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Der Mond und sein Schatten Teil 2 - Gute Nacht Geschichte

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"Ohne meinen geliebten Schatten, da gibt es dann keine kühle Nacht mehr"
Veröffentlicht am 27. Mai 2017, 32 Seiten
Kategorie Kinderbücher
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Ich bin Rentnerin und liebe alles, was schön ist, wie zum Beispiel, schöne Bauwerke, die Natur, Garten und die Tiere. Ich schreibe sehr gerne, über alles, was das Herz begehrt.
Ohne meinen geliebten Schatten, da gibt es dann keine kühle Nacht mehr

Der Mond und sein Schatten Teil 2 - Gute Nacht Geschichte

Der mond und sein Schatten Teil 2

Hier sind so viele Heinzelmännchen, die ganz doll auf Dich aufpassen und alle diese netten Zwerge, brauchen Deine Hilfe.“ „Wo sind denn alle geblieben, das ich nicht einen einzigen von den Wichten bisher sehen konnte?“, ruft Heiner ganz erstaunt und kommt unter der Bettdecke hervor gekrabbelt. Sein Kopf dreht sich jetzt nach links und nach rechts, nach oben und nach unten und das noch obendrein so lange, bis der Teddy laut angefangen hat, darüber zu lachen. Dem Heiner ist es da in dem Augenblick, nicht zum Lachen zumute gewesen, denn er

konnte noch immer kein einziges Heinzelmännchen sehen. Ganz traurig ist


der Heiner jetzt gewesen und kurz darauf hat er dann den Teddy einfach danach gefragt gehabt, woran das denn liegt, das er sie nicht sehen konnte. In dem nächsten Augenblick hinein, da glaubt der Heiner nicht, was gerade vor seinen Augen geschieht. Eine total helle Wolke entstand gerade hier in seinem Zimmer, die zusehend immer größer wurde. Die obendrein noch so betörend geglitzert hat, dass ihm ganz schwindlig ist beim Hinsehen und kurz darauf hat diese dann den Heiner total umhüllt gehabt. Kaum ist diese Wolke dann verschwunden, fühlt sich Heiner so leicht wie eine Feder und hört noch dazu, total viele Stimmen,


 die aus dem Nichts zu kommen scheinen. „Wir sitzen alle hier unten auf dem Fußboden, direkt vor Deinen Füßen und schauen jetzt geradewegs zu Dir nach oben hinauf.“ Heiner schaut jetzt in der Zwischenzeit, nach unten zu seinen Füßen hinunter und da hat er ganz langsam, all die vielen Heinzelmännchen sehen und hören können. Der Teddy dreht sich in dem Augenblick um und schaut den Jungen von oben bis unten hin an, hat somit keine äußerliche Veränderung an seinem Freund feststellen können. Dann fragt er seinen Freund noch in einem leisen Ton


etwas, „Heiner, bist Du ganz im Ernst nicht in der Lage, einen einzigen von den Heinzelmännchen zu sehen, die sich in dem Raum verteilt haben? Es sind gerade hier eine ganze Menge davon vorhanden, die in Deinem Zimmer herumwirbeln, stehen und sitzen tun.“ „O, wie wunderschön! Jetzt bin ich in der Lage, sie alle sehen zu können, jeden Einzelnen von denen! Und nach was suchen oder möchten diese vielen Männchen gerade hier von mir? Könntest Du sie denn danach fragen, was sie alle hier bei mir suchen tun und sich erhoffen das obendrein noch finden zu können, mein lieber Teddybär?“


„Heiner, das habe ich in der Zwischenzeit getan und mir hat einer kurz darauf dann berichtet! Das Oberhaupt von den Heinzelmännchen hat mir dann kurz darauf erzählt, dass der Mond anscheint, hier in diesem Zimmer, seinen Schatten verloren hat, als er Dich besuchen gekommen ist!“ Fragend schaut der Heiner seinen Teddy an und vergewissert sich erneut, ob das auch so Richtig ist, was er gerade zu hören bekommen hat. „Teddy hast Du das Ganze gerade in echt geschildert gehabt! Das die Person, die sich als das Oberhaupt bei Dir ausgegeben hat, Dir das alles genau so


berichtet gehabt hat? Sage mir, leuchtet der Mond darum heute so stark hier in mein Zimmer herein und lässt mich somit nicht in Ruhe schlafen, weil er angeblich seinen Schatten sucht? Jetzt sage mir einmal, welche Möglichkeit habe ich denn, mit meinen jungen Jahren, da dem Mond helfen zu können? Haben denn nicht gerade die vielen Heinzelmännchen, in der Zeit wo sie hier in meinem Zimmer sind, nach dem Schatten von dem Mond, gesucht gehabt?“ „Das haben sie die ganze Zeit über getan und nichts gefunden, denn der Schatten hat sich hier im Raum ein viel zu gutes


Versteck ausgesucht, um dort nicht aufgefunden zu werden!“, sagt der Teddy. „Ich weiß noch nicht einmal, wie dieser Schatten von dem Mond aussehen könnte und wieso den der Schatten von dem Mond hat so fix davonlaufen können!“, meinte Heiner noch ganz traurig zu dem Teddy. Er möchte so gerne dem Mond bei seiner Suche helfen können und dafür müsste er wissen, wie der Schatten ausschaut und wie groß dieser ist, welche Gestalt er annehmen könnte. „Ich möchte meinen Teddy auf keinem Fall, einmal vermissen müssen“, denkt Heiner gerade im Stillen bei sich. Kurz


darauf erzählt der Teddy dann seinem Freund Heiner, was er von dem Heinzelmännchen in Erfahrung bringen konnte. „Schatten“, so lautet der Name von dem Mond seiner Gemahlin und diese beiden sind über viele Jahre ein Ehepaar. Der eine konnte ohne den Anderen nicht sein, um seine Aufgaben in dem großen Weltall erfüllen zu können. Es ist der Tag gekommen, an dem die Frau von dem Mond, einfach einmal zur Erde hinuntersausen möchte, wo sie noch niemals zuvor gewesen ist und möchte sich die Menschen aus der Nähe anschauen. Weil der Mond eine große


Angst um seine Gemahlin hat, da sie obendrein an das Gute glaubt und da befürchtet er das Ihr, was Böses geschehen könnte. Der Mond weiß es zu gut, dass der Mensch seltsam auf ungewohnte Dinge reagieren würde, da hat er das dann seiner Gemahlin strengstens verboten gehabt. Er hat Ihr obendrein noch gesagt, wie schnell Ihr Leben in Gefahr geraten könnte. Es gibt obendrein gute und weniger gute Menschen auf der großen Erde, was sie nicht auf Anhieb erkennen würde. Seine Gemahlin möchte somit nicht auf den Mann hören und hat das trotz alledem vorgehabt, die Menschen auf der Erde


besuchen zu gehen. In dem Moment, wie der Mond dann in Dein Zimmer hinein gesehen hat, ist seine Gemahlin an ihm vorbei, geschwebt und geradewegs in Dein Zimmer hinein verschwunden. All das ganze flehen und rufen, das hat einfach nichts geholfen und somit hat der Mond noch ein paar von den Heinzelmännchen hinunter geschickt zu Dir und die möchten dort im Zimmer nach Ihr suchen. Wie Du in der Zwischenzeit das bemerken konntest, haben die ganzen Heinzelmännchen den Schatten noch nicht gefunden. Und ohne den Schatten, seine Gemahlin meine ich damit gerade, möchte der Mond nicht zur


Ruhe gehen und bleibt somit dort oben an dem Himmel einfach stehen. Sobald am nächsten Morgen dann der Tag erneut beginnt, sind die Sonne und der Mond gleichzeitig am Himmelszelt vorhanden. Auf der einen Hälfte von dem weiten Himmelszelt, da wirst Du die Sonne vorfinden und am anderen Ende vom Himmel ist dann der Mond ganz gut zu erkennen.“ Kaum hat der Teddy zu Ende gesprochen, da ist in dem Augenblick hinein, ein fürchterliches Donnern und grummeln zu hören gewesen. Obendrein, da sind in dem kurzen Augenblick, noch lauter helle und grelle Blitze zu sehen


gewesen. Eine dicke dunkle Wolke ist jetzt aus dem Nichts, in dem Zimmer entstanden und geradewegs vor dem Heiner dann stehen geblieben. In diesem Moment ist dann ein lauter Knall entstanden und die dunkle Wolke ist verschwunden, dafür hat eine rabenschwarze Hexe jetzt mitten im Zimmer gestanden. Diese hat in meinen Augen nicht freundlich ausgesehen, eher ist diese Hexe zum Gruseln hässlich gewesen. Mit einem Besen, der aus Stroh angefertigt gewesen ist, fegt die Hexe alle Heinzelmännchen fort und nicht einer von den kleinen Wichten, ist noch zu sehen. In dem Augenblick hinein, da


hat der Teddy dann seine Zauberkraft verloren und hat nun nicht mehr sprechen können, hat sich ebenfalls, nicht mehr bewegt gehabt. Total traurig liegt er bewegungslos auf dem Fußboden herum und wartet darauf, dass sein Freund ihn auf das kuschelige und weiche Bett legen würde. Nichts dergleichen geschieht, der Heiner steht somit bewegungslos da und schaut dabei zu der Hexe hinüber. Die Hexe hat dann den dunklen Besen erneut geschwungen und ein paar seltsame Worte vor sich hin gemurmelt, die keiner verstehen konnte. Nach einer kleinen Weile, da taucht erneut eine dunkle Wolke auf, die ebenfalls glitzert und


obendrein noch gefunkelt, hat. Anschließend hat diese Hexe laut gerufen gehabt, „Traumwolke, fliege durch Raum und Zeit! Bringe all den großen und ebenfalls den kleinen Lebewesen, den ewigen Schlaf vorbei! Verschone keinen Einzigen auf Deinen langen Weg!“ „Halte ein“, hat der Mond kurz darauf, total laut hinunter zu der Hexe gerufen und dann ist es für einen kleinen Augenblick, gerade still gewesen und der Mond spricht jetzt weiter zu der Hexe. „Hexe Blitz und Donner und jetzt sage mir vorher noch, bevor Du Deinen Zauberspruch auf den Weg schicken wirst, was hast Du davon, wenn jetzt


alles auf dieser Welt in einem tiefen Schlaf fallen müsste.



ENDE Teil 2


Geschrieben und das Bild kreiert, von Monika Stahl (AB


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Über den Autor

gela556
Ich bin Rentnerin und liebe alles, was schön ist, wie zum Beispiel, schöne Bauwerke, die Natur, Garten und die Tiere. Ich schreibe sehr gerne, über alles, was das Herz begehrt.

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sugarlady Ein ganz tolles Lob an Dich.
Deine Geschichten sind nie langweilig liebe Gela.
Auch die Bilder sind toll.
L.G. Andrea
Vergangenes Jahr - Antworten
gela556 Das finde ich sehr herzlich von Dir geschrieben!
Dankeschön und habe noch einen sehr schönen
Nachmittag!
Herzlichst, Gela
Vergangenes Jahr - Antworten
mohan1948 Ein zauberhaftes Kinderbuch und so schön gestaltet! Einfach toll liebe Geli
herzlichst
Hannelore
Vergangenes Jahr - Antworten
gela556 Ich danke Dir herzlichst, liebe Hannelore.
Habe noch einen sehr schönen Nachmittag.
Drücke Dich ganz lieb, Geli
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