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Der Infant pennt - WM der Schande

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"Der Infant pennt - WM der Schande"
Veröffentlicht am 22. November 2022, 6 Seiten
Kategorie Sonstiges
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Über den Autor:

Hum... Ich habe Troja brennen sehen...soll ich noch mehr sagen? Aber nachdem der Rauch sich verzogen hatte, musste ich die langen Jahrhunderte standesgemäß hinter mich bringen und so gewöhnte ich mir an, viele gute und auch mal weniger gute Bücher zu lesen, Musik zu hören und zu machen, im Garten zu pütschern, zu schreiben...Jau, das wär's dann mal.
Der Infant pennt - WM der Schande

Der Infant pennt - WM der Schande

Seit ein paar Tagen läuft da eine üble Sache ab. In Qatar. Unter der Federführung des ein schweizerisch-italienischer Fussballfunktionärs und Juristen Infantino. Und sie läuft sch****-

Der geriebene Winkeladvokat, der vermutlich nicht einmal erklären kann, was Abseits ist, der keinen Ball treten und schon gar kein Tor erzielen kann, hält sich nichtsdestotrotz für den Sonnenkönig des Fußballs. Der Weltmeisterschaft. Des Universums. Für gottgleich und unfehlbar. Unser

Infantilo... Mit den Kataris ist er vermutlich nach einer großzügigen Geldübergabe seitens der Scheichs auf einem herzlichen Duzfuß- man kennt sich, man mag sich, man hilft sich. Männerbünde eben. Und natürlich macht der Infantilo Gianni regelmäßig seinen Kotau vor den Mächtigen mit dem Öl und dem harten Herzen. Ist ja auch Teil seines Anforderungsprofils. Ein Scheichlein pfeift, und Gianniboy spurt. So läuft das bei den Korruptis. Blöd nur, dass damit ein weltweit mehr

oder weniger geschätztes Spitzenprodukt zertreten wird. Der internationale Fußball, der alle 4 Jahre seinen neuen Herrscher kürt. An dieser Kür allerdings sind die Kataris wohl weniger interessiert. Ihre Spieler sind wenig erfolgreich, dafür aber können die Scheichs lukrative Öldeals abschließen. und sich der Welt als Macher zeigen. Als Macher von Elend, Leid und Tod. Nicht der Eingeborenen, sondern der vielen armen Teufel, die als ausgebeutete Fremdarbeiter zu Tode geschunden worden. Das macht man gerne in islamischen Gesellschaften, denn wer nicht an Allahlallah glaubt, hat es ja

nicht besser verdient. Nun wäre eine WM eine wunderbare Gelegenheit, Weltoffenheit und Toleranz zu zeigen. Die meisten der angereisten Mannschaften wären sicher von der Partie. Aber die Feudelfürsten halt NICHT... Sie hängen unverbrüchlich in der Zeit des Propheten Mohammed fest, mit Scharia und anderen Neckereien. Das Wort Diversität kennen sie nicht und was sie nicht kennen, darf es auch nicht geben. Da sei Allahlallah vor. und das im Zeitalter des Internets, der Raumflüge und der rasanten Veränderungen in den meisten Gesellschaften des freien

Westens. Dies alles dürfte unser Infantilo gewiss verstanden haben, aber er pfeift auf Internationalität, sondern säuft lieber Eselsmilch mit den Feudelindianern am Golf. Hauptsache, es klingelt süß in der FIFAkasse. Da kann die freie Welt doch wohl mal über faschistoide Allüren und Handlungen der Machthaber in Doha hinwegsehen. Oder etwa nicht? Nee, wirklich NICHT, Ihr Profilneurotiker und geldgeilen Funktionäre!

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cassandra2010

Hum... Ich habe Troja brennen sehen...soll ich noch mehr sagen? Aber nachdem der Rauch sich verzogen hatte, musste ich die langen Jahrhunderte standesgemäß hinter mich bringen und so gewöhnte ich mir an, viele gute und auch mal weniger gute Bücher zu lesen, Musik zu hören und zu machen, im Garten zu pütschern, zu schreiben...Jau, das wär's dann mal.

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HarryAltona Infantile Infantino lebt wohl in seiner eigenen Welt. Immer gut Freund mit den Despoten dieser Welt, korrupt bis unter die Hirnhaut. Würde mich nicht wundern, wenn der Totengräber des Fußballs sich selbst für den Friedensnobelpreis vorschlägt.
lg... harryaltona
Vergangene Woche - Antworten
baesta Nun, es gibt zwar keine grenzenloses Wirtschaftswachstum, aber dafür gibt es die grenzenlose Gier nach immer mehr Macht und Geld.
Dabei herrscht die Maxime: Wenn der Falsche was Richtiges sagt, dann ist es trotzdem falsch! Basta! (Frei nach Simone Solga)

LG Bärbel
Vergangene Woche - Antworten
Gast 
"Der Infant pennt - WM der Schande..."
Nun, aus meiner Sicht ordnet sich das alles harmonisch ineinander ein,
die Vergabe dieser Fußball-Spiele, der Prachtbau und die damit verbundenen Folgen jener gigantischen Anlagen, wie auch die Austragung dieser vielgepriesenen Fußball-WM im Jahr 2022 in Katar...
Und wenn man sich heute im Jahr 2022, (zurecht) darüber mokiert, dann sollte man sich vielleicht auch einmal überlegen wie die christliche Welt des europäischen Mittelalters konzipiert war, denn im Sommer nächsten Jahres beginnt das 1444. islamische Jahr, das wäre dann also in etwa vergleichbar dem heutigen europäischen Mittelalter, quasi in Reinkultur...
Da sollte man sich dann auch besser nicht über diverse Hexenverbrennungen wegen des fehlerhaften Tragens von Kopftüchern, und auch nicht über die fußballerischen Kreuzzüge in einem solchen Land wundern, oder sich gar darüber zu echauffieren...
Darum frei nach Turnvater Jahn: Feuer frei... äh...Sport frei...
LG
Louis :-)
Vergangene Woche - Antworten
cassandra2010 Ja, man kann es so sehen. Aber es haben sich in den letzten 1500 Jahren viele Dinge auf unserem Kontinent geändert... Reformation, Aufklärung, klassischer Bildungsgedanke, Fortschritt der Wissenschaften mit Einstein, Heisenberg, Hahn, den Curies etc. etc.

Auf jeden Fall ist Qatar in diesem Kontext ein aus der Zeit gefallenes Kuriosum.

LG
Cassy
Vergangene Woche - Antworten
Bleistift meint: sorry, hab' zu lange am Text geschrieben und bin dabei rausgeflogen, ohne es zu merken... :-)
In der Tat, liebe Cassy, aber dies alles kann man nicht überspringen, ohne die grausamen Hürden des Mittelalters genommen zu haben, ganz davon zu schweigen, dass dem Islam noch ein Reformator bevorsteht, der in dieser Religion die Spreu vom Weizen trennen wird, soll sie nicht mit ihrer Selbstzerfleischung untergehen...
LG
Louis :-)
Vergangene Woche - Antworten
Gast Wird sich wohl kein Ayatollah finden lassen, der den Islam in eine bessere Zukunft für alle Gläubigen welchen Geschlechts auch immer führt..
Winkewinke aus Troja
Cassy
Vergangene Woche - Antworten
cassandra2010 
Wer mit dem Teufel Suppe isst...

https://www.t-online.de/sport/fussball/wm/id_100084278/wm-2022-fifa-boss-gianni-infantino-sein-grosser-alptraum-wird-wahr.html
Vergangene Woche - Antworten
cassandra2010 
Die bunte Bekennerbinde wurde ja gestern von Infantilo und seinen katarischen Spezln verboten.
Warum sollten Mannschaftsführer keine ...schwarzen Armbinden tragen?
Wäre gewiss ein subtiles Statement, das m-E. nicht so ohne weiteres verboten werden kann...
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