Gedichte
Viel zu schnell vergeht ein Jahr

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"Viel zu schnell vergeht ein Jahr"
Veröffentlicht am 19. Februar 2012, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Lieber Leser! Viel Spaß und eine gute Unterhaltung wünsche ich Ihnen beim Lesen meiner Gedichte und Aphorismen. Mit lieben Grüßen euer/Ihr Norbert (van Tiggelen) Meine bisherigen Buchveröffentlichungen: Menschenskinder ... ,werdet wach! Taschenbuch 01.07.2015 ISBN: 978-3738617566 Mit freundlichen Grüßen ... ,der Gedichtband speziell für Gästebuch-Einträge im Internet. 23.02.2015 ISBN: 978-3734763984 Unser Revier - das ...
Viel zu schnell vergeht ein Jahr

Viel zu schnell vergeht ein Jahr

Viel zu schnell vergeht ein Jahr

Der Januar, meist fad und kühl,
er bringt nur wenig Wohlgefühl.
Das Tageslicht, es hält nicht lang,
kein Vöglein singt mit schönem Klang.

Der Februar, er schlummert auch
im stillen, leisen Winterhauch.
Doch einer macht meist laut Krawall:
Es ist der liebe Karneval.

Der März lässt unsre Seelen träumen,
erste Knospen an den Bäumen.
Das Tageslicht lebt merklich länger,
es werden lauter, Gottes Sänger.

Der April - mal schön, mal schlecht -
macht es keinem wirklich recht.
Sonnenschein und Graupelschauer
bringen Freude als auch Trauer.

Der Mai ist eine wahre Wonne,
zeigt uns immer mehr die Sonne.
Angenehm die Temperaturen,
Lieblingssport sind Fahrradtouren.

Der Juni lässt den Sommer leben,
Schmetterlinge lieblich schweben.
Sonnenbad auf grünem Rasen,
Pollen kitzeln in den Nasen.

Der Juli bringt oft heiße Tage,
manchmal eine große Plage.
Des Baumes Tracht ist ausgereift,
man nach leichter Kleidung greift.

Der August, nicht minder kühl,
Luft wird stellenweise schwül.
Tageslicht verkürzt sich still,
manches Blatt zu Boden will.

Der September, je nachdem,
stürmisch und auch angenehm.
Sonnenlicht kriegt weiche Knie,
Schluss mit warmer Hierarchie.

Der Oktober bringt nicht leise
Ast und Laubwerk haufenweise.
Nächte werden langsam kalt,
Gott die Blätter rot bemalt.

Der November, bringt mit Lichtern
Glanz und Frohsinn in Gesichter.
Bäume sind jetzt schon fast kahl,
festes Schuhwerk - erste Wahl.

Im Dezember Flocken fallen,
Weihnachtslieder lieblich hallen.
Kaum zu glauben, aber wahr:
Viel zu schnell vergeht ein Jahr.

©Norbert van Tiggelen

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Hörbuch

Über den Autor

NorbertvanTiggelen
Lieber Leser! Viel Spaß und eine gute Unterhaltung wünsche ich Ihnen beim Lesen meiner Gedichte und Aphorismen.

Mit lieben Grüßen euer/Ihr
Norbert (van Tiggelen)

Meine bisherigen Buchveröffentlichungen:


Menschenskinder ... ,werdet wach! Taschenbuch 01.07.2015
ISBN: 978-3738617566

Mit freundlichen Grüßen ... ,der Gedichtband speziell für Gästebuch-Einträge im Internet. 23.02.2015
ISBN: 978-3734763984

Unser Revier - das Ruhrgebiet ... ,mit Ecken und Kanten aus Kohle und Stahl, doch ganz tief im Herzen oft treu und loyal! 25.11.2014
ISBN: 978-3735757999

Nackte Tatsachen ... ,denn wegschauen bringt uns allen nichts! 25.08.2014
ISBN: 978-3735743473

Weisheiten ... ,erlebt, verdaut, betrachtet - geschrieben! 11.07.2014
ISBN: 978-3735757418

Aufrecht gehen ... ,das Buch für Menschen mit Rückgrat! 23.06.2014
ISBN: 978-3735742827

Streicheleinheiten ... ,was ich Dir immer mal sagen wollte! 19.06.2014
ISBN: 978-3735739896

Stolpersteine ... ,das Leben ist nicht immer fair! 18.06.2014
ISBN: 978-3735741578

Galgenhumor ... ,wer zuletzt lacht, lacht am besten. 06.06.2014
ISBN: 978-3735792037

Na(rr)türlich van Tiggelen 20.3.2014
(ISBN: 978-3735791542)

"Narrenfreiheit" - 20.12.2013
(ISBN: 978-3-86483-034-1)

"Mensch Meier" - November 2012
(ISBN: 978-3864830198)

"Von A bis Zett" - November 2011
(ISBN: 978-3864830037)

"Kopfkino" - Juni 2011
(ISBN: 978-3940119674)

"Ende gut, alles gut" - Oktober 2010
(ISBN: 978-3940119520)

"6 vor 12" - Dezember 2009
(ISBN: 978-3940119346)

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matzetino Stimmt, die Jahre sie rennen einfach so davon.

LG Martina
Vor langer Zeit - Antworten
Markus *************** - Schuldig zu sprechen ist Demeter, die die Erde mit Winter überzog, weil Hades ihre Tochter Persephone in die Unterwelt entführte. Durch die Vermittlung von Zeus gab er sie frei,unter der Bedingung, sie müsse vier Monate im Jahr bei ihm weilen. Diese vier Monate sind weiterhin Demeters Trauerzeit ,Winter, geblieben.
So entstanden also die Jahreszeiten
lieben gruß
markus
Vor langer Zeit - Antworten
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