Romane & Erzählungen
Das Rudel des Black Moon - Die Charaktere

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"Das Rudel des Black Moon - Die Charaktere"
Veröffentlicht am 02. November 2011, 48 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

Ich bin 24 Jahre alt, habe einen 6 Jahre alten Sohn. Mittlerweile wohne ich mit meinem Freund zusammen, und arbeite ehrenamtlich beim Deutschen Roten Kreuz. Nebenher lese ich sehr viel und möchte mich wieder mehr dem schreiben widmen.
Das Rudel des Black Moon - Die Charaktere

Das Rudel des Black Moon - Die Charaktere

Einleitung

Hier werde ich die Geschichten und Beschreibungen der verscheidenen Wölfe veröffentlichen.

Charakteristik


Wolveseye:
Braun, weiss und grau zeichneten das Fell des Alphas Wolveseye,
zudem hatte er ein dunkelbraunes und ein hellbraunes Auge.
Er ist ein guter Rudelf√ľhrer und wei√ü immer was er will.
Es ist ein spielerischer Wolf, jedoch charakterisiert auch sein Ernst oft wenn er zwischen einige Kämpfe gehen muss um sie zu schlichten.
Ein freundlicher Wolf der auch

manchmal sauer werden konnte wenn man ihn reizte.

Kero:
Der Alpha und Partner 

Wolveseye¬īs.
Er ist ein sehr spielerischer Wolf.
Er benimmt sich manchmal wie ein Welpe,
doch kommt es zu einem Kampf ist er ein voll und ganz ernsthafter Wolf.
Kero hat ein silbernes Fell und eisblaue Augen, was ihn mystisch ausehen lässt,
und ihm viel Respekt der anderen

entgegenbringt.

Aponi:
Aponi ist eine der Betafähen und damit auch sie eine Aufgabe bekam,
darf sie sich nun um die meist st√ľrmischen und spielerischen Welpen k√ľmmern.
Ihr Fell ist schwarz wie die Nacht und zu diesem schwarzen Fell kommen noch die mysteri√∂s wirkenden hellgr√ľnen Augen.

BlueShadow:
BlueShadow ist eine Fähe mit

blauschimmerndem Fell.
Sie ist gleichzeitig etwas besonderes, denn sie kann sich in einen Werwolf verwandeln wenn sie es will und die
Energie f√ľr eine Verwandlung hat.
BlueShadow ist eine nette F√§he und k√ľmmert sich um die Neulinge des Rudels.
Sie k√ľmmert sich jedoch auch auch sehr liebevoll um Eyota und weist ihn auch mal zur Ordnung wenn er zu wild wird.
Sie ist eine eher zur√ľckhaltende, und sch√ľchterne F√§he,
aber wenn sie ersteinmal

aufgetaut ist und mit jemandem Freundschaft geschlossen hat,
ist sie eine offene Fähe mit der man jeden Quatsch machen kann.
Zu der besonderen Fellfarbe kommen noch diese gr√ľnen, wunderh√ľbschen Augen.
BlueShadow hatte 3 Welpen. Eine Tochter und zwei Söhne. Kira, Eyota und Taruk. Kira und Taruk kamen bei einem
B√§renangriff auf ihr fr√ľheres Rudel zu tode.

Kono:
Kono ist der einzige ArcticWolve

im Rudel und hat es somit im Sommer nicht immer leicht.
Sein Fell ist schneeweiß und er hat sanfte,
braune Augen die immer aufmerksam und beeindruckt schauen.
Er liebt es sich im Schnee mit den anderen zu balgen und mit den Welpen ausgelassene Spassk√§mpfe zu f√ľhren.
Er f√ľgt sich schnell in das Rudel ein und weiss wo sein Platz ist.

Gora√°n:
Gora√°n brauchte eine Weile bis er

sich in das Rudel eingef√ľgt hatte,
denn bevor er in dieses Rudel kam, war er der Alphe eines Rudels,
das ihn wegen seines bestimmenden Charakters verbannt hatte.
Sein grau-braunes Fell, seine weiss untermalte Schnauze und seine eisblauen Augen ließen andere Wölfe erschaudern.
Er war ein misstrauischer Wolf, jedoch respektierte er die Rangfolge und die Alphas.

Eleazar:
Eleazar hat das wunderschöne schwarze Fell von seiner Mutter

Aponi vererbt bekommen,
jedoch hat er helle blaue Augen,
die ihn charmanter wirken lassen, als er ist.
Er spielt sehr gern ausgelassen mit seinem Kumpel Eyota und zusammen machen sie den größten Unsinn.

Eyota:
Er hat jedoch hellbraunes Fell und helle Pfoten.
Er wächst schnell denn er hat das Werwolfblut von seiner Mutter vererbt bekommen,
jedoch muss er voll ausgewachsen

sein um die Kraft des Werwolfes vom Mond verliehen zu bekommen.
Eyota ist meist sehr st√ľrmisch und liebt Testk√§mpfe in denen er seine Kraft spielerisch testen kann,
am liebsten spielt Eyota mit Eleazar. So wie er das Fell nicht vererbt bekam,so ist es auch mit der Augenfarbe.
Eyota hat die sanften Braunen Augen von seinem unbekannten Vater vererbt bekommen.

Managarm:
Die 4 j√§hrige F√§he besitzt leuchtend gr√ľne Augen und einen

grauen Streifen der sich von ihrer Stirn bis zu ihrer Rute zieht.
Ihre Vorderbeine sind weiß hochgestiefelt und ihre Hinterbeine weiß gestiefelt.
Der Rest ist dunkelbraun bis schwarz gehalten. F√ľr eine Timberw√∂lfin ist sie eher gro√ü, 85cm, und eine gute J√§gerin.
Sie hat an der linken Schulter eine gekreuzte Narbe welche sie sich wohl bei einem Kamp eingefangen hat, ihr Fell ist nicht mehr dr√ľber gewachsen und so lugt die Narbe noch gut sichtbar hervor.
Sie kann mit anderen Tierarten in

Kontakt treten, was von hoher Intelligenz zeugt.
Ihre logische Denkweise macht sie zu einer exzellenten Kriegerin.
Im ersten Moment ist sie fremden W√∂lfen misstrauisch gegen√ľber wenn sie jedoch ein Rudel gefunden hat das sie herzlich aufnimmt ist sie diesem sehr loyal.

Gastrolle Nétis:
Nétis ein unbekannter Wolf mit braunen Augen und einem dunklen grau-braunen Fell mit weissen Pfoten.
Ein zuverlässiger Wolf seinem

Rudel gegen√ľber,
sehr neugierig aber nicht ein Wolf der gerne von Lektionen lernt.
N√©tis ist ein hilfsbereiter Wolf, und wenn F√§hen in der N√§he sind entwickelt er einen Besch√ľtzerinstinkt, jedoch verbirgt er seine wahren Gef√ľhle.
Bevor er eine Aktion startet denkt er dar√ľber nach was er machen will.
Einige Narben zeichnen Nétis, er scheint viele Kämpfe bestanden zu haben.
Nétis stand nicht sehr hoch im Rang seines Rudels.


Er wurde losgeschickt um ein neues Revier f√ľr sein Rudel des Nordens zu finden.
Als er gerade an die Reviergrenze des Black Moon Rudels kam war sein Rudel weiter weg.
Als er zur Begr√ľ√üung jaulte und fragte ob er das Revier passieren d√ľrfe da er auf der Durchreise war
bekam er nicht sofort eine Antwort. Mehr erfahrt ihr noch mehr √ľber N√©tis in der

Geschichte.

Sakima:
Sakima ist der Alpha des Rudels aus dem BlueShadow ausgeschlossen wurde.
Er ist ein großer, schwarzer und Wolf mit hellblauen, ja fast weissen Augen.
Er hatte BlueShadow verbannt als das Rudel ihre Verwandlung in einen weissen, wunderschönen Werwolf sahen.

Suraa:
Suraa ist BlueShadows Mutter.


Von ihr hätte BlueShadow erwartet das sie sie versteht doch auch in ihren Augen sah BlueShadow nur Verachtung.
Suraa ist eine hellbraune Wölfin mit einem dunkelbraunen Kopf mit kleinen, spitz zulaufenden Ohren und hellen Augen.

Kira und Taruk:
Kira und Taruk sind die verstorbenen Welpen von BlueShadow.
Sie kamen bei einem Bärenangriff ums Leben. Sie hatten beide

braunes Fell und dunkelbraune Augen.
Sie sahen aus wie Zwillinge und waren immer zusammen zu finden. Keiner der beiden ging alleine weg.        

BlueShadow

Es war ein ganz normaler Sommertag. BlueShadow ging mit ihren 3 Welpen im Wald spazieren.
Die Welpen tobten ausgelassen miteinander und hatten viel Spass.
BlueShadow schlenderte gem√ľtlich an den B√§umen vorbei und beobachtete ihre Welpen.
Sie mochte es wenn ihre Welpen rannten, miteinander rauften und vor Freude jauchzten.
Kira, Eyota und Taruk das waren die Namen der 3 kleinen Wölfe.
Das Rudel in dem BlueShadow geboren wurde, wurde von einem starken

Alphawolf angef√ľhrt.
Sakima heisst er ein edler, großgewachsener schwarzer Wolf.
Er mochte BlueShadow nicht besonders und ignorierte sie Tag ein Tag aus.
Doch BlueShadow lie√ü sich davon nicht beeindrucken. Sie war gl√ľcklich so wie sie lebte und intressierte sich nicht f√ľr Sakima.
Als die kleine Familie spazieren war wurde BlueShadow pl√∂tzlich nerv√∂s. Sie trieb ihre Welpen zur√ľck zum Rudel.
Auf dem Weg dorthin roch sie Blut und Angst. Ihr Nackenfell sträubte sich gewaltig und sie trieb ihre Welpen noch schneller vorran.
Als sie beim Rudel angekommen waren

versammelten sie sich und BlueShadow teilte ihnen mit das etwas nicht stimmte.
Sie nahm ihre Welpen unter ihren Bauch und spielte aufgeregt mit den Ohren um ein Geräusch zu erfassen.
Die anderen taten es ihr nach, und dann pl√∂tzlich ein lautes Br√ľllen war zu h√∂ren.
Das ganze Rudel war in Alarmbereitschaft versetzt.
Sakima ordnete an das die R√ľden mit ihm in die Richtung laufen w√ľrden aus der die B√§ren kamen,
und die Fähen mit ihren Welpen in Richtung des Flusses laufen sollten so schnell sie konnten.
Dann ging alles sehr schnell, die R√ľden liefen in eine Richtung und die F√§hen

trieben ihre Welpen so schnell es ging
in Richtung des Flusses. Suraa, BlueShadow¬īs Mutter, war dicht hinter ihr und hatte Kira im Maul,
denn Kira und Eyota waren die kleinsten und langsamsten der 3 Welpen.
BlueShadow hatte Eyota im Maul und Taruk lief neben seiner Mutter her.
Die R√ľden versuchten das Rudel B√§ren so gut es ging aufzuhalten,
doch sie waren einfach nicht stark genug und so wurden einige schwer verletzt und getötet.
Die B√§ren waren den F√§hen dicht auf den Versen und nun befinden sich auch die R√ľden auf dem R√ľckzug.
Plötzlich schrie Suraa und ließ Kira

fallen. Kira kullerte einige meter weit und blieb dann zusammengerollt liegen.
BlueShadow wendete noch während sie rannte und wirbelte die feuchte Erde auf.
Sie sagte Eyota und Taruk sie sollten sich im Busch verstecken und ganz still sein.
Suraa wurde verletzt mit der riesigen Pranke eines Bären. Sie blutete und schnaufte schwer.
BlueShadow wollte gerade ihre Tochter Kira schnappen doch da stand nun der riesige Bär der ihre Mutter verletzt hatte.
BlueShadow schaute zu Kira und dann zum B√§ren in ihren Augen sah man Hass dem B√§ren gegen√ľber und Angst ihrer Tochter gegen√ľber.


Sie knurrte den Bär an und versetzte sich in eine defensive Haltung doch sie war jederzeit bereit den Bären anzugreifen.
Sie knurrten sich gegenseitig an und fletschten die Zähne doch keiner der beiden ließ locker.
Der Bär holte aus und traf BlueShadow an der Flanke ehe sie ausweichen konnte.
Sie taumelte und blutete ein wenig doch sie konnte noch stehen und sprang auf den Bären zu.
Die anderen Wölfe ihres Rudels und die Bären hielten plötzlich inne,
denn keiner hatte gedacht das BlueShadow angreifen w√ľrde. Sie traf seine Brust mit voller Wucht und biss

sich fest.
Der Bär taumelte kurz blieb aber auf den Beinen.
Er versuchte die W√∂lfin abzusch√ľtteln doch sie blieb hartn√§ckig und beobachtete aus dem Augenwinkel herraus ihre Tochter Kira.
Kira lag zusammengerollt einige Meter von ihrer kämpfenden Mutter und dem Bären entfernt.
Sie hatte Angst, hatte die Augen geschlossen und zitterte ein wenig.
Suraa versuchte aufzustehen und Kira in Sicherheit zu bringen doch die Verletzungen
sind so stark das sie in sich zusammensackt und kaum noch Luft

bekommt.
Sie schrie vor Schmerz doch keiner der anderen Wölfe konnte ihr helfen
denn sie hatten genug mit ihrer eigenen Sicherheit zu kämpfen.
Als BlueShadow den Schrei ihrer Mutter hörte war sie hin und hergerissen. Sollte sie sich weiter festbeissen oder sollte sie ihre Mutter
retten und daf√ľr Kiras Schutz vernachl√§ssigen? Sie entschied sich kurzweilig f√ľr ihre Mutter und wollte ihre Tochter im Auge behalten,
doch in einem Moment in dem sie ihre Tochte aus den Augen ließ, nahm der Bär die Chance wahr und verpasste der kleinen

Wölfin
den vernichtenden Schlag der sie gegen einen Baumstamm schleuderte. Dort blieb sie dann reglos und blutend liegen.
Jetzt wurde BlueShadow noch w√ľtender und sprang mit aller Kraft die sie zu besitzen wusste gegen den B√§ren.
Er fiel doch das machte nicht viel aus, im nächsten Moment stand er schon wieder und holte wieder aus um die Fähe zu treffen,
doch diese war geschickt und schnell genug um dem Schlag auszuweichen.
Sie beobachtete aus dem Augenwinkel herraus ihre Tochter, doch diese lag immer noch regungslos dort wo sie zum liegen kam.


Sie wusste das ihre Tochter sich nicht mehr bewegen w√ľrde. Das machte sie traurig und w√ľtend zugleich.
Sie sprang wieder mit aller Kraft die sie zu besitzen glaubte gegen den Bären.
Dieser taumelte r√ľckw√§rts, stolperte und viel schlie√ülich zu Boden.
BlueShadow nutze die Gelegenheit und biss dem Bären mehrmals in die Kehle bis dieser sich ebenfals nicht mehr bewegte.
Das war die Rache f√ľr den Tod ihrer Tochter.
Als BlueShadow von dem Bären abließ und von ihm heruntersprang hatte sie ein Blut verschmiertes Fell.
Nun gingen die Bären wieder auf die

Wölfe los, der Kampf ums Überleben ging weiter.
BlueShadow rannte zu ihrer verstorbenen Tochter hin√ľber um sie ins Geb√ľsch zu tragen.
Pl√∂tzlich rannten Taruk und Eyota zu ihrer Mutter, sie hatten f√ľrchterliche Angst und suchten Schutz bei ihr.
Sie jaulten und schluchzten, als ihrer Mutter sich umdrehte versperrte ein Bär ihr die Sicht auf ihre Welpen.
Sie legte so schnell es ging Kira ins Geb√ľsch, drehte sich auf dem Absatz um was dazu f√ľhrte dass sie ausrutschte
und auf der Flanke landete. Sie zuckte und jaulte vor schmerz der sie durchfuhr, denn sie landete auf ihrer

verletzten Flanke.
Sie stand unter Schmerzverzerrtem Gesicht wieder auf, rutschte an zwei Bären vorbei und konnte gerade so noch Eyota
mit der Schnauze packen um ihn vor dem Bären zu retten.
Sie setzte Eyota so schnell es ging wieder ins Geb√ľsch, drehte sich um und h√∂rte nur noch ein schmerzverzerrtes jaulen
das sagen wollte "Es tut mir leid" und man hörte nur noch das krachen der Knochen.
Man sah nun BlueShadow die Trauer an ihr kullerte eine Träne die Wangen hinab.
Ihr Hass breitete sich in ihrem ganzen

Körper aus.
Sie rannte auf den Bären zu und während sie rannte wurde ihr Körper immer größer ihre Reißzähne
wuchsen und sie landete größer und stärker mit aller Wucht auf dem Bären.
Er brach unter dem enormen Gewicht der Wölfin zusammen. Zum ersten mal sah man in den Augen des Bären Furcht.
Er versuchte mit einer Pranke die, nun zu einer Werwölfin gewachsenen Wölfin,
zur Seite zu schleudern doch BlueShadow wich dem Angriff geschickt aus und biss ihm die Kehle durch,
wie sie es bei dem letzten Bären auch schon getan hat doch diesesmal viel stärker.


Die anderen Bären und Wölfe erstarrten als sie wuchs und auch in ihren Augen sah man Furcht vor der Werwölfin.
Sie war größer und stärker denn je, ihr Fell hatte die Farbe gewechselt sie war nun schneeweiß und ihr Fell war im Nackenbereich
gewachsen und sah zottelig aus. Sie war stark und das wussten alle Anwesenden.
Ein Bär griff von hinten an und erwischte mit der Pranke die Schulter der Werwölfin. Sie wurde zur Seite geschleudert.
Im n√§chsten Moment stand sie aber schon wieder und ging zum Gegenangriff √ľber.


Sie traf den Bär an der Brust und verletzte ihn, mit ihren messerscharfen Krallen, schwer.
In ihrem weißen Fell erkannte man nun sehr gut das Blut der Bären.
Der Bär atmete schwer jedoch stand er wieder auf und stellte sich auf die Hinterbeine und als die Werwölfin
auf ihn zugerannt kam versuchte er sie mit seinen Pranken zu umarmen und sie dann von oben anzugreifen,
doch das klappte nicht denn die Werwölfin reagierte schnell und geschickt.
Sie besiegte einen Bären nach dem anderen. In den Augen der anderen

Wölfe spiegelten sich nun nicht mehr nur Furcht
sondern auch Hass der Werw√∂lfin gegen√ľber. Die W√∂lfe standen nun alle zusammen und beobachteten das Geschehen aufmerksam.
Als sie den letzten Bären zu Boden warf, ihn tödlich in die Kehle biss fiel sie erschöpft zu Boden.
Als sie auf dem Boden landete war sie wieder die alte, sie hatte wieder ihr blau schimmerndes Fell
das mit dem Blut der B√§ren ganz verklebt war. Eyota der letzte √ľberlebende Welpe von BlueShadow rannte zu seiner Mutter
die ganz erschöpft am Boden neben dem toten Bären lag. Doch Suraa schnappte

Eyota im Genick und hielt ihn von seiner Mutter fern.
Er strampelte wie wild und jaulte. Er wollte unbedingt zu seiner Mutter.
Sakima lief zu BlueShadow stupste sie mit der Pfote an, er war nicht besonders vorsichtig sodass BlueShadow
vor Schmerzen aufjaulte. Er schaute sie mit verachtenden Blick an und sagte
"Du Monster dich wollen wir hier nicht haben nimm deinen Sohn und lauf, wenn du hier bleibst werden du und dein Sohn sterben!"
Dass ließ sie sich nicht zweimal sagen stand unter Schmerzen auf humpelte zu ihrer Mutter nahm ihren Sohn,
sie wollte gerade etwas sagen da schaute

ihre Mutter sie mit einem Blick an den sie nicht erwartet hätte.
Der Blick verriet das ihre Mutter enttäuscht von ihr war.
Also humpelte sie von alldem Grauen weg was gerade passiert ist, sie schaute sich nicht mehr um.
Sie lief und lief und lief bis sie vor einer Höhle zusammenbrach vor Erschöpfung.
Eyota jaulte vor Verzweiflung und als er andere Wölfe kommen sah versteckte er sich schnell in der Höhle.
Die zwei fremden Wölfe haben den Geruch von Blut gewittert und sahen nun auch BlueShadow da liegen.
Sie liefen zu ihr hin und beschnupperten und stupsten sie sanft an um zu schauen

ob sie noch lebte.
BlueShadow stöhnte bei jedem stupsen vor Schmerzen und die zwei Wölfe legten sich ein paar Meter
weiter nieder und warteten bis sie sich erholt hatte und aufwachte. BlueShadow rollte sich zusammen und legte
die Schnauze auf die Rute. Eyota wartete geduldig bis die zwei fremden Wölfe schliefen und lief zu seiner Mutter und schmiegte
sich vorsichtig an ihren Bauch. Am n√§chsten Morgen f√ľhlte sich BlueShadow schon besser,
ihr Fell ist immer noch mit dem Bärenblut und ihrem eigenen verklebt,
sie stupste Eyota sanft an und ließ ihn

trinken. Als sie die zwei fremden Wölfe sah erschrak sie sich schnappte sich Eyota
und versteckte sich in der kleinen Höhle. Dort entspannte sie sich wieder ein wenig und schloss die Augen während Eyota trank.
Als die zwei fremden Wölfe wach wurden und sahen das BlueShadow nicht mehr an ihrem Platz lag wunderten sie sich.
Doch sie entdeckten die Höhle und setzten sich vor den Eingang.
Sie sahen die Wölfin und auch den Welpen und freuten sich das es ihr wieder besser ging auch wenn sie sie nicht kannten.


Als die beiden die Köpfe in die Höhle steckten um den Welpen zu bewundern fuhr BlueShadow vor Schreck zusammen.
Sie gab ein leises Knurren von sich und packte Eyota im Genick.
Die beiden Wölfe schauten sich an zogen die Köpfe aus der Höhle und legten die Köpfe schief.
Diese Geste ließ BlueShadow wieder entspannen, ihr Knurren verstummte und sie setzte den Welpen wieder auf die Erde.
Sie kroch aus der Höhle hinaus und fragte "Ist hier in der Nähe ein Fluss oder ein See wo ich das Blut der Bären

abwaschen kann?".
Einer der beiden Wölfe fragte verwundert "Bärenblut? Wie heisst du Wölfin?" sie antwortet "Ja,
das Rudel aus dem ich verbannt worden war wurde von einem Rudel Bären angegriffen.
Bei dem Angriff wurden einige der R√ľden und F√§hen get√∂tet und als ich meine ganze Kraft zusammennahm
um mich in eine weisse Werwölfin zu verwandeln und die Bären zur Strecke zu bringen
schauten sie mich alle mit verachtenden Blicken an. Man nennt mich BlueShadow und das ist mein Sohn Eyota."
Sie begr√ľ√üten sie und f√ľhrten sie zu

einem nahe gelegenen Fluss.
W√§hrend sie in dem k√ľhlen Nass das Blut abwusch sagten die W√∂lfe
"Mich nennt man Wolveseye und das ist mein Partner Kero. Das hier ist unser Revier wir nennen es Silbertal.
Wir sind zu f√ľnft und einige von uns wurden aus unseren Rudeln verbannt
und wenn du möchtest kannst du hier bei uns bleiben mit Eyota."
BlueShadow schaute sie an und freute sich √ľber das Angebot "Ich bleibe gern hier wenn es euch wirklich nichts ausmacht."
"Nun dann Herzlich Willkommen im Rudel des Black-Moon!" sagten die beiden gleichzeitig.


Als sie wieder aus dem Fluss rauskletterte sch√ľttelte sie ihr Fell und es schimmerte wieder genauso blau wie am Morgen.
Sie schlenderten durch das Tal und zeigten einige Plätze und die Höhle in der sie momentan lebten.
Sie erzählten sich einiges und freundeten sich an.

Managarm

Managarm, eine eher große, 85cm, 4jährige Timberwölfin, streift in der Gegend herum, ohne etwas festes zu haben. Sie verließ ihr Rudel, das Duskrudel, vor 2 Jahren. Jedoch fehlt es ihr an nichts, denn sie kann gut jagen und weiß wo sie nach Beute suchen muss. Auch ihre besondere Fähigkeit mit anderen Tierarten zu kommunizieren hilft ihr bei der Beutefindung. Sie ist eine exzellente Kriegerin jedoch nicht sehr stark. Das Duskrudel hatte sein Revier in den Nadelwäldern im Norden, jedoch hat sie keine Probleme mit den Mischwäldern. Wenn sie auf andere

W√∂lfe trifft ist sie im ersten Moment misstrauisch aber denkt logisch. Wenn sie erstmal ein Rudel gefunden hat ist sie diesem gegen√ľber sehr loyal. Sie hat leuchtend gr√ľne Augen ihre Vorderbeine sind wei√ü hochgestiefelt und ihre Hinterbeine sind wei√ü gestiefelt. Ein grauer Streifen zieht sich von ihrer Stirn bis zu ihrer Rutenspitze der Rest des K√∂rpers ist dunkelbraun bis schwarz. Ihre gekreuzte Narbe an der linken Schulter lugt noch leicht rosa durch ihr dichtes Fell, welches nicht mehr √ľber die Narbe gewachsen ist. Sie schlendert um die B√§ume herum, jagt hier und da einen Hasen und f√§ngt auch mal ein Gespr√§ch mit einem verbl√ľfften Rehkitz an. Als sie

weiter lief roch sie ein anderes Rudel. Der Geruch ist stark sie musste in der Nähe sein. Doch sie roch auch noch einen anderen starken Geruch. Wahrscheinlich ein feindliches Rudel. Sie entschied sich, sich in der Nähe auf die Lauer zu legen, die Rudel zu beobachten und wenn eine Seite Hilfe braucht einzuschreiten. Vielleicht könnte sie dann auch ein Rudel auf Dauer finden das sie aufnimmt. So ging der Tag zuende und sie schlief unter einem dicken Laubbaum ein.

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Über den Autor

BlueSyro
Ich bin 24 Jahre alt, habe einen 6 Jahre alten Sohn.
Mittlerweile wohne ich mit meinem Freund zusammen,
und arbeite ehrenamtlich beim Deutschen Roten Kreuz.
Nebenher lese ich sehr viel und möchte mich wieder
mehr dem schreiben widmen.

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