Religion & Glaube
Wer ist Jesus

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"Wer ist Jesus"
Veröffentlicht am 11. Oktober 2020, 48 Seiten
Kategorie Religion & Glaube
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Wer ist Jesus

Wer ist Jesus

Wer ist Jesus Christus?





Johannes 14: Jesus redet mit seinen Jüngern

1 "Lasst euch nicht in Verwirrung bringen. Glaubt an Gott und glaubt auch an mich!

2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dann etwa gesagt: 'Ich gehe jetzt hin, um den Platz für euch vorzubereiten'?

3 Und wenn ich hingegangen bin und euch den Platz vorbereitet habe, werde ich wiederkommen und euch zu mir holen, damit auch ihr da seid, wo ich bin.

4 Den Weg dorthin kennt ihr ja." 5 "Herr", sagte Thomas, "wir wissen nicht einmal, wo du hingehst. Wie sollen wir da den Weg dorthin kennen?"

6 "Ich bin der Weg!", antwortete Jesus. "Ich bin die Wahrheit und das Leben! Zum Vaterkommt man ausschließlich durch mich.“

In der Öffentlichkeit erklärt Jesus:  Johannes Kapitel 10:

„4 Ich bin der gute Hirt; ich kenne meine Schafe, und meine Schafe kennen mich

15 - so wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne. Und ich lasse mein Leben für die Schafe.

17 Und weil ich mein Leben hergebe, liebt mich mein Vater. Ich gebe es her, um es wiederzunehmen.

18 Niemand nimmt es mir, sondern ich gebe esfreiwilligher. Ich habe die Macht, es zu geben, und die Macht, es wieder an mich zu nehmen. So lautet der Auftrag, den ich von meinem Vater erhalten habe.

19 Wegen dieser Worte entstand wieder ein Zwiespalt….“

Jesus lebte also in den himmlischen Bereichen  bei Gott.

1. Die Geburt Jesu auf der Erde, als er Mensch wurde

Paulus schreibt an die Galater im Kapitel 4:

Vers 4 „Als dann aber die Zeit herangekommen war, sandte Gott seinen Sohn.

Erwurde von einer Frau geboren und unter das Gesetz gestellt.“

5 Er sollte die loskaufen, die unter der Herrschaft des Gesetzes standen, damit wir   das Sohnesrecht bekämen.“

In der Bibel schreibt Lukas im Kapitel 2:

„1 Damals befahl der Kaiser Augustus, alle Bewohner des Römischen Reiches zu zählen und in Steuerlisten einzutragen.

2 Es war das erste mal, dass solch eine Volkszählung durchgeführt wurde. Sie geschah, als Quirinius Statthalter der Provinz Syrien war.

3 So ging jeder in die Stadt, aus der er stammte, um sich eintragen zu lassen.

4 Auch Josef machtesich auf den Weg. Er gehörtezur Nachkommenschaft Davids und musste deshalb aus der Stadt Nazareth in Galiläa nach der Stadt Bethlehem in Judäa reisen,

5 um sich dort mit Maria, seiner Verlobten, eintragen zu lassen. Maria

war schwanger, 6 und als sie in Bethlehem waren, kam für sie die Zeit der Entbindung.

7 Sie brachte ihr erstes Kind zur Welt. Es war ein Sohn. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn dann in eine Futterkrippe, weil in der Unterkunft kein Platz fürsie war.

8 In der gleichen Nacht hielten ein paar Hirten draußen auf dem freien Feld Wache bei ihren Herden.

9 Plötzlich trat ein Engel des Herrn zu ihnen, und das Licht der Herrlichkeit Gottes umstrahlte sie. Sie erschraken sehr und hatten Angst,

10 aber der Engel sagte zu ihnen: "Ihr müsst euch nicht fürchten, denn ich

bringe euch eine gute Nachricht, über die sich das ganze Volk freuen wird.

11 Heute Nacht ist in der Stadt Davids euerRettergeboren worden.

  Er ist der Messias, der Herr.“

Jesaja Kapitel 9

„1 Das Volk, das im Dunkeln lebt, / sieht ein großes Licht. / Licht strahlt auf über denen, / die im Land der Todesschatten wohnen.  2 Du weckst den

Jubel, machst die Freude groß! / Sie freuen sich vor dir wie in der Erntezeit, / sie jubeln wie beim Beuteverteilen. 3 Denn wie am Tag von Midian / zerbrichst du das drückende Joch, das ihnen den Rücken gebeugt, / den Stock, der sie angetrieben hat.  4 Denn jeder Stiefel, der dröhnend daherstampft, / jeder Mantel, der sich in Blutlachen wälzt, / wird ins Feuer geworfen und verbrannt. 5 Denn ein Kind ist uns geboren, / ein Sohn ist uns geschenkt; / das wird der künftige Herrscher sein. / Gott hat ihm seinen Namen gegeben: / wunderbarer Berater, / kraftvoller Gott,/ Vater der Ewigkeit, / Friedensfürst. 6 Seine Macht reicht weit, / und sein Frieden hört nicht

auf. / Er regiert sein Reich auf Davids Thron, / seine Herrschaft hat für immer Bestand, / denn er stützt sie durch Recht und Gerechtigkeit.“

Micha - Kapitel 5

1 Doch du Bethlehem in Efrata, / so klein unter den Hauptorten Judas: / Aus dir soll der hervorgehen, / der mein Herrscher über Israel wird! /Sein Ursprung liegt in derVorzeit, / sein Anfang in der Ewigkeit.“

3. Die menschlicher Abstammungslinie Jesu

Lukas Kapitel 3

„3 Als Jesus öffentlich zu wirken begann, war er ungefähr dreißig Jahre alt. Manhieltihn für den Sohn Josefs, dessen Vater Eli hieß.  24 Seine weiteren Vorfahren waren Mattat, Levi, Melchi, Jannai, Josef, 25 Mattitja, Amos, Nahum, Hesli, Naggai, 26 Mahat, Mattitja, Schimi, Josech, Joda, 27 Johanan, Resa, Serubbabel, Schealtiël, Neri, 28 Melchi, Addi, Kosam, Elmadam, Er, 29 Joschua, Eliëser, Jorim, Mattat, Levi, 30 Simeon, Juda, Josef, Jonam, Eljakim, 31 Melea, Menna, Mattata, Natan,David,  32 Isai,

Obed, Boas, Salmon, Nachschon, (Rut 4.17) 33 Amminadab, Admin, Arni, Hezron, Perez, Juda,  34 Jakob, Isaak,Abraham, Terach, Nahor, 35 Serug, Regu, Peleg, Eber, Schelach, 36 Kenan, Arpachschad, Sem, Noah, Lamech, 37 Metuschelach, Henoch, Jered, Mahalalel, Kenan, 38 Enosch, Set, Adam - Gott.“

Hier ist interessant, dass das jüdische Volk die Abstammunglinie genau aufschrieb. Später aber sagten die jüdischen Phärisäer, als sie vorhatten, Jesus zu verurteilen, dass der Messias

aus der Stadt Davis kommen müsse, meinten aber gleichzeitig, Jesus sei aus Nazareth und lehnten ihn als Messias ab.“

4. Jesu Existenz im Himmel vor seiner Geburt auf der Erde

Johannes 3, 31 „Ja, er ist vonoben gekommen und größer als alle anderen“

Johannes 8; 23: „Doch Jesus fuhr fort: "Ihr seid von hier unten, aber ich komme vonoben. Ihr seid von dieser Welt, aber ich bin nicht von dieser Welt.“

Joh,3; „Wer von der Erde stammt, redet aus irdischer Sicht. Der vom Himmel

kommt, steht über allen  32 und bezeugt, was er dort gesehen und gehört hat, aber keiner nimmt ihm seine Botschaft ab. 33 Doch wer auf ihn hört, bestätigt damit, dass Gott wahrhaftig ist. 34 Denn er ist von Gott gesandt und verkündigt Gottes eigene Worte, weil Gott ihm den Geist ohne jede Einschränkung gegeben hat.

35 Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gelegt.

36 Wer an den Sohn glaubt, wer ihm vertraut, hat ewiges Leben.

Wer dem Sohn aber nicht gehorcht, wird das ewige Leben nie zu sehen bekommen, denn GottesZorn wird auf ihm bleiben.“

Johannes 1;17

„Durch Mose wurde das Gesetz gegeben, aber durch Jesus Christus sindGnadeund Wahrheit zu uns gekommen. 18 Niemand hat Gott jemals gesehen. Nur der Eine und Einzige seiner Art, der an der Seite des Vaters selbst Gott ist, hat uns Aufklärung über Gott gegeben.“

Matthäus 11, 27 „Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden. Niemand außer dem Vater kennt den Sohn wirklich, und niemand kennt den Vater wirklich außer dem Sohn und denjenigen, denen der Sohn es offenbaren will.“

Bild Quellenangabe; Gerd Altmann auf pixabay

5. Welcher Zorn bliebe auf den Menschen?

Paulus schreibt im 1. Korintherbrief:

9“ Nein, wir verkündigen, wie in der Schrift steht: "Was kein Auge je gesehen und kein Ohr jemals gehört, was keinem Menschen je in den Sinn kam, das hält Gott für die bereit, die ihn lieben.“

Römer Kapitel 5: „Durch eineneinzigen Menschen ist die Sünde in die Welt gekommen und mit der Sünde der Tod. Und auf diese Weise ist der Tod zu allen Menschen hingekommen.Deswegen hat auch jeder gesündigt.“

ADAM vererbte also diese von ihm durch die verbotene Frucht  erhaltene Unvollkommenheit.

„12 Darum, gleichwiedurch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen, und durch die Sünde der Tod,und also der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist, weil sieallegesündigt haben.“

„ 13 Selbst als es das Gesetz noch nicht gab, war die Sünde schon in der Welt.

Doch wird sie da, wo es kein Gesetz gibt, nicht als Schuld angerechnet.

14 Trotzdem herrschte schon in der Zeit zwischen Adam und Mose der Todauch über die Menschen, diekeinausdrückliches Gebot übertraten, also nicht inderselben Weise wie Adam sündigten.

Mit seinem Ungehorsam ist Adam das

genaue Gegenteil von dem, der kommen soll. 15 Doch die Begnadigung ist nicht einfach ein Gegenstück für die Übertretung. Denn wenn die Übertretung eines Einzigen der ganzen Menschheit den Tod brachte, so wird das durch die Gnade Gottes mehr als aufgewogen,denn die ganze Menschheit wird durch die Gnadeeines einzigen Menschen, nämlich durch JESUS Christus, überaus reich beschenkt. 16 Dieses Gnadengeschenk ist nicht vergleichbar mit dem, was durch den einen Sünder verursacht wurde. Denn das Urteil Gottes, das der Übertretung des einen folgte, führt zur Verdammnis. Aber die Gnade, die auf zahllose Verfehlungen folgte, führt zumFreispruch.

17 Ist durch die Verfehlungeines Einzigen der Tod zur Herrschaft gekommen, so werden erst recht alle, die Gottes Gnade und das Geschenk der Gerechtigkeit in so reichem Maß empfangen haben,durch den Einen, durch Jesus Christus, leben und herrschen. 18 So wie eine einzige Verfehlung allen Menschen die Verdammnisbrachte, so bringt eineeinzige Tat, die Gottes Rechtsforderung erfüllte, allen Menschen den Freispruch und das Leben. 19 Genauso wie durch den Ungehorsameines einzigen Menschen alle zu Sündern wurden, so werden durch

den Gehorsameines Einzigen alle zu Gerechten.  20 Das Gesetz ist erst nachträglich dazugekommen, um die Tragweite der Übertretungen deutlich zu machen. Und gerade dort, wo sich die ganze Macht der Sünde zeigte, ist die Gnade noch sehr viel mächtiger geworden.  21 Denn genauso wie die Sünde geherrscht und den Menschen den Tod gebracht hat, soll die Gnade herrschen und uns durch die geschenkte Gerechtigkeit zum ewigen Leben führen durch Jesus Christus, unseren Herrn. „

Hier beschreibt Paulus, wie ….ohne die Gerechtigkeit Gottes außer Kraft zu setzen, die Tür zum ewigem Leben für die Menschen wieder geöffnet werden

kann. Durch das Bekenntnis des Glaubens an Jesu Opfertod und seine Auferstehung ist der Mensch gerettet.

Der Weg zum ewigen Leben ist frei.

Paulus schreibt es im Römerbrief Kapitel 10 so:

„9 das ist das Wort des Glaubens, welches wir predigen, 9 daß, wenn du mit deinem Munde Jesum als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, daß Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst.“

Adam hatte von der verbotenen Frucht gegessen und so für immer den Anspruch,  im Paradies  bei Gott leben zu dürfen, verloren.

1.Mose, Kapitel 2

„8 Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Morgen und setzte den Menschen darein, den er gemacht hatte. 9 Und Gott der HERR ließ allerlei Bäume aus der Erde hervorsprossen, lieblich anzusehn.“

16 „und du sollst essen von allen Bäumen des Gartens; 17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn welchen Tages du davon issest, mußt du unbedingtsterben!“

Welche logische Schlussfolgerung ergibt sich?

NUR wenn Adam und Eva von der Frucht essen, sterben sie.

Würden sie aber nicht von der Frucht essen, sterben sie NICHT.

Nicht sterben ist aber dann  ewiges Leben!

Zusammenfassung:

Gott kann nicht lügen und nicht ungerecht sein.

Er erschuf Menschen nach seinem Ebenbild, das heißt, die Menschen bekamen einen freien Willen und Fähigkeiten Neues zu kreieren.

Die Menschen wurden im Paradies (in Gottes Nähe) nicht krank und sie sollten

nicht sterben.

Adam aß von der Frucht und trug Schaden davon, den er allen seinen Nachkommen  vererbte.

Es ist anzunehmen, dass diese Frucht das Erbmaterial Adams beschädigt hat.

Beschädigungen von Chromosomen, ob bei Mensch oder Tier sind nicht rückgängig zu machen und heilen nicht. Zum Beispiel beschädigt der Stoff Kolchizin, welcher in der Herbstzeitlose beinhaltet ist das Erbmaterial.

Aber auch radioaktive Strahlung, Röntgenstrahlen und andere chemische Stoffe. Bekannt ist sicherlich die Geschichte des Medikamentes Contagan, welches dazu führte, dass (wenn es

schwangeren Frauen verabreicht wurde)deren Kinder ohne Arme geboren wurden.

Jeder Mensch hat 46 Chromosomen in jeder seiner Zellen (außer in roten Blutkörperchen. In den Chromosomen befindet sich die DNA und ist der genetische Code.

Bild: Die Chromosomen eines Menschen

Warum ist das anzunehmen?

Weil diese „Sünde“ , der genetische Fehler, von Adam und Eva vererbt wurde. Das brachte mit sich, dass der Mensch altert und schließlich stirbt.

Normalerweise, und das wissen wir aus Lebenserfahrung, bilden sich ständig neue Zellen im menschlichen Körper. Ja sogar  der Embryo wächst aus einer Zelle heran und das funktioniert auf wunderbare Weise.

Die Zellen regenerieren sich auch bei Verletzungen, wie bei Schnittwunden. Dies zeigt uns deutlich, wie dieser Prozesseigentlichewig so weiter gehen könnte. Aber ab einem gewissen Alter verlieren die Chromosomen bei dieser Zellteilung   an ihrem Enden (den Telomeren) immer etwas Material und so fängt der Mensch an, zu altern, da die neu gebildeten Zellen fehlerhaft sind.

Die logische Schlussfolgerung für

unseren menschlichen Verstand:

Da Adam diese genetischen Fehler weitervererbt, ist es nie wieder möglich, dass Menschen ewig leben können.

Hiob Kapitel 14

4 „Gibt es denn einen Reinen, der von Unreinen stammt? / Nicht einen!  5 Sind seine Tage bestimmt, / steht die Zahl seiner Monate fest,“

Hier sagt Hiob, dass kein genetisch vollkommener Mensch mehr auf Eden ist.

Hiob 19:

25 „Doch ich weiß, dass mein Erlöser lebt, / er steht am Schluss über dem Tod.“

Eine Voraussage, an Jesu Opfertod.

Gott hatte einenPlan für die Möglichkeit

zur Erlösung.

Nicht für alle Menschen, aber für die , welche das Opfer, das Jesus Christus brachte, annehmen würden.

Johannes Kapitel 3: „16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“

Um der  Gerechtigkeit willen war es nicht möglich ein Gottesurteil unwirksam zu machen, das Urteil über Adam und Eva rückgängig zu machen. Würden allemöglichen Gesetze des Universums, welches Gott mit präziser Ordnung erschaffen hat, außer Kraft gesetzt, so entstünde ein Chaos.

Aber, so wie bei einer Waage, die austariert werden kann, wenn man etwas in die Waagschale legt, müsste einvollkommenes, nicht von Adam abstammendes menschliches Wesen ohne Sünde auf die Erde kommen und den PREIS bezahlen.

Der Preis wäre also 1 Leben.

Hierzu wäre ein menschlicher Körper notwendig, der NICHT diesen adamischen Erbfehler in seinen Genen hätte.

Aber den gab es ja nun nicht mehr auf der Erde.

So ist anzunehmen, dass Gott die Engel im Universum fragte:

Werwürde denn von euch auf die Erde zu

den Menschen gehen wollen? und dies auch noch in einem verletzlichen menschlichen Körper mit dem Zweck, dann das eigene Leben zu opfern.

Welcher  Engel hätte das wohl gewollt?

Verletzlich sein und das auch noch, in Kenntnis der jahrhundertelangen Handlungsweisen der Menschen auf der Erde, die oft von Gewalt, Unzucht und Ungerechtigkeit  geprägt war. ( Kain ermordete seinen Bruder, Noah musste sehr lange an einer Arche bauen, obwohl es zu dieser Zeit noch nie Regen auf der Erde gegeben hatte und er wahrscheinlich  ausgelacht wurde, denn Gott schickte die Flut , weil die Bosheit auf der Erde nicht mehr zu ertragen war.

Damals hatten Engelwesen ihren angestammten „Platz“ im Himmel verlassen, um Sex mit Menschgenfrauen zu haben. Aus diesen Verbindungen gingen außergewöhnlich große aggressive Wesen hervor.

1. Mose 6

„1 Als sich aber die Menschen zu mehren begannen auf Erden und ihnen Töchter geboren wurden, 2 sahen die Söhne Gottes, daß die Töchter der Menschen schön waren und nahmen sich von allen diejenigen zu Weibern, welche ihnen gefielen. 3 Da sprach der HERR: Mein Geist soll den Menschen nicht ewig darum strafen, daß auch er Fleisch ist, sondern seine Tage sollen

hundertundzwanzig Jahre betragen!

4 Die Riesen waren auf Erden in jenen Tagen, und zwar daraufhin, daß die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen kamen und diese ihnen gebaren. Das sind die Helden, die von alters her berühmt gewesen sind. 5 Als aber der HERR sah, daß des Menschen Bosheit sehr groß war auf Erden und allesGebilde der Gedanken seines Herzens nur böse allezeit,  6 da reute es den HERRN, daß er den Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen. 7 Und der HERR sprach: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, vom Menschen an

bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel des Himmels; denn es reut mich, daß ich sie gemacht habe!“

Matthäus 24, 32:„Denn wie sie in den Tagen vor der Sündflut aßen und tranken, freiten und sich freien ließen bis zu dem Tage, da Noah in die Arche ging, 39 und nichts merkten, bis die Sündflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.“

Nun? Wer würde als Engel gerne an so einen Ort gehen?

Gottes Plan der  Gnade:

Jesus erklärte sich bereit. So wurde als menschlicher Keim in Maria eingepflanzt, ohne Erbmaterial  von Menschen auf der Erde, ohne Erbmaterial

von Maria und  ohne Erbmaterial von Joseph. Er hatte die vollkommenen Gene, so wie sie Adam und Eva vor dem Sündenfall gehabt hatten.

Und dieses Erbmaterial kann nur Gott erschaffen.

So eine Keimeseinpflanzung ist  heutzutage wissenschaftlich gesehen leicht.

Vor 100 Jahren jedoch war es eine Utopie.

Heute würde man sagen Leihmutterschaft.

Jedoch wie immer, wenn es um Wissenschaft und Universum mit seinen Möglichkeiten geht, überstieg es in früheren Jahrhunderten den

Menschenverstand. Die Existenz der DNA in Zellen war Jahrtausende unbekannt.

Zellen als Bausteine der Lebewesen wurden 1665 von Robert Hooke entdeckt.

Am 25. April 1953 - das Erbmaterial  ist entdeckt ( im Zellkern).

Das Datum soll an den Tag im Jahr 1953 erinnern, an dem James Watson, Francis Crick, Maurice Wilkins und Rosalind Franklin zusammen mit weiteren Kollegen ihre Papiere zur Struktur der DNA veröffentlichten.

Gott hätte auch dies den Menschen erklären können. Doch entsprach das nicht dem damaligen Wissenschaftsstand und Vorstellungsvermögen.

Jesus sagte zum Beispiel zu seinen Jüngern: Ich hätte euch noch Vieles zu sagen, aber das könnt ihr JETZT nicht tragen.

Nach der Geburt Jesu mussten Joseph und Maria nach Ägypten fliehen, denn der jüdische König Herodes hatte angeordnet, alle Jungen im Alter von 2 Jahren und jünger, zu töten. Das jüdische Volk erwartete den Messias und hatte jahrhundertelang Tierblut  geopfert-eine Vorausschau auf ein nötiges Opfer. Jedoch war dem König Herodes anscheinend die Macht auf Erden für eine kleine Weile  und die damit verbundenen materiellen Annehmlichkeiten, wichtiger, als der Retter der Menschheit.

Wikipedia: „Nachdem die Weisen aus dem Morgenland abgereist waren, erschien Josef ein Engel im Traum. Dieser befahl ihm, mit Maria und Jesus nach Ägypten zu fliehen, da Herodes das Kind töten wolle. Dort solle er weitere Nachrichten abwarten. Nach dem Tod des Herodes erschien der Engel wieder und befahl Josef zurückzukehren. Da aber nun Herodes’ Sohn Archelaus Herrscher über Judäa war, fürchtete sich Josef. Nach einer göttlichen Weisung zog er mit seiner Familie nach Nazareth in Galiläa“.

Jesus wuchs nun  als Kind von Maria und Joseph heran. Er wird  wohl als Kind von seiner eigenen vorherigen Existenz im Himmel nichts gewusst haben.

Spätestens aber nach seiner Taufe bestätigte Gott ihn als seinen Sohn.

Danach verbrachte er vierzig Tage  in der Wüste.

Dort widerstand er den Versuchungen des Teufels. Der Teufel versuchte  immer wieder  Zweifel zu säen mit dem Wörtchen „wenn…du wirklich der Sohn Gottes bist…“ etc.  oder auch ihn dazu zu überreden, nicht für die Menschen den Opfertod zu sterben.

Als Jesus dann aus der Wüste kam und öffentlich predigte, zeigte er die Macht, welche ihm Gott gegeben hat. Er heilte Kranke, trieb Dämonen aus und weckte Tote auf.

6. Warum opferte Jesus sein Leben für uns am Kreuz?

Motivation Jesu: Liebe zu den Menschen

Es war die einzige Möglichkeit, das Lösegeld für Adam zu bezahlen.

Jesus schwitze Blut, als er zu Gott betete und vor seine Festnahme und die Auslieferung an Pilatus kurz bevor stand, denn er wusste, wie schwer es für ihn werden würde, solch einen grausamen Tod zu sterben.

Er hätte  sich dank seiner himmlischen Macht jederzeit der Situation entziehen können, tat es aber nicht,weil er ja ohne  sein Opfer  kein Mensch freigekauft werden konnte. Er bat GOTT, seinen Vater, wenn möglich, diesen Kelch an ihm vorübergehen zu lassen.

Jedoch stellte Jesus  den Willen Gottes über seinen eigenen Willen und sagte: Nicht wie ich will, sondern wie du willst geschehe.

Ein teurer Preis für den Ungehorsam Adams.

Im Brief an die Hebräer  Kapitel 2 steht geschrieben:

14 „Weil diese Kinder nun Menschen von Fleisch und Blut sind, ist auch er ein

Mensch von Fleisch und Blut geworden. So konnte er durch seinen Tod den Teufel entmachten, der die Macht überden Todhatte“

Diesklärt noch einmal, dass ein Mensch aus Fleisch und Blut, aber sündlos

( ohne das Erbmaterial von Adam) „bezahlen“ musste.

Hebräer Kapitel 10

„7 Da sprach ich: Siehe, ich komme (in der Rolle des Buches steht von mir geschrieben), um deinen Willen, o Gott zu tun." 8 Indem er vorher sagt: "Schlachtopfer und Speisopfer und Brandopfer und Opfer für die Sünde hast du nicht gewollt, noch Wohlgefallen

daran gefunden" (die nach dem Gesetz dargebracht werden), sprach er dann: 9 "Siehe, ich komme, um deinen Willen zu tun". (Er nimmt das Erste weg, auf daß er das Zweite aufrichte.) 10 Durch welchen Willen wir geheiligt sind durch das ein für allemal geschehene Opfer des Leibes Jesu Christi. - 11 Und jeder Priester steht täglich da, den Dienst verrichtend und oft dieselben Schlachtopfer darbringend,welche niemals Sünden hinwegnehmen können.

12 Er aber, nachdem er ein Schlachtopfer für Sünden dargebracht, hat sich auf immerdar gesetzt zur Rechten Gottes,

11 Jeder andere Priester steht Tag für

Tag vor dem Altar und bringt Gott viele Male die gleichen Opfer, die doch niemals Sünden wegnehmen können.

12 Dieser Hohe Priester aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer auf den Ehrenplatz an Gottes rechter Seite gesetzt.

13 Dort wartet er, bis Gott ihm seine Feinde als Schemel unter die Füße legt.

14 Denn mit einem einzigen Opfer hat er alle, die er für sich ausgesondert hat, völlig und für immer von ihrer Schuld befreit. 15 Auch der Heilige Geist versichert uns das, denn er hat in der Schrift gesagt:

16 "Der neue Bund, den ich dann mit

ihnen schließen will, wird so aussehen:

'Ich werde ihnen meine Gesetze in Herz und Gewissen schreiben', spricht der Herr."

17 Und dann fährt er fort: "Nie mehr werde ich an ihre Sünden und ihre Gesetzwidrigkeiten denken."

18 Wo aber die Sünden vergeben sind, istkein Opfer mehr nötig.

19 Wir haben also jetzt einenfreien und ungehinderten Zugang zum wirklichen Heiligtum, liebe Geschwister. Jesus hat ihn durch sein Blut für uns eröffnet.“

Paulus schreibt an die Römer in Kapitel 8 Vers 11:

„ Wenn nun der Geist von dem in euch

wohnt, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, dann wird er durch den Geist, der in euch wohnt, auch euren sterblichen Körper lebendig machen, eben weil er Christus aus den Toten auferweckt hat.“

Johannes 15

„25 Aber das musste so kommen, damit sich erfüllen würde, was in ihrem Gesetz steht: 'Sie haben mich ohne Grund gehasst.

' 26 Wenn dann der Beistand gekommen ist, wird er mein Zeuge sein. Es ist der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht. Ich werde ihn zu euch senden, wennich beim Vater bin.“

Oft hört man Menschen sagen, dass sie

auchohne Jesus Christus, den Heiligen Geist haben möchten oder haben. Dies geht dann wohl eher nicht, denn Jesus konnte den Heiligen Geist erst nach seiner Himmelfahrt und nur an solche Menschen senden,  die an ihn und sein Opfer, sowie seine Auferstehung und Himmelfahrt  glaubenundes für sich annehmen.

Weiterhin gibt Jesus die Zusicherung an seine wahren Nachfolger:

Jesus sagt  (Johannesevangelium Kap 14):

„13 und alles, worum ihr dann in meinem Namen bittet, werde ich tun. Denn so wird der Vater im Sohn geehrt.  14 Was ihr also in meinem Namen

erbittet, werde ich tun. 15 Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote befolgen.

16 Und ich werde den Vater bitten, dass er euch an meiner Stelle einen anderen Beistand gibt, der für immer bei euch bleibt.

17 Das ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht bekommen kann, weil sie ihn nicht sieht und ihn nicht kennt. Aber ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.“

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Arabella

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Gast Eine Gestallt, die seit abertausende Jahre in unterschiedliche Bilder da ist. idg. esus, kelt. hesus, röm. jesus

Er ist kein Mensch (röm. Redefigur mit Inhalt: Affe/Gender) Gotteslästerung.

Wer sich erkennt (Herkunft, Stammvaters = biologische Vaterschaft) ! ist kein Mensch sondern "Denkendes Bewusst-SEIN (idg.menisch)"

idg. = Sprachwissenschaft Indogermanisch (600.000 Jahre Geschichte)
Vergangenes Jahr - Antworten
Gast Auf S. 24 möchte ich mich mal bei Adams Erbmaterial einklinken, einiges korrigieren, ergänzen aber auch erfragen.
1.
Du schreibst, Beschädigungen des Erbmaterials (Chromosomen) sind nicht rückgängig zu machen. Das ist überholt, es gibt biochemische Verfahren, mit deren Hilfe das möglich ist. Erst vor wenigen Tagen wurde in den Medien berichtet, wie mit einer Art "Schere" krankhaft veränderte Teile der DNA "herausgeschnitten" und durch gesunde ersetzt würden ...
2.
Der Arzneistoff Thalidomid wurde ab den späten 50er Jahren unter den Namen Contergan und Softenon als Schlaf- und Beruhigungsmittel verkauft, aber auch gegen Schwangerschaftsübelkeit. Je nach dem Zeitpunkt der Schwangerschaft verursachte die Einnahme bei den ungeborenen Kindern unterschiedliche Fehlbildungen an den Gliedmaßen, Sinnesorganen, inneren Organen bis hin zum Tod.
3.
"Jeder Mensch hat 46 Chromosomen in jeder seiner Zellen mit Ausnahme der roten Blutkörperchen", die im ausgereiften Stadium keine Zellkerne mehr enthalten und der Keimzellen. Das sind die Samen- und die Eizellen. Diese enthalten vor der Befruchtung nur noch den halben Chromosomensatz. In der befruchteten Eizelle verschmelzen dann die väterlichen und die mütterlichen Erbanlagen und der Chromosomensatz ist wieder komplett.
4.
Du vermutest, durch die "Erbsünde" sei beim Menschen ein genetischer Fehler entstanden, der das Altern bewirkt.
Und was ist mit den Tieren (und Pflanzen), die ja bekanntlich auch altern? Haben die auch gesündigt?
Und wie übervölkert wäre unsere Erde heute, wenn der Sündenfall nicht eingetreten wäre?
5.
"... sogar der Embryo wächst aus einer Zelle ..."
Nein, bei der Befruchtung verschmelzen eine Ei- und eine Samenzelle miteinander, das Erbmaterial stammt je zur Hälfte von beiden Eltern. Danach erfolgen die weiteren Zellteilungen ...

LG fleur
Vor langer Zeit - Antworten
FLEURdelaCOEUR Sorry, das war ich,
fleur
Zu 1.
Das ist die "Genschere", 2 Wissenschaftlerinnen werden dafür den Nobelpreis für Chemie bekommen.
Vor langer Zeit - Antworten
Gast Sorry, das war ich.
Vor langer Zeit - Antworten
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