Gedichte
Oh, stille, traurig´ Nacht, das menschlich´ Aug´ nicht aufgewacht

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"Oh, stille, traurig´ Nacht, das menschlich´ Aug´ nicht aufgewacht"
Veröffentlicht am 08. Mai 2021, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
© Umschlag Bildmaterial: Olga Drozdova - Fotolia.com
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Oh, stille, traurig´ Nacht, das menschlich´ Aug´ nicht aufgewacht

Oh, stille, traurig´ Nacht, das menschlich´ Aug´ nicht aufgewacht

Oh, du stille, traurig´ Nacht



Oh, du stille, traurig´ Nacht, der Mensch hat mich so müd´ gemacht. versteckt sich in Unwissenheit,

lautlos - die Moral, die schweigt.


Oh, du stille, traurig´ Nacht,

das menschlich´ Aug´ nicht aufgewacht.

Verschließt sich vor dem sichtlich´ Leid,

aufgrund der ew´gen Müdigkeit.


Oh, du stille, traurig´ Nacht,

Ungerechtes, das der Mensch erschafft.

Und ist er für das jene blind,

Egoismus - der in seinem Worte singt.


Oh, du stille, traurig´ Nacht,

was bedarf es, dass der Mensch erwacht;

bis er erkennt, den Augenblick,

was er erbaut - ein Meisterstück:

sein Spiegelbild - das Weltunglück.



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Larath

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Machara Starke, ausdrucksvolle Zeilen!!!!
Sehr gerne gelesen...
Herzliche Grüße
Jessy
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Loraine Ein anderer wahrer Blick auf die Nacht und den Mensch
sinng gut gewortet.
LG Loraine
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