Romane & Erzählungen
J├Ągerin der Nacht *Welch ein Theater Teil 9*

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"J├Ągerin der Nacht *Welch ein Theater Teil 9*"
Veröffentlicht am 03. November 2009, 14 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

bekomme des ├Âfteren zu h├Âren ich sei verr├╝ckt, ├╝berdreht und kindisch xD... und ganzzz ehrlich ich liebe es, so zu sein =) erwachsen wird man noch fr├╝h genug und das leben ist auch schon ernst genug... ich sch├Ąme mich nicht daf├╝r was ich mache und wie ich es mache =) ...ich bin ich und ver├Ąndern lass ich mich nicht :oP....! Au├čerdem liebe ich die Natur, liebe es mit meinen Pony durch nen wald zu ziehen und einfach mal alles andere vergessen zu ...
J├Ągerin der Nacht *Welch ein Theater Teil 9*

J├Ągerin der Nacht *Welch ein Theater Teil 9*

*Welch ein Theater. Kapitel 9*

 

Sie hatte ihre Hand schon auf dem Klingelknopf, als ihr pl├Âtzlich etwas richtig klar wurde:
Jemand hatte sie verraten!
Aber wer sollte dies getan haben? Es wusste kaum jemand von ihrem Auftrag, eigentlich nur zwei Personen, n├Ąmlich Daniel und John. Es sei denn, John hatte noch jemand anderen mit eingeweiht. So war es bestimmt, es musste ein Mitglied in der Gruppe geben, welches nicht wirklich dicht zu halten schien.
Sie presste ihren schlanken Finger auf den Knopf der Klingel und dr├╝ckte ihn kurz hinunter, w├Ąhrend zeitgleich in der Wohnung ein schrilles Klingeln ert├Ânte.
Doch nichts r├╝hrte sich, niemand schien sie geh├Ârt zu haben.
„Toll, erst mich hierhin bestellen und dann nicht aufmachen!“, w├╝tend dr├╝ckte sie noch einmal den Knopf und hielt ihn dann mit aller Kraft gedr├╝ckt, als h├Ątte sie Angst, er w├╝rde herausfallen.
Schlurfende Schritte waren nun zu vernehmen.
„Ja, Mensch!! Ich komm’ ja schon…“, Sie h├Ârte Johns brummende Stimme im Flur, und sie klang nicht gerade begeistert.

Ein breites Grinsen hatte sich auf Lanas Gesicht gelegt, und nun klingelte sie im Sekundentakt.
Finger locker…Finger fest… Klingel…
Und das ganze wieder von vorne.
Bis ein entgeisterter John fast die T├╝r aus der Verankerung riss und sie wie ein schnaufender Bulle anstarrte.
„Sag’ mal, sind bei dir noch alle Schrauben locker?!“, fuhr er sie an.
Lana grinste bis ├╝ber beide Ohren und tippte John ein paarmal an die Stirn, bis er ihre Hand weg schlug und sie nun wirklich genervt, fassungslos und zugleich verwundert anstarrte. „Was wird das?? Hast du dir einen Sonnenstich geholt, oder was ist mit dir los?!“
Lana zuckte mit ihren schmalen Schultern.
„Wollte nur mal sehen ob bei dir noch alle Schrauben locker sind…“, giftete sie zur├╝ck, w├Ąhrend das breite Grinsen immer noch ihr Gesicht ├╝berzog.
„Du spinnst doch! Was meinste, was ich jetzt f├╝r Kopfschmerzen habe, nur wegen dir. Einmal Klingeln reicht v├Âllig aus!“
„Anscheinend nicht, du bist ja nicht gerade schnell an der T├╝r gewesen, lagst bestimmt gerade auf deinen grauen Gehirnzellen und hast nun auch deine restlichen platt gedr├╝ckt!“, Lana wusste selber nicht, warum sie ihn gerade so angriff, aber sie versp├╝rte einfach den Drang dazu.
„Was denkst du dir eigentlich?“, war alles, was er nun brummte.
„Dass du ein d├Ąmlicher, arroganter, eingebildeter, besitzergreifender Arsch bist!“, nun war ihr Grinsen doch verschwunden, und sie schaute eher sauer und aufgebracht.
„Du kleines Mistst├╝ck!“, zischte er gerade, als oben eine T├╝r aufgerissen wurde.
„Haltet endlich die Schnauze, hier wollen Leute schlafen!!“, Johns Nachbar war nicht besonders gut gelaunt. John stierte kurz nach oben, packte Lana dann grob am Arm und schleifte sie mit sich in die Wohnung, wo sie im Flur erst einmal ├╝ber einen roten Spitzen-String stolperte.
Verwirrt und angeekelt runzelte sie die Stirn, doch noch ehe sie etwas dazu sagen konnte, hatte John sie in seine K├╝che geschoben, sie auf einen Stuhl verfrachtet und schaute nun zu ihr hinunter wie zu einem unartigen Schulkind.
„Was erlaubst du dir eigentlich?“, fragte er pl├Âtzlich v├Âllig gefasst, erst jetzt fiel Lana auf, dass sein Haar merkw├╝rdig zerw├╝hlt war und er sein T-Shirt falsch rum anhatte, au├čerdem roch er unangenehm nach… na ja… nach Sex, schoss es ihr pl├Âtzlich durch den Kopf, und sofort kehrte ihr Grinsen zur├╝ck.
„Ich habe dich doch nicht etwa gest├Ârt, oder?“, fragte sie ihn dreist..
Er musterte sie absch├Ątzend, nat├╝rlich wusste er, sie hatte ihn durchschaut.
Aber er w├╝rde sicherlich nicht darauf reagieren.
„Du bist zu fr├╝h!“, ├╝bersprang er nun einfach ihre Frage.
Lana warf einen gespielten Blick auf ihre Uhr und zog dann eine Augenbraue hoch.
„Nein, tats├Ąchlich! So was aber auch, ich bin ja wirklich zu fr├╝h…“, ihre Stimme klang ziemlich gek├╝nstelt.
John fuhr sich durchs Haar, er hatte jetzt wirklich kein bisschen Interesse an diesem bl├Âden Spiel. „Komm’ zur Sache Lana, was willst du jetzt schon bei mir?“.
Leicht sauer und mit w├╝tend funkelnden Augen blickte sie zu ihm hoch, dabei kam es ihm fast so vor, als schaute sie ihn verletzt und zugleich bestrafend an.
„Nur weil ich dein Schei├č Rumgesexe unterbrochen hab’, hast du ├╝berhaupt keinen Grund unfreundlich zu werden!“, giftete sie nun in einer wirklich seltsamen Tonart.
Er schaute sie forschend an, war sie etwa eifers├╝chtig?
„Was ich privat mache, geht dich nun wirklich nichts an, meine Liebe!“, sagte er ruhig.

„Ach nein?? Ich denke schon, schlie├člich mischst du dich ja auch in meine Angelegenheiten ein!“, sie hatte ihre Stimme ├╝berhaupt nicht unter Kontrolle.
Nun war er es, der leicht grinste.
„Lana, meine S├╝├če, kann es sein dass du etwa eifers├╝chtig bist?“, fragte er wieder ruhig.
Pl├Âtzlich stieg ihr die R├Âte in die Wangen, was dachte der sich nur? Aber wenn es nicht stimmte, was er da von sich gab, warum regte es sie dann so auf?
Sie blitzte ihn nun w├╝tend an.
„Ist mir doch v├Âllig egal, wo du ihn rein schiebst!! Aber erspare mir die Unterw├Ąsche deiner Geliebten! Wenn wir verabredet sind, kann ich ja wohl erwarten, dass dein Flittchen ihre Sachen wegger├Ąumt hat oder sie wieder am K├Ârper tr├Ągt!“
„Du bist eifers├╝chtig…“, murmelte er gen├╝sslich, als pl├Âtzlich die K├╝chent├╝r aufging und eine schlanke und sehr ausdrucksvolle Sch├Ânheit hereintrat, sie sah aus, als k├Ânnte sie glatt aus einem M├Ąrchen entsprungen sein, w├Ąre da nicht die Tatsache gewesen, dass sie nach einem Mann roch und nach ihrem eigenen Schwei├č, ihre schlanke Figur war in ein knappes rotes Nachtkleid geh├╝llt, und selbst ohne das bisschen Stoff h├Ątte sie nicht hei├čer aussehen k├Ânnen. Bei ihrem Anblick merkte Lana pl├Âtzlich, wie fehl sie sich am Platze f├╝hlte und wie die pure Wut in ihr emporbrodelte.
Sie wusste, wer die Frau war, sie hatte sie schon auf einem Treffen gesehen, wo alle ihrer Gruppe anwesend waren, au├čer Daniel.
Maria… huschte der Name ver├Ąchtlich durch ihren Kopf.
„Redet ihr ├╝ber mich?“, fragte diese gerade mit ihrer zuckers├╝├čen Stimme. Sie lehnte sich verf├╝hrerisch am T├╝rrahmen an, ihr blondes Haar, war ebenfalls leicht verzaust und machte sie nur noch wilder und attraktiver.
„Ja“, schoss es aus Lanas Mund, warum sollte sie l├╝gen?
„Nein“, sagte John zeitgleich mit kr├Ąftiger Stimme.
Maria wickelte eine Str├Ąhne ihres Haares um ihren Finger, kam dann mit eleganten Schritten auf John zu, umfasste seine H├╝ften von hinten und schaute an der Seite vorbei zu Lana.
„Ach, du bist es, unser Fohlen…“
Ihre Stimme, wieso klang ihre Stimme immer wie purer Gesang, Lana sa├č da wie ein schmollendes Kind.
Fohlen! Dass ich nicht lache… du miese Schlange….
„Ich wusste gar nicht, dass du heute noch vorbei kommen w├╝rdest, dann h├Ątte ich dich nat├╝rlich anders in Empfang genommen“, sagte Maria freundlich, zu freundlich f├╝r Lanas Geschmack.
„Ist doch Johns Wohnung, soll der mich doch anders in Empfang nehmen“, knurrte Lana schon fast.
John genoss es regelrecht, er hatte noch nie bemerkt, dass Lana sich f├╝r ihn interessierte, aber wie sie nun da sa├č und ihr Gesicht verzog, die Arme in einander verschr├Ąnkt hatte und rumpampte... Sie war sonnenklar eifers├╝chtig.
„├ťbrigens, ich finde diese Ohren wirklich putzig“, sagte Maria, sie zwinkerte ihr zu und entbl├Â├čte mit einem unwiderstehlichen L├Ącheln zwei Reihen makellos wei├čer Z├Ąhne.
John wusste ,dass Lana jeden Moment ihre Krallen ausfahren w├╝rde, wenn noch so etwas ├╝ber ihre Ohren erklingen w├╝rde. Also griff er ein, und kam zum Wesentlichen.
„Hast du das Gem├Ąlde im Auto, oder wie darf ich mir das vorstellen?“.

Es fiel Lana schwer, ihren Blick von Marias H├Ąnden zu l├Âsen, die immer wieder an Johns H├╝fte entlang glitten.
Aber schlie├člich schaffte sie es doch, und sie blickte John fest in die Augen.
„Tut mir leid, aber du musst dir was anderes in dein Wohnzimmer h├Ąngen!“, gab sie zu.

„Was soll das hei├čen?“, fragte er nicht gerade begeistert.
„Das soll hei├čen, das ich dein Schei├č Bild nicht habe!“, sagte sie ruhiger, als sie es von sich erwartet hatte.
„Ohh…“, gab Maria unn├Âtig dazu.
„Und warum nicht, wenn ich mal fragen darf?“, John war nun ganz und gar nicht mehr entz├╝ckt.
„Weil du oder irgendein anderer die Bullen gewarnt hat! Die haben dort n├Ąmlich auf mich gewartet! Komischerweise mit H├╝ndchen, und ich glaube kaum, dass die dort Gassi gehen wollten!“, sagte sie giftig, w├Ąhrend sie sich langsam vom Stuhl erhob.
„Dort im Schloss waren also Polizeileute oder wie darf ich das verstehen?“, hakte er nach.
„Wow, der Teilnehmer hat hundert Punkte erhalten…“
„Verdammte Schei├če! H├Âr’ sofort auf, mich f├╝r dumm zu verkaufen! Du Schei├č Mistst├╝ck!“, schrie er mit knallrotem Kopf, seine Faust knallte wuchtig auf den Tisch nieder, der fast unter seiner Gewalt zerbrach, Maria war erschrocken zur Seite gewichen.
Doch Lana hatte nicht einmal mit der Wimper gezuckt.
Klar, sie hatte gelogen, es war ja nur ein einziger Polizist gewesen, aber ganz sicher war sie sich dar├╝ber ja auch nicht, und au├čerdem w├╝rde John sie wegen einem einzigen Bullen auslachen.
John schaute Lana seltsam an, und irgendwie sp├╝rte sie, wie sich ihre Nackenhaare aufstellten, er sollte wegschauen von ihr.
„Wenn da wirklich Bullen waren, dann hei├čt das, wir haben ein ernsthaftes Problem!“
„Ich l├╝ge nicht!“, verteidigte sie sich sofort.
„Ich glaube dir…“, das war das einzige, was er zur ihrer ├ťberraschung sagte, dann herrschte kurz eine unangenehme Stille.
„Das w├╝rde hei├čen, jemand hat uns verraten, und das kann wiederum nur einer von uns gewesen sein…“, murmelte John.
Lana nickte und schaute kurz zu der blonden Sch├Ânheit, diese stand noch immer dort, wohin sie vor Johns Zorn gewichen war, und sie schien ebenfalls ├╝ber etwas nach zu gr├╝beln.

„Und was ist jetzt mit den Ohren? Was hast du raus bekommen?“, fragte sie nach einigem ├ťberlegen.

John blickte kurz zu ihr hin, und sie w├╝nschte sich, sie h├Ątte die Frage nicht gestellt.

„Das kann warten! Du hast mir ja auch nicht dieses Bild gebracht, geh’ jetzt nach Hause!“, das war’s, mehr kam nicht von ihm. Und als sie zur T├╝r ging, wie ein in seine Schranken verwiesener Welpe, bemerkte sie den triumphierenden Blick von Maria.

 

Welch ein Theater… ┬áV├Âllig durcheinander lie├č sie den Kopf auf das Lenkrad fallen.

Nichts, gar nichts war an diesem Tag gut gelaufen, und dann hatte sie auch noch so eine Show bei John abgezogen, warum nur? Und wieso hatte sie sich eigentlich dr├╝ber aufgeregt, dass er mit einer Frau schlief, das war doch schlie├člich das normalste auf dieser Welt.

Doch sobald sie auch nur dran dachte, wie die beiden es unbek├╝mmert miteinander trieben, wurde sie w├╝tend und sauer zu gleich.

Sie mochte diese Maria nicht, auch wenn sie noch so freundlich zu ihr war.

Wohin jetzt?

Kraftlos richtete sie sich wieder auf, schnallte sich an und wandte den Kopf zur Stra├če. Ja, wohin sollte sie denn jetzt? Sie musste jetzt wohl oder ├╝bel zu ihrer Mutter, sie hatte es lang genug hinausgez├Âgert.

Es war so unfair von John, ihr nicht zu sagen, was nun mit ihrem K├Ârper passiert war, er wusste es und behielt es einfach schamlos f├╝r sich.

 

Fortsetzung folgt

 

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CrazyRitterin
bekomme des ├Âfteren zu h├Âren ich sei verr├╝ckt, ├╝berdreht und kindisch xD... und ganzzz ehrlich ich liebe es, so zu sein =) erwachsen wird man noch fr├╝h genug und das leben ist auch schon ernst genug... ich sch├Ąme mich nicht daf├╝r was ich mache und wie ich es mache =) ...ich bin ich und ver├Ąndern lass ich mich nicht :oP....! Au├čerdem liebe ich die Natur, liebe es mit meinen Pony durch nen wald zu ziehen und einfach mal alles andere vergessen zu k├Ânnen, oder mit meinen Jack Russel Terrier zu toben und zu knuddeln =)... ich brauche Tiere einfach zum leben, denn erst diese machen meine Welt Farbenfroh und Lebendig! =) und au├čerdem bin ich gl├╝cklich verliebt,verlobt und bald verheiratet mit meinen Schatz

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Robin Re: Re: Re: Re: Juhu... - Oh, juhu. Da freue ich mich schon riesig!
Ja, das mit dem ├╝berlesen ist keine schlechte Sache :)
Mir passieren viel zu oft Fehler, wenn mich kein zweiter darauf hinweist.
Naja, ich warte jedenfalls gespannt auf das zehnte Kapitel.

Und freu mich auch, wenn du die n├Âtige Ruhe und Zeit hast bei mir reinzuschauen und ein Kommentar zu hinterlasse :)
Vor langer Zeit - Antworten
CrazyRitterin Re: Re: Re: Juhu... -
Zitat: (Original von Robin am 04.11.2009 - 16:47 Uhr) Lass dir damit nur Zeit.
Ich hoffe blo├č, du brauchst nicht allzu lange f├╝r deine Fortsetzung :)
Denn im Moment habe ich viel Zeit zum Lesen und w├╝rde mich freuen, bald etwas von dir zu lesen.
Bin schon gespannt, was das denn mit den Ohren auf sich hat. Und ob das zwischen Lana und John doch noch etwas wird?!
Und wer Lana verraten hat :)

Liebe Gr├╝├če


ich hab den teil ja schon fertig,
lass ihn nur noch mal von einer "Freundin" ├╝berlesen,
wegen grammatik usw ;)
werde ihn dann aba sofort rein stellen...
freut mich, das du sie so flei├čig liest...
:O)
Vor langer Zeit - Antworten
Robin Re: Re: Juhu... - Lass dir damit nur Zeit.
Ich hoffe blo├č, du brauchst nicht allzu lange f├╝r deine Fortsetzung :)
Denn im Moment habe ich viel Zeit zum Lesen und w├╝rde mich freuen, bald etwas von dir zu lesen.
Bin schon gespannt, was das denn mit den Ohren auf sich hat. Und ob das zwischen Lana und John doch noch etwas wird?!
Und wer Lana verraten hat :)

Liebe Gr├╝├če
Vor langer Zeit - Antworten
CrazyRitterin Re: Geheimnis -
Zitat: (Original von Roman am 04.11.2009 - 16:03 Uhr) na das einfach f├╝r sich zu behalten...
auf die Fortsetzung freue ich mich

glg an dich

von Roman with Rose


danke sch├Ân =)
freue mich... endlich noch jemand der mal hin ein gebl├Ąttert hat *grins* supa das motiviert doch zum weiter schreiben
liebe gr├╝├če zur├╝ck
Vor langer Zeit - Antworten
CrazyRitterin Re: Juhu... -
Zitat: (Original von Robin am 03.11.2009 - 17:03 Uhr) endlich wieder eine Fortsetzung.
Habe sie gleich verschlungen und sie ist dir wie immer unheimlich toll gelungen. Vor allem die Geschichte zwischen Lana und John wird immer prickelnder. Bin schon gespannt, was zwischen den beiden weiterhin passiert und wie mit Lanas ├ľhrchen weitergeht!

Ganz herzlich liebe Gr├╝├če


Freut mich....freut mich von dir zu lesen *grins*
leider komme ich in mom selber nicht dazu zum lesen,
aber so bald ich wieder eine ruhige minute habe,
werde ich das nat├╝rlich nachholen... freu mich ja schon auf deine story... werd es mir dabei gem├╝tliuch machen mit einer tafel schokolade (ob nun nougat oder marzipan das wei├č ich noch nich =)) und nen gl├Ąschen wein *g*.... also wenn ich zeit hab less ich deine nat├╝rich weiter...
liebe gr├╝├če von mir zu dir
Vor langer Zeit - Antworten
Robin Juhu... - endlich wieder eine Fortsetzung.
Habe sie gleich verschlungen und sie ist dir wie immer unheimlich toll gelungen. Vor allem die Geschichte zwischen Lana und John wird immer prickelnder. Bin schon gespannt, was zwischen den beiden weiterhin passiert und wie mit Lanas ├ľhrchen weitergeht!

Ganz herzlich liebe Gr├╝├če
Vor langer Zeit - Antworten
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