Romane & Erzählungen
Als Frau eines Rockstars

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"Als Frau eines Rockstars "
Veröffentlicht am 02. Dezember 2020, 18 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
© Umschlag Bildmaterial: redcollegiya - Fotolia.com
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Ich bin Saskia, und wollte schon seit meiner Kindheit Autorin werden. Ich arbeite gerade an mein erstes Buch. Leider kommt dieses ein wenig zu kurz, den ich habe noch einen 2-Jährigen Sohn und arbeite in der Pflege, aber ich denke, dass ihr bald mehr von mir lesen werdet.
Als Frau eines Rockstars

Als Frau eines Rockstars

Vorwort

Momentan schreibe ich an meinem ersten Buch, daher ich gerne wüsste wie Außenstehende Personen die Geschichte bzw die Schreibart empfinden, stelle ich hier ein Probekapitel rein. Leider kann ich nicht alle Kapitel rein stellen, daher es ein Erotik Roman wird, und das hier verboten ist. Ich hoffe das ist nicht ganz so schlimm und ihr könnt trotzdem den Roten Faden auffassen.


Ich freue mich auf Eure Meinungen


Liebe Grüße


Sasygirl



Die Geburt

Als ich wach wurde, merkte ich, dass irgendetwas nicht stimmte. Was war passiert? Warum konnte ich mein Baby nicht mehr spüren? Hatte ich es verloren oder schlief es gerade bloß in meinem Bauch? Ich versuchte meine Beine aus dem Bett, in dem ich gerade lag, raus zu Bewegen. Doch als ich sie anwinkeln wollte geschah nichts. Das kann doch alles nur ein böser Traum sein dachte ich mir, und schloss wieder die Augen in der Hoffnung, dass wenn ich sie wieder öffne alles war wie vorher. Doch

auch bei dem Versuch geschah nichts, und ich lag immer noch in den Krankenhaus Bett von eben. Was war passiert? Ich versuchte mich zu erinnern, aber das letzte was ich wusste war wie ich mich mit David gestritten hatte, weil ich ihn mit einer anderen Frau im Bett erwischt habe. Ich spürte wie die Wut und die Tränen der Traurigkeit in mir hoch kamen. Hatte ich jetzt alles verloren? Mein Mann und mein Kind? Nach einer Gefühlten halben Stunde, nach dem ich den Roten Knopf an meinem Bett gedrückt

hatte, kam endlich ein Arzt durch die Tür meines Krankenzimmers. Ich wollte wissen was passiert war, und was mit meinem Kind ist. „ Ahh Frau Monsey, schön das sie Wach sind. Wie geht es ihnen?“ schlecht, wollte ich antworten, doch es ging nicht. Ich brachte kein Ton raus. Was war verdammt noch mal mit mir los? „Ich kläre sie jetzt erst mal auf, was vorgefallen ist.“ Sagte der Arzt und ich war ihm Dankbar dafür, daß er anscheinend wusste was ich wissen wollte. „Also als sie mit ihrer Stieftochter im Auto saßen, hatten sie durch den ganzen Stress der letzten Tage einen

Zusammen Bruch. Leider konnten sie deswegen nicht mehr bei einer Roten Ampel rechtzeitig reagieren und ein anderes Auto ist ihnen in die Fahrerseite rein gefahren.“ Ich erinnerte mich wieder an den großen Knall den ich gehört hatte, und wie Emely mich anschrie, das ich Bremsen sollte, aber keine Kraft mehr hatte überhaupt meine Augen offen zu halten. Verdammt, was ist mit Emely passiert? Wie geht es Ihr jetzt? Kann der Arzt bitte sagen, wie ihr Zustand ist. „Wir mussten Sie Frau Monsey leider Not operieren und Ihr Kind früher holen. Keine Sorge ihrem Baby geht

es soweit ganz gut, es liegt gerade auf der Frühchen Station und wird hervorragend versorgt. Erst mal Herzlichen Glückwunsch, dazu.“ Gott sei Dank, wenigstens etwas Gutes, mein Kind geht es schon mal besser als mir.“ Es ist im übrigen ein Kleiner Junge“ sagte er lächelnd und ich fing auch an zu Grinsen. „Wie geht es Emely und warum kann ich meine Beine nicht bewegen?“ fragte ich den Arzt und war froh das endlich meine Stimme zurück kam. „ Emely geht es soweit auch wieder ganz gut. Sie haben lange geschlafen Frau Monsey, knapp eine Woche. Wir haben

schon öfters gedacht, wir sprechen sie gar nicht mehr. Sie haben viel Blut verloren, dadurch das sie eine Innere Blutung hatten. Ihre Beine sind beide gebrochen und sie hatten zudem eine Gehirn Erschütterung. Ich lass sie jetzt erstmal in Ruhe Frau Monsey. Wenn sie noch weitere Fragen haben, oder es ihnen schlechter geht, dann klingeln sie bitte, so wie eben. Ich nickte und fragte gleich noch, ob ich meinen Sohn sehen kann. „Die Schwestern werden sie nachher in den Rollstuhl mobilisieren und dann können sie die Station kurzzeitig verlassen.“ Antwortete

der Arzt mir und ging durch die Tür. Ich bin nochmals eingeschlafen, und wurde durch das Tür öffnen der Schwestern wieder geweckt. „Guten Tag, ich bin Schwester Martina und das ist meine Kollegin die Tanja. Wir würden sie jetzt gerne in den Rollstuhl setzen. Ihre Beine sind zwar gebrochen, aber sie müssten schon ein wenig so verheilt sein, das sie stehen können.“ Beide Schwestern hatten ein weißen Kasack und eine weiße Hose an. Schwester Martina hatte kurzes Braunes Haar und Tanja hatte einen roten Bob Schnitt. Beide

setzten mich erst an die Bett kante und fuhren dann das Bett höher, als der Rollstuhl war, den sie mitgebracht hatten und dicht neben dem Bett gestellt hatten. Beide hackten sich unter meinem Arm ein und griffen nach der Netzhose die ich an hatte. Sie zählten Gemeinsam bis 3 und setzten mich dann mit Schwung um in den Rollstuhl. Ich versuchte mich leicht zu machen und ein wenig auf zu treten, was aber sehr schmerzhaft verlief. „Na, das hat doch prima geklappt,“ sagte Schwester Martina und ich bedankte mich bei den beiden für ihre Hilfe. „Nicht dafür.“

Sagten beide lächelnd. „Ihr Mann war vorhin hier. Da waren Sie schon aus dem Koma erwacht, aber haben geschlafen. Wir sollen ihn anrufen sobald sie Wach sind. Ist das auch in Ihrem Interesse?“ Ich merkte wie die Wut wieder in mir anstieg sobald ich Davids bloßen Namen höre und schüttelte Stumm den Kopf. „ Dan fahren wir sie mal zu ihrem Sohn.“ Sagte sie lächelnd und die Fahrt ging los. Wir kamen an einer großen Scheibe zu halt, durch die man die Frühchen sehen konnte. Ich sah David und Emely wie sie bei den kleinen waren und ihm die Hand

hielten. „Ich will nicht das er mich sieht,“ sagte ich zu Schwester Martina die mir auf der Fahrt zur Station erzählt hat, wie David täglich gekommen ist und sich nach meinem Gesundheitszustand erkundigt hat. Dan saß er jeden Tag, 3 bis 4 Stunden an mein Bett und hat mir jedes Mal die Hand gehalten. Er brachte mir laut Schwester Martina jeden Tag neue Blumen mit und wechselte die alten vom Vortag aus. Auch hatte sie mehrmals gehört wie er mit mir Sprach und mehr als einmal weinend sagte er, dass ihm das alles Leid tun würde und seine

Schuld war. In dem Punkt gab ich ihn Recht, hätte er mehr Rücksicht auf mich und den Kleinen genommen, hätte ich kein Zusammenbruch erlitten und hätte somit auch nicht den Unfall gehabt. „Wollen wir umdrehen und später wieder kommen?“ Ich nickte. Doch es war zu spät Emely sah mich und erzählte es gleich David, das ich vor der Tür stand. Beide sprangen auf um zu mir zu kommen. Emely war die erste die bei mir war, und nahm mich in dem Arm. „Gott sei Dank geht es Dir besser, ich hatte solche Angst um dich.“ „Es tut mir leid, das ich dich in solcher Gefahr

gebracht habe.“ Sagte ich zu Emely, und musste mit den Tränen kämpfen. „Mir ist nichts passiert, außer dass ich ein Schock hatte. Bei dem Unfall Gegner auch, der einzigen die es schlecht ging als alle anderen warst oder bist du.“ Antwortete Emely lächelnd und nahm mich wieder in dem Arm. Dan trat sie bei Seite und David kam näher, auch er wollte mich in dem Arm nehmen.“ Nein, Fass mich nicht an!“ brüllte Ich ihn an, bevor er überhaupt näher an mich ran kam. David guckte mich irritiert an und tat so als würde er nicht wissen wo mein Problem ist. „Ich

weiß noch ganz genau was Du mir angetan hast. Erst hast Du mich vor 9 Monaten vergewaltigt, und verprügelt, was schon unverzeihlich war. Das habe ich Dir ja noch irgendwie verzeihen können . Aber das Du dan vor 4 Wochen mit einer anderen Frau in unserem Bett schläfst, das kann und das will ich Dir auch nicht verzeihen. Hau bloß ab, und lass mich und den kleinen in Ruhe!“

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Hörbuch

Über den Autor

Sasygirl
Ich bin Saskia, und wollte schon seit meiner Kindheit Autorin werden. Ich arbeite gerade an mein erstes Buch. Leider kommt dieses ein wenig zu kurz, den ich habe noch einen 2-Jährigen Sohn und arbeite in der Pflege, aber ich denke, dass ihr bald mehr von mir lesen werdet.

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FrozenScorpion Liebe Saysgirl, Deine Geschichte ist sehr schön und mir gefällt dein Schreibstil. Jedoch würde ich dir empfehlen ein wenig mehr auf die Zeiten (Tempus) sowie die Absätze zu achten. Vielleicht einmal eine/n Bethalerser/in drüber lesen lassen?
Bin gespannt wie es weiter geht.
Vor ein paar Monaten - Antworten
Sasygirl Vielen Dank für deine Antwort :) Das Kapitel ist auch nur Probeweise und noch nicht richtig ausgebaut, ich habe es intuitiv morgens um 4 geschrieben und bin aber auch offiziell noch gar nicht bei den Kapiteln angekommen. Aber daher es eines der einzigen Kapitel ist, welches hier reingestellt werden darf, und ich einfach mal wissen wollte wie andere auf das Buch reagieren habe ich es einfach, ohne noch groß darüber nachzudenken reingestellt. :)
Vor ein paar Monaten - Antworten
FrozenScorpion Das ist wirklich sehr schade. Dennoch ein bisschen Feinschliff und ich lese auf jeden Fall weiter :D
Vor ein paar Monaten - Antworten
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