Journalismus & Glosse
Ein Nachkriegskind zieht Bilanz - Politik gestern und heute

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"Ein Nachkriegskind zieht Bilanz - Politik gestern und heute"
Veröffentlicht am 11. März 2019, 26 Seiten
Kategorie Journalismus & Glosse
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Über den Autor:

Ich sehe und verstehe mich als Hobby-Autor. Da ich jedoch mit dem Schreiben nicht meinen Lebensunterhalt bestreiten muss, nehme ich mir die Freiheit heraus und schreibe das, wozu ich Lust habe, woran ich Spaß habe und was mir gefällt. Da ich ein kritischer Mensch bin, gerne alles hinterfrage, was mir fragwürdig erscheint und darüber Nachdenken (ein weiteres Hobby von mir) schreibe ich nicht nur zur Unterhaltung und zum Wohlgefallen. Ich bin ...
Ein Nachkriegskind zieht Bilanz - Politik gestern und heute

Ein Nachkriegskind zieht Bilanz - Politik gestern und heute


Ein weiterer Mord durch einen Migranten hat mich dazu bewogen, einmal kurz Bilanz zu ziehen, ob evtl. die Vergangenheit der Nachkriegszeit damit etwas zu tun haben könnte? Natürlich hat die Zeit damit nichts zu tun, umsomehr jedoch die Politiker. Aber lest bitte selbst was mir dazu eingefallen ist und ich wünsche euch gute, aber vor allem nachdenkliche Unterhaltung und wer mag, kann gerne einen Kommentar hinterlassen. - LG pepe




















Bilanz eines Nachkriegskindes 2. WK Vorwort Was den 2ten Weltkrieg wirklich auslöste und den damit verbundenen Gräueltaten, vor allem seitens der (Deutschen) Wehrmacht, soll hier weniger das Thema sein. Obwohl es vielen gut täte, auch das gewissenhaft zu recherchieren – vor allem jenen, die sich auch in der heutigen Zeit noch für das schuldig fühlen, was geschah, obwohl es kaum noch welche gibt, die aktiv daran teilgenommen haben. Aber gerade jene versuchen sich durch übertriebenes Gutmenschentum davon zu distanzieren. Das einzige was sie jedoch dadurch erreichen; sie lassen diese unrühmliche Zeit immer

wieder aufleben, ganz so, als ob die Zeit stehen geblieben wäre - was sich auch in der Bilanz bestätigt. Man könnte sogar meinen, dass sie diese Zeit durch ihre Einfältigkeit und Dummheit wieder heraufbeschwören ohne zu ahnen, wie nahe sie dem Ziel schon sind, nur die Vorgehensweise hat sich geändert.











Die Nachkriegszeit Zwei Monate nach der Kapitulation und nachdem sich die Alliierten ausgetobt hatten, überflüssigerweise deutsche Städte zu bombardieren (Leipzig, Dresden, Hamburg, Köln etc.) erblickte ich das Licht der Welt in einem kleinen - 500 Seelendorf in der Eifel. Erst mit ca. 3 bis 4 Jahren nahm ich die Umwelt bewusst wahr, zu mindestens setzt ab da die Erinnerung ein. An zerschossene Häuser und abgeschossene Flugzeuge kann ich mich erinnern, aber wer mein Vater war, darüber habe ich erst später nachgedacht und weiß es bis heute nicht sicher. Immerhin bestand ja die Möglichkeit, dass mein Vater(?) zum Zwecke meiner Zeugung aus der Kriegsgefangenschaft

beurlaubt wurde – dem würde aber widersprechen, dass ich von den weiteren 5 Geschwistern – zwei Jungen und 3 Mädchen - sein bevorzugter Prügelknabe war. Aber egal, ich weiß wer meine Mutter war. Sie war eine aufrichtige, liebenswürdige, warmherzige aber auch sehr kritische Frau, von der ich mir einbilde, dass sie mir einige Eigenschaften vererbt hat – hat mein Vater(?) auch, er lehrte mich Gewalt zu hassen. Der Wiederaufbau Deutschlands war im vollen Gange. Konrad Adenauer hatte politisch derzeit das Sagen bzw. er wurde von den Alliierten geduldet und seine erste große Tat bestand in der Aussöhnung mit Frankreich – eine sehr nachhaltige Tat, die selbst Fr. Merkel

z.Z. dazu gebracht hat, dem franz. Präsidenten Macron um den Hals zu fallen – allerdings mit sehr zweifelhaftem und eigenwilligem Hintergrund, weiteres dazu später. Mit welchem Eifer und Fleiß der Wiederaufbau betrieben wurde, davon konnte ich mit 14 Jahren selbst überzeugen. Weil mein Vater arbeitslos war und uns nicht mehr ernähren konnte, zogen wir 1959 nach Köln. Die Stadt war schon wieder komplett restauriert und nur einige Einschusslöcher am Dom wiesen noch auf den Krieg hin. Die Wirtschaft begann zu brummen und das nicht auch zuletzt, dank der zahlreichen Gastarbeiter – angeworbene Migranten der

Vorzeit die sich bestens integriert hatten. Abgesehen von den Türken, befanden sich unter ihnen – im Gegensatz zu heute – keine Moslems. Politisch schien sich die Lage, zu mindestens in Europa weitgehend zu entspannen – abgesehen von der Tatsache, dass Russland die DDR besetzt hielt und der (fast) Rest der Siegermächte sich Deutschland weitgehend selbst überließ. Anstelle dessen trat nun der kalte Krieg. Sinnloses und überflüssiges atomare Aufrüsten der Supermächte (USA, UDSSR) um das Gerangel der Weltherrschaft. Den Amis war der Sieg über Nazideutschland zu wenig, sie wollten bei weitem mehr. Einen

Vorgeschmack ihrer Skrupellosigkeit hierließen sie, als sie die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki mit Atombomben angriffen, wohl wissend, dass Japan dem nichts entgegen zu setzen hatte. Im weiteren Verlauf spielten sie sich als Weltpolizei auf. Alle Länder die nicht 100% pro Amerika waren, wurden aus irgendwelchen, fadenscheinigen, Gründen überfallen. Mit Vietnam begannen sie und zahlreiche Kriege danach folgten – dabei standen immer wirtschaftliche Interessen im Vordergrund und natürlich die Demonstration ihrer militärischen Stärke und Überlegenheit. Damit aber noch nicht genug, um auch den derzeit stärksten Gegner, die UDSSR, einzuschüchtern, gründeten sie das

Verteidigungsbündnis: NATO. Welche als williger Handlanger fungierte – selbst wenn das viele anders sehen wollen, aber es hat sich gezeigt, dass die NATO bisher nur an Angriffen teilgenommen hat, die von den USA inszeniert bzw. angezettelt wurden. Abgesehen von den Kriegen, die (fast) allesamt auf das Konto der US – Administration zurück zu führen sind, war die weltpolitische Lage einigermaßen entspannt. Um jedoch weitere Aufmerksamkeit und Beachtung als Weltmacht zu erlangen, wurde der Welt 1969 eine Mondlandung vorgegaukelt. Weil das so gut geklappt hat und weil es noch einige Staaten auf der Welt gab, die den USA ein Dorn im Auge waren,

beschloss man Nägel mit Köpfen zu machen. Dazu wollte man sich der Hilfe von Terroristen bedienen, die bis Dato eher unbedeutend waren, aber nicht immer das taten, wozu sie missbraucht werden sollten. Das Ende des kalten Krieges Der kalte Krieg ist mittlerweile beendet, aber das Sinnen um die Weltherrschaft der USA noch lange nicht. U.a. gab es noch Schurkenstaaten, gegen die es keinen Grund gab, sie anzugreifen ohne das Gesicht vor der Welt zu verlieren. Dazu kam der Anschlag(?) auf das WTC am 09.11.2001 ihnen nur zu recht. Es wurde als ein Angriff auf Amerika gewertet und die ganze Welt musste dafür Verständnis haben,

dass Amerika sich dagegen zur Wehr setzt. Terroristen sollten die Verantwortlichen gewesen sein. Mit dieser Unterstellung und Anschuldigung haben sich die USA die Eintrittskarte zur ganze Welt ergaunert, denn Terroristen gibt es auf der ganzen Welt und wo es keine gibt, dort werden welche gemacht. (z.B. Al-Qaida und die Verbindung zu der IS) Für nichts hat die Bevölkerung mehr Verständnis, als für die Bekämpfung des Terrorismus. Auch das hat die Welt scheinbar geschluckt und alles andere wird als Verschwörungstheorie abgetan. So z.B. dass das WTC gesprengt wurde oder die Mondlandung nur ein Fake war etc.

Die USA können es nicht lassen, den

Konkurrenten Russland immer wieder zu provozieren und herauszufordern. Dazu wurde zunächst der Konflikt in der Ukraine heraufbeschworen aber noch aktueller ist die Brandstiftung in Nahost. Sofern es nicht um Rohstoffe geht, so dann eben um geopolitische Interessen und das produzieren von Flüchtlingen. Vom 3ten Weltkrieg war oft genug die Rede und Ansätze dazu gab es auch schon genug. Nur der Besonnenheit Putins ist es zu verdanken, dass es bisher noch nicht dazu gekommen ist. Das Amerika von den Kriegen lebt, dass steht für Insider außer Frage (seit Bestehen der USA hat es jährlich einen Krieg gegeben, also

über 200) und da es um das Wohl der USA zur Zeit nicht zum Besten steht, tun sie eben das, was sie am besten können, nämlich Kriege vom Zaun brechen. Dass ein dritter Weltkrieg ihnen nur zur echt käme, steht außer Frage, denn welchen Grund sollten sie sonst haben, trotz ihrer militärischen Überlegenheit noch weiter aufzurüsten?


Die Rolle Europas bzw. EU Ein konstruktives Europa könnte tatsächlich in der Lage sein, den USA Paroli zu bieten und zwar so gut wie in allen Belangen – sei es technisch, wirtschaftlich selbst in militärisch Hinsicht. Für sie wäre es undenkbar, wenn sich dieses Europa auch noch mit Russland

zusammen schlösse. Wobei es doch bisher schon immer ihr Bestreben war, dass Deutschland und Russland sich nicht „Verbrüdern“.


Die Rolle Deutschlands Das deutsche Knowhow in Verbindung mit den Arbeitern und den reichhaltigen Bodenschätze in Russland, das wäre durchaus dazu angetan, die USA in den Schatten zu stellen. Eine EU – also im Sinne eines zentral regierten Europas, welches sie sich unter den Nagel reißen könnten, das wäre ganz in ihrem Sinne. Danach sieht es z.T. noch nicht aus und Europa wird bei der derzeitigen Zerstrittenheit der Europäer, keine entscheidende Rolle in

der Weltpolitik spielen. Und wie Deutschland klein gehalten wird, das beweisen die Amis indem sie sich immer noch als Besatzer aufspielen – angeblich wurde vereinbart, bis 2025 und sollte man sich nicht daran halten, dann wären sie sogar befugt, selbst ohne eine Kriegserklärung, diese Vereinbarung mit militärischen Mitteln durchzusetzen. Da brauchen sie sich bei der BK Merkel aber keinen Kopf zu machen, denn scheinbar hat niemand der Vereinbarung so freudig zugestimmt und sie kommt ihnen sogar noch entgegen indem sie versucht Deutschland abzuschaffen. Zum größten Teil ist ihr das auch schon gelungen. An den ehemaligen Rechtsstaat

bzw. Demokratie, glauben auch nur noch die Gutmenschen oder jene, die die Augen und Ohren vor der Realität verschlossen halten. Die Rolle der Flüchtlinge Natürlich ist es ein abgekartetes Spiel, dass die von den „Amis“ (den Verantwortlichen) in den Kriegen in Nahost produzierten Flüchtlinge gezielt auf Europa gesteuert wurden. Sie sind das unverfänglichste Mittel dahinter einen Krieg zu vermuten. Ganz im Gegenteil, in Deutschland wurden sie sogar teilweise klatschend empfangen und Fr. Merkel setzt sie zur Hilfe ein, die BRD möglichst bald in Vergessenheit geraten zu lassen.


Fazit Damit aber eine Minderheit nicht aufbegehrt, wird der Rechtsstaat mit diktatorischen Mitteln unterwandert und dazu gehört vor allem; das Beschneiden der Meinungsfreiheit bzw. diese gleich ganz verbieten. Der beste Beweis dafür ist das Denkmal, welches sich Heiko Maas mit dem Zensurgesetz im Internet geschaffen hat. Ganz abgesehen davon, wie fast alle Medien beeinflusst und gleichgeschaltet werden, „politisch korrekt“ zu berichten zu lügen und zu manipulieren. Die Bürger sind Nebensache und es zählt nur, was die etablierten Parteien vorgeben bzw. zulassen. Unterstützung finden sie natürlich durch die „Flüchtlinge“ aber vor allem durch die Gutmenschen, die scheinbar nicht in der

Lage sind, eine Diktatur von einer Demokratie zu unterscheiden. Während die Flüchtlinge bzw. alle Zuwanderer nur drei Worte benötigen um unangreifbar zu werden bzw. um Narrenfreiheit zu genießen inkl. Vergewaltigungen, Mord und Totschlag. 1. „Asyl“ – das bewirkt, dass bei vielen Verantwortlichen der Verstand aussetzt. 2. und 3. „Nazi und Rassist“ – und schon senken sich die Köpfe schuldbewusst. Zum Erstaunen auch die Köpfe der Gutmenschen, die sich aber selbst nicht scheuen, die eigenen Landsleute so zu betiteln. So gesehen gibt es einige unübersehbare Vergleiche mit dem Nazi-Regime oder der früheren DDR. Wenngleich es auch noch zu

keiner Judenermordung kam – anstelle dessen aber die eigenen Leute daran glauben mussten und was die DDR betrifft, die hat Fr. Merkel schon getoppt, denn den Verantwortlichen kam es nie in den Sinn, sich selbst abzuschaffen, dazu wurden sie genötigt, aber das ist ein anderes Thema. Doch nur soviel dazu; die Masse die das hauptsächlich mitbewirkt hat, ist vom Regen in die Traufe geraten und es ist kein Zufall, dass ausgerechnet sie, die ehemaligen Bewohner der DDR, der derzeitigen Regierung besonders skeptisch gegenüber stehen. Wie bewertet das Nachkriegskind diese Bilanz? Es gab schon mal bessere Zeiten nach dem Krieg und vor allem; sollte es so weiter gehen,

dann sieht die Zukunft nicht sehr rosig aus und die Proteste der Gelbwesten in Frankreich könnten sich als die Spitze des Eisberges erweisen, denn mit der Härte, wie die Polizei gegen die Demonstranten vorgeht, erinnert schon an einen Bürgerkrieg. Es gab schon 12 Tote und über 200 Schwerverletzte. Das wiederum könnte die Vorstufe eines wirklichen Krieges bedeuten an dem sich die USA nur zu gerne beteiligen würden. Es wäre nicht das erste Mal, dass sie genau so einen Zustand ausnutzen, den sie selbst oft genug inszenierten, um dabei zu sein. Hoffen wir alle, dass sich alles noch zum Guten wendet, aber dazu muss sich noch einiges ändern.

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Über den Autor

pepe50
Ich sehe und verstehe mich als Hobby-Autor. Da ich jedoch mit dem Schreiben nicht meinen Lebensunterhalt bestreiten muss, nehme ich mir die Freiheit heraus und schreibe das, wozu ich Lust habe, woran ich Spaß habe und was mir gefällt.
Da ich ein kritischer Mensch bin, gerne alles hinterfrage, was mir fragwürdig erscheint und darüber Nachdenken (ein weiteres Hobby von mir) schreibe ich nicht nur zur Unterhaltung und zum Wohlgefallen.
Ich bin mir dessen bewuust, dass ich die Mehrheit damit nicht begeistern kann. Aber auch in dem Falle ist mir Qualität lieber als Quantität.
Alle (annehmbaren) Kommentare sind ausdrücklich erwünscht und ich betrachte sie als Belohnung.

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pepe50 14.03.2019: monalisa592107 hat dein Buch Ein Nachkriegskind zieht Bilanz zu ihren Favoriten hinzugefügt.
Vielen Dank monalisa, auch dafür, dass Du die 10 Gebote ausgegraben hast.
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"Ein Nachkriegskind zieht Bilanz - Politik gestern und heute..."
Ein gewisser preußischer Generalmajor
namens Carl von Clausewitz sagte einmal völlig zurecht,
»Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln«
Und hast Du etwa nicht gewusst, dass die Politik
die größte und verdorbenste Hure aller Zeiten ist?
Letztlich geht es in der Politik immer nur um die Macht,
die Macht zu herrschen, zu besitzen...
Am besten hinterfragt man die Winkelzüge der Politik,
indem man sich zu allem stets die Frage aller Fragen stellt...
...CUI BONO?...
beste Grüße
Louis :-)
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pepe50 Vielen Dank, Loiuis, was soll man denn schon von einem General anderes erwarten, dessen Handwerk der Krieg ist?

Wenn es so wäre und Krieg die Fortsetzung der Politik ... wäre, das wäre ein Eingeständnis der Politiker, dass sie selbst unfähig sind, Konflickte auf politischer Ebene friedlich zu lösen, was einem Armutszeugnis gleich käme.
Da das aber kein Poliker zugeben würde, haben Kriege immer eine andere Bedeutung - Du hast es angedeutet. - LG Fred


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