Gedichte
Tod und Leben - Rufende Seele

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"Tod und Leben - Rufende Seele"
Veröffentlicht am 18. März 2011, 6 Seiten
Kategorie Gedichte
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Tod und Leben - Rufende Seele

Tod und Leben - Rufende Seele

Beschreibung

Das verlorene Kind

Rufende Seele

„Komm her mein Kind

durch Raum und Zeit

schick ich den Wind

der dich bringt

zu uns durch die Zeit

die Zeit hinter der Ewigkeit.

 

Einst warst mein

nun bist du fort

durch Zauber gebunden

an anderen Ort.

 

Nachts im Traum
 bist du befreit

vom Zauber der Erde

kannst nutzen den Wind

den ich dir sende

geliebtes Kind!

 

Ich warte auf dich

höre mein Rufen

das Erinnerung weckt

die der Zauber des Lebens

sonst verdeckt!

Im Traum hörst du mich
kannst kommen
 zu mir
zum heiligen Ort.

 

Du musst wieder gehen

in deine Welt

so weit von mir fort

im Strom der Zeit!

 

Die Zeit versucht

zu brechen den Zauber

zu bringen dich zurück

zu deiner Familie

zu deinem Glück

zu deiner Macht

zu deinem Platz

zu deiner Herkunft

zum eigenen Schicksal

zum eigenen Weg.

 

Der Weg ist bereitet

von Steinen befreit

die Worte gewebt

uns fehlt die Seele

um sie zum Leben zu erwecken.

 

Geh den Weg

komm zurück

auf deinen Platz in Raum und Zeit

auf deinen Platz in der Ewigkeit.

 

Im nächtlichen Schatten

kannst kommen zu mir

du musst eilen

ich kann nicht zu dir!

 

Ich werde dich rufen

dich suchen und finden

und unsere Seelen wieder binden.

 

 

C: Erika Thomas

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Erika

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FLEURdelaCOEUR Deine Kinder - sind nicht deine Kinder, sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst. ...

Khalil Gibran


Liebe Grüße
wega
Vor langer Zeit - Antworten
Erika Japan - Dort möchte ich auch nicht sein, vor allen Dingen nicht mit Kindern!

Liebe Grüße

Erika
Vor langer Zeit - Antworten
Fuchs1957 Ein schöner und sehr traurig beschriebener Text, - wo man das Leben auch aus einer anderen Sicht sieht, gerade auch wenn man die jüngsten Ereignisse in Japan sieht.
Wieviele Kinder...
Steffen
Vor langer Zeit - Antworten
luanna kein kommentar - oder doch..

*kinder sind die regenbogenbrücke zwischen dem himmel und der erde..*

ich warte sehnsüchtig auf den tag, an dem ich diese regenbogenbrücke besteigen darf, um mein kind zum 1mal in die arme zu schliessen..

stille umarmung

n.




stille umarmung

nelly

Vor langer Zeit - Antworten
Gerbera Dein Gedicht - ist sehr traurig. Wenn man ein Kind verloren hat, ist das der größte Schmerz den man erfahren kann.
Liebe Umarmung
Helga
Vor langer Zeit - Antworten
mukk berührt mich zutiefst...lass dich halten und drücken.
Liebe Grüße
Ingrid
Vor langer Zeit - Antworten
UteSchuster den Schmerz hält man nicht aus, denke ich - egal wie man das Kind verloren hat, man bleibt immer in diesem Schmerz,

liebe Grüße Ute
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Erika Traurig - Danke für deine Aufmunterung.

Liebe Grüße

Erika
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shirley Ei, ei, ei, wie traurig.
Hast dich sicher schwer getan, dies zu schreiben.
Ist aber wunderschön geworden.
Vor langer Zeit - Antworten
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