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Eifersucht - Akrostichon

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"Eifersucht - Akrostichon "
Veröffentlicht am 24. Dezember 2009, 2 Seiten
Kategorie Gedichte
© Umschlag Bildmaterial: aleshin - Fotolia.com
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Ich bin kein Intellektueller. Ich trinke nicht mal Wein.
Eifersucht - Akrostichon

Eifersucht - Akrostichon

 

 

   Eifersucht

  

Ein kleiner Zettel im Jackett.

   Ich war gewillt, ihn zu entdecken.

   Fürwahr, ein Akt, der wenig nett.

   Es war Verrat, ihn zu verstecken!

   Rasend trifft mich diese Nummer,

   Steht von Frauenhand geschrieben,

   Unter ferner liefen Kummer.

   Chronisch komm ich mir vertrieben,

   Hässlich, klein und einsam vor.

   Tags darauf war er verschwunden.

 

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sorrynocoffee
Ich bin kein Intellektueller. Ich trinke nicht mal Wein.

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Annabel Ja, so kann es kommen. Leider ist davon niemand gefeit. Aber - es wird einen anderen geben. Wie schön ist doch die Welt - die Hälfte besteht aus Männern. Na, da wird doch noch einer dabei sein. Und mal ganz ehrlich, die beste Rache ist doch, wenn man wieder losgeht und findet. Das Leben ist halt bunt. Lieben Gruß an dich
Vor langer Zeit - Antworten
Ameise Die Eifersucht ist eine Sucht, die mit Eifer sucht. In beschriebenem Fall, ja zu Recht. Deine Zeilen haben mir gut gefallen.
LG Ameise
Vor langer Zeit - Antworten
sorrynocoffee 
Ja, wer sucht, der findet. Und der Zettel verschwindet.
Herzlichen Dank für deinen Kommentar!

Grüßle,
sonoco
Vor langer Zeit - Antworten
sorrynocoffee Re: Eine außergewöhnliche Sprache -
Zitat: (Original von PAHU am 25.08.2013 - 14:04 Uhr) die anreisst, die vieles sagt, ohne alles zu sagen.
Sehr schön.

liebe Grüße
Paul

Hallo Paul,

aufgrund der konstruktiven Kritiken hatte ich meinen Text noch etwas überarbeitet. Der Schluss bezieht sich nun auf den Zettel und nicht mehr auf den LyrEr, der quasi aus dem Nichts auftauchte. So gefällt es mir besser.

Vielen Dank für dein positives Feedback!

Gruessle,
sonoco
Vor langer Zeit - Antworten
PAHU Eine außergewöhnliche Sprache - die anreisst, die vieles sagt, ohne alles zu sagen.
Sehr schön.

liebe Grüße
Paul
Vor langer Zeit - Antworten
Ostseemoewe Re: Re: Eifersucht - ja lach
ich versuche dann immer so zu tun als ob ich ahnung hätte
dir auch einen schönen Sonntag
Ilona
Zitat: (Original von sorrynocoffee am 25.07.2010 - 14:37 Uhr)
Zitat: (Original von Ostseemoewe am 23.07.2010 - 22:17 Uhr) lieber Jens ist eine ganz dumme Krankheit
dafür hast du es noch sehr milde ausgedrückt
GLG Ilona

Liebe Ilona,
nachträglich ein herzliches Willkommen hier im Forum! Ich bin auch hier nur ein seltener Zaungast... und selbst das ist noch "sehr milde" ausgedrückt. Vielen Dank für den Kommi und den Besuch! Apropos... ist das nicht dein "Aspekt"... mit Betonung auf Aspekt? ;-)

Grüßle,
Jens

Vor langer Zeit - Antworten
sorrynocoffee Re: Eifersucht -
Zitat: (Original von Ostseemoewe am 23.07.2010 - 22:17 Uhr) lieber Jens ist eine ganz dumme Krankheit
dafür hast du es noch sehr milde ausgedrückt
GLG Ilona

Liebe Ilona,
nachträglich ein herzliches Willkommen hier im Forum! Ich bin auch hier nur ein seltener Zaungast... und selbst das ist noch "sehr milde" ausgedrückt. Vielen Dank für den Kommi und den Besuch! Apropos... ist das nicht dein "Aspekt"... mit Betonung auf Aspekt? ;-)

Grüßle,
Jens
Vor langer Zeit - Antworten
Ostseemoewe Eifersucht - lieber Jens ist eine ganz dumme Krankheit
dafür hast du es noch sehr milde ausgedrückt
GLG Ilona
Vor langer Zeit - Antworten
UteSchuster Re: Re: Du schreibst also als Mann, über eine Frauenkrankheit -
Zitat: (Original von sorrynocoffee am 30.06.2010 - 01:02 Uhr)
Zitat: (Original von timeless am 26.06.2010 - 09:26 Uhr) mmmhhhhh.

Ok ich habe auch in Taschen gewühlt und Zettel auseinandergepflückt. Ja ich gestehe, ist zwar schon viiiiiiiiiiiiiiiiele Jahre her, aber das buche ich unter mangelndem Selbstbewusstsein.

Man fühlt sich wirklich genau wie in deinem Gedicht, miniklein und häßlich und alles andere als begehrt. Stimmt alles.

Mich haben natürlich die Kommis interessiert und ich muss sagen, dass ich das ein bisschen anders sehe.

Als Misstrauen, durchwühlen, Angst, aber in keiner Zeile kommt ja durch, dass Er diese Kontrolle bemerkt hat.
Der letzte Satz erschließt sich mir so, dass sie zwar misstrauisch ist, aber keinen grundlegenden Beweis hat und er logischerweise bleibt, weil ja entweder nichts ist oder aber er sich nicht ertappt fühlt.

Eigentlich eine sehr deutliche Aussage, der letzte Satz.
das normale Leben geht weiter.

Liebe Grüße an den bartlosen Jens ;-)

Ute

ich muss gestehen, dass ich dich bis eben für eine charmante Dame hielt ;-) so kann Frau sich irren

Liebe Ute,
oje... ich hab ja bis zu deinem Kommi gar nicht geahnt, was für ein Fass ich da aufgemacht habe! So endet nun meine "weibliche Charmanz"... und ich wechsle in die Schublade des "Frauenverstehers" :-)))

Wir Teetassen sind übrigens von Natur aus bartlos, das mag wohl am Porzellan liegen. Es gibt allerdings eine einzige Ausnahme, die ich persönlich aber ziemlich albern finde...

http://www.edumero.de/out/basic/1/pictures/z1/53374_z1.jpg

Vielen Dank für deinen Kommi, fürs Verstehen und Gutfinden!

Grüßle,
Jens


herzhaft lachen musste ich jetzt, ja du hast recht, diese Häferl sind ein Graus und ich habe mich nun für fast bartlos entschieden, oder besser meist frisch rasiert.
Liebe Grüße an den Frauenversteher,
von der Männerversteherin ;-) (ehrlich, ich halte meist zu ihnen)

Liebe Grüße Ute
Vor langer Zeit - Antworten
sorrynocoffee Re: Du schreibst also als Mann, über eine Frauenkrankheit -
Zitat: (Original von timeless am 26.06.2010 - 09:26 Uhr) mmmhhhhh.

Ok ich habe auch in Taschen gewühlt und Zettel auseinandergepflückt. Ja ich gestehe, ist zwar schon viiiiiiiiiiiiiiiiele Jahre her, aber das buche ich unter mangelndem Selbstbewusstsein.

Man fühlt sich wirklich genau wie in deinem Gedicht, miniklein und häßlich und alles andere als begehrt. Stimmt alles.

Mich haben natürlich die Kommis interessiert und ich muss sagen, dass ich das ein bisschen anders sehe.

Als Misstrauen, durchwühlen, Angst, aber in keiner Zeile kommt ja durch, dass Er diese Kontrolle bemerkt hat.
Der letzte Satz erschließt sich mir so, dass sie zwar misstrauisch ist, aber keinen grundlegenden Beweis hat und er logischerweise bleibt, weil ja entweder nichts ist oder aber er sich nicht ertappt fühlt.

Eigentlich eine sehr deutliche Aussage, der letzte Satz.
das normale Leben geht weiter.

Liebe Grüße an den bartlosen Jens ;-)

Ute

ich muss gestehen, dass ich dich bis eben für eine charmante Dame hielt ;-) so kann Frau sich irren

Liebe Ute,
oje... ich hab ja bis zu deinem Kommi gar nicht geahnt, was für ein Fass ich da aufgemacht habe! So endet nun meine "weibliche Charmanz"... und ich wechsle in die Schublade des "Frauenverstehers" :-)))

Wir Teetassen sind übrigens von Natur aus bartlos, das mag wohl am Porzellan liegen. Es gibt allerdings eine einzige Ausnahme, die ich persönlich aber ziemlich albern finde...

http://www.edumero.de/out/basic/1/pictures/z1/53374_z1.jpg

Vielen Dank für deinen Kommi, fürs Verstehen und Gutfinden!

Grüßle,
Jens
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