Fantasy & Horror
Die Wut des Planeten Kapitel 12

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"Die Wut des Planeten Kapitel 12"
Veröffentlicht am 02. August 2009, 16 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
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Über den Autor:

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Die Wut des Planeten Kapitel 12

Die Wut des Planeten Kapitel 12

Beschreibung

Fey klärt Cian auf, was es mit seinem Namen auf sich hat und wie die aktuelle Lage ist. Zudem muss sie sich für eine Zeremonie vorbereiten, die von höchster Wichtigkeit ist.

Kapitel 12

Von den Anfängen




Aufgewühlt warf Mera Fey und mir abwechselnd wütende Blicke zu. „Pff. Lass es dir von Fey erklären. Aber glaub ihr nicht zu viel.“ brummte sie, warf resignierend die Arme in die Luft und ging zur Treppe. Auf dem Weg drehte sie ihren Kopf zu Fey um und mahnte sie: „Aber vergiss ja nicht die heutige Zeremonie! Sie ist wichtig.“ „Ja ja. Das weiß ich selber.“ fauchte Fey zurück und schaute Mera wütend hinterher, bis sie im unteren Stockwerk verschwand. „Dieses Biest.“ meckerte Fey eingeschnappt. „Beruhige dich erstmal und erklär mir jetzt doch mal endlich, was hier eigentlich los ist!“ Sie seufzte und ging dann ebenfalls zur Treppe und bedeutete mir ihr zu folgen. Ich schnappte mir die beiden Schwert, die Hose und das Hemd und schlenderte ihr dann hinterher. Schweigend verließen wir das ramponierte Haus und verschwanden in dem Wald links vom Eingang. Der Wald war dicht und voll von Leben. Mäuse huschten im Unterholz herum, wilde Katzen lagen auf der Lauer oder sonnten sich ungestört, eine leichte Brise hauchte dem dichten Geäst über unseren Köpfen Leben ein und die Vögel zwitscherten unbeschwert. „Also...“ begann sie, während wir eine kleine Erhöhung hochkraxelten, „Was willst du zuerst wissen?“ „Was war das mit den Falkenaugen? Was für eine Legende hat Mera gemeint und was hat das alles mit mir zu tun?“ „Nachdem du Teles abgewehrt hattest und mich angeschaut hast... Ist dir da nichts aufgefallen? Ich mein natürlich nicht deine 2. Sicht.“ Meine Antwort bestand aus erwartungsvollem Schweigen. „Du hattest wirklich die Augen eines Falken... Fast genau wie die von Siva.“ Obwohl ich eine Antwort wie diese erwartet hatte, blieb ich kurz ein wenig geschockt stehen, fing mich aber sofort wieder und fragte dann: „Und was bedeutet das?“ Doch dieses Mal schwieg sie und folgte weiter ihrem unsichtbaren Pfad durch den Wald. Plötzlich lichteten sich die Bäume vor uns und mir entglitt ein überwältigtes: „Wow!“.

Wir standen an dem Rand eines gigantischen Abgrunds. Ich schaute nach links und rechts, aber die steinerne Klippe zog sich soweit das Auge reichte und da dämmerte mir, dass wir uns auf einem riesigen kreisförmigen Plateau befanden. Bestimmt tausende Meter unter uns erstreckte sich bis zum Horizont ein graues und ödes Land, dessen eintöniges Grau nur ab und zu von einem blauen Fleck mit grünen Rändern unterbrochen wurde. „Das ist also der Westen?“ schätzte ich nüchtern. „Genau... Ein verdorbenes Land vor dem uns Cian zu Beginn der Geschichtsschreibung gerettet hat.“ „Du... meinst dieser Cian hat das hier erschaffen? Und du hast mir seinen Namen gegeben?“ fragte ich ungläubig. Sie nickte träumerisch und schaute hinauf zu dem plötzlich sehr nah erscheinenden Himmel. „Aber glaub jetzt bloß nicht, dass ich denke, du seist sein Nachfolger oder so etwas in der Art. Ich finde nur, das du ihm sehr ähnelst.“ „Inwiefern?“ Doch Fey lächelte nur, setzte sich hin, ließ die Füße über dem Abgrund baumeln und fing an zu erklären: „In den Schriften steht, dass damals unser Dorf wegen seiner Nähe zum Lebensstrom der Sitz eine fürchterlichen Monsters war. Was genau es war, wurde nicht niedergeschrieben, aber es ernährte sich wohl, wie diese Hundebestien, von den Bewohner, hatte aber gigantische Ausmaße und konnte fliegen. Das ganze Dorf litt unter der immer währenden Gefahr eines Angriffs, aber eines Tages kam ein seltsamer Mann mit 2 Schwertern und einem zutraulichen Falken, der ständig auf seiner Schulter saß. Er sagte von sich selbst, dass er keinen Namen hätte, weil er ihn angeblich mit seiner Vergangenheit in einem Kampf verloren hatte. Er verbrachte, trotz der eindringlichen Warnungen der Leute eine Nacht im Gasthof. Das Monster griff ohne Vorwarnung in der Nacht an, doch er hatte es bereits erwartet. Sie kämpften bis zum nächsten Morgen und laut der Legende fiel das Monster bei Sonnenaufgang ohne dem fremden Krieger auch nur eine Schramme zugefügt zu haben. Beim Tot der Bestie ergrünte der kahle Boden und die Landmassen wurden durch den Aufprall des massigen Körpers aus den luftigen Höhen, in denen der Kampf stattgefunden hatte, gespalten. Der Boden direkt unter der Bestie sank durch die Wucht bis zum Kern des Planeten ab, während das Dorf in den Himmel gehoben wurde und der Lebensstrom ihm folgte. Nur ein schmaler, uneinnehmbarer Pfad, der jeden Fremden auf magische Art und Weise herunter stieß, führte noch zu dem Dorf hinauf. Die Dorfbewohner waren dem Falkenkrieger so dankbar, dass sie ihm einen Tag widmeten, den heutigen Tag und ihm einen neuen Namen schenkten. Cian, was übersetzt so viel Herrscher der Winde bedeutet.“ Schweigend stellte ich mich an den Rand der Schlucht und schaute nachdenklich zum Himmel hinauf. Der frische Wind blies mir ins Gesicht und fuhr mir über die Haut. Ein erregtes Kribbeln breitete sich in meinem Körper aus und ich verspürte das Verlagen mich kopfüber in den Abgrund hinabzustürzen, um den Wind in meinen Ohren pfeifen zu hören. Ich zog langsam die beiden Schwerter und betrachtete erneut den Schriftzug. Unter dem freien Himmel schimmerte er geheimnisvoll. „Um frei zu sein, erhebe die Brüder gegen die Wolken...“ flüsterte ich leise und langsam fing ich an zu verstehen. Nicht zuletzt, weil sich meine Erinnerungen wieder regten. Ich versuchte sie zu greifen, zu packen, aber sie entglitten mir in die Tiefen meines zerstörten Geistes. „Wie konnte er das Vieh in der Luft bekämpfen?“ fragte ich, obwohl ich mir sicher war die Antwort zu kennen. „Ihm wuchsen Flügel aus dem Rücken und er teilte sich seine Sinne mit dem Falken.“ bestätigte sie meine Vermutung. „Hast du mir deshalb so schnell vertraut?“ Fey nickte und grinste: „Unter anderem und weil dich Kisu sehr gern hat.“ Ein leises Lachen entschlüpfte mir und ich steckte die Schwerter mit einem vertrauten metallischen Schleifen in die Scheiden zurück. „Und was ist es für eine prekäre Lage? Was meinte Mera damit?“ Doch Fey betrachtete nur besorgt den Sonnenstand und erwiderte: „Erzähl ich dir auf dem Weg. Ich muss mich langsam für die Zeremonie fertig machen.“ Sie verschwand im Wald und ich folgte ihr geschwind. Ich hatte sie gerade eingeholt, als sie anfing zu erklären: „In letzter Zeit verstärken sich die Angriffe des Westens... Sie haben irgendeine Möglichkeit gefunden den magischen Weg ausfindig zu machen und ihn zu passieren. Und anscheinend haben sie einen Spion bei uns eingeschleust, der ihnen immer wieder wichtige Informationen zuspielt.“ „Teles!“ knurrte ich sofort und Fey stimmte trübsinnig zu. „Nachdem was heute passiert ist, ist er es sogar sehr wahrscheinlich, aber ohne Beweise können wir nicht viel tun... Sonst rebellieren seine Anhänger. Außerdem ist das Meras Aufgabe. Und sie ist gut darin.“ „Ich hoffe es...“ brummte ich wütend. Da lichtete sich der Wald erneut und wir standen vor einem wunderschönen kleinen See. Die Sonne brach sich an der Wasseroberfläche und ließ den ganzen See in einem warmen rot erstrahlen. Winzige Wellen, die von einem kleinen Wasserfall auf der anderen Seite des Sees verursacht wurden, flößten dem Lichtspiel Leben ein. Übermütig sprang Fey ins Wasser und spritzte mich dabei voll. Instinktiv hielt ich die Hand vor die Augen und beobachtete wie Fey von einem Leuchten umgeben wurde, das ich heute schon 2 mal gesehen hatte. „Der Stein...“ schoss es mir noch den Kopf und tatsächlich flog ein kleines, feucht glänzendes Ding auf mich zu. Geschickt wich ich dem Schmuckstein aus und warf Fey einen bösen Blick zu. Nur noch ihr Kopf lugte hervor, der Rest ihres Körpers wurde zum Glück von dem rot strahlenden Wasser verdeckt. „Wenn du willst kannst du hier warten, aber ein kleines Bad würde dir auch gut tun.“ neckte sie mich und rümpfte dabei demonstrativ die Nase, während sie sich umdrehte, zum Wasserfall watete und mir dabei ihren entzückenden freien Rücken präsentierte.

Ich schaute skeptisch an mir herab und musste eingestehen, dass sie gar nicht so Unrecht hatte. Überall klebten getrocknete Blutreste der Hundebestien und ich stank nach einer Mischung aus totem Fisch, verfaulten Früchten und Schweiß. Ich reckte meinen Hals und entdeckte Fey beim Wasserfall. Ich entschied, dass die Entfernung groß genug war und entledigte mich meiner kratzenden Hose und den letzten, klebrigen Verbänden. Das Bündel legte ich zu Feys Stein ins fußhohe Gras. Ich ließ mich ins Wasser gleiten und genoss das nasse Kühl auf meiner Haut. Ich ging weiter in den See hinein bis mir das Wasser bis zum Brustbein reichte und schrubbte energisch das Blut von meiner Haut. Nachdem ich damit fertig geworden war, betrachtete ich mein Spiegelbild auf der Wasseroberfläche. Erstaunt stellt ich fest, dass ich trotz einiger sichtbaren Folgen des Kampfes gar nicht so schlecht aussah. Ich hatte glatte hellblaue Haare, die an einigen Stellen durch Schwerthiebe, denen ich wohl nur knapp entkommen war, gestutzt worden waren. Trotzdem reichten sie mir bis zum Kinn und einige Strähnen fielen mir immer wieder frech ins Gesicht. Meine Gesichtszüge waren geprägt von einem harten Leben und in meinen Augen spiegelte sich die Erfahrung des Krieges und dem damit verbundenen Leid wieder. Kurz unter meiner Nasenwurzel prangte eine brutal wirkende Narbe, die sich waagerecht bis unter meine dunkel blauen und klaren Augen erstreckte. Alles in allem hatte ich einen ersten, kampferfahrenen und eventuell einen etwas abschreckenden Eindruck von mir gewonnen. Ich rieb mir nachdenklich mein dominantes Kinn und fühlte kleine, noch weiche Bartstoppel. Unweigerlich drängte sich mir die Frage auf, ob ich später dann einen hellblauen Bart haben würde. Ich musste bei der Vorstellung schmunzeln und beschloss im Stillen mir nie einen wachsen zu lassen.

Ich hielt die Luft an, tauchte unter und schrubbte mir kräftig die Haare, als ich plötzlich eine leichte Berührung an meinem Rücken spürte. Ich wirbelte unter Wasser herum und musste feststellen, dass es nur Feys Fuß gewesen war. Wobei „nur“ auch nicht ganz zutreffend war. Die Sonne glänzte auf ihrer nackten Haut und ich spürte wie sich etwas an mir regte. Langsam wurde mir die Luft knapp und ich musste wieder an die Oberfläche. Gerade in dem Moment, wo Fey aus dem Wasser stieg, stieß mein Kopf durch die Wasseroberfläche und ich schnappte gierig nach Luft. Überrascht drehte sie mir den Kopf zu, schenkte mir ein gut gelauntes Lächeln und bückte sich schon fast provokativ langsam nach ihrem Stein. Ich drehte mich beschämt weg und wartete bis mich das kalte Wasser abgekühlt hatte. „Da ist jemand aber schüchtern, aber ich würde dich trotzdem bitten deine Ängste zu überwinden und dich wieder anzuziehen. Wir müssen langsam zum Kreis.“ lachte Fey und ich drehte mich langsam zu ihr um. Immerhin war sie nicht mehr nackt. „Dann dreh dich um.“ „Ach komm jetzt stell dich nicht so an! Ich habe deinen kleinen Freund schon öfters gesehen als du denkst. Er lag mir immer Weg, als ich dich versorgt hatte.“ spottete sie und grinste, als ich errötete. „Aber nun gut wie du willst ich dreh mich um.“ Beunruhigt stieg ich aus dem See und ging zu meinen Sachen, die dummerweise direkt hinter Fey lagen. Skeptisch behielt ich sie im Auge. Ich traute ihr zu sich jederzeit umzudrehen. Ich schnappte mir die Hose und schlüpfte schnell hinein. Der seidige Stoff umschmeichelte meine Haut und saß wie angegossen. Das Hemd verhielt sich nicht anders und beruhigte meine Wunden auf der Brust. Jedoch war es auf Höhe der Schultern abgeschnitten und ließ somit die Arme komplett frei. Zudem spürte ich an meinem Rücken, seitlich meiner Schulterblätter einen frischen, aber angenehmen Luftzug. Ich verbog mich ein bisschen und entdeckte, dass dort tatsächlich 2 lange Schlitze an beiden Seiten waren. „Steht dir gut.“ bemerkte Fey und lächelte mich unschuldig an, „Aber wir müssen wirklich los. Schnappe dir deine Schwerter und lass uns gehen.“ Ich nickte und steckte die 2 Klingen in 2 Schlaufen, die anscheinend extra dafür geschaffen worden waren, an der rechten und linken Seite meiner Hüfte. Sie verschwand leichtfüßig im Wald und ich folgte ihr so schnell ich konnte.

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Hörbuch

Über den Autor

Arrix
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Das Forum beschränkt sich nicht nur auf das Autorenhandwerk, sondern bietet auch andere Möglichkeiten wie Rollenspiele oder Diskussionen über das hier und jetzt.
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Arrix Re: Re: Re: Spannend! -
Zitat: (Original von Bonnie am 05.08.2009 - 20:51 Uhr)
Ich muss ehrlich zu dir sein: Es ist nicht ganz mein Genre. Aber nur weil es nicht mein Genre ist, heißt es nicht, dass man ein gutes Buch nicht zu Ende lesen darf oder kann.
Ich bleibe dir natürlich als Leserin erhalten! :-D

Mit lieben Grüßen,
Bonnie.


Na gut kann man nichts machen. :)
Aber trotzdem danke für die Blumen und fürs Lesen. :D

Liebe Grüße
Julien.
Vor langer Zeit - Antworten
Arrix Re: Spannend! -
Zitat: (Original von Bonnie am 05.08.2009 - 17:29 Uhr) Ich finde die Geschichte spannend geschrieben und auch bei einigen Details gut umschrieben. Kriegst von mir fünf Sterne für sie.


Danke sehr fürs Lob und die 5 Sterne. :)
Darf man fragen, ob du mir als Leserin erhalten bleibst? Oder isses doch nicht so ganz dein Genre? ;)

Liebe Grüße
Julien.
Vor langer Zeit - Antworten
Arrix Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Schlitze am Rücken -
Zitat: (Original von ObiRide am 02.08.2009 - 21:59 Uhr)
Na da bin ich mal gespannt *leise an die Katze rantret* denke mal das mir vor allem der Unterricht in Anatomie was bringen wird *langsam und vorsichtig runterbeug* oder zumindest das Lehrbuch zu dem Fach. *Katze den Zünder wegnehm*
Wird schon werden.


Richtige Einstellung. :)
*Ersatzünder in der Schublade liegen lass*
Ich bin gespannt, obs dir da gefällt.^^
Vor langer Zeit - Antworten
Arrix Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Super. -
Zitat: (Original von Robin am 02.08.2009 - 21:54 Uhr)
Äh, das kann ich dir nicht verraten, sonst geht er futsch :D
Na ja, ein bisschen was geht schon. Er meint du bist verrückt, aber das mögen wir :D (also der sinn und ich xD)

Eigentlich solltest du sie besser erziehen :)
Natürlich nur wunderschöne :D
Aber wehe ich erwisch sie, wenn sie unanständige machen. Dann schick ich sie dir postwendend zurück :P


Ach sooooo. Na das ist dann natürlich selbstverständlich.
Anscheinend funktioniert dein Sinn einwandfrei. Aber das hätte ich dir auch gleich sagen können.^^
Oh ha na dann richte deinem Sinn mal schöne Grüße von mir aus. Ich fühle mich geehrt. :D (Beruht übrigens auf Gegenseitigkeit.)

Ach was. Schlingel braucht die Welt. :)
Denke ich mir auch, deswegen bin ich ja so erpicht darauf, dass sie die Kamera mitnehmen. :P

Keine Sorge... Du wirst sie garantiert nicht erwischen, was natürlich nicht heißen soll, dass sie unanständig sind. :D
Vor langer Zeit - Antworten
Robin Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Super. -
Zitat: (Original von Arrix am 02.08.2009 - 21:52 Uhr)
Zitat: (Original von Robin am 02.08.2009 - 21:45 Uhr)
Äh, ja aus einfachen Worten die Seele eines Menschen zu kenne. Oder so :D

Okay, jetzt ist mir klar woher die kleinen Racker ihr benehmen haben.
Also ich bin da ganz guter Dinge :)


Sry meinte eigentlich sowas wie: "Und was sagt dir dein 6. Sinn genau?"

Jaja mein super Einfluss. :D
Hoffentlich. *gg* Ich bin gespannt, was sie mir so über dich berichten. Und was für Fotos sie machen werden. xD


Äh, das kann ich dir nicht verraten, sonst geht er futsch :D
Na ja, ein bisschen was geht schon. Er meint du bist verrückt, aber das mögen wir :D (also der sinn und ich xD)

Eigentlich solltest du sie besser erziehen :)
Natürlich nur wunderschöne :D
Aber wehe ich erwisch sie, wenn sie unanständige machen. Dann schick ich sie dir postwendend zurück :P
Vor langer Zeit - Antworten
Arrix Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Super. -
Zitat: (Original von Robin am 02.08.2009 - 21:45 Uhr)
Äh, ja aus einfachen Worten die Seele eines Menschen zu kenne. Oder so :D

Okay, jetzt ist mir klar woher die kleinen Racker ihr benehmen haben.
Also ich bin da ganz guter Dinge :)


Sry meinte eigentlich sowas wie: "Und was sagt dir dein 6. Sinn genau?"

Jaja mein super Einfluss. :D
Hoffentlich. *gg* Ich bin gespannt, was sie mir so über dich berichten. Und was für Fotos sie machen werden. xD
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