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Nachdenken

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"Nachdenken"
Veröffentlicht am 06. Dezember 2018, 4 Seiten
Kategorie Gedichte
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einer der auf dem Weg ist ...
Nachdenken

Nachdenken

Nachdenken Wenn der Tod heut zu mir käme, würd’ ich ihm ins Auge sehn, weinen – wofür? Keine Träne, schweigend wollt ich mit ihm gehen. Dahin, wo was andres wartet, oder wo die Seelen steh’n, die schon vor mir fort gegangen, nun nach Gnade lange fleh’n. Wozu greinen, warum klagen, rum ist rum und weg ist weg, wer noch mal will neu anfangen, melde sich – es hat eh kein Zweck. Wenn der Tod heut zu mir käme, tanzt ich mit den Totentanz, bis mir alle Sinne schwinden

– Untergang im Abendglanz. 2008-09-13 JFW

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Boris
einer der auf dem Weg ist ...

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Tilly schwarz..aber sowas von wahr
denkst du echt so?

gruß nach potsdam

thomas
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HarryAltona Da gibt es eh kein Entrinnen. Für jeden von uns. Am Ende herrscht Gerechtigkeit.
lg... harryaltona
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Boris Das stimmt ...Danke und LG vom Jürgen
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