Science Fiction
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Veröffentlicht am 23. September 2020, 16 Seiten
Kategorie Science Fiction
© Umschlag Bildmaterial: Andrey Kiselev - Fotolia.com
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Ich bin ein friedlicher Gesell. Schreibe sehr gerne und habe auch das Lesen gelernt. Weiterhin mache ich dies und Jenes, und kann nicht aufhören zu atmen. Bei Interesse meldet euch einfach oder zweifach; vielfach. bleibt gesund und viel Spaß beim Lesen. schaut auch hier mal vorbei; es gibt spannende Texte und Mythen zu entdecken . https://belletristica.com/de/books (wahlweise bei Bücher gesucht: Alexej eingeben und ihr findet noch weitere ...
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Preludium


Indem sich Subjektivität mit Subjektivität verbindet, erweitert sich der Raum in einer Simultanität, die sich partiell im Unbewussten weiter fortwirkt und situative Ausgestaltungen im Raum fraktal wirken lässt. Zusammenhänge sind nicht statisch und stabil zugleich. Die Erkenntnis unserer eigen Andersheit lässt uns unsere unsichtbaren Wurzeln erkennen. Dwendulin. Das Universum ist voll von Informationen. Und es werden immer

mehr. Wirklich Gravierendes kommt früher oder später an die Oberfläche; egal wo es sich in der Gegenwart versteckt oder verborgen in der Unverborgenheit der Gegenwart coexistiert. Das Leben ist ein ständiges Springen von Gefühl zu Gefühl, ein Schleichen, ein in Bewegung sein. Unterschiedliche Seinsmodi veranlassen unterschiedliche Blickwinkel. Emotionszustände verändern Seinsauffassungen. Das Verständnis von etwas variiert mit der Zeit und Unzeit der Körper, Dinge und Veränderungen, in welchen jene mit diesen in Beziehung treten und stehen.

Das ist: die Spannung im Sein der frequenziellen Angleichungen zweier Energie-Identitäts- Systemen können mitunter durch die Mitwirkung der wechselseitigen Subjektivierung das transzendentale Moment gestalten, bilden und erkennen. Äußere Früchte. Wer kennt sie nicht? Was bewertet der Einzelne als gute Handlung? Was ist des Kollektivs nicht nur Einzelheit? Gefühle werden erzeugt, sowohl bei sich als auch bei anderen. Freude, Glück, Zufriedenheit, Dankbarkeit, Wohlwollen, Solidarität, Hilfsbereitschaft, Sozialgefühl für jene, die direkt wie indirekt das Mitwirken praktizieren und Verständnis generieren. Schwingungsebenen verschmelzen zu

übergeordneten Verständnisebenen, die tief in Seele und Cerebrum wurzeln. Natürliche Reflexe können überwunden werden. Die Triebenergie kann sublimiert werden. Ideen strahlen Präsenz aus. Eine Idee hat selbst einen Schwingungszustand. Derdiedas beweglich ist. Der Hintergrund wechselwirkt mit dem Hintergrund des Vordergrundes und umgekehrt. Zwischen den Welten ist mehr als vorne und hinten. Das Dazwischen ist nicht frei von Vorne und Hinten. In veränderlicher Kontinuität ist der Schleier keine Manier mehr. Sie geben den Räumen ihr unvergleichliches Licht- und Schattenspiel. Eine gute Unterhaltung ist

wie ein Geschenk, ein Geschenk mit übermaterieller Qualität. Die Metamaterialität bedeutet Kommunikation. Das Aufnehmen von Wissen und die reproduzierte Weitergabe, der interpersonelle Informationsaustausch, die transsubjektive Bewegung von Informationen und subjektiv eingefärbten Überzeugungen. Sie wirken an unserer Bildung. Sie lassen Sichtweisen neuartig gestalten. Das Mit-Anderen-Augen-sehen-wollen-können-dürfen erweitert den Sinn für Mitgefühl, sensibilisiert das Moralverständnis und eröffnet die Möglichkeit strukturandersgeartete Erfahrungen wohltuend erleben zu

dürfen. Kein Verstehen ohne Erleben. Oder so ähnlich. Das Dasein gebiert ständig unzählbare Exemplare ihrer und seiner selbst. Die Vielförmigkeit in der Natur und in den Kulturen ist schier überwältigend und bestaunenswert; Impulse durchschwimmen die Atmosphäre, die sublimen Ätherraeume. Energiefäden und Lebenskräfte. Verwirklichte Aktualitäten. In Form gebrachte Möglichkeiten zur Wirkung gemacht. Danke Danke.

KGG


An nicht wenigen Tagen, die wir durchleben, die Atmung gebrauchen, nehmen und geben, da wandern wir stets auf Wegen entlang mit verschieden beweglichen Drang. Zum Teil im Körper, den wir beseelen und uns’re Richtung für uns erwählen, mit unseren Taten, die wir begehen, bleiben die Füße nicht minder nur steh’n. Der Wille entscheidet, wohin es lang geht, auch wenn ein Wind uns scheinbar

durchweht, so ist es der Körper, den wir verwenden, um hier und dort die Richtung zu ändern. Und zum Teil im Geiste, mit dem wir uns lenken, mit dem wir uns wollen, bestimmen und denken, wohin wir auch gehen - tatenbewusst, so wird erst im Geiste das Denken benutzt. Und die Wege sind die, die wir erwählen, ohne den Körper ständig zu quälen und vertrauensvoll finden, was wir ersuchen, um Erfahrung für uns neu zu verbuchen. Der Wille im Geiste scheint uns zu

führen uns zu begleiten auf unseren Spuren um sicher zu fühlen bei unseren Taten mit bestimmender Kraft, um die wir erbaten. Doch weil wir nicht nur eremitenhaft sind, sondern erleben in einem Verbund, der sich verändert in seinen Teilen, wir uns erbauen, verletzten und heilen, leben wir auch im sozialen Gewebe - bestehend aus Strömen und Fäden. Dieses Gewebe scheint unsichtbar fein, aber es ist, wie könnt es nicht sein ein Teil von dem, was wir ersehen, während wir unsere Taten

begehen. Denn die Sozialität als Wesensnatur gehört mit hinein in die Menschenstruktur. Und die Gesellschaft ist groß, beweglich im Wandel, es wird produziert, gedacht und gehandelt, es wird integriert, bewacht und erprobt, mit sicheren Maßnahmen vor Unheil verschont. In vielen Instanzen, da arbeiten sie, die Menschen der Basis, die Abourgeosie, die Werte erzeugen und etwas gestalten, etwas aufbauen, bewirken,

verwalten, Produkte erschaffen mit Hirnen und Händen Maschinen erzeugen und auch verwenden Für die Formung der Stoffe, die wir gebrauchen, um die Güter zu bilden, die wir verbrauchen. Im steten Prozess der Sozialität, die Strukturen erzeugt, in Wandlung besteht und sich verwirklicht durch tätiges Sein in Kooperation und fast nie allein, sich weiter vernetzt und weiter entwickelt, sich weiter austauscht und weiter

verwickelt Stillstand nicht kennt, sondern verwebt, damit die Gemeinschaft nützlich auch lebt, da verwandeln sich täglich in den Kulturen, durch all die Prozesse - Gesellschafts-Strukturen und bilden sich aus zum Beziehungs-Geflecht, tauschend und handelnd und arbeitsecht. Verhältnisse sind’s in denen wir leben, in denen wir denken, handeln, nehmen und geben, in denen wir Wert erzeugen und Arbeiten

gehen, Neues erproben und Eindrücke sehen, Menschen kennen lernen, wie wunderschön Und dadurch erst lernen uns zu verstehen. Die Sozialität ist dynamisch nicht starr, zum Teil komplex, zum Teil sehr klar und das in Kulturen, die wir bewohnen, die uns erziehen und auch belohnen mit Gütern der Arbeit für Körper und Geist für Einsicht, Bildung, Sorgfalt und Fleiß.

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Hörbuch

Über den Autor

AlexejLich
Ich bin ein friedlicher Gesell. Schreibe sehr gerne und habe auch das Lesen gelernt. Weiterhin mache ich dies und Jenes, und kann nicht aufhören zu atmen. Bei Interesse meldet euch einfach oder zweifach; vielfach. bleibt gesund und viel Spaß beim Lesen. schaut auch hier mal vorbei; es gibt spannende Texte und Mythen zu entdecken . https://belletristica.com/de/books (wahlweise bei Bücher gesucht: Alexej eingeben und ihr findet noch weitere geschriebene Texte. https://www.wattpad.com/user/alilew danke und bleibt gesund =) https://www.schreiber-netzwerk.eu/de/1/Gedichte/99994945/

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