Romane & Erzählungen
Josephines Hof (4) - Kapitel 4 - Lia, und Henrys trauriges Ende

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"Josephines Hof (4) - Kapitel 4 - Lia, und Henrys trauriges Ende"
Veröffentlicht am 28. März 2012, 18 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

Eigentlich nur ein ganz normaler Nerd, der Technikbegeistert ist und viel zu viel Zeit damit verbringt, Dinge zu tun, die ihm Spa├č machen, aber kein Geld bringen :) Nebenher noch Kunst und Kultur-begeistert, Naturliebhaber, ehrenamtlich t├Ątig und irgendwie nie richtig erwachsen geworden. Aber wer will das schon!
Josephines Hof (4) - Kapitel 4 - Lia, und Henrys trauriges Ende

Josephines Hof (4) - Kapitel 4 - Lia, und Henrys trauriges Ende

Beschreibung

Im 4. Teil der Spatzen-Saga wechseln wir mal kurz den Standpunkt vom kleinen Spatz zur mutigen Sp├Ątzin Lia, nur wenige Fl├╝gelschl├Ąge entfernt von unserem Protagonisten. Und wir lassen sie ein paar Gedankenz├╝ge lang in ihrer Vergangenheit kramen

Kapitel 4 - Lia, und Henrys trauriges Ende

 

Ich w├╝nschte wirklich, er h├Ątte sein Gesicht sehen k├Ânnen in diesem Augenblick. Den Schnabel weit offen, die Augen vor Erstaunen so riesig wie Erbsen... ich beschloss, ihm noch ein wenig Zeit zu geben, um sich von dem was er gerade gesehen hatte und offensichtlich weder glauben noch einordnen konnte, zu erholen.

 

***

 

Nur ein Jahr zuvor, in einem grausamen, unbeschreiblich kalten Winter, hatte es auch mich hier her verschlagen, genau so pl├Âtzlich wie ihn. Der Innenhof war gut gesch├╝tzt gewesen vor den eisigen Winden und man hatte das Gef├╝hl, das es zumindest zur Mittagszeit ein paar Augenblicke lang ertr├Ąglich wurde, wenn auch nur mit viel Gl├╝ck und flauschig aufgeplustertem Federkleid. Dennoch war in diesem Winter nicht das erbarmungslose Wetter das Hauptgespr├Ąchsthema auf dem Hof. Es war Henry, das letzte Tauben-M├Ąnnchen, das an einem verschneiten Januar-Morgen das Zeitliche segnete. Allerdings nicht unbedingt durch die K├Ąlte, sondern durch Dummheit.

Am Dach des Taubenh├Ąuschens baumelten damals Eiszapfen, die gr├Â├čer waren als Ferdinand in seiner gesamten Nord-S├╝d-Ausdehnung. Und das will was hei├čen, denn f├╝r einen Kater ist er schon ein wirklich prachtvoller Brocken. Da der alte Kraus sicher ein hervorragender Taubenz├╝chter war, aber leider handwerklich gesehen blutiger Anf├Ąnger, was man ruhig w├Ârtlich nehmen darf, erschien seine Konstruktion dort oben auf dem Dach etwas... Na, sagen wir, ein Architekt h├Ątte vermutlich gro├če Lust versp├╝rt, ihn aufs ├ťbelste zu beschimpfen, f├╝r die vielen schweren Vergehen, die er selbst an so einem einfachen Bauwerk schon fabriziert hatte. Es glich einem Wunder, das der Verschlag ├╝berhaupt so lange stand, ohne in sich zusammen zu fallen und die Schwestern unter sich zu begraben. Was uns wohl im Nachhinein gesehen viel ├ärger erspart h├Ątte.

Nach der Meinung von B├Ącker Svarkovski, die er dem alten Kraus meist recht wortgewaltig an den knochigen Kopf warf, wenn es mal wieder Zoff zwischen den beiden gab, war das nur den Tonnen an Taubenkot zu verdanken, die das Bauwerk quasi von innen zusammen hielten. Die Auseinandersetzungen der beiden betagten Herren hatten schon Kult-Status erlagt im Hof und jeder neue Akt brach regelm├Ą├čig Zuschauerrekorde.

Das Taubenm├Ąnnchen Henry war eigentlich ein echt netter Typ gewesen. Erstaunlich zivilisiert sogar, die einzige Taube die einen begr├╝├čte, wenn man vorbei flog, oder guten Appetit w├╝nschte, hatte man gerade irgendwas Essbares im Schnabel. Wie gesagt, ein netter Typ. Leider sind aber die netten Typen auch immer die, die instinktiv in jede Falle tappten. Mit Absicht sogar, k├Ânnte man manchmal meinen. So lie├č er es sich nicht nehmen, egal bei welchem Wetter, ein mal pro Tag seine Wach-Runde ├╝ber den Hof zu drehen. Schlie├člich hatte er 13 Frauen zu besch├╝tzen vor... naja, vor was genau wusste wohl nicht mal er, denn das einzig „gef├Ąhrliche Raubtier“ im Hof war Merle, der Marder. Kein netter Zeitgenosse, ganz sicher nicht, aber gl├╝cklicherweise mit den tollsten Phobien gesegnet, die man so haben kann. Dazu geh├Ârte die Arachnophobie, weshalb man ihn in den Sommermonaten mehrmals t├Ąglich laut „Spinne!“ schreiend ├╝ber den Hof laufen sah. Auch war er stark klaustrophobisch veranlagt, was das Wohnen in H├Âhlen oder Baumst├Ąmmen quasi unm├Âglich machte. F├╝r einen Marder sicherlich die reinste Folter. Am allerwichtigsten f├╝r die Tauben war aber seine Akrophobie, also H├Âhenangst. Auf dem Weg zum Taubenschlag w├Ąre er vermutlich aus Angst mindestens drei mal gestorben. Das Federvieh war also mehr als sicher dort oben auf dem Dach, was wohl auch der Grund f├╝r den alten Kraus war, diesen Platz zu w├Ąhlen. Allerdings nur sicher vor anderen, nicht vor sich selbst.

So drehte Henry, wie jeden, aber auch wirklich jeden Tag, seine Wachrunde ├╝ber den Hof, bei der er sich regelm├Ą├čig fast die F├╝├če ab fror in diesem Winter. Als er dann mit fast geschlossenen Augen auf das Loch zu steuerte, durch welches man ins warme Innere des Stalls kam, verfehlte er Dieses um ein Fl├╝gell├Ąnge, prallte seitlich gegen die Au├čenwand, versuchte sich noch krampfhaft an der vereisten Sitzstange fest zu klammern, schaffte es aber nicht, weil seine k├Ąltesteifen Gliedma├čen keinen Halt fanden, plumpste wie ein halb-gefrorenes H├╝hnchen r├╝cklings auf den schmalen Vorsprung zwischen Abgrund und Stallwand - und blieb dort bewusstlos einige Augenblicke liegen.

Die Schwestern, die das Gepolter von innen geh├Ârt hatten, st├╝rzten alle auf ein mal das schmale Brett zum Ausgang hinauf, welches als Leiter diente, kamen auch fast alle gleichzeitig oben an und verursachten so am kreisrunden Loch ein heilloses Kneul aus wild um sich schlagenden Fl├╝geln. Ausgerechnet die Dickste von allen, Abra, war die Erste gewesen und klemmte nun halsbrecherisch mit zwei anderen Schwestern im Loch fest. Durch die geballte Ladung Tauben die mit einem Schwung hinaus wollten, um sich dar├╝ber die Schn├Ąbel zu zerrei├čen, was der alte, tollpatschige Trottel jetzt schon wieder angestellt hatte, kam es im Taubenstall zu einem kleinen Erdbeben, welches einen der eingangs erw├Ąhnten Eiszapfen am Schr├Ągdach aus Wellblech l├Âste.

Dessen Entstehen hatte man dem alten Kraus zu verdanken, denn an eine Dachrinne hatte er beim Bau einfach nicht gedacht. Die Tauben st├Ârte das nie wirklich, sie mochten Regen eh nicht besonders, und verzogen sich dann einfach nach drinnen. Henry st├Ârte das allerdings schon, aber nur kurz - denn das Erste was er sah, als er wieder zu Bewusstsein kam und mit brummenden Kopf langsam die Augen ├Âffnete, war ein gigantisches, spitzes Schwert aus Eis, welches genau auf ihn zu raste. Es war auch das letzte was er sah.

Armer Henry, er war ein echt netter Kerl gewesen. Aber nett sein reicht halt meistens nicht aus, um unbeschadet durchs Leben zu kommen. So war das erste Drama, was ich aktiv mit bekam, als ich selbst langsam wieder ins Leben zur├╝ck fand, der Tot des letzten Tauberichs. Man kann nicht behaupten, das die Schwestern gro├čartig Trauer trugen, oder zumindest glaubhaft vort├Ąuschten. Vermutlich waren sie eher froh, nicht mehr von ihm mit so Dingen wie „Fortpflanzung“ und „Arterhaltung“ bel├Ąstigt zu werden und endlich unter sich zu sein. Kraus gab darauf hin seine Zucht auf und die Schwestern den letzten Rest von Anstand und guten Manieren.

 

***

 

So, jetzt hatte er aber genug Zeit gehabt, um sich an die neue Situation zu gew├Âhnen und seine Sprache wieder zu finden, der putzige Spatzenmann dort dr├╝ben. Ein h├╝bscher Bursche war er, nun, da ich einen Augenblick Zeit gehabt hatte um ihn etwas genauer anzuschauen. Sicherlich kein K├╝ken mehr, vermutlich lagen schon einige Sommer hinter ihm und nicht alle davon hatte er in dieser Stadt verbracht. Im Moment wirkte er trotzdem, wie vor den Kopf geschlagen. Um ihn aus seiner Verwirrung heraus zu rei├čen, w├Ąren eigentlich nur ein paar Worte von mir n├Âtig gewesen. Aber er sah in der Pose einfach so s├╝├č aus!

Ich hatte ihm also die Chance und gen├╝gend Zeit gegeben - durch mein gelassenes Dasitzen und geduldiges, in sich ruhendes Warten - seine Sprache wieder zu finden und diese dann m├Âglichst verst├Ąndlich zu gebrauchen. Vergebens. Also ergriff ich dann doch, ganz untypisch f├╝r mich, als Erste das Wort.

Angenehm, Lia“ - mit einer kleinen, angedeuteten Verneigung verbunden. Gut, es war im Grunde nur ein leichtes Nicken, aber das musste erst mal reichen.

├ähm... ich... du und diese...“, er schaute den Baum hinunter, den Ferdi gerade hinab gestiegen war.

Katze?“ setzte ich seinen Satz fort, oder das was er daf├╝r hielt.

Ja, diese Katze, Ferdinand?“

Genau genommen ist es ein Kater und er legt da auch echt wert drauf, wenn ich dir den Tipp geben darf.“

Ihr habt.. ihr seid – befreundet?!“ brach es aus ihm erstaunt hervor, als ob das etwas w├Ąre, was es nur einmal auf der Welt g├Ąbe, oder eigentlich gar nicht geben durfte. Zugegeben, Freundschaften zwischen Raubtieren und deren potentiellem Futter waren eher selten.

Seit ├╝ber einem Jahr, ja... er hat mir das Leben gerettet.“

Ups, warum habe ich im das gerade erz├Ąhlt? dachte ich pl├Âtzlich. Einem Wildfremden, auch wenn es ein drolliger Spatzenmann war, sollte man so etwas eigentlich nicht schon nach ein paar gewechselten S├Ątzen anvertrauen. Zumal die Gefahr bestand, dass er mich ├╝ber das Wie und Warum und Wann und so weiter jetzt ausfragen w├╝rde. Aber das tat er nicht. Er nahm die Tatsache vorerst einfach so hin. Vermutlich schoben sich dort oben in seinem h├╝bschen Kopf gerade erst die Bausteine an die daf├╝r vorgesehenen Stellen, um die Situation ganz begreifen zu k├Ânnen. Es war also noch etwas Zeit, die bohrenden Fragen w├╝rden dann sp├Ąter kommen.


Aber, Ferdinand, die Katze, nein, Kater, er ist doch – er frisst doch V├Âgel, oder etwa nicht?“

Meine G├╝te, da war jemand aber von der ganz alten Schule. Ein Jahr, l├Ąnger konnte er noch nicht in der Stadt gelebt haben. Diese alten Vorstellungen, diese martialischen, l├Ąndlichen Gepflogenheiten, hatten sich noch nicht ganz aus seinem Denken verabschiedet. Es wurde also Zeit, seinen Horizont ein wenig zu erweitern!


Ferdinand frisst nur Dosenfutter, mein Lieber.“

Hatte ich gerade „mein Lieber“ gesagt? Hatte er es gemerkt? Ok, einfach weiter reden und so tun, als ob das in meinem Sprachgebrauch ganz normal w├Ąre.


Er hat in seinem ganzen Leben noch nichts gefressen, was lebendig und gleichzeitig gr├Â├čer als eine Fliege war." - Kleine Kunstpause, um die Information etwas in seinen immer noch leicht undurchl├Ąssigen Verstand sickern zu lassen. -Aber eigentlich hatte ich gehofft, dass du dem Beispiel von Ferdi folgen w├╝rdest, und dich erst einmal vorstellst.“

Jetzt noch einen leicht fordernden und betont pikierten Blick aufgesetzt, das sollte gen├╝gen um ihn endg├╝ltig wach zu r├╝tteln.


Oh, nat├╝rlich, wo bin ich nur mit meinen Gedanken... Elis ist mein Name, freut mich, dich kennenzulernen, Lia."

Elis also. Nicht schlecht, das war tats├Ąchlich mal ein wirklich seltener Name. Und passte auch irgendwie zu ihm. Inzwischen hatte er sich endlich aus seiner Starre erholt und kam mit wenigen, erstaunlich eleganten Fl├╝gelschl├Ągen zu mir auf den B├Ącker-Baum gesegelt. Auch aus der N├Ąhe, und ohne entgleiste Gesichtsz├╝ge, durchaus ein ansehnliches Exemplar, alle Achtung. Mit etwas angewinkeltem Kopf sah er mich neugierig an.

Was wird hier gespielt, Lia? Irgendwas stimmt hier nicht, etwas an diesem Ort ist seltsam. Nicht nur die Schwestern da oben und die Katze die ein Kater ist und mit einem Vogel eine innige Freundschaft pflegt... da ist noch etwas, richtig? Etwas, was ich noch nicht im Ganzen ├╝berblicken kann. Aber...

Halt, halt, halt!“ unterbrach ich ihn.

So wissbegierig mich seine gl├Ąnzenden Augen auch ansehen mochten, die Zeit um ihn einzuweihen war noch nicht gekommen, noch lange nicht. Selbst ich hatte einen ganzen Winter, und halben Fr├╝hling noch dazu, gebraucht, um Ferdi von meiner Vertrauensw├╝rdigkeit zu ├╝berzeugen. Von der ich hin und wieder nicht mal selbst ├╝berzeugt war. Und er will jetzt schon die ganze Geschichte wissen? Zu schnell, viel zu schnell.


Das wirst du noch fr├╝h genug erfahren. Aber erst einmal m├╝ssen wir uns um die Schwestern k├╝mmern. Du wei├čt schon, die Tauben dort oben, denen du... ich kann es nicht glauben, das du das gemacht hast!“ schoss es lachend aus mir herauf.

Du hast es auch gesehen!?“ - da war er wieder, dieser verdutzte Gesichtsausdruck – das sollte er nicht zu oft machen, irgendwie weckte das in mir den Mutter-Instinkt und den Drang, ihm liebevoll den Kopf zu t├Ątscheln. Aber vermutlich war es angeboren, und er konnte gar nichts daf├╝r.

Ich sa├č mit Ferdi ganz in der N├Ąhe, als du ankamst und es dir gleich mit den Schwestern verscherzt hast.“ kl├Ąrte ich ihn vorsichtshalber auf.
Und so froh ich auch dar├╝ber bin, dass es denen mal jemand richtig gegeben hat, im wahrsten Sinne, gibt es immer noch die goldenen Regel, die jeder auf dem Hof wissen und befolgen sollt:

Mit den Schwestern legt man sich nicht an!“

Denn jeder hier wusste, was darauf folgte, wenn man es doch tat...


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JanosNibor
Eigentlich nur ein ganz normaler Nerd, der Technikbegeistert ist und viel zu viel Zeit damit verbringt, Dinge zu tun, die ihm Spa├č machen, aber kein Geld bringen :)

Nebenher noch Kunst und Kultur-begeistert, Naturliebhaber, ehrenamtlich t├Ątig und irgendwie nie richtig erwachsen geworden. Aber wer will das schon!

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JanosNibor Re: - Ich suche immer noch einen Weg, den Mareder Merle noch mal in der Geschichte auf tauchen zu lassen, mal schauen ob der sich findet :) Danke dir!

LG Janos
Vor langer Zeit - Antworten
zurueckchen Der Mader mit seinen ├ängsten, hat es mir angetan, llllaaaccchhhh,
deine Geschichte ist sehr gut aufgebaut, und strukturiert, man wartet automatisch immer auf den n├Ąchsten sprachlichen oder humoristischen H├Âhepunkt, du schaffst es den Leser zu ├╝berzeugen auch die n├Ąchste Fortsetzung lesen zu wollen, ist nicht immer gegeben.
Vor langer Zeit - Antworten
JanosNibor Re: Sch├Ân, sch├Ân, - Nein, passt schon, immer ran mit den Fehlern! Wenn man den Text vorm ver├Âffentlichen 10 mal kontroll liest, wird man irgendwie betriebsblind :)

Vielen Dank! Lg Janos

Zitat: (Original von baesta am 20.04.2012 - 11:46 Uhr) mehr schreibe ich vorerst nicht, das hebe ich mir f├╝r das Ende auf. Aber wieder habe ich zwei Fehlerchen entdeckt (ich wei├č, dass man die anderer besser sieht, als die eigenen - freue mich aber auch, wenn mir jemand meine Fehler aufzeigt, da man mitunter "betriebsblind" wird).
Du schreibst: ".....Kult-Status erlagt im Hof....", sicher wolltest Du schreiben: "ERLANGT" und auch hier wieder "....fand, der Tot des letzten Tauberichs..." - richtig ist "Tod".
Aber ├╝ber den neurotischen Marder musste ich doch lachen, zu s├╝├č.

LG B├Ąrbel

Vor langer Zeit - Antworten
JanosNibor Re: - Ja, Merle mag ich auch, und ├╝berlege noch, ob er noch ne kleine Rolle bekomme :) Glaub mir aber, f├╝r Henry war es besser, die Weiber haben ihn eh fertig gemacht, da ist er tot besser dran :)

Hoffe ich kann das mit dem Tonf├Ąllen durch halten, da auch noch Ferdi einen Anderen braucht, aber ich geb mir m├╝he :) Danke f├╝r deine Zufriedenheit und viel Spa├č weiterhin mit der Gschicht!

LG Janos

Zitat: (Original von hanni86 am 20.04.2012 - 10:47 Uhr) Merle ist ein ausgezeichneter Charakter! Und beim Ende von Henry hab ich soeben gleichzeitig...├Âh...gen├╝ge es zu sagen ich war gleicherma├čen ├╝berrascht wie am├╝siert. :-)

Dass au├čerdem Lia einen v├Âllig anderen Tonfall hat (oder wie auch immer man dazu sagt) als Elis ohne ├╝berzeichnet zu sein beeindruckt mich wieder mal. Ich bin sehr zufrieden (was nat├╝rlich bedeutet, dass du noch viel zufriedener mit dir selber sein kannst, oder so. ;-) )

Liebe Gr├╝├če,
Hanni

Vor langer Zeit - Antworten
baesta Sch├Ân, sch├Ân, - mehr schreibe ich vorerst nicht, das hebe ich mir f├╝r das Ende auf. Aber wieder habe ich zwei Fehlerchen entdeckt (ich wei├č, dass man die anderer besser sieht, als die eigenen - freue mich aber auch, wenn mir jemand meine Fehler aufzeigt, da man mitunter "betriebsblind" wird).
Du schreibst: ".....Kult-Status erlagt im Hof....", sicher wolltest Du schreiben: "ERLANGT" und auch hier wieder "....fand, der Tot des letzten Tauberichs..." - richtig ist "Tod".
Aber ├╝ber den neurotischen Marder musste ich doch lachen, zu s├╝├č.

LG B├Ąrbel
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hanni86 Merle ist ein ausgezeichneter Charakter! Und beim Ende von Henry hab ich soeben gleichzeitig...├Âh...gen├╝ge es zu sagen ich war gleicherma├čen ├╝berrascht wie am├╝siert. :-)

Dass au├čerdem Lia einen v├Âllig anderen Tonfall hat (oder wie auch immer man dazu sagt) als Elis ohne ├╝berzeichnet zu sein beeindruckt mich wieder mal. Ich bin sehr zufrieden (was nat├╝rlich bedeutet, dass du noch viel zufriedener mit dir selber sein kannst, oder so. ;-) )

Liebe Gr├╝├če,
Hanni
Vor langer Zeit - Antworten
scrittura wieder ein sehr sch├Ânes Kapitel :)
Der Amrder mit den Phobien ist eine geniale Idee. Aber das Arme Kerlchen tut mir doch etwas Leid, wenn es sich vor so viel Madertypischen f├╝rchtet.

Ich bin gespannt, ob das Sp├Ątzchen sich mit den Taubenschwestern wieder gut stellen kann. Oder ob seine Attacke noch b├Âse folgen haben wird.

lieben Gru├č, Fiona
Vor langer Zeit - Antworten
MarieLue Ein Marder mit Phobien ... - ... sch├Âne Idee! Dein Schreibstil gef├Ąllt mir.
Es sind nur hier und da ein paar Schreibfehler in deinen Kapiteln, vielleicht liest noch noch einmal in einer ruhigen Minute dr├╝ber. :-)
Habe ich gerne gelesen!

Herzliche Gr├╝├če
Marie Lue
Vor langer Zeit - Antworten
FrozenHeart Re: Re: Lia -
Zitat: (Original von JanosNibor am 01.04.2012 - 19:05 Uhr)
Zitat: (Original von FrozenHeart am 01.04.2012 - 19:00 Uhr) Ein ├╝beraus passendes Pendent zu Elis. Ich mag ihre leicht zynische Art...

Ein weiteres, fantastisches Kapitel. Es wird immer spannender (und verr├╝ckter, wenn man an Merle denkt, aber auch Tiere haben ein Recht auf Neurosen)!

LG
FrozenHeart


Vielen Dank!
Heut ist auch Kapitel 5 fertig geworden, kannst also gleich weiter lesen :)

Ich weiss nicht, irgendwie mag ich aber Merle, denke er bekommt sp├Ąter noch eine Chance, seine Neurosen aus zu leben, hehe


Kapitel 5 sch├Ân l├Ąngst gelesen :)
├ťber Merle w├╝rd ich mich freuen... erinnert mich irgendwie an den Marder, der sich im Dach meiner alten Schule eingenistet hat... ganz sch├Ân widerspenstiges Ding... mittlerweile sowas wie ein Maskottchen =D
Vor langer Zeit - Antworten
JanosNibor Re: Lia -
Zitat: (Original von FrozenHeart am 01.04.2012 - 19:00 Uhr) Ein ├╝beraus passendes Pendent zu Elis. Ich mag ihre leicht zynische Art...

Ein weiteres, fantastisches Kapitel. Es wird immer spannender (und verr├╝ckter, wenn man an Merle denkt, aber auch Tiere haben ein Recht auf Neurosen)!

LG
FrozenHeart


Vielen Dank!
Heut ist auch Kapitel 5 fertig geworden, kannst also gleich weiter lesen :)

Ich weiss nicht, irgendwie mag ich aber Merle, denke er bekommt sp├Ąter noch eine Chance, seine Neurosen aus zu leben, hehe
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