Romane & Erzählungen
Tammis Welt war rosarot -

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" Tammis Welt war rosarot - "
Veröffentlicht am 15. Februar 2011, 12 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

Zu meiner Freude hat mir mein Verlag artofarts, ein riesen gro├čes Geschenk gemacht. Frau Bartl hat mir bei youtube ein, von mir gesprochenes Video, meines Buches Prinzessin Emma, gebastelt. Perfekt w├╝rde ich mein Sprechen nicht nennen, aber mit ganz viel Herz und Liebe gelesen. H├Ârt doch einfach mal rein. Ich freue mich auf einen Besuch : http://uteschuster.com/ mein blog Ich liebe alles was mich gl├╝cklich macht und das ist echt nicht ...
Tammis Welt war rosarot -

Tammis Welt war rosarot -

Die Schrankt├╝r quietscht wie eine rollige Katze. Hilfe, wenn das┬ájemand h├Ârt, dann ist wieder Zoff, dann hei├čt es: Friss nicht so viel, schau wie fett du bist, du wirst jeden Tag h├Ąsslicher.

┬áIn Tammi’s Wimpern tanzen Tr├Ąnen und die Zunge f├╝hlt sich ganz pelzig an. ‚Nein‘ sagt Tammi leise ‚nein' ich hole mir nichts von den klebrigen Gummifr├╝chten, dieses Mal bleibe ich stark. Ich brauch das nicht und ich will es auch nicht. Doch je mehr Tr├Ąnen aus Tammi’s Augen rollen, umso mehr sehnt sie sich nach den S├╝├čigkeiten. Leise schleicht Tammi in die alte Bauernstube und holt sich einen der braunen Holzst├╝hle. Im T├╝rrahmen verhakt sich eines der Stuhlbeine und gibt ein knarrendes Ger├Ąusch von sich. Bitte, bitte, lass das niemanden geh├Ârt haben. Tammi blickt flehend zur Zimmerdecke, grad so, als wollte sie den Himmel anbeten. Aber au├čer dem Fernseher, der irgendeine Gerichtssendung herausbr├╝llt, passiert nichts.

Tammi klettert auf den Stuhl und dann steht sie vor ihrem Paradies. Rosawei├če Schaumwaffeln und Pfefferminzbonbons mit innen Schokolade,┬á Nougattaler, Kekse und eine Riesenpackung Geleefr├╝chte. Eine Verpackung nach der anderen rei├čt sie auf und stopft es sich in die Hosentaschen, als beide voll sind, hebt sie ihr TShirt hoch, zieht es vom K├Ârper ab und f├╝llt auch dort noch jede Menge S├╝├čigkeiten hinein. Als sie vom Stuhl steigt, fallen die┬áganzen s├╝├čen und klebrigen Sachen┬áauf die Erde. Panik l├Ąsst Tammi‘s Herz ganz schnell schlagen. Schwei├čperlen bilden sich auf der Stirn und auch im R├╝cken. Vor lauter Tr├Ąnen kann das M├Ądchen kaum etwas sehen, aber sie wei├č, dass alles aussehen muss wie vorher. Also zerrt sie den Stuhl wieder in das Nebenzimmer und versucht die Schrankt├╝r m├Âglichst leise zuzumachen, was nat├╝rlich nicht gelingt. Warum ├Âlt eigentlich keiner diese alte T├╝r. F├╝r Tammi ist es so, als w├Ąre die T├╝r ihr Feind, ein Feind der sie verraten will, der mit der Mutter unter einer Decke steckt. ┬áDie Naschereien vom Boden stopft sie sich sofort in den Mund. Alles auf einmal.

┬áJeder steckt hier mit jedem unter der Decke, nur Tammi ist allein. Alle sind gegen sie. In der Schule ist es nicht anders. Sie sitzt allein in der Bank. Fr├╝her sa├č Kathi noch neben ihr, aber die hat sich zu Elli gesetzt, weil sie lustiger und cooler ist. Elli darf sich auch schminken, ganz offiziell, ihre Mutter kauft ihr das Zeug sogar. Peter sitzt auch allein, aber nicht weil er so dick ist, sondern weil er seine Ruhe haben will. Er redet mit keinem, wird aber auch von keinem angemacht. Peter wird so akzeptiert wie er ist. Bei Tammi ist das ganz anders, wenn sie in die Klasse kommt, kichern entweder ein paar M├Ądchen oder die Jungen gr├Âlen *Na Tammischwein so ganz allein, wer will denn dein Freund heut sein* und dann schreit die ganze Klasse diesen Satz im Chor. Manchmal w├╝nscht sich Tammi ihr Kopf w├╝rde zerplatzen oder sie w├Ąre einfach tot oder ohnm├Ąchtig, so wie damals, als alles angefangen hat.

Denken will sie nicht daran, nie mehr. Sie hat ihrem Teddyb├Ąr Puck die Geschichte erz├Ąhlt. Immer wenn sie mit Puck redet, hat sie das Gef├╝hl er versteht sie. Puck ist der einzige der alles ├╝ber Tammi wei├č. Niemals w├╝rde sie mit ihren Eltern oder irgendjemanden dar├╝ber reden, was in dem schwarzen Waldweg vorgefallen ist. Es ist Pucks und ihr Geheimnis.

Es war vor einem halben Jahr, vor sechs Monaten. Aber f├╝r Tammi war es heute oder vor hundert Jahren, eigentlich schon immer.

Die Schule war zwei Stunden fr├╝her aus, weil Frau Schneider krank geworden war. Tammi hatte noch auf dem Klo rumgetr├Âdelt, sie durfte Ellis Wimperntusche ausprobieren. „Wir gehen schon mal“ sagten Kathi und Elli und weg waren sie. Tammi pinselte und pinselte und ihre Wimpern wurden immer l├Ąnger und die braunen Augen strahlten mit jedem Pinselstrich mehr. Ja und als sie dann auf dem Schulhof stand, war dort kein Mensch. Naja kein Mensch ist auch nicht richtig, aus der achten Klasse standen ein paar Jungs und pfiffen, als sie vorbei ging. „Na Kleine, wo geht’s denn hin, sollen wir dich begleiten? Machen wir gern, Null Bock auf *Relli* und den Strube“. Tammi war ganz rot geworden und ist dann schnell weiter gegangen. Zwei Stunden auf den Bus warten, nein darauf hatte sie keine Lust. Wenn sie den Waldweg nahm, war sie in circa drei├čig Minuten zu hause.

Die Schultasche war so schwer, dass die Schulter, ├╝ber der sie diese trug, schon richtig brannte. Sie stellte die Tasche auf den Boden, rieb sich die Schulter und wollte sie gerade wieder aufnehmen, als sie die Jungen sah. „Wir haben uns ├╝berlegt, dass wir mit dir gehen. Du kannst doch nicht ganz allein durch den dunklen Waldweg marschieren. Gib die Tasche her, Marcel tr├Ągt sie f├╝r dich.“

┬á„Lasst mal“ sagt Tammi und lacht „ich trag die ja jeden Tag, die ist zwar schwer und es ist lauter unn├╝tzes Zeug drin, aber ist nicht so schlimm. Danke, echt nett von Euch“.

„Kennst du uns eigentlich?“ fragt der Junge der neben dem geht, der wohl Marcel hei├čt.“Klar vom Sehen schon, aber ich bin in der vierten Klasse und ihr in der achten, da haben wir wohl nicht so wirklich viel miteinander zu tun, oder?“

„Da hast du recht Kleine. Tammi, hab ich recht?“

┬á„Woher wei├čt du das denn?“

„Von deinen Freundinnen. Die haben vorhin laut ├╝ber dich geredet, als sie weggegangen sind. ├ťbrigens bl├Âde H├╝hner, wenn du mich fragst“, lachend legt er ihr den Arm um die Schulter und zieht sie an sich.

„Lass das, ich mag das nicht“.

„Pass auf Tammilein, wenn ich was will, dann will ich das und wenn ich meinen Arm um dich lege, dann mach ich das und wenn ich dich k├╝ssen will, dann k├╝ss ich dich“. Mit diesen Worten greift er mit einem Ruck in ihre Haare, zieht┬áTamaras Kopf nach hinten und presst seine Lippen auf ihre.

┬á„Spinnst du, Alter, lass das K├╝ken in Ruhe. Mit Kindern will ich nichts zu tun haben. Die ist ganz bestimmt noch Jungfrau, sowas gibt ├ärger. Lass sie los.┬áHe nun ┬ákomm!“. Wer das jetzt gesagt hat, das wei├č Tammi nicht, es war auf jeden Fall nicht dieser Marcel.

„He, ich h├Âr doch jetzt nicht auf, wo ich schon mal hier bin. Sieh dir diesen Waldweg an. Weich wie ein Teppich, was meinst du wie gut man da liegt. Wer von euch zu feige ist, kann ja gehen. Das ist was f├╝r M├Ąnner und nicht f├╝r Softies. Ich dachte wir sind M├Ąnner, oder?“

„Bitte, lasst mich in Ruhe, meine Mutter wartet auf mich, ich bekomme ├ärger, wenn ich nicht gleich nach der Schule nachhause komme“.

„Siehst du“, genau das habe ich eingeplant „du kommst ganz p├╝nktlich, wenn du keine Zicken machst. Die zwei ausgefallenen Stunden m├╝ssen doch genutzt werden. Was meinst du?“ noch einmal k├╝sst er Tammi auf den Mund und dann kickt er ihr mit seinem Bein in die Kniekehle, so dass sie stolpert und hinf├Ąllt.

Vier Gesichter sieht sie ├╝ber sich, vier Gesichter die sie nie mehr im Leben vergessen wird. Vier Jungen, die sich auf sie werfen. Vier M├╝nder, die sich auf ihre Lippen pressen. Acht H├Ąnde, die an ihren Kleidern zerren und vier M├Ąnner, die┬ásie sp├╝ren lassen, ┬áwas sie zu einem Mann macht.

Wenn ich nicht denke, dann passiert das alles auch nicht, geht es Tammi durch den Kopf. Ich denke an nichts, au├čer an rosarote Wolken. Die Sonne┬áscheint so hei├č, dass┬ásie glaubt┬áihr Gesicht verbrennt. Hinter den geschlossenen Lidern wird es ganz bunt. Regenbogenfarben wechseln sich ab. Alles ist ganz hei├č, fast wie Feuer und wie lodernde Flammen so tanzen auch die Farben durcheinander.

Tammi wei├č nicht, wann die Jungen sie in Ruhe gelassen haben. Sie sp├╝rt nichts, ├╝berhaupt nichts. Kurz ├╝berlegt sie ob sie vielleicht gestorben ist oder ob sie tr├Ąumt, aber dann klopft ihr einer der Jungen auf den R├╝cken und sagt lachend „Mensch Tammi, du hast dich aber eingesaut,┬á der halbe Wald h├Ąngt in deinen Klamotten, was soll denn deine Mutter von dir denken, wenn du heim kommst. O weh das gibt ├ärger.“

Ein ganz schmaler Blutstreifen l├Ąuft an ihrem Innenschenkel herunter. Ihr ganzer K├Ârper ist taub. Als sie ihre Tasche aufnimmt wird ihr bewusst, dass sie ganz allein im Wald ist. Sie hat nicht einmal bemerkt dass die Jungen weggerannt sind.

Fast p├╝nktlich ├Âffnet Tammi die Haust├╝r. „Mein Gott Tamara, wie siehst du denn aus, kannst du deine Sachen nicht mal ein bisschen schonen. Ich kenne kein Kind, das so schlampig mit┬áseinen Klamotten umgeht, wie Du. Du bist das Letzte. Setz dich und iss, oder meinst du ich mach alles nochmal warm f├╝r dich“. Die Worte der Mutter rauschen wie durch Watte an ihren Ohren vorbei. „Hab keinen Hunger, Ma, mein Kopf brummt wie verr├╝ckt, ich leg mich ins Bett“.

„Ich sag doch, dass du das Letzte bist. Schlampig, faul und zu nichts nutze. Ich dachte du w├╝rdest mir mal im Haushalt helfen, aber das war wohl ein Irrtum“.

„Mama, wei├čt du was…..“

„Tamara, sag jetzt besser nichts mehr, sonst k├Ânnt ich echt noch ausrasten“.

Leise geht Tammi in ihr Zimmer, nimmt Puck ganz fest in die Arme und weint dicke Tr├Ąnen in sein Fell. Dann erz├Ąhlt sie ihm alles was passiert ist.

┬áIn der Nacht bekommt sie solch gro├čen Hunger, dass sie in die K├╝che, an den alten Schrank geht, die quietschende T├╝r ├Âffnet und ┬áalles was sie findet isst.

Von dem Tag an isst Tammi was sie finden kann. Sie weint, wenn sie in den Spiegel schaut, weil sie sich nicht mehr wieder erkennt. Nichts von der alten Tammi ist mehr zu sehen. Die neue Tammi ist ein fettes M├Ądchen, das kein Junge je anfassen w├╝rde.

Auf der mit rosaroten Wolken bedruckten Bettdecke liegt der Teddyb├Ąr Puck. Ganz verklebt und zerdr├╝ckt ist sein braunes Fell. Auch Puck sieht sich nicht mehr ├Ąhnlich. Tammy denkt manchmal, dass sogar seine Augen anders geworden sind. Sie sehen aus, als w├╝rden sie in Tr├Ąnen schwimmen. Um den l├Ądierten Teddy herum liegen kleine rosa und wei├čen Pfefferminzschokoladenbonbons und┬á weiche rosa und wei├čen Schaumk├╝sse.

„Wei├čt du mein Puckilein, meine Welt ist immer noch rosarot und wenn ich alles vergessen habe, dann bin ich auch wieder sch├Ân, dann brauche ich mich nicht mehr in einem dicken K├Ârper zu verstecken. Aber zuerst muss ich alles vergessen.“

 

(C)Ute AnneMarie Schuster 11.02.2011

 

 

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UteSchuster
Zu meiner Freude hat mir mein Verlag artofarts, ein riesen gro├čes Geschenk gemacht. Frau Bartl hat mir bei youtube ein, von mir gesprochenes Video, meines Buches Prinzessin Emma, gebastelt. Perfekt w├╝rde ich mein Sprechen nicht nennen, aber mit ganz viel Herz und Liebe gelesen. H├Ârt doch einfach mal rein.


Ich freue mich auf einen Besuch : http://uteschuster.com/ mein blog Ich liebe alles was mich gl├╝cklich macht und das ist echt nicht wenig. carpe diem et carpe nocem. F├╝r mich ist ein Traum, den ich schon seit Kindertagen tr├Ąume, endlich wahr geworden. Was mich aber am meisten bewegt und was ich nun immer beachten werde ist: Wenn du dir etwas w├╝nschst, dann w├╝nsch es dir ganz genau. Glaub an die Erf├╝llung deiner W├╝nsche und vor allen Dingen, glaub an dich. An sich selbst zu glauben, das ist die gr├Â├čte Arbeit, aber sie ist zu bew├Ąltigen. Der Rat von einem lieben Ratgeber: Halte Dich einfach an meinen Wahlspruch - Du darfst an ALLEM zweifeln, nur nicht an Dir selbst. Ich werde es mir zu Herzen nehmen und dabei immer an dich denken, lieber Horst.

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Epilog Liebe Ute, - sehr gut geschrieben. Eine der Geschichten, bei denen man ratlos zur├╝ckbleibt und eigentlich nicht wei├č, was man sagen (in der Realit├Ąt "machen") soll. Es gibt f├╝r die Opfer keine "richtigen" L├Âsungen.
Liebe Gr├╝├če
Rainer
Vor langer Zeit - Antworten
anteus Einfach schrecklich, wenn ein M├Ądchen in ihre eigene Welt fl├╝chten muss um zu vergessen!
Doch kann ein M├Ądchen solches vergessen?
Ich denke eher verdr├Ąngen, oder.
Du hast es sehr real in Deinem Gedicht beschrieben!
Liebe Gr├╝├če
Anteus
Vor langer Zeit - Antworten
baesta Habe sie nochmal gelesen, Deine - ergreifende Geschichte. Man entdeckt immer wieder neue Facetten darin. Ich bin auch eine Naschkatze, zugegeben, wei├č aber noch nicht so recht, warum.


Liebste Gr├╝├če
Deine B├Ąrbel
Vor langer Zeit - Antworten
FLEURdelaCOEUR Vergessen wird sie das nie....... - Es ist alles so anschaulich beschrieben, das traurige Schicksal des M├Ądchens, die kaltherzige Mutter....
Schlimm genug, dass sie den Zustand der missbrauchten Tochter nicht erkannt hat, hortet sie in dem Schrank S├╝├čigkeiten, die das M├Ądchen immer wieder verf├╝hren.....

Liebste Gr├╝├če
deine fleur
Vor langer Zeit - Antworten
Silberwolf Du wirst manchem Opfer aus der Seele geschrieben haben - Liebe Ute,
egal ob fiktiv oder eine Erfahrung das was Du geschrieben hat entspricht dem was so manches Kind f├╝hlt. Erinnerungen steigen auf und Gef├╝hle treiben hin zum ewigen Vergessen und doch ist Deine Geschichte f├╝r so manches fr├╝here Kind die Initiation zur Erinnerung. Viele Tr├Ąnen m├Âgen schon geflossen sein und auch noch flie├čen. Gut tust du daran Erinnerung zu wecken denn sonst zerbrechen die Opfer und so besteht die M├Âglichkeit zu helfen.

einen sehr stillen aber besonders lieben Gru├č an Dich
Dirk
Vor langer Zeit - Antworten
baesta Das ist die Beschreibung eines Traumas. - Deine Geschichte, liebe Ute, ist sehr einf├╝hlsam geschrieben. Hoffe, sie findet einen gro├čen Leserkreis. Leider ist es so. Die Opfer bleiben immer auf der Strecke.

Liebe Sonntagsgr├╝├če
Deine B├Ąrbel
Vor langer Zeit - Antworten
NORIS Re: Re: eine brutale geschichte -
Zitat: (Original von UteSchuster am 17.02.2011 - 23:53 Uhr)
Zitat: (Original von NORIS am 16.02.2011 - 19:22 Uhr) traurig, wenn solche Kinder - und es gibt viele davon - keine hilfe bekommen
........da versagen doch die eltern.......und ein solches trauma tut sehr weh......

traurige gr├╝├če
heidemarie


ja da hast du recht liebste Heidemarie,

Bussi deine Ute


:-))))
Vor langer Zeit - Antworten
UteSchuster Re: Meine Welt ist rosarot -
Zitat: (Original von wanove am 17.02.2011 - 23:22 Uhr) Diese Geschichte hat mich sehr bewegt und l├Ąsst ahnen, dass es viele M├Ądchen mit ├Ąhnlichem Schicksal gibt, die ein solches Erlebnis ihr ganzes Leben lang nie vergessen werden, dazu noch unsensible Eltern und die Welt hat jeglichen Glanz verloren. F├╝r die Spitzbuben sollte es jedoch eine Strafe geben, die sie ebenfalls ihr ganzes Leben nicht vergessen- ein kleiner Eingriff - aber ohne Narkose!


och nein. Ich bin da in allem milder, immer. Vielleicht liest oder h├Ârst du dir mal *Peter* an. Eine Geschichte, die auch in ein solches Buch passt.
Ich habe dort geschrieben, wir waren Kinder.

Nein entschuldigen will ich solche Taten auf keinen Fall, aber ............

liebe Gr├╝├če

Ute
Vor langer Zeit - Antworten
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