Kurzgeschichte
Ein Lift in Baltimore - Geschichten zum Weiterschreiben...

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"Ein Lift in Baltimore - Geschichten zum Weiterschreiben..."
Veröffentlicht am 19. Juni 2010, 18 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
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Über den Autor:

verrückt und freiheitsliebend.
Ein Lift in Baltimore - Geschichten zum Weiterschreiben...

Ein Lift in Baltimore - Geschichten zum Weiterschreiben...

Beschreibung

Erst einmal 2 meiner 3 "Ein Lift in Baltimore" - Geschichten... für euch zum Weiterschreiben bzw. durch weitere Geschichten ergänzen. Einzige Bitte: Wiederholungssatz auch in eure Geschichten einbauen ("Es machte ein lautes, surrendes Geräusch..." bis "Es schien eine Notstromversorgung zu sein"). Viel Spaß beim Lesen und ergänzen :-)

Ein Lift in Baltimore - Die Geschichte von Myra und Jack

Die Fahrstuhltüren öffneten sich und rasch sprang das aufgeweckte, kleine Mädchen hinein, um sofort auf die 5 auf der Nummerntafel zu drücken.

„Los, Dad!“, forderte sie und ihr adrett gekleideter Vater stieg ein.

„Bin schon da, Myra.“, erwiderte er, während sich die Tür hinter ihnen verschloss und dem surrenden Geräusch des Motors freien Lauf ließ, der sie hinaufbeförderte.

Myra war so aktiv, dass sie einige Male auf - und absprang und dabei gelegentlich kicherte.

„Nicht, Myra, sonst hält der Fahrstuhl an!“, warnte ihr Vater sie, doch sofort zeichnete sich in ihrem kleinen Engelsgesicht ein diabolischer Ausdruck des Widerwillens und sie sprang umso mehr.

„Myra, bitte! Das macht man nicht…“, Vergeblich versuchte er sie zu besänftigen, hielt ihr die Hand auf die Schulter, um sie zum Aufhören zu bewegen.

„Klappe! Ich will das jetzt machen!“, kreischte sie und sofort ließ er seine Hand von ihr ab und ließ sie gewähren. Er stöhnte resignierend.

„Und ich will ein neues Pony! Eins in schwarz! So eins hat Carrie auch!“, sie wirbelte herum und ließ die ganze Kraft ihres Kreischorgans erklingen.

„Aber, Myra, du hast doch bereits ein Pony!“, in dem Moment, in dem er es sagte, wusste er bereits, dass dies keine gute Idee gewesen war.

„Ich will aber, ich will, ich will, ich will!“, bei jedem „Ich will!“ stampfte sie auf und sprang hin und her, um doch noch ihren Willen zu bekommen.

Es machte ein lautes, surrendes Geräusch, dann fiel plötzlich der Strom aus und der Fahrstuhl wurde langsamer und langsamer, bis er schließlich anhielt.

Sofort schaltete sich das Licht wieder ein, aber dabei blieb es auch. Es schien eine Art Notstromversorgung zu sein.

Sofort hielt das kleine Mädchen inne und blickte ihrem Vater ängstlich ins Gesicht.

Dieser bewahrte Ruhe und besinnte sich darauf, was in solch einer Situation zu tun war.

„Daddy!! Was ist los?? Daddy!”, rief sie und ihre Stimme wankte zum ersten Mal, anstatt zu beben und zu kreischen und standfest zu sein.

„Alles halb so wild, mein Liebling.“, beruhigte er sie mit sanfter Stimme und hielt Ausschau nach dem Notfall-Telefon.

„Ich, ich wollte das nicht…“, gab die kleine Myra kleinlaut von sich und schmiegte sich nähe suchend an ihren Vater. Dieser untersuchte eine metallene Buchse und versuchte andauernd das fordere Türchen zu öffnen.

„Es ist doch nicht deine Schuld. So etwas passiert eben.“

„Nein, ich hab’s gemacht. Ich wusste es. Das ist, weil ich gesprungen bin. Müssen wir jetzt sterben, Papa?“, sie zupfte an seinem Ärmel und sah ihren Vater mit riesigen, glasigen Augen an.

Jack wusste, dass das Telefon noch einen Moment warten konnte, da es ihn ja bereits eh nur verspottet hatte und nicht aufging.

„Nicht doch. Myra, wir werden doch nicht sterben! Der Fahrstuhl ist stehen geblieben, weil die Technik eben ab und an versagt. Das ist nicht weiter schlimm. Das kriegen die bestimmt bald wieder hin.“, sagte er in beruhigender Stimme, aber Myra schien dadurch noch immer nicht besänftigt.

„Papa, ich hab übermorgen Geburtstag! Ich kann nicht tot sein! Muffin muss noch gefüttert werden! Und ich hab die neue Eissorte bei Charlie’s noch nicht probiert!! Papa, ich will nicht sterben!“, es schien, dass ihre Augen immer größer wurden und bald schon verschwammen ihre Worte, weil sie begonnen hatte zu weinen.

„Liebes!“, nun nahm ihr Vater sie in die Arme, was Myras Schluchzen sofortig unterbrach.

„Alles wird wieder gut. Es wird nichts Schlimmes geschehen. Ich werde jetzt das Telefon benutzen und dann holen sie uns im Nu wieder heraus, du wirst sehen.“

Es war ein seltsamer Ausdruck, den Myras Augen spiegelten, während Jack die Umarmung löste und die Buchse des Telefons versuchte zu öffnen. Seit der Umarmung war Myra wie erstarrt. Sie stand dort, die Schultern herunterhängend, die Arme an den Seiten anliegend und den Mund einen Spalt weit geöffnet. Sie sah aus, als hätte sie einen Geist gesehen.

„Pa-pa…“, stammelte sie schließlich, während Jack endlich das Türchen des Notfalltelefons entriegelt hatte.  „Ich will artig sein. Und so schlimm ist es hier jetzt gar nicht mehr.“

 

Schon bald hatte man Myra und Jack aus dem Fahrstuhl befreit und sie konnten ihrem alltäglichen Leben nachgehen. Doch für Myra stand fest, dass sie sich ändern wollte. Obwohl sie noch ein Kind gewesen war, hatte dieses Ereignis für sie zur Folge, dass sie viele Jahre später eine Firma gründete, die versuchte auf Rechtswegen es ärmeren Leuten besser möglich machen sollte zu leben, ohne sie dabei auszubeuten. Myra setzte für dieses Vorhaben ihr gesamtes Erbe aufs Spiel, das sich jedoch auszahlen sollte. Der Name ihrer Firma war „Jack & Myra’s“, das sie nach sich und ihrem Vater benannt hatte, nachdem sie viele wertvolle und liebevolle Jahre noch miteinander verbracht hatten, ehe er verstarb und ein unabhängiges, gesellschaftsfähiges und hübsches Töchterchen großgezogen hatte, das einen enormen Gerechtigkeitssinn entwickelt hatte.

 

Ein Lift in Baltimore - ?

Jetzt seid ihr gefragt! Ich würde mich über Geschichtchen freuen :-)

Ein Lift in Baltimore - Die Geschichte von Vanessa und James

„Hey, wollen wir `ne Nummer schieben?“, raunte Vanessa ihrem Liebsten entgegen, während sie in den Fahrstuhl stiegen.

„Was? Jetzt??“, fragte er mit beunruhigend stockendem Atem. Erregt war er in jedem Fall. Schließlich hatte er sich da auch eine Wahnsinns-Frau an Land gezogen! Die schönsten langen, blonden Haare, die man je für möglich gehalten hatte, einen kurvigen und dennoch schlanken Körper, ellenlange, zarte Beine und wohl auch der richtige Vorbau war nicht zu verachten, den er eigentlich noch gehofft hatte, zu Weihnachten etwas aufzustocken. Nur etwas, dann war sie perfekt!

Aber jetzt und hier im Fahrstuhl eine Nummer schieben? Das war doch so gar nicht sein Stil. So öffentlich und wild. Doch überlegen musste er bei ihrem Anblick schon.

„Na, was ist? Hast du Lust?“, sie zwinkerte einmal mit einem Auge, kam dann näher und rieb mit ihrer Hand an James‘ Bein.

„Lass das, bitte!“, entfläuchte ihm. Sein Unbehagen hatte die Entscheidung für ihn gefällt. Mit sofortiger Wirkung ließ Vanessa von ihm ab.

„Schon gut, Mister Langweiler…“, sie stöhnte auf und begab sich in die andere Ecke des Lifts, von der aus sie James beobachtete. Dieser sah bei jedem Stockwerk einmal zur Stockwerkanzeige und dann auf seine Uhr.

„Wir werden’s schon rechtzeitig schaffen, Schatz.“, Vanessa konnte nicht verstehen, wie jemand so pedant wirken konnte und trotzdem so ein guter Liebhaber war. Immer wollte er pünktlich sein und riss die Arbeit förmlich an sich. Das hatte etwas sehr Gutes, denn er war mittlerweile in seiner Branche sehr angesehen und hatte sich einiges an Geld verdient, das auch ihr zu Gute kam. Aber, wenn denn einmal was lief, war der Sex mit ihm das Einzige, das sie noch antörnte an ihm.

„Was weißt du denn schon!?“, entglitt ihm und er tippelte ungeduldig mit den Fingerspitzen auf der durch das Licht glänzenden Oberfläche der Lifttür.

„Was soll das jetzt heißen?“, fragte Vanessa und hatte ihre Brauen tief über die hübschen, blaugrünen  Augen gezogen.

Es machte ein lautes, surrendes Geräusch, dann fiel plötzlich der Strom aus und der Fahrstuhl wurde langsamer und langsamer, bis er schließlich anhielt.

Sofort schaltete sich das Licht wieder ein, aber dabei blieb es auch. Es schien eine Art Notstromversorgung zu sein.

 

„Na, ganz toll!“, rief James ins Leere und schlug einmal kräftig mit der flachen Hand gegen die Lifttür.

„Oh man, jetzt dreh doch nicht schon wieder durch… Es ist doch nur ein Meeting.“, Vanessa säuselte es bloß, aber James konnte genau hören, was aus der anderen Ecke des Fahrstuhls zu ihm herüber drang.

„Nur ein Meeting? War ja klar, dass Blondie das nicht versteht! Du hast einfach keine Ahnung!“, rief James. Er ist ein Langweiler, aber früh hat er gelernt Angst, Unwissen oder Unfähigkeit mit Zorn zu überspielen.

„Was soll das jetzt…? Na, komm, lass es einfach und such mal das Nottelefon, damit wir hier schnell wieder rauskommen.“, schlug die Vorzeigeblondine vor und James gehorchte.

„Hallo? Hallo!!”, er hielt den Hörer näher am Mund und wiederholte ein drängendes “Hallo!?“ erneut. Er wagte es jetzt nicht Vanessa anzusehen, drehte ihr den Rücken und überprüfte derweil das kleine Kästchen, in dem sich das Telefon befunden hatte.

„Was ist?“, kam es schließlich aus der Ecke, gefolgt von einem langen Seufzer.

„Nichts…“, murmelte James und seine freie Hand formte sich zu einer vor Wut zuckenden Faust.

„Nichts…, na klar…!“, erwiderte Vanessa und ließ sich mit dem Rücken zur Fahrstuhlwand auf den Boden gleiten. Dort verschränkte sie die Arme und wartete ab, was als nächstes passieren würde. Seine stürmische und beinahe herrische Art hatte ihr beim Sex immer imponiert, aber wenn er einmal ausrastete, wie in diesem Moment, wünschte sie sich nichts lieber als weit von ihm weg zu sein.

„Verdammt!“, schrie James und schlug mit dem Hörer gegen die Wand, woraufhin der obere Teil des alten Schnurtelefons etwas brüchig wurde und sich die Schnur zur Elektrik ablöste.

„Toll gemacht!“, irgendwann konnte Vanessa es nicht mehr für sich behalten. „Und was machen wir jetzt?“

James fuhr sich einmal mit den Händen durchs Gesicht und prustete Luft kraftvoll durch seine Lippen. Nach einer Weile fuhr er wieder herum und sah Vanessa direkt an.

„Hast du dein Handy mit?“, wie auf ein Kommando starteten beide eine Suchaktion in ihren Taschen und Jacken. Vanessa hatte Erfolg.

„Na, ruf schon in der Zentrale an! Und sag ihnen, dass ich mein Meeting nicht verpassen darf!“, drängte James die mittlerweile von seiner Anspannung angesteckte Vanessa, die hastig mit ihren Fingern auf dem Display herumdrückte.

„Mist!“, rief sie und sah von ihrem Handy hoch zu James. Ein entschuldigender und hoffnungsloser Blick. „Kein Empfang.“

„Na prima!“, rief James mit gewohnt ironischer Miene und schlug erneut auf die Wand ein, diesmal mit der geballten Faust, doch die Wand wollte nicht nachgeben und sie beide freigeben, wie es schien.

„Klettern die in den Filmen nicht immer aus dem Fahrstuhl heraus und hangeln sich an den Stahlseilen hoch?“, fragte sich Vanessa und inspizierte die Decke. Da erkannte man keinen Ausgang oder Ähnliches.

„Wir sind hier nicht im Film, Vanessa!“, entgegnete James und betonte dabei ihren Namen mit Nachdruck, der sich in ihren Ohren wie Missgunst äußerte.

„Hör mal, ich hätte jetzt auch reichlich Besseres zu tun, als hier mit dir im Lift stecken zu bleiben! Ich wollte es dir nämlich eigentlich erst sagen, wenn der Deal klar geht, aber mich hat diese Modelagentur eingeladen und…“, doch sie konnte nicht weiterreden, da sie bereits von James unterbrochen wurde: „Das ist mir doch egal! Halt einfach den Mund und lass mich nachdenken!“

Wütend presste sie die Lippen aufeinander und tat, wie ihr aufgetragen, jedoch mit reichlich Widerwillen.

Als hätte er immense Kopfschmerzen, rieb sich James die Stirn und zog tiefe Falten. Vanessa wurde in diesem Moment eins klar: Sie war ihm im Grunde egal. Nett anzusehen war sie, aber wer hinter diesem Fleischbild war, erkannte er nicht.

„Ich bin fertig mit dir.“, sagte sie monoton, drehte sich in Richtung Tür und winkelte die Beine an ihren Oberkörper.

„Fein. Ich bin noch viel fertiger mit dir! Miststück!“, rief er, ehe die Elektrik zurückkehrte und sich der Lift wieder in Bewegung setzte.

Zwei Stationen vor dem 7., in dem sie hätten zusammen aussteigen wollen, stand Vanessa auf und drückte die 1, stellte sich zurück in ihre Ecke und warf James einen letzten Blick zu.

Dieser hatte seine Zornfalten verloren und seufzte einmal tief, ehe er ihr ebenso einen  Blick schenkte.

Nach zwei Stationen öffnete sich die Tür des Fahrstuhls und James stieg aus.

„Viel Glück.“, sagte sie zum Abschied.

Er sah ihr noch ein letztes Mal nach, während sich die Tür wieder zumachte, nickte dankend und verschwand.

Einmal liefen sich die Zwei noch über den Weg. Vanessa hatte ihre Modelkarriere gestartet und hatte den Durchbruch geschafft. James war mittlerweile eine führende Leitkraft in seiner Firma.

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hanni86 Hab jetzt auch... - So, jetzt hab ichs auch endlich geschafft was zu schreiben. Grzn. Is doch nicht so leicht wie ich gedacht hatte, ne Liftgeschichte... Lach.

Dann dank ich auch mal recht herzlich für deinen Anstoß und den Aufruf und hier is mein Link (die Geschichte heißt überraschenderweise "Ein Lift in Baltimore"^^):

http://www.buch-schreiben.net/kurzgeschichte/lesen2.php?story=36983

Liebe Grüße,
Hanni
Vor langer Zeit - Antworten
UteSchuster Re: Re: Re: Re: meinst du ich kann mir die Kindergeschichte noch am späten Abend antun, -
Zitat: (Original von LorelaiPatton am 23.06.2010 - 22:56 Uhr)
Zitat: (Original von timeless am 23.06.2010 - 22:43 Uhr)
Zitat: (Original von LorelaiPatton am 23.06.2010 - 22:33 Uhr)
Zitat: (Original von timeless am 23.06.2010 - 20:08 Uhr) oder ist die gruselig, ich muss nämlich erst mal Abenessen machen. ;-)

Hab ich doch gar nicht bemerkt, dass es inwzischen schon weiterging.

LG Ute


Ach, bei meinen Lift-Geschichten gibt es gar nichts Gruseliges, also lässt sich das ohne Bedenken lesen! Aber niedlich, dass du zur Sicherheit doch nochmal nachhakst, wahrscheinlich, weil dir die Version vom Thomas so im Gedächtnis geblieben ist, richtig!? :-)

Also ohne Bedenken zu lesen! Einen schönen Abend noch!

Lg



Na ich frag lieber nach, Sabrina hat auch manchmal solche Gruselgeschichten für die Nacht geliefert. Wo ist die überhaupt.
Hab ich dir schon gesagt, wie süß dein Foto ist??? Ist es.

LG Ute


Hmm, wer ist Sabrina? ;-)
Aber Gruselgeschichten... Hm, ich schaue gerne mal Horrorfilme, aber was wirklich unter die Haut geht sind dann (Psycho-)Thriller! Also wenn dich das interessieren sollte, dann könnte ich dir natürlich "tief VERBORGEN/verdorben" empfehlen - eines der vielen Dinge, an denen ich gerade schreibe!
In den ersten Kapiteln geht es allerdings noch nicht ans Eingemachte, das dauerte noch eine Weile :-) So, genug Werbung gemacht!

Jetzt zu meinem Foto... Das Foto, auf dem ich so selten dämlich in die Kamera lächle? Na, immerhin ist es besser als das Letzte, da sah ich wirklich einfach nur strohdumm aus :-D
Aber danke, ich nehme mal an, das sollte ein Kompliment sein! ;-) Ich bin da nicht so gut drin.... also so mit Komplimenten, aber danke :-)

Noch einen schönen Abend, ich muss jetzt in die Heia!
Lg



Damian- Sabrina. Ja sollte es sein, ein Kompliment, ich habe gerade gesehen, dass du ein neues Buch hast. Mir fallen zwar die Augen zu, aber ich schau mal.

LG Ute
Vor langer Zeit - Antworten
LorelaiPatton Re: Re: Re: meinst du ich kann mir die Kindergeschichte noch am späten Abend antun, -
Zitat: (Original von timeless am 23.06.2010 - 22:43 Uhr)
Zitat: (Original von LorelaiPatton am 23.06.2010 - 22:33 Uhr)
Zitat: (Original von timeless am 23.06.2010 - 20:08 Uhr) oder ist die gruselig, ich muss nämlich erst mal Abenessen machen. ;-)

Hab ich doch gar nicht bemerkt, dass es inwzischen schon weiterging.

LG Ute


Ach, bei meinen Lift-Geschichten gibt es gar nichts Gruseliges, also lässt sich das ohne Bedenken lesen! Aber niedlich, dass du zur Sicherheit doch nochmal nachhakst, wahrscheinlich, weil dir die Version vom Thomas so im Gedächtnis geblieben ist, richtig!? :-)

Also ohne Bedenken zu lesen! Einen schönen Abend noch!

Lg



Na ich frag lieber nach, Sabrina hat auch manchmal solche Gruselgeschichten für die Nacht geliefert. Wo ist die überhaupt.
Hab ich dir schon gesagt, wie süß dein Foto ist??? Ist es.

LG Ute


Hmm, wer ist Sabrina? ;-)
Aber Gruselgeschichten... Hm, ich schaue gerne mal Horrorfilme, aber was wirklich unter die Haut geht sind dann (Psycho-)Thriller! Also wenn dich das interessieren sollte, dann könnte ich dir natürlich "tief VERBORGEN/verdorben" empfehlen - eines der vielen Dinge, an denen ich gerade schreibe!
In den ersten Kapiteln geht es allerdings noch nicht ans Eingemachte, das dauerte noch eine Weile :-) So, genug Werbung gemacht!

Jetzt zu meinem Foto... Das Foto, auf dem ich so selten dämlich in die Kamera lächle? Na, immerhin ist es besser als das Letzte, da sah ich wirklich einfach nur strohdumm aus :-D
Aber danke, ich nehme mal an, das sollte ein Kompliment sein! ;-) Ich bin da nicht so gut drin.... also so mit Komplimenten, aber danke :-)

Noch einen schönen Abend, ich muss jetzt in die Heia!
Lg
Vor langer Zeit - Antworten
UteSchuster Re: Re: meinst du ich kann mir die Kindergeschichte noch am späten Abend antun, -
Zitat: (Original von LorelaiPatton am 23.06.2010 - 22:33 Uhr)
Zitat: (Original von timeless am 23.06.2010 - 20:08 Uhr) oder ist die gruselig, ich muss nämlich erst mal Abenessen machen. ;-)

Hab ich doch gar nicht bemerkt, dass es inwzischen schon weiterging.

LG Ute


Ach, bei meinen Lift-Geschichten gibt es gar nichts Gruseliges, also lässt sich das ohne Bedenken lesen! Aber niedlich, dass du zur Sicherheit doch nochmal nachhakst, wahrscheinlich, weil dir die Version vom Thomas so im Gedächtnis geblieben ist, richtig!? :-)

Also ohne Bedenken zu lesen! Einen schönen Abend noch!

Lg



Na ich frag lieber nach, Sabrina hat auch manchmal solche Gruselgeschichten für die Nacht geliefert. Wo ist die überhaupt.
Hab ich dir schon gesagt, wie süß dein Foto ist??? Ist es.

LG Ute
Vor langer Zeit - Antworten
LorelaiPatton Re: Die -
Zitat: (Original von Luzifer am 23.06.2010 - 20:00 Uhr) erste Geschichte kann ich noch schlucken (ist recht schmackhaft ^^), aber das mit dem Gör niemals. Kinder sind kleine Quelgeister ohne Sinn und Verstand. Klar, es gibt Ausnahmen, weil die Richtigen es erziehen, aber so, wie Myra sich zu Anfang benimmt, kommt der "Wandel" viel zu plötzlich. Und wenn du nun sagst, dass der Fahrstuhl magische Kräfte hat, gehe ich hin und kappe das Halteseil. ;)

Lieben Gruß
Luzifer


Tjaja, es soll auch schon SOLCHE Kinder gegeben haben ;-) Aber zum Glück brauche ich dir nicht zu erzählen, dass sie Fiktion ist und daher quasi im Stande ist alles zu können :-P
Nein, also im Nachhinein betrachtet kam mir der Umschwung auch zu plötzlich. In meinem Köpfchen hatte ich eben noch eine längere Geschichte, was so mit ihr passieren könnte und ich glaube der "Umschwung" ihres Wesens kam im Grunde dann erst zu Stande, als der Vati ins Gras gebissen hatte.

Na, aber wie immer pickst du dir genau die Dinge heraus, an denen ich im Stillen auch knabbere, unfassbar! ;-)

Glg
Vor langer Zeit - Antworten
LorelaiPatton Re: meinst du ich kann mir die Kindergeschichte noch am späten Abend antun, -
Zitat: (Original von timeless am 23.06.2010 - 20:08 Uhr) oder ist die gruselig, ich muss nämlich erst mal Abenessen machen. ;-)

Hab ich doch gar nicht bemerkt, dass es inwzischen schon weiterging.

LG Ute


Ach, bei meinen Lift-Geschichten gibt es gar nichts Gruseliges, also lässt sich das ohne Bedenken lesen! Aber niedlich, dass du zur Sicherheit doch nochmal nachhakst, wahrscheinlich, weil dir die Version vom Thomas so im Gedächtnis geblieben ist, richtig!? :-)

Also ohne Bedenken zu lesen! Einen schönen Abend noch!

Lg
Vor langer Zeit - Antworten
UteSchuster meinst du ich kann mir die Kindergeschichte noch am späten Abend antun, - oder ist die gruselig, ich muss nämlich erst mal Abenessen machen. ;-)

Hab ich doch gar nicht bemerkt, dass es inwzischen schon weiterging.

LG Ute
Vor langer Zeit - Antworten
Luzifer Die - erste Geschichte kann ich noch schlucken (ist recht schmackhaft ^^), aber das mit dem Gör niemals. Kinder sind kleine Quelgeister ohne Sinn und Verstand. Klar, es gibt Ausnahmen, weil die Richtigen es erziehen, aber so, wie Myra sich zu Anfang benimmt, kommt der "Wandel" viel zu plötzlich. Und wenn du nun sagst, dass der Fahrstuhl magische Kräfte hat, gehe ich hin und kappe das Halteseil. ;)

Lieben Gruß
Luzifer
Vor langer Zeit - Antworten
LorelaiPatton Und dank euch ist es Buch des Tages geworden - danke! :-)

Liebste Grüße
Vor langer Zeit - Antworten
LorelaiPatton Re: sooooodele, -
Zitat: (Original von damnshit am 22.06.2010 - 02:33 Uhr) hab es doch noch heute Nacht geschafft! (Ach ja, n Nachtmensch bin ich wirklich und kann zum Glück morgen ausschlafen ;D) http://www.buch-schreiben.net/kurzgeschichte/lesen2.php?story=36876

Hier der Link und nochmals Dank für die Inspiration :) Grüßlis vom Bodensee, die Angy


Danke Angy für deinen tollen Beitrag! :-)
Vor langer Zeit - Antworten
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