Gedichte
Tönnies

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"Corona - Schutz - Menschen - Gedanken - Konsequenzen"
Veröffentlicht am 25. Juni 2020, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
© Umschlag Bildmaterial: yuliaglam - Fotolia.com
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Mein Seelenherz führt meine Lyrikfeder - will Liebe wie Achtsamkeit für wichtige Themen und Begegnungen ans Alltagslicht schöpfen. Zu Dir - der sich Zeit nimmt zum Lesen wie Fühlen. DANKE und eine interessante Entdeckungsreise zwischen und in den Gedankenwortzeilen. Mein aktuelles Buch heißt "LebensFARBspuren" ISBN-Nr.: 978-3-96409-116-1
Corona - Schutz - Menschen - Gedanken - Konsequenzen

Tönnies

Copyright Beate Loraine Bauer 

Tönnies

In Corona-Welt-Zeiten
sind Schutzmaßnahmen oberste Priorität
zum Wohle und Schutze unser aller Gesundheit.

Das nun ein fleischverarbeitender Betrieb
nochmals Corona Fälle aufweist,
in üppiger Form löst starke Nachdenklichkeit aus.

Wenn so viel Infizierte Fleisch verarbeiteten -
das direkt an die Verbraucher/Konsumenten zum Verzehr weiter verkauft wird…

Was erzeugt dies an aktuellem Handlungsbedarf?
Welche deutlichen Änderungen müssen erfolgen?
Wo muss sofort eine STOP-Praxis  


Wo wie z.B. in Dänemark kann von

deren
angewandter Praxis gelernt werden in Sachen
Sauberkeit Unterbringung Arbeitszeit und mehr…?

Wo muss nachhaltig viel mehr Verantwortung
eingefordert werden von Firma wie Eigentümer?


Die Politik muss dringlich klar anweisende Vorgaben schaffen
deren Umsetzung vor Einsatzort streng wie beständig überprüft gehören!

Dialoge Vernetzungen Hersteller Verbraucher -
Konsumentenschutz Arbeitsrecht

müssen effektiver in
nachvollziehbar Entscheidungs- wie Alltagsabläufe als
gesündere inhaltlich klare Ausführungsstränge Umbildung finden.


Korrekturen Kontinuitäten wie

Einhaltungsüberprüfungen
müssen zeitnah wirksame Resultate erzeugen.

Da darf Macht und Geld nicht wirtschaftlich
ein solch unvertretbar inhumanes Ausmaß erlangen,
welches Menschenwohl so vielfältig krank beeinflusst wie betrifft.

Konsequenzen müssen gezogen werden
von den bezüglichen Personen Stellen Institutionen,
damit solch desaströses Ergebnis keine Wiederholungschance erhält.

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Über den Autor

Loraine
Mein Seelenherz führt meine Lyrikfeder -
will Liebe wie Achtsamkeit für
wichtige Themen und Begegnungen
ans Alltagslicht schöpfen.
Zu Dir - der sich Zeit nimmt
zum Lesen wie Fühlen.
DANKE und eine interessante
Entdeckungsreise zwischen
und in den Gedankenwortzeilen.

Mein aktuelles Buch heißt "LebensFARBspuren" ISBN-Nr.: 978-3-96409-116-1

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Gast Liebe Loraine,
ich bin gerade nicht eingeloggt, deshalb als Gast hier. Du hast recht mit dem, was Du hier schreibst. Aber der Verbraucher bestimmt den Markt und das ist die Masse. Es zieht aber viel weitere Kreise, denn es hängt nicht nur die Fleischindustrie (Tierproduzenten, Schlächtereien und verarbeitende Betriebe) daran, sondern auch die Futtermittelindustrie, die Soja-Konzerne usw. Aber die Wünsche der Verbraucher bestimmen leider den Markt. Nicht nur hier sondern überall, wo das große Geld verdient wird.
Es wird Zeit, dass wir in kleineren Dimensionen zu denken lernen. Es wäre mein Wunsch als Ergebnis aus der Corona-Zeit.
LG
Heidemarie (NORIS)
Vor ein paar Monaten - Antworten
Loraine Liebe Heidemarie,

diesem Wunsch schließe mich wirklich gerne aktiv an!!!!
Dankeschön für Deinen Kommentar - der zutrifft.
Jede/r kann direkt mitwirken - einwirken - das sollte uns
gegenwärtig sein und anregen danach zu handeln.
LG Loraine
Vor ein paar Monaten - Antworten
HarryAltona Alles richtige Maßnahmen. Doch wo das schnelle Geld lockt wird das Wohl der anderen unbedeutend. Punkt. Traurig, aber wahr.
lg... harryaltona
Vor ein paar Monaten - Antworten
Loraine Leider - doch da darf ja muss deutlich nachgearbeitet wie umgesetzt werden. So wie es gelaufen ist - ist auf mehr als einer Linie Handlungsbedarf angesagt.
Danke Dir.
LG Loraine
Vor ein paar Monaten - Antworten
Enya2853 Liebe Loraine,
ich bin da ganz bei dir.
Finde das entsetzlich, besonders da schon vor Wochen ähnliche Skandale in Fleischfabriken aufgedeckt wurden.
Zudem haben wir - d.h. die Politik es jahrelang verschlafen. Wie so oft muss erst etwas passieren, damit gehandelt wird - und auch das nur schleppend.
Wie immer geht es um Machtstrukturen und Geld. Was zählen da schon Tier und Mensch?
Das Umdenken liegt bei jedem von uns.
Wenn ich mehr Geld ausgeben muss für Fleisch, dann wäre die Konsequenz, weniger davon zu essen. Zumindest sollte über artgerechte Haltung, Nachhaltigkeit, entsprechende Verarbeitung, Bezahlung und Unterbringung der Arbeitskräfte nachgedacht werden.
Ich kaufe mein Fleisch hier im Hofladen, eigene Schlachterei, Rinder und Geflügel werden frei und artgerecht gehalten, eigene Molkerei, Bäckerei. Das Getreide auf endlosen Feldern gedeiht auch ohne Chemie. Ja, es ist teurer, aber für mich lohnt sich der Preis.

Ich bin gespannt, welche Konsequenzen diese Tonniesgeschichte nun haben wird und wie schnell etwas geschieht.

Danke dir für deine wieder so kritische und berechtigte Stellungnahme.
Lieben Gruß
Enya
Vor ein paar Monaten - Antworten
Loraine Liebe Enya,

DANKESCHÖN. Ja wie oft und in einem solchen Ausmaß auf der ganzen Linie mit welchen Konsequenzen für? Da darf man die Ebenen - Menschen - Betroffenen und mehr weiter ausdehnen - ergo die real erforderlichen Veränderungen nachhaltig angedacht wie umgesetzt werden.
Mit entsprechenden Kontrolleinheiten die unterminiert einfach erfolgen und bei jeweiligem Ergebnis sofortige strikte Konsequenzen haben müssen.
Die Nahrungskette muss natürlich bleiben - billigst ist dies nicht möglich - doch was machen diese Produkte mit unserem Körper...
Also lieber für gute Produkte mehr bezahlen - bewusster konsumieren.
Deine Gedanken sind toll.
Danke sehr fürs Lesen - Resonanz geben!
Beginne gesund wie kreativ die neue Woche!
Liebe Grüße
Loraine
Vor ein paar Monaten - Antworten
SternVonUsedom 

Vor ein paar Monaten - Antworten
Loraine DANKE!!!
Vor ein paar Monaten - Antworten
AngiePfeiffer Ach weißt Du, Lorane,
was in der Fleischindustrie passiert, ist seit Jahren bekannt. Jetzt geht es durch die Medien. Alle Welt schreit plötzlich auf ....
Mal abgesehen davon, dass wir in unserem Kreis hautnah davon betroffen sind ...
Ich kann dazu nur sagen: Leute, ihr habt es in der Hand. Niemand zwingt euch dazu, Fleisch zu kaufen, das offensichtlich billig und noch billiger erzeugt wurde. Muss man Fleisch in Massen konsumieren? Ist es wirklich so schlimm 1-2 Euro mehr für ein Kilo Fleisch zu bezahlen, damit die Tiere vernünftig gehalten werden und damit vernünftige Löhne gezahlt werden?
Da ist doch wohl weniger mehr (auch gesundheitlich gesehen) ...
Aber es gibt halt die Unbelehrbaren und es wird sie immer geben.
LG
Angie
Vor ein paar Monaten - Antworten
Loraine Ich kaufe nie Fleisch im Supermarkt - liebe Angie -
komme vom Land und es wurde mir beigebracht auf
gute Qualität - Haltung usw. zu achten.
Das sollten noch viel mehr Menschen - VErBRAUCHER - machen
Bei Deinen Argumenten bin ich ganz bei Dir!
Gib bitte auf Dich acht - wenn Ihr im Umkreis davon wohntechnisch betroffen seit!
Hoffe es ändert sich wirksam etwas auf diesem Fleischverarbetiungsgebiet -Arbeitsbedingungen - Verbraucherschutz....
Denn das das Fleisch ohne weiteres verkauft wird obwohl es Infizierte verarbeitetn haben...???? Fragwürdig dazu.
Liebe Grüße
Loraine
Vor ein paar Monaten - Antworten
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