Romane & Erzählungen
Die Eine-Million-Dollar-Wette

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"Die Eine-Million-Dollar-Wette"
Veröffentlicht am 08. August 2010, 20 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

Geboren 1962 in Dortmund, Mutter von vier Kindern, gelernte Fremdsprachenkorrespondentin, Übersetzerstudium in Köln, beschäftige mich in meiner Freizeit leidenschaftlich mit Fremdsprachen, bin Yogaanhängerin, ...
Die Eine-Million-Dollar-Wette

Die Eine-Million-Dollar-Wette

Beschreibung

Bei der Geschichte handelt es sich um eine einseitige Wette um eine Million Dollar zwischen zwei Landstreicher und einem Millionär.

Die Eine-Million-Dollar-Wette

Der Zug nach Chicago war l√§ngst abgefahren. Ebenso der Zug nach New York oder Los Angeles oder sonst wo. Sie waren alle schon lange fort. Bert starrte auf das verrostete Eisen der einsam im weiten Land liegenden Eisenbahnschienen. Seine wenige Habe hatte er in einem Beutel zusammengestaut und auf seinem R√ľcken gebunden. Er war auf dem Weg in die n√§chst gr√∂√üere Stadt. Er wusste nicht, ob er die richtige Richtung eingeschlagen hatte. Es war ihm jedoch auch gleichg√ľltig, wo er ankam. Wenn er √ľberhaupt irgendwo ankam.

Plötzlich zuckte er zusammen. Ein schmutziger Mann, der aussah, als käme er geradewegs aus einem Kohlebergwerk, trat auf ihn zu. Er hatte einen Vollbart und unter seinem mit rußbedeckten Gesicht sah Bert seine Augen funkeln. Bert starrte ihn verwirrt an. Von irgendwoher hatte der Fremde plötzlich ein Messer hergeholt und bedrohte ihn damit.

"Was willst du?" sagte Bert resignierend, "Ich habe nichts! Willst du auch noch mein Leben?"

Er zeigte seine leeren H√§nde zum Zeichen daf√ľr, dass er wirklich nichts besa√ü.

"Du bist nicht einer von denen, die..." 

Erst jetzt sah der Fremde an der Kleidung seines Gegen√ľbers herunter. Dann steckte er das Messer weg. Auch Bert fiel die noble Kleidung des anderen auf, dachte sich aber nicht viel dabei. Der Anzug war zerissen, und das best√§tigte ihn in der Annahme, dass der Mann ein Penner oder zumindest ein von der Gesellschaft nicht besonders gesch√§tzter Mann sein musste.

"Wer bist du?" fragte er dann und Bert sah wie aus seiner Jackentasche eine weiße Rose fiel. 

Er hob sie auf und steckte sie wieder ein.

"Bert", antwortete der Angesprochene kurz.

"Bert... und weiter?"

"Bert... hmm, ich weiß nicht mehr. Habe ich vergessen."

"Wie kannst du deinen Nachnamen vergessen?"

"Ganz einfach! Niemand hat mich damit angesprochen, zumindest nicht in letzter Zeit. Also was willst du? Geld habe ich keins."

"Ich auch nicht! Jedenfalls momentan nicht."

"Wenn du es nicht eilig hast, kannst du eine Weile mit mir gehen. Ich will in die nächste größere Stadt. Den Namen habe ich irgendwo auf einem Schild gelesen. Aber ich habe ihn wieder vergessen. Ich glaube es war Chicago."

"Sicher war es nicht Chicago." meinte Berts Gesprächspartner, "Chicago liegt in der anderen Richtung." er zeigte in  die entgegengesetzte Richtung.

"Was denn, bist du da sicher?"

Bert holte eine schmuddelige, fast zerrissene Landkarte hervor.

"Zeig mal", sagte sein neuer Bekannter und schaute auf die Karte.

"Die Eisenbahnstrecke ist nicht eingezeichnet."

"Nun gut! Das kann schon sein, die Karte ist etwas älter. So etwa zwanzig Jahre."

Bert neuer Kamerad grinste vermessen, faltete die Karte wieder zusammen und gab sie ihm zur√ľck.¬†

"Irgendwohin werden die Schienen schon f√ľhren." sagte er und marschierte los.

Bert erz√§hlte unterwegs, dass er einmal der beste Spieler seines St√§dtchen gewesen war, eine Menge Geld besessen hatte und alle Frauen auf ihn scharf gewesen waren. Selbst die h√ľbsche Bankierstochter h√§tte nur noch Augen f√ľr ihn gehabt.¬†

"Und wie bist du dann so heruntergekommen?" fragte sein Zuhörer und ließ einen Blick an seinem zerschlissenen Hemd und an seiner etwas zu oft geflickten Hose heruntergleiten. 

Bert blieb stehen und schaute in den Himmel, als lese er dort die Antwort ab.

"Ich hatte Pech!" sagte er nach einer Weile.

"Es kam jemand in die Stadt, der besser spielte als ich und dem Gl√ľck auch nicht einmal ein bisschen nachhelfen musste.

Er schaute zu Boden. 

"Er nahm mich aus wie eine Weihnachtsgans und heiratete dann auch noch die Bankierstochter."

Bert ging weiter. 

"Ich ertrank meine Enttäuschung in Whiskey. Bis das restliche Geld aufgebraucht war. Dann besaß ich nur noch meine Kleider am Leibe und einen klaren Kopf mit dem ich nichts anzufangen wusste."

"Ein schlimmes Schicksal", murmelte der andere und schien mehr mit sich selbst beschäftigt zu sein, als mit seinem Partner. 

"Und wie nennt man dich Kumpel?" fragte Bert plötzlich, als ihm bewusst geworden war, dass der andere sich noch nicht vorgestellt hatte. 

"Moses!" 

"Moses?" 

"Ja, man nennt mich Moses, weil ich so einen langen Bart habe."

"Und wie ist dein richtiger Name?"

"Den habe ich vergessen."

"Also gut! Dann werde ich dich auch Moses nennen."

Die Sonne war der Meinung untergehen zu m√ľssen und tat dieses auch. Aber vorher lie√ü sie noch einmal den Himmel in einem herrlichen Rot erleuchten. Bert und Moses suchten sich ein gesch√ľtztes Nachtlager hinter den B√ľschen, welche die Gleise wie ein Streifen immer weiter begleiteten. Dann holte Bert seine alte durchl√∂cherte ¬†Decke hervor. Sein neuer Kamerad besa√ü nichts. So breitete Bert die Decke auf dem Boden aus, sodass jeder Platz hatte, um sich darauf auszuruhen. Schlie√ülich zauberte er noch ein paar Streichh√∂lzer hervor, die er von einem mitleidigen B√ľrger geschenkt bekommen hatte. Nun suchte er noch ein wenig trockenes Ge√§st zusammen und z√ľndete ein Lagerfeuer an. Nach und nach warf er noch ein paar dickere √Ąste auf das Feuer, damit f√ľr die Nacht vorgesorgt war. Es war gut in den kalten N√§chten in diesem rauhen Land ein w√§rmendes Feuer zu haben, besonders dann, wenn man sonst nichts hatte, was einen w√§rmen konnte. Eine Flasche Whiskey w√§re Bert allerdings jetzt lieber gewesen. Sie hielten die H√§nde √ľber die Flammen und sprachen beide eine Weile kein Wort.¬†

"Was w√ľrdest du tuen, wenn du eine Million Dollar bes√§√üest?" fragte Moses pl√∂tzlich.

"Eine Million Dollar?" Bert Augen begannen zu leuchten. "M√∂chtest du wissen, was ich damit tuen w√ľrde, wenn ich soviel Geld h√§tte?"

Sein Gesprächspartner nickte. 

"Ich w√ľrde noch einmal von vorne anfangen. Ich w√ľrde eine Farm kaufen, eine Frau suchen... vielleicht Kinder bekommen... und bis ans Ende meines Lebens einer n√ľtzlichen Areit nachgehen. Und du? Was w√ľrdest du mit einer Million anfangen?"

"Das erzähle ich dir ein anderes Mal."

"Wie du meinst!"

Bert starrte in die Flammen.

"Es muss doch auch f√ľr uns eine M√∂glichkeit geben, wieder zu Geld zu kommen... und zwar zu viel Geld."

In Bert entflammte so etwas wie eine träumerische Begeisterung.

"Es gibt eine Möglichkeit!" sagte Moses langsam.

Bert wurde aufmerksam. War da nicht ein Unterton, der in seiner Stimme mitschwingte.

"Welche?" fragte er, als Moses sich nicht anschickte, ihm diese dazulegen. 

"Ich werde dir bei Zeiten alles erkl√§ren." sagte er und machte es sich auf seinem St√ľck Decke bequem ¬†und war im Begriff zu schlafen.¬†

"Mit Raub oder √Ąhnlichem will ich nichts zu schaffen haben." versicherte Bert.

"Das brauchst du auch nicht." sagte der beinahe schlafende Mann. 

Die Sonne schickte ihre goldgelben Strahlen √ľber das Land und deutete somit den Tagesanbruch an. Das Feuer war bis auf die Glut heruntergebrannt und w√§rmte nur noch wenig. Auch die Sonne w√§rmte noch nicht so richtig.

Bert war ziemlich steif gefrohren, als er erwachte. Moses war schon aufgestanden und war nirgendwo zu sehen. Bert rieb sich den Schlaf aus den Augen und suchte aus seinem Beutel einen alten Kanten Brot hervor. Er √∂ffnete sein Taschenmesser und teilte das Brot. Eine H√§lfte legte er auf Moses Platz. Dann sah er die Rose auf Moses Platz liegen. Sie musste ihm aus der Tasche gefallen sein. Moses kam zur√ľck, setzte sich und a√ü ohne ein Wort zu sagen sein Brot. Als er die Rose sah, steckte er sie in seine Anzugstasche zur√ľck. Sie war inzwischen vertrocknet. Bert sp√ľrte instinktiv, dass die Rose f√ľr Moses eine gro√üe Bedeutung haben musste, traute sich aber nicht, ihn danach zu fragen. Dann nahmen sie beide einen kr√§ftigen Schluck aus der Feldflasche, die Bert vor seinem Marsch mit Wasser gef√ľllt hatte.¬†

Nach einigen Tagen, als ihre Wanderung mangels Wasser und etwas Essbarem schon zu einer Strapaze geworden war, gelang es ihnen auf einen, in der Kurve einer Bergschlucht langsamer fahrenden, Zug, zu springen. Am nächsten Bahnhof warf sie der Schaffner hinaus, da sie keine Fahrkarten vorweisen konnten und auch sonst nicht wie zahlende Gäste aussahen. 

"Wir sind weit genug.Komm mit!" sagte Moses, als sie auf dem Bahnsteig standen. 

"Was hast du vor?" fragte Bert neugierig. 

"Du wirst schon sehen. Nun komm schon!" drängte Moses.

Er lotzte Bert durch das halbe Vorstadtviertel bis sie endlich bei einem Mittelklasse-Hotel ankamen. Man begr√ľ√üte sie freundlich, als sie die Hotelhalle betraten.¬†

"Hallo Mr..."

"Keine Einzelheiten, Henry. Darf ich dir meinen neuen Freund vorstellen! Und mich nennt man seit Neuesten Moses."

"Also gut, Mr. Moses..."

"Was denn, Mister... Einfach nur Moses... Wo hast du denn die guten Manieren her... Wir brauchen ein Zimmer mit Telefon. Hast du eins frei?"

"Ein  Zimmer schon, aber das Telefon steht hier unten."

"Ach so. Auch gut! Wo liegt das Zimmer?"

"Im ersten Stock, rechts. Es ist das Zimmer an dem keine Nummer ist."

"Wir sehen uns gleich!" sagte Moses und l√ľftete seinen unsichtbaren Hut und ging voraus.¬†

"Also nun sag schon was du vorhast?" Bert hielt es vor Neugierde nicht mehr aus. 

"Pst, pst! √úberall sind Wanzen." fl√ľsterte Moses geheimnisvoll und sah sich nach allen Seiten um. Dann lachte er aus vollem Halse. Schlie√ülich standen sie vor dem Zimmer ohne Nummer. Moses √∂ffnete es und sie traten ein. Bert warf sich sogleich wie er war auf das frisch bezogene Bett. Moses zog ein angewidertes Gesicht, sodass Bert das Bett so schnell wie m√∂glich wieder verlie√ü. Widerwillig nahm er auf einem Holzstuhl Platz, der vor einem schlichten Tisch stand.¬†

"Wollen wir nicht erst einmal duschen?" Berts wage Erinnerung an seine fr√ľhere Sauberkeit kam durch.¬†

"Auf keinen Fall!" fuhr Moses ihn sogleich an.

"Verstehe, wegen der Wanzen..." meinte Bert, aber in Wirklichkeit verstand er garnichts.

Moses erklärte ihm einige Punkte seines Planes, aber nur soweit wie er wissen musste, um mitspielen zu können.

"Ich sehe √ľberhaupt keinen Sinn in den Handlungen." √§u√üerte er zum Schluss der Besprechung.

"Nat√ľrlich nicht! Weil du nicht den gesamten Plan kennst." fauchte Moses und sagte etwas sanfter: "Vertraue mir und du wirst am Ende unseres Unternehmens um eine Million Dollar reicher sein."

"Und du?"

"Das lass einmal meine Sorge sein."

Er ging telefonieren und lie√ü den verdutzten Bert auf dem Zimmer zur√ľck.

"Also gut. Wenn es nicht strafbar ist..." begann Bert von Neuem, als sein neuer Freund wiederkam. 

"Wie oft denn noch. Das ist es nicht." polterte Moses. Dann verließ er als erster den Raum und Bert folgte ihm. 

"Warte hier ein paar Minuten!" sagte Moses vor einem Blumengeschäft. 

Bert wartete. Moses kam zur√ľck und hatte anscheinend in dem Gech√§ft nur eine einzige Blume gekauft. Sie war noch eingepackt. Bert konnte sich gut vorstellen um was f√ľr eine Blume es sich handelte. Er folgte Moses, der sich auszukennen schien, durch einige Stra√üen und Gassen bis sie schlie√ülich vor der wahrscheinlich teuersten Villa der Stadt standen.

"Folge mir", meinte Moses entschlossen und klopfte an das Portal. Bert sah unsicher an seiner zerlumpten Kleidung herunter. Die T√ľr wurde ge√∂ffnet.

"Wir geben keine Almosen", meinte sein Mann, der offensichtlich bei dem reichen Herrn, der hier wohnte, angestellt war. Er wollt die T√ľr gleich wieder ins Schloss werfen, Moses war jedoch schneller und stellte seinen Fu√ü dazwischen.¬†

"Wir wollen keine Almosen. Wir wollen nur was uns zusteht. So, und nun melden Sie uns Mr. J. B. Miller. Wir sind Bert und Moses. Sagen Sie ihm das." fuhr Moses den Angestellten an. 

"Ich glaube nicht, dass mein Herr Zeit f√ľr euch hat." meinte der unbeeindruckte Dienstbote.¬†

"Ich glaube schon! Er wird uns mit Freude empfangen. Geben Sie ihm diese weiße Rose!" Moses befreite die Blume von dem Papier.

Der Angestellte nahm die Rose, als w√§re sie etwas Abscheuliches zwischen zwei Finger und legte sie erleichtert auf ein kleines silbernes Tablett und trug sie zu seinem Herrn. In der Zwischenzeit hatte Moses seinen Fu√ü aus der T√ľr genommen und der Diener hatte sie geschlossen. Moses war sicher, dass der Diener mit dem Auftrag zur√ľck k√§me, sie zu seinem Herrn zu bringen.¬†

Und er kam zur√ľck und f√ľhrte sie zum Arbeitszimmer des Hausherrn. Die beiden traten ein. Als Bert sich umschaute, fiel ihm auf, wie der Diener mit seinem Staubwedel alle Spuren wo sie hergegangen waren, zu verwischen versuchte. Dann merkte er, dass sie schon vor dem reichen Mann standen, dessen Name laut dem Schild an der T√ľrklingel J. B. Miller lauten musste.

Es war ein kleiner Mann, der hinter einem riesigen mahagonifarbenen Schreibtisch thronte. Der Schreibtisch war mit einzigartigen Stukarbeiten verziert. In dem großen Sessel dahinter verschwand er fast gänzlich. Miller war aufgesprungen, als sie hereinkamen und  wischte sich mit einem seidenen Tuch die Schweißperlen von seiner Glatze. Es ließ sich nicht verbergen, dass er kreidebleich geworden war, als sie eintraten und vielleicht auch schon vorher. Jedenfalls stellte Moses dies mit einem zufriedenen Grinsen fest.

"Was wollt ihr?" fragte Miller sogleich, ohne sie zu begr√ľ√üen.

"Nun mal langsam", ergriff Moses das Wort, "Ich darf mich erst einmal vorstellen."

Er grinste hinter seiner "Schwärze" im Gesicht, die inzwischen Grau geworden war. 

"Ich bin Moses und das ist mein Freund Bert."

Er wies auf Bert und setzte sich in einen der Besuchersessel und deutete Bert an, es ihm gleich zu tun. 

"Also nun raus mit der Sprache, was wollt ihr? Wollt ihr mich erpressen?" schoss der kleine Mann verunsichert hervor. 

"Aber Miller, wie kannst du so etwas denken!" grinste Moses gespielt harmlos. "Wir wollen mit dir eine Wette abschließen."

"Ja, wenn es weiter nichts ist. Einfach nur wetten wollt ihr mit mir?"

"Nat√ľrlich", sagte Moses und bediente sich mit einer Zigarre, aus dem Etui, welches extra f√ľr Besucher bereit stand."

"Ja, also gut, wetten wir." meinte der Reiche gespielt erleichtert. "Um was wetten wir denn?" 

"Um eine Million Dollar!"

"Um... um... was?" Miller glaubte seinen Ohren nicht zu trauen, und lie√ü sich r√ľckw√§rts in den Sessel fallen, drehte sein Feuteille ein wenig und holte sich aus der hinter ihm stehenden Schrankbar einen Kognak, den er sofort mit einen Zug herunterschl√ľrfte.

"Verzeihung", meinte er, "Wollt ihr auch einen?"

Bert wollte gerade freudenvoll zusagen, als Moses ihm zuvorkam.

"Danke, wir brauchen keinen."

"Nein", murmelte Bert, "Wir brauchen keinen."

Miller genehmigte sich daf√ľr noch einen.

Moses wartete einen Augenblick bis Miller sich wieder gefangen hatte. 

"Wir wetten darum", sagte er, dass wir Mike Rowlings dazu bringen eine Million Dollar zu verschenken."

Plötzlich fing Miller laut zu lachen an. 

"Ihr wollt was?" gluckste er hervor, "Ihr wollt Rowlings dazu bringen eine Million zu verschenken?" fragte er und kriegte sich nicht mehr ein vor Lachen.

"Das ist unmöglich, weil er ein Geizhals ist und außerdem ist er..."

"Ist er was?"

 

 

 

Keine Angst: Es geht im nächsten Buch weiter!!!

 

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Martine
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Martine Re: - Hallo Mollysusi,
vielen Dank f√ľr den sehr sch√∂nen Kommentar.
Herzliche Gr√ľ√üe
Martine
Vor langer Zeit - Antworten
Martine Re: 1.000.000,00 $ - Hallo pymonter,
vielen Dank f√ľr den wundersch√∂nen Kommentar.
Herzliche Gr√ľ√üe
Martine





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pyrmonter 1.000.000,00 $ - Is¬īja ¬īn Ding !!!
Mir bleibt die Puste weg.
Das ist richtig gut, das is so gut, dass es Klasse ist.

Ich ziehe meinen Hut voll Respekt
Der pyrmonter

Ps: Ich hab¬īgar keinen Hut, aber wenn, dann w√ľrde ich.
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Mollysusi Spannend geschrieben, freue mich auf die Fortsetzung
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