Kurzgeschichte
Milch und Blut - Sex und Gewalt

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"Böse Fantasien, die eine ohnehin nicht ganz gesunde Psyche befallen können."
Veröffentlicht am 03. Juli 2022, 26 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
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Über den Autor:

Über den Autor Jurek P Über seine eigene Person macht der Autor wenig Gewese. Hat er den Lesern in seinen beiden Sieben-Windstärken-Geschichtensammlungen eher alltäglich Nichtalltägliches zugemutet und die meisten seiner Erzählungen im Hier und Heute verortet, sind die in diesem Band veröffentlichten Stücke mehr der Phantasie zuzuordnen, und deswegen, so befand er, eine gesonderte Publikation wert. Das abgebildete Autorenfoto der ersten ...
Böse Fantasien, die eine ohnehin nicht ganz gesunde Psyche befallen können.

Milch und Blut - Sex und Gewalt

Milch und Blut

Der Mann hielt sich ganz bewusst ein wenig abseits auf. Abseits der drei jungen Leute, die wie er dabei waren, mit hunderten, wenn nicht tausenden anderen Gästen das Hafenfest zu besuchen. Die Traditionsschiffe zu betrachten – auf einigen konnte man sogar gegen gutes Geld an einer Ausfahrt teilnehmen – die zig Marktstände und Imbissbuden und Karussells und das Riesenrad zu begutachten. Und gegebenenfalls freudig das Portemonnaie zu zücken, um irgendwas zu konsumieren. So war das hier ja gedacht. Musik wurde gespielt; bis vorhin war auf

der Tribüne am Fischereianleger ein Shantychor zugange, der auf so einem Event natürlich nicht fehlen durfte. Aber Seemannlieder waren nicht so das Ding, das den Mann reizte, und das der drei jungen Leute vermutlich erst recht nicht, so sahen die nicht aus. Das Mädchen in der Mitte, recht klein und reichlich weiblich in den Rundungen, zwanzig, fünfundzwanzig Jahre alt vielleicht, weißblondes, schulterlanges Haar. Die anderen beiden – ein Junge, ein Mädchen – nicht älter aber einen halben Kopf größer, schlank, schlaksig, in Jeansklamotten, mit bunt gefärbten Haaren (alle beide) und Tattoos und Piercings, die heute so beliebt sind bei

der Jugend. Die beiden passten zuein¬ander. Nicht das Mädchen in der Mitte. Kein Glitzer, kein Glimmer, kein Schmuck. Nicht mal getuschte Augen, obwohl das Weißblond der Haare sich auch auf ihre Brauen und Wimpern ausdehnte und ihrem Aussehen im Zusammenspiel mit den undefinierbar hellen Augen etwas Albinohaftes verlieh. Sie trug ein sehr leichtes, sehr kurzes, luftiges Sommerkleidchen und dazu – was nun wieder ziemlich abstach – schwarze, halbhohe Schnürstiefeln, die wie ausrangierte Arbeitsbotten aussahen; und zu all dem hatte sie sich eine augenscheinlich verschlissene, alte, schwarze Lederjoppe um die Schultern

gelegt, die Daumen hinter den Jackenaufschlägen eingehakt. Dabei war es so warm heute. Warum die Jacke? Scheinbar interessiert studierte der Mann eine Händlerauslage mit einem Sortiment an Buddelschiffen, beobachtete aber aus dem Augenwinkel weiterhin die drei jungen Menschen, vor allem die Blonde. Die hatten sich inzwischen um einen Stehtisch gruppiert, um Fischbrötchen zu essen. Der Buddelschiffshändler schien das Stehenbleiben des Mannes an seinem Stand als echtes Interesse zu deuten. »Suchen Sie was Bestimmtes? Sehen Sie, ich habe hier ein besonders schönes Sammlerexemplar, ziemlich alt.

Einmaliges Stück, aber nicht eben billig, wie Sie sich denken können …« Das fehlte noch. »Nein, danke, äh, ich suche nichts Bestimmtes, nein.« Was sollte er wohl mit diesem Kitsch? Er würde sich zwei Stände weiter ein Bier holen. Unverfänglich weiter beobachten, was die drei noch so vorhatten. Langsam schlendernd passierte der Mann den Fischbrötchenstand, sich eng an seinen drei Beobachtungsobjekten vorbeidrückend. Die vielen Leute hier. »Entschuldigung … darf ich … bitte … schon gut.« Er brauchte sich keine Gedanken machen, dass er ihnen auffallen könnte. Sie kannten ihn nicht.

Nie gesehen. Und interessant sah er auch nicht aus. Mittfünfziger, schmächtig, schütteres Haar, Brille, Anzug – ein bisschen derangiert der Wärme wegen. Und wegen des Gedränges. Hemd offen, Krawatte lose um den Hals, Jackett überm Arm. Sie sahen ihn und sie kannten ihn nicht. Und sie würden sich seiner kaum erinnern, ein Passant von vielen. Ein Besucher des Hafenfestes unter ganz, ganz vielen. Wer sollte sich einen Durchschnittstypen wie ihn merken, und wozu? Er kannte die drei jungen Leute nicht, nie gesehen bisher. Auch das blonde Mädchen nicht, aber es erregte ihn, berührte sein Innerstes, auf ganz

spezielle Weise. Im Vorbeigehen hatte er gehört, dass sie Gerri hieß. Gerri. Oder Gerry mit Ypsilon? Nein. Gerry Wolf, das war mal ein Schauspieler; also Männername. Gerri wie … ja, wie? Gerrit Kling gibt es, auch Schauspielerin, aber Gerrit ist nicht Gerri. An einem Getränkezelt machte der Mann halt. »Ein Bier bitte.« Setzte sich. Sah zu dem Mädchen hinüber. Gerri als Abkürzung? Als Verniedlichung? Gerda, Gertrud, Ger … ja, was? Gerlinde? So hießen Mädchen heute nicht mehr. Ihre Haut war so hell wie ihr Haar, kaum Sonnenbräune zu sehen, mitten im

Sommer. Eigentlich gar keine Bräune. Sie lachte. Sie lachten alle drei. Und kamen zum Bierzelt. In den Schatten. Setzten sich an den Nachbartisch, beachteten den Mann aber nicht. Der fühlte sich jetzt im Grunde ein bisschen unwohl auf seinem Platz; diese plötzliche Nähe war ihm nicht recht. Das Mädchen erregte ihn so sehr, dass er auf keinen Fall aufstehen mochte von seinem Platz – er legte sich, wie beiläufig, das Jackett über den Schoß. Irgendwo musste die Joppe schließlich bleiben. Er sah nicht hinüber zu dem Mädchen. Wollte nicht hinüber sehen. Und konnte doch die Augen nicht von ihr lassen. Sonnenbrille müsste man haben, eine

dunkle oder verspiegelte, die die Augen versteckt. Er wendete den Kopf nach links, nach rechts, sah scheinbar in die Ferne, tat so, als ob er jemand grüßte, sah wieder auf den Tisch, auf seine Hände, sein Bier, nippte daran, am Bierbecher. Die jungen Leute plauderten, laberten, kicherten. Alles belangloses Zeugs, aber es entging dem Mann kaum etwas. Das Mädchen Gerri (schien wirklich so zu heißen, bestätigte sich im Geplauder) hatte ihre Lederjacke nun auch neben sich auf die Bank gelegt und präsentierte ihre runden, bleichen, nackten Schultern mit den fadendünnen Trägerchen, die das Sommerkleidchen hielten. Nichts drunter.

Überdeutlich sichtbar. Die Lederjacke beim Rumlaufen war ein Sichtschild – hier im Zelt, im Schatten, schien es ihr wohl weniger auszumachen. Du darfst da nicht so hinsehen, Kerl! Der Mann drehte sich ein bisschen zur Seite, beobachtete den Strom der Passanten, der niemals auch nur abebbte, wie es aussah. So viele Menschen! Der Begleiter der Mädchen hat den dreien Cola gebracht und eine Hand voll von diesen kleinen Schnapsfläschchen. »Kleiner Feigling« stand drauf, irgend so süßes Zeug vermutlich. »Lasst uns doch«, so hörte es der Mann vom Nachbartisch, »den Rest des Tages hier bleiben. Nachher können wir die Band

von der Bühne her sehen und hören und dann ist ja Feuerwerk, da sitzen wir hier genau richtig.« Gute Idee, dachte der Mann bei sich. Und gleichzeitig: Scheißidee! Er sollte jetzt aufstehen und verschwinden, an sein Büro, an seine Zahlenkolonnen denken und nicht an blonde Mädchen. War eh zu jung für ihn, viel zu jung. Er wollte nicht zu ihr hinüber sehen, wollte nicht und musste doch immer wieder. Wollte nicht seinen pochenden Puls spüren und nicht die Röte, die ihm ganz sicher anzusehen war. Es könnte ja einer fragen: »Ist Ihnen nicht gut, mein Herr? Brauchen Sie Hilfe?« Das fehlte noch! Aber niemand

kümmerte sich um ihn; niemand, der ihm hier irgendwelche Aufmerksamkeit widmete. Die jungen Leute am Nachbartisch glaubten, ganz unter sich zu sein, nahmen ihn vermutlich nicht mal wahr. Er müsste jetzt, dringend, einen Eimer kaltes Wasser saufen oder sich überschütten und dann an Zahlen denken, an Rechnungsbücher und aufstehen und gehen. Das wäre richtig. Und war doch unmöglich für ihn. Die kleinen »Feiglinge« zauberten dem blonden Mädchen rosa Flecken auf die Wangen, sie war gelöst, lehnte sich zurück, lachte mit den anderen. »Fröhlich sein und singen« – das alte

Pionierlied kam ihm in den Sinn. Aber nun gelang es dem Manne erst recht nicht, abzuschalten, seine Phantasien von ihr zu lassen, von ihrem Körper, der sich da unter dem bisschen Stoff bewegte und drehte und rekelte. Und er wünschte sich heimlich, die bleiche, blasse, zarte Haut unter seinen Händen zu spüren. Das Mädchen nackt sehen! Splitternackt, bloß, wehrlos. Seine Hände auf ihrer Haut. Sie berühren, streicheln. Zwicken. Piesacken – nur ein kleines bisschen, ganz leicht nur – nein, nein, nicht weh tun. Nicht sehr. Heute Nacht. In einer Sommernacht.

Ganz spät. Ganz einsam. Sie könnte nackt vor ihm stehen und ihn irritiert ansehen aus ihren kleinen, hellen Augen. Ängstlich, weil er sie angebunden hat, dort drüben, an dem Eisenpfahl. Die zarten Hände hinter dem Rücken ans kühle Metall gebunden. Gefesselt. Die Füße auch. Und die Knie. Oder nicht nackt, nein, noch mit dem Kleidchen, das er dann aber langsam, bedächtig (oder heißt es andachtsvoll?) in kleine Stückchen reißen könnte. Sie entblößen. Nach und nach und doch zielstrebig. Immer noch ein Stück der weißen Haut frei legen. Sie würde sich winden, zerrte an den

Fesseln. »Nicht! Bitte! Nicht!« Nicht? Er streicht ihr über die Wange, haucht ihr einen ganz leichten Kuss auf den Mund. Entzückend. Und schlägt ihr dann ins Gesicht. Mit der flachen Hand. Rechts. Ihr entsetzter Blick. Er lächelt. Und schlägt noch mal. Mit der Rückhand jetzt, auf die andere Wange. Derb, brutal. Dünnes rotes Rinnsal von der Nase zur Oberlippe. Die ist geschwollen. Naja, die Knöchel der Rückhand, passiert eben. Tränen auf den Wangen, aber das ist nicht schön, das soll sie nicht, nicht weinen hier! Schreien ist okay, aber

heulen nicht, das gehört nun mal nicht zum Spiel. Fröhlich sein und singen! Sie ist so schön. So schön wie Vera, das Nachbarmädchen, damals, vor Jahren. Vera. Zwei Jahre älter als er, schon in der fünften Klasse. Bald sechste. Vera, deren weißblondes Haar lang über den Rücken fiel. Er wischt vorsichtig und behutsam mit dem linken Daumen über Gerris Tränenspuren, wischt sie weg, ganz sanft. Sie beruhigt sich etwas. Reißt aber dann doch wieder die Augen auf, angstvoll, entsetzt. Sie zerrt an den Fesseln, wimmert. Natürlich, das Messer in seiner Rechten. Sie hat Angst. Es ist ein großes,

gefährlich aussehendes Bowiemesser. Sie soll sich nicht ängstigen, er will doch nur eine winzig kleine Strähne ihrer Haare. Wie Veras Haar. »Milchblond« hatte die Mutter das mal genannt. Fast weiß. Und Vera war tot, lange schon. Eben hatte sie noch im Garten nebenan rumgetollt, gelacht, das alte Pionierlied geträllert, Fröhlich sein und singen. Und dann der LKW und ein Schrei und aus. Milchblondes Haar auf der Straße ausgebreitet und in eine Blutlache getaucht. Der Körper zerschunden und verrenkt, die Augen starr, das Kleidchen zerrissen. Die jungen Brüstchen weiß und bloß und mit rosa Spitzen und er

hätte weiß Gott was dafür gegeben, sich die mal ansehen zu dürfen bei Vera, aber doch nicht so! Und doch hatte ihn damals diese Erregung gepackt. Und praktisch bis heute nicht wirklich losgelassen. Latent. Immer bei weißblond. Immer sah er dann Vera vor sich. Wie Milch und Blut. Der Mann führt das Messer mit der Spitze an die Kehle des Mädchens. Mit nur ganz wenig Druck. Zieht es langsam, nur mit der Spitze etwas kratzend, vom Hals herab, zwischen den Brüsten entlang; es entsteht ein schmaler, weißer Strich auf der so blassen Haut, der sich aber sofort rötet und an ein paar Stellen perlen winzige, höchstens

stecknadelkopfgroße Blutströpfchen aus der Haut. Zwischen den Brüsten stoppt die Messerspitze, piekt ein bisschen, ein ganz kleines bisschen nur, in die weiße Haut. »Das Brustbein«, sagt der Mann leise zu ihr, »heißt lateinisch Sternum. Wusstest du das?« Sie schüttelt angstvoll den Kopf, nein, sie weiß das nicht, sie will das auch nicht wissen. Das ist ein Albtraum! Der Mann tritt einen kleinen Schritt zurück, wiegt das Messer in der Hand, betrachtet das Mädchen. Sie hat den Slip noch an. Der dünne Stoff vermag der Klinge keinen Widerstand entgegenzusetzen und

rutscht dem Mädchen lautlos von der Hüfte. Er würde jetzt gern seine Finger in den kleinen Pelz dort graben, den er sich weißblond und licht und ein wenig feucht vom Angstschweiß vorgestellt hatte, aber er schreckt zurück. Sein Puls rast, die Adern am Hals schwellen an, er taumelt noch ein Stück zurück, das Messer landet klirrend auf dem Straßenpflaster. Sie ist da unten rasiert! Rasiert! Das ist unfair, das ist Spielverderberei. Er stürzt auf Gerri zu, schlägt sie, links, rechts, links, rechts, brüllt dabei: »Fröh! - Lich! - Sein! - Und! - Sing! - En!!!« Das Blut tropft ihr aus der Nase auf die Brüste

… Der Mann kippte nach hinten von seiner Bank im Festzelt, kippte auf das Straßenpflaster und der leere Bierbecher fiel um. Die drei jungen Leute am Nebentisch sprangen einigermaßen erschrocken auf, wollten sich um ihn kümmern. Das Mädchen Gerri beugte sich zu dem Mann herunter. »Hallo, ist Ihnen nicht gut? Brauchen Sie Hilfe? Ruf doch mal einer einen Krankenwagen!« Aber der Mann lallte nur

unverständliches Zeug, irgendein unbekanntes Lied.

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Die Geschichte ist Bestandteil des Kurzgeschichtenbandes "Sieben Windstärken" von Jurek P, erschienen im Haffnitzverlag (www.haffnitz-verlag.net)

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Hörbuch

Über den Autor

JurekP
Über den Autor Jurek P

Über seine eigene Person macht der Autor wenig Gewese. Hat er den Lesern in seinen beiden Sieben-Windstärken-Geschichtensammlungen eher alltäglich Nichtalltägliches zugemutet und die meisten seiner Erzählungen im Hier und Heute verortet, sind die in diesem Band veröffentlichten Stücke mehr der Phantasie zuzuordnen, und deswegen, so befand er, eine gesonderte Publikation wert.
Das abgebildete Autorenfoto der ersten Bücher stimmte wenig mit der Wirklichkeit überein (es besteht die Annahme, es handelt sich um einem Ausschnitt eines Gemäldes des Herrn Ilja Repin), hier stellt er sich in Anlehnung an die im Buch verwendeten Illustrationen als simple Holzfigur dar. Die Ähnlichkeit allerdings, das muss jeder Vertraute des Autors zugeben, stimmt ziemlich mit der Wirklichkeit überein.
Nach Abschluss der Arbeiten an diesem Band, so verrät Jurek P, ist wieder ein Kurzgeschichtenband für die Windstärken-Reihe geplant. Mit wieviel Wind die Leser dabei zu rechnen haben, kann noch nicht gemessen werden. Auch ist der Autor seit Jahr und Tag mit diversen Romanideen geschlagen.
Die machen freilich viel Arbeit und davor scheut sich der Autor mitunter. Nee, nicht mitunter. Eigentlich immer. Ist ja auch nicht mehr der Jüngste, sagt er selber.

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JurekP Ein bisschen zur Erklärung: Diese Geschichte habe ich für jemanden eingestellt, weil ich mit ihr verdeutlichen wollte, dass man sehr wohl die Zeitform in der Erzählung ändern und dass man auch in der dritten Person im Präsens erzählen kann - um dann, abrupt, wieder ins Präteritum zu wechseln. Wenn euch die Story unangemessen scheint, nehme ich sie auch gern wieder raus.
Ganz nebenbei, die meisten meiner Geschichten - und so auch diese hier, haben mit meinem Leben nichts zu tun, sie entstehen aus der Überlegung "Was wäre wenn ..."
Vor einem Monat - Antworten
Kornblume Die Story ist nicht unangemessen,denn es handelt sich ja um eine Story und nicht um einen Bericht der Kriminalpolizei.
Grüße an Dich schickt die Kornblume
Vor einem Monat - Antworten
Bleistift 
Eine Geschichte ist eine Geschichte und wohl niemand erwartet ernsthaft,
dass er hier einen buchstabengetreuen Wahrheitsabriß
der individuellen Ambitionen eines Autors zu lesen bekommt...
Etwas Geschriebenes wieder herauszunehmen kommt mir indes vor wie eine klassische Bücherverbrennung, schließlich hast Du hier etwas Literarisches veröffentlicht und das heißt auch nicht: "Mein Kampf"...
Warum also es entfernen wollen?
LG
Bleistift :-)
Vor einem Monat - Antworten
Bleistift 
"Milch und Blut - Sex und Gewalt..."
Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, diese Geschichte wäre schlecht geschrieben.
Aber dennoch, diese kranken Phantasien sind trotzdem nicht meins,
ganz zu schweigen vom Ausleben selbiger...
Dabei weiß ich doch, dass es all dies in der Realität auch tatsächlich gibt, leider...
LG
Bleistift
Vor einem Monat - Antworten
Kornblume Hallo Jurek,
welch Perfides doch in so manchem Kopf steckt. Eine (schöne) Geschichte zum Gruseln würde ich schreiben, wenn es in der Wirklichkeit nicht noch viel Perfideres geben würde was so manche(r) tatsächlich auslebt. Ich hoffe sehr, dass in Deiner Geschichte alles gut wird und das Gerri nicht den unscheinbaren Mann aus lauter Mitleid zum Auto begleitet.
Dein Kustgriff mit dem LIed "Fröhlich sein und singen" hat mich erstaunt.Wie oft habe auch ich es im Ferienlager gesungen voller Inbrunst,Hingabe und Freude über wundervolle Ferientage mit all meinen Freunden.
.Kornblumenblaue GRüße an Dich schickt Martina
Vor einem Monat - Antworten
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