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Der dankbare Hirsch

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"Der dankbare Hirsch"
Veröffentlicht am 29. November 2019, 32 Seiten
Kategorie Sonstiges
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Über den Autor:

Ich bin ein friedlicher Gesell. Schreibe sehr gerne und habe auch das Lesen gelernt. Weiterhin mache ich dies und Jenes, und kann nicht aufhören zu atmen. Bei Interesse meldet euch einfach oder zweifach; vielfach. bleibt gesund und viel Spaß beim Lesen. schaut auch hier mal vorbei; es gibt spannende Texte und Mythen zu entdecken . https://belletristica.com/de/books (wahlweise bei Bücher gesucht: Alexej eingeben und ihr findet noch weitere ...
Der dankbare Hirsch

Der dankbare Hirsch

Prolog

So ist mir denn damals nach dem Wandern auf dem Rennsteig eine Geschichte entsprungen. Es war ein Erlebnis mit animalischen Lungen. Ein Geschehensprozess bei dem sich Worte zu einer Geschichte leicht bildeten, da sich etwas artikulieren wollte, was auch einem modernen Märchen ähnelt. Die Wälder in Thüringen erschienen mir als magische Wälder; Brutstätte von vielen Fabeln, Märchen und Sagen. so schien es mir, ich hatte so eine Ahnung, weswegen ich das Folgende auch nicht verheimlichen will. danke auch den Tieren und schützenden Bäumen. =)


ich wünsche Ihnen ein fröhliches, ein gelingendes Träumen; ein Leben und Wachen mit Würde und Mitgefühl als Wesen, welche manchmal mehr verstehen als so mancherlei Menschen, wie es mir scheint; aber wer weis...?

der dankbare Hirsch

Der dankbare Hirsch Nachts im Walde zwischen den Bäumen, wo sämtliche Hasen und Igel schon träumen, da stolziert der Hirsch mit großem Geweih auf Moosen, an Farnen und Stöckern vorbei. Und im Mondesschein durchstreift er frei das Dickicht, die Büsche, die Weiden und Wiesen, beschaut junge Pflanzen, wie sie dort sprießen, und gewohntes Gehölz, wie es gedeiht. Besinnlich erscheint die Wald-Atmosphäre, er schreitet bedächtig in irdischer Schwere, durch erdigen Duft, die Luft inhalierend, Sinneseindrücke für sich selektierend, gleicht er sogar dem

Waldwuchses-Hüter wertvoll wachend über wäldliche Güter. Die Winde rascheln an Ahorn und Birken, die sich teils beruhigen und teils verstärken, und an Eschen und Eiben, da klettern Insekten die sich unscheinbar vor Feinden versteckten. Ein waldiger Kauz in nicht weiter Ferne Tönt einsam melodisch in nächtlicher Stille. Am Himmelsgewölb, da funkeln die Sterne und inmitten des Hirsches ein pulsierender Wille. Doch liegen manch Bäume ihm in der Quere, die ungezählt am Waldboden verstreut, da befällt ihn sogleich eine steinige Schwere,

worüber der Hirsch sich gar nicht erfreut. Seit Tagesanbruch beschaut er ernsthaft die menschlich bedingte Raubwirtschaft. Bäume betrachtend, wie sie hart leiden Kann er in sich den Aufruhr nicht meiden, und er bäumt sich auf mit starkem Geweih Und hinterlässt einen dröhnenden Schrei. Er röhrt und klagt so laut er kann, wie ein bitter traurig brüllender Mann, und durchschallt beinah den halben Wald: „Schon wieder ein Baum in stumpfer Gestalt! Von Menschen zersägt, den Wäldern entrissen, mit Maschinengewalt zu Tode gebissen, enthauptet, entwendet, mit technischem Wissen, doch ohne Respekt und ohne

Gewissen, so geht es manch Wäldern wahrlich beschießen. Wir werden dich Baum in Freundschaft vermissen.“ Da horchten manch Rehe bedachtsam auf, aus dem Grasen wird Gehen und daraus ein Lauf und sie eilen geschwind über Bäche dahin, wo heimlich die Treffen der Wildtiere sind. Und sie sehen den Hirsch, der weiß zu berichten, wás die Menschen im Walde alles vernichten, was Jahrzehnte gewachsen in guter Belichtung, himmelwärts hoch in sonnige Richtung. Und mit einem Schlag durch menschliche Gier Manch Schädel zertrümmern vom Zwergen-Getier, mach Körper zerschmettern durch

Baumes-Sturz, und in den Winden, da flattert der Menschen-Furz. Er wettert cholerisch, vom Zorne erfüllt Und regt sich noch auf über Abfall und Müll. Die Tiere, die horchen, sie wissen bescheid, sie beäugen selbst täglich das tragische Leid, und erörtern für sich: Was den nur tun? Wie kann die Zerstörung der Menschen endlich mal ruh’n? Die Hirsche und Rehe, die Eulen, der Fink Und all die Bewohner, die erschienen sind Beraten sich ernstlich mit heißem Bemüh’n: Wie lässt sich der Mensch zur Gutheit erzieh’n? Und sie reden und wägen und schimpfen und

denken, ja fangen fast an sich selber zu kränken und wissen sogar, das Wissen erst nützt, wenn es tief in die Herzen der Menschen einblitzt. Und sie endlich verstehen von ihrer Natur, dass sie die Bedingung (ist) für ihre Kultur. Sie doch gehörig Ressourcen verschwenden Mit kühlem Kopf und blutroten Händen Und somit den Tieren den Frieden gar rauben, Abholzung, Rodung und Ausbeutung erlauben. „Die Wälder den Tieren! Und ohne ein Aber, ohne Geschwafel und Bürger-Gelaber, das euphemistisch die Fakten verdreht, während die wäldliche Schönheit schändlich

vergeht!“ „Die Wälder den Bäumen!“ flüstert ein Fuchs, der heimlich geschwiegen, ohne ein Mucks, das Diskutieren der Tiere sorgsam verfolgt und manch einer Meinung Hochachtung zollt, so wiederholt er den Satz energisch erneut: „Die Wälder den Bäumen! Bevor wir’s bereu’n.“ Und Stille trat ein ins Zentrum der Menge Und ein ruhiges Gedenken wie dies gelänge, spazierte von Hirn zu Hirn der Tierischen Leiber und mit einem Male, da jauchzte der Keiler mit brummiger Stimme, doch begeistert erhellt: „Ehre den Bäumen! Den Lungen der

Welt! Und ehre den Blättern! Deren Atmung gefällt, wie ein unerschöpflich gedeihender Quell.“ Und die Herzen der Tiere schlugen wie wild, tief inhalierend, mit Demut gefüllt, betrachtet ein jeder des Nachbars Augen, wie sie mondscheinbeschienen zum Spiegeln taugen und sie nickten gütlich bejahend mit ein, das ist vernünftig, so soll es sein! Doch der Hirsch, er schüttelt verneinend sein Haupt: „Wer solches annimmt und tatsächlich glaubt, die Menschen zu bessern, weil wir verehren, der hindert ihn nicht, sein Fleisch zu

verzehren!“ und ein älteres Reh erinnert sich gleich: „Ja, die Menschen, die fressen das unsrige Fleisch, und nehmen kaum acht, auf sich und auf uns, und lenken sich ab, mit Spielen und Kunst.“ Und ein reges Getöse murmelt umher, und plötzlich… ein Schuss!...aus lautem Gewehr, der unweit der Menge gleich Panik bewirkte, und die tierischen Hirne gewaltsam verwirrte, so liefen sie fix, zerstreuend von dannen, versteckten sich scheu hinter Buchen und Tannen. Angst durchzittert die tierischen Leiber, genauso wie Misstrau’n, Trauer und

Wut, und da zwitschert hindurch ein mutiger Kleiber: „Auf dem Boden des Waldes liegt Blut. Tiefrote Spritzer an Moosen und Rinden. Wer so verletzt, den sollte man finden Und rasch Ihn versorgen mit heilendem Kraut, auf das er die morgige Sonne wieder beschaut.“ Da kommt der Mensch stampfend daher Und schultert ein schwarzes Jäger-Gewähr Mit dunklen und schweren Leder-Stiefeln, die sich tief ins Moosgeflecht vertiefen und Blumenköpfe gewaltsam zerknicken, sie unter Schwerstbelastung einfach zerdrücken. Schniefend rotzt er und raucht, blickt suchend umher und

haucht seinen giftigen Atem ins Mondscheinlicht, während im Fernen ein Stock noch zerbricht. Und er rennt wie wild den Flüchtlingen nach In grober Manier und habgier-erfasst, und will die Beute für sich nur erjagen, aus’m Waldesgebiet ein Opfer raustragen. Doch sämtliche Tiere sind auch sehr flink, fast so geschwind wie der flüchtige Wind und kennen sich aus im waldigem Haus, wie im Untergrund die findige Maus. Und eilen durch dichtes Geäst hindurch Mit Lebensinstinkt und Todesfurcht. Doch plötzlich zerberstet mit lautem Krach Ein sperriges Holz zwischen den Wurzeln, die tierischen Ohren sind hellauf

wach und hören ein jäh bestürzendes Purzeln. Ein Jägersschrei mit schmerzendem Kummer Durchdringt einen Luftzug Mitten im Wald, als hätte er seinen Arm zertrümmert, an einer zornig aufragenden Wurzelgestalt. Wimmernd und fluchend, in pöbelnder Weise Zetert er rum: „Was für ne Scheiße.“ Und hält sich den Arm, blutend schwer, und wirft noch hinfort sein kaltes Gewehr. Strauchelnd und wirr, kein Licht im Gepäck So fällt er noch einmal tief in den Dreck. Die Tiere sind fort aus seiner Nähe, unsichtbar weit hüpfen die Rehe und suchen sich Schutz, ohne

Gefahr, einfach weit weg vom menschlichen Narr. Der Jäger betrübt erkennt nun sein Los, sitzt schmerzesgeplagt auf nächtlichem Moos und weiß nicht mehr weiter, als fort zu ziehen, bevor die letzten Kräfte entfliehen. Er rafft sich noch auf, mit unsachten Schritten, trampelt hinfort mit dumpf-dreisten Tritten und schwankt wirr hinaus aus Waldes-Natur, die weit durchwurzelten Pfade entlang, hinterlässt noch dem Wald – eine blutige Spur, bis die Türe zuklappt und ein Motor erklang. Das Auto fährt fort, mit miefigem Dampf Über Schotterwege, in städtische Gegend, doch der Schrecken sitzt tief nach diesem

Kampf, in den tierischen Herzen, die leben. Nach einer Weile als die Unruh verfliegt Und einige Vögel im Treffpunkt-Gebiet Sich wieder getrauen, das Wort zu erheben, fragt sich einer: „Ob alle noch leben?“ Und sie schwirrten herum in besagter Umgebung, doch hatten sie keine Nachtsicht-Wahrnehmung, und sie prallten mitunter gegen die Äste, sodass sich ein Vogel wirklich verletzte, doch bald darauf mit schwacher Stimme: „Hier bin ich, Hier! Lebendig bei Sinnen.“ Die Sperlinge wussten mit wachem Gehör Aus welch einer Richtung das Zeichen erklang Und fliegen nicht weit mit guten

Gespür Einen Wald-Wurzel-Weg entlang. Dort! unter den Büschen, neben den Buchen Erblickten sie liegend, in Stille gewahr, das Lebenssubjekt, das sie da suchen, schwerstverletzt, doch ohne Gefahr. Schnell hinterher kamen die Ammen, die Meisen und Hasen, sogar ein Reh, aus welchen Richtungen sie nicht herstammen, so tat der Anblick für manche schon weh. Mit offener Wunde unter den Blättern Lag der Hirsch, umringt von den Rettern. Sie entfernten Gestrüpp und Laub Körperweit Und deutlich sah man des Hirsches Gesicht Und durch die Lüfte schwingt sein Geweih Bei rauschenden Bäumen und

Mondeslicht. „Mir geht es gut – sofern mit bewusst, dass ich noch lebe, sogar mit Lust, nur keine Panik, der Jäger ist weg, was einzig noch bleibt ist wahrlich der Schreck.“ Und Vögel und Hasen bringen das Kraut Für die schnelle Stillung der Blutung; an der Hüfte getroffen, noch tief in die Haut ist nun der Hirsch in gepflegter Behütung. Und von Rehen sogar wird Essen gebracht Bei Morgengeruch und schwindender Nacht. „Wie kann es nur sein, dass er dich nicht fand?“ wurde neugierig der Hirsch von Amseln befragt: „Würdest getroffen und bist dann

gerannt? Oder hast du mutig den Angriff gewagt?“ „Als ich gemerkt, dass ich getroffen, da strauchelte ich, fast wie besoffen, dem Dickicht entgegen, dass Hoffnung versprach, als ich schon hörte der Jäger kommt nach. Und mit einem Male in seltner Magie, sprach mir die Buche, heimlich wie nie, dass sie bewacht, ich solle nichts tun, außer zu atmen und leise zu ruh’n. Sie tarnte mich rasch, hinter Ästen versteckt, so hat sie mein Körper mit Blättern bedeckt. Und als ich vernahm, dass Sträucher mir nah’n, um mir mein Leben hilfreich zu wahr’n, da war ich mir gleich der Rettung

bewusst, Hoffnung atmend, durch meine Brust. Und als ich noch sah, wie die Fichte dort drüben Mit ihren Wurzeln, die oben aufliegen, den Jäger jäh zu Fall noch brachte und kurz darauf heimlich noch lachte, da wusst ich bestimmt, wir sind ein Team und geben den Menschen, was sie verdien’n. Von daher habt Dank ihr Buchen und Fichten, ihr Sträucher und Moose und Kräuterschichten für eure Taten, für die Aktivität, die alljährlich entsteht, wächst und vergeht.“ Ein jedwedes Tier lauscht aufmerksam zu, die Käfer, der Specht, mitunter der Habicht, selbst kommt der Hirsch allmählich zur

Ruh bei rötlich erwachendem Morgenlicht. Da erscheint zwischen Hecken, mittendrein Ein wuschlig weißes Häschen so klein, und schleppt von Hinten wie schwer das metallisch schwarze Gewehr. „Schaut! was ich fand, grad nebenan. Was ist das nur? Es gleicht einem Bein? Doch ziemlich verkohlt und schwer wie nen Stein. Was für ein Stück? Was kann das nur sein?“ Und mit großen Augen schaut’s in die Runde, die in Schweigen verharrt, denn keiner gibt Kunde. Bedrückt scheint die Stimmung, wie

freude-gelähmt, so wird das Gewehr von Manchen verfemt, von Älteren zumeist, die sich schmerzhaft erinnern, „Das ist das Werk von den menschlichen Sündern!“ sagte der Fuchs, der das Schweigen gebrochen, und man hörte sein Herz furchtbar laut pochen, und sogleich darauf mit hysterischem Schrei klagt die Drossel: „Hilfe! Nun ist es vorbei!“ und flüchtet beflügelt durch das Geäst durch verzweigte Kronen zu ihrem Nest. Und einzelne folgen ihrem Beispiel, und rennen vor Angst, jedoch nicht viel, ins sichere Heim, zu ihren Versteck, bevor ein Schuss im Brustcorpus steckt.

Doch der Hirsch befiehlt entschieden dem Freund, einer Rotwild-Natur mit gereifter Erfahrung „Nimm ihr das weg, bevor wir’s bereu’n, im Dienste unsere Lebens-Bewahrung.“ Und er wendet sich hin zur tierischen Runde „Durch das meine Freunde“ kommt’s aus dem Munde, „wurden einige Menschen furchtbar und unsagbar reich, es durchlöchert blitzschnell Körper und Fleisch es brachte mir hier, diese blutrote Wunde, doch sein Nutzen ist schrecklich zu jeder Stunde, vom Abschuss zum Treffer braucht’s eine

Sekunde.“ Und widerwillig legt das Häschen sogleich, das Gewehr dem Freundes-Hirsch auf sein Geweih, „wieso darf ich nicht spielen, was ist denn dabei?“ Jammert es betrübt, mit kindlicher Stimme, doch der Hirsch knurrt auf mit innigstem Grimme: „weil das ein Werk, erzeugt von den Affen, die Humanoiden nennen es Waffen Sie hantieren und handeln, in ihren Horden, und bezwecken damit das Töten und Morden!“ das Häschen blickt nun verschreckt zu dem Hirsch, der böse drein blickt und hörbar laut

knirscht, mit seinen Zähnen, als der Träger des Eisens und ringsherum da krakeelen die Meisen: „Wo schleppst du es hin? Was wird damit werden?“ „Ich bewahre uns Tiere vor weiterem Sterben. Und trage es weit, wo keiner es findet Wo es endgültig jetzt ins Nicht-Sein verschwindet!“ „Doch vielleicht könnten wir’s sinnvoll gebrauchen?“ so lärmten die Jüngeren fast wild herum: „vielleicht kommt ein Jäger dahergelaufen mit seinem Gewehr und deshalb, darum könnten wir’s nutzen, um uns zu wehren, bevor wir Ihm nur mühsam was

lehren, was er vergisst, in geschäftiger Eile und Stumpfsinn ausheckt in langweiliger Weile.“ „Nein!“ brüllen die Tiere fast einstimmig laut, welche der Waffe überhaupt nicht vertrau’n, und sagen sogleich: „es soll keiner haben, wir sollten es lieber schleunigst begraben, damit es nur Fort, kein Unheil anrichtet, und irgendwessen Dasein zernichtet.“ So tat der Hirsch, wie ihm beauftragt Und lief durch den Wald kilometerweit, auch wenn das Gewehr ihn nicht grad behagt, so war doch dafür die richtige Zeit. An einem Hang von Felsen und

Buchen gräbt er ein Loch mit seinem Geweih wo’s keiner erahnt, wird keiner suchen und verbuddelt es tief in Schufterei. Als er wieder zurück und erleichtert erzählt Wie er einen sicheren Platz hat gewählt, da erfreuen sich viele der Tiere zurecht, „Gut gemacht! Die Gewähre sind schlecht! Sie können verrotten für immer und ewig, erst ohne Gewalt werden wir friedsam und selig.“ und plötzlich da windet sich in die Winde des Morgens, als sämtliche Tiere sich allmählich beruhigen, noch eine verwurzelte Stimme ins Gemenge der Menge: das Raunen eines alten Baumes, so als wollte er klingen; zum Anfang des Tages noch ein Liedchen singen:

Und im Waldesgebiet existieren so viele Lebensformen, Pflanzen und Tiere Und alle haben Sie Recht auch zu sein, in allen Gestalten, ob groß oder klein. Ob kriechend, ob krabbelnd, ob kletternd, ob tierisch bewusst über Menschen herwetternd, ob springend, ob laufend, ob fliegend, ob freundlich-gestimmt oder verschwiegen. Das natürliche Haus erscheint reich beseelt, mit vielen Gesichtern, mit Farben und Formen doch wurden manch Wesen mit Absicht gequält, die kurz darauf in Schmerzen gestorben, drum wisse bescheid, wie und für was du auch handelst, bevor du, mit Vernunft begabt, manch Wesen verschandelst.

Danke für die Aufmerksamkeit.

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Hörbuch

Über den Autor

AlexejLich
Ich bin ein friedlicher Gesell. Schreibe sehr gerne und habe auch das Lesen gelernt. Weiterhin mache ich dies und Jenes, und kann nicht aufhören zu atmen. Bei Interesse meldet euch einfach oder zweifach; vielfach. bleibt gesund und viel Spaß beim Lesen. schaut auch hier mal vorbei; es gibt spannende Texte und Mythen zu entdecken . https://belletristica.com/de/books (wahlweise bei Bücher gesucht: Alexej eingeben und ihr findet noch weitere geschriebene Texte. https://www.wattpad.com/user/alilew danke und bleibt gesund =) https://www.schreiber-netzwerk.eu/de/1/Gedichte/99994945/

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Annabel Eine schöne Botschaft, dem schließe ich mich an. Lieben Gruß an dich.
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AlexejLich danke dir.
Vor ein paar Monaten - Antworten
KaraList Eine bemerkenswerte Ballade mit einer schönen Botschaft. Der Schutz der Wälder und der in ihnen lebenden Tiere sollte allen am Herzen liegen.
Die Wortwahl ist manchmal etwas "ungewöhnlicht" ... Grammatik und Orthographie nicht immer perfekt. Man könnte meinen, dass Deutsch nicht Deine Muttersprache ist. Nichtsdestotrotz gefällt mir Dein Buch!, Alexej! :-)
LG
Kara
Vergangenes Jahr - Antworten
hingekritzelt Wow! Welch lyrischer Hammerschlag! Cool!
LG Uli
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AlexejLich Danke vielmals für diese motivierenden Worte. Ich wünsche euch Kraft und gutes Gelingen. Frohe Schaffenskraft und Spontanität ....es ist mir eine Freude, dass wir weiteratmen können....nun denn... ein fröhliches Einander-Wohlsein-Gönnen... LG.. v. Alexej Iwa.....Lich......
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Buhuuuh Sehr gerne in deinen/diesen auwändigen Text hineingelesen! :)
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FLEURdelaCOEUR 
Wunderbar, wie alle Tiere zusammenhalten, so muss es sein!
Ich habe deine Versgeschichte sehr gern gelesen, nur der Bär hat gefehlt. ;-)
Erinnerst du dich an meine Haikugeschichte vom Bären? Da haben die Tiere den Wald gerettet ... Das war ganz dieselbe Linie.
Liebe Grüße
fleur
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Dakota 
Ich lese ja selten so lange Geschichten,
aber hier musste ich einfach weiter lesen, lieber Alexej.
Eine wirklich bezauberndes Buch.
Meinen Glückwunsch dazu.

Ich wünsche dir ein schönes 1. Adventwochenende
lieber Gruß
Dakota
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Loraine Lieber Alexej -
sehr fein sinnig gewortet die Geschichte die
zum Nachdenken anregt und das Fühlen
sofort erreicht.
WIr Menschen verstehen nicht, das wir nur Gäste auf Mutter Erde sind und verhalten uns sprichwörtlich wie die Axt im Walde.
Deine Geschichte las ich sehr gerne und empfehle es gerne weiter.
Loraine
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Darkjuls Was für eine zauberhafte Geschichte. Ich bin ja gegen die Jagd und die Monokultur sowieso. Der Mensch ist zu gierig und denkt nicht bis Morgen. Es wurden so viele Fehler gemacht. Die Tiere leben im Einklang mit der Natur und wir??? Du hast es wirklich drauf. Gratuliere zu Deinem Talent. Lieben Gruß Marina
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