Romane & Erzählungen
Lausbuben-Geschichten aus meiner Kindheit - Zwei zerbrochene Fensterscheiben!

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"Lausbuben-Geschichten aus meiner Kindheit - Zwei zerbrochene Fensterscheiben!"
Veröffentlicht am 24. Mai 2010, 42 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Lausbuben-Geschichten aus meiner Kindheit - Zwei zerbrochene Fensterscheiben!

Lausbuben-Geschichten aus meiner Kindheit - Zwei zerbrochene Fensterscheiben!

Beschreibung

Mein Vater sagte einst zu mir: Ralf, du hast nur Blödsinn im Kopf, was soll nur aus dir werden? Wenn ich heute so an damals denke, dann muss ich wohl oder ĂŒbel, meinem Vater Recht geben, denn ich hatte wirklich nur "Blödsinn" im Kopf, aber gut: so war die Kindheit!

\"Zwei zerbrochene Fensterscheiben\"

Zwei zerbrochene Fensterscheiben!

Es war ein „schöner“ Sommertag, ich und ein Junge aus dem Nachbareingang trafen uns vor dem Haus, um Federball zu spielen. Was fĂŒr einen Spaß hatten wir, denn wir spielten wie verrĂŒckt und ließen uns von nichts anderem ablenken.
Irgendwann sagte ich zu Ihm: Maik, komm lass uns doch einen Stein in den Federball hinein klemmen, da bekommt er noch ein bisschen mehr Geschwindigkeit und er fliegt besser.
Maik, hatte nichts dagegen, also suchten wir gemeinsam einen schönen Stein, und klemmten ihn zugleich hinein.
Kaum hatten wir den Stein richtig platziert, ging es wieder von vorne los. Wir spielten und spielten, bis sich doch plötzlich der Stein aus dem Federball verabschiedete und genau bei Frau Mostzien in die Fensterscheibe. 
Klirr, klirr, hatte es gemacht und die „Fensterscheibe“ war kaputt. NatĂŒrlich kam mein Vater sofort heraus gerannt, und schimpfte wie ein Rohrspatz mit uns beiden. Was habt Ihr nur, schon wieder fĂŒr einen „Blödsinn“ angestellt? 
Mein Vater machte sich auf den Weg zum Nachbareingang, denn er wollte den Vater von Maik mit hinzuziehen, um den Sachverhalt zu klÀren.
Nun, als mein Vater, alles mit dem Vater von Maik geklÀrt hatte, machten Sie sich gemeinsam auf den Weg, um den werten Glaser-Meister, Herrn Otto, zu beehren, denn Frau Mostzien brauchte ja ganz dringend eine neue Fensterscheibe.
Nun, es dauerte nicht lange und Herr Otto nahm Maß fĂŒr die neue Scheibe, und etwas spĂ€ter wurde sie zugleich wieder fachgerecht eingebaut. Frau Mostzien, war natĂŒrlich froh darĂŒber, dass Sie endlich wieder eine neue Fensterscheibe hatte. Aber leider, war es zu frĂŒh gewesen fĂŒr Frau Mostzien, dass Sie sich so sehr freute, ĂŒber diese neue Fensterscheibe, die der ehrenwerte Glaser-Meister Herr Otto, wieder einbaute.
Ich und Maik, wir machten uns keine Gedanken mehr darĂŒber, also spielten wir wieder Federball, denn wir waren ja noch Kinder. Aber nun kam das Gesellen-StĂŒck: Wir beschwerten wieder diesen Federball, damit er schneller fliegen konnte, dass machte uns riesigen Spaß, bis es doch plötzlich wieder geschah, der nĂ€chste Stein, der flog so fein, wieder in die Fensterscheibe von Frau Mostzien und es machte wieder aufs neue, schön „klirr klirr“, und die schöne Fensterscheibe, ging wieder zu Bruch!
O weh, o weh, dass tat weh, mein Vater kam aufs neue angeschossen und schimpfte wieder, wie ein Rohrspatz!
Seit Ihr denn von allen „guten“ Geistern verlassen, rief mein Vater, und wir schauten nur noch dumm herum. DafĂŒr, warte nur ab mein Sohn, bekommst du 14 Tage Stubenarrest, nur das du Bescheid weißt, sagte mein Vater und zugleich, zog er mir die Löffel lang, sodass es ein rötliches Farbenspiel ergab. Aber es half ja alles nichts, denn Frau Mostzien, benötigte ja wieder aufs neue, eine Fensterscheibe. Also ging das Spiel von vorne wieder los.
Mein Vater machte sich wieder mit dem Vater von Maik auf den Weg, zum Glaser-Meister Otto, um Ihn wieder zu beehren.
Herr Otto war schon ziemlich ĂŒberrascht, als er wieder beehrt wurde. Also baute er aufs neue eine Scheibe ein und fĂŒr uns war der Tag gelaufen. Denn, wir bekamen „Federballverbot“, zumindest solange, bis sich die Situation gelegt hatte. Mein Vater war nicht gerade begeistert davon, dass wir es doch tatsĂ€chlich geschafft hatten, an einem Tag, „zwei Fensterscheiben“, zum klirren zu bringen. Mein Vater beruhigte sich wieder, und schĂŒttelte nur noch mit dem Kopf. Was fĂŒr ein Tag?

Unsere RÀuberhöhle am Bahndamm!

Unsere „RĂ€uber-Höhle“ am Bahndamm, dass war schon etwas feines, da verbrachten wir oft viele Stunden des Tages, und wie sollte es anders sein, natĂŒrlich machten wir eine Menge „Unsinn“! Eines Tages, trafen wir uns wieder nach der Schule am Bahndamm und machten uns sogleich an die „Arbeit“, denn wir wollten doch auch eine schöne gemĂŒtliche „RĂ€uber-Höhle“ haben. Also liefen wir hinunter zum „Feld“ und holten fleißig Stroh, was nach der Ernte ĂŒbrig blieb.Wir schafften es hinauf und polsterten unsere Höhle aus, sodass wir es schön gemĂŒtlich hatten, dann legten wir uns hinein, und machten das, was eben Kinder so tun, also „Blödsinn“.Also stiegen wir wieder aus unserer Höhle und sammelten Holz wie die Weltmeister, damit wir ein schönes Lagerfeuer machen konnten, als wir fertig waren mit dem sammeln, schafften wir es in unsere „RĂ€uber-Höhle“, und stapelten es schön auf. Aber nun, mussten wir feststellen, dass wir gar keine Streichhölzer hatten, doch mein Schulfreund „Uwe“, der gleich um die Ecke wohnte, sagte: Ich renne schnell nach hause, und klaue eine Schachtel Streichhölzer!Gesagt getan: Uwe machte sich auf den Weg, wĂ€hrend wir abwarteten und irgendwelchen „Blödsinn“ machten.Es hatte schon etwas lĂ€nger gedauert, bis Uwe wieder kam.Wir fragten Ihn natĂŒrlich, was hast du nur gemacht?Wie Kinder eben so sind! Er antwortete: Ich musste erst einmal abwarten, dass meine Eltern, etwas aus dem Blickfeld sind, und als es soweit war, habe ich ganz schnell eine Schachtel Streichhölzer aus dem KĂŒchenschrank geklaut, aber Jung s, dass beste zeig ich euch noch: Schaut mal her, was ich hier habe! Oh weih' a, dass war ja eine Granate gewesen, er hatte doch tatsĂ€chlich seinem Vater eine echte „achtziger Havanna“, aus der Zigarrenschachtel entwendet!Wenn ich daran zurĂŒck denke, dass war wirklich eine „Granate“, aber es hatte Spaß Gemacht. Also hockten wir uns wieder in unsere RĂ€uber-Höhle, dabei schaute natĂŒrlich immer einer mit dem Kopf hinaus, „aus unserem kleinen Guckloch“, denn wir wollten uns ja nicht erwischen lassen, von irgendwelchen Erwachsenen, die gerade unser Revier kreuzten und des Weges gingen.Wenn niemand zu sehen war, zĂŒndelten wir, und machten uns ein schönes Lagerfeuer, aber leider mussten wir öfters mal nach „frischer Luft“ schnappen, denn wir hatten ja nur noch dieses kleine Guckloch, denn unseren Eingang, hatten wir ja leider von innen immer so schön „verriegelt“, dass uns fremde, nur durch das Guckloch sehen konnten.O weih ' a, dass war schon manchmal schlimm, aber wir ließen uns nicht beirren, und fingen sogleich an, diesen riesigen Kolben, man nannte es „Granate“, genauer unter die Lupe zu nehmen. Als erstes ging diese gut riechende „Granate“, Ringe ' l rei  und machte seine Runde, von Nase zu Nase, als wir damit fertig waren, und den Duft der achtziger Havanna in uns hineingezogen hatten, ging es sofort ans „Werk“.Uwe, steckte sich diese „Granate“ in den Mund, dann nahm er ein Streichholz und diese „Granate“, fing doch plötzlich an zu qualmen. Das qualmte aus allen Löchern, dass Feuer brannte und nebelte uns ein, dazu kam aber auch noch die „Granate“, die uns noch den Rest gab, denn manchmal kamen wir uns vor, wie ein frisch gerĂ€ucherter Rollschinken vom Fleischer, aber wir waren ja Laus-Buben, dass musste eben so sein.Also, Uwe zog und zog und zog an diesem Kolben, beim ersten Zug, sah alles noch ganz schön aus, aber als er den zweiten Zug nahm, rollte er schon mit den Augen und sagte kindlich vergnĂŒgt: O weih' a, dass i' s aber ein guter Stoff, hoffentlich hĂ€lt das meine Hose aus, n' e, n' e,  n' e du, ich reich mal lieber die „Granate“ weiter Jung' s, denn Ihr wollt ja auch mal an der „Granate“ ziehen, aber scheißt euch bloß n ' et in die Hose, dass Ding ist gewaltig! Als nĂ€chster, war wohl Silvio an der Reihe, er zog und zog und zog, wie ein „Weltmeister“, der alle erdenklichen Weltrekorde brechen wollte, der erste Zug, war noch schön, genauso, wie es bei Uwe war, beim zweiten Zug, kam das Große Husten und hecheln, o weih' a, schrie er, dass ist ja wirklich gewaltig, ich glaub mein Vater versohlt mir den Arsch, wenn er den Duft, der Karibik richt! N ' e Jung' s, ich reich mal weiter, der Kolben ist mir irgendwie zu stark. Also war der nĂ€chste an der Reihe, mein Guter Freund, er hieß auch Silvio! Er nahm die Granate in den Mund, aber wie es ja so war, mit jedem Zug, der voraus gegangen war, wurde diese „Granate“ immer stĂ€rker, nun ja, er zog und zog und zog, und wir sagten: Man Silvio, wir wollen auch noch an die Granate, also mach mal ein bisschen hin, und nuggel da n' et so rum!Auf unserer Bitte hin, zog er noch einmal geschwind, und verdrehte die Augen dabei, wie eine Forelle, der man gerade eine ĂŒber die RĂŒbe gezogen hatte. O' h, sagte er noch, man das Zeug kracht aber in der Birne, aber ab geht die Post, ich glaube ich muss mal geschwind in den Busch, mir drĂŒckt der Darm.Nun denn: Es war nicht mehr all zu viel von der „schön duftenden und gut riechenden Granate ĂŒbrig“, aber wir wollten von diesem Stumpen nichts verschenken, denn, wann hatte man schon einmal die Gelegenheit, eine echte Achtziger Havanna zu paffen. Also teilte ich und mein Schulfreund Sven, den klĂ€glichen Rest, der „Granate“, wir zogen und zogen, mal er, dann wieder ich, und wir pusteten wie die Weltmeister, den wohl duftenden Qualm aus unserem „Guckloch“ hinaus, doch plötzlich schaute uns doch tatsĂ€chlich ein „Gesicht“ an, es war unser aller werteste A B V, und fragte doch ganz höflich: Kinder wieso qualmt das hier so, Ihr raucht doch nicht etwa, hier in dieser Höhle?Wie wir eben waren, schauten wir Ihn an und antworteten: Herr Fröhlich, wir machen nur ein kleines „Lagerfeuer“, hier in unserer kleinen RĂ€uber-Höhle! Ja ja, wer' s glaubt, wird selig!Und immer wieder der „Löbner Gung“, du musst aber ĂŒberall dabei sei, sagte Herr Fröhlich! Wenn das dein Vater wĂŒsste, der wĂŒrde dir aber den Arsch versohlen! Gott sei Dank, hatte Herr Fröhlich nicht spitz gekriegt, dass wir eine echte Havanna geraucht hatten!





































































Oh Kind oh Kind, du hast es schwer!Hast du keinen Vater mehr?Wo hast du nur deine Mutter gelassen?Hat Sie dich im Stich gelassen?Wie soll dein Leben weiter gehen, dass kann so mancher nicht verstehen, dass deinVater nicht mehr ist!

Junge sei nun tapfer und kehre der Vergangenheit den RĂŒcken,denn du musst an morgen denken, denn das Leben geht doch weiter, wenn es auch weh tut in deinem Herzen, doch die Schmerzenwirst du eines Tages von dir werfen.






Susanne Susanne Susanne! Du bist so wunderschön! Willst du mit mir, ja willst du mit mir, gemeinsam durch das Leben gehn? Dann komm doch einfach mit zu mir, denn das Leben ist so schön.
Ach Paul ach Paul ach Paul. Du bist ein schöner Mann. Mit dir wird ich, ja so gerne, ein Leben lang gehn. Denn du bist, ja du bist, ein wunderbarer Mann. 
Ja mit dir, ja mit dir, mit dir wird ich immer gehn. Denn du bist, ja du bist, ein richtiger Mann. Und an dir, ja an dir, ja da ist alles dran, was sich was sich eine Frau, nur wĂŒnschen kann!
Susanne Susanne Susanne! Deine Worte sind so schön. Drum werde ich, ein Leben lang, mit dir durch das Leben gehn. Egal wohin auch, die Reise fĂŒhrt ja ja ja ja ja, 
Egal, wohin auch das Leben fĂŒhrt, doch bei dir bleib ich, ja bleib ich, bis in alle Ewigkeit.
Drum komm ich, drum komm ich, mit dir bis in alle Ewigkeit. Denn das Leben, ja das Leben, hat nur einen Sinn, zu zweit
Ja das Leben hat nur einen Sinn, wenn man ist.zu zweit. Was ist das Leben, ja was ist das Leben, sag es mir Susanne, wenn ich ohne dich wÀr und du ohne mich, ja dann wÀr das Leben schwer!

































Gedichte
„Vier Jahreszeiten“

Oh Heimaterde, wie bist du schön!Wenn der FrĂŒhling erwacht, auf den saftig grĂŒnen Wiesen, und oben in denHöhn.
Wenn der Schmetterling erwacht.Die Biene sich am Nektar labt.Die Hummel summt, herum herum.Das KĂ€tzlein sich gar lustig trollt.
Dann erfreut sich doch der Mensch.An dieser schönen BlĂŒtenpracht.
Schon bald, kommt nun der Sommer.Er gibt uns Kraft, er tankt uns auf.Er schenkt uns WĂ€rme und Freude am Leben.Drum lieben wir den Sommer, also lasst uns leben.
So schnell er auch gekommen ist, so schnell ist er gegangen.Der Herbst, er bricht so schnell herein.Er breitet aus, in voller Pracht,dies herrliche Farbenspiel, der Sinne!
So schnell, wie er gekommen war, so ist er auch verflogen.Einzug hÀlt die weise Pracht und auch die KÀlte.Doch auch diese schöne, weise Pracht.Hat in uns, etwas entfacht.
Das Kindlein spielt und wÀlzt sich toll.In dieser, schönen Jahreszeit.Hier auf Erden, auf dieser schönen weisen Pracht.













„Der Apfelbaum“
Oh, du schöner Apfelbaum.Einst, erschienst du mir im Traum.Doch nun, stehst du vor mir.Und zeigst mir deine ganze Pracht.
Du bist so schön, aber auch bewundernswert.Du wirst mich nĂ€hren, fĂŒr eine ziemlich lange Weil.Drum werd ich dich ehren, und an deinen FrĂŒchten mich erfreun.
Drum werd ich dich hegen.Ich werde dich pflegen.FĂŒr eine sehr lange ZeitDamit du mir schenkst, fĂŒr sehr lange Zeit.Das Farbenspiel, von der BlĂŒte, zur Frucht.
Drum bitt ich dich, du Apfelbaum.Der mir erschien, in einem Traum.Bleib mir gesund, und lang erhalten.Denn, ich möcht fĂŒr lange Zeit.Deine FrĂŒchte, in meinen HĂ€nden halten.



























„Du schönes Erzgebirge“
Mein Erzgebirge, wie bist du schön!Du bist meine Heimat, hier bin ich geboren.All deine WÀlder, die wunderschönen Felder Habe ich durchwandert!
Über den Berg, hinab ins Talwandern die fröhlichen Wandersleut.Sie genießen den Tag und den herrlichen Anblick.Das du den Menschen offenbarst.
Du hast soviel zu bieten, vom Frohnauer Hammerbis zur Bergbau-Geschicht!Wo einst die Kohle lag.Um einst zu erblicken, das Tageslicht.
Drum bleib ich hier, in meinem Revier!Denn hier bin ich zuhaus.Hier kehr ich ein, und fĂŒhle mich wohl.Wie einst der Bergmann, mit seiner Kohl.




























„Der Schrebergarten“
Bei uns in Luch, da is es schie!Da gib 's  n 'e schöne Gartenkolonie!Jeder macht das beste draus.FĂŒr viele Leut, ein Augenschmaus!
Wenn die Möhre, dass Licht der Welt erblickt.Das Radieschen, doch so schön auch wÀchst.Der Kohlrabi, gut im Beete steht.Die Bohne, sich gen Himmel rankt.
Ja dann, ist es, des GĂ€rtners Freud.Wenn die Tulpe gut steht, und spĂ€ter dann die Rosen blĂŒhen.I' s Prime 'l erblĂŒht, ach was gib 's schöneres, hier auf Erden.
Drum schaut euch um, Ihr lieben Leut.Aus nah und fern!Erfreut euch dieses Blickes.In der Gartenkolonie, an der Schule E.VHier in unsrer kleinen Stadt!




























„Der Sachsenring“
Wenn die Rennstrecke, wieder ruft!Da ist bei uns die Hölle los.Da komm die Leut von nah und fern.Aus aller HerrenlÀnder!
Da wird gefeiert und gelacht!Da wird die Wies zu Matsch gemacht!Das Bier,  rinnt die Kehl hinunter.So mancher Kerl, ist niemals munter!
Doch sobald die Motoren erklingen!Die GÀste, mit Ihren Blicken die Strecke verschlingen.Ja dann, ist auch der SchlÀfer erwacht.Der durchgemacht, die ganze Nacht.
Er wĂ€lzt sich hoch, mit verschlafenem Blick!Er greift zur Flasche, was fĂŒr ein GlĂŒck!Er trinkt einen Schluck und auch einen Wein.Oh, herrlich ist es, hier zu sein!
Doch dem SchlĂ€fer, bekommt nicht der Wein.Nun liegt er da, und schlĂ€ft wieder ein.Das Rennen ist jedoch vorĂŒber.Und der SchlĂ€fer, ist völlig hinĂŒber!





































Gedichte
„Vier Jahreszeiten“

Oh Heimaterde, wie bist du schön!Wenn der FrĂŒhling erwacht, auf den saftig grĂŒnen Wiesen, und oben in denHöhn.
Wenn der Schmetterling erwacht.Die Biene sich am Nektar labt.Die Hummel summt, herum herum.Das KĂ€tzlein sich gar lustig trollt.
Dann erfreut sich doch der Mensch.An dieser schönen BlĂŒtenpracht.
Schon bald, kommt nun der Sommer.Er gibt uns Kraft, er tankt uns auf.Er schenkt uns WĂ€rme und Freude am Leben.Drum lieben wir den Sommer, also lasst uns leben.
So schnell er auch gekommen ist, so schnell ist er gegangen.Der Herbst, er bricht so schnell herein.Er breitet aus, in voller Pracht,dies herrliche Farbenspiel, der Sinne!
So schnell, wie er gekommen war, so ist er auch verflogen.Einzug hÀlt die weise Pracht und auch die KÀlte.Doch auch diese schöne, weise Pracht.Hat in uns, etwas entfacht.
Das Kindlein spielt und wÀlzt sich toll.In dieser, schönen Jahreszeit.Hier auf Erden, auf dieser schönen weisen Pracht.













„Der Apfelbaum“
Oh, du schöner Apfelbaum.Einst, erschienst du mir im Traum.Doch nun, stehst du vor mir.Und zeigst mir deine ganze Pracht.
Du bist so schön, aber auch bewundernswert.Du wirst mich nĂ€hren, fĂŒr eine ziemlich lange Weil.Drum werd ich dich ehren, und an deinen FrĂŒchten mich erfreun.
Drum werd ich dich hegen.Ich werde dich pflegen.FĂŒr eine sehr lange ZeitDamit du mir schenkst, fĂŒr sehr lange Zeit.Das Farbenspiel, von der BlĂŒte, zur Frucht.
Drum bitt ich dich, du Apfelbaum.Der mir erschien, in einem Traum.Bleib mir gesund, und lang erhalten.Denn, ich möcht fĂŒr lange Zeit.Deine FrĂŒchte, in meinen HĂ€nden halten.



























„Du schönes Erzgebirge“
Mein Erzgebirge, wie bist du schön!Du bist meine Heimat, hier bin ich geboren.All deine WÀlder, die wunderschönen Felder Habe ich durchwandert!
Über den Berg, hinab ins Talwandern die fröhlichen Wandersleut.Sie genießen den Tag und den herrlichen Anblick.Das du den Menschen offenbarst.
Du hast soviel zu bieten, vom Frohnauer Hammerbis zur Bergbau-Geschicht!Wo einst die Kohle lag.Um einst zu erblicken, das Tageslicht.
Drum bleib ich hier, in meinem Revier!Denn hier bin ich zuhaus.Hier kehr ich ein, und fĂŒhle mich wohl.Wie einst der Bergmann, mit seiner Kohl.




























„Der Schrebergarten“
Bei uns in Luch, da is es schie!Da gib 's  n 'e schöne Gartenkolonie!Jeder macht das beste draus.FĂŒr viele Leut, ein Augenschmaus!
Wenn die Möhre, dass Licht der Welt erblickt.Das Radieschen, doch so schön auch wÀchst.Der Kohlrabi, gut im Beete steht.Die Bohne, sich gen Himmel rankt.
Ja dann, ist es, des GĂ€rtners Freud.Wenn die Tulpe gut steht, und spĂ€ter dann die Rosen blĂŒhen.I' s Prime 'l erblĂŒht, ach was gib 's schöneres, hier auf Erden.
Drum schaut euch um, Ihr lieben Leut.Aus nah und fern!Erfreut euch dieses Blickes.In der Gartenkolonie, an der Schule E.VHier in unsrer kleinen Stadt!




























„Der Sachsenring“
Wenn die Rennstrecke, wieder ruft!Da ist bei uns die Hölle los.Da komm die Leut von nah und fern.Aus aller HerrenlÀnder!
Da wird gefeiert und gelacht!Da wird die Wies zu Matsch gemacht!Das Bier,  rinnt die Kehl hinunter.So mancher Kerl, ist niemals munter!
Doch sobald die Motoren erklingen!Die GÀste, mit Ihren Blicken die Strecke verschlingen.Ja dann, ist auch der SchlÀfer erwacht.Der durchgemacht, die ganze Nacht.
Er wĂ€lzt sich hoch, mit verschlafenem Blick!Er greift zur Flasche, was fĂŒr ein GlĂŒck!Er trinkt einen Schluck und auch einen Wein.Oh, herrlich ist es, hier zu sein!
Doch dem SchlĂ€fer, bekommt nicht der Wein.Nun liegt er da, und schlĂ€ft wieder ein.Das Rennen ist jedoch vorĂŒber.Und der SchlĂ€fer, ist völlig hinĂŒber!








































Nun schau nach vorn du kleines Kind und denk nicht mehr an gestern,du wirst dein Leben meistern, vielleicht sogar andere Menschen begeistern, vielleicht bist du bald ein Großer Held, weil du anderenMenschen Beistand gibst, in der letzten Stunde Ihres Lebens!Denn diese Menschen, werden es dir danken!

Ich wĂŒrde Sie gerne um eine Beurteilung bitten!
Danke Ralf

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schreiber304

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schreiber304 Re: -

Hallo ich habe noch so einiges auf Lager, da ich, aber auch meine damaligen Schulkameraden, ziemliche Lausbuben waren!

Danke fĂŒr den Kommentar!

Gruß Ralf
Zitat: (Original von Gast am 07.06.2010 - 18:52 Uhr) Bitte immer wieder gern !

Ich fand es wirklich interessant. Was ihr so frĂŒher angestellt habt. (xD)


Vor langer Zeit - Antworten
Gast Bitte immer wieder gern !

Ich fand es wirklich interessant. Was ihr so frĂŒher angestellt habt. (xD)

Vor langer Zeit - Antworten
schreiber304 Re: Hallo -



















Hallo Steffen,

schön, dass es dir gefallen hat!

Danke dir!



Zitat: (Original von Gast am 07.06.2010 - 09:47 Uhr) Hallo Ralf ,

ich finde du hast diese Texte wirklich gut geschrieben und bin beeindruckt darĂŒber. Ich hoffe dir fallen weiterhin noch interessante Texte und Gedichte ein.

Viel Spaß noch am Schreiben !!!

Steffen ...

Vor langer Zeit - Antworten
Gast Hallo - Hallo Ralf ,

ich finde du hast diese Texte wirklich gut geschrieben und bin beeindruckt darĂŒber. Ich hoffe dir fallen weiterhin noch interessante Texte und Gedichte ein.

Viel Spaß noch am Schreiben !!!

Steffen ...
Vor langer Zeit - Antworten
schreiber304 Re: Ich kann dir was verraten, du hast einen sehr lieben Vater -












Halli hallo, Ute!

Schönen Feiertag wĂŒnsche ich noch!

Danke fĂŒr die nette und liebenswerte Bewertung!
Hat mich echt gefreut.

LG. Ralf







Zitat: (Original von timeless am 24.05.2010 - 21:39 Uhr) meiner hÀtte mich windelweich gehauen und ich hÀtte 4 Wochen Stubenarrest bekommen.
Falsch, das alles hÀtte bei mir nie passieren können, ich durfte nÀmlich erst gar nicht raus zum Spielen.

"2 Wochen habt ihr aber verdient, das war schon ein bissel heftig fĂŒr einen Tag.

Liebe GrĂŒĂŸe Ute

Vor langer Zeit - Antworten
UteSchuster Ich kann dir was verraten, du hast einen sehr lieben Vater - meiner hĂ€tte mich windelweich gehauen und ich hĂ€tte 4 Wochen Stubenarrest bekommen.
Falsch, das alles hÀtte bei mir nie passieren können, ich durfte nÀmlich erst gar nicht raus zum Spielen.

"2 Wochen habt ihr aber verdient, das war schon ein bissel heftig fĂŒr einen Tag.

Liebe GrĂŒĂŸe Ute
Vor langer Zeit - Antworten
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