Journalismus & Glosse
Respektvolle Beleidigungen - Heute: Wladimir Putin, Massenmörder

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"Respektvolle Beleidigungen - Heute: Wladimir Putin, Massenmörder"
Veröffentlicht am 21. September 2022, 4 Seiten
Kategorie Journalismus & Glosse
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Respektvolle Beleidigungen - Heute: Wladimir Putin, Massenmörder

Respektvolle Beleidigungen - Heute: Wladimir Putin, Massenmörder

Respektvolle Beleidigungen

Heute: Wladimir Putin, Massenmörder


Sehr geehrter Wladimir Putin,

als wäre es nicht allein Strafe, Ihr durch die Kunst der Schönheitschirurgie zur Maske eines Comic-Strip-Schurken erstarrtes Gesicht betrachten zu müssen, haben Sie nun für das bis zur Verblödung ergebene russische Volk auch noch Teilmobilmachung angeordnet.

Vielleicht ist Ihnen aus dem Geschichtsunterricht erinnerlich, dass vor nicht ganz 100 Jahren ein anderes Volk, die

Deutschen nämlich, seinem durchgeknallten Führer „bedingungslos“ in den Abgrund gefolgt ist. Konsequenz waren über 60 Millionen Tote und ein verwüsteter Kontinent, insbesondere was das Gebiet der damaligen UdSSR anbelangte.

Ich weiß nicht, wieso, aber nachdem ich die Nachricht von der Teilmobilmachung heute Morgen gelesen hatte, kam mir ein Satz von Gertrude Stein in den Sinn:


„Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose.“

Nun wird niemand, der auch nur rudimentären Sinn für Schönheit besitzt, Sie, den über alle Maßen schändlichen Putin, mit einer Rose

verwechseln. Daher erlaube ich mir, den Klassiker zu variieren:

Ein Faschist ist ein Faschist ist ein Faschist!

Beten wir darum, dass die Nachrichten über Ihre malade Verfassung keineswegs übertrieben sind.


Verachtungsvoll Carl LaFong

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HarryLime

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Himbeere Es erscheint oft naheliegend eine Einzelpersonen für das verantwortlich zu machen, da sie vorführt und ausagiert, was im Gesamtkollektiv verbockt wird. Man kann es tun, es mag Luft verschaffen, vermutlich auch einen richtigen treffen, und wenn einer dann weg ist folgen andere, ob es dann besser wird? Die Geschichte lehrt es, nein eher nicht, es bleibt wie es ist. Viele Grüße
Vor ein paar Monaten - Antworten
HarryLime Da war ich nicht eingeloggt.
Vor ein paar Monaten - Antworten
Gast Das bedeutet im Umkehrschluss, wir ändern nichts, dann bleibt wenigstens alles wie es ist. Vermutlich ist das die Antithese zu "Alles muss sich ändern, damit alles so bleibt wie es ist." Eine seltsame Haltung, die mir keinerlei Bewunderung abnötigt.
LG
Vor ein paar Monaten - Antworten
Himbeere Ich denke, jeder bringt sich so ein, wie er es kann, inmitten aller Wiederholung und allen Wandels.
Vor ein paar Monaten - Antworten
HarryAltona Tja, Geschichte wiederholt sich. Und zwar von denen die darin Gutes fanden und auf eine Wiederholung bestehen. Gleichschaltung von Medien, Gewerkschaften, Staatsgewalt und Wirtschaft hat ja unheimlichen Reiz auf solch Kleptokraten wie Wladimir und Konsorten. Da lässt sich wahrlich fein regieren, träumte nicht allein ein AfDler.
lg... harryaltona
Vor ein paar Monaten - Antworten
HarryLime Du sagst es.
Vor ein paar Monaten - Antworten
baesta Ich mag den Kerl zwar auch nicht. Hatte schon meine Zweifel, als er an die Macht kam. Aber der ukrainische Präses ist auch keunen Deut besser. Gestern stand auch im Net, das Selnski nicht verhandeln will. Tja, gib einem Menschen Macht und er wird sie zu mißbrauchen wissen.
VG Bärbel
Vor ein paar Monaten - Antworten
HarryLime Ich will's mal so formulieren, liebe Bärbel: Wenn Dich jemand niederschlägt, vergewaltigt, Deine Kinder tötet und Dein Haus verbrennt, würdest Du in Erwägung ziehen, mit ihm zu verhandeln?
LG
Harry
Vor ein paar Monaten - Antworten
baesta Wie anders willst Du für Frieden sorgen? Alles verwüsten lassen? Damit auch die anderen noch dran kommen? Diese Rechnung wird wohl nicht aufgehen. Emotionen helfen nicht weiter, wenn dabei der rationale Verstand abgeschaltet wird.
Vor ein paar Monaten - Antworten
Gast Sorry, ich war anfangs auch für Verhandlungen. Aber nachdem immer mehr Greueltaten der Besatzer aufgedeckt wurden, kann man das doch nicht einfach so hinnehmen. Dieser Verbrecher muss gestoppt werden, bevor sich das zum Flächenbrand ausweitet. Er weiß genau, was er tut, wenn er schamlos mit der Bombe droht. Es ist gut, dass unser BK die Nerven behält und nicht einfach draufgängerisch vorprescht, wie es Baerbock und der Undiplomat Melnyk wohl gern hätten. Auch Selenskij ist verständlicherweise angesichts dieser Untaten ungeduldig. Wieso soll das Machtmissbrauch sein, wenn er sein Heimatland nicht an den blutrünstigen Nachbarn abtreten will? Hat er nicht vollen Rückhalt in seinem Volk? Was man von Blutzar Wladimir ja nun nicht mehr sagen kann.
Liebe Bärbel, sorry, ich will dich nicht persönlich angreifen. Hab vergessen, mich einzuloggen.
Liebe Grüße
fleur
Vor ein paar Monaten - Antworten
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