Humor & Satire
DER AUSSERIRDISCHE

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"DER AUSSERIRDISCHE"
Veröffentlicht am 08. September 2011, 18 Seiten
Kategorie Humor & Satire
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Über den Autor:

"I've gazed into the abyss and the abyss gazed into me, and neither of us liked what we saw." Brother Theodore
DER AUSSERIRDISCHE

DER AUSSERIRDISCHE

Beschreibung

Hommage à Loriot.

DER AUSSERIRDISCHE

Ein Fernsehstudio in den Siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Eine Ansagerin mit großzügig gepunkteter Polyester-Bluse und einer Frisur, die „Brandung vor den kapverdischen Inseln“ heißt. Den Text, den sie spricht, liest sie vom Blatt. Lächelnd.

 

Ansagerin:

„Meine Damen und Herren. Wie Sie bereits den Nachrichten und Sondersendungen am heutigen Vormittag entnehmen konnten, ist in der Nacht zum Montag ein Raumschiff außerirdischen Ursprungs im baden-württembergischen Bad Schussenried gelandet. An Bord befand sich eine exterrestrische Lebensform, die vom dortigen Regierungspräsidenten Dr. Norbert Schneidewind (CDU), sowie einer Abordnung Schussenrieder Landfrauen mit einem Strauß frischer Kornblumen und dem Lied „Heimat, teure Heimat“ festlich begrüßt wurde.

 

(Einblendung Schwarzweiß-Foto: Eine Delegation Hausfrauen mittleren Alters in Trachten und Spitzenhäubchen. Rechts daneben steht ein kräftiger Herr, jenseits der Fünfzig, mit Halbglatze und Hornbrille.)

 

Ansagerin:

„Wir freuen uns, Ihnen, verehrte Zuschauer, erstmals in der Geschichte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks der Bundesrepublik Deutschland, ein Gespräch mit einem Besucher aus einer anderen Galaxie präsentieren zu können. Aus diesem Anlass schalten wir jetzt in unser Studio Köln-Nippes, wo Giselher Maria Hallmackenreuther und Wilfried Dödel die fremde Lebensform zu den ersten Eindrücken vom Planeten Erde befragen werden.“

 

Einblendung einer Grafik mit dem Schriftzug: „Wir schalten um. Bitte haben Sie etwas Geduld.“

 

Aufblende. Studio Köln Nippes. Drei Herren in gedeckten Anzügen mit Krawatten und weißen Hemden sitzen auf Stahlrohrstühlen um einen Tisch, auf dem Mikrofone angebracht sind. Links befindet sich Giselher Maria Hallmackenreuther, rechts Wilfried Dödel, in der Mitte die exterrestrische Lebensform.

 

Hallmackenreuther:

„Guten Abend, meine Damen und Herren. Wir begrüßen Sie aus aktuellem Anlass recht herzlich zu unserer Sendung „Besucher vom anderen Stern – Der Tag X“. Die ursprünglich für diesen Sendeplatz vorgesehene Folge der US-amerikanischen Fernsehserie „Lassie: Das verirrte Pony“, wiederholen wir zu einem späteren Zeitpunkt. Hier, bei mir im Studio, befinden sich mein Kollege Wilfried Dödel von der Wissenschaftsredaktion (Dödel nickt ernst in die Kamera) sowie unser außerirdischer Gast, Herr Doktor Gisbert Flötenzupfer aus dem Alpha-Centaury-System. Herzlich willkommen. (Flötenzupfer, etwas irritiert, nickt in die Kamera.)

 

Hallmackenreuther:

„Bevor ich Herrn Doktor Flötenzupfer bitte, uns seine Impressionen zu schildern, insbesondere natürlich von meiner schönen Heimat Baden-Württemberg, geht die erste Frage an unseren Experten Wilfried Dödel. Herr Dödel, Sie beschäftigen sich seit Jahrzehnten mit Problemen der Astrophysik und haben das vielbeachtete Standardwerk ,Sind wir allein im All? – Antworten auf Fragen, die niemand zu stellen auf den Gedanken käme‘ veröffentlicht. Würden Sie sagen, Sie als Mann vom Fach oder Fachmann, also fachlich versierter Mann, dass unser Gast dem Bild entspricht, das Sie sich, und womöglich auch Ihre Kollegen, also Ihre Kollegen vom Fach, die Fachmänner, in einem streng naturwissenschaftlichen Sinne, von einer komplett fremdartigen, außerirdischen Lebensform gemacht haben?“

 

Dödel wirft einen Blick auf Flötenzupfer, der diesen unbehaglich erwidert.

 

Dödel:

„Nein.“

 

Hallmackenreuther wartet, doch Dödel fügt dem nichts hinzu.

 

Hallmackenreuther:

„Ah ja, interessant. Daher vielleicht umgekehrt die Frage an Sie, bester Flötenzupfer. Entsprechen wir, also mein Kollege Dödel und ich, dem Bild, dem vermuteten Bild, das Sie sich, und möglicherweise auch Ihre Artgenossen aus dem Alpha-Centaury-System, von den intelligenten Bewohnern des Planeten Erde gemacht haben?“

 

Flötenzupfer blickt vom einen zum anderen.

 

Flötenzupfer:

„Äh .. nein.“

 

Hallmackenreuther:

„Nun, das ist in einem gewissen Sinne erstaunlich, erleichtert jedoch andererseits manches. Stellen wir uns nur mal vor, Herr Doktor Flötenzupfer würde uns hier, sagen wir mal, als eine Art exterrestrisches Gemüse gegenübersitzen. Das würde die Kommunikation allerdings deutlich erschweren.“

 

Flötenzupfer:

„Gemüse? Ich?“

 

Dödel:

„Nun, lieber Kollege, ohne insistieren zu wollen, so darf ich doch behaupten…“

 

Flötenzupfer:

„Ich, ein Gemüse?“

 

Dödel:

„… darf ich doch behaupten, dass die Fähigkeit irgendeiner elementaren Gemüseart, wie zum Beispiel … äh …“

 

Hallmackenreuther:

„Gurken. Gurken sind schmackhaft und vitaminreich.“

 

Dödel:

„Also, das meinetwegen die Fähigkeit einer herkömmlichen Salat- oder auch Salzgurke, in Lichtgeschwindigkeit durchs All zu reisen, eher unterentwickelt ist.“ 

 

Hallmackenreuther:

„Ach was.“

 

Kurzes Schweigen.

 

Hallmackenreuther:

„Nun, Herr Doktor Flötenzupfer, wollen Sie unseren Zuschauern draußen an den Empfangsgeräten vielleicht einmal schildern, wie es Ihnen überhaupt gelungen ist, hierher zu gelangen. Ich meine, hier zu uns auf die Erde. Nach Bad Schussenried.“

 

Dödel und Hallmackenreuther schauen Flötenzupfer an.

 

Flötenzupfer:

„Nun … mit dem Bus. Ich fahre jeden Morgen mit dem Bus.“

 

Hallmackenreuther:

„Mit dem Bus? Habe ich Sie da richtig verstanden?“

 

Flötenzupfer:

„Ja. Die Linie Sieben hält praktisch vor meiner Haustür. In zehn Minuten bin ich am Marktplatz. Von da sind es noch fünf Minuten bis zum Büro.“

 

Hallmackenreuther:

„Büro? Sie sind doch Pilot eines außerirdischen Fluggefährts. Ich meine, viel unterwegs. Braucht man da überhaupt ein Büro?“

 

Flötenzupfer:

„Ich bin Beamter. Bei der Post. Beamter im gehobenen Dienst.“

 

Hallmackenreuther und Dödel blicken sich an.

 

Hallmackenreuther:

„Das ist jetzt … Das macht mich ein wenig … Anders ausgedrückt: Ist es bei Problemen der interstellaren Raumfahrt hilfreich, oder womöglich gar unabdingbar, den Zustand der Verbeamtung anzustreben? Und wenn ja, welche Vorteile erwachsen Ihnen daraus?“

 

Flötenzupfer:

„Nun, ein sicherer Job, geregelte Arbeitszeiten, Urlaubs- und Pensionsansprüche …“

 

Dödel:

„Entschuldigung, das ist doch lächerlich.“

 

Hallmackenreuther:

„Nun, Herr Düdel …“

 

Dödel:

„Dödel!“

 

Hallmackenreuther:

„… Herr Dödel. Natürlich müssen wir uns im Klaren darüber sein, dass sich bewusstes Leben auf einem anderen Planeten durchaus von dem unterscheiden mag, vielleicht sogar: muss, was wir, als Homo Sapiens, auf diesem Planeten, dem blauen Planeten, was also wir … Äh … Sie verstehen wohl, was ich sagen will.“

 

Dödel blickt auf die Uhr.

 

Dödel:

„Dauert das noch lang? Mein Straßenbahn fährt in zwanzig Minuten.“

 

Hallmackenreuther:

„Herr Flötenzöpfer …“

 

Flötenzupfer:

„Zupfer. Flötenzupfer.“

 

Hallmackenreuther (konsultiert seine Moderationskarte):

„Ja, richtig. Also, Herr Doktor Flötenzupfer, mögen Sie uns vielleicht in kurzen Worten, in ganz kurzen Worten, wenn ich bitten darf, die Umgebung schildern, in der Sie Ihr Dings, Ihr Dasein fristen, dort oben, bei den Anderen, den Marsmenschen, meine ich.“

 

Flötenzupfer:

„Marsmenschen?“

 

Hallmackenreuther:

„Oder was auch immer.“

 

Flötenzupfer:

„Marsmenschen?“

 

Hallmackenreuther:

„Ich sagte doch, es war nur ein Bild, um es unseren Zuschauerinnen und Zuschauern daheim an den Bildschirmen zu verdeutlichen.“

 

Kurzes Schweigen.

 

Flötenzupfer:

„Wie war nochmal die Frage?“

 

Dödel:

„Das macht doch alles keinen Sinn …“

 

Hallmackenreuther:

„Es geht um die Beschaffenheit Ihres Heimatplaneten und die Umstände des Lebens dort. Können Sie uns dazu etwas sagen?“

 

Flötenzupfer:

„Nun, mein Name, wie bereits erwähnt, ist Flötenzupfer. Doktor Gisbert Flötenzupfer. Ich bin sechsundvierzig Jahre alt, verheiratet, habe zwei Kinder und einen Vogel. Also, einen Kanarienvogel. Peterle. Wir bewohnen zurzeit die Souterrainwohnung im Hause meiner Schwiegereltern, werden aber, sobald ich die nächste Besoldungsgruppe erreicht habe, etwas Eigenes suchen. Mit Garten am Besten. Wegen der Kinder.“

 

Hallmackenreuther und Dödel blicken auf Flötenzupfer, als sei der ein Außerirdischer.

 

Hallmackenreuther (An Dödel gewandt):

„Vielleicht liegt das an der Klima-Umstellung.“

 

Dödel:

„Unsinn!“

 

Hallmackenreuther:

„Regie? Kann ich mal Anweisungen bekommen? Regie? Hallo?“

 

Flötenzupfer (An Dödel gewandt):

„Darf ich jemand grüßen?“

 

Dödel:

„Ach, machen Sie doch, was sie wollen…“

 

Flötenzupfer winkt breit grinsend in die Kamera. Abblende Studio. Aufblende Grafik: „Wir haben ein kleines technisches Problem. In wenigen Minuten werden wir das Programm fortsetzen.“ Abblende Grafik.

 

Aufblende Programm. Einsatz Musik. Vorspann der US-amerikanischen Fernsehserie „Lassie.“ Die heutige Folge: „Das verirrte Pony“.

 

 

(c) 2011 Doktor Seltsam

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"I've gazed into the abyss and the abyss gazed into me, and neither of us liked what we saw."

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Cupator Immer wieder - Schussenrieder! Oder: Mensch lauft des guat nah! Mehr sag ich nich - bätsch!
Vor langer Zeit - Antworten
avewien Du solltest unbedingt Drehbücher schreiben! Oder machst Du das sowieso schon?!
Nein, ich denke, Du verfasst die Nachrichten. Elendslange Fragen - auf die man nur einsilbig antworten kann - das muss von Dir vorrgeschrieben sein!

Ach ja - noch was - hat der Name des Kanarienvogels eine tiefere Bedeutung? ;-)

Gruß
Viktor
Vor langer Zeit - Antworten
DoktorSeltsam Re: Wiederlesen lohnt sich! -
Zitat: (Original von Brubeckfan am 15.06.2013 - 16:10 Uhr) Ich war mal wieder mit Genuß dabei und sah den Sketch (also in Deiner Fassung) direkt vor mir.
Irritiert hat mich heut das Alter des Herrn Dok (widersprüchliche Angaben). Kann ein Beamter so viel älter scheinen? Und wie sollen ihn die armen Datensauger wie Prism nun katalogisieren? Aber dies nebenbei.

Schönstes Wochenende
wünscht Gerd


Besten Dank, lieber Gerd. Ich hoffe, ich verrate an dieser Stelle nicht zu viel, wenn ich sage, dass Doktor Flötenzupfer eine allseits anerkannte multiple Persönlichkeit ist!

Liebe Grüße

Dok
Vor langer Zeit - Antworten
DoktorSeltsam Re: Die Zäune sind schon aufgestellt ... -
Zitat: (Original von pekaberlin am 15.06.2013 - 13:06 Uhr) ... für den nächsten Außerirdischen!
Obama, oder so ...
Friedensnobelpreisträger soll er sein!
Aber frag mich bitte nicht wo, auf welchem Planeten oder in welcher Galaxie?
Mit Astronomie hab ich's nicht so ...
Aber das mit der sicheren Pension ... das stimmt ... auch bei ihm und denen, die ihn anfassen dürfen ...
Ich koch schon mal den Tee ... liebe Grüße ich ... du ... wir? Peter-reteP


Mensch, Peter, ick sehe schwarz! Aber verrate mir bloß nicht an die Amis! Dann geht's wieder Richtung Guantanamo-Galaxie! Aber mit Warp-Geschwindigkeit!

Zwei Stücke Zucker vor mir, bitte.

TerPe
Vor langer Zeit - Antworten
DoktorSeltsam Re: Schon die Frisurbenennung -
Zitat: (Original von flovonbistram am 15.06.2013 - 09:43 Uhr) bringt mich zum Lachen, weil mir eine Frisur meiner Mutter in den 50ern einfällt, die Wiener Herz hieß...grins

Wieder einmal hast Du mich eingefangen. Du könntest Politiker sein, denn Du beherrschst das "Reden" ohne wirkliche Aussage perfekt. Allerdings weißt Du, dass Du "sie" auf die Schippe nimmst.
Herrlich
Zwinkergrüße mal wieder von Flo


Wiener Herz - Allmächtiger! Die hätt' ich gern gesehen. Vielen Dank, liebe Flo, möglicherweise habe ich ja meine wahre Berufung verfehlt. Wo ist nochmal der Mitgliedsantrag für die F.D.P.? Die nehmen ja bekanntlich jeden, der nicht weglaufen kann.

Liebe Grüße

Dok
Vor langer Zeit - Antworten
DoktorSeltsam Re: -
Zitat: (Original von shirley am 15.06.2013 - 07:36 Uhr) Da war die Fantasie wohl mal wieder auf der Überholspur.

Ist es nur ein Zufall, dass die alle bei der Post arbeiten?
Ich denke da an den Herren im Ruhestand in 'MIB'.

LG Shirley


Ja, ist ein Zufall, Shirley. Hat wohl damit zu tun, dass die Arbeit bei der Post bis heute für mich der Inbegriff jeglicher Langeweile ist. Alle Postler unter meinen Lesern, mögen mir diese ignorante Haltung verzeihen...

Liebe Grüße

Dok
Vor langer Zeit - Antworten
DoktorSeltsam Re: -
Zitat: (Original von Zentaur am 14.06.2013 - 23:03 Uhr) Hallo Dok,
würde dir bestimmt gut stehen, so eine Postuniform.
super geschrieben.
bevor ich deine Story gelesen habe, hatte ich mir gerade ein paar Skatche von Loriot gegönnt.
kannst auch noch hellsehen?

lg Helga und schönes WE


Nein, ich kann leider nicht hellsehen, liebe Helga - ich arbeite allerdings bei der CIA! Dreh dich mal um...Hallo, winke-winke...

Vielen Dank und liebe Grüße

Dok
Vor langer Zeit - Antworten
DoktorSeltsam Re: Einfach Loriot;) -
Zitat: (Original von Tintoletto am 14.06.2013 - 22:48 Uhr) Sehr unterhaltsam!
L.G. Tintoletto


Vielen Dank und beste Grüße ...

Dok
Vor langer Zeit - Antworten
Brubeckfan Wiederlesen lohnt sich! - Ich war mal wieder mit Genuß dabei und sah den Sketch (also in Deiner Fassung) direkt vor mir.
Irritiert hat mich heut das Alter des Herrn Dok (widersprüchliche Angaben). Kann ein Beamter so viel älter scheinen? Und wie sollen ihn die armen Datensauger wie Prism nun katalogisieren? Aber dies nebenbei.

Schönstes Wochenende
wünscht Gerd
Vor langer Zeit - Antworten
pekaberlin Die Zäune sind schon aufgestellt ... - ... für den nächsten Außerirdischen!
Obama, oder so ...
Friedensnobelpreisträger soll er sein!
Aber frag mich bitte nicht wo, auf welchem Planeten oder in welcher Galaxie?
Mit Astronomie hab ich's nicht so ...
Aber das mit der sicheren Pension ... das stimmt ... auch bei ihm und denen, die ihn anfassen dürfen ...
Ich koch schon mal den Tee ... liebe Grüße ich ... du ... wir? Peter-reteP
Vor langer Zeit - Antworten
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