Romane & Erzählungen
Wie das Leben so spielt

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"Wie das Leben so spielt"
Veröffentlicht am 03. Januar 2010, 14 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Wie das Leben so spielt

Wie das Leben so spielt

Prolog

Was soll das hei√üen, du ziehst weg?“ Ich starrte meine beste Freundin an. Sie schaute betreten auf die vor uns liegende Wiese. „Ich wei√ü, ich h√§tte dir schon viel fr√ľher davon erz√§hlen sollen, aber ich musste erst selbst damit klar kommen.“ Mit traten die Tr√§nen in die Augen. „Wie lange wei√üt du schon davon?“ In meinem Kopf drehte sich alles und mir wurde schwindelig. „Seit 3 Wochen“, fl√ľsterte sie. Ich schaute sie an und sie sah meine Tr√§nen. „Es tut mir Leid. Ich habe sie versucht zu √ľberreden mich hierzulassen, es geht nicht.“ Ich konnte nicht klar denken. Meine beste Freundin seit... schon immer. Sie w√ľrde wegziehen. 500Km weit weg in eine verdammte Gro√üstadt, √ľber die wir uns st√§ndig lustig machten. Ich wischte mir die Tr√§nen aus den Augenwinkeln. „Wir sehen uns so oft wie es nur geht. Du kannst zu mir kommen, ich besuche dich. Wir telefonieren jeden Tag, okay? Es wird nicht auffallen, dass ich woanders wohne.“ Ihre Stimme brach weg. Ich riss mich zusammen und wir gingen weiter. „Wann werdet ihr abreisen?“, fragte ich mit belegter Stimme. Sie schaute sich um. „Wei√ü ich nicht so genau. Dad hat noch keinen genauen Termin bekommen, das wird alles ziemlich kurzfristig entschieden.“ Schweigend gingen wir nebeneinander her. Meine Tr√§nen liefen unabl√§ssig die Wangen herunter. F√ľr mich war es, als w√ľrde ein Welt zusammenbrechen. Sie war der wichtigste Mensch in meinem Leben, neben meiner Familie. Ich wollte sie nicht verlieren. Ich wusste, dass Telefonate, E-Mails und Besuche nicht das Gleiche waren. Alles w√ľrde sich ver√§ndern, mein ganzes Leben. „Was denkst du?“, fragte Sai. Ich √ľberlegte. Es war eine Horrorvorstellung mein Leben ohne sie zu f√ľhren, f√ľr sie ist es sicher auch nicht einfach. „Ich denke daran, dass sich alles ver√§ndern wird. Nichts wird mehr das Gleiche sein ohne dich.“ Ich schluckte. „Ich wei√ü.“

Ich wei√ü nicht, wie lange wir dort sa√üen. Es wurde dunkel und wir gingen zur√ľck in die Stadt. Wir kamen an Sais Haus vorbei und hielten an. Ich hatte immer noch einen Klo√ü¬īim Hals. Sai nahm mich in die Arme. „Bis morgen, Linnea.“ Ich nickte. „Bis Morgen.“

Ich wartete, bis sie die T√ľr geschlossen hatte, dann ging ich nach Hause. Ich nahm mir vor, es Sai nicht noch schwerer zu machen. Den ganzen Weg dachte ich immer nur „Rei√ü dich zusammen.“ Ich kam zu Hause an und ging direkt in mein Zimmer. Auf die Frage meiner Mutter, wie mein Tag gewesen sei antwortete ich nicht. Ich legte eine CD ein, drehte sie laut auf und legte mich auf mein Bett. Ich nahm mir vor nicht mehr zu weinen, doch schon traten wieder Tr√§nen in meine Augen. Okay, ich beschr√§nke mich darauf nicht mehr vor Sai zu weinen, ich wollte ihr einen sch√∂nen Abschied machen. ~

Kapitel 1: Selbstmitleid

Drei Wochen sp√§ter war ich hoffnungslos in eine Lethargie gefallen. Ich sprach mit niemandem mehr, motze alles und jeden an. Nichts brachte mir Spa√ü, nicht mal mehr das Gitarre spielen. Ich versank in Selbstmitleid, das war mir vollkommen klar. Lediglich die Telefonate mit Sai munterten mich auf. Sie erz√§hlte mir wie es in ihrem neuen zu Hause war. Wie die Leute waren, das sie sich schnell mit ein paar M√§dels aus ihrem Jahrgang angefreundet hatte. Wenn sie nachfragte, wie es mir ging, versuchte ich so diplomatisch wie m√∂glich zu sein. Haupts√§chlich log ich, damit sie kein schlechtes Gewissen hatte. Ich erz√§hlte ihr, dass sie alle vermissen und sie lachte. „Haha, du veralberst mich. Die sind sicher froh, dass Sai, die Quatschtante weg ist.“ Schon wieder traten mir die Tr√§nen in die Augen. „Warte mal kurz“, w√ľrgte ich raus. Ich verdeckte die Sprechmuschel und tat, als ob ich husten m√ľsste, wischte mir die Tr√§nen weg und zog einmal kr√§ftig hoch. „So, bin wieder da!“, tat ich fr√∂hlich. „Na, das h√∂rt sich aber nicht gut an. Du wirst doch hoffentlich nicht krank?“

Ich sch√ľttelte den Kopf, obwohl sie es nicht sehen konnte. „Nein,werde ich nicht, hatte nur was im Hals. Also, nun erz√§hl mir von diesem Typen. Wie hie√ü er noch gleich?“ Damit hatte ich sie. „Er hei√üt Jack und er ist echt nett, als er sah, dass ich neu war...“ Ehrlich gesagt h√∂rte ich ihr nicht zu. Hin und wieder brummte ich oder sagte ein fragendes „Echt?“ Ich wollte einfach nur ihre Stimme h√∂ren und so tun, als w√ľrde sie nur 100 Meter weiter in ihrem Zimmer sitzen. So wie immer, als h√§tte sich nichts ver√§ndert. Nat√ľrlich war das Quatsch. Aber diese Tatsache blendete ich gekonnt aus.

Nachdem wir das Gespr√§ch beendet hatten und uns f√ľr den n√§chsten Abend wieder verabredet hatten, setzte ich mich an meinen Schreibtisch. Ich lag mit meinen Hausaufgaben und Schulsachen im R√ľckstand. Ich hatte bereits 2 'ungen√ľgend' bekommen. Die Lehrer nahmen das nicht besonders ernst. Ich war eine sehr gute Sch√ľlerin. Meine momentane Unzurechnungsf√§higkeit erkl√§rten sie sich durch den Wegzug meiner besten Freunde. Das stimmte ja auch. Mein Lebensrythmus bestand momentan aus zur Schule gehen, Essen, heulen, nachdenken und wieder heulen, schlafen. Und dann fing der Kram wieder von vorn an.

Mum versuchte mich aufzuheitern. Das funktionierte zwar nicht, aber ich dankte ihr. „Mum, das ist wirklich unn√∂tig. Ich m√∂chte nicht in die Stadt.“ Sie sah mich zweifelnd an. Und winkte mit ein paar Geldscheinen. „Bist du sicher? Es w√§re mal was anderes, als nur in deinem Zimmer zu hocken und Tr√ľbsal zu blasen.“ Ich starrte in die Ferne. Ja, ich blase Tr√ľbsal. War das nicht mein gutes Recht, dachte ich? Meine beste Freundin war weg, meine Seelenverwandte, mein Kummerkasten. Zwei Wochen Tr√ľbsal blasen ist gar nichts.

 

Vier Tage nachdem Sai mir erz√§hlt hatte, dass sie umziehen w√ľrden, kam sie in die Schule und sah anders aus. Rote Augen und ganz k√§sig im Gesicht. „Du siehst aus wie vom Laster √ľberfahren“, begr√ľ√üte ich sie lachend. „In 2 Tagen werden wir abreisen“, fl√ľsterte sie. Ich erstarrte schlagartig. Vorbei war es mit meiner Fr√∂hlichkeit. Ich glaube, ich hatte es versucht zu verdr√§ngen. Nachts kamen nat√ľrlich die Tr√§ume, aber wenn ich mit Sai zusammen war, versuchte ich nicht daran zu denken. Wieder begann sich etwas in meinem Kopf zu drehen und mir wurde √ľbel. Ich rannte auf die Toilette und beugte mich √ľber eine der Klosch√ľsseln. Ich versuchte zu w√ľrgen, aber es wollte einfach nicht klappen. Ich fing an zu weinen. Nicht still und heimlich, wie in meinen Tr√§umen. Ich sa√ü auf dem dreckigen Toilettenboden und weinte. Ich h√∂rte, wie jemand die T√ľr √∂ffnete und merkte, dass mich jemand in den Arm nahm. Dann sa√üen wir da und weinten. Wir weinten, bis wir keine Tr√§nen mehr hatten. Wir sahen uns an. „Du siehst aus, wie vom Laster √ľberfahren,“ meinte Sai traurig. „Haha, sehr witzig.“

Wir standen auf verließen die Schule. Wir nahmen den nächsten Bus nach Hause und gingen dann direkt zu unserer Lieblingstelle im Wald. Wir setzen uns auf die Bank und saßen da.

Die nächsten 2 Tage verbrachten wir jede Minute zusammen. Wir taten alles, was nochmal gemacht werden musste, bevor sie los musste. Wir gingen bei Jamie's ein Eis essen, wir schauten uns einen schmalzigen Liebesfilm im viel zu heißen Kino an, bestellten Pizza nach Hause und redeten.

Bis der Abschied gekommen war. Meine Eltern waren auch da. Sai und ich lagen uns in den Armen – weinend, wie sollte es anders sein. Wir versprachen uns jede Stunde zu melden. Ich gab ihr mein Abschiedsgeschenk. „Mach es erst im Auto auf“, sagte ich zu ihr. Sie nickte und fl√ľsterte „Wir sehen uns bald wieder, okay?“ „Na klar“, sagte ich, „ich komme, sobald Ferien sind.“ Wir umarmten uns nochmal und sie stieg ins Auto.

 

Ja, das war vor 2 Wochen. Sai schien sich gut an ihr neues Leben zu gew√∂hnen. Aber ich konnte es nicht, beziehungsweise ich wollte es nicht. In der Schule versuchte keiner mehr mich aufzuheitern. Ich schwieg alles und jeden an. Ich konnte es ihnen wirklich nicht ver√ľbeln. Ich w√ľrde auch ver√§rgert sein. In den Stunden starrte ich teilnahmslos aus dem Fenster, gab keine Antworten auf Fragen und in der Pause blieb ich sitzen, steckte mir meine Kopfh√∂rer ins Ohr und stellte auf Laut. Mein Leben war schei√üe, davon war ich √ľberzeugt. Niemand mochte mich, keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Allen tat es Leid, dass Sai weg war, aber am meisten, tat ich mir selbst Leid. ~

Kapitel 2: Verabredung

Ich sa√ü in der Schule und h√∂rte mehr oder weniger dem Vortrag der Lehrerin zu. Meine Mutter hatte mir am Tag vorher ein Ultimatum gestellt, nachdem ich meine vierte schlechte Zensur nach Hause gebracht hatte. Entweder ich w√ľrde mich langsam zusammenrei√üen oder sie w√ľrde den telefonischen Kontakt zu Sai f√ľr eine Weile unterbinden.

 

Ich sa√ü mal wieder heulend auf meiner Fensterbank, als ich das Telefon h√∂rte. Ich lauschte gespannt und wartete auf das Rufen meiner Mutter. Es kam jedoch nichts. Entt√§uscht starrte ich wieder in die dunkle Landschaft vor meinem Fenster. Die CD, die ich vor einer Weile eingelegt hatte, war l√§ngst zu Ende. Das st√∂rte mich nicht sonderlich. Dann ging die T√ľr auf und meine Mutter kam hereingesst√ľrmt. „Das kann doch nicht dein ernst sein, oder?!“, fing sie an, „Das ist mittlerweile die vierte 6, die du mit nach Hause bringst. Dein Vater und ich werden das nicht l√§nger dulden. Es tut uns Leid, dass Sai weg gezogen ist, aber deswegen kannst du nicht deine Zukunft aufs Spiel setzen, in dem du in eine Depression verf√§llst. Wir haben dir von Anfang an gesagt, dass es okay ist, wenn deine Leistungen in der Schule ein wenig absinken, aber das geht eindeutig zu weit. Au√üerdem hat mir deine Lehrerin erz√§hlt, dass du h√§ufig nicht zum Unterricht erscheinst. Was soll das Linnea? Ich verstehe dich nicht!“ Ich sah sie gar nicht an, als sie mit mir sprach. Sie hatte Recht, so viel wusste ich auch. Dann sagte sie: „Es reicht mit. Wenn die n√§chste Arbeit nicht mindestens eine 2 wird, werde ich das Kabel zum Telefon ziehen und Sai mitteilen, dass ihr in der n√§chsten Zeit keinen Kontakt haben k√∂nnt, weil du dich nicht zusammenrei√üen kannst. Hast du das verstanden?!“ Ich starrte sie mit aufgerissenen Augen an. „Mom, das kann nicht dein ernst sein. In 4 Tagen ist die n√§chste Hausarbeit f√§llig. Wie soll ich da denn eine 2 schaffen? Es tut mir Leid, Mom, aber bitte, k√∂nnen wir nicht die Zensur danach nehmen?“ Ich schaute sie bittend an, doch sie sch√ľttelte nur den Kopf. „Nein, das ist unsere Bedingung. Gute Nacht, Linnea. Schlaf gut.“ Sie kam auf mich zu und gab mir einen Kuss auf die Stirn. „Wir wollen doch nur dein bestes“, fl√ľsterte sie. Ich nickte. „Nacht, Mom.“

 

Ich hatte also noch 3 Tage Zeit um mit meiner Partnerin eine Hausarbeit zu schreiben und daf√ľr mindestens eine 2 zu bekommen. Ich st√∂hnte und stand auf. Sam schreib noch was in ihr Notizbuch und ich ging auf sie zu. Ich r√§usperte mich und versuchte zu l√§cheln. Wahrscheinlich sah es aus wie eine Grimasse. „Hey Sam“, begann ich, „Du hast nicht zuf√§llig schon was f√ľr unsere Hausarbeit getan?“ Sie sah mich an und fing an zu lachen. „Ach Miss Oberschlau meldet sich auch mal.Ich habe meinen Teil fertig“, antwortete sie und betonte 'meinen Teil' ganz besonders. Ich begann zu zweifeln. Vielleicht sollte ich mich einfach verkriechen. Sie hielt mir ein paar Papiere hin. „Was ist das?“, fragte ich. Sie verdrehte die Augen. „Mein Teil. Damit du schauen kannst, was ich habe und was du noch abhandeln musst. Gib es mir morgen bitte wieder.“ Sagte es, drehte sich um und ging. Ich nahm meinen Mut zusammen und lief ihr nach. „Sam, sorry. Du wei√üt ich komm nicht so gut damit klar, dass Sai weg ist und...“ Ohne mich eines Blickes zu w√ľrdigen ging sie weiter. „W√ľrdest du mir bitte helfen?“, brachte ich leise raus. Sie blieb stehen und sah mich wieder an. „Wie bitte?“, fragte sie. Ich seufzte. „Bitte hilf mir. Ich muss ne zwei bekommen und ohne Hilfe wird das nichts. Ich w√§re dir sehr dankbar.“ Ich schloss die Augen und betete. „Meinetwegen. Komm heute Nachmittag zu mir und wir k√∂nnen mal schauen, was sich so machen l√§sst.“ Ruckartig sah ich sie an. „Danke Sam, das ist echt lieb von dir.“ Sie lachte. „Sag das nicht zu fr√ľh. Erst mal schauen, was wir so zu Papier bringen!“ Ich l√§chelte sie an. „Trotzdem danke. Das habe ich eigentlich nicht verdient und das wei√ü ich.“ Sie verscheuchte eine unsichtbare Fliege mit der Hand. „Wir sehen uns heute Nachmittag!“ Ich winkte ihr zu und sah wieder ein Licht am Himmel. Mit etwas Gl√ľck konnte ich das Ultimatum erf√ľllen.

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Manami
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Manami Re: Sehr sch√∂n.... -
Zitat: (Original von EmilyFox am 04.01.2010 - 12:11 Uhr) ....geworden :)
Gehts noch weiter?



Jahaaaa xD Wenn ich das 2. Kapitel fertig habe :)
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Manami Re: Re: Re: -
Zitat: (Original von Damian am 03.01.2010 - 22:06 Uhr)
Zitat: (Original von Manami am 03.01.2010 - 22:03 Uhr)
Zitat: (Original von Damian am 03.01.2010 - 21:57 Uhr) Interessant wäre es die Vorgeschichte zu erfahren...
Auch, wie es mit den Beiden weitergeht...

So ist es eine interessante Momentaufnahme, wenngleich ich pers√∂nlich einen intensiveren Einblick in das Gef√ľhlsleben der Figuren bevorzugen w√ľrde...

Hast du eine Fortsetzung geplant?

LG



Na klar, das ist der Prolog :) Am ersten Kapitel feile ich noch, ich bin noch unzufrieden damit, deshalb habe ich es noch nicht hochgeladen. Hauptsächlich wird es in der Geschichte um Linnea gehen, wie sie sich weiter entwickelt.

Liebe Gr√ľ√üe


Na, dann warte ich einfach geduldig auf das erste Kapitel ;-)

LG


Soeben veröffentlicht :)

Liebe Gr√ľ√üe
Vor langer Zeit - Antworten
Manami Re: -
Zitat: (Original von Damian am 03.01.2010 - 21:57 Uhr) Interessant wäre es die Vorgeschichte zu erfahren...
Auch, wie es mit den Beiden weitergeht...

So ist es eine interessante Momentaufnahme, wenngleich ich pers√∂nlich einen intensiveren Einblick in das Gef√ľhlsleben der Figuren bevorzugen w√ľrde...

Hast du eine Fortsetzung geplant?

LG



Na klar, das ist der Prolog :) Am ersten Kapitel feile ich noch, ich bin noch unzufrieden damit, deshalb habe ich es noch nicht hochgeladen. Hauptsächlich wird es in der Geschichte um Linnea gehen, wie sie sich weiter entwickelt.

Liebe Gr√ľ√üe
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