Romane & Erzählungen
S-Line (Kapitel 3)

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"S-Line (Kapitel 3)"
Veröffentlicht am 05. Juni 2018, 18 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

Hallo ihr lieben, ich bin 23 Jahre alt und schreibe hier zum spaß und weil ich das lesen seit ich 6 war liebe und meiner Fantasie freien lauf lassen möchte,mein Wohnort befindet sich in köln. Da ich neu in der Schreib-Branche bin hoffe ich noch viel von euch lernen zu können. Also wĂŒrde ich mich auf Kritik, Ideen und auch positive Kommentare freuen
S-Line (Kapitel 3)

S-Line (Kapitel 3)

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Es Klingelte . Irgendwas Klingelte . Ich war noch so im halb schlaf das ich nicht wirklich realisieren konnte was da gesungen wurde. Ich hörte nur ,, Mason‘‘. Mein Handy wurde Lauter und jetzt merkte ich es. Er hat meinen Klingelton geĂ€ndert. Ein Lied was seinen Namen Buchstabierte. Ich schaute mit gequĂ€ltem Gesicht auf mein Handy. Unbekannte Nummer. Ich ging dran. >>Guten morgen Unschuldige!<< klang eine gut gelaunte und anscheinend

wachere Stimme als meine am Ende der anderen Leitung. GĂ€hnend antwortete ich mit geschlossenen Augen >>Morgen.<< Am anderen Ende der Leitung lachte die tiefe Stimme.>>Schlafen sie immer so lange oder ist das nur eine Ausnahme?<< Ich gab nur ein leises mĂŒdes >> ja.<< von mir und drehte mich um, um mit dem Kopf auf das Handy zu liegen. Nach einer pause nuschelte ich >> Wer ist eigentlich Unschuldig?<< Ich brauchte unbedingt einen Kaffee. >>Na Sie oder nicht?<< im Hintergrund hörte ich irgendetwas tippen, schien eine Tastatur zu sein. >>Zumindest heißen sie in S-Line so

<< Und da wurde es mir schlagartig klar Ich riss meine Augen auf. Es war Justice! >>Justice!<< schrie ich beinahe ins Handy was nicht meine Absicht war. Jetzt war ich wach, >>Tut mir leid, ich bin noch so mĂŒde da konnte ich nicht wirklich realisieren wer du bist.<< >>Schon in Ordnung.<< Er schien sehr VerstĂ€ndnis voll zu sein. Ich streckte mich, landete wieder auf dem rĂŒcken und gab einen stöhnenden Laut von mir. >> Na ich hoffe das werde ich öfter zu hören bekommen.<< flĂŒsterte nun er

raunend. Jetzt bekam ich ganz andere Vorstellungen in meinen Kopf. >> Ich habe mich leider nur gestreckt.<< gab ich wahrheitsgetreu zu. >>Nackt im Bett.<< FĂŒgte ich hinzu um ihn zu Ă€rgern. >>Leider kann ich das nicht miterleben da ich grade auf der Arbeit bin.<< >> Oh das tut mir aber leid << gab ich mit vorgetĂ€uschtem MitgefĂŒhl an. >> Hey sei nicht so frech sonst bekommst du deine Strafe frĂŒher als dir lieb ist.<< raunte er ins Handy. Holla was war das denn fĂŒr ein Unterton. Meine Freundin zwischen meinen Schenkeln wurde schlagartig wach.

Und Feucht. >>Ach ja ? << Ich fing an mir mit meinen fingern meine Klitoris zu reiben. >>Und wie sehe das aus ?<< >>Glaub mir das willst du nicht wissen. Außerdem ist dies kein Thema fĂŒr mein BĂŒro.<< >>Oh schade.<< Meine Atmung wurde immer schneller und mir wurde heisser.>>Ich bin aber neugierig.<< gab ich schelmisch zu. >>Es ist nicht vorteilhaft wenn sie mich Geil machen. Das merke ich mir.<< sprach er gedĂ€mpft. >>Ich mache doch ga.. aaahhh rnichts.<< antwortete ich ihm mit einem leichten

stöhnen. Er atmete lauter. >>Ich glaube wir sollten.. << Mitten im Satz klopfte es auf der anderen Seite. >>Ich muss auflegen Entschuldige.<< >>Och schade<< sagte ich betrĂŒbt. >>Ich melde mich.<< Dann legte er auf, Ich legte das Handy neben mein Kissen und ging wieder meiner BeschĂ€ftigung nach. Ich schloss die Augen und versuchte mich zu entspannen. Nur leider schoss immer wieder “ Er “ in meine Gedanken. >>Schließlich solltest du den Namen kennen von dem der dich kĂŒsst.<<

Blitze es in mein Gedanke . Ich lies es und stand genervt auf, verdrĂ€nge den Gedanken und ging in Richtung KĂŒche um mir mein Lebenselixier auch ,,Kaffee‘‘ genannt zu machen. Ich fragte mich wann sich >>McKinsley<< melden wĂŒrde um mir meine Arbeitstage mit zu Teilen. Pling. Meldete sich mein Handy um mir mitzuteilen das ich eine Nachricht hatte. Ich schaute nach. ,,Holly ich weiss das es furchtbar war, was wir dir angetan haben aber bitte komm zurĂŒck du fehlst mir, und Leom

geht es wirklich dreckig er ist herunter gekommen und ist nicht mehr der Selbe seit dem du fort bist. Lisa'' Ich löschte die Nachricht. >>Vergiss es Holly. Vergiss es.<< sagte ich mir wie ein Mantra. Und legte das Handy weg. Ich ging ins Bad um mir die ZĂ€hne zu putzen und mich frisch zu machen. Schließlich war es kurz vor zwölf Mittags.Und ein normaler Mensch wĂŒrde etwas unternehmen. Ich zog mir mein schwarzes Kleid an. Es ging bis zu den knien ,was nicht zu kurz und nicht zu lang war. Es legte sich

perfekt an meine Kurven. Was mich sehr attraktiv fĂŒhlen lies. Ich fĂŒhlte mich schön , was nicht oft vorkam. Meine Haare lagen offen und gewellt ĂŒber meiner schulter. Ich hatte mich auch etwas geschminkt. Mit Kajal und Roten Lippenstift konnte mein Spiegelbild sagen >> Man siehst du scharf aus.<< Ich lĂ€chelte und machte mich mit meinem Handy und meiner Tasche auf dem weg zum Auto. Da ich sowieso nichts besseres vorhatte fuhr ich zu >>McKinsley<<. Als ich grade eingeparkt hatte, und das

Auto zum stehen brachte, richtete sich mein Blick zur DrehtĂŒr der Weißen GebĂ€udes. Dort stand Mason der sich anscheinend erzĂŒrnt mit einer Frau unterhielt. Sie war Ă€lter und hatte wie er Blondes Haar. Mason wendete sich von der Frau ab. Sie versuchte ihn noch einzuholen. Er schien etwas gesagt zu haben was sie zum stehen anhielt. Er lies sie mit einem Verzweifelten Gesichtsausdruck stehen. Als ich sicher und er nicht zu sehen war stieg ich aus. Und ging zu ihr. Ihr blick starrte in die Richtung in der Mason verschwunden war. >>Entschuldigung kann ich ihnen helfen

?<< fragte ich mit ruhiger stimme und legte meine Hand leicht auf ihre schulter. Sie zuckte zusammen und drehte sich zu mir. >>Oh entschuldige ich habe nur ...<< sie hielt inne. >>Verzeihen sie aber sie sehen etwas besorgt aus.<< fragte ich vorsichtig. >> Ach nur persönliche Probleme.<< Sie setzte ein lĂ€cheln auf, doch ihre trauer steh ihr noch immer ins Gesicht geschrieben. >>Aber vielen dank fĂŒr ihre Sorge. Ich geh dann jetzt. << >>In Ordnung<< ich gab auch ihr ein lĂ€cheln entgegen. Dann ging auch sie.

Ich fragte mich was fĂŒr Probleme die beiden haben, bevor ich durch die DrehtĂŒr ging. Ich ging in Richtung Rezeption. Und dort stand auch schon die sympathische Rothaarige der ich am ersten Tag begegnet bin und legte grade das Telefon weg. >>Mrs Green.<< lĂ€chelte sie mich mit ihren GrĂŒbchen an und wendete sich mir zu. >>Hey. Ich bin hier weil ich fragen wollte wann ich den Vertrag unterschreiben kann.<< >>Ach das hat Mike bestimmt vergessen zu erwĂ€hnen , das braucht meistens drei

bis vier tage. Wir hĂ€tten uns natĂŒrlich bei ihnen gemeldet.<< >> Um ehrlich zu sein , war ich so nervös gestern das ich vergessen habe zu fragen.<< gab ich peinlich berĂŒhrt zu. Sie schaute mich eindringlich an und fing an herzlich zu lachen. >>Ach wie wo, hier brauchst du das nicht sein. Mike ist sehr nett und keiner dieser Maschinen die man sonst in der Anwaltswelt kennt.<< Sie machte eine ausschweifende Bewegung. >>Fast alle hier sind sehr locker. NatĂŒrlich gibt es auch ausnahmen. << Sie legte ihre Hand auf meine die ich auf ihrem Tresen abgelegt

hatte. >>Ich frag ihn trotzdem mal.<< Und schon hatte sie das Telefon in der Hand und Tippte auf die Tasten. Nach mehreren Sekunden redete sie auch schon los. >>Hey Mike, hier ist Alice. Du hör mal Mrs Green steht hier und wollte wissen wann ihr Vertrag fertig ist?<< Sie nickte und schaute mich an. >>Ja werde ich ihr ausrichten, und nein habe ich noch nicht. Ja mach ich jetzt.Dann bis spÀter.<< Ich wartete bevor ich zögerlich fragte was er am Telefon gesagt hat und sie das Telefon bei seite legte.>>Das der Vertrag drei bis vier tage dauert und wir dich

kontaktieren.<< sie nahm sich ihre jacke und kam vom Tresen hervor. Sie stellte ein Metall Schild mit der Aufschrift ,,In Pause‘‘ in Mitte des Tresens. >>Er sagte auch ich soll Pause machen. Und das es eine Anweisung vom Chef sei.<< Sie blieb stehen, schaute mich an und lĂ€chelte. >>Also wenn du möchtest können wir was essen gehen.<< schlug sie vor. Oh eine super Idee da ich noch nichts in meinem Magen hatte und ich direkt Hunger verspĂŒrte. >>Gerne, ich hab noch nichts im Magen.<< Gab ich leidend an. Sie strahlte und zeigte mir mit einem

HĂŒpfer das sie sich freute. >>Super dann muss ich die Pause nicht alleine verbringen.<< Sie hackte sich bei mir in meinen Arm ein. >>Also ich bin Alice. Freunde sagen Ally.<< >>Holly. Freunde sagen Holly. << womit ich ihr ein lachen entlocken konnte. >>Klasse Holly ich kenne einen guten Italiener um die Ecke.<< Direkt steigerte sich meine Laune. Scheinbar hatte ich eine neue Freundin gefunden.

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Innocence
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