Romane & Erzählungen
Eine unerwartete.. (2) - Nachricht

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"Eine unerwartete.. (2) - Nachricht"
Veröffentlicht am 20. Mai 2012, 48 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Ich schreibe gerne - weswegen ich hier bin. In meinem Kopf schwirren so viele Ideen das ich etwas brauchte wo ich meine Geschichten schreibe & ver├Âffentlichen konnte.
Eine unerwartete.. (2) - Nachricht

Eine unerwartete.. (2) - Nachricht

Einleitung

Nachdem ich die Nachricht geh├Ârt hatte, hatte ich garnichts gef├╝hlt. Nichts - absolut nichts.

Information

Dies ist der 2. Teil von eine unerwartete.. Nachricht.
Diesesmal ist er etwas k├╝rzer (halb so kurz.)
Ich hoffe er gef├Ąllt euch, auch wenn ich bedenken habe ob ich mit dem 2. Teil das Buch insgesamt schlechter gemacht habe..
Viel spa├č beim lesen!

PS: Wer Fehler findet darf sie gerne behalten. 


Tey.  

Die Ankunft

Die Fahrt dauerte nicht lange und der Flug auch nicht. Es war sch├Ânes Wetter zum fliegen. Die Sonne strahlte und die V├Âgel zwitscherten fr├Âhlich. Der Himmel war wolkenlos und jeden Wind hauch sp├╝hrte ich auf meiner Haut. Um nicht von der Sonne geblendet zu werden hatte ich mir meine Sonnenbrille aufgesetzt. Meine Haare hatte ich zu einem Zopf zusammengebunden und ich hatte ein schwarzes Shirt an war gut zu meinen Shorts aussah. ''Sie sind da.'' sagte der Fahrer. Ich bedankte mich und stieg aus. Schnell zog ich meine Koffer aus dem Kofferraum und starrte zu dem riesen

Haus vor mir. Mein neues Zuhause. Als ich noch an meinem richtigen Zuhause war hatte ich an meinem letzten Tag Dad Auf wiedersehen gesagt. Denn wird w├╝rden uns irgendwann wiedersehen. Ich war mir sicher das die Gef├╝hle die ich hatte irgendwann mich kaputt machen w├╝rden. Die Schuldgef├╝hle qu├Ąlten mich Tag und Nacht. Wer wei├č ob ich nicht irgendwann zusammenbrechen w├╝rde? ''Na super..'' fl├╝sterte ich und ging aufmunternd auf das Haus zu. Man kam nur in den Garten durch ein riesiges Metalltor. Ich klingelte. ''Ja?'' fragte eine Stimme die mir ziemlich vertraut war. ''Deine Tochter.'' k├╝ndigte ich mich an und

wurde reingelassen. Es waren sicher Zwanzig B├Ąume die in einer Reihe zu dem Haus f├╝hrten. An jeder Seite waren zwanzig, also insgesamt vierzig. In der Mitte des Weges war ein Brunnen. ''T├Âchter'lein!'' rief meine Mutter mir zu. Ich verdrehte die Augen. ''Jade. Wenn ich bitten darf.'' sagte ich f├Ârmlich. Schnell sch├╝ttelte sie meine Hand und f├╝hrte mich ins Haus hinein. Innendrinne war es genau wie ich es bef├╝rchtet hatte - Gro├č, Mordern, Leer. ''Schick.. hast du es hier.'' sagte ich leise. Wir gingen ├╝ber einen alten roten Teppich zu einer Treppe die in den 1. Stock f├╝hrte. ''Das ist dein Zimmer. Ich lass dich erstmal.. alleine Schatz. Bin

einkaufen - Tsch├╝ssii!'' rief meine Mutter und ging weg. ich schaute auf den Raum den sie mein Zimmer genannt hatte. Ein blau wei├čer Raum mit Computer, Himmelbett - sie wusste das ich es so will - B├╝cherregalen und allem m├Âglichen was es noch geben musste. Ich seufzte. ''Alles f├╝r deinen kleinen Engel was?... Schmerz kann man nicht wegkaufen.'' fauchte ich obwohl sie schon weg war. Langsam lie├č ich mich auf das Himmelbett sinken. Mein neues Zuhause.┬á

Sehnsucht

Ich stand langsam auf. Ich f├╝hlte mich immernoch schuldig, besonders weil ich nun hier sa├č, bei meiner Mutter anstatt das ich bei meinem Vater bleibe! Ob Tod oder Lebendig, ich wollte ihn nie alleine lassen. Seufzend ging ich aus dem Haus. Ich wollte die Luft auf meiner Haut sp├╝hren, ich wollte.. sp├╝hren das ich noch lebe. Es war schrecklich, nichts zu f├╝hlen. Zu wissen, das man etwas verloren hat, und man f├╝hlt nichts, als sei es unwichtig. Unwichtig! Ich fing an zu rennen. So wie ich nun rannte w├╝nschte ich mir einfach hinzufallen, mir wehzutun, einfach weg zu sein! Ich sollte b├╝├čen das ich ihn allein gelassen hab,.. das es mir egal war! Tr├Ąnen flossen an meinen Wangen hinunter. Auf der anderen Seite wusste ich genau das ich f├╝r meine Mutter da sein m├╝sste, denn auch wenn sie nichtmehr zusammen waren, liebte sie ihn sehr. Bestimmt hatte sie Angst.. ''Dad..'' hauchte ich und blieb stehen. Es war ein sch├Ânes Gef├╝hl den Wind auf meiner Haut zu sp├╝hren, und die V├Âgel zwitschern zu h├Âren. Die Sehnsucht in mir, lie├č meine Gedanken zu Jay schweifen. Ich liebte ihn! Er war f├╝r mich da und.. ich ging? Er wollte mir helfen, und er k├Ânnte es! Er k├Ânnte mich im Arm halten und mich tr├Âsten! Langsam sank ich auf den Asphalt. ''Wenn du mich jetzt im Arm halten w├╝rdest..,'' fl├╝sterte ich zu niemanden bestimmten, ''w├╝rde.. w├╝rde ich wieder Hoffnung sch├Âpfen..'' Mit den Handfl├Ąchen wischte ich mir verstohlen ├╝ber die Wangen. Ich h├Ârte Schritte. Schnell fuhr ich hoch und ging langsam weiter. Niemand sollte mich weinen sehen. Ich sollte gl├╝cklich l├Ącheln! ''L├Ąchel, denn das ist viel schwerer als weinen.'' h├Ârte ich Dad in meinen Erinnerrungen fl├╝stern. Ich schluchzte. Wieder rannte ich schneller um.. frei zu sein. ''Sei tapfer.'' h├Ârte ich nun Jay sagen. Ich vermisste ihn so! Schnell z├╝ckte ich mein Handy, w├Ąhrend ich den Waldweg hinunterlief und mich an einen Bach hockte. ''Jade!!'' schrie eine Stimme. Es war sch├Ân Jay's Stimme zu h├Âren. ''Hey..'' fl├╝sterte ich leise. ''Ich vermisse dich,'' sagte Jay sofort,''Gut angekommen? Ist es sch├Ân? .. Hast du geweint?'' Ich schluchzte. Er wusste wie es mir ging.. ''Gut angekommen - Ja. .. Sch├Ân - naja. ...'' wieder brach ich in Tr├Ąnen aus. Ich wollte nur mit Jay zusammen sein und schweigend in seinen Armen liegen! Ich wollte nicht das mein Dad Tod ist! Ich wollte nie hierher! Nie .. weg! ''Erz├Ąhl mir was los ist, Kleines.'' fl├╝sterte Jay liebevoll und ich sch├╝ttete ihm mein Herz aus.

Schuldgef├╝hle durch die Ursache..

Ich klappte mein Handy zu und schaute mich um. Es war gut das ich endlich reden konnte. Wenn Jay hier w├Ąre, w├╝rde es mir tausendmal besser gehen, dass wusste ich, jedoch war dies nicht m├Âglich. Ich sa├č auf einem St├╝ck Erde an einem Bach. Pl├Ątschernd glitzerte er im Sonnenlicht. ''Oh.'' sagte eine Stimme hinter mir. Schnell drehte ich mich um und sah auf den Jungen vor mir. ''Ich.. wusste ja nicht das hier schon jemand ist.'' erkl├Ąrte er und guckte mich entschuldigend an. Ich schaute ihn mir genauer an. Er hatte Braune Augen und Schwarze Haare. Er war muskul├Âs, aber nicht so sehr.. Er hatte nur eine Badehose an, mehr nicht. ''Ich.. 'tschuldige.'' fl├╝sterte ich und erhob mich. ''Nein ist okay. Ich wollte 'nen wenig .. schwimmen. Dieser Bach m├╝ndet in einen Fluss. Wolltest du auch schwimmen?'' fragte er nun und legte seinen Kopf schief. Ich sch├╝ttelte den Kopf. ''Nein.. ich.. bin neu.'' erwiderte ich nun sch├╝chtern. Der Junge ging einige Schritte auf mich zu, bis er vor mir stand. Sch├╝chtern hielt er mir eine Hand hin. ''Ben.'' murmelte er. ''Also.. ich bin Ben.'' Ich musste grinsen. Was sollte 'Ben' auch sonst bedeuten? ''Jade..'' murmelte ich und ging den Hang langsam hinauf. Ich w├╝rde ihn wiedersehen, ich meine.. es hei├čt nicht umsonst 'Man sieht sich immer zweimal im Leben' - nicht wahr? ''Bye..'' fl├╝sterte ich und ging nach Hause.


''Wo warst du?'' fragte meine Mutter besorgt und rannte schnell um die K├╝che herum zu mir. ''Bach.'' antwortete ich knapp. ''Ich dachte du bleibst hier! Ich hatte Angst Schatzi'lein.'' murmelte sie aufgel├Âst und umarmte mich. Genervt verdrehte ich die Augen. ''Aha.'' murmelte ich und setzte mich auf den K├╝chenstuhl. Nachdem meine Mutter auch sa├č, nahm ich mir mein Essen - Spaghetti Bolognese - und schwieg. Die ganze Zeit ├╝ber schwiegen wir beide, doch dann ergriff ich das Wort und fragte nach Dad. ''Wieso.. also wie ist er gestorben?'' fragte ich leise. Mum erstarrte auf der Stelle und schaute mich entsetzt an. ''Das wei├čt du nicht?'' fragte sie verwundert und wischte sich den Mund ab. ''Schatz.. Er ist ertrunken. Er wurde in der Badewanne ohnm├Ąchtig.'' erkl├Ąrte sie und ich konnte h├Âren, wie sie ihre Tr├Ąnen unterdr├╝ckte. Ertrunken. Tausend fragen schwirrten in meinem Kopf. H├Ątte ich es verhindern k├Ânnen? H├Ątte ich ihn gefunden wenn er sp├Ąter gebadet h├Ątte? Verdammt! Wieder sp├╝hrte ich nichts au├čer Schuld. ''Es war meine Schuld.'' murmelte ich und stand abrupt auf. ''schatz!'' h├Ârte ich Mum noch rufen, doch ich verschwand in meinem Zimmer.┬á

Traum oder Realit├Ąt?

Ich stand in einem schwarzen Nichts. ''Wo bin ich?!'' schrie ich laut. Keine Antwort. ''Hallo!!'' rief ich nun wieder. Wieder bekam ich keine Antwort. Ich tastete mich durch den dunklen Raum, wenn es jedenfalls ein Raum war! Aufeinmal war alles hell. ''Was..?'' fl├╝sterte ich und fiel in das Licht hinein. Entsetzt starrte ich nach unten in das Licht. Was war hier los? Wo war ich? Ich wollte schreien, doch ich konnte nicht. Aufeinmal wurde alles um mich herum so hell, das ich die Augen zusammendr├╝ckte. Aufeinmal sp├╝hrte ich etwas hartes. Fliesen! Ich ├Âffnete die

Augen. Mit entsetzen sah ich meinen vater,.. tot! Friedlich lag er im Wasser. ''Dad! Wach auf!'' schrie ich. Ich h├Ątte ihm helfen k├Ânnen,.. ich h├Ątte es geschafft. Tr├Ąnen liefen mir die Wangen hinunter. ''Dad!'' schrie ich immer wieder. Aufeinmal war ich wieder in dem schwarzen Nichts. Ich war ganz alleine. Allein. Ich schlang die Arme um mich..


''NEIN!'' schrie ich und fuhr hoch. Schwei├čgebadet lag ich in meinem Himmelbett. Ich atmete schnell. ''Gott..'' fl├╝sterte ich. Ich h├Ârte das tippen von Schritten. ''Mutter!'' rief ich und eine Gestalt lief in mein Zimmer. ''schatz.'' sagte sie Gestalt und setzte sich auf

mein Bett. Ich machte das Licht an und schaute in die besorgten Augen meiner Mutter. ''Ich.. hatte einen Alptraum.'' erkl├Ąrte ich und legte mich in ihre Arme. Z├Ąrtlich streichelte sie ├╝ber meine Haare. ''Schatz... Es war nie deine Schuld. Du h├Ąttest nichts tun k├Ânnen.'' fl├╝sterte sie sanft. Ich wei├č noch ganz genau, wie stark meine Angst an diesen Abend war. Zitternd lehnte ich mich an sie, und ich wei├č nicht mehr genau, wie lange wir dort so verharrten.



Vermiss mich!

Es war Samstag. Ich lag drau├čen im Garten auf dem warmen Gras. Ich schaute zu den Wolken hinauf und wollte nicht an.. an ES denken. Leider war es fast unm├Âglich, also versuchte ich mich abzulenken. ''Hey,..''sagte ich grinsend ins Handy. Eine erfreute Stimme gr├╝├čte mich. ''Wie gehts dir Schatzi?'' fragte Sally. ''Super.. naja so wies einem geht.'' erkl├Ąrte ich. ''Du.. fehlst mir Sally!'' fl├╝sterte ich. Ich h├Ârte sie tief ausatmen. ''Du mir auch, J. Aber.. ja, Wir alle vermissen dich! Kevin, ich.. ja und nat├╝rlich besonders Jay! Was l├Ąuft da eigentlich?'' lenkte sie nun ab. Das war mal wieder typisch. Ich vermisste sie sehr,.. das schlaue nette M├Ądchen und sie denkt nur an Neuigkeiten! ich dachte nach. Kevin.. Ich vermisste ihn auch sehr. Auch wenn er echt Mist gebaut hatte, er war einer meiner Freunde. ''Da.. l├Ąuft nichts.'' murmelte ich verlegen. Sie brauchte nicht wissen das ich ├╝ber beide Ohren verliebt war. ''Oh. Okay. Ah! Kevin komm mal her! Jade ist dran.'' h├Ârte ich sie rufen. Durch mein handy h├Ârte ich nun ein paar Freudenschreie und dann Kevin's Stimme. ''Na? Wie gehts?'' fragte er lieblich. Ich hielt die Luft an. War Jay auch da? ''Gut..'' antwortete ich z├Âgernd. Ich wei├č, es war nicht die Wahrheit. Niemand brauchte .. das alles zu wissen! Niemand brauchte wissen das ich von Alptr├Ąumen geplagt werde.. oder das .. meine ganze Welt zusammen brechen w├╝rde, wenn ich Jay nicht h├Ątte. ''Super! Wie ist es n' so bei dir?'' fragte er und ich kann euch versichern.. ich konnte sp├╝hren das er mich vermisst. Ich erz├Ąhlte von den riesen Garten und der sch├Ânen Wohnung. Langsam hatte ich mich daran gew├Âhnt. ''Ist Jay da?'' fragte ich nun was ich eigentlich schon seit.. 45 Minuten (!) fragen wollte. Keine Antwort. ''Hallo?'' fragte ich z├Âgernd. ''Achso ja. Du siehst ja mein Schulterzucken nicht.'' Kevin lachte. Auch wenn ich gerne mitgelacht h├Ątte, hatte ich nur deswegen angerufen. Entt├Ąuscht verabschiedete ich mich. Wo war Jay? Warum ging er nicht an sein Handy? Gr├╝belnd schaute ich wieder hinauf zum Himmel.


Es war nochimmer Samstag nachmittag und es schien nochimmer die Sonne in ihren pr├Ąchtigsten Gelbt├Ânen. Seit 16 Uhr hatte ich mich aufgemacht zum See, von dem.. ┬á- ├Ąh - dieser Junge erz├Ąhlt hatte. Ich war gerade am Bach angekommen. Wo lang nun? Rechts oder Links entlang? Ich ging einfach mal rechts entlang. Der Bach war nicht kalt aber auch nicht wirklich warm! Es war sch├Ân, dass Wasser zu f├╝hlen. Ich genie├čte jeden Augenblick, wo mir das Wasser ├╝ber die F├╝├če floss. Durch die B├╝sche sah ich schon ein wenig die Fl├Ąche des See's. Freudestrahlend rannte ich auf ihn zu, doch pl├Âtzlich - Schwup!

Der See

Ich fiel vom Rand des Hang's und landete mit einem lautem platschen im Wasser. Verwundert sah ich hinauf. Oh. Der Weg war zuende, und ich hatte es nicht gemerkt. Boah - Typisch Jade. Ich seufzte. ''Oh. Du schonwieder.'' h├Ârte ich eine Stimme sagen. Erschrocken drehte ich mich um. Es war der - ├Ąh - dieser.. Junge! ''Was machst du denn hier, .. Jade - richtig?'' fragte er. Na toll. Er wusste meinen namen doch ich nicht seinen. ''Ja.. ich.. Schwimme?'' fragte ich sp├Âttisch, ''und du..? Ben!'' Ben! Richtig. Verwundert sah mich Ben an. Es verwirrte ihn wohl das ich Ben

nicht wie eine.. Frage aussprach. Ich kicherte. ''Schwimmen. Wie jeden Tag.'' erkl├Ąrte er und sah mich an. Er legte den Kopf schief. ''Schwimmst du jeden Samstagabend nun hier?'' ich schaute in seine Augen. ''Wieso fragst du?'' Stumm schauten wir uns an. Wieso fragte ich das blo├č? Warum war es mir wichtig.. was er von mir denkt? Zitternd schaute ich zu ihm. ''Keine Angst..'' erkl├Ąrte er und schwamm zum Ufer. Schnell schwamm ich ihn hinterher, was garnicht so einfach war! ''Warte,'' rief ich als ich am Ufer angekommen war. ''Was meinst du.. mit 'Keine Angst'?'' fragte ich nun, zugegeben, relativ ungeschickt. Ben drehte sich blitzschnell

um, fasste mich an den Schultern und schaute mich mit seinen gro├čen Braunen Augen an. ''Irgendwann wirst du es verstehen, Jade.'' fl├╝sterte er und ging weiter. Was f├╝r ein Bild! Ben, ein sch├Âner Junge, geht seinen Weg entlang, den Sonnenuntergang hingegen, um am Ende in der Dunkelheit zu verschwinden. Ich f├╝hlte mich wieder allein, naja - ich war es ja auch! Ich schaute nochmal zum See und machte mich auf, nach Hause. Ein sch├Âner letzter Anblick des See's. Die letzten Sonnenstrahlen spiegelten sich auf dem See, und es war sicherlich warm, obwohl ich mich kalt f├╝hlte..

Aus der Sicht von Jay

Ich hockte auf dem Stuhl in meinem Mathekurs. Vor 2 Wochen - glaube ich - bekam Jade, genau jetzt, diese schockierende Nachricht. Ich wollte nicht an sie denken, nicht jetzt. Immer wieder schweiften meine Gedanken zu ihr. Wie sie ihr rabenschwarzes Haar zur├╝ckwarf,.. wie sie mich gek├╝sst hatte. Mein Herz machte einen h├╝pfer. Hach. Jade. Ein Traum auf 2 Beinen! Immer wenn ich an sie dachte, f├╝hlte ich w├Ąrme.. Als sie mich gek├╝sst hatte, h├Ątte ich schmelzen k├Ânnen. Nein! Ich h├Ątte ein Flugzeug heben k├Ânnen, vor Gl├╝cksgef├╝hlen! Ja, es war niemals zu

leugnen gewesen. Jade war meine Traumfrau. Ihre Art.. zu reden, ihre Art, wenn sie nachdenkt und ihre Zunge rausstreckt, .. das alles, l├Âste bei mir Sehnsucht aus. ich w├Ąre jetzt viel lieber bei ihr, als hier.. '' 3x + 5x ist 16, Jay? Was ist x?'' fragte Mr. Endar. Ich seufzte. ''Ehm,.. Keine ahnung. Hab nicht aufgepasst.'' erkl├Ąrte ich doch Mrs. Endar hob die Hand. ''Jay, das rechnen wir jetzt mindestens seid 3 Wochen! Du solltest das langsam mal lernen!'' sagte sie streng. Ich wusste ganz genau das sie Recht hatte, doch es war schwerer als gedacht. Genervt bl├Ątterte ich in meinem Mathebuch. Wie es wohl gerade Jade geht? Es war

Montag also ihr.. 1. Schultag, oder? Ich schaute zu Sally. Schnell schrieb ich einen Zettel und warf ihn zu ihr. 'Jade hat heut' ihren 1. Day, oder?' schrieb ich so ordentlich wie ich konnte. Sally schaute zu mir und nickte. Schnell warf sie den Zettel zur├╝ck, als Mrs. Endar wegguckte. 'Ich vermisse sie.' schrieb ich nun wahrheitsgem├Ą├č auf. Diesmal schaute Sally nicht erschrocken und nicht .. irgendwie verwirrt. Sie schaute ganz neutral. ''Jay. Wenn sie schon x nicht ausrechnen k├Ânnen, lassen sie das Zettel schreiben. Sind sie in der 4. Klasse oder was? Glauben sie ich sehe das nicht?'' maulte Mrs. Endar nun. Genervt verdrehte ich die Augen und

sch├╝ttelte den Kopf. Mann konnte die Nerven! Wenn Pause ist, w├╝rde ich sofort Jade anrufen, dass ist klar!


''Hey, jade.'' rief ich freudig durch den H├Ârer. ''Hey Jay!'' sagte Jade - wahrscheinlich genauso erfreut - zur├╝ck. ''Dein 1. Tag an dieser Schule, oder.. also bei dir, oder? Wie gehts dir,.. alles gut oder?'' fragte ich nerv├Âs. ''Etwas zu viel oder, Jay.'' erkl├Ąrte sie, und ich konnte mir genau vorstellen wie sie zwinkerte. Macht der Gewohntheit. Ich sp├╝hrte wie ihr K├Ârper an mir lehnte, doch meine Erinnerrungen verblassten sobald. ''Ich vermisse dich!'' sagte ich nun endlich. Ja richtig Jay, sag es ihr,

rief mein Gewissen. ''ich dich auch Jay,.. ich w├╝nschte du w├Ąrst hier. Ich brauche dich!'' fl├╝sterte Jade, doch in dem Moment verlor ich mich wieder in Gedanken. Schonwieder dachte ich an Jade, die lieblich an mir lehnte. Wir redeten, ├╝ber was? - Keine ahnung. Ich h├Ârte sie atmen, und sp├╝hrte ihren K├Ârper.. ''Jay?'' fragte Jade und holte mich aus meinen Gedanken. ''Ja,.. ich w├Ąre auch gerne bei dir.'' Wenn sie w├╝sste wie gerne! Die Sehnsucht w├╝rde mich wohl bald aufessen und nie mehr ausspucken! ''Ich vermisse dich so, Jay!''

Gef├╝hle

Das Gespr├Ąch mit Jay hatte mich nur trauriger gemacht. Ich war sooo verliebt, doch.. er war auch soo weit weg. Traurig senkte ich den Kopf. Das Wasser des See's war wie ein Heiltrank f├╝r mein Herz. Die Wunden wurden gen├Ąht, aber nie.. niemals w├╝rden sie verblassen! Es war an der Zeit mal wieder nachzudenken,.. ├╝ber ES. Ich machte die Augen zu und h├Ârte zu, wie das Wasser langsam immer stiller wurde.┬á


Dad war immer f├╝r mich da,.. er hat mir bei Aufgaben geholfen, in der Schule,

jedesmal hat er mir Essen gemacht - auch wenn ich 14 Jahre alt war. Er war mein ein und alles und es war wohl meine Schuld, dass er nichtmehr lebte. Egal wie nett Mum es gemeint hatte, ich war doch Schuld. Aber, was wenn ich mir nur die Schuld gebe, damit ich immer wenn ich zur├╝ck denke - wirklich immer - etwas sp├╝hre? Ich hatte wirklich viel Angst davor das ich nichtsmehr sp├╝hre. Nicht.. die Angst, die Traurigkeit,.. das Alleinsein was ich damals sp├╝hrte.


''Hey.'' h├Ârte ich Ben sagen und merkte jetzt erst das er angetaucht kam. ''Hey Ben.'' begr├╝├čte ich ihn. ''Wie war dein 1.

Schultag?'' fragte er vergn├╝gt. ''Ich fand es sch├Ân.. sie waren alle nett. Die Schule ist eigentlich ja ganz sch├Ân,'' gab ich zu, ''doch.. ja, die Zicken m├╝ssen ja auch irgendwo unterkommen, warum dann bei mir?'' Ich sah in seine braunen Augen. Aufeinmal musste ich l├Ącheln. ''Ja,.. naja sie m├╝ssen ja wohin!'' erkl├Ąrte er und l├Ąchelte zur├╝ck. Pl├Âtzlich war alles still. Wir schweigten, und schauten uns nur an. Aufeinmal klingelte mein Handy. ''Oh. Da muss ich ran, ich kletter mal raus!'' erkl├Ąrte ich und ging ans Handy. Was w├Ąre passiert wenn es nicht geklingelt h├Ątte? Mch ├╝berlief ein fr├Âsteln doch innerlich sp├╝hrte ich wie mein Herz grinste.┬á


''Kommst du auch irgendwann mal wieder nach Hause schatz?'' beschwerte sich meine Mutter am Handy. Ich seufzte. ''Ja.. in einer halben-'' ''Jetzt.'' unterbrach sie mich. ich verdrehte die Augen und legte auf. ''Ich muss nach Hause.'' erkl├Ąrte ich Ben, der aus dem See kam. ''naja, ich kenn das.'' fl├╝sterte er und kam auf mich zu. Wieder standen wir uns schweigend gegen├╝ber. ''Tsch├╝ss.'' hauchte ich nun leise. Geh, dachte ich. Geh!!! ''Jade..'' fl├╝sterte er und ich drehte mich nochmal um. ''Bye.'' sagte er knapp und umarmte mich schnell. Verwundert ging - diesmal - ich in Richtung Sonnenuntergang. Ob ich

wohl genauso hei├č aussah wie er damals?

Provokation

Mit einem guten Gef├╝hl ging ich auf die Eingangst├╝r zu. ''Sag mir wo du hingehst..'' h├Ârte ich nun. Uh! Mein Handy! Schnell zog ich es aus meiner Hosentasche und ging ran. ''Ja?'' meldete ich mich an. ''Hey, Kleines.'' meldete sich Jay. ''Wie gehts dir?'' fragte er. ich h├Ârte die Sehnsucht aus seiner Stimme und f├╝hlte sie 100%tig nach! ''Ich vermisse dich und muss nun auch auflegen - Herr Bernour kommt. Sorry. Hab dich gaaanz doll lieb!'' murmelte ich und legte auf, bevor Jay antworten konnte. Mr. Benour war garnicht in meiner N├Ąhe, jedoch ertrage ich Jay

gerade nicht. Immer wenn ich daran denke das er, was wei├č ich wie weit weg ist, heule ich fast! Mit einem - nun - schlechten Gef├╝hl ging ich in die Schule.


''Na jade. Wie gehts dir?'' fragte Laureen. Ich rollte mit den Augen. ''S-u-p-e-r.'' erkl├Ąrte ich und lie├č mich auf den Stuhl fallen. ''Achja? Siehst nicht so aus. Na was hast du so die letzten Tage gemacht? Warst du Fischen? Du magst doch Fische nicht wahr?'' provozierte Sandra nun. Genervt antwortete ich ''ja, ich mag Fische.'' und drehte mich weg. ''Kein wunder. Jeder Fischliebhaber ist wie der Fisch selbst,'' antwortete nun Kathrina, ''Klein - Hilflos - Stinkig!''

provozierte sie. Okay! Das ist ja wohl sie H├Âhe! ''Schnauze Blondie!'' schrie ich sie nun an. Genug war genug! genervt sprang ich auf und wollte ihr eine verpassen, doch mich hielt jemand ab. ''Hey!'' rief Ben's Stimme. Erschrocken drehte ich mich um. ''Ben?'' fragte ich verwundert. Ben l├Ąchelte mich an. Wieder sah er umwerfend aus und er strahlte wie ein Popstar! ''Was machst du hier?'' fragte ich verwundert. Wieder bekam ich nur ein l├Ącheln als Antwort. Ich h├Ârte ein g├Ąhnen von Kathrina. Es bedeutete soviel wie 'Du langweilst mich'. ''Sei froh das er kam, du Schlange!'' sagte ich nun und ging aus dem Klassenzimmer. Ben folgte mir.┬á

Aus der Sicht von Jay

Verwirrt sah ich auf mein Handy. Na toll. Aufgelegt. 'Ich vermisse dich' h├Ârte ich Jade sagen. Mein Herz hatte einen H├╝pfer gemacht. Wenn ich blo├č in einem Monat sie besuchen k├Ânnte! ''Schade..'' murmelte ich und ging in die Klasse hinein. Tausend Fragen gingen durch meinen Kopf. Wie geht es ihr wohl? Hatte sie ├ärger bekommen? Ist es sch├Ân bei ihr? Hatte sie Freunde bekommen? Kam sie zurecht? Und, wann zum Teufel konnte ich zu ihr!┬á


''Jay?'' h├Ârte ich Kevin fragen. Als Antwort hob ich einfach nur meine Hand.

''Hey, Alter. Was los?'' fragte er ungeduldig. Wie es aussah war irgendwas verkehrt. ''Was ist eher mit dir los? Du bist ja,.. naja. Anders.'' Verwirrt schaute Kevin zu mir. ''Wie Anders?'' ich zuckte mit den Schultern. ''Als m├╝sstest du erstmal f├╝nfzehnmal um den Block rennen um Energie loszuwerden.'' Kevin kicherte. Es war irgendwie ein komisches kichern. Erschrocken sah ich zu Kevin. Was war verdammt nochmal los? ''Du,.. was ist los?'' fragte er nun, als h├Ątte er meine Gedanken gelesen, jedoch fragte er ja mich - nicht sich selber. ''Ich.. will endlich zu Jade. Ich will sie in meinen Armen halten.. ihr durchs Haar

streichen.. sie.. k├╝ssen. Ich will sie!'' erkl├Ąrte ich geradeaus. Kevin sah mir gespannt zu w├Ąhrend ich redete und ├Ąnderte seine Miene nicht. Sie blieb ausdruckslos. ''Verstehe ich. Sag ihr das!'' sagte er nun und schubste mich. ich verkniff mir ein ''Au!'' und hielt mein Knie fest, das gegen den Stein geprallt war. ''Okay? Wann?'' fragte ich nun. ''Na jetzt!'' sagte Kevin und sah mich auffordernd an. ''Mein Handy ist leer.'' erkl├Ąrte ich. Ungefragt gab er mir sein Handy und schob mich in eine Ecke, wo uns weniger Menschen h├Âren konnten.


''Was?'' fragte Jade. ''Hey.. ich nochmal. Ist dieser Mrs Enbaruts gegangen?''

fragte ich. ''Mr. Benour.'' korrigierte sie mich. Sofort stockte ich und wusste nichtmehr was ich sagen sollte. ''ich.. - ├Ąh - .. '' stotterte ich. ich f├╝hlte wie ich anfing zu schwitzen und schaute erschrocken zu Kevin. ''Warte kurz.'' sagte ich zu Jade und hielt das Handy zu. ''Was ist nun los mit dir?'' fragte ich Kevin. Er sah mich an. Etwas lag in seinem Gesichtsausdruck was ich noch nicht kannte. Etwas.. unbekanntes. Sch├╝chternheit! Er war sch├╝chtern! Kevin murmelte etwas unverst├Ąndliches. ''Was?'' fragte ich nun. ''Sally ist mit mir zusammen.'' erkl├Ąrte Kevin nun laut. Geschockt schaute ich auf ihn. Was?


''Hallo? Jay?'' h├Ârte ich Jade sagen. Schnell nahm ich das Handy wieder an mein Ohr. ''Ja.. Hey. Ich.. - ├Ąh - .. ich.'' fing ich wieder and und verstummte. Ich musste es ihr sagen! Meine Herzdame war weit weg und ich wollte nicht sehnlicher als bei ihr zu sein und sie zu f├╝hlen! Ihre Stimme zu h├Âren - Sie zu sehen! ''Ich liebe dich.'' sagte ich knapp und verstummte wieder. Ich hab es echt gesagt! Ja! Aufmunternd sah Kevin zu mir. Meine Gedanken schweiften zu Sally. Sally gab sich mit so jemanden wie Kevin zufrieden? Egal, dar├╝ber konnte ich gerade nicht nachdenken. ''Jade?'' fragte ich nun. Keine Antwort.

Vielleicht hat sie es nicht mitbekommen? Oder war sie.. geschockt? Entt├Ąuscht legte ich auf. Sie hat es bestimmt mitbekommen. Ich warf Kevin sein Handy zu und rannte ein paar Runden. Denk nicht an sie, befahl mir mein Verstand. Tu es nicht.


                                                           ....FROTSETZUNG FOLGT....

1. Kapitel vom 3. Teil

''Ich liebe dich.'' h├Ârte ich Jay sagen. Ich schwieg. Was? Er liebte mich? Er liebte mich auch? Ich h├Ątte mich freuen m├╝ssen, jedoch f├╝hlte ich nicht Freude. ich schaute zu Ben der neben mir aufgetaucht war. ''Alles Okay?'' fl├╝sterte er und schaute in meine Augen. Es war als w├╝rden seine Augen mich verschlingen. ''Jade?'' h├Ârte ich Jay sagen, doch ich schwieg weiterhin. Was war blo├č los mit mir? Ich schaute auf mein Handy. Aufgelegt. Ich seufzte. ''Ja. Alles Okay..'' murmelte ich. Ich f├╝hlte gerade kein Gl├╝ck,.. wieso? Ben's gro├če braune Augen sahen direkt in meine und

ganz ehrlich, ich dachte er k├Ânnte aus mir lesen wie ein Buch! ''Du l├╝gst.'' sagte er und umarmte mich. Die N├Ąhe tat verdammt gut. Ich lehnte mich an seine Brust und schloss die Augen. ''Ich bin so schrecklich allein.'' sagte ich und atmete tief ein. ''Bist du nicht..'' fl├╝sterte Ben und streichelte meinen R├╝cken. ''Du musst halt jetzt mit in unsere Klasse.'' erz├Ąhlte er und grinste. Unsere? ich musste einfahc L├Ącheln! ''Danke.'' fl├╝sterte ich und umarmte ihn nocheinmal um zur├╝ck in die Klasse zu gehen. ''Na, alles okay, Jadilein?'' fragte Kathrina provozierend. Ich wollte schon etwas gemeines erwiedern, jedoch hielt ich mich zur├╝ck. Sie war doch nur

neidisch! Ich war die Neue. Die Neue hier, die Neue in der Schule.. - die Neue. Sie w├╝rde nichtmehr so viel Aufmerksamkeit bekommen wie sonst und das gef├Ąllt ihr nicht, wetten? Ich schaute aus dem Fenster hinaus. Jay w├╝rde mir mein Schweigen verzeihen - sicherlich. Dad.. w├╝rde mir auch verzeihen.. irgendwann, doch ich fragte mich, ob ich mir selber irgendwann verzeihen k├Ânnte? Und,..
ich wusste nicht genau.. von welcher Nachricht ich mehr schockiert war. Von der, dass Dad gestorben war, oder das Jay mich liebte? 

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Teykna
Ich schreibe gerne - weswegen ich hier bin. In meinem Kopf schwirren so viele Ideen das ich etwas brauchte wo ich meine Geschichten schreibe & ver├Âffentlichen konnte.

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Mottel Re: Re: -
Zitat: (Original von Teykna am 09.08.2012 - 18:15 Uhr)
Zitat: (Original von Mottel am 08.08.2012 - 23:52 Uhr) Wieder gut geschirben :D
Aber ich hasse, hasse hasse es, wenn man zu einem M├Ądchen kleine oder kleines sag.t. Da k├Ânnte ich jedes mal kotzen oder ausrasten xDD


Ich mag es auch nicht xDD
Aber.. nicht immer ist es so, wie wir es wollen, richtig?
Ein dickes Danke & Liebe gr├╝├če - Monique


Ach, bitte. Aber wieso schreibst du das dann, wenn du es doch hasst ??
Vor langer Zeit - Antworten
Teykna Re: -
Zitat: (Original von Mottel am 08.08.2012 - 23:52 Uhr) Wieder gut geschirben :D
Aber ich hasse, hasse hasse es, wenn man zu einem M├Ądchen kleine oder kleines sag.t. Da k├Ânnte ich jedes mal kotzen oder ausrasten xDD


Ich mag es auch nicht xDD
Aber.. nicht immer ist es so, wie wir es wollen, richtig?
Ein dickes Danke & Liebe gr├╝├če - Monique
Vor langer Zeit - Antworten
Mottel Wieder gut geschirben :D
Aber ich hasse, hasse hasse es, wenn man zu einem M├Ądchen kleine oder kleines sag.t. Da k├Ânnte ich jedes mal kotzen oder ausrasten xDD
Vor langer Zeit - Antworten
Teykna Re: - Ja, ich baue manchmal ja extra Fehler ein, nein scherz ;)
Besonderer Fehler: das Wort NICHT xD
Danke, ich hoffe dir gef├Ąllt es.. :)
Gr├╝├če, Monique

Zitat: (Original von xPunch am 28.06.2012 - 23:21 Uhr) Wer Fehler findet darf sie gerne behalten. xD
5 Sterne - weiter so!

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Teykna Re: - Hammer .. ich liebe es wenn du Kritik gibst xD ! Ich hoffe wirklich das diese Fortsetzung es nicht kaputt macht (auch f├╝r andere!) Ich danke dir f├╝r deine Kritik und das lesen.. ┬░-┬░

Zitat: (Original von Luciana am 20.05.2012 - 21:55 Uhr) Mist, jetzt hab ich es doch schon heute abend gelesen ;)
Ich lieeeeebe diese geschichte, einfach weil sie nicht so ist wie die meisten liebesromane wo immer nur die ganze zeit so mit liebe um sich geworfen wird, das macht das ganze so unrealistisch. die traurigen elemente holen einen immer wieder von wolke sieben runter, und meiner meinung nach ist das auch sehr gut so. die perfekte mischung. fazit: auch der zweite teil hat mich begeistert und ich warte gierig auf die n├Ąchste fortsetzung =)
Lg von Lucy

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Luciana Mist, jetzt hab ich es doch schon heute abend gelesen ;)
Ich lieeeeebe diese geschichte, einfach weil sie nicht so ist wie die meisten liebesromane wo immer nur die ganze zeit so mit liebe um sich geworfen wird, das macht das ganze so unrealistisch. die traurigen elemente holen einen immer wieder von wolke sieben runter, und meiner meinung nach ist das auch sehr gut so. die perfekte mischung. fazit: auch der zweite teil hat mich begeistert und ich warte gierig auf die n├Ąchste fortsetzung =)
Lg von Lucy
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