Kurzgeschichte
Grenz-Erfahrung - SP98

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"Wenn ungeliebte Vergangenheitserlebnisse ihre Tentakel in die Gegenwart ausbreiten"
Veröffentlicht am 16. Mai 2022, 24 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
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Über den Autor:

Über den Autor Jurek P Über seine eigene Person macht der Autor wenig Gewese. Hat er den Lesern in seinen beiden Sieben-Windstärken-Geschichtensammlungen eher alltäglich Nichtalltägliches zugemutet und die meisten seiner Erzählungen im Hier und Heute verortet, sind die in diesem Band veröffentlichten Stücke mehr der Phantasie zuzuordnen, und deswegen, so befand er, eine gesonderte Publikation wert. Das abgebildete Autorenfoto der ersten ...
Wenn ungeliebte Vergangenheitserlebnisse ihre Tentakel in die Gegenwart ausbreiten

Grenz-Erfahrung - SP98

Grenz-Erfahrung

Sein Spitzname war Storchi, alle nannten wir ihn so, obwohl er das eigentlich nicht wirklich mochte. Es war wegen seines Nachnamens, Krannich hieß er, mit Doppel-N. Und mit Vornamen Reginald. Wer will schon den ganzen Tag Reginald heißen, sag mir das mal. Mochte er auch nicht recht. Und wie dann? Krannich? Na eben Storchi. Storchi kam zu uns als Ergotherapeut, so Quereinsteiger, wie man sagt. Er war schon fast 50, großer, schwerer Mann, gutaussehend, das muss man sagen. Aber verheiratet, er hatte genau einen Tag nach seiner Silberhochzeit bei uns

angefangen, sagt er, zufällig. Storchi war immer freundlich. Den hast du nie verärgert gesehen oder so, der brachte sogar so was wie Erdung zustande in unserem Therapeutenhühnerhaufen (das war so einer seiner Ausdrücke). Kurz und gut, Storchi war bei allen beliebt in der Geriatrie, bei den Kolleginnen, bei den Ärzten, bei den Patienten sowieso. Die sahen in ihm, ganz klar, einen gestandenen Kerl, dem sie voll vertrauen konnten. Dass er erst ein halbes Jahr in unserer Klinik war, wussten sie schließlich nicht. Einige von den alten Damen haben ihn regelrecht angehimmelt. Schwester Jenny von der Zwei auch, die rothaarige, aber nichts

war da, er mochte sich auf nichts einlassen, immer kollegial, immer gutgelaunt, immer fröhlich. Und dann kam dieser eine Tag, der den ganzen schönen Zustand vollkommen auseinander nahm. Erst alles ganz wie immer, morgens Teambesprechung, Neuzugänge und so, Verteilen auf die Kollegen, für Storchi gern mal einen von den buchstäblich schweren Fällen, also Patienten die wegen ihrer körperlichen Ausmaße nicht ganz so leicht zu händeln waren. Storchi hatte Kraft wie ein Ochse, echt, der nahm sich solcher Patienten auch gern an. Gut. An diesem Morgen für Storchi also unter anderen einen Herrn aus Berlin, 74, Hemiparese rechts und

Aphasie nach Apoplex, was heißen soll, der Mann hatte einen Schlaganfall, war auf der rechten Seite gelähmt und konnte nicht sprechen. Ein normaler Fall also auf unserer Station. Und der Name – ein Herr Napzynski, Otto. Nein Naprynski. Nee auch nicht, Naprzynski. N-a-p-r-z-und inski. Ynski, mit Y vorne. P R Z Y. Storchi nimmt die Behandlungskarte, guckt kurz drauf und sagt: Der Mann heißt Napschinski. Aus dem Polnischen. RZ spricht man im Polnischen wie stimmhaftes »sch«, wie in Jalousie. Napschynski, Otto. Und Storchi zieht die Augenbrauen zusammen wie Donnerwetter, ernst wie noch nie und

klappert nervös mit den Fingernägeln auf die Behandlungskarte. Storchi und ernst. Aber nicht, dass mir das damals frühmorgens aufgefallen wäre, daran habe ich mich erst erinnert, als die Katastrophe schon vorbei war. Der Reihe nach. Um Zehn sollte er diesen Naprzynski übernehmen, Transferübungen Rollstuhl – Bett und wieder zurück und danach sollte der den Patienten gleich zu Elfi, unserer Logopädin bringen. So war’s geplant. Zehn nach halb Elf guckt Elfi nach, wo die beiden wohl bleiben und kommt eben dazu, wie Storchi dabei ist, den alten Mann zu erwürgen. Der wehrt sich und krächzt immer »Storch! Storch!«. Und

eben da kommt Hansi vorbei, der Pfleger von der Eins; und Elfi in ihrer Not schubst ihn förmlich hin zu den beiden Kämpfern und Hansi macht das wohl einzig Richtige, er knockt Storchi mit einem derben Fausthieb aus, dass der in die Ecke fliegt. Ich sage dir, hätte Hansi nicht …, der Alte wär tot geblieben. Jetzt den Naprzynski schnell aufs Zimmer und Arzt, Hansi den Krannich, also Storchi – sagen wir mal – bewachen. Und dann zieht solch ein Vorfall im Hause ja ruckzuck seine Bahnen; Anzeige, Polizei – die haben Storchi auch gleich einkassiert – und dann Klinikleitung und alles. Einziger Gewinner war an diesem Vormittag unser

Hansi. Wir alle wissen ja, dass Hansi stockschwul ist, da machte der auch nie Federlesens drum, ein lieber Kerl eigentlich, aber eben immer auch ein bisschen Tucke. Mit dem Kinnhaken nun, den ihm nie einer zugetraut hätte, stieg er natürlich glatt zwei Stufen im Ansehen. Dieser Patient Naprzynski wurde am gleichen Tag noch in eine andere Klinik verlegt. Storchi haben sie auf der Stelle und fristlos entlassen. Später Gerichtsverfahren wegen versuchten Totschlags oder so. Vorher Beichte bei der Klinikleitung; da hat er die Zusammenhänge noch mal erklären dürfen und auch, vollkommen

zerknirscht, um Entschuldigung gebeten. Raus war er trotzdem, aus der Klinik, ging ja nicht anders. Bei dieser Anhörung war auch unsere Chefin Vera dabei und die hat uns dann erzählt, wie es zu dem Vorfall kommen konnte. Also. Der Krannich, der war in jungen Jahren mal Seemann, das hatte er ja auch gelegentlich zum Besten gegeben, seine Seereisen und so. War er auch stolz drauf, denn er konnte dadurch in den siebziger Jahren schon als DDR-Bürger, der er war, die halbe Welt bereisen. Hat er uns ja erzählt, Hamburg, Bremen, London, Le Havre, Bordeaux, Rotterdam, Antwerpen, Afrika. Er hatte ein Seefahrtsbuch, das war praktisch wie ein

Pass. Was er uns nicht erzählt hatte, war, dass er auch irgendwann zur Armee musste. Da gab es für ihn zwei Möglichkeiten. Erstens, länger verpflichten – 3 oder 4 Jahre und Marine – oder zweitens, anderthalb Jahre und Grenze. Von wegen, wer schon drüben war, wird ja wohl nicht abhauen als Grenzer. Er hätte Armee immer gehasst, soll er gesagt haben, deswegen eben die kürzere Zeit und Grenze; verweigern ging ja ganz und gar nicht. Und Scheißdienst an der Waffe, hätte er gesagt, sagt Vera. Schießbefehl und Mauer. Sie hätten ihn praktisch vor die Entscheidung gestellt, ob er denn, wenn im Dienst notwendig, auch auf

Grenzverletzer schießen würde. Kann er ja oder nein sagen. Sagt er nein, das weiß er natürlich, sieht er sein Seefahrtsbuch nie wieder, da kannst du drauf wetten. Gewissenskonflikt. Also ja sagen. Die Armeezeit sei ihm nicht gut bekommen, soll er gesagt haben; und am schlimmsten war wohl einer seiner Vorgesetzten, der es ziemlich doll getrieben hat, mit so Schikanen gegen ihn. Ein Zugführer namens Oberleutnant Naprzynski. Otto Naprzynski. Und als er diesen nun hier nach so vielen Jahren als Patienten vorgesetzt bekommen hätte, seien ihm die Sicherungen durchgebrannt. So

einfach. Nein. Nicht ganz so einfach. Das würde nicht zu Storchi passen. Jahre später hat er mir das mal erzählt, in Ruhe. Das war nämlich so. Er hatte damals natürlich sofort geahnt, wen er da als Patienten wiedersieht, noch nicht genau gewusst, aber geahnt. Und deswegen ja auch finsterer Blick und nervös. Und es war dann auch so. Genosse Oberleutnant Dings, das sitzt sofort ganz vorn im Kopf, ganz vorn, sagt Storchi. Ganz bitter. Das Erkennen freilich war da noch durch und durch einseitig. Naprzynski konnte ja nicht sprechen und hatte sich auch

sonst nicht eben als besonders helle angelassen. Na egal, hat Storchi wohl noch gedacht, lange her, Patient wie jeder andere, machst eben deinen Job, musst den Kerl ja nicht liebhaben. Mit der Psyche ist das so eine Sache, du kannst ja das Beste im Sinn haben und du kannst auch die pure Vernunft sein wollen, immer schön sachlich und so, die Gefühle sind manchmal eben da und übernehmen ungefragt die Steuerung. Die beiden Männer gehen also in den Behandlungsraum, das heißt, Storchi schiebt den Patienten im Rollstuhl da hin. Alles noch normal. Der Alte, sagt Storchi, der Patient wollte nicht recht mitmachen bei den Übungen, hat

gejammert, tat sich leid. Hast du manchmal. Musst du so ein bisschen sanft Druck machen. Ist ja für den Patienten. Storchi weiß das, Storchi kann das. Unsere Sprache hat das Wort Bitterkeit für so Gemütszustände, das passt, sagt Storchi. Wie wenn du was Bitteres essen musst oder willst oder was weiß ich, das kann sein, dass das dann immer bitterer wird im Mund. Und im Gemüt eben auch, sagt Storchi. Der Patient will nicht. Aber als der Therapeut ein junger Spund war und Soldat Krannich genannt wurde, da war der Patient sein Vorgesetzter. Ein unerbittlicher Vorgesetzter. Ein widerlicher Ehrgeizling. Oberleutnant,

Zugführer, dabei war er doch schon älter, hätte längst Hauptmann oder Major, längst Kompaniechef sein müssen. Hatte mit Sicherheit auch irgendwas verbockt, wusste aber keiner, was. Naprzynski war ein Antreiber. Und einer von denen, die sich in jedem Jahrgang wenigstens einen Sündenbock suchen, auf dem sie rumhacken können. Storchi sagt, er selber hatte, unbewusst damals noch, als junger Mensch, einen Blick wie ein Opferlamm. Keinen Fahrschein in der Straßenbahn? Man sah es ihm einfach an, er hätte die Hände hochhalten können und rufen: He, ich fahre schwarz! Schön für den Oberleutnant so einer, Dummbatz, Opferblick und auch noch

tölpelhaft, denn eine Sportskanone sei er nie gewesen, sagt Storchi. Jetzt macht er den Rollstuhltransfer mit dem Patienten und der will nicht mitmachen. Geduld! Ja, mach mal. Dann bricht es aus ihm heraus: Nun aber mal die Hacken zusammen, Genosse Oberleutnant! Ach? Sie wundern sich? Ja gewiss, Sie sind Hauptmann und Major und Oberst geworden inzwischen. General nicht, nein. Sie nicht. Sie! Sie waren keinen Deut besser als ich, nur ekelhafter. Sie! Sie hatten die Macht! Sie hatten die Befehlsgewalt! Na los, rüber auf die Liege, zackzack. Und stehen! Stellung! Aber hopp! Und wieder zurück! Ach? Soll ich Sie nicht so hart anfassen?

Nein? Sie, mein Herr Oberleutnant, haben mich geschleift. Über die Sturmbahn! Ja, ich hatte versagt, das Kompanieergebnis geschmälert bei der Waffeninspektion. Über die Sturmbahn! Stunden! Ich hab’ geheult. Und sie gelacht, lauthals. Aber nein, wir sind noch nicht fertig! Wir üben jetzt aufstehen. Jede Wette, dass Sie das doch können. Na los, los, los! Sie erinnern sich nicht, habe ich recht? Aber an diesen verteufelten Nebeltag an der Grenze werden Sie sich doch wohl erinnern? Sondereinsatz. Sie, und ich als Melder, weil im Abschnitt soundso an der Berliner Mauer der Signalzaun

gekommen ist. Und wir hin und da die beiden Grenzverletzer. Und Sie wie ein verrückter mit der Pistole und dann mir befohlen, die beiden abzuknallen. Stellung, Gefreiter Krannich! Eröffnen Sie sofort das Feuer! Befehl!!! Und ich stand wie gelähmt, bewaffnet und wie zahnlos, ich konnte nicht schießen, ich konnte überhaupt nicht reagieren. Sie haben mir die Kalaschnikow aus der Hand gerissen und das komplette Magazin leergerotzt auf die beiden Flüchtlinge. Nicht getroffen. Gott sei Dank, nicht getroffen. Die hatten vermutlich gut geübt und waren eins fix drei über die Mauer, Strick und Räuberleiter oder so, die wussten um den

Preis ihrer Aktion. Und Sie? Die Spuren im Sandstreifen, die drohende Strafe auch für Sie: Grenzdurchbruch, erfolgreich ... Daran erinnern Sie sich doch? Sie haben gebrüllt: Gefreiter Krannich, Sie sind doch kein Mensch, Sie sind eine Schande. Sie sind nicht mehr Gefreiter! Ich degradiere Sie auf der Stelle, Soldat Krannich. Stillgestanden! Und Sie haben mir die Schulterstücken von der Uniformjacke gerissen, mich rücklings in den Signalzaun gestoßen. Soldat Storch! gebrüllt. Soldat Storch! Soldat Storch! Und dann Bunker, vier Wochen vor der Entlassung. Und Seefahrtsbuch ade. Sie haben mein Leben kaputtgemacht

... Naprzynski ist erst blass geworden, dann hat er den Kopf geschüttelt. Alles nicht wahr. Aber bei »Storch« ging ihm wohl ein Licht auf. Er saß in seinem Rollstuhl und fing schallend an zu lachen. Er hat mich ausgelacht. Und dann fing er an zu krähen. Storch! Storch! … Schöner logopädischer Erfolg eigentlich. Aber ich bin ausgerastet. Und ich schwöre es, wenn Hansi nicht dazwischengegangen wäre, ich hätte ihm den Kopf abgerissen! Das habe ich auch vor Gericht gesagt. Und deswegen habe ich damals auch keine Bewährung gekriegt. Ja, so hat er mir das

erzählt. Storchi ist alt geworden, so äußerlich, hat abgebaut. Er hatte wohl auch wieder angefangen zu trinken, seine Frau war ihm abhanden gekommen, als er im Knast saß. Er lebt jetzt von Hartz IV. Manchmal siehst du ihn in der Stadt, keine reine Freude. Dem Naprzynski soll es wohl gut gehen, hat mal einer erzählt, der in Berlin einen kannte. Sprechen wieder okay, nur der rechte Arm wird nicht mehr ganz so. Naja, 80 ist er doch auch schon, also. Dass er dem Storchi zweimal das Leben versaut hat, kann man das sagen? Jeder ist ja seines Glückes Schmied, heißt es. Nur darf dir keiner ins Feuer

pissen.

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Die Geschichte ist Bestandteil des Kurzgeschichtenbandes "Sieben Windstärken" von Jurek P, erschienen im Haffnitzverlag (www.haffnitz-verlag.net)

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Hörbuch

Über den Autor

JurekP
Über den Autor Jurek P

Über seine eigene Person macht der Autor wenig Gewese. Hat er den Lesern in seinen beiden Sieben-Windstärken-Geschichtensammlungen eher alltäglich Nichtalltägliches zugemutet und die meisten seiner Erzählungen im Hier und Heute verortet, sind die in diesem Band veröffentlichten Stücke mehr der Phantasie zuzuordnen, und deswegen, so befand er, eine gesonderte Publikation wert.
Das abgebildete Autorenfoto der ersten Bücher stimmte wenig mit der Wirklichkeit überein (es besteht die Annahme, es handelt sich um einem Ausschnitt eines Gemäldes des Herrn Ilja Repin), hier stellt er sich in Anlehnung an die im Buch verwendeten Illustrationen als simple Holzfigur dar. Die Ähnlichkeit allerdings, das muss jeder Vertraute des Autors zugeben, stimmt ziemlich mit der Wirklichkeit überein.
Nach Abschluss der Arbeiten an diesem Band, so verrät Jurek P, ist wieder ein Kurzgeschichtenband für die Windstärken-Reihe geplant. Mit wieviel Wind die Leser dabei zu rechnen haben, kann noch nicht gemessen werden. Auch ist der Autor seit Jahr und Tag mit diversen Romanideen geschlagen.
Die machen freilich viel Arbeit und davor scheut sich der Autor mitunter. Nee, nicht mitunter. Eigentlich immer. Ist ja auch nicht mehr der Jüngste, sagt er selber.

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Brubeckfan Gute und glaubwürdige Geschichte, und den Erzählstil hast Du durchgehalten. Chapeau.
Was bin ich froh, damals nicht zur Grenze gezogen worden zu sein. Manche Grenzer wurden ja aus westlicher Richtung erschossen. Manche drehten durch wegen der ständigen Spannung. Und man konnte ja nicht verweigern oder so.
Viele Grüße,
Gerd
Vergangene Woche - Antworten
Enya2853 Du hast da wirklich eine starke Geschichte erzählt, sowohl Inhalt als auch Schreibweise überzeugen. Sehr intensiv beschreibst du die einzelnen Szenen. Hier finde ich auch den Wechsel von Vergangenheit in die Gegenwart gut, denn so ist der Leser näher am Geschehen. Und auch dein lockerer Schreibstil macht deine Geschichte für mich zum Lesegenuss.
Nichts desto Trotz: Das, was Storchi passierte, ist tragisch.

Ein paar kleinere Fehler, die aber nicht stören, alles in allem: Chapeau, tolle Story, super erzählt.
Liebe Grüße
Enya
Vor ein paar Monaten - Antworten
FLEURdelaCOEUR Oh ja, mega Story und richtig gute Schreibe.
LG fleur
Vor ein paar Monaten - Antworten
welpenweste Ganz stark!! Eine solch intensive Geschichte schreibt wahrscheinlich nur das Leben. Störend sind Rechtschreibfehler und z.T. lose Zusammenhänge. Trotzdem: Klasse!!
Herzlich
Günter
Vor ein paar Monaten - Antworten
PuckPucks Ich bin begeistert, Jurek. Schreibst du mehr?
Liebe Grüße
Judith

P.S. Da ich in der Jury bin, habe ich enge Zügel an, gegen die ich mich gerade ziemlich wehre ;o)

Vor ein paar Monaten - Antworten
Bleistift 
"Grenz-Erfahrung..."
Ich denke, solche 'Armleuchter' wie diesen Offizier, die gab und gibt es in wohl jeder Armee dieser Welt, nicht nur in der nationalen Volksarmee.
Die gab es beim Barras (Hunde, wollt ihr ewig leben...) und wenn ich nur an diesen Offizier beim Bund denke, der sich aus politischen Gründen als Asylbewerber getarnt hatte, da kommt mir doch glatt die kalte Kotze...
Was man aber ganz sicher nicht tun sollte, ist Gleiches mit Gleichem zu vergelten, dann wäre man selber nämlich um keinen Deut besser, so emotional nachvollziehbar es auch wäre...
LG
Bleistift
Vor ein paar Monaten - Antworten
JurekP Ist doch nur eine kleine Geschichte, nichts, um sich aufzuregen, Jurek
Vor ein paar Monaten - Antworten
Bleistift 
Oh,sorry, ich rege mich nicht auf, es ist nur meine Meinung zum Inhalt deiner Erinnerungs-Kurzgeschichte, bei der dein Protagonist nun schon zum zweiten Mal verloren hat, denn das Leben ist definitiv nicht gerecht. Natürlich nicht...
LG
Bleistift :-)
Vor ein paar Monaten - Antworten
Enya2853 Was für eine Geschichte! Erinnerungen, die prägen, allzu schnell wieder nach oben gespült werden können. Das Leben ist doch manchmal ungerecht, da nützt alles Schmieden nichts.
Nach der Schreibparty melde ich mich noch mal.
Schön, dass du dabei bist.
Abendgruß
Enya
Liebe Grüße
Vor ein paar Monaten - Antworten
JurekP Danke, gerne, Jurek
Vor ein paar Monaten - Antworten
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