Esoterik
Der Mensch, ein Ebenbild Gottes

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"Der Mensch, ein Ebenbild Gottes"
Veröffentlicht am 19. August 2017, 30 Seiten
Kategorie Esoterik
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Über den Autor:

Ich möchte sein, ein leeres Gefäß, dass angefüllt wird mit Dingen des Moments, um es weiterzureichen, als Geschenk darbieten, in der Hoffnung, dass es nicht ausgeschüttet wird, und im Nichts versiegt.
Der Mensch, ein Ebenbild Gottes

Der Mensch, ein Ebenbild Gottes

Gebunden bist du an die Ewigkeit. Der Vater, die Söhne und der Heilige Geist sind immer und ewig mit dir verbunden und unzertrennbar. Die Verbindung ist immer und ewig und lässt sich nicht aufheben, sie lässt sich nur für kurze Zeit unterbrechen. Viele zweifeln, ob es diesen Gott wirklich gibt. Der Vater im Himmel, wo sollte der sein? Ich kann ihn nicht finden, immer wieder diese zweifelnden Worte. Wo sollte Gott sein, der Herrscher über die Erde? Hat er seine Augen und Ohren verschlossen, sieht er nicht, was hier geschieht, warum lässt er das zu? Gibt es diesen Gott wirklich, und wenn es ihn gibt, wie kann er zulassen, dass es auf dieser Erde so unruhig ist,

dass die Menschen so hasserfüllt sind? Wenn es diesen Gott gäbe, würde er nicht zulassen, dass…! Ich suche ihn und ich kann ihn nicht finden, darum gibt es ihn für mich auch nicht. Das einzige was existiert bin ich selber, denn mich kann ich fühlen.

Das Bild Gottes, wie kann man sich das vorstellen? Der Mann mit dem grauen Bart, mit dem gütigen Gesichtsausdruck, am Throne sitzend, erhaben über alle Dinge? Vater im Himmel, der du bist, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Die Gebete, die ihr aussprecht, sind leere Worte, wenn ihr die Wahrheit darin nicht spüren

könnt. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. „Doch auch dein Wille geschehe, denn ich bin alles, was ist. Darum wird mein Wille geschehen, egal was geschieht." spricht der Vater.

Sich einen Gott vorzustellen, der am Thron sitzt, einen alten, weisen Mann, mit langem Bart, eingehüllt in einen Mantel aus Seide, Purpur, so wie es ihm gebührt, das ist schon eine Möglichkeit, sich einen Gott vorzustellen. Wenn er so hoch oben sitzt und seine Hände über die Erde breitet und seine Macht ausübt, so werde ich demütig unten auf der Erde knien. Vater im Himmel, der du bist, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im

Himmel, so auf Erden. Denn du bist mächtig über die Erde zu regieren. Ich bin dein gehorsamer Diener, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Gott Vater sagt: „Mein Wille geschehe und auch dein Wille geschehe, denn ich bin auch du. Jeder Einzelne ist Teil von mir. Ich bin das ganze Universum, ich bin das Bewusstsein, ich bin alles, was ist. In jedem einzelnen Teilchen bin ich - und das ganze Universum ist mein Körper. Mit dem ganzen Universum kann ich fühlen, bis ins kleinste Detail bin ich.

Nun stelle dir das Universum vor als einen unendlichen Raum, ausgedehnt in die Ewigkeit. Hier bin ich zu Hause. Ich

bin die Weite des Universums und doch bin ich die kleinste Zelle, alles, was ist, bewusst und unbewusst. Alles dreht sich in der Kraft der Energie, denn die Bewegung ist im Raum und ich bin die Bewegung. So ist das ganze Universum mein Körper.

So mögest du nun den zentralen Mittelpunkt als mein Herzzentrum betrachten. Ich habe einen Körper wie du, denn ihr seid gebildet nach meinem Ebenbild. Ich habe einen Körper manifestiert im unendlichen Raum. Betrachte das universale Zentrum als den zentralen Mittelpunkt meines Wesens, es ist das Herzzentrum, das Zentrum der Liebe. Ich habe meinen Körper eingefasst

in die Energiehüllen des Weltalls. Kosmische Energie wird eingepackt in einen Körper, so wie deine Energie eingepackt ist in einen Körper. Doch ist mein Körper nicht wirklich überschaubar für eure Maßstäbe. Diese kosmische Energie ist eingepackt in einen Energiekörper. Ich bin in der Unendlichkeit ewig ausgedehnt und trotzdem gibt es mich als Ganzes. In diesem kosmischen Energiefeld kann ich mich bewegen in meinen Einzelheiten. Jeder Planet bewegt sich. So kannst du die Planeten betrachten als meine Organe, die für mich wirken und arbeiten. Die einzelnen Lebewesen und Strukturen wären die Zellen, die

Grundsubstanz der Organe, das Fleisch ist die Materie. Jeder Planet ist ein Organ, doch es gibt unzählige Organe in diesem Weltall.

Das Milchstraßensystem wäre das energetische Gefühlsnetz, das mich verbindet mit dem einen und dem anderen. So könntest du es bezeichnen als Nervenbahnen. Ich habe keine Haut, die mich einhüllt wie euren Körper und trotzdem bin ich vollkommen eingepackt in das ganze Universum mit meinen äußeren Schichten und inneren Schichten. Die Unendlichkeit ist die Haut. Die Unendlichkeit ist meine Grenze nach außen, doch sie dehnt sich unendlich. Und trotzdem gibt es ein

Ende, denn irgendwann trifft man wieder auf den Anfang. Also ist die Unendlichkeit endlich. Es gibt ein Ende, denn irgendwann trifft sie wieder an den Anfang. Das bedeutet, es ist ein geschlossenes Kreislaufsystem in dem Universum. Die Unendlichkeit dehnt sich aus in die Ewigkeit und trotzdem wird sie irgendwann zum Anfang zurückkehren. Darum gibt es einen äußeren Kreis in der Unendlichkeit. Dieses wäre meine Haut. Ich bin in dem äußeren Kreis der Unendlichkeit begrenzt.

Die Planeten sind eingehüllt in diese äußere Schicht der Unendlichkeit, denn auch sie bewegen sich in einem

Kreislauf, in einer Bahn, die unendlich weit ist, doch irgendwann trifft sie wieder auf den Anfang. Die Unendlichkeit hat einen Anfang und ein Ende gleichzeitig, und dieses schließt den Kreis. Das Gesetz der Logik heißt: In jeder einzelnen Zelle schließt sich der Kreis. Dieser macht die Unendlichkeit aus. Es gibt keinen Anfang und kein Ende und trotzdem ist der Kreis geschlossen und trotzdem gibt es einen Anfang und ein Ende, doch er ist nicht mehr auszumachen. Denn in einem geschlossenen Kreislaufsystem wirst du den Beginn nicht mehr erkennen. Jeder Planet arbeitet für mich, so wie die Organe für euch arbeiten. Wenn das

Prinzip der Unendlichkeit funktioniert, wird es einfach rund laufen. Ich spüre meine Organe nicht mehr, denn sie sind vollkommen integriert in mich und es funktioniert der Kreislauf. Der geschlossene Kreislauf lässt kein Entfliehen zu, alles bewegt sich in seinen Bahnen. Die Bewegung ist harmonisch und darum spüre ich meine Organe nicht. Viele Planeten und Sterne bewegen sich harmonisch. Sie sind angelangt zu einem gewissen Reifegrad in der Entwicklung, der sie so selbstständig gemacht hat, dass die Bewegung einfach rund läuft. Ich werde bereichert mit diesen Planeten, denn sie arbeiten für mich. Ich spüre sie nicht

wirklich und doch bin ich in jedem einzelnen Detail.

Die Widersprüchlichkeit des Seins in der Gleichzeitigkeit bedeutet: Ein Sein und ein nicht Sein und doch beides gleichzeitig. Die Gesetzmäßigkeit des Lebens bedeutet: Ein Sein und ein nicht Sein in der Gleichzeitigkeit, in der Vielseitigkeit der Variationsmöglichkeiten. Ein sich darstellen in der Gleichzeitigkeit und doch ist im kleinsten Detail nachvollziehbar, wie etwas funktioniert. Ich fühle jeden einzelnen Planeten bis ins kleinste Detail und gleichzeitig fühle ich ihn gar nicht. Ich bin in jedem einzelnen Zellkern, gleichzeitig ist er

aufgelöst in mir und darum fühle ich ihn nicht wirklich und doch weiß ich, ich bin es selbst. Dieser Planet ist unendlich weit und groß und doch ist es nur ein Organ von meinem Körper.

So wäre nun die Erde ein Teil der Leber, wolltet ihr Parallelen ziehen von Körpersystemen und Körperformen. Die Leber hat die Aufgabe, die Zellen zu reinigen und zu entgiften und sie wieder freizusetzen in die ganze Umlaufbahn. Gereinigt und befreit von Substanzen, die aufgebraucht sind und zum Zerfall verurteilt, um sich wieder neu zu sammeln, werden sie in das Kreislaufsystem zurückgebracht. So ist die Erde die Leber, die

Reinigungsprozesse verarbeitet, aufnimmt und umwandelt.

Der Mond wäre ein Lymphknoten, der ebenso Energien aufnimmt, die in Bezug zur Mutter Erde stehen.

Die Sonne wäre das Energiezentrum. Nicht wirklich manifest und trotzdem sehr energiegeladen und stark, die Chakren in eurem Körper.

Jedem Organ sind Lymphknoten zugeordnet, die die Abfallprodukte wieder auffangen und gereinigt weitergeben. Der nächste Stern, der nächste Lymphknoten reinigt weiter, bis die Energie völlig gesäubert ist. Die Reststoffe werden umgewandelt als Düngemittel aufgenommen, denn es

enthält sehr viel Information, die weitergegeben und wiederverwendet werden.

Wir haben die verschiedenen Sternensysteme im Körper. Nun wäre der Pluto der Magen, der die Nahrung aufnimmt und abspaltet und weiter gibt an das Universum.“  

„… die Nahrung aufspaltet und Energie weitergibt? Vater, welche Nahrung nimmst du zu dir? Wenn du einen Magen hast, wirst du auch eine Nahrung zu dir nehmen, um die Energie wiederaufzunehmen. Gibt es Mahlzeiten für dich? Ganz banal formuliert, wenn du einen Magen hast, gibt es Mahlzeiten für dich?"

„Ja mein Kind, auch ich funktioniere nach demselben Prinzip wie ihr. Ich ernähre mich aus mir selbst heraus, denn ich bin ja alles, was ist. So nehme auch ich die manifesten Gesteinsmassen in mir auf, spalte sie wieder auf und verteile die Nahrung im Raum. Pluto ist es, der mich erhält in meiner Kraft, mich immer wieder ordnet, anreichert und neuformiert.

So wäre die Venus mein Gefühlsleben, zugeordnet eurem Bauchraum. Die Liebe des Herzens, die Verbindung zur Venus im Bauchraum, ein Organ des Gebärens, des Aufnehmens und Weitergebens."

…. „Vater, erkläre mir: Wie gebierst du mit der Venus? Wie nimmst du auf, wie

empfängst du?"

„Die gewaltigen Massen an Energie werden in der Venus gesammelt und in Liebe verbunden. Die Venus ist ein Organ der Liebe, die alles liebevoll aufnimmt, um nicht zu trennen und abzuwerfen, sondern alles in Liebe aufzunehmen. Alles, was man in Liebe aufnimmt, wird Liebe sein und mit Liebe weitergehen. Jede Energie ist fähig sich zu verdichten. So ist die Venus die verdichtete Energie der Liebe, ebenso Materie und Masse, manifestiert als ein Organ des Gebärens, ähnlich der Frau mit ihrer Gebärmutter.

Als Gegenstück habe ich den Mars in mir. Beide Teile - männlich und weiblich

- verbinden sich mit mir. Der Mars ist die Kraft in mir, ein Organ des Samenspenders. Er ist die Kraft in mir, die sich verbindet mit der Venus. Die Kraft und die Liebe erzeugen Schöpfung. Geburten von Energiemassen weiten sich aus, verteilen sich in meinem ganzen Körper und wirken einfach, wo sie sind. Der Mars und die Venus, die beiden Geschlechtsteile in mir, die Kraft und die Liebe verbunden, erzeugen neue Energie, die sich ausweitet ins Universum und weitergeht und Schöpfung bedeutet.

Die Nieren sind das Zeichen der Waage und der Ausgeglichenheit. Sie haben die Aufgabe, das Gefühl, die Liebe und die Kraft in einem gewissen Maßstab zu

halten, um das Universum in einer gewissen Ausgeglichenheit zu halten."

…. „Die Niere, welcher Planet wäre dieses, Vater?"

„Uranus und Neptun. Zwei Planten, denn auch ihr habt zwei Organe, voneinander unabhängig und trotzdem verbunden und sehr ähnlich in ihrer Funktion. So wären Uranus und Neptun die Waagschale des Lebensprinzips, Struktur erhaltend, abwägend, ausgleichend, ausfilternd, reinigend, lebenserhaltend. Das Waagschalenprinzip des Universums meines Körpers ist die Niere, das Filtersystem, das Reinigungssystem.

So fehlt noch ein Organ, welches mich atmen lässt, die Lunge. Sauerstoff

erzeugend, ebenso reinigend, verteilend, aufnehmend und abgebend. Die Lunge, das Organ, welches mich atmen lässt, ist Saturn, mächtig und kräftig. Das Atemzentrum des Universums ist ein Energiepotenzial. Leben spendend hat es ebenso in der Zusammenarbeit des ganzen Körpers eine wichtige Funktion. Es lässt mich atmen.

Die Augen sind ein wichtiges Sinnesorgan der Wahrnehmung an äußerlichen Strukturen, um die manifesten Strukturen in mich einzusaugen als Sinnbild. Es ist ein Bild der Sinne meiner eigenen Wahrnehmung. Mein eigenes Sein im Sinnbild der Wahrnehmung, dargestellt als kosmisches

Bild, aufnehmend, wahrnehmend und Gefühle erzeugend. Gefühle entfachend durch die Annahme eines Bildes, die Kraft des Ausdrucks meiner Seele, die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Sie so anzunehmen, wie ich sie sehe, verbunden mit meinen Organen, aufnehmend in das Sinnbild der Wahrnehmung. Dies wäre der Merkur - meine Augen, mein Wahrnehmungsorgan, mein Seelenbild.

Die Ohren wären mein Wahrnehmungsorgan, um Geräusche aufzunehmen, Hörbilder wahrzunehmen. Hörbilder, weil sie die Geräusche mit meinem Bewusstsein verbinden. Der Ton erzeugt eine Schwingung und die Schwingung erzeugt eine Melodie und

die Melodie erzeugt ein Bild. So setze ich jeden Ton gleichzeitig um in ein Bild und nehme wahr, was war hier für ein Geräusch? Hörbilder, Sinnbilder - die Ohren meines Körpers, ein Wahrnehmungssystem, ein Aufnehmen von außen und gleichzeitig bin ich alles, was ist, und ich weiß, ich bin es selbst. Ich höre in mich hinein und vernehme Geräusche in mir, Hörbilder produzierend, denn das Universum ist unendlich groß.

Es ist wie in einem Dschungel sehr belebt, mit sehr vielen Wahrnehmungen. Ich kann sie hören und gleichzeitig umsetzen und positionieren und zuordnen. In Verbindung zu meinen

anderen Organen funktioniert dies wie in eurem menschlichen Körper. Die Hörbilder, Töne, Melodie und Klang erzeugen Gefühle, die sich ausweiten im ganzen Körper. Ein Ton wird unmittelbar verbunden mit Gefühl und mit Bild. Eine Wahrnehmung von dem, was ist, ohne es zu sehen und gleichzeitig fühle und sehe ich es und nehme wahr, was gerade passiert.

Die Vielseitigkeit und Aufnahmebereitschaft in mir ist die Fähigkeit, alles gleichzeitig wahrzunehmen und zuzuordnen in der Unendlichkeit der Ewigkeit. Es hört nicht auf, zu sein. Es hört nicht auf, zu schwingen, es hört nicht auf, Töne zu

produzieren. Mein Ton, mein Ohr, mein Hörbild - vergleichbar mit dem Gehörorgan eures eigenen Körpers, zugeordnet auch dem Planeten Neptun. Er liefert mir die Wortbilder, denn ein Wort existiert nur im Zusammenhang mit dem Sinn, der Wahrnehmung. Sonst wäre das Wort nur Leere, nicht greifbar, nicht fassbar, nicht nachvollziehbar.

Das wichtigste Organ in eurem Körper, so denkt ihr, ist euer Gehirn. Das Zentrum der Kontrolle, das Zentrum der Funktionen, das Zentrum des Seins oder nicht Seins. Die Kontrollinstanz, die Machtinstanz, ist das Gehirn. Meine eigene Kontrolle, meine Denkstruktur, meine Wahrnehmung, mein eigener

Lernprozess ist hier manifestiert. Meine Entwicklung in der Wahrnehmung allen Seins, das Zusammenfügen aller Strukturen, greifbar und fassbar zu machen, die Sinn- und Hörbilder, das Gefühlsleben, die Materie, das Wesen allen Seins aufzunehmen als das, was es ist. Die Denkstruktur ist das Zentrum des Bewusstseins.

Am Anfang war das Wort und das Wort war: Ich bin. Das war der Beginn des Bewusstwerdens, das Zentrum des Bewusstseins, als Organ meines Körpers, als Teil meines Gehirns, als ewige Struktur der Entwicklung, ein Lernorgan und Entwicklungsorgan. Das Zentrum des Gehirns, die Denkzentrale, die

Schaltzentrale, die Funktionszentrale, das Werk meines eigenen Körpers, das Werk meiner Produktion, das Werk meines Wesens, ist ein zentraler Punkt im Mittelpunkt des Universums, verbunden mit dem Herzen. Die Schaltzentrale ist das Bewusstsein. Sie ist nicht nur einem Planeten zugeordnet. Die Schaltzentrale ist übergeordnet mit vielen einzelnen Sternen in der Verbindung eines übergeordneten Zeltes. Es ist wie ein Zelt, das sich über meine Organe breitet. Ein Zelt aus verschiedenen Sternen und Planeten, ein Zellhaufen, eine Schaltzentrale, eine übergeordnete Reihe an Sternen. Sie funktioniert wie in jedem menschlichen

Gehirn, sie ist wie ein Computer aufnahmefähig.

Dieses Zelt ist im Universum an der obersten Linie. Das Sternenzelt hüllt mich ein. Eingehüllt in dieses Zelt ist alles, was ist, kontrolliert und gesteuert. Das Sternenzelt ist ein übergeordnetes, allumfassendes Organ. Jedes einzelne Sternchen ist verbunden mit dem anderen.

Das Zelt hält mich zusammen und verbindet mich mit dem anderen und lässt mich in der Gleichzeitigkeit alles wahrnehmen, was ist, denn ich bin es selbst.

Alles, was sich in mir bewegt, ist das Milchstraßensystem und die

Sonnensysteme. Die Blutkreisläufe wären die Energiewellen, die im Raum sind. Geordnet durch die Bahnen laufen die Energiewellen in ihren Bahnen. Diese Energiewellen, die ihre Bahnen laufen, bewegen die Planeten, weil sie solche Kraft haben. Die Energiewellen bewegen sich in den Bahnen, weil die Bahnen in mir angeordnet sind. Sie haben so eine Kraft, dass sie die Sterne und alles, was ist im Raum, in ihren Bahnen bewegen, in geordneter Reihenfolge.

Ich habe eine lange Entwicklung hinter mir. Am Anfang war das Wort. Es war der Beginn der Bewusstwerdung von dem, was mich ausmacht, das Bewusstsein von dem, was ich bin und

immer schon war.

Ich bin in einer langen Entwicklung schon sehr reif geworden. Ich werde mich bald bis ins kleinste Detail erkennen. Du wirst dich erkennen in mir, denn du bist ebenso ich, es lässt sich nicht trennen.

Dann wird Friede sein im Universum, wenn ich weiß, wer ich bin und wenn du weißt, wer du bist. Denn wir sind unzertrennlich.

Darum liebe ich euch alle, weil ich mich selbst liebe und ich erkenne mich in euch und ihr werdet euch in mir erkennen. Amen.            

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Über den Autor

myriama
Ich möchte sein,
ein leeres Gefäß,
dass angefüllt wird mit Dingen des Moments,
um es weiterzureichen,
als Geschenk darbieten,
in der Hoffnung,
dass es nicht ausgeschüttet wird,
und im Nichts versiegt.

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LogorRhoe Wieder ein Genuss zu lesen!.

In einem möchte ich widersprechen

"Am Anfang war das Wort und das Wort war bei GOTT und Gott selber war das Wort"

Ist meines Erachtens nicht richtig, denn am Anfang war nicht das Wort sondern das Wollen, das Gefühl, der Wunsch, die tiefste Regung eines Herzens. Aus Ihm wurde das Wort
dass - so sei es, dass Licht gewordene Gefühl eines Liebenden Gottes, der sein Herz zum Universum aus goss.


liebe Grüße
LogorRhoe.

Danke für dein Buch
Vor langer Zeit - Antworten
myriama Lieber LogorRhoe, vielen Dank fürs Lesen und deine Betrachtungen. Man kann es auch so verstehen, am Anfang war der Gedanke, ein Erwachen, ein Erkennen von dem, was ist, was aber schon immer war. Liebe Grüße Myriama
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