Gedichte
Das Kleine im Großen

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"Das Kleine im Großen"
Veröffentlicht am 12. Mai 2019, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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Über den Autor:

Ich liebe die Mäßigung und hasse die Gewalt ; mit ruhigem Blick schau ich in die Zukunft. Die höchsten Wellen erreichen niemals den Meeresgrund
Das Kleine im Großen

Das Kleine im Großen

das kleine im großen

Es leuchtete hell aus den Bergen Des Mondes Licht im hellen Blau; Im falben Grass zu meinen Füssen, Glitzerten tausend Tropfen Diamantentau. Ringsumher herrschte Septemberstille, Ward umweht von meiner Lebensspur; Es ist der ewig süße dunkle Zauber Der sich zieht durch die Allnatur So stand ich, erkannte mich kaum selber War kurz der Mittelpunkt des

Weltenlauf; Er nahm nahm mein Herz, das ganze, Einen Atem lang ins Unendliche auf ©mk09.09.2012

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Über den Autor

Nereus
Ich liebe die Mäßigung und hasse die Gewalt ; mit ruhigem Blick schau ich in die Zukunft.
Die höchsten Wellen erreichen niemals den Meeresgrund

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derrainer lieber markus ,
dieses deine gedanken, gefallen mir sehr gut .

lieben gruß zu dir rainer
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Nereus lieber Rainer, Deine Zusage bringt mir Freude
dankend lieben gruß
mk
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Darkjuls Das klingt und liest sich gut. LG Marina
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Nereus wenn man dem Rauschen der Natur zuhört, so ist es auch erlebbar
dankend lieben gruß
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FLEURdelaCOEUR 
Wunderschöne Verse, deren Echo ich gern nachgespürt habe ...
Lieben Gruß
fleur
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Nereus Liebe Fleur, Menschen , die aus der Natur und mit ihr Verse schreiben, können die kleinen Schwingungen spüren, mit denen sie und ständig beschenkt
dankend lieben gruß
mk
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