Romane & Erzählungen
Die Vergangenheit holt dich immer wieder ein4 - Kapitel 4

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"Die Vergangenheit holt dich immer wieder ein4 - Kapitel 4"
Veröffentlicht am 02. April 2012, 32 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Die Vergangenheit holt dich immer wieder ein4 - Kapitel 4

Die Vergangenheit holt dich immer wieder ein4 - Kapitel 4

Einleitung

Hier das nächstes Kapitel :)

Kapitel 4 Jack

 

Langsam setze ich einen Fuß vor den anderen. Es fällt mir sehr schwer gegen das Grauen in meinem Inneren und gegen die Flut aus Erinnerungen, die mich überkommen, anzukämpfen, doch ich weiß, dass ich weitergehen muss. Irgendeine innere Stimme sagt mir, dass ich es schaffen kann. Den großen alten Eichenbaum vor mir, weiß ich, dass ich angekommen bin.
Ich atme tief ein und aus um mich zu beruhigen und nicht in Tränen auszubrechen. Bei dem Gedanken, dass

er Anna auf dem Boden vor dem Baum vergewaltigt und ermordet hat und sie dann vor diesem Baum abgelegt hat, wird mir schwindelig. Auch wenn die Kripo alles gesäubert hat und man kein Blut mehr sehen kann, sehe ich rot, wohin mein Auge blickt. Mir wird schwindelig.
Um zu vermeiden, dass ich umkippe, setze ich mich.
Mit den Augen erfasse ich meine restliche Umgebung. Rings um mich herum befinden sich große grüne Bäume mit schweren Ästen und Sträucher, welche mit Beeren übersäht sind. Auf dem großen Ast vor mir sitzt ein Rotkehlchen und zwitschert fröhlich vor sich hin.

Ich beginne zu weinen. Still und Leise laufen mir die Tränen über die Wange.
Doch ich weine nicht, weil mich die Erinnerungen überfluten, sondern weil es Frühling ist und mir plötzlich bewusst wird, dass dieser Ort gar nicht so unheimlich ist, wie er auf den Fotos der Polizei ausgesehen hat.
Wenn man  ihn näher betrachtet, kann man sogar sagen, dass es eine recht schöne Lichtung des Waldes ist.
Das Sonnenlicht dringt durch die Blätter und das Grün der Bäume scheint förmlich zu glänzen.
Der Gesang der Vögel ertönt in meinen Ohren und ich spüre eine sanfte Brise auf meiner Haut.

Es erschreckt mich fast, als ich merke, dass ein Gefühl von Erleichterung meinen Körper durchdringt. Ich fühle mich so anders, so frei.
Es fühlt sich an, als sei eine Last von mir gefallen, welche ich jahrelang mit mir herumtrug. Als wären meine Sorgen für einen Moment wie weggeblasen. Mir wird klar, dass es die richtige Entscheidung gewesen ist hierher zu kommen.
Es ist an der Zeit alte Wunden verheilen zu lassen und einen Schritt nach vorne zu wagen. Anna hätte es so gewollt.
Ein leichtes Lächeln huscht über meine Lippen. Es ist das erste Mal seit ihrem Tod, dass ich an sie denke und  lächeln

kann.
Eine Weile sitze ich noch dort, lausche dem Vogelzwitschern und dem Säuseln des Windes und denke an Anna.
Dann lege ich die roten Rosen vor dem Baum ab und mache mich wieder auf den Heimweg. Am Waldrand angekommen, werfe ich noch einmal einen Blick hinter mich und gehe dann festen Schrittes die Wiese entlang. Ich habe es geschafft.
Während ich die Straßen zum ersten Mal ohne einen Blumenstrauß in der Hand entlanglaufe, denke ich über mein bisheriges Leben seit Annas Tod nach. Mir wird bewusst, dass ich man mein „Dahinvegetieren“  nicht als richtiges Leben bezeichnen kann.

Deshalb bin ich fest entschlossen, zu versuchen, wieder in den Alltag zurückzufinden. Ich will nicht sagen, dass ich Glück fühle, aber ich fühle mich frisch, erleichtert und guten Mutes.
Da ich aber nicht weiß, ob dieses Gefühl nur von kurzer Dauer ist, möchte ich es bestmöglich nutzen und schlage deshalb, zu Hause angekommen, gleich die Seite mit den Stellenanzeigen in der Zeitung auf.
Meinen Job als Psychologe in einer forensischen Klinik hatte ich aufgegeben. Ich konnte es nicht ertragen zu wissen, dass auch meine Anna einem dieser Menschen in die Hände gefallen sein könnte. Ich wusste, dass diese

Menschen unter psychischer Verwirrung litten und folglich unbedacht handelten, doch ich konnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren dort weiterhin zu arbeiten. Dies bedeutet allerdings auch, dass ich seit Annas Tod arbeitslos bin. Höchste Zeit etwas daran zu ändern.
Die Seite mit den Stellenanzeigen betrachtend, werde ich auf eine Stelle aufmerksam. Sie hebt sich durch ihren roten Rahmen von den anderen hervor. Ich lese sie:
„ Wir suchen eine Aushilfskraft für die Küche. Erforderlich sind Kochkenntnisse und guter Umgang mit Kundschaft. Wir bieten: Gute Bezahlung und freundliches Personal!“

Darunter steht eine Adresse eines kleinen Bistros, welches sich in der Stadtmitte befindet. Das weiß ich, da ich dort schon einmal mit Anna essen war.
Obwohl ich vorher nichts dergleichen gemacht und nur privat öfters für Freunde und Verwandte gekocht habe, wähle ich die Nummer und probiere mein Glück:
“Guten Tag. Bistro Paparrazi am Apparat. Hier spricht Günther Civilani - Was kann ich für sie tun?”
“ Hallo, hier ist Jack McDonnel. Ich habe ihre Annonce in der Zeitung gelesen bezüglich des Stellenangebotes. Ehm..Ist.. Ist die Stelle denn noch zu haben?”

Meine Stimme zittert etwas, da ich es nicht mehr gewohnt bin mit Fremden zu telefonieren.
“ Achja, die Stelle ! Ja, die wäre noch frei! Sind sie interessiert?”
“Jaaa, sehr sogar!”
Puuh. Sie ist noch frei, denke ich mir.
“ Sehr schön. Wie sieht es denn aus mit Mittwoch? Könnten sie da vielleicht Probe arbeiten?”
Diese Worte klingen wie Musik in meinen Ohren. Endlich die Aussicht auf einen Job.
Nach Beenden des Gespräches steht es fest:
Am Mittwoch werde ich Probe arbeiten. Obwohl ich natürlich Angst habe, dass

meine Kochkünste nicht für das Bistro genügen, bin ich einfach nur froh.
Arbeit bedeutet Ablenkung und Arbeit bedeutet auch ein Stück Normalität.
Genau das brauche ich jetzt. Ich muss wieder leben.
Voller Elan schnappe ich mir ein Kochbuch und pflanze mich aufs Sofa, schließlich muss ich mich ja auf das Probekochen vorbereiten.
Während ich so durch die Seiten blättere und mir immer schmackhafter aussehende Gerichte entgegen springen, bekomme ich Hunger.
Ich entschließe mich deshalb eines der Rezepte auszuprobieren und somit schon einmal für Mittwoch zu üben.

Das Kochen gestaltet sich wesentlich leichter als ich es gedacht habe und so kann ich um drei Uhr voller Stolz mein erstelltes Gericht zu mir nehmen:
Hühnerbrust im Blätterteig gebettet auf Spargeln.
So lecker wie es klingt, schmeckt es auch, was meine Stimmung nur noch mehr hebt. 
Zufrieden mit meinen Kochfähigkeiten, räume ich gerade das Geschirr ein, als plötzlich das Telefon klingelt. Es ist meine Mutter.
Seit Annas Tod ruft sie fast täglich an, um zu erfragen, wie es mir geht.
Heute fällt mir ganz besonders stark auf, wie gut mir das Gespräch mit meiner

Mutter eigentlich tut.
Sie ist eine der Wenigen, die nicht ständig nur nach meinem Befinden fragt, sondern auch mal etwas von sich und meinem Vater berichtet.
Wir telefonieren eine gute halbe Stunde. Sie erzählt mir, dass Vater und sie eine Kreuzfahrt in die Karibik machen wollen. In drei Wochen soll es losgehen.
Ich verspreche ihr vorher noch einmal bei ihr vorbeizukommen und lege  auf.
Urlaub. Wie lange habe ich schon keinen Urlaub mehr gemacht?
Um 17 Uhr klingelt es dann an der Tür.
Es ist meine Psychologin - Lea Clearsten.
Mit einem Küsschen rechts und links

und einer herzlichen Umarmung begrüße ich sie. Lea ist mittlerweile eine gute Freundin geworden. Seit der Verkündung von Annas Tod stand sie mir zu Seite und schaffte es, mich selbst, wenn ich mir einfach nur wünschte zu sterben, wieder aufzumuntern und voranzutreiben.
Sie tröstete mich, wenn ich weinte; sie stand mir mit gutem Rat zur Seite, wenn ich gerade Hilfe brauchte- und auch sie war es, die mich dazu bewegte, die Lichtung zu besuchen.
Ich habe ihr einiges zu Verdanken und gerade in diesem Moment wird mir das bewusst.
Wir gehen in die Küche und während sie sich setzt, schmeiße ich die

Kaffeemaschine an. Mit einem Stückchen Extrazucker und in ihrer Lieblingstasse mit dem Froschgesicht, stelle ich ihr den Kaffee auf den Tisch. Sie bemerkt, dass ich an alles gedacht habe und lächelt.
Erst jetzt fällt mir auf, dass sie eigentlich ein sehr schönes Lächeln hat und das ihre tiefgrünen Augen eine Herzlichkeit ausstrahlen, die man nur selten sieht. Wieso ist mir so was nicht früher aufgefallen? Ich kenne Lea doch schließlich schon seit drei Jahren.
Beim Anblick ihrer Augen bekomme ich jedoch plötzlich ein komisches Bauchgefühl. Ich fühle mich unwohl, habe sogar richtig Schmerzen. Als sie gerade anfangen will, mich nach meinem

Tag zu fragen, halte ich es nicht mehr aus.
“ Ich muss mal schnell für große Jungs “, entschuldige ich mich und sprinte los in Richtung Toilette.
Im Bad angekommen betrachte ich mich im Spiegel. Ich bin ganz blass und fühle mich auf einmal hundeelend. Was ist nur los mit mir? Habe ich  mir mit meinem Essen von heute Mittag den Magen verstimmt?
Mein Herz schlägt schnell und die Bauchschmerzen werden immer stärker.
Schweiß läuft mir über die Stirn.
Plötzlich klopft Lea an der Tür.
“ Ist alles in Ordnung Jack? Du sahst so blass aus, da habe ich mir Sorgen

gemacht.”
“ Jaja, ist alles in Ordnung Lea! Ich hab mir anscheinend nur den Magen etwas verstimmt! Ich komme gleich zu dir- Gib mir eine Minute!”
„Okay, ruf mich wenn du mich brauchst ja?“
Ihre Schritte entfernen sich.
Langsam stolpere ich in Richtung Waschbecken um mein Gesicht zu waschen. Danach kauere ich mich kurze Zeit in eine Ecke und halte mir den Bauch.
Mir ist klar, dass es nicht an dem Essen liegen kann. Ich habe schon viel zu oft Spargel und Hühnerbrust gegessen, ohne dass ich davon Bauchschmerzen bekam. 

Reiß dich zusammen Jack, denke ich mir. Es ist doch nur Lea.
Lea mit den braunen schulterlangen Haaren, dem sportlichen Körper und.. Und den tiefgrünen Augen.. Verdammt!
Eilig verlasse ich das Bad wieder in Richtung Küche.
Das Bild von Leas Augen geht mir immer noch nicht aus dem Kopf.
Wieder in der hellblauen Küche angekommen, sehe ich, dass Lea besorgt aussieht. Ich versuche mich deshalb zusammenzureißen.
„ Entschuldigung Lea, mir ging es gerade nicht so gut. Ich weiß auch nicht was los war!“
„ Ach Jack, du brauchst dich nicht zu

entschuldigen. Schließlich bist du heute auf der Lichtung gewesen, was einen großen Schritt für dich bedeutet, da ist das ganz normal, dass dir etwas übel ist und du dich schwach fühlst.“
„ Mhh.. Du wirst Recht haben. Aber woher weißt du, dass ich WIRKLICH dort war? Ich habe dir doch noch gar nichts dazu gesagt!“
„Ich kenne dich Jack. Ich war mir sicher, dass du so weit bist.“
Ich lächele. Irgendwie schafft sie es immer mich aufzumuntern.
Ich setze mich zu ihr an den Tisch. Vielleicht hat sie ja Recht und ich bin wirklich einfach etwas durcheinander wegen dem anstrengenden Tag heute.

Während wir gemütlich unseren Kaffee trinken, berichte ich ihr von dem schwierigen Nachmittag, den ich hinter mir habe.
Als ich ihr von dem Stellenangebot und dem Probekochen erzähle, springt sie auf, läuft um den Tisch und umarmt mich. Ich bin ganz perplex, stehe auf und erwidere zunächst etwas zögerlich die stürmische Umarmung.
„ Das freut mich so für dich Jack! Ich bin mir sicher, dass du das packen wirst! Du bekommst den Job bestimmt!!“
Sie strahlt mir entgegen und eine kleine Haarsträhne fällt dabei in ihr Gesicht.
Reflexartig lege ich meine Hand auf ihre Stirn und streiche ihr die Strähne aus

dem Gesicht. Sie schaut mir in die Augen und errötet dann leicht.
Irgendwie süß dieses kleine Mädchen mit den leicht erröteten Wangen, denke ich mir. In diesem Moment flüstert sie „ Danke“ und löst sich aus der Umarmung. In ihrer Stimme schwingt Traurigkeit mit.
Mir fällt auf, dass sie an mir vorbei sieht und deshalb drehe ich mich um, um zu erkennen, worauf sich ihr Blick richtet. Es ist ein Foto von Anna.
Lea hat sich in der Zwischenzeit wieder an den Tisch gesetzt und fragt mich nun, ob ich ihr nicht meine Kochkünste beweisen wolle und ihr am nächsten Tag etwas Leckeres zu Essen kochen möchte.

Ich bejahe ihren Wunsch mit Freude und setzte mich wieder zu ihr an den Tisch.  Dennoch muss ich die ganze Zeit an den traurigen Klang ihrer Stimme denken.
Die Gedanken an ihren traurigen Blick treten jedoch in den Hintergrund, als Lea von ihrem griesgrämigen Chef Peter zu erzählen beginnt.
Während sie über ihn spricht macht sie heftigste Gesten, was man verstehen kann, wenn man weiß, dass Peter ihr den Arbeitsalltag nicht gerade erleichtert.
So gerne würde Lea eine eigene Praxis aufmachen, doch da ihr die finanziellen Mittel fehlen und Peter zu keiner Gehaltserhöhung bereit ist, muss dieser Gedanke wohl zunächst ein

Wunschdenken bleiben.
Ich biete ihr an mir Peter mal vorzuknöpfen, strecke meine Brust theatralisch nach vorne und schlage  wild gestikulierend und mit geballten Fäusten dagegen.
Sie lacht, schubst mich leicht zurück und sagt, dass ich spinne und dass sie schon alleine mit diesem Miesepeter zurechtkomme.
Ich biete ihr nochmals scherzend meine Hilfe an, aber als sie es dann wieder lachend abweist, setze ich mich wieder auf meinen Platz.
„ Was machen eigentlich deine Eltern?“, fragt sie mich.
„Denen geht es gut. Meine Mutter hat

vorhin angerufen und mir erzählt, dass sie und Vater eine Kreuzfahrt machen wollen. In drei Wochen soll es losgehen!“
„ Oh, das klingt spannend. Und du? Gehst du nicht mit?“
„ Mhh, nein. Ich denke, ich muss erstmal mein Leben wieder in den Griff bekommen. Und hinzu kommt, dass ich dich doch nicht alleine lassen kann!“
Ich zwinkere ihr zu.
Sie nickt.
„ Du hast natürlich vollkommen Recht. Mich kann man nicht alleine lassen. Ich könnte womöglich noch etwas anstellen.. Zum Beispiel Wasserbomben von einem Hochhaus auf arme Passanten schmeißen!

“, sie lacht.
Ich weiß genau, worauf sie damit anspielen will.
Es war der erste Jahrestag von Annas Tod gewesen und ich saß völlig fertig in unserem Wohnzimmer, als es plötzlich an der Tür klingelte. Es war Lea.
„Was gibt’s?“, hatte ich sie gefragt.
„Die beste Methode gegen Kummer!“, hatte sie mir zwinkernd erklärt und dann waren wir auf ein Hochhaus geklettert und hatten von dort Wasserbomben auf ahnungslose Passanten geschmissen. Ich war zwar zuerst skeptisch gewesen, ob das was bringen würde, doch als ich sah, wie die erste Bombe auf einen schnöselig aussehenden Kerl fiel und dieser

wutentbrannt nach oben starrte, musste ich einfach nur brüllen vor Lachen.
Es war ein super Tag gewesen und ich konnte für einen kurzen Augenblick alle Sorgen hinter mir lassen.
Mit einem Blick auf die Uhr, stelle ich fest, dass es schon kurz vor Acht ist.  Lea und ich wandern gemeinsam ins Wohnzimmer und schauen uns die Tagesschau an. Der Reporter berichtet von den Banküberfällen in unserem Nachbarort.
„ Das sind solche Schweine, findest du nicht?“
„ Lea, bitte keine Fäkalausdrücke in meiner Gegenwart ja?“, ich lache.
Sie schaut mich an wie ein trotziges

Kind: „ Ach Jack, du bist so doof!“
Als es 22 Uhr ist, bringe ich Lea zur Tür.
„ Morgen Abend um 20 Uhr bei mir!!“, ruft sie mir mit einem Funkeln in den Augen zu: „ Und zieh dich ja schick an, schließlich will ich, dass meine neugierige Nachbarin erzählen kann, dass ich heißen Männerbesuch hatte.“ Lachend steigt sie in ihren blauen Smart und fährt davon. Ich schaue ihr noch einen kurzen Moment hinterher.
Kaum schließe ich die Tür, fühle ich mich wieder einsam und die Bauchschmerzen kommen zurück.
Ich gehe ins Wohnzimmer, nehme das Bild von Anna, welches auf dem kleinen

Couchtisch steht und drücke es an meine Brust.
“ Du bist und bleibst die einzige für mich, mein Engel!”, flüstere ich ihr zu und stelle das Bild wieder an seinen Platz. Sicherlich ist Lea eine attraktive Frau, aber für mich wird es nie eine andere Frau außer meiner Anna geben.
Ich putze mir die Zähne, wasche mir das Gesicht und gehe dann ins Schlafzimmer um mich etwas hinzulegen und zu versuchen zu schlafen.
Es ist ein komisches Gefühl sich in das große Bett zu legen und niemanden zu haben, der neben einem liegt.
Ich lese noch ein wenig in meinem Buch, welches ich angefangen habe zu

schreiben und korrigiere die ein oder andere Zeile, bis ich dann das Nachttischlämpchen neben mir ausknipse.
“Schlaf gut mein Schatz! Ich liebe dich!”
Dann schlafe ich ein.

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Elsewhere

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