Romane & Erzählungen
Die Eine-Million-Dollar-Wette - Teil 2

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"Die Eine-Million-Dollar-Wette - Teil 2"
Veröffentlicht am 11. August 2010, 20 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

Geboren 1962 in Dortmund, Mutter von vier Kindern, gelernte Fremdsprachenkorrespondentin, Übersetzerstudium in Köln, beschäftige mich in meiner Freizeit leidenschaftlich mit Fremdsprachen, bin Yogaanhängerin, ...
Die Eine-Million-Dollar-Wette - Teil 2

Die Eine-Million-Dollar-Wette - Teil 2

Beschreibung

Teil 2

Teil 2

"Ganz einfach, er wird keinen Cent herausr√ľcken!"

"Wenn Sie da so sicher sind, warum wetten Sie dann nicht?"

"Das werde ich auch! Nur um euch eine Lektion zu erteilen." sagte der kleine Dicke und war sogleich um 2 cm gewachsen. 

"Abgemacht die Wette gilt." er streckte Moses seine Hand entgegen.

"Lieber Mr. Miller", Moses sch√ľttelte den Kopf und zeigte auf Bert. "Mein Freund meint, du w√ľrdest ihn betr√ľgen."

"Ich äh... ja das meine ich!" beeilte sich Bert seinem neuen Freund zuzustimmen.

"Willst du nicht deinen Notar und Rechtsverdreher hinzuziehen? Sodass wir einen richtigen Vertrag aufsetzen können?"

"Meint ihr, das ist wirklich notwendig?"

"Selbstverständlich", meinte Moses, "du willst doch nicht, dass wir glauben, du seist ein Schurke, oder?"

"Nein, nein, nat√ľrlich nicht."

Just in diesem Augenblick l√§utete die T√ľrglocke.

"Das muss mein Anwalt sein." sagte Moses und auf den fragenden Blick von Bert antwortete er: "Er ist ein guter Freund von mir, dem ich schon viele Gef√§lligkeiten erwiesen habe, nun ist er an der Reihe auch einmal etwas f√ľr mich zu tun."

"Sie können dort nicht herein", hörten Sie die abwehrende Stimme des Dieners.

"Und ob ich kann!" dröhnte die Stimme des Anwalts.

In diesem Moment wurden die T√ľr ge√∂ffnet. Ein gro√üer stattlicher Mann trat in den Raum l√ľftete seinen melonenartigen Hut und stellte sich vor.

"Harrison ist mein Name, George Harrison." er stand beinahe stramm, wie beim Millitär . "Anwalt und Sheriff!"

"Ach... Sheriff ist er auch!" entfuhr es dem Dicken unvorsichtigerweise.

"Was ist? Soll ich jemanden festnehmen?" fragte der Neuankömmling verwundert.

"Nein, George diesmal sollst du ausschließlich als Anwalt fungieren. Bert und Mr. Miller wollen einen Vertrag abschließen. Es geht um eine Wette. Da es eine ziemlich hohe Wette ist, bedarf es den Schutz des Staates."

"Also, worum wird denn gewettet?" fragte der Anwalt.

"Um eine Million, Mr. Millers Anwalt wird auch gleich hier sein. Damit alles seine Richtigkeit hat."

Miller telefonierte mit seinen Anwalt und von anderer Seite wurde schon einmal der Kontrakt vorbereitet. 

"Wie lautet die Wette?" fragte Harrison.

"Wir wetten darum", begann Bert, "Das wir einen gewissen Mr. Rowlings dazubringen, eine Million Dollar an uns zu verschenken. Wir wetten um eine Million."

"Der Gute verwechselt etwas." berichtigte Moses.

"Er wettet um eine Million, dass er Mr. Rowlings dazu bringt, ihm eine Million zu schenken."

"Aber ich kenne..." wollte Bert klarstellen als Moses ihm kraftvoll vor sein Schienbein trat, sodass ihm nicht mehr viel an der Kl√§rung dieses Sachverhaltes lag. Schlie√ülich kam noch Millers Anwalt hinzu. Ein d√ľrrer hagerer Mann, seine Haare hatte er, wie zur Rock and Roll-Zeit √ľblich mit Pomade als Halt nach hinten gek√§mmt. Eine dicke dunkle Hornbrille lie√ü seine Augen nur noch wage erkennen. Der Vertrag wurde schlie√ülich von beiden Parteien Mr. Miller und Bert, der sich pl√∂tzlich wieder an seinen Nachnamen erinnerte, unterzeichnet. Die beiden Rechtsanw√§lte beteiligten sich als Zeugen und Notare. Man holte noch den Diener als Zeugen hinzu. Harrison unterschrieb schlie√ülich eine Erkl√§rung, dass unter anderen ein Landstreicher anwesend war, der seinen Namen nicht preisgeben wollte, den er aber gut kenne. Als alle Formalit√§ten erledigt waren, fiel George Harrison auf, dass es sich bei dieser Wette um eine einseitige Wette handelte. Er fragte nach, was denn die andere Seite erhielte, wenn Bert die Wette verliere.¬†

"Wir werden die Wette nicht verlieren!" sagte Moses und nickte Bert zu. 

Sie verlie√üen den Raum. Zur√ľck blieb ein etwas verunsicherter Million√§r mit seinem Gefolge.¬†

"Und nun", fragte Bert, als sie wieder draußen auf der Straße standen. 

"Nun kannst du duschen!" sagte Moses und lachte sich die Kehle aus dem Halse.

Moses hatte den Vertrag zunächst an sich genommen und reichte ihn dann an Bert weiter. 

"Hier", sagte er, "Pass auf dieses Schreiben gut auf. Es ist soviel wert, wie darauf steht."

Er gab Bert den Vertrag zusammen mit einem Umschlag und verließ das Hotelzimmer. 

"Wo willst du hin?" fragte Bert und lief ihm hinterher.

"Nicht so laut", bes√§nftigte Moses seinen aufgeregten Freund. "Ich muss jetzt wieder zur√ľck. Lies was in dem Brief steht und f√ľhre alles so aus, wie es dort steht. Wir sehen uns wieder." er nickte ihm ermutigend zu und l√ľftete wieder einmal seine unsichtbare Melone und machte sich davon.¬†

Bert f√ľhlte sich nicht zum ersten Mal von aller Welt allein gelassen, aber dieses Mal war es schlimmer. Hatte er doch geglaubt endlich einen Freund gefunden zu haben, der ihm gleichgesinnt war. Er lief zur√ľck in wein Zimmer und √∂ffnete den Brief.¬†

"Mach Dich auf den Weg zu Mr. Rowlings und bitte ihn um eine Million Dollar. Frage den Hotelportier nach seiner Adresse." stand dort in großen Buchstaben geschrieben.

Was sollte das denn nun schon wieder? Kein vern√ľnftiger Mensch w√ľrde ihm eine Million geben nur weil er darum b√§te. Aber so stand es nun einmal in dem Brief und Moses hatte ihn angewiesen, sich an seine Instruktionen zu halten. Und das wollte Bert nun auch tuen. Er hatte das Denken l√§ngst aufgegeben, denn hinter das, was Moses bezweckte kam er ja doch nicht, wie er meinte. Bert stieg die Treppen hinunter und fragte den Portier nach einigen frischen Anziehsachen. Seine geflickte und schmutzige Hose konnte er kaum bei einem wichtigen Unternehmen tragen. Der Hotelportier versorgte ihn mit einer etwas zu kurzen und zu weiten Hose und einem Jacket, das ihm auch ein bisschen zu weit war. Als Zugabe bekam er noch ein Paar Hosentr√§ger und ein langes wei√ües Hemd. ¬†Als er fertig angezogen war, betrachtete sich Bert in einem gro√üen Spiegel. Er sah immer noch wie ein Landstreicher aus, aber immerhin wie ein Sauberer. Dann meldete er sich unten bei dem Portier und fragte nach der Adresse eines gewissen Mr. Rowlings. Der Portier gab ihm einen Umschlag. Bert √∂ffnete ihm sogleich. Eine Fahrkarte f√ľr den Zug war darin und ein Zettel auf dem Rowlings Anchrift stand. Bert war es peinlich, dass er nicht einmal ein Trinkgeld f√ľr den Portier hatte.¬†

"Sie schulden mir garnichts", sagte dieser freundlich, als er merkte, wie Bert herumdruckste.

Bert verließ das Hotel und saß wenig später im Zug, der ihn zu einem der "geizigsten" Millionäre bringen sollte. 

Er erreichte das riesige Hochhaus in dem Mr. Rowlings sein B√ľro hatte. Im Gegensatz zu den Schwierigkeiten, die Moses und er hatten, um zu Mr. Miller vorzudringen, hatte Bert hier ein leichtes Spiel. Er fuhr mit dem Aufzug in den 7. Stcok, so wie es unten auf dem Schild angegeben war, √∂ffnete eine T√ľr und stand sogleich vor einer h√ľbschen Vorzimmerdame.¬†

"Ich... ich bin Bert..." stotterte er. 

Die Dame legte ihr h√ľbsches K√∂pfchen schief und klapperte ein paar Mal mit den Augenwimpern.

"Und?" fragte ihr spitzer roter Mund.  

"Ich... ich möchte zu Mr. Rowlings."

"Der bin ich!" Ein Mann in einem schwarzen Anzug mit einer dunklen Brille und streng zur√ľck gek√§mmten Haar war unbemerkt aus seinem B√ľro getreten. Zu Berts √úberraschung schaute aus der oberen Tasche seines Anzuges eine wei√üe Rose hervor.¬†

"Kommen Sie!" sagte er freundlich und legte den Arm um Bert. "Wie darf ich Sie nennen?"

"Bert..." sagte der Besucher verwundert. 

"Also Bert, wie kann ich Ihnen helfen?" fragte der freundliche Mann, nachdem er die B√ľrot√ľr hinter sich geschlossen hatte und seinem Besucher einen Platz angeboten hatte.¬†

Bert war es fast peinlich, diesen höflichen Mann um eine Million Dollar zu bitten. Aber dann kam es automatisch aus ihm heraus. 

"Mr. Rowlings", sagte er, "ich bitte Sie um eine Million Dollar."

Sein Gegen√ľber fiel keineswegs vom Sessel, wie er das erwartet hatte. Er zuckte auch nicht einmal mit der Wimper, sondern nickte nur vielsagend.

"Eine MIllion Dollar ist viel Geld!" sagte er dann.

"Was w√ľrden Sie damit anfangen, wenn Sie eine solche Summe zu Verf√ľgung h√§tten?"

"Ich w√ľrde mir eine Farm kaufen..."

"Das gen√ľgt! Sie sind der richtige Mann."

"Das heißt, ich bekomme die Million?"

"Nat√ľrlich! Aber ich habe eine Bedingung."

"Das habe ich mir gedacht." Bert wollte entt√§uscht das B√ľro verlassen, aber Rowlings hielt ihn auf.¬†

"Hören Sie erst einmal zu!" sagte er. "Sie unterzeichnen einen Vertrag, dass Sie ihrem Partner Moses eine Million abgeben, wenn Sie zwei haben."

"Moses war hier? Ich denke Moses will kein Geld?"

"Moses will kein Geld verlieren."

Bert verstand garnichts mehr. 

"Also unterzeichnen Sie nun?" fragte Rowlings ungeduldig. 

"Ja, aber nat√ľrlich. Dann bleibt mir ja immer noch eine Million Dollar."

"Ich denke, wir brauchen keinen Zeugen", sagte Rowlings, als der Vertrag unterzeichnet war. "Sie sind ein ehrlicher Mann."

Bert deutete einen dankbaren Blick an und Rowlings gab durch einen Sprechapparat einem seiner Angestellten die Anweisung eine Million Dollar von seiner Bank abzuholen. Einen anderen schickte er zum Schutz mit. Dann rief er seine Bank an und wies diese an, das Geld f√ľr seine Angestellten bereit zu halten. Bert m√∂ge solange drau√üen ein wenig Platz nehmen, er habe noch zu arbeiten, sagte Rowlings dann.¬†

"Bei Ihrer Sekretärin?" grinste Bert.

"Nein", fauchte Rowlings verhalten. "Es gibt einen Warteraum f√ľr Besucher."

Bert zuckte mit den Achseln und verlie√ü den Raum. Das Warten zog sich in die L√§nge. Zwei Stunden mochten erst vergangen sein, aber sie kamen ihm vor wie zwei Tage. Schlie√ülich wartete man nicht oft in seinem Leben auf eine Million Dollar, wenn √ľberhaupt. Pl√∂tzlich rief die Vorzimmerdame Bert noch einmal zu Rowlings herein. Bert betrat das B√ľro des Million√§rs. Zwei M√§nner standen neben seinem riesigen Schreibtisch. Auf dem Tisch lag ein schwarzer Lederkoffer mit einem goldenen Verschluss. Rowlings √∂ffnete den Koffer langsam und betrachtete seinen Vertragspartner dabei. Bert blieb der Mund offen stehen. Ein Koffer voll hundert Dollar Scheine! So viel Geld hatte er noch niemals auf einen Haufen gesehen. Er war versucht sich einen davon zu nehmen.¬†

"Was hast du denn Bert! Dieser Koffer gehört sowieso dir!" sagte er zu sich selbst in Gedanken und verstand die Welt nicht mehr. Er hoffte nur, dass er heil aus der Geschichte heraus käme. Irgendwie war ihm die ganze Sache doch nicht geheuer. Der Millionär schloss den Koffer mit einen Knall und weckte Bert aus seinen Überlegungen auf. 

"Das ist nun Ihr Geld, Bert." sagte Rowlings und schob ihm den Koffer √ľber den Tisch entgegen.¬†

Bert wagte es nicht, den Koffer zu ber√ľhren.

"Diese beiden Herren werden Sie begleiten, bis Sie das Geld auf einer Bank in Sicherheit gebracht haben."

"Ich muss noch zu einen gewissen Mr. Miller." gab Bert preis. 

"Dann werden diese M√§nner Sie auch dorthin begleiten. Sprechen Sie mit niemanden dar√ľber, was in dem Koffer ist."

Er machte den Koffer mit einer Hanschelle an Berts Handgelenk fest und gab ihm den Sch√ľssel dazu. Dann ging es los. Die beiden Angestellten bezahlten f√ľr Bert die Fahrt mit dem Zug, da sie verhindern wollten, dass Bert auf dem Bahnsteig den Koffer mit den Hundert-Dollar-Noten √∂ffnete. Die Fahrt verlief ereignislos und Bert erreichte bald seinen Zielort. Diesmal lie√ü man ihn ohne Schwierigkeiten eintreten. Ohne ein Wort zu verlieren legte Bert den Koffer mit der Million auf den Tisch und reichte die Best√§tigung, dass Rowlings ihm das Geld geschenkt hatte.

"Das ist unmöglich! Das ist unmöglich!" tobte Miller, "Rowlings ist tot! Jawohl mausetot!"

"Aber Mr. Miller, wie kommen Sie denn darauf?" fragte Bert verwirrt. "Ich habe doch heute mit ihm gesprochen. Und das hier ist seine Unterschrift. Sie werden sie doch sicher kennen."

"Und ob ich die kenne! Das hier sieht aus wie seine Unterschrift." polterte Miller und haute mit der flachen Hand auf das Blatt. 

"Sie haben mich hereingelegt und Rowlings Unterschrift gefälscht, um an mein Geld zu kommen. Das wird Ihnen teuer zu stehen kommen. Ich rufe die Polizei."

Er griff zum Telefonhörer.

"Nicht n√∂tig!" t√∂nte es von der T√ľr her.¬†

Die T√ľr wurde ge√∂ffnet und Mr. Rowlings, der Anwalt und Sheriff Harrison und zwei Polizeibeamte traten ein. Einer von ihnen hielt ein kleines Aufzeichnungsger√§t in der Hand.¬†

"Haben Sie alles mitgeschnitten?" fragte Rowlings den Beamten, deutete auf den Koffer und schaute Miller dabei tief in die Augen. "In dem Koffer ist ein kleines Mikrofon versteckt." meinte er dann. 

Miller starrte kreidebleich auf Rowlings, der drohend, breitbeinig vor ihm aufragte. Die weiße Rose befand sich noch immer in seiner Anzugstasche.

"Na, also da ist er doch! Dann ist ja alles in Ordnung." Miller wischte sich mit einen seidenen Tuch die Stirn ab.

"Nehmen Sie ihn fest wegen versuchten Mordes an Mr. Rowlings." wies Harrison seine Beamten an. 

"Einen Augenblick!" wehrte Rowlings ab. "Bert holen Sie Ihren Vertrag hervor."

Bert holte das Papier aus seiner Jackentasche und gab es Rowlings. 

"Lesen Sie auch, was ich lese, Mr. Harrison und sehen Sie auch, dass alle Bedingungen seitens unseres Freundes Bert erf√ľllt worden sind?"

"Ja, das sehe ich auch so!" sagte der Anwalt und Sheriff. 

"Sie wollen mich ruinieren. Ich kann keine Million Dollar bezahlen. Soviel Geld habe ich nicht."

"Mr. Harrison, ich habe gehört, dass Ihre Beamten einen nervösen Finger haben. Stimmt das?"

"Ja, das ist richtig, Mr. Rowlings! Aber sie schießen immer nur in Notwehr."

Miller war in seinem riesigen Stuhl fast g√§nzlich versunken und stellte eingesch√ľchtert einen Scheck √ľber eine Million Dollar aus und gab ihn Bert. Bert konnte sich nun garnichts mehr erkl√§ren. Sollte er am Ende noch in eine Mordgeschichte geraten sein?

"Was bedeutet die weiße Rose?" fragte er plötzlich.

"Seine Frau liebte weiße Rosen... und hatte sich oft eine ins Haar oder an das Kleid gesteckt. Doch sie hatte auch einen Fehler! Sie leibte mich! Als Miller das merkte, brachte er sie um."

"Das können Sie nicht beweisen!" schrie Miller verzweifelt. 

"Das stimmt allerdings!" sagte Rowlings, "Sie haben das ganz geschickt angefangen und keine Spuren hinterlassen. Ihr Gewissen jedoch reagierte anders, als ich Ihnen die wei√üe Rose pr√§sentierte, dachten Sie ich w√ľsste etwas √ľber den Mord an Ihrer Frau. Sie glaubten ich sei ein Erpresser. Als Mike Rowlings erkannten Sie mich nicht. Denn diesen hielten Sie f√ľr tot. Aus dem Zug gesto√üen von Ihren Gorillas."

"Sie waren Moses" ertönt es zweistimmig von Bert und Miller gleichzeitig. 

"Ja, ich bin Moses!" gab Rowlings zu und nahm die dunkle Brile ab. Ohne Bart war er tatsächlich kaum wiederzuerkennen.

"Da Miller", fuhr Rowlings fort, "wie er gerade zugegeben hat, mich f√ľr tot hielt, h√§tte er wahrscheinlich auch nicht so leichtfertig eine Wette √ľber eine Million Dollar abgechlossen. Den Mord an seiner Frau und meiner Geliebten wird ihm wohl niemand mehr nachweisen k√∂nnen, aber daf√ľr wird er f√ľr das was er mir angetan hat b√ľ√üen. Ich habe mich vorher bei seiner Bank erkundigt und wei√ü, dass Miller mit einer Million Dollar nicht fl√ľssig ist. Aber wenn Sie genug Geduld und Ausdauer haben, werden Sie miterleben, Mr. Miller, wie Ihr Imperium schrumpft." wandte sich Rowlings zum Schuss an Miller.¬†

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Martine
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Martine Re: 1.000.000,00 $ - Hallo Pymonter,
vielen Dank f√ľr den wundersch√∂nen Kommentar. Hat mich sehr gefreut.
Viele herzliche Gr√ľ√üe
Martine


Vor langer Zeit - Antworten
pyrmonter 1.000.000,00 $ - Also erst einmal war es eine hervorragende Schreibweise. Alle wesentlich f√ľr die Geschichte erforderlichen Details ergaben sich im Nachinein in idealer Weise und f√ľhrten so geschickt zu einer Spannung beim Leser.
Die Idee, auf die man ja auch erst kommen muss, wurde in idealer Weise umgesetzt.

Voll des Lobes
gr√ľ√üt p.
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