Gedichte
Nach dem 11. September 2001

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"Nach dem 11. September 2001"
Veröffentlicht am 05. September 2011, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Nach dem 11. September 2001

Nach dem 11. September 2001

Nach dem 11. September 2001

 

Der Tag begann wie viele vor ihm

und schien ein schöner Tag zu sein.

Die Menschen gingen ihrer Wege,

…..fanden sich zur Arbeit ein,

…..glaubten alles sei wie immer,

ein Tag an dem nicht viel passiert,

und ahnten nicht, das er für viele

der letzte ihres Lebens wird.

 

Dann kurz vor neun begann das grauen!    (08,48 Uhr)

Die Welt hielt ihren Atem an.

Aus blauem Himmel kam der Terror

in Form von Flugzeugen heran.

Was dann geschah ist unbeschreiblich!

Entsetzen, …..Chaos,…..Leid und Not!

Hassgefüttertes Inferno

brachte tausenden den Tod!

 

Nach diesem schrecklichen Erleben

ist nichts mehr so wie es mal war,

denn deutlich zeigte uns der Terror

die von ihm drohende Gefahr!

Fanatisierte Attentäter

sind skrupellos in ihrem Wahn.

Kein Ort der Welt ist jetzt noch sicher!

Sie greifen Land und Leute an.

 

Sie glauben einem Gott zu dienen.

Der Irrglaube lässt sie nicht ruh`n,

doch Fanatismus hat mit Glauben

und Religion gar nichts zu tun!

Das was sie treibt sind ihre „Führer „

und deren Gier nach Geld und Macht,

sie haben die brutalen Mörder

zu ihren Werkzeugen gemacht!

 

 

 

 

 

 

Das  Krebsgeschwür des Terrorismus

ist weltweit eine große Qual,

jetzt muss sich Widerstand formieren,

es gibt da keine and`re Wahl!

Die miteinander leben wollen

sind sicherlich dazu bereit:

„Gegen Terror, Hass und Mörder!

 Für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit!“

 

                                                15.09.2001

                             *****

 

 

 

 

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Ruhri44

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Gast DER 11. SEPTEMBER


Wir haben wieder Jahrestag
der Anschläge vom 11. September.
Vergessen wird keiner je diesen Tag,
in allen Köpfen steht "Remember".

2 Flugzeuge flogen in die Türme rein,
unvorstellbar diese Tat.
Jeder dachte: "Das kann nicht sein!"
Furchtbarster Terror hier gewütet hat.

So groß und mächtig, diese Türme,
einst ein Wahrzeichen der Stadt,
sie erlebten viele Stürme,
grausige Gewalt sie nun zerstöret hat.

Das World Trade Center steht nicht mehr,
auch viele Helfer haben ihr Leben verloren.
Auch noch nach Jahren trauern wir sehr,
doch auch neue Hoffnung wurde geboren.

Der 11. September ging in die Geschichte ein,
Grausamkeit, die nicht zu fassen ist.
Die Welt wird nie mehr die gleiche sein,
Trauer, tiefe Trauer, Du geblieben bist.

© Claudia Schwerdtfeger, 2002
Vor langer Zeit - Antworten
Herbsttag Wunderbar gedichtet, - so sehen viele den 11.9. - schlimm genug, dass es ihn gegeben hat.
Heute sickern aber Nachrichten durch, dass Bush (Du weißt schon, der von seinem Gott gesandte - ) unbedingt Krieg gegen den Irak führen wollte und es schon fest geplant war, noch bevor es den 11.9. gab. Da wird mir ganz schlecht, wenn ich überlege, dass auch Pearl Habour vermeidbar gewesen wäre. Aber auch dieses Inferno hat man gebraucht, um in den Krieg gegen uns einsteigen zu können. Die CIA ist ein skrupelloses Werkzeug in Händen noch skrupelloserer Politiker. Sie haben ja sogar ihren eigenen General Patton umgebracht. Ich glaube schon lange nicht mehr alles was in der zeitung steht, oder in den Nachrichten kommt. Liebe Grüße Ira
Vor langer Zeit - Antworten
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