Fantasy & Horror
Das casting

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"Das casting"
Veröffentlicht am 31. März 2019, 26 Seiten
Kategorie Fantasy & Horror
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Über den Autor:

Vita   Geboren bin ich im ersten Nachkriegsjahr im niedersächsischen Hannover. Einesteils beruflich bedingt, andernteils der Liebe wegen, durchquerte ich die Republik. Vom dialektfreien Hannover wanderte ich, unterbrochen von einem kurzen Abstecher nach Hamburg, ins Hessische, ins Äpplewoigetränkte Frankfurter Umland. Nach Schule und Studium arbeitete ich hier einige Jahre in der biochemischen Forschung. Jahren in Franken und im Münchner ...
Das casting

Das casting

Es war mal wieder so weit, Paul brauchte Geld. Er hatte sich auf die Anzeige am Schwarzen Brett in der Uni gemeldet. Das heißt seine Kommilitonin Andrea hatte ihn darauf aufmerksam gemacht.

Wie hieß es dort Junger Mann für Werbekampagne gesucht (Bedingung, sofort abkömmlich)

Die junge Frau hatte ihn am Telefon interviewt und alle möglichen Fragen gestellt, irritiert hatte ihn nur, dass sie auch seine Größe und sein Gewicht wissen wollte. Paul war etwas eitel und genierte sich für die Kilo, die er zu reichlich auf Bauch und Hüften hatte. Die junge Frau hatte gelacht und gemeint, das stört uns überhaupt nicht.

IPaul hatte gleich für den nächsten Abend einen Termin bekommen, mit der Auflage ganz leger und im Freizeitlook zu kommen.

Er hatte sich in seine weiße Bermudas gezwängt, ein schwarzes Shirt übergestreift und war mit dem Bus zur angegebenen Adresse gefahren.

Die Adresse war über  einer Kneipe am Alten Schlachthof. Das Haus, ein Klinkerbau, sah etwas heruntergekommen aus, aber Paul wußte, dass sich gerade hier am Schlachthof die jungen Kreativen auf den Fabriketagen ein Stelldichein gaben.

Ein junge Frau in Jeans und Top öffnete ihm die Tür und bat ihn herein.Im modern eingerichteten Büro unterhielten sich zwei Frauen, die nachdem sie Paul neugierig gemustert hatten, tuschelnd das Büro verließen.

Er  betrachtete erst neugierig und dann  mit einem unbehaglichen Gefühl eine großes Bild an der Wand „Young Cannibal Girls Club“ Ein Schauer lief Paul den Rücken herunter, der sich noch verstärkte, als sich plötzlich die Hand der jungen Frau auf seine Pobacke legte.

„Willkommen, ich bin die Assistentin der Personalleitung des YCGC. Du hast sicher noch nichts von uns gehört.  Ich will dir von uns erzählen.“

Ihre Hand tätschelte währendessen weiter sein Gesäß.

„Oh entschuldige, das überkommt mich immer so. Wir können nämlich keinen Hungerhaken gebrauchen, aber das bist du ja gottseidank nicht, ein nettes Polster übrigens.  Setz dich doch.“

Paul setzte sich, sein Herz klopfte immer noch wild.

„Du hast bestimmt schon einmal von unserer Kochbuchreihe Culinaria exotica -intern gehört, oder?“

Paul nickte unsicher.

Wir berichten nicht über Hausmannskost wie Schweinebraten etc., sondern über exotische Highlights, kulinarische Spezialitäten, die nicht jeder kennt. Im

Winterheft hatten wir einen Schwerpunkt Afrika, also Flusspferd, Krokodil, Schlange und was man aus deren Fleisch für Köstlichkeiten zaubern kann. Ein anderer Schwerpunkt im Frühjahr war Ostasien. Die Chinesen essen ja nahezu alles, was sich bewegt. Da waren wahre Leckereien dabei, ungewohnt für den europäischen Gaumen, aber sehr delikat.“

Er schaute sie neugierig an.

Sie stand auf, fasste ihn an der Schulter und meinte lakonisch. „Unser Sommerschwerpunkt ist ein ganz spezieller Genuß, Mensch.“

Paul wollte entsetzt hochfahren, doch sie drückte ihn wieder in seinen Sitz.

„Nein, nicht was du denkst. Wir arbeiten mit der Tierschutzorganisation PETA zusammen, du kennst sie?“

Paul nickte erschrocken und atmete ein paar mal ein und aus.

„Das Motto der Kampagne lautet Auch DU bist Fleisch -Ist dir bekannt, das Mensch und Schwein sehr viele Gemeinsamkeiten haben? Unser Fleisch und unser Fettgewebe ist so ähnlich, dass Gerichtsmediziner z.B. Schweine nehmen um Stich- und Hiebverletzungen bei menschlichen Opfern zu vergleichen. Man kann davon ausgehen, das unser Fleisch recht ähnlich wie Schweinefleisch schmeckt. Wir planen eine Fotostrecke, z.B. Bilder in

Mastbetrieben, im Schlachthof, in der Metzgerei  und in der Küche. Nur, dass wir anstatt der Schweine einen Menschen ins Bild setzen

Wir nehmen Schweinefleischrezepte und zeigen dazu menschliche Körperteile im Bild. Und dazu brauchen wir dich, als Fotomodel. Wir zahlen gut. Aber Einzelheiten soll Susanne unsere Fotgrafin dir sagen. Machst du mit?“

„Wieso ich, ist das auch nicht gefährlich?“

Sie lachte, „Aber nein, dir passiert nichts. Du bist nur einfach der geeignete Typ für die Kampagne. Ich gebe dir jetzt 200 Euro und du unterschreibst hier unten. Dann gehen wir ins Studio und

Susanne bespricht mit dir deine Aufgaben. Dir macht es doch nichts aus, nackt zu posieren. Schweine tragen ja schließlich auch keine Bermudas und Shirts.“

Paul errötete, schüttelte seinen Kopf und setzte seine Unterschrift unter den Vertrag, dann gingen sie zusammen ins Studio.

„Zieh dich mal aus“, meinte die Fotografin. Dann umrundete sie Paul, tätschelte sein Fleisch, zwickte hier und da und meinte dann „Du hast genug Fleisch und Fett angesetzt, du bist der Richtige. Ich brauche zwei Aufnahmen von dir, von vorne und von hinten, komplett nackt. Keine Angst, dein Kopf

wird nicht mit abgebildet. Wir machen eine Metzgertafel. Die hast du bestimmt schon einmal gesehen, da wo die einzelnen Fleischsorten gezeigt werden, also Bauchspeck, Steaks auf den Schenkeln und auf deinen Pobacken steht natürlich Schinken. Das machen wir alles am Computer.“

Paul zog sich hinter einem Vorhang splitternackt aus und kam verlegen wieder hervor.

Susanne fotografierte mich ganz professionell. Seine Verlegenheit wich schnell und er stellte sich in die gewünschte Positur.

Als Paul das fertige Bild sah, erschrak

er, er kam sich  fett vor.

„Na, da bekommst du wohl selber Appetit?“, kicherte Susanne und tätschelte ausgiebig seinen nackten Hintern. „Auf dieser Tafel bist du nur noch Fleisch, das gleiche schmackhafte Fleisch, die gleichen leckeren Bratenstücke, die gleichen gut gemästeten fetten Schinken,  wie bei einem Schwein.“ Paul zuckte zusammen, die Situation kam ihm plötzlich unwirklich vor.

Ich mach noch ein Bild von deinem leckeren Hinterteil, reichlich Fleisch pur.“

Paul starrte auf das Bild am Computer, das seine Gesäßbacken zeigte in die sich zwei Frauenhände hineinkrallten. So fett war ihm sein Hintern noch nie vorgekommen.

„Die gierigen Hände, sollen die Gier nach Fleisch darstellen und zwei so pralle, fleischige Hinterbacken stehen für den Hunger auf saftiges, fettes Fleisch."

„So zieh dich wieder an, die nächsten Aufnahmen machen wir im Schlachthof und in einer Metzgerei. Keine Angst, keiner will dir an den Kragen.“

Sie betraten die Metzgerei und Paul schaute sich unsicher um.„Wollt ihr ihn

nicht dalassen?“, grinste der Metzger. „ Wir könnten sein Fleisch brauchen für die Grilltheke am Wochenende, das gibt eine Menge saftige, fette Steaks, ideal zum grillen. Die Kunden werden uns das Fleisch aus den Händen reißen.“ Paul zuckte ängstlich zusammen.

„Keine Angst, ich kaufe keine Katze im Sack. So herunter mit der Hose, diese Sahnestücke muß ich genauer untersuchen.“  Paul  zog widerstrebend Hose und Slip aus und schaute ängstlich zur Metzgerin hinüber.  Susanne machte etliche Bilder mit ihm vor der Fleischtheke.

„Komm wir machen dann ein paar Bilder mit dir vor der Fleischauslage. Keine Angst, heute ist Ruhetag, da kommen keine Kunden, Hallo Frau Wallner.“ Die Metzgerin war hereingekommen und musterte Paul von Kopf bis Fuß. Als er mit nacktem Oberkörper vor der Auslage stand ging sie prüfend um ihn herum, zwickte ihm hin und wieder ins Fleisch und meinte dann lakonisch: „Ein schöner fleischiger Bursche, gut gemästet, etwas zu viel Fett für meinen Geschmack auf den Hüften und am Bauch vielleicht. Dafür hast du ein paar prächtige, gut gepolsterte, fleischige Schinken mein Junge, da läuft mir das Wasser im Munde

zusammen. Ich könnte euch einen saftigen, fetten Krustenbraten daraus zaubern. Na, wie wärs? Keiner würde einen Unterschied merken, wenn da dein Fleisch auf dem Teller läge.“ Sie tätschelte Paul  ausgiebig seinen, prallen, fleischigen Hintern. „Aber was wollt ihr heute mit ihm, ich kann ihn erst morgen früh schlachten?“ Paul starrte sie entsetzt an. Das war doch bestimmt nur ein Scherz gewesen.

„Du bist ein richtiger Leckerbissen,  dein Fleisch würde die Theke füllen und niemand würde einen Unterschied bemerken, findet ihr nicht auch Mädels?“ „So jetzt gehen wir in die Wurstküche, komm vorwärts.“ Sie gab Paul  einen

Klatsch auf den Hintern und sie geleiteten ihn ins Hinterzimmer.

Paul mußte sich vor das Räucherregal stellen in dem ein ausgelöster Schinken hing.

Emma grabschte Paul in seine pralle, fleischig Pobacke und meinte kichernd „Wenn wir dich schlachten, schauen deine Schinken genauso aus. Dein Hintern hat ordentlich Speck angesetzt. Man würde keinen Unterschied merken.“

„Wer da nicht Appetit bekommt“, sie kicherte und grabschte noch einmal ins weiche, nachgiebige Fleisch. Paul stellte zu seinem Entsetzen fest, dass ihn die

Griffe erregten und dass Susanne das mitbekam.

„So stell dich mal dahin. Wir messen, wieviel Speck dein Körper  schon angesetzt hat Ich denke mal, es ist schon eine ganze Menge.“

Emma holte einen kleinen Apparat und fuhr damit über seinen Körper. „Das ist ein Fettscanner, damit wissen wir genau, wann die Schweine fett genug zum schlachten sind“, erklärte sie. „Deine Werte sind erstaunlich hoch, Hüften, Bauch und Hinterbacken haben eine dicke Speckschicht angesetzt. Mit deinen 90 kg bist du längst schlachtreif, du bist

fett genug. Die Bilder werden sensationell.“

Entsetzt wollte Paul zurückschrecken.

Dann mußte Paul sich noch auf die alte schrundige Schlachtbank legen. „Du bist wirklich ideal für die Kampagne geeignet, dein rosiger,  fleischiger Körper unterscheidet sich kaum von einem Schwein, besonders deine üppigen Schinken runden das Bild ab.“

„So jetzt haben wir noch einen Termin am Schlachthof, keine Angst, du wirst nicht gleich verwurstet.

Hier, das ist das Gerät in dem die Schweine gebrüht werden. Leg dich mal bäuchlings auf den Tisch.

Du würdest genau hineinpassen, deine Körperbehaarung würde sich dort von der Haut lösen. Nur die Kopfhaare müßten wir dir vorher noch scheren. Die Anatomie ist schon verblüffend ähnlich.  Sie tätschelt ihm seinen prallen fleischigen Hintern. „Du hast zwei ausnehmend leckere Schinken, da bekommt man ja Appetit.“

Dann führten sie Paul in die Schlachthalle, die Schweinehälften

hingen aufgereiht am Transportband. Emma grabschte ihm ins Gesäß, während Lydia seinen prallen Hüftspeck befühlte.

„Ich gebe dir jetzt eine Beruhigungsspritze, dann legen wir dir die Kette um die Fußgelenke und ziehen dich hoch. Die Spritze ist nur, damit du nicht zappelst und die Steuerung irritierst. Die Säge stoppt automatisch, sie erkennt, dass du kein Schwein bist.“ Paul stotterte ängstlich „Und wenn nicht, ….?“

„Dann landet dein Fleisch im Supermarkt, Quatsch die Zerleger merken das natürlich.“

Paul wurde an den Füssen hochgezogen und hing mit klopfendem Herzen zwischen den sich vorwärts bewegenden Schweinehälften. Die Säge kam immer näher, doch plötzlich stoppte sie, ihm war das Herz schon in die Hose gerutscht. „Du hast wirklich eine erstaunliche Ähnlichkeit mit einem fetten Schweinchen.“ Emma tätschelt Paul die prallen, flleischigen Hinterbacken. Er überstand die Prozedur mit einigem Herzklopfen.

Im nächsten Raum warteten einige Metzger und grinsten bei seinem Anblick

„Wollt ihr am Wochenende grillen, wir

zerlegen euch euer fettes Schweinchen nach Wunsch. Wie wollt ihr ihn haben, als Spießbraten oder als Barbecue?“

Paul lief rot an und mußte sich wieder bäuchlings auf einen Tisch legen.

„Hier das ist der Zerlegetisch, da wird das Schwein nach Wunsch in die verschiedenen Bratenstücke zerlegt. Normalerweise sind die Schweine hier allerdings schon halbiert.

„Kein Problem,“ meinte einer der Metzger „ wir schaffen das auch so. Habt ihr ihn selbst gemästet, er ist längst fett genug, die prallen, fleischigen Schinken allein sind ein Gedicht“ Dabei kniff er Paul grob ins fleischige Gesäß und knetete das weiche, nachgiebige Fleisch

wie einen Hefeteig.

„Wenn ihr ihn nicht bald schlachtet wird er zu fett, soll ich euch die Schinken auslösen, die sind ideal für einen saftigen, fetten Krustenbraten, ich mache ihn barbecuefertig, sein fettes Fleisch ist hervorragend zum grillen geeignet. Ich könnte ihn einschieben, entscheidet euch.“ Er zückte das riesige Fleischermesser. Alle lachten schallend

Dann durfte Paul sich wieder anziehen. Er fühlte sich etwas weich in den Knien.

Die Metzger pfiffen ihm hinterher.

„Wir machen jetzt noch eine Aufnahme

in einer Schweinemästerei und dann ein paar Studioaufnahmen.

Paul mußte sich wieder ausziehen und nackt auf allen Vieren im Schweinekoben posieren.

Susanne kicherte „Also ich sehe kaum einen Unterschied. Dein rosiger, praller Hintern unterscheidet sich kaum von den Schinken der Schweine. Da fehlt nur noch das Ringelschwänzchen. Im Vergleich zur Körpergröße hat der Mensch von allen Säugetieren die größten Schinken“

So als nächstes mache ich ein Bild mit unserem Metzger, bevor er dich

schlachtet. Nur gestellt natürlich“, fügte sie ein, als Paul entsetzt aufschnaufte.

Paul wurde überraschend gefesselt und geknebelt und saein schwerer Körper auf einen Stahltisch gewuchtet. Entsetzt zitterte Paul vor Angst, als ich den Metzger, einen dicken Mann mit Metzgerbeil sah, der sich hinter mich stellte. „Ein gut gemästeter Bursche, er hat schon reichlich Fett angesetzt. Ich kann ihn gleich schlachten.“

Der Metzger grabschte Paul grob ins  Hinterteil und rollte das fette Fleisch zwischen den Fingern. Emma stieß ihm plötzlich eine Spritze ins Gesäß. Im

letzten Moment begriff Paul, das er jetzt tatsächlich geschlachtet werden sollte, aber es war zu spät.

NACHTRAG:

Der wohlgenährte Körper des jungen Burschen lieferte eine Menge saftiges, relativ fettes  Fleisch.

Wie nicht anders zu erwarten war, schmeckte es hervorragend.

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Hörbuch

Über den Autor

scrittore
Vita
 
Geboren bin ich im ersten Nachkriegsjahr im niedersächsischen Hannover. Einesteils beruflich bedingt, andernteils der Liebe wegen, durchquerte ich die Republik. Vom dialektfreien Hannover wanderte ich, unterbrochen von einem kurzen Abstecher nach Hamburg, ins Hessische, ins Äpplewoigetränkte Frankfurter Umland. Nach Schule und Studium arbeitete ich hier einige Jahre in der biochemischen Forschung. Jahren in Franken und im Münchner Umland folgten. Mittlerweile bin ich aber in Sachsen heimisch und zwar im östlichsten Teil davon, in Görlitz.
Das ist praktisch, wenn man mit einer Oberlausitzerin verbandelt ist.
 
Als ich meinen ersten Computer bekam (Commodore C64), begann ich Gedichte und Texte niederzuschreiben. Das war in den frühen Achtzigern.
 
Lange Zeit kam nicht viel zu Stande. Das änderte sich erst Mitte bis Ende der Neunziger, als ich in Kontakt mit der Münchener Sektion der ?Sisters in Crime ? kam. Der Ehrgeiz erwachte schlagartig. Lesungen wurden organisiert, zeitweilige Mitarbeit in der SOKO Criminale, erste Veröffentlichung zweier Geschichten in der Ebersberger Zeitung (Heimatblatt des Münchener Merkurs) folgten.
Heute nehme ich sporadisch, wenn das Thema passt, an Wettbewerben teil, habe ab und an Beiträge in Literaturzeitschriften, widme mich ansonsten meiner Homepage, auf der eine Reihe meiner Texte stehen.
 
Sommerliebe, mein erster kurzer Roman, erschien 2010 bei BOD als Taschenbuch und EBook. Unser italienischer Sommer, der Nachfolger, ist als EBook bei amazon & co, sowie als TB bei amazon, erhältlich.
Dazu gibt?s bei den bekannten EBook Dealern auch noch einige Kurzgeschichten zu lesen.
Zuletzt Mitarbeit an einigen Anthologien.

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