Romane & Erzählungen
Romeo und Julia heute - Story-Battle 12

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"Romeo und Julia heute - Story-Battle 12"
Veröffentlicht am 05. Mai 2012, 22 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

...Ich bin eine liebe und aufgeschlossene junge Frau die sich neuen Dingen auch gerne stellt wie auch der Schreiberei von Texten. Die Texte welche ich Schreibe haben mit der Art der B√ľcher die ich lese nichts zu tun.Ich lese gerne Thriller wie Illuminati, Level 9 und Cheepers. Es muss eben ein Buch sein welches mich von vorn bis hinten mitrei√üt. Leider habe ich auch erst zwei kurze Geschichten geschrieben, aber ich bin mir sicher das es noch ...
Romeo und Julia heute - Story-Battle 12

Romeo und Julia heute - Story-Battle 12

Beschreibung

(c) Neuling35

Wie wäre es wohl wenn Romeo und Julia in unserer Zeit gelebt hätten?
Währen sie sich dann auch auf einen Maskenball begegnet?
Hier bei dieser Geschichte denkt sicher jeder Leser der Autor sei verr√ľckt und kenne das St√ľck √ľberhaupt nicht. Nein ich bin nicht verr√ľckt, ich werde es einfach wagen und meiner Phantasie freien Lauf lassen, um diese Geschichte einmal in die heutige Zeit zu versetzen.

Julia ist wie so viele jungen M√§dchen in der heutigen Zeit sehr Modebewusst. Sie zieht am liebsten Kleider an. Ihre langen, blonden Haare tr√§gt sie stets zu einer Hochsteckfrisur und nat√ľrlich wie bei so vielen jungen M√§dchen in der heutigen Zeit, darf das bew√§hrte Make-up nicht fehlen.
Musik h√∂rt sie am liebsten Klassik, wobei sie die St√ľcke von MOZART am besten findet.
Ihr Lieblingsst√ľck ist die Zauberfl√∂te, diese mochte sie schon immer sehr gern. Der aller gr√∂√üte Wunsch von Julia ist einmal die Zauberfl√∂te in einer Operette zu sehen.
Doch wollte sie nicht allein in eine Oper gehen. Ihre Freunde lachten sie aus, wenn sie ihnen erz√§hlte, wie sehr sie sich w√ľnschte den Papageno einmal auf der B√ľhne singen zu h√∂ren. Diesen Akt von der Zauberfl√∂te mochte sie ganz besonders.

So sa√ü Julia von Tag zu Tag¬† in ihrem Zimmer zu Hause und h√∂rte dabei die Zauberfl√∂te bestimmt zum hundertsten Mal auf ihrer Cd an. Was wollte sie mit ihren spie√üigen Freundinnen umher ziehen und √ľber die Leute l√§stern, statt dessen lie√ü sie sich lieber die klassischen T√∂ne dieser wundersch√∂nen Oper durch die Ohren gehen.
Julia sa√ü in ihrem Sessel und h√∂rte sich die Zauberfl√∂te von MOZART ganz gen√ľ√ülich an. Dabei tr√§umte sie von einem M√§rchenprinzen, mit welchem sie zusammen auf der B√ľhne bei der Operette mitspielte.
Doch wollte sie nun wirklich hier den lieben, langen Tag versauern oder aus ihrer Traumwelt in die reale Welt hin√ľber schweifen?

Julia beschloss, bei diesem schönen Wetter doch noch etwas an die frische Luft zu gehen, wer weiß vielleicht trifft sie ja ihren Märchenprinzen.
Sie zog ihr schickes kirschrotes Kleid an und klippte sich die lila farbenen Haarspangen in die Haare, welche sie sich vorher hochsteckte.
Sie nahm ihre weiße Handtasche und ging los, um sich ein leckeres Eis in ihrem Stammeiscafee zu gönnen.

Das Eiscafee war sehr voll und es war kaum noch ein Platz frei. Nirgends ein bekanntes Gesicht, wo sie sich hätte dazu setzen können. Im Hintergrund lief das neue Album von MADONNA, welches sie gerade neu auf den Markt gebracht hatte. Weit hinten in der Ecke erspähte sie jedoch einen einzigen Platz an einem Tisch, woran bereits ein junger Mann saß.
Sie ging direkt auf ihn zu und fragte etwas sch√ľchtern ob dieser Platz noch frei w√§re.
Der junge Mann musterte die junge Dame,¬† bekam selbst einen roten Kopf, da er ebenfalls von Sch√ľchternheit gepr√§gt war.
Julia hatte Gl√ľck. Waren das zwei Fliegen auf einmal, dachte sie sich. Der letzte Platz und dann noch ein so h√ľbscher Mann mir gegen√ľber. Wenn ich doch nicht so sch√ľchtern w√§re. Die Musik hatte sich in die T√∂ne von BOHLEN ver√§ndert, in dem doch lauten Umfeld gingen sie eher verloren, als dass man davon etwas verstand. Doch Julia tat so als lauschte sie dem gerade begonnenen Lied. Der Mann bemerkte, dass sie am Gr√ľbeln war und faste sich ein Herz. "Darf ich sie zu einem Eis einladen, verehrtes Fr√§ulein?"
Julia sah ihn etwas erschrocken an und antwortete mit einem zögerlichen, "Ja".
War das wirklich alles was dir √ľber die Lippen kommt ein dummes und zaghaftes "ja"?, dachte sie bei sich.
"Ich bin Romeo und wer sind sie?", fragte der junge Mann neugierig nach ihrem Namen.
"Mein Name ist Julia.", sagte sie mit leicht errötetem Kopf.
Romeo musste lachen, "Da geht man so mir nichts, dir nichts in ein Eiscafee und trifft eine so h√ľbsche Frau wie sie es sind.", sagte er mit einen nun doch nicht mehr all zu sch√ľchternen Blick.
"Wenn ich zu aufdringlich bin dann sagen sie es mir. Ich werde sie sofort in Ruhe lassen, aber solch h√ľbsche Frau wie sie trifft man nicht alle Tage."
"Nein, nein.", stammelte Julia mit hochrotem Kopf und senkte vor Scham ein wenig ihr Gesicht.
"Danke, dass sie mich zu einem Eis einladen.", sagte Julia in einen doch recht fl√ľsternden Ton.
"Das ist doch selbstverständlich, als ob es das Schicksal mir vorgab. Eigendlich wollte ich heut zu einem Konzert, aber ich habe niemanden der mit mir dort hin geht. So habe ich mich entschlossen hierher zu gehen und wie ich sehen kann war meine  Entscheidung richtig."
"Was ist das denn f√ľr ein Konzert?", fragte Julia mit doch neugierigem Hinterton und schon etwas lauterer Stimme.
Romeo erzählte ihr von einer Gruppe namens STEPPENWOLF. Die Jungs sind Spitze und als Vorgruppe kommt EXTRABREIT von ihnen hab ich auch mehrere Lieder zu Hause.

"Hm, Das sagt mir nichts. Ich h√∂re am liebsten Klassik. So gerne w√ľrde ich einmal in die Oper gehen und mir die Zauberfl√∂te ansehen. Aber allein macht mir das gar keinen rechten Spa√ü.", erkl√§rte Julia auf Romeos Antwort.
"Hast du denn keine Freunde, welche sich f√ľr diese Musikrichtung ebenfalls interessieren oder gar einen Freund?", fragte Romeo eifrig nach.
"Nein, meine Freundinnen verspotten mich höchstens, wenn ich frage ob sie nicht Lust hätten mit mir in die Oper zu kommen.", erzählte Julia fast schon ein bischen traurig. Sie hören lieber die Lieder von QUEEN  und singen laut Hals mit.
Romeo √ľberlegte und wie in manch anderer Situation fiel ihm auch hier etwas ein.
"Julia, was h√§ltst du davon, wenn wir heute zusammen auf mein Konzert gehen und daf√ľr am n√§chsten Wochenende ich mit dir in die Oper gehe?", fragte sie Romeo darauf.
Julia sah ihn vor Freude mit ihren großen blauen Augen an und hätte ihn am liebsten umarmen können. "Oja, das machen wir.", gab sie ihm freudig zur Antwort.

Inzwischen hatten sie ihren Eisbecher aufgegessen und die Kellnerin kam um abzuräumen.
Sie merkte, dass hier etwas im Busch war und schmunzelte in sich hinein.
"Wollen wir nicht noch ein St√ľck spazieren gehen?", fragte ihn Julia.
"Ja gern noch haben wir etwas Zeit dazu. Das Konzert beginnt um zwanzig Uhr, ich w√ľrde dann so um neunzehn Uhr bei dir sein oder wollen wir uns hier im Park treffen?"
"Sei um neunzehn Uhr in der Platanenallee 23 und warte unten auf mich. Ich komme dann runter zu dir.", Julia sah ihn verträumt an und wusste gar nicht was mit ihr geschehen war.
"Dann w√ľrde ich sagen, bis heute Abend in der Platanenallee 23. Ich freu mich darauf dich wieder zu sehen.", lies Romeo sie wissen.
"Ich mich auch.", sagte ihm Julia und sah ihn dabei in seine dunkel braunen Augen."

Aus dem Laden an der Ecke schellte kreischend die Stimme von LADY GAGA, ab und zu h√∂rte sie Julia auch zu Hause, doch eben passte ihr dieses Musikgenre √ľberhaupt nicht . Julia war wie von Sinnen. Was war nur los mit ihr , st√§ndig musste sie an Romeo denken. Kein einziger Gedanke war mehr ohne ihn. Sollte er etwa iher M√§rchenprinz sein?

Wie verzaubert suchte sie in ihrer Cd-Sammlung nach passender und entspannender Musik, welche sie beim baden h√∂ren wollte. Sie fand zwischen all ihren Alben die Sammlung mit Musikst√ľcken von STRAU√ü. Ja die wollte sie h√∂ren und legte sie auch gleich in den Player ein. Sie ging ins Bad um ein Bad in ihrem duftenden Schaumbad zu nehmen, legte hernach ein neues Makeup auf, steckte sich die Haare zu einer neuen Hochsteckfrisur zusammen und zog ihr schwarzes Kleid mit den bunten Pailietten am Ausschnitt an. Dieses trug sie am liebsten wenn sie abends wohin ging.
Sie band sich ihre Kette um, steckte sich die weißen Glitzerstecker in die Ohrlöcher und nahm ihre Handtasche.
Als bald darauf l√§utete es auch schon an der T√ľr.
Ihr Herz fing an zu rasen, denn sie wusste wer da davor stand.
Durch den Spion konnte sie Romeo sehen und √∂ffnete ihm die T√ľr.
"Entschuldige das ich nicht unten gewartet habe, aber ich wollte dich endlich wieder sehen.", sprach er doch etwas zögerlich zu ihr.
"Julia du siehst zauberhaft aus.", sagte er und nahm sie bei der Hand.
"Komm wir m√ľssen los, sonst wird es zu sp√§t.", und schon sausten sie beide die Stufen hinunter.
Unten angekommen parkte ein rotes Capriolet vor dem Haus. Romeo √∂ffnete Julia die Beifahrert√ľr und sie stieg ein.
Nun stieg auch Romeo hinzu, drehte den Schl√ľssel im Z√ľndschloss, worauf der Motor aufheulte und der Wagen sich auch schon in Bewegung setzte.

Im Radio kam ein Lied von der Gruppe KARAT, leise begann Julia mit zu summen. Sie war bester Laune, schon lange war sie nicht mehr aus gewesen. Es dauerte nicht lang und sie erreichten das Festgelände.
Romeo nahm die beiden Eintrittskarten aus dem Handschuhfach, f√ľhrte Julia in Richtung Tor vor dem zwei Buddyguards standen, welche jeden Einzelnen streng kontrollierten. Nun waren auch Romeo und Julia an der Reihe und wurden kontrolliert. Endlich war es geschafft und sie waren auf den Konzertgel√§nde. Julia merkte, dass sie gar nicht so passend daf√ľr angezogen war.
Aber Romeo hielt sch√ľtzend seinen Arm um sie, so dass nichts passieren konnte.
Obwohl es gar nicht so recht ihr Geschmack war an Musik, am√ľsierte sie sich doch recht gut.
Es war schon fr√ľh am Morgen, als nun auch die letzte Band von der B√ľhne ging. "Komm ich bring dich heim.", sprach Romeo und legte seiner Julia, die er gestern durch reinen Zufall in der Eisdiehle getroffen hatte, den Arm um die Schulter.
Welch ein Gl√ľck, dachte er bei sich und f√ľhrte sie stolz zu seinem Wagen.
Er brachte sie nach Hause und sah ihr zum Schluss noch einmal tief in die Augen. N√§her und n√§her kamen sie sich und pl√∂tzlich ber√ľherten sich ihre Lippen.
Der erste Kuss war gefallen nun gab es kein zur√ľck mehr.
"Julia du musst wissen ich find dich wundersch√∂n, ich will dich um keinen Preis wieder her geben." "Ich bin auch gl√ľcklich dich gefunden zu haben. Lass uns bald wiedersehen.", mit einem tiefen Blick in seine Augen stieg sie aus dem Wagen aus.
"Julia, warte ich hab noch was f√ľr dich." Er holte aus seiner Jackentasche ein kleines eingepacktes P√§ckchen und gab es Julia.
Sie sah ihn mit blinzelnden Augen an und öffnete das kleine Kästchen.
Sie nahm die Watte, welche oben lag weg und es kam eine Kette hervor. Sie war aus BERNSTEIN und hatte unten ein Amulette als Anhänger. Sie öffnete dieses und sah ein Foto von Romeo.
"Damit du mich immer an deinen Herzen trägst, meine geliebte Julia."
Den Tr√§nen nahe, beugte sie sich zu ihm und gab ihm einen Kuss als Dankesch√∂n. "Welch wunderbare Idee, mein Romeo. Ich w√ľnsche dir eine gute Heimfahrt und schlaf gut. Wir werden uns morgen Nachmittag hinten im Park treffen."
"Guten Nacht meine Liebste, ich werde da sein versprochen, doch nun schlaf du auch gut und träum von mir."
Sie warf ihm eine zarten Handkuss zu und war auch schon in der Haust√ľr verschwunden.
Julia und auch Romeo lagen noch eine zeitlang in ihren Betten und dachten aneinander, doch irgendwann fiehlen sie in einen tiefen Schlaf. Am n√§chsten Morgen wurde Julia von einem zwitschern aufgeweckt. Vor ihrem Fenster sa√ü eine Lerche und sang ein Guten Morgen Lied f√ľr sie.
Oh wie war das sch√∂n. Nach ihrer Morgentoilette durchw√ľhlte sie ihren Kleiderschrank, um ein neues Kleid anzuziehen.
Sie freute sich, denn in ein paar Stunden wird sie ihren Romeo wieder sehen.

Die Mittagssonne war hoch am Himmel und sie machte sich auf den Weg zum Park.
Von weiten konnte sie Romeo schon sehen, wie er mit einen Strauß roter Rosen auf sie wartete.
Als er sie ersp√§hte kam er auf sie zu und nahm sie in den Arm, worauf er sie voller Leidenschaft k√ľsste.
Es war ihm egal ob es die anderen Leute sahen.
Tief blickte er ihr in die Augen und gab ihr den Rosenstrauß.
"Oh sind die schön, und wie herlich sie duften.", sprach sie darauf.
"Komm lass uns ein wenig laufen.", er nahm ihre Hand und f√ľhrte sie zu dem Teich worauf zwei Schw√§ne sich im Liebestaumel befanden.
"Schau nur ob die auch Romeo und Julia heißen?", sagte Julia und fing an zu lachen.
"Du bist mir ein Spaßvogel.", stupste sie sanft an der Nasenspitze und gab ihr den nächsten Kuss.
So verbrachten sie die nächsten Tage im Park, dabei hatten die Beiden viel Spaß miteinander.
Das Wochenende r√ľckte n√§her und sie verabredeten sich nun wie versprochen f√ľr den Opernabend.
Julia war aufgeregt, sollte denn nun wirklich ihr Traum in Erf√ľllung gehen? Ihr M√§rchenprinz an ihrer Seite und dann spielten sie auch noch die Zauberfl√∂te von MOZART, an diesem Abend.

Wie an jedem Abend, wenn sie etwas unternahm machte sie sich zurecht und badete in ihrem nach Rosenbl√ľten duftenden Schaumbad. Dieses mal legte sie eine Cd von BACH ein, welche im Hintergrund leise T√∂ne durch den Raum flie√üen lies.
An diesem Abend zog sie ihr dunkelgr√ľnes Ballkleid an, die Haare steckte sie sich nach oben, nur ein paar lose Str√§hnchen drehte sie sich zu spiralf√∂rmigen Locken, die Kette welche sie von Romeo bekommen hatte band sie sich um und streifte den silbernen Armreif um den Arm.
Die langen H√§ngeohringe welche einen silbernen F√§cher darstellten, schm√ľckten ihre Ohren und lie√üen den langen Hals betonen.
Romeo war p√ľnktlich um neunzehn Uhr wieder bei ihr. Als er Julia sah begann sein Herz zu pochen und er nahm sie sanft in den Arm. Er hatte Angst an ihrem Antlitz etwas zu ver√§ndern so bezaubernd sah sie aus.
"Oh meine Traumfrau schön siehst du aus.", und gab ihr einen sanften Kuss. "Du siehst in deinen schwarzen Anzug aber auch nicht schlecht aus, mein Romeo.", sagte sie und hakte sich in seinen Arm um sanft mit ihm die Stufen hinunter zu gehen.
Unten parkte wieder der rote Caprio. Sie stiegen ein und fuhren Richtung Oper. "Ich bin so aufgeregt Romeo, erst du, jetzt die Oper alles erscheint mir im Traum."
"Ja Julia, mir kommt es auch so vor doch es ist Wirklichkeit.", lass uns den Abend in vollen Z√ľgen genie√üen.

Als sie den Wagen auf dem Parkplatz abgestellt hatten, liefen sie die langen Stufen zum Geb√§ude der Oper hinauf. Ihnen wurde die T√ľr aufgehalten und man geleitete sie zu der Empore. Von da aus konnte Julia jede Einzelheit ersp√§hen und verpasste auch gar nichts von dem bew√§hrten St√ľck.
Julia war wie im Trance, sie beobachtete das Schauspiel welches unten auf der B√ľhne stattfand und war v√∂llig abwesend. Romeo blickte ab und an zu ihr, denn er konnte nicht genug von ihr bekommen.
Es war wieder sehr spät geworden und Romeo brachte Julia nach Hause.
Sie wollte, dass er noch mit zu ihr nach oben kam. "Julia sei mir nicht böse, aber lass uns einfach Zeit. Ich möchte noch nicht; dass deine Eltern von mir erfahren oder mich ein Anderer hier sieht. Ich muss gehen die Lerchen singen schon, es wird bald morgen werden." "Ach Romeo ich möchte nicht mehr ohne dich sein.", Julia sah ihn mit treuen Blicken an.
"Nein Julia noch nicht.", er gab ihr noch einen sanften Kuss und w√ľnschte ihr eine Guten Nacht.
"Morgen wie jeden Tag im Park.",sagte sie und war wieder in der T√ľr verschwunden.

Am nächsten Tag war Julia im Park und wartete vergeblich. Sie war traurig und fragte sich wo ihr Romeo denn nur bliebe.
Sie hatte keine Telefonnummer aber auch  keine Adresse von ihm, wie sollte sie denn nur rausbekommen was mit ihm war.
Der dritte Tag kam heran Julia ging voller Wehmut zu den Schwanenteich, an dem sie sich so oft gesehen hatten. Ihr Blick ging in Richtung Wasser, worin sie eine leblose Gestalt schwimmen sah.
Sie erschrak, doch nahm sie allen Mut zusammen und ging in das Wasser hinein. Der Körper ließ sich leicht drehen und sie erblickte ihn, ihren Romeo. Bittere Tränen weinte sie, immer wieder ein leises "Nein, nein. Wer hat dir das nur angetan?", kam durch ihre Lippen hervor.
Sie war wie versteinert, nichts um alles in dieser Welt konnte Julia noch aufhalten, auch sie wollte sterben. Sie wollte zu ihm ihren Romeo.
Sie lief unter Tränen nach Hause, schrieb einen langen Abschiedsbrief, den sie in ihren Zimmer den Eltern hinterließ.
Sie nahm die Bernsteinkette welche Romeo ihr geschenkt hatte und die Schlaftabletten welche ihre Mutter regelmäßig nahm.
Nun machte sie sich zum letzten Mal auf den Weg zu ihren Romeo.
Sie band sich die Kette um und schluckte die Schlaftabletten als sie am Teich angekommen war.
Als bald darauf ging sie ins Wasser und schlief ein. Ihr Körper sank neben Romeo, im Halbschlaf nahm sie seine Hand und hielt sie fest. Somit waren Romeo und Julia wieder vereint.

In Scharen st√ľrmten die Leute zu der Ungl√ľcksstelle und fragten sich was dieses junge Paar in den Tod getrieben hatte.
Zur Einnerung stellte man eine Gedenktafel auf. Diese sollte von nun an diesem frisch verliebten Paar gewidmet sein, welches einem so kurzem Gl√ľck weilte .

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Hörbuch

Über den Autor

neuling35
...Ich bin eine liebe und aufgeschlossene junge Frau die sich neuen Dingen auch gerne stellt wie auch der Schreiberei von Texten. Die Texte welche ich Schreibe haben mit der Art der B√ľcher die ich lese nichts zu tun.Ich lese gerne Thriller wie Illuminati, Level 9 und Cheepers. Es muss eben ein Buch sein welches mich von vorn bis hinten mitrei√üt. Leider habe ich auch erst zwei kurze Geschichten geschrieben, aber ich bin mir sicher das es noch viele mehr werden und mir hier auch eure ehrlichen Meinungen dar√ľber gesagt werden. Besten Dank im Vorraus und nat√ľrlich m√∂chte ich auch neue Bekanntschaften kennenlernen. Also schreibt mich ruhig an ;-)!

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drachenzaehmer Romeo, und Julia, sehr schön geschrieben.
Gefällt mir sehr.
Vergangenes Jahr - Antworten
neuling35 Hallo Drachenzaehmer, vielen Dank :) ich freue mich das dir mein Buch Romeo und Julia.... gefälllt.
lg Antje
Vergangenes Jahr - Antworten
neuling35 Re: Romeo und seine Julia....heute.... -
Zitat: (Original von roxanneworks am 14.05.2012 - 22:11 Uhr) ist ein spannendes Thema und ich habe Deine Geschichte gerne gelesen, liebe Antje...obwohl ich zugeben muss, dass ich mir gew√ľnscht h√§tte, dass sie endlich einmal ihre Liebe leben d√ľrfen...
Atmosphärisch fehlt mir ein wenig das "Knistern" in den Momenten der Begegnung, dennoch eine sehr liebevoll ausgekleidete Story um das wohl bekannteste Liebespaar der Literatur...

liebe Gr√ľ√üe
roxanne

Liebe Roxanne,

schön das dir meine Geschichte trotzdem gefallen hat, auch wenn doch noch etwas das Knistern darin gefehlt hat.
Aber es hält mich ja nichts davon ab sie in Variante zwei noch einmal zu schreiben ;-). Vieleicht ja auch mit einem anderen Ausgang? Na mal sehen was mir so einfällt.
Auf jeden Fall hat mir die Teilnahme am Battle sehr viel Spaß gemacht. :-)

Liebe Gr√ľ√üe Antje
Vor langer Zeit - Antworten
roxanneworks Romeo und seine Julia....heute.... - ist ein spannendes Thema und ich habe Deine Geschichte gerne gelesen, liebe Antje...obwohl ich zugeben muss, dass ich mir gew√ľnscht h√§tte, dass sie endlich einmal ihre Liebe leben d√ľrfen...
Atmosphärisch fehlt mir ein wenig das "Knistern" in den Momenten der Begegnung, dennoch eine sehr liebevoll ausgekleidete Story um das wohl bekannteste Liebespaar der Literatur...

liebe Gr√ľ√üe
roxanne
Vor langer Zeit - Antworten
neuling35 Re: Re: Re: Ich h√§tte -
Zitat: (Original von kullerchen am 10.05.2012 - 16:30 Uhr)
Zitat: (Original von neuling35 am 10.05.2012 - 16:14 Uhr)
Zitat: (Original von kullerchen am 10.05.2012 - 11:42 Uhr) mir so gew√ľnscht, dass Romeo und seine Julia endlich einmal ein Happy End bekommen, haben sie es sich doch bei so vielen Toden redlich verdient.

Nun es war deine Fantasie, eine schöne, wenn man bedenkt, wie ernsthat so ein junges Mädchen seine Träume verfolgt.

Vielleicht gibst du den Beiden ja einst eine Chance. Dann lesen wir uns wieder, ja?!

Troztdem war es eine ergreifende Geschichte, hihi und länger noch als meine. Nun hab ich kein so schlechtes Gewissen mehr, danke und

LG Simone :0)


Hallo Simone,

ja sie endete wieder tragisch die Geschichte von Romeo und Julia. Aber wer weiß, vielleicht hab ich sie ja bald nochmals auferstehen lassen.
Lasst euch einfach √ľberraschen.

Ich denk einmal die L√§nge der Geschichte wird es nicht ausmachen ob sie gut oder weniger gut ist. Man kann auch ein ganzes Buch schreiben welches nicht √ľberragend ist. Aber daf√ľr eine Kurzgeschichte die viel mehr √úberzeugung hat als alles Andere. Warum also ein schlechtes Gewissen weil deine Geschichte nicht so lang ist. Noch dazu warst oder bist du noch im Umzug gewesen, dies sei dann erst recht zu entschuldigen ;-).

Wir lesen uns auf jeden Fall.
Jetzt w√ľnsch ich uns allen aber erst einmal viel Spa√ü beim Battle.

LG Antje :-)


Nee, liebe Antje, ich schrieb 17 Seiten, hatte ein schlechtes Gewissen, das der armen Jury anzutun. Du bist bei 19 und das war es was mich so ein wenig beruhigte.

Kurz ist irgendwie nicht mein Ding, obwohl ich mir M√ľhe gebe.
Ja vielleicht lässt du die Liebenden auferstehen, wäre mal was anderes!

LG Simone


Ich mag auch lieber die längere Version beim Schreiben. Kurz kann jeder ;-), hihi.

LG Antje
Vor langer Zeit - Antworten
kullerchen Re: Re: Ich h√§tte -
Zitat: (Original von neuling35 am 10.05.2012 - 16:14 Uhr)
Zitat: (Original von kullerchen am 10.05.2012 - 11:42 Uhr) mir so gew√ľnscht, dass Romeo und seine Julia endlich einmal ein Happy End bekommen, haben sie es sich doch bei so vielen Toden redlich verdient.

Nun es war deine Fantasie, eine schöne, wenn man bedenkt, wie ernsthat so ein junges Mädchen seine Träume verfolgt.

Vielleicht gibst du den Beiden ja einst eine Chance. Dann lesen wir uns wieder, ja?!

Troztdem war es eine ergreifende Geschichte, hihi und länger noch als meine. Nun hab ich kein so schlechtes Gewissen mehr, danke und

LG Simone :0)


Hallo Simone,

ja sie endete wieder tragisch die Geschichte von Romeo und Julia. Aber wer weiß, vielleicht hab ich sie ja bald nochmals auferstehen lassen.
Lasst euch einfach √ľberraschen.

Ich denk einmal die L√§nge der Geschichte wird es nicht ausmachen ob sie gut oder weniger gut ist. Man kann auch ein ganzes Buch schreiben welches nicht √ľberragend ist. Aber daf√ľr eine Kurzgeschichte die viel mehr √úberzeugung hat als alles Andere. Warum also ein schlechtes Gewissen weil deine Geschichte nicht so lang ist. Noch dazu warst oder bist du noch im Umzug gewesen, dies sei dann erst recht zu entschuldigen ;-).

Wir lesen uns auf jeden Fall.
Jetzt w√ľnsch ich uns allen aber erst einmal viel Spa√ü beim Battle.

LG Antje :-)


Nee, liebe Antje, ich schrieb 17 Seiten, hatte ein schlechtes Gewissen, das der armen Jury anzutun. Du bist bei 19 und das war es was mich so ein wenig beruhigte.

Kurz ist irgendwie nicht mein Ding, obwohl ich mir M√ľhe gebe.
Ja vielleicht lässt du die Liebenden auferstehen, wäre mal was anderes!

LG Simone
Vor langer Zeit - Antworten
neuling35 Re: Ich h√§tte -
Zitat: (Original von kullerchen am 10.05.2012 - 11:42 Uhr) mir so gew√ľnscht, dass Romeo und seine Julia endlich einmal ein Happy End bekommen, haben sie es sich doch bei so vielen Toden redlich verdient.

Nun es war deine Fantasie, eine schöne, wenn man bedenkt, wie ernsthat so ein junges Mädchen seine Träume verfolgt.

Vielleicht gibst du den Beiden ja einst eine Chance. Dann lesen wir uns wieder, ja?!

Troztdem war es eine ergreifende Geschichte, hihi und länger noch als meine. Nun hab ich kein so schlechtes Gewissen mehr, danke und

LG Simone :0)


Hallo Simone,

ja sie endete wieder tragisch die Geschichte von Romeo und Julia. Aber wer weiß, vielleicht hab ich sie ja bald nochmals auferstehen lassen.
Lasst euch einfach √ľberraschen.

Ich denk einmal die L√§nge der Geschichte wird es nicht ausmachen ob sie gut oder weniger gut ist. Man kann auch ein ganzes Buch schreiben welches nicht √ľberragend ist. Aber daf√ľr eine Kurzgeschichte die viel mehr √úberzeugung hat als alles Andere. Warum also ein schlechtes Gewissen weil deine Geschichte nicht so lang ist. Noch dazu warst oder bist du noch im Umzug gewesen, dies sei dann erst recht zu entschuldigen ;-).

Wir lesen uns auf jeden Fall.
Jetzt w√ľnsch ich uns allen aber erst einmal viel Spa√ü beim Battle.

LG Antje :-)
Vor langer Zeit - Antworten
kullerchen Ich h√§tte - mir so gew√ľnscht, dass Romeo und seine Julia endlich einmal ein Happy End bekommen, haben sie es sich doch bei so vielen Toden redlich verdient.

Nun es war deine Fantasie, eine schöne, wenn man bedenkt, wie ernsthat so ein junges Mädchen seine Träume verfolgt.

Vielleicht gibst du den Beiden ja einst eine Chance. Dann lesen wir uns wieder, ja?!

Troztdem war es eine ergreifende Geschichte, hihi und länger noch als meine. Nun hab ich kein so schlechtes Gewissen mehr, danke und

LG Simone :0)
Vor langer Zeit - Antworten
neuling35 Re: Obwohl mir die Geschichte um Romeo und Julia doch zumindest in groben Z√ľgen bekannt ist, ... -
Zitat: (Original von Fianna am 09.05.2012 - 21:59 Uhr) ...hätte ich ein solches Ende nicht erwartet.

Gut geschrieben und obwohl man glaubt, eigentlich schon alles von vornherein zu wissen, √ľberraschst du (zumindest micht:-) vor allem mit dem Ende.

Liebe Gr√ľ√üe
Fianna


Hallo Fianna,

sch√∂n das dir auch meine Worte gefallen haben. Ja das Ende ich habe doch schon √ľberlegt. Ich wollte eben auch ein St√ľck Romeo und Julia belassen wenn schon alles umgeschrieben ist. ;-)

lg antje
Vor langer Zeit - Antworten
Fianna Obwohl mir die Geschichte um Romeo und Julia doch zumindest in groben Z√ľgen bekannt ist, ... - ...h√§tte ich ein solches Ende nicht erwartet.

Gut geschrieben und obwohl man glaubt, eigentlich schon alles von vornherein zu wissen, √ľberraschst du (zumindest micht:-) vor allem mit dem Ende.

Liebe Gr√ľ√üe
Fianna
Vor langer Zeit - Antworten
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