentlicht.
Ich hoffe er gef├Ąllt euch genausosehr wie die ersten zwei Teile!
Hiermit w├╝nsche ich euch viel Spa├č mit den 30 Seiten!


Einen gro├čen Dank an meine Co - Autorin = Luciana !
Danke f├╝r deine Ideen und das du eine treue Leserin bist,
ohne dich w├Ąre das Ende der Geschichte vielleicht nicht so gewesen.. :)

Liebe Gr├╝├če, eure Monique.┬á

Ein unerwartetes Gest├Ąndnis

''Ich liebe dich.'' h├Ârte ich Jay sagen. Ich schwieg. Was? Er liebte mich? Er liebte mich auch? Ich h├Ątte mich freuen m├╝ssen, jedoch f├╝hlte ich nicht Freude. ich schaute zu Ben der neben mir aufgetaucht war. ''Alles Okay?'' fl├╝sterte er und schaute in meine Augen. Es war als w├╝rden seine Augen mich verschlingen. ''Jade?'' h├Ârte ich Jay sagen, doch ich schwieg weiterhin. Was war blo├č los mit mir? Ich schaute auf mein Handy. Aufgelegt. Ich seufzte. ''Ja. Alles Okay..'' murmelte ich. Ich f├╝hlte gerade kein Gl├╝ck,.. wieso? Ben's gro├če braune Augen sahen direkt in meine und ganz ehrlich, ich dachte er k├Ânnte aus mir lesen wie ein Buch! ''Du l├╝gst.'' sagte er und umarmte mich. Die N├Ąhe tat verdammt gut. Ich lehnte mich an seine Brust und schloss die Augen. ''Ich bin so schrecklich allein.'' sagte ich und atmete tief ein. ''Bist du nicht..'' fl├╝sterte Ben und streichelte meinen R├╝cken. ''Du musst halt jetzt mit in unsere Klasse.'' erz├Ąhlte er und grinste. Unsere? ich musste einfahc L├Ącheln! ''Danke.'' fl├╝sterte ich und umarmte ihn nocheinmal um zur├╝ck in die Klasse zu gehen. ''Na, alles okay, Jadilein?'' fragte Kathrina provozierend. Ich wollte schon etwas gemeines erwiedern, jedoch hielt ich mich zur├╝ck. Sie war doch nur neidisch! Ich war die Neue. Die Neue hier, die Neue in der Schule.. - die Neue. Sie w├╝rde nichtmehr so viel Aufmerksamkeit bekommen wie sonst und das gef├Ąllt ihr nicht, wetten? Ich schaute aus dem Fenster hinaus. Jay w├╝rde mir mein Schweigen verzeihen - sicherlich. Dad.. w├╝rde mir auch verzeihen.. irgendwann, doch ich fragte mich, ob ich mir selber irgendwann verzeihen k├Ânnte? Und,..
ich wusste nicht genau.. von welcher Nachricht ich mehr schockiert war. Von der, dass Dad gestorben war, oder das Jay mich liebte? 

Aus der Sicht von Jay

So ein Mist! Wie konnte ich denken das sie genauso f├╝r mich empfindet wie ich f├╝r sie? Verwirrt sa├č ich auf meinem Stuhl, doch diesmal hatte ich Gesellschaftslehre. Seufzend legte ich meinen Kopf in meine H├Ąnde. Naiv! Ich war einfach Naiv.. oder vor Liebe blind? Aber.. sie h├Ątte mir doch etwas gesagt, h├Ątte sie geh├Ârt was ich gesagt habe? Sie hatte es einfach nur nicht geh├Ârt.. Gedankenlos kippelte ich auf meinem Stuhl und hatte auf meinem Bleistift gekaut bis ich das Holz schmeckte. Sie h├Ątte es gesagt! Jade ist ein guter Mensch, da war ich mir sicher. ''Alles klar, Jay?'' fragte mich Kevin und sah mich mitleidig an. Was wollten sie h├Âren? Ich war am Boden.. ''Klar,'' hatte ich gesagt, ''Immer.'' Auch wenn mich Kevin nun verst├Ąndnislos anschaute, es war mir egal. Ich wollte zu Jade.. mit ihr reden. Sie in meinem Arm halten und es ihr nochmal leise ins Ohr fl├╝stern. Ich wollte zu ihr. Jetzt! ''Sagmal,'' fing ich an zu fl├╝stern, ''Du und Sally? Wie das denn?'' Diesmal war ich derjenige der verst├Ąndnislos geschaut hatte. Auf Kevin hatte sich einfach nur ein breites L├Ącheln auf den Lippen gebildet. Ich seufzte. ''Ein Mann genie├čt und schweigt.'' hatte er grinsend von sich gegeben und hatte sich dann zu mir gesetzt. Was nun? ''Komm, sie sagte nichts! Du bist gerannt wie ein ..Irrer! Was ist los?'' wieder eine verst├Ąndnislose Miene in seinem Gesicht. Ich seufzte wieder. Warum musste jeder so viele Fragen stellen? Warum konnten sie mich nicht in Ruhe lassen? Ich ballte meine Hand zu einer Faust, bis mir meine Kn├Âchel wei├č hervortraten. ''Sie hatte halt nichts gesagt,.. und?'' sagte ich so l├Ąssig ich konnte, doch ich sp├╝hrte das meine Stimme heftig zitterte. ''Sie hatte es bestimmt nicht geh├Ârt. Fertig!'' erwiderte ich nochmals mit zitterternder Stimme, wenn auch nur selbst zu mir. Sch├╝tzend hielt ich meinen Kopf zwischen meinen H├Ąnden, um das zittern zu kontrollieren. Gott! Wieder sah er so verwirrt aus.. doch was wollte er denn h├Âren?! ''Wenn du es meinst..'' sagte Kevin und ging davon. ich starrte ihm hinterher. War er etwa der Meinung das sie mich nicht mochte? .. naja, es war gut m├Âglich, jedoch wollte ich es nicht wahrhaben. ''Sally?'' rief ich als ich die blonde Gestalt auf mich zukommen sah. ''Hey Jay.'' sagte sie und ich konnte die Traurigkeit in ihrer Stimme sp├╝hren. ''Ich werde Jade besuchen!'' verk├╝ndete ich stolz. Sally sah mich mit weit aufgerissenen Augen an. ''Wann?'' fragte sie schnell. Ich dachte kurz nach und antwortete dann genausoschnell ''Morgen!'' Sally nahm meine Hand. ''Jay... Sie schafft es schon. Und du auch! Du.. lass es.'' erkl├Ąrte sie sanft. Sorgte sie sich um mich oder.. oder wollte sie nicht das ich Jade sah? ''Ich werde sie besuchen!'' schrie ich sie nun, ziemlich, laut an. ''Ich werde Morgen gehen, wenn ihr mitgehen wollt - ja du und dein Prinz - Morgen 8:00 hier!'' rief ich und rannte davon. Mir war ├╝bel.. Ich w├╝rde Morgen auf Jade treffen und vielleicht w├╝rden wir zusammenfinden, jedoch wusste ich nicht, was war, wenn sie mich nicht liebte..

Aus der Sicht von Kevin

Nicht in der Lage mich zu bewegen stand ich neben Jay. ''Ich liebe dich.'' sagte er sch├╝chtern. Ich schaute zu ihm. Er war ganz und gar in Jade verliebt! Wie er schaute.. sein Grinsen und seine funkelnden Augen wenn er von ihr spricht. Wie seine H├Ąnde zucken wenn er erz├Ąhlt wie gern er sie in den Armen halten w├╝rde - das war Liebe. ''Jade?'' sagte Jay nun und holte mich aus meinen Gedanken. Hatte sie nichts dazu gesagt? Er hatte ihr seine Liebe gestanden,.. ? Pl├Âtzlich klappte Jay mein Handy zu und warf es zu mir. Wie ein Irrer rannte er los. Er regt sich wohl ab.. ''Jay!'' rief

ich ihm nach. Der Arme,.. wie konnte Jade das blo├č tun? Schnell z├╝ckte ich nochmal mein Handy und schrieb ihr eine SMS. 'Hast du nicht geh├Ârt was J┬┤. sagte? Lg K.' schrieb ich schnell und schickte die SMS an. Nach langen warten auch kam keine Antwort. Sie hatte bestimmt Unterricht. Verzweifelnd schaute ich zu Jay der immernoch wie ein Irrer rannte. ich seufzte. ''Jade..''


''Hey!'' begr├╝├čte ich Sally an der Eisdile. ''Hey.'' gr├╝├čte sie mich und l├Ąchelte lieblich. Sally war auch ein s├╝├čes M├Ądchen. Schlau,.. h├╝bsch.. ''Und wie geht es Jay? Schon was geh├Ârt?'' fragte sie mich sofort st├╝rmisch. Ich schaute

sie etwas entt├Ąuscht an um sie vorzubereiten auf die Geschichte die mir - und Jay - gerade wiederfahren war. ''Er sagte ihr das er sie liebt.'' verk├╝ndete ich und nahm einen L├Âffel von meinem Bananen - Eis. ''Und?'' fragte Sally gespannt. Sie war sowasvon neugierrig! Ihre Augen weiteten sich schon und ihre Ohren wurden wie die von einem Elefanten, so gro├č! Ich kicherte. ''.. 'tschuldige. Sie hat nichts gesagt.. naja glaube ich!'' sagte ich und erz├Ąhlte ihr was passiert war. Ihre Augen weiteten sich von jedem Wort um einen cm mehr, was be├Ąngstigend war. ''Was?'' fragte sie schockiert, als ich die Berichterstattung beendete. Ich nickte

stumm. Was sollte ich scon sagen? Ich war genauso geschockt. Wir dachten doch beide immer, dass.. sie ein perfektes Paar w├Ąren! ''Aber..'' stammelte Sally und warf ihre Haare zur├╝ck. ''Sie sagte garnichts?'' Ich schaute sie einringlich an, damit sie es wenigstens nach dem f├╝nften - mal - erkl├Ąren kapierte. ''Ich hab es nicht geh├Ârt. Jay war am H├Ârer.. jedoch fragte er nach ihr also.. denke ich schon.'' Sally starrte traurig auf ihr Cappucino-Eis. Ich musste l├Ącheln. Immer wenn sie traurig war schob sie ihre Unterlippe ein kleines St├╝ck vor und schaute mit ihren Kulleraugen auf etwas unterhalb ihres Gesichtes. ''Was ist?'' fragte Sally, die

mein kichern bemerkt hatte und schaute mich verwirrt an. ''Was ist daran so lustig?'' Mist! Was sollte ich jetzt sagen?.. Ich entschied mich kurzerhand f├╝r die Wahrheit. ''Ich find du siehst s├╝├č aus wenn du traurig bist..'' murmelte ich und l├Ąchelte sie an. Geschockt vor Freude oder auch Fassungslosigkeit starrte Sally mich an. Was sie wohl dachte? Ich wei├č nicht wie, aber unsere K├Âpfe bewegten sich immer n├Ąher zueinander bis wir uns k├╝ssten. Es war wie ein Feuerwerk! Und wohin sollte ich wohl mit diesen verdammten Schmetterlingen in meinem Bauch?┬á

Fragen ├╝ber Fragen

Immernoch dachte ich nur ├╝ber eines nach. Jay. Er liebte mich und.. ich ihn auch! Wieso konnte ich es ihm nicht sagen, nichtmal als er es mir gestanden hatte? Wieso war ich so gemein und hatte geschwiegen? Ich schaute zu Ben r├╝ber der neben mir im Wasser schwamm. ''Wor├╝ber denkst du nach?'' fragte er und schubste mich spielerisch. ''├ťber nichts.'' behauptete ich einfach. Er brauchte nicht wissen das mich Tag und Nacht schuldgef├╝hle plagten! Jay w├╝rde es verstehen.. und ich w├╝rde es ihm sagen. Ich w├╝rde einfach sagen - Jay ich liebe dich auch! .. Oder? Es wird

doch alles gut? ''Du l├╝gst schonwieder.'' sagte er grinsend und schaute in meine Augen. ''Deine Stirn legt sich immer in Falten..'' erkl├Ąrte er ruhig. Oh. Das gab mir einen Stich. Es war nicht gut das Ben immer in mir lesen konnte wie jeder Mensch in einer Bibel. ''Was ist los?'' bohrte er nochmal nach. Ich schaute ihn verzweifelt an. Sollte ich es ihm anvertrauen? Ben schwamm langsam zu mir r├╝ber und nahm z├Ąrtlich meine Hand. ''Mir kannst du es sagen. Ernsthaft. Ich bin f├╝r dich da.'' fl├╝sterte er sanft und umarmte mich. Ich seufzte. Es war so sch├Ân in seinen Armen zu liegen und.. der See sp├╝lte die Schmerzen weg - teilweise. ''Ich vermisse meinen Dad..''

erkl├Ąrte ich, wobei ich auslies, dass ich mir die Schuld f├╝r seinen Tod gab. Ben hob mein Kinn so das ich zu ihm schauen musste. ''Ich wei├č.. wir vermissen alle jemanden. Er wird.. immer in deinem Herzen bleiben.'' erkl├Ąrte er und umarmte mich wieder. Ich schlang die Arme um ihn. ''Danke.'' hauchte ich, obwohl mein Schmerz nicht vergangen war, und meine Gedanken ├╝ber Jay auch nicht.


Es ging die Sonne langsam unter und die Sonne spiegelte sich, wie beim ersten mal am See, auf der Wasseroberfl├Ąche. Ich schaute schmunzelnd auf das Wasser. ''Hach. Wundersch├Ân.'' fl├╝sterte ich zu Ben. Nach meiner ├äu├čerung

schaute ich schnell zu ihm hoch. ''Wieso h├Ąngst du eigentlich mit jemanden .. wie mir ab?'' fl├╝sterte ich leise. Ich hatte Angst vor seiner Antwort, ehrlich, jedoch wusste ich dass sie nicht schlimm sein konnte! Ben sah lieblich zu mir. ''Weil du ein wundervolles M├Ądchen bist, Jade. Und ich mag wundervolle M├Ądchen.'' erkl├Ąrte er grinsend. Schweigend schauten wir uns an und hinter uns ging langsam die Sonne unter. Ben beugte sich zu mir hinunter. ''Ich mag wundervolle M├Ądchen..'' fl├╝sterte er nochmals bevor ich seine weichen Lippen auf meinen sp├╝hrte. Ich schloss die Augen. Wow. Ein Stich durchfuhr mein Herz. Es f├╝hlte sich wundervoll

an.. traumhaft. Ich wei├č nicht wie lange wir uns k├╝ssten, doch irgendwann durchfuhr mich ein Stich. Was war mit Jay?

Aus der Sicht von Sally

''Schatz?'' fragte ich st├╝rmisch als ich in Kevin's Haus kam. ''Ja?'' ert├Ânte eine Stimme. Gleich darauf kam Kevin um die Ecke. Schnell ging ich auf ihn zu und gab ihm einen Kuss. ''Jay will zu Jade! Morgen fr├╝h.'' erkl├Ąrte ich st├╝rmisch. Erschrocken starrte Kevin auf mich. ''Was? Und was sagtest du dazu?'' ich schaute ihn bl├Âd an. ''Was denkst du denn? Geh und gesteh ihr nochmal deine Liebe? - Nein! Ich sagte das er hier bleiben sollte.. ungef├Ąhr.'' erkl├Ąrte ich sp├Âttisch. Kevin nickte gr├╝belnd. ''Was nun?'' fragte er nach einer geraumen Zeit. Ich schaute auf meine Uhr. 20:00 Uhr. ''Um 8:00 Uhr will er fahren! Wir k├Ânnen mit.. komm, wir gehen mit! Wir passen auf!'' schlug ich nun vor. Erst war Kevin nicht ganz beeindruckt von meiner Idee, doch nach ein paar Minuten (und K├╝ssen) entschied er sich um. ''Okay! Auf!'' rief er, gab mir einen Abschieds - Kuss und ging hinauf in sein Zimmer um zu packen. Ein wenig Urlaub w├╝rde auch uns gut tun, oder?


Es war eiskalt! Ich stand mit meinen Koffern in der K├Ąlte am Schulhof. Warum ausgerechnet um diese Uhrzeit? Ich schaute auf die Uhr. 7:54 Uhr. ''Kevin, verdammt! Wann kommst du?'' fragte ich vor mich hin. ''Schei├če.'' fluchte ich. ''Bl├Âder Koffer.'' Der griff meines Koffers ging schon am Anfang der Reise kaputt, nicht so gut - richtig? Ja Richtig! Genervt sa├č ich mich auf den Boden und schlang die Arme um mich. ''Nanu? Ich dachte du kommst nicht.'' sagte Jay am├╝siert. ''Doch! Und Kevin auch..gleich.'' stotterte ich mit zitternder Stimme. Verfluchte K├Ąlte! Konnte es nicht rund um die Uhr Sommer sein? Besonders im Winter? ''Komm hoch, er kommt da hinten schon.'' fl├╝sterte Jay zu mir und nahm meine Koffer ab. Schnell rannte ich zu Kevin. ''Schatz!'' rief er und gab mir einen Kuss, den ich schnell erwiderte, doch wir hatten keine Zeit f├╝r Z├Ąrtlichkeiten. ''Los, ab geht's.'' erkl├Ąrte Jay und setzte sich innen in den Zug. ''Auf zu Jade..'' setzte er traurig hinzu. Verzweifelt schaute ich noch schnell zu Kevin, um mich dann zu Jay zu gesellen. ''Auf ins Abenteuer.'' sagte Kevin erfreut und lie├č sich auf den Platz neben mich plumpsen. ''Auf in die W├Ąrme.'' murmelte ich bitter.

Das Gespr├Ąch

''Morgen.'' murmelte ich in die Klasse hinein als ich ins Klassenzimmer schl├╝pfte. Hey's und Hallo's kamen von allen Seiten zur├╝ck, naja von fast allen. Kathrina und ihre Freundininnen sa├čen genervt auf ihren Tischen und redeten ├╝ber die Neon - Fabrt├Âne der Nagellack - Reihe die sie besitzen. ''Hallo.'' murmelte Ben hinter mir und drehte mich um. Ich musste l├Ącheln. Er sah soo gut aus! Vertr├Ąumt sah ich ihn an. ''Hey..'' fl├╝sterte ich und umarmte ihn. Was er wohl gerade dachte? Ob.. er dachte das mit dem Kuss war ein ausrutscher? Ich meine - ich liebte Jay! Aufeinmal merkte ich das meine Hand zitterte. ''Alles Okay?'' fragte er und l├Ąchelte mich an. GOTT! Dieses L├Ącheln. Mein Herz schmilzte dahin. Nein, rief mein Verstand. Ich liebte doch Jay? Oder? .. ''Wegen Gestern..'' murmelte ich. Seine Augen sahen direkt in meine und ich verstummte sofort. Er lie├č mir die W├Ârter ausgehen. ''Schon okay..'' murmelte er und kratzte sich verlegen am Nacken. ''Nein.'' sagte ich. ''Es.. der Kuss.'' fl├╝sterte ich. Meine Stimme wurde immer mehr zu einem stummen kr├Ąchzen. Erwartungsvoll schaute ich ihn an. Sag doch etwas, Ben! Sag irgendetwas! Ich schaute verlegen auf den Boden. Bitte, flehte ich zu Gott, lass ihn etwas sagen - irgendwas! ''Der ist.. halt passiert. naja,.. ich mag halt tolle M├Ądchen.'' erkl├Ąrte er und l├Ąchelte mich ein letztesmal an, bis er aus dem Klassenzimmer rauschte. Gedankenlos schaute ich ihm hinterher. ''Ich mag tolle M├Ądchen.'' hallte seine Stimme in meinem Kopf. Ja - ich und toll? Ich liebte Jay.. dahcte ich. Tu ich es nun oder nicht?┬á


Die Stunden waren relativ gut gelaufen, jedoch sprach Ben kein Wort mit mir. Er l├Ąchelte mir einzig und alleine zu. Ich wusste ganz genau das er mich beobachtete, was ich ziemlich fies fand, wegen ihm konnte ich mich ncith konzentrieren! Ich dachte dauernd dar├╝ber nach, ob meine Frisur sitzt, ob ich gut aussah oder ob ich auch richtig atmete. Ich sa├č auf den Steinen die in einem Halbkreis aufgereiht waren. Die Sch├╝ler redeten, essten, maulten und gingen alle an mir vorbei. Niemanden ging es wie mir. Keinem. Ich seufzte. Wenn Dad blo├č hier w├Ąre.. Er w├╝sste was er sagen m├╝sste um mich aufzuheitern! Er w├╝sste wen von den beiden ich liebte,.. er w├╝rde mir helfen. Tr├Ąnen traten mir in die Augen. ''Nein..'' hauchte ich. Ich durfte nicht weinen. Nicht hier. Die Sehnsucht nach meinem Zuhause und.. meine Dad tat so sehr weh. Die Wunde.. war tief! Aufeinmal legte jemand seine Hand auf meine Schulter. Ich brauchte mich garnicht umzudrehen, ich wusste n├Ąmlich das es nur Ben sein konnte. Ich f├╝hlte den Vertrauten Schmerz und lehnte mich an Ben. ''Hilf mir.'' fl├╝sterte ich.

Aus der Sicht von Jay

Ich schwieg. Was ich dort sah war auf keinen Fall gut. Jade lag in den Armen von irgendsoeinem Typen! Was sollte das denn? W├╝tend ging ich auf die beiden zu, doch Kevin hielt mich ab. ''Lass es, Alter!'' rief er. Etwas in seinem Blick verwirrte mich. War das Angst? ''Es... okay.'' erkl├Ąrte ich. Sally kam zu uns. ''Lasst uns sie heut Mittag besuchen.'' sagte sie nun. ''Das ist wohl besser.'' Sie warf ihre blonden Haare zur├╝ck und stolzierte davon, gefolgt von Kevin. Ein letztesmal starrte ich zu Jade. Ein letztesmal h├╝pfte mein Herz umher.. ein letztesmal - f├╝r den Augenblick - sah

ich wie jemand,.. nciht ich, ihr ├╝ber ihr Haar streichelte. Meine Jade..


Genervt wartete ich im Wald. ''Wann gehen wir zu ihr?'' fragte ich nun. Ich wollte zu Jade, nicht sp├Ąter - JETZT. ''Sp├Ąter.. sie muss von der Schule kommen und Hausaufgaben machen.'' erkl├Ąrte Sally mir. Kevin und sie sa├čen auf dem Boden und kuschelten. Nervig wenn man ein gl├╝ckliches Paar sieht und gerade .. seine Liebe gestanden hat und? - Nichts. Ich schaute traurig in das Wasser des Baches. ''Ich ruf sie wenigstens an.'' sagte ich trotzig und w├Ąhlte ihre Nummer. Es dauerte nicht lange bis sie abnahm. ''Ja?'' ert├Ânte ihre

melodische Stimme. Mein Herz machte sofort einen h├╝pfer. ''Hey, ich bin es. Jay.'' k├╝ndigte ich mich an. ''Wo bist du? Bei einem Bach? Ich h├Âr es pl├Ątschern!'' sagte Jade sofort. Ich verdrehte die Augen. ''ich vermisse dich auch und mir geht es gut - Danke der Nachfrage.'' sagte ich sp├Âttisch. ''Oh Sorry. Hey ja.. wie gehts? super. ehm.. ich dich auch.. ich kann nur grad nicht. Sorry muss.. Hausaufgaben machen.'' Wieder verdrehte ich die Augen. Der Schmerz in meinem Herzen wurde immer tiefer und mein Herz krampfte sich zusammen. Immer hatte sie keine Zeit.. traurig starrte ich auf das Handy. ''Aufgelegt.'' erkl├Ąrte ich den beiden. Ich

schaute zu ihnen. Sie k├╝ssten sich. irgendwie s├╝├č die zwei.. ''H├Ârt auf ihr Turtelt├Ąubchen!'' scherzte ich und setzte mich zu ihnen. Zufrieden l├Ąchelte ich. Ich werde endlich mal.. gl├╝cklich sein! Egal was mit.. wem und was ist! Ich werde Spa├č haben - Urlaub! ''Ich hab euch lieb, Leute.'' erkl├Ąrte ich den zwei. Zufrieden l├Ąchelten sie sich an. ''Na endlich ist er gut drauf!'' maulte Kevin und gab Sally z├Ąrtlich einen Kuss. Ich hatte mich get├Ąuscht. Sie passten zusammen.



Liebe schmerzt

Ich klappte das Handy zu. Schonwieder hatte ich gelogen! Ich musste ja nicht Hausaufgaben machen jedoch,.. ich war verwirrt und wollte alleine nachdenken. Schnell schnappte ich mir meine Jacke und rannte aus dem Haus. ''Schatz?'' fragte meine Mutter verwirrt. ''Mum?'' Ich schaute sie bittend an. ''Du bist nie bei mir! '' beklagte sie sich nun. Ich senkte den Kopf. ''Ja,.. ich versprech' dir, ich ├Ąnder es..'' murmelte ich und wartete auf ihr zustimmendes Nicken was so viel hei├čt wie ''Los geh.'' Ich l├Ąchelte und rannte hinaus. ''Versprochen!'' rief ich ihr nochmal hinterher und rannte so schnell wie ich konnte. Ich wusste ganz genau das ich zum See gehen w├╝rde, denn dort kann ich nachdenken. Nach ein paar Minuten fing das Seitenstechen an zu nerven. ''Verdammt.'' fluchte ich. Konnte man nicht einfahc mal zu einem See sprinten ohne halb zu verrecken? Au├čer Atem lehnte ich mich an dem Gel├Ąnder eines Hauses. ''Puh.'' murmelte ich. ich sprintete weiter zum Wasser. Als ich angekommen war zog ich mich aus und schwamm hin├╝ber zu der H├Âhle. ''Verfluchte Sch..'' schrie ich lautstark als ich mir das Knie aufriss w├Ąhrend ich gegen den Felsen knallte. ''Ach du..'' fl├╝sterte ich. ''Jade?'' sagte eine vertraute Stimme. Nein. Das kann nicht sein.. oder? ''Jade?'' rief die Stimme nochmal. ''Jay!'' rief ich freudestrahlend und schwamm aus der H├Âhle hervor. Aufeinmal sprang Jay - mitsamt Klamotten - in den See zu mir. Mit einem platschen landete er im Wasser und tauchte hervor. Ich warf meine Arme um ihn und vergrub meine Nase in seinem Hemd. ''Jay..'' hauchte ich lieblich. Mein Herz schlug immer schneller. Ob er es h├Ârte? ''Jade..'' fl├╝sterte er und zog mich zum Ufer. ''Ich.. vermiss dich so!'' murmelte er und starrte mir in die Augen. Seine Freude war sichtlich zu sehen, was mir einen Stich versetzte..┬á


''Ich.. muss dir was sagen.'' murmelte Jay. Ich wusste schon was er sagen wollte - ich hatte es ja schonmal geh├Ârt, jedoch wusste ich immernoch keine L├Âsung. ''Ich liebe dich.'' murmelte er und sah mich abwartend an. Was nun? ''Jay..'' fl├╝sterte ich leise. ''Oh nein..'' murmelte Jay. ''Du.. ich.. gott..'' stammelte er aufgeregt. Was er wohl gerade dachte? Er wei├č ganz genau was.. das zu bedeuten hatte! ''ich liebe dich auch.. doch.. Ben auch.'' fl├╝sterte ich. ''Was? Wer ist Ben?'' fragte Jay nun und schubste mich von sich. ''Er.. ist ein Freund aus meiner neuen Klasse..'' erkl├Ąrte ich und wusste nciht was ich tun sollte. Jay hielt mich auf Abstand. ''Wieso....?'' fragte er entt├Ąuscht. ''Ich liebe euch beide! Dich und Ben!'' erkl├Ąrte ich. ''Was?'' h├Ârte ich nun hinter mir.┬á

Aus der Sicht von Ben

''Was?'' fragte ich geschockt. ''Du liebst mich?'' Jade starrte mich an als w├Ąre ich ein Geist in nichts als einer Unterhose. ''Jade? Was ist hier los?'' fragte ich nun. ''Ja Jade!'' forderte der Junge gegen├╝ber Jade. Jade starrte von mir zu dem Jungen und dann wieder zu mir. ''H├Ârt zu.. ich.. ich..'' stammelte ich. ''Wei├čt du was Jade,.. entscheide dich verdammt! Erst k├╝sst du mich und dann.. dann kommt derda?'' stammelte der Junge. ''Also echt, guck mich an!'' maulte ich w├╝tend. Ich hatte sicherlich mehr zu bieten und k├╝ssen lassen hatte er sich sicherlich nicht, jedoch.. Jade

liebte mich? Das.. s├╝├če kleine neue M├Ądchen liebte mich? Tr├Ąnen bildeten sich in Jades Augen. ''Ich soll mich entscheiden?'' fragte sie mit zitternder Stimme. ''Ja! Jetzt!'' forderte der Junge. Ich starrte schweigend zu Jade. ''Ich wei├č nichtmal ob.. er mich mag.'' sagte sie zu ihm. Ich beobachtete die Szene und merkte das neben mir zwei andere Leute aufgetaucht waren. Ein Junge und ein M├Ądchen. ''Oh schei├če.'' fl├╝sterte das blonde M├Ądchen. ''Er hats doch gesagt...'' Ich starrte zu ihr. ''Wer seid ihr verdammt? Und was wollt ihr? Jade?'' stammelte ich nun. Was war hier los? Wer waren diese.. Leute? Und..┬á


''Entscheide dich.'' forderte der Junge mit verschenkten Armen. ''Ben liebt mich doch nicht mal.. denk ich.'' erkl├Ąrte Jade. Fassungslos starrte ich auf sie. ''Nein?'' fl├╝sterte ich. Jade drehte sich zu mir um. Ihre nassen schwarzen Haare sahen sexy aus, wie sie ihr Gesicht umrahmten. ''Tu ich nicht? .. Warum hab ich dich dann gek├╝sst?'' fragte ich erschrocken. Ich wusste selbst nicht.. wie gern ich dieses M├Ądchen mochte. ''Du liebst mich?'' fragte sie und starrte in meine Augen. Mein Herz h├╝pfte h├Âher und schneller und schreite lauthals ''JA!'' Ich nickte stumm. ''ich..'' fl├╝sterte Jade. ''Wie ist deine

Entscheidung?'' fragte der Junge nun. ''Jay,..'' fl├╝sterte Jade. Jay? Der Junge hie├č Jay? ''Ich.. tut mir Leid.'' fl├╝sterte Jade und wandte sich zu mir. ''Es w├╝rde Ben sein..'' Der Junge - Jay - und die zwei Leute neben mir starrten zu Jade, genau wie ich.. W├╝tend und Entt├Ąuscht rannte Jay weg.. naja erst schwamm er. Man sah seine Entt├Ąuschung und.. seine Wut.. sein Verzweiflung. Die 2 neben mir rannten sofort hinterher. ''Ich liebe dich..'' fl├╝sterte Jade zu mir.

Genie├če die Zeit

Tr├Ąnen flossen meine Wangen hinunter. ''Ich bin so.. gemein!'' schrie ich und versuchte ans Ufer zu schwimmen. Ben sprang den Hang hinunter ins Wasser und schwamm mir hinterher. F├╝r ihn war es einfach mich einzuholen. ''Warte!'' rief er und hielt mich an der Hand. ''Komm.'' sagte er und zog mich an sich. Wir standen knietief im Wasser und ich weinte seine Brust voll. ''Ich liebe dich auch.'' fl├╝sterte Ben lieblich und sah mir an. ''Ich liebe dich.. okay?'' er starrte in meine Augen. Sie verschluckten mich und holten mich in eine.. wundervolle Welt. Ich stand nun auf Zehenspitzen

und k├╝sste ihn sanft. Ich w├╝rde das alles niemals vergessen - nie. Ich war so entt├Ąuscht von mir selbst, was ich Jay antat das ich mich von meinem Spiegelbild - im Wasser - abwendete. ''Wir schaffen das.. alles.'' erkl├Ąrte Ben. ''ich bin.. so ein schlechter Mensch..'' fl├╝sterte ich und fing wieder an laut zu schluchzten. Ich vergrub meine H├Ąnde in seinen Haaren und warf ihn um. Zusammen fielen wir ins Wasser und hielten uns einfach fest. ''Ben..'' hauchte ich bevor unsere Lippen sich ber├╝hrten. ''ich.. liebe dich.'' fl├╝sterte ich ein letztesmal und konzentrierte mich nur auf Ben. Er war wirklich wundervoll. Liebevoll hielt er mich in den Armen und

k├╝sste mich. Das schlimmste daran war jedoch, die Stimme meines Verstandes die mich zur Vernunft bringen wollte, doch ich schaltete sie einfach aus und genie├čte die Zeit mit Ben.

 


                                                                     ...FORTSETZUNG FOLGT...

1. Kapitel vom 4. Teil - Aus der Sicht von Jay

Entt├Ąuscht rannte ich den Waldweg entlang. ''Schei├če! Schei├če!!'' fluchte ich immer wieder. Das stechen in meiner Seite ignorierte ich, jedoch die Stiche in meinem Herzen konnte ich nicht ignorieren. Die Wunde die Jade's imagin├Ąres Messer hinterlassen hatte war riesig. Immer weitere Risse bildeten sich auf meinem Herzen. Tr├Ąnen traten in meine Augen, und mir war es egal ob irgendwer mich, als Junge, weinen sah. Die Liebe meines Lebens hat sich f├╝r einen anderen entschieden. ''Ich liebe dich, verdammt.'' schrie ich noch einmal einfach in den Himmel hinaus. Pl├Âtzlich blieb ich stehen und sackte zusammen. ''ich liebe dich..schei├če!'' fluchte ich. Jade.. Meine Erinnerungen an sie kamen hoch. ''Ich liebe dich auch Jay.'' h├Ârte ich sie sagen. ''Warum f├╝hle ich nichts Jay?'' fragte sie mit ihrem Hunde blick. All diese Erinnerungen kamen hoch. ich tr├Âstete sie,.. ich half ihr,.. ich tat alles f├╝r sie! Alles! .. Die letzte Erinnerung kam hoch. Der Kuss. ''Verdammte schei├če!'' br├╝llte ich und schlug mit meinen F├Ąusten auf den Boden. ''Ich werde dich immer lieben.. immer Jade.'' schw├Âr ich. Aufeinmal wurde mir schwarz vor den Augen und ich sp├╝hrte wie mein K├Ârper den Geist aufgab. Das letzte was ich sah waren Sally und Kevin die zu mir angerannt kamen. Danach tauchte die Welt mich in v├Âllige Dunkelheit.┬á

0

Hörbuch

Über den Autor

Teykna
Ich schreibe gerne - weswegen ich hier bin. In meinem Kopf schwirren so viele Ideen das ich etwas brauchte wo ich meine Geschichten schreibe & ver├Âffentlichen konnte.

Leser-Statistik
31

Leser
Quelle
Veröffentlicht am

Kommentare
Kommentar schreiben

Senden
Teykna Re: -
Zitat: (Original von Mottel am 11.08.2012 - 21:55 Uhr) F├╝nf Sterne von mir.
Is ne Tolle Geschichte, aber dieser Wechsel der Sicht der Personen is komisch, weil ich manchma net durchblicke, wer 'Ich' ist.


oh.. Okay. Sorry, aber das wird noch ├Âfters in dieser Geschichte vorkommen. Danke :)
Vor langer Zeit - Antworten
Mottel 
Vor langer Zeit - Antworten
Mottel F├╝nf Sterne von mir.
Is ne Tolle Geschichte, aber dieser Wechsel der Sicht der Personen is komisch, weil ich manchma net durchblicke, wer 'Ich' ist.
Vor langer Zeit - Antworten
Luciana Re: Re: -
Zitat: (Original von Teykna am 21.05.2012 - 20:17 Uhr)
Zitat: (Original von Luciana am 21.05.2012 - 20:15 Uhr) Danke f├╝r deinen Dank =) Ich hoffe ich darf trotzdem f├╝nf Sterne geben obwohl ich beteiligt war, denn den allergr├Â├čten Teil hast du gemacht =)
Kompliment an dich f├╝r deinen einzigartigen Schreibstil und die wundersch├Âne handlung.
Viele liebe Gr├╝├če, Lucy


Klar darfst du das, es geht ja darum wie man die Geschichte findet. ich danke dir f├╝r deine Idee f├╝r das Ende, danke danke danke :* Ich arbeite gerne ein weiteres mal mit dir zusammen. :) LG Monique


W├Ąre mir eine Ehre =)
Vor langer Zeit - Antworten
Teykna Re: -
Zitat: (Original von Luciana am 21.05.2012 - 20:15 Uhr) Danke f├╝r deinen Dank =) Ich hoffe ich darf trotzdem f├╝nf Sterne geben obwohl ich beteiligt war, denn den allergr├Â├čten Teil hast du gemacht =)
Kompliment an dich f├╝r deinen einzigartigen Schreibstil und die wundersch├Âne handlung.
Viele liebe Gr├╝├če, Lucy


Klar darfst du das, es geht ja darum wie man die Geschichte findet. ich danke dir f├╝r deine Idee f├╝r das Ende, danke danke danke :* Ich arbeite gerne ein weiteres mal mit dir zusammen. :) LG Monique
Vor langer Zeit - Antworten
Luciana Danke f├╝r deinen Dank =) Ich hoffe ich darf trotzdem f├╝nf Sterne geben obwohl ich beteiligt war, denn den allergr├Â├čten Teil hast du gemacht =)
Kompliment an dich f├╝r deinen einzigartigen Schreibstil und die wundersch├Âne handlung.
Viele liebe Gr├╝├če, Lucy
Vor langer Zeit - Antworten
Zeige mehr Kommentare
10
6
0
Senden

72022
Impressum / Nutzungsbedingungen / Datenschutzerklärung