Romane & Erzählungen
Apokalypse der Unterwelt 2 - Kapitel 2

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"Apokalypse der Unterwelt 2 - Kapitel 2"
Veröffentlicht am 06. September 2011, 18 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

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Apokalypse der Unterwelt 2 - Kapitel 2

Apokalypse der Unterwelt 2 - Kapitel 2

Beschreibung

Die Geschichte geht weiter...

Willkommen zu Hause

Jeder anderen h├Ątte ich es zugetraut, ihm b├Âse Blicke oder anderes zuzuwerfen. Nicht so Jojo, sie l├Ąchelte ihn an, dr├╝ckte noch kurz meine Hand und ging die Treppe rauf. Da ich ihr gesagt hatte, dass ich ihm vertraute, versuchte sie sich keine Sorgen zu machen.

Ich wusste in dem Moment nicht was ich tun sollte, ich starrte einfach auf den Boden neben meinen F├╝├čen.

Er trat an mich heran, ich hob den Kopf. Da waren seine Lippen schon auf Meinen. Nach meinem Geschmack dauerte der Kuss viel zu kurz. Er zog mich zur T├╝r hinaus und ging auf sein Auto zu.

„Ich fahr dich nach Hause.“

 

Essylt kam am n├Ąchsten Tag auf mich zugest├╝rmt. Sie hatte mich gestern mit ihm zusammen im Auto gesehen. „Der ist nicht gut f├╝r dich, M├Ądchen. Das sp├╝r ich.“

Vielleicht h├Ątte ich mir das zu Herzen nehmen sollen.

 

Kurz vor der Treppe zu unserer Haust├╝r blickte ich auf. Er lehnte an der alten Eiche, die eigentlich aus acht zusammengewachsenen St├Ąmmen bestand. Als er sah, das ich ihn bemerkt hatte, trat er in den Schatten zur├╝ck. Sollte ich jetzt die beiden hohen H├Ąnge hoch laufen, oder warten, ob er runterkam?

„Sch├Ân, dich zu sehen.“ Er stand direkt hinter mir. Ich bekam eine G├Ąnsehaut und mir lief es eiskalt den R├╝cken runter.

„Komm mit.“

„Wohin?“

„Lass dich... ├╝berraschen.“ Er packte mich am Handgelenk und ging los. Auf die Scheune zu, die direkt neben unserem Haus stand. Unser Hund, Benni, fing an zu bellen. Ich sp├╝rte einen kalten Luftzug. Meine Oma kam aus dem Garten und fragte: „Wo willst’n du hin? Du solltest erst mal reingeh’n, die Kleine wartet schon auf dich.“

„Ist gut.“ Ach ja, die hatte ich ja ganz vergessen. Gestern hatte ich meiner vierj├Ąhrigen Schwester versprochen, heut mit ihr Sandmann zu gucken.

„Komm zu mir, wenn deine Mutter im Bett liegt. Ich warte hier auf dich.“ Seine Stimme war direkt neben meinem Ohr, aber er war nirgends zu sehen.

 

Ich wei├č auch nicht, was mich da geritten hat, aber ungef├Ąhr eine halbe Stunde, nachdem Mama ins Bett gegangen war, stand ich auf. Vorsichtshalber hatte ich mir einen Wecker gestellt, doch der war gar nicht n├Âtig, da ich so lange wach gelegen hatte. Als meine Mutter vorhin hineinkam, hab ich mich schlafend gestellt und so gehofft, sie w├╝rde nicht merken, dass noch meine Schulklamotten anhatte. Es war nun kurz vor halb elf, die Kleine schlief schon seit drei Stunden tief und fest und auch meine Mutter war garantiert auch schon im Tiefschlaf. Papa w├╝rde erst um vier von der Arbeit heimkommen. Leise schlich ich mich die Treppe runter. Meine Gro├čeltern schliefen vor ihrem Fernseher. Ich h├Ârte die ged├Ąmpfte Stimme eines Fernsehmoderators und das Schnarchen meines Opas, als ich an ihrer Stube vorbeikam. Unten im Flur war mir mulmig zumute, da ich kein Licht angemacht hatte. Am liebsten h├Ątte ich jeden einzelnen Lichtschalter im Haus bet├Ątigt, aber da hatte ich die Bef├╝rchtung, dass Mama sich wieder so ├╝ber eine ‚Festbeleuchtung’ aufregt,.

Schon als kleines Kind hatte ich immer, na ja, nicht direkt Angst, aber es war, als w├╝rden irgendwelche Kreaturen im Dunkeln auf mich lauern. Ich erinnerte mich, wie schon ich als F├╝nfj├Ąhrige von einem Lichtschalter zum n├Ąchsten gehechtet bin. Damals hatten wir oben noch kein Bad und ich musste immer unten bei Oma und Opa auf Toilette gehen. Schalter eins vor meinem Zimmer an, durch den kleinen Flur gehen, Licht mit Schalter drei auf der Treppe anmachen, Hand ganz vorsichtig nach Schalter zwei ausstrecken, um das Flurlicht auszuschalten und dann ganz schnell ins Licht auf der Treppe rennen, um ja nicht eine Sekunde im Dunkeln zu sein. Und so ging das weiter bis unten ins Bad. Etwas ├Ąlter habe ich manchmal zur├╝ckgeblickt. Ich habe seltsame Wesen im Dunkeln gesehen, alte und junge Hexen, bedrohliche Riesenkraken und andere unheimliche Dinge.

Noch etwas ├Ąlter, begegnete ich, durch diverse Literatur, auch Vampiren und Wesen, die doppelt so gro├č waren wie ich, im unserem Flur. Nat├╝rlich hab ich das nicht ernst genommen, und mir gesagt, ich h├Ątte mir das nur eingebildet.

Im Flur unten war zwischen der Badt├╝r und der gegen├╝berliegenden K├╝chent├╝r eine weitere T├╝r, eine mit so einem gekr├Ąuselten Glasfenster. Diese T├╝r f├╝hrte in so eine Art Vorraum, in den man als erstes kam, wenn man durch die Haust├╝r hereinkam. Das Glasfenster h├Ârte ungef├Ąhr in H├╝fth├Âhe auf. Als kleines M├Ądchen bin ich immer an der Wand entlang zur K├╝chent├╝r gegangen, dann in die Hocke, und bin dann schnell und vorsichtig unter diesem Glas vorbeigeschlichen, weil ich immer f├╝rchtete, es w├╝rde jemand dahinterstehen und mich beobachten.

Jetzt schaute ich auf genau dieses Fenster. Schon seit ein paar Jahren hatte ich nicht mehr darauf geachtet, ich war auch nur noch selten im Dunkeln hier unten. Da stand niemand hinter diesem Glasfenster. Eine merkw├╝rdige Ruhe ├╝berkam mich. Wie die Ruhe vor dem Sturm. Unwillk├╝rlich musste ich an Ellie denken. Sie war immer so unbeschwert gewesen, hatte sich um nichts Sorgen gemacht. Meine Mutter machte sich immer um alles Sorgen, und ich war irgendwo in der Mitte von beiden. Es war seltsam, jetzt an Ellie zu denken. Dieser schreckliche Unfall schien schon so lang her... An ein Leben nach dem Tod glaubte ich nicht wirklich, aber wenn jemand ein sch├Ânes verdient hatte, dann war sie es.

Die Badt├╝r stand offen, ich schloss sie hinter mir. Ich f├╝hle mich sicherer im R├Ąumen mit geschlossenen T├╝ren. Ich ging durch die hintere T├╝r nach drau├čen, au├čerhalb von H├Ąusern hatte ich im Dunkeln keine Angst. Opas Flutlicht hatte ich ausgeschaltet, ich wollte nicht, dass unser Hund wegen dem Licht bellte. Benni war schon alt, und er kannte mich gut, also w├╝rde er ruhig bleiben, wenn der Typ bei mir auftauchte. Hoffte ich. Fr├╝her am Abend hatte er ja auch gebellt.

„Lass uns gehen.“ Ich erschrak nicht, als er pl├Âtzlich hinter mir auftauchte. Irgendwie hatte ich so was schon erwartet.

„Du vertraust mir.“ Er hatte Recht. Bei ihm f├╝hlte ich mich irgendwie so sicher. Dabei kannte ich ihn doch gar nicht.

„Ich wei├č nicht, warum.“

„Du wirst es noch erfahren.“ An seiner Stimme war dieses schiefe L├Ącheln deutlich herauszuh├Âren. Er nahm mich bei der Hand und zog mich in die Scheune. War die die ganze Zeit schon offen gewesen? Ich beschloss, nicht weiter dr├╝ber nachzudenken.

„Na los.“

„Ich soll ernsthaft die Leiter hochklettern? Es ist stockfinster!“

„Ich halt dich fest.“ Irgendwie beruhigte mich das sehr.

„Und jetzt?“

„Die n├Ąchste Leiter hoch.“ Auf den Dachboden? Mir klopfte das Herz bis zum Hals. Ich war mir sicher, dass er es h├Âren konnte. Was sollte ich denn hier oben? Er zog mich ├╝ber die losen Bretter, bis wir links an der offenen Wand standen.

„Die Leiter auch noch hoch?“

„Ja. Dein Papa baut dir da oben das Zimmer aus, richtig?“ Das stimmte. Nur leider kam er bei der Hitze nicht dazu, es waren drei├čig Grad im Schatten, und das an einem Abend im Juni.

Neben mir nur den Dachbalken stand ich oben an der Kante, mit dem R├╝cken zu meinem neuen Zimmer. Direkt unter mir, eine Etage tiefer, das Schlafzimmer meiner Eltern. Der Mond schien durch das Fenster. Er kam die Leiter hoch und stellte sich direkt vor mich.

„Setz dich doch“, fl├╝sterte er mir ins Ohr. Ich tat, wie gehei├čen und setzte mich auf die Kante. Direkt neben mich setzte er sich.

„Schlie├č die Augen.“ Ich schloss sie.

„Spring.“ Ich ... nein.

„Glaub mir, es ist vielleicht besser, dir alles unterwegs zu erkl├Ąren.“ Ungl├Ąubig sah ich ihn an. Es waren h├Âchstens drei Meter, aber da unten waren diese alten Dielenbretter, wenn ich da durchfiel...

„Wovor hast du Angst? Mehr als sterben kannst du nicht.“ Genau das war meine gr├Â├čte Sorge. Er nahm meine Hand und zog mich mit runter.

„Nein!“

 

Schon fr├╝her hatte ich noch nie meine Augen geschlossen, wenn ich irgendwo runter fiel. Ich wollte nicht irgendwo aufkommen, ohne nicht genau zu wissen, wie ich da hingekommen war. Wir schlugen nicht auf den Brettern auf, oder ein St├╝ckwerk tiefer, wir fielen einfach... durch die Diele durch und waren... eben woanders. Es gab auch keinen dumpfen Aufprall, er lie├č mich los und fing mich auf.

„So.“

„Wer ‚so’ sagt, wei├č nicht weiter, oder hat noch viel vor“, fl├╝sterte ich noch geschockt.

„Eher Zweiteres. Obwohl ich nicht wei├č, wie ich anfangen soll. Dabei hab ich das schon so viele Male durchgekaut, ich sollte es eigentlich auswendig k├Ânnen.“ Mit wem? Allein vor dem Spiegel? Das hielt ich f├╝r richtig unwahrscheinlich.

„Mit dir. Du bist nicht erst sechzehn. Vielleicht in diesem einen Leben, aber alles in allem bist du fast so alt wie ich.“ Das hielt ich ebenfalls f├╝r unwahrscheinlich.

Ich sah mich um. Es war dunkel, aber ich konnte so ziemlich alles erkennen. Wir standen im Freien auf nackter Erde, am Horizont links von mir waren Felsen und hohe Berge. Rechts war nur endlose Weite.

„Dreh dich um.“ Vor mir war eine riesige Stadt. Aus dem Schatten trat eine junge Frau, sie sah aus wie... genau so, wie ich sie in Erinnerung hatte. Mir stockte der Atem. Ellie.

„S... sch├Ân dich zu sehen.“

„Wenn du dich wieder erinnerst, wer ich wirklich bin, wirst du das anders sehen.“ Ihre Augen leuchteten h├Ąmisch. Ihre Augen waren leblos, grau und ohne Lichtreflex.

„Folge mir.“ Er hielt mich davor zur├╝ck. Seine Augen hatten ebenfalls diesen Lichtpunkt nicht, allerdings hatten sie einen dunkleren Grauton. Langsam begann ich, zu realisieren, dass hier alles grau war. Wo war ich hier? Ellie verschwand wieder im Schatten. Ihre Worte hallten mir immer noch in den Ohren.

„Willkommen zur├╝ck in der Unterwelt, S├╝├če.“

 

„Was sie eigentlich sagen wollte, war ‚Willkommen zu Hause’...“ Toll. Ich lebte in der Unterwelt, sah schon gestorbene Leute, und rannte mit einem Typen rum, von dem ich fast nichts wusste.

„Ich hei├če Alexander.“ Wow... ├Ąhh, Moment, den Namen fand ich schon immer toll.

„Und jetzt rate mal, warum.“

„Du bist nicht zuf├Ąllig ziemlich von dir selbst ├╝berzeugt, oder?“ Er l├Ąchelte mich schief an. Was fand ich nur an ihm? Wir bogen von einer leeren Gasse in eine gro├če Stra├če ein, wahrscheinlich die Hauptstra├če. Ein reges Treiben herrschte hier.

„Ich bin schlie├člich deine rechte Hand.“ Einige Leute, an denen wir vorbeikamen, blickten ehrf├╝rchtig zu mir hoch.

„Du hast mir einiges zu erkl├Ąren“

„Das hab ich allerdings. Als erstes: Du bist die K├Ânigin der Unterwelt. Lust auf einen Spaziergang durch die Residenz?“ Was auch immer, nur weg hier. Je weiter wir die Stra├če entlanggingen, desto seltsamer, ehrf├╝rchtiger und auch vertrauter wurden die Leute, an denen wir vorbeigingen. Den mittleren Teil, von dem was er gerade gesagt hatte, ignorierte ich hartn├Ąckig. Das war ein bisschen zu seltsam, um alles auf einmal zu verarbeiten. Wir hielten uns rechts, vor mir t├╝rmte sich ein riesiges Schloss auf. Es sah wundervoll aus, doch beim n├Ąherkommen merkte ich, dass es alt und verwittert war.

„D├╝rfen wir hier ├╝berhaupt rein?“

„Normales Fu├čvolk darf nur in die Vorhalle. Wo willst du zuerst hin, in den gro├čen Saal, oder auf den Glockenturm?“ Damit geh├Ârte ich schon mal nicht zum Fu├čvolk. Wom├Âglich hatte ich in dem seltsamen Traum hier doch die schr├Ąge Hauptrolle...

Ein kauziger alter Herr ├Âffnete die T├╝r.

„Hallo Johannes.“

„Herr Alexander. Und┬á Eure Hoheit!“ Er verbeugte sich tief und hielt mir die T├╝r auf. Von der Seite fl├╝sterte Alexander mir zu: „Geht zuerst rein, ihr seid rangh├Âher.“

Kaum standen wir in der Vorhalle, verschwand dieser Johannes durch einen Seitengang.

„Warum hast du mich mit ‚Ihr’ angesprochen?“

„Entschuldigung, alte Gewohnheit. Du hast mich auch erst vor ein paar Dekaden darum gebeten, dich nicht mehr ‚Meine Hoheit’ zu nennen.“

„Hei├čt das nicht ‚Eure Hoheit’?“

„Ich hatte Privilegien.“ Ich wollte mir gar nicht vorstellen, was die alles beinhalteten. Schliefen wir etwa auch im selben Raum?

„Die hab ich ├╝brigens immer noch. Allerdings schlage ich vor, dass wir nicht gleich als erstes ins Schlafzimmer gehen...“, fl├╝sterte er mir ins Ohr. Offenbar haben wir auch schon... Er brach in schallendes Gel├Ąchter aus.

„Du solltest dein Gesicht sehen. Entschuldigung! Komm mit.“ Er hakte mich bei sich unter und zusammen stiegen wir die ganz linke Treppe hoch. Oben auf dem Turm stockte mir der Atem.

Von hier oben konnte ich endlos weit sehen. Ich sah die ganze Stadt vor mir liegen und die kleinen Gestalten, die da herumwuselten. Die Stadt h├Ârte abrupt auf, direkt hinter der letzten H├Ąuserreihe war nur die weite nackte Erde. Dahinter die blanken bizarren Felsformationen, endlos lang und endlos hoch. Die Spitzen von Einigen verschwammen ├╝ber mir mit dem weiten Grau des Himmels. Rechts hinten neben den Felsen war ein Meer. Obwohl es hier keine Farben gab, wusste ich instinktiv, dass es blutrot war.

Alexander trat von hinten an mich heran, umarmte mich und legte seinen Kopf auf meine Schulter. Es war, als h├Ątte ich das hier schon tausende Male erlebt und gesehen. So langsam fing ich an, das alles hier zu glauben.

Ich f├╝hlte mich zu Hause.

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Schumanski
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Beplinerin Du L├╝gnerin, klar hab ich das schon gelesen!
Naja egal, ich find das mit den Previlegien noch immer zu herrlich XD
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