Journalismus & Glosse
Der Weg des Bösen - Gestern und heute

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"Die Wege der Regierung sind unergründlich"
Veröffentlicht am 19. Februar 2021, 12 Seiten
Kategorie Journalismus & Glosse
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Über den Autor:

Ich sehe und verstehe mich als Hobby-Autor. Da ich jedoch mit dem Schreiben nicht meinen Lebensunterhalt bestreiten muss, nehme ich mir die Freiheit heraus und schreibe das, wozu ich Lust habe, woran ich Spaß habe und was mir gefällt. Da ich ein kritischer Mensch bin, gerne alles hinterfrage, was mir fragwürdig erscheint und darüber Nachdenken (ein weiteres Hobby von mir) schreibe ich nicht nur zur Unterhaltung und zum Wohlgefallen. Ich bin ...
Die Wege der Regierung sind unergründlich

Der Weg des Bösen - Gestern und heute

Der weg des bösen

Mit dem Weg des Bösen wurde einst der Aufstieg und die Machtergreifung von Adolf Hitler beschrieben, die mit dem verlorenen zweiten Weltkrieg ein jähes Ende fand. Dank verantwortungsvoller und engagierter Mitmenschen (vor allem vorausschauender Politikern, die scheinbar aus der Vergangenheit gelernt hatten) gelang es der deutschen Bevölkerung, die Ereignisse von zuvor zwar nicht rückgängig oder ungeschehen zu machen, aber immerhin einen gewissen Abstand dazu zu gewinnen –

abgesehen von einer unverbesserlichen Minderheit. Doch gerade diese Minderheit erwies sich nach ca. 75 Jahren als Wolf im Schafspelz. Es entstand eine Renaissance, allerdings nicht so offensichtlich wie der ursprüngliche Weg des Bösen, aber dafür wesentlich verdeckter und effektiver. Menschen, die dem Regime und System der (noch) Kanzlerin Merkel nicht wohlgesonnen und unterwürfig waren, wurden als das bezeichnet, was sie eigentlich selst verkörpern – Nazis bzw. Faschisten. Seit der Ära Merkel ( Beginn 2005) schien die Abschaffung der Bevölkerung

und der Nation eine beschlossene Sache und ein besonderes Anliegen zu sein – das wäre Hitler z.B. nie in den Sinn gekommen und erst recht nicht die unkontrollierte Zuwanderung x-beliebiger millionenfacher Migranten, die scheinheilig als Flüchtlinge bezeichnet wurden. In kleinen Schritten und pö a pö wurde die Demokratie bzw. der Rechtsstaat zur Farce. Das begann damit, daß 2013 eine Zwangsgebühr (GEZ) für das ÖR- TV eingeführt wurde, welches bis dato (2021) noch Gültigkeit hat. Mit dieser Maßnahme haben die Sender ihre

Neutralität verkauft und sich mit dem Regime solidarisiert. Immer mehr näherte man sich den Verhältnissen wie sie derzeit in der DDR üblich waren, was vor allem seit neuem in der Beschränkung der freien Meinungsäußerung ersichtlich wird. Aber damit nicht genug, um Deutschland nachhaltig zu schädigen, brauchte man eine Machterweiterung und da kam die C-Krise wie gerufen – so wie jede Krise für die „Mächtigen“ eine Machterweiterung bedeutet und nicht selten aus dem Grunde inszeniert werden, so m.E, auch die WHO begünstigte

Pandemie. Aus medizinischer Sicht war schon bald das Virus wesentlich harmloser, als es von den Profiteuren dargestellt wurde. Unter dem heuchlerischen Vorwand der Fürsorge wurde Angst und Panik verbreitet und somit das vernünftige Nachdenken der Bevölkerung unterbunden. Die Meinung wirklicher Experten war nicht gefragt bzw. wurden großzügig ignoriert. So entstanden die unsinnigsten Maßnahmen, die wie gesagt als Fürsorge getarnt waren. Natürlich durfte das nicht zu offensichtlich sein und es wurde sehr auf die Stimmung der Bevölkerung

geachtet, wobei es am wichtigsten war, die Angst und Pnanik aufrecht zu erhalten. Die Fortsetzung des Bösen begann im März 2020 mit einem an sich überflüssigen Lockdown, der die Grundrechte der Bevölkerung, in einem bisher noch nie dagewesenen Maße einschränkte, daß man ihnen großzügig und zur Versöhnung eine Lockerung zukommen ließ. Aber selbst diese Lockerung, die natürlich von der Bevölkerung dankbar angenommen wurde, stellte sich als verlogenes Kalkül heraus, denn ihr folgte die Maskenpflicht, die quasi jeden dazu

zwang, die Maßnahmen anzuerkennen und wer das nicht tat, musste mit einem „gesalzenen“ Bußgeld rechnen (zwischen 150 – 250 €) Daß es sich dabei um eine vollendete Erpressung, seitens der Regierung handelt, scheint die Justiz jedoch nicht zu interessieren – soviel an dieser Stelle und an dem Beispiel zum Thema: Rechtsstaat. Gemessen an den Kollateralschäden ist auch diese Maßnahme, genau so wie der Lockdown, völlig unsinnig und nicht gerechtfertigt bzw. verhältnismäßig und es wäre zu überprüfen, ob es sich bei den so verstorbenen Menschen nicht um Vorsatz handelt – also Mord. Auch hier schaut die Justiz weg und die Mörder

dürfen weiter machen. Der Machtzugewinn reicht der „Gottkanzlerin“ jedoch noch nicht aus und bezieht sich auf das Seuchengesetz, welches ihr erlaubt das Parlament zu umgehen und gemeinsam mit den Ministerpräsidenten der Länder per Ermächtigung eigene Gesetze zu erlassen d.h. die BT – Abgeordneten, die nach bestem Wissen und Gewissen das Volk vertreten sollen, wurden ausgeschaltet inkl. anderer Oppositionellen. Auf Grund manipulierter und nicht nachvollziehbaren Inzidenswerten wird seit 2021 ein harter Lockdown fortgesetzt, wobei ein Ende noch

ungewiss ist, sowie das Ziel des Ganzen überhaupt. Nur eines ist gewiss, der Weg des Bösen ist noch lange nicht zu ende und man könnte sich fragen, ob ein Krieg nicht eine gute Alternative wäre um das Elend zu beenden bzw. diese macht kranke Regierung zu stürzen. Dazu bedarf es nicht einmal eines Weltkrieges sondern das beherzte Handeln der Gesellschaft in der allerdings die „Gutmenschen“ zur Minderheit werden müssten. Petry heil, das darf man sagen. Wer heil Hitler sagt, der macht sich strafbar und was ist mit jenen, die evtl. heil Merkel sagen?

Davon bin ich jedoch weit entfernt und verfolge sehr interessiert wie es mit dem Weg des Bösen weiter geht und vielleicht erlebe ich es auch noch, daß die Jugend dagegen hüpft so ähnlich wie beim Klimawandel, denn das wäre primärer.

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Über den Autor

pepe50
Ich sehe und verstehe mich als Hobby-Autor. Da ich jedoch mit dem Schreiben nicht meinen Lebensunterhalt bestreiten muss, nehme ich mir die Freiheit heraus und schreibe das, wozu ich Lust habe, woran ich Spaß habe und was mir gefällt.
Da ich ein kritischer Mensch bin, gerne alles hinterfrage, was mir fragwürdig erscheint und darüber Nachdenken (ein weiteres Hobby von mir) schreibe ich nicht nur zur Unterhaltung und zum Wohlgefallen.
Ich bin mir dessen bewuust, dass ich die Mehrheit damit nicht begeistern kann. Aber auch in dem Falle ist mir Qualität lieber als Quantität.
Alle (annehmbaren) Kommentare sind ausdrücklich erwünscht und ich betrachte sie als Belohnung.

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