Romane & Erzählungen
Wie ich Dir meine Liebe zeige

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"Wie ich Dir meine Liebe zeige"
Veröffentlicht am 09. Januar 2017, 8 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
© Umschlag Bildmaterial: Patrizia Tilly - Fotolia.com
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Wie ich Dir meine Liebe zeige

Wie ich Dir meine Liebe zeige

Wie Man(n) echte Liebe beschreibt...


Eines Tages stellte Sie mir die Frage, ob ich Sie auch wirklich liebte und Sie immer lieben w├╝rde...


...an diesem Abend verlie├č ich wortlos Ihre Wohnung. Es vergingen einige Tage eher Sie einwilligte, mich wieder sehen zu wollen. Ich klingelte an Ihrer T├╝r. Sie ├Âffnete wiederwillig, ohne mich eines Blickes zu w├╝rdigen. Ich versp├╝rte nur Hass! Ablehnung! und K├Ąlte!


"Was ich Ihr noch zu sagen h├Ątte" fragte Sie mich mit wuterf├╝llter Simme.


ich antwortete: "Schatz! Erinnerst Du Dich an den Tag zur├╝ck als Du mich fragtest, ob ich Dich wirklich und immer lieben w├╝rde?"


"Ja!" entgegnete Sie genervt! "Und weiter?"


Ich holte einen Strau├č voll roter Rosen, den ich hinter meinem R├╝cken versteckt hielt, hervor und sagte zu Ihr:


"Ich habe hier einen Strau├č voll roter Rosen f├╝r Dich. Es sind genau 100 St├╝ck. Ich verspreche Dir, das ich Dich so lange lieben werde bis die letzte Bl├╝te

verwelkt ist!"

Dann ├╝bergab ich Ihr noch einen Brief und sagte: "Wenn die letzte Bl├╝te der 99. Rose welk geworden ist, ├Âffne den Umschlag und lies was ich Dir geschrieben habe. Dananch drehte ich mich abermals um und verlie├č wortlos Ihre Wohnung.


Bereits nach wenigen Tagen fiel die letzte Bl├╝te der 99. Rose welk zu Boden. Daraufhin nahm Sie meinen Brief und ├Âffnete mit zittriger Hand den Umschlag. Ihre Knie wurden weich, Ihr Herz schlug schneller und die ersten Tr├Ąnen begannen ihre Wangen hinunter zu gleiten, denn Sie war ├╝berzeugt, mich

und meine Liebe f├╝r immer verloren zu haben.


Als Sie jedoch las, was ich Ihr geschrieben hatte, flossen die Tr├Ąnen nun in Str├Âmen, zugleich kehrte aber auch ihr wundervolles L├Ącheln zur├╝ck, als Sie meine Zeilen las und verstand was ich Ihr damit sagen wollte


In meinem Brief standen folgende Worte...


...Liebling, als Du mich fragtest ob ich Dich wirklich und f├╝r immer lieben w├╝rde bin ich wortlos gegangen, denn ich wusste, egal was ich Dir nun sage,

Du w├╝rdest mir nicht glauben! Zur├╝ck kam ich mit einem Strau├č roter Rosen, genau 100 St├╝ck, schaute in deine Augen und versprach Dir:


"Dich so lange zu lieben, bis die letzte Bl├╝te welk geworden ist!


"Was ich Dir jedoch verschwiegen habe ist, das ich eine Rose aus Plasik in diesem Strau├č versteckt hatte...."










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Dagobert

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2001Jasmin wow, wie süss
Vor langer Zeit - Antworten
Lindenblatt 
Eine rührende Geschichte mit einem übrraschendem Ausgang.
Das hat mir gefallen.
Lieben Gruß
Linde
Vor langer Zeit - Antworten
welpenweste Nett - mit dieser Schlusspointe.
Günter
Vor langer Zeit - Antworten
Newcomer Hallo Mario,
das klingt nach einem interessanten Anfang aber ich weiß noch nicht so genau, was ich davon halten soll. Mal sehen, wie es weiter geht.
Warum schreibst du die Wörter ihr, sie, dich, dir usw., alle groß? Hat das einen besonderen Grund?
Liebe Grüße von Marko
Vor langer Zeit - Antworten
Dagobert Hallo Marko,

danke für dein Feedback. Jetzt wo ich es nochmals gelesen habe???? fällt mir das auch auf. Vielleicht aus Macht der Gewohnheit. Aber Danke für den Hinweis. Vielleicht bekomme ich das beim nächsten Mal besser hin. LG Mario
Vor langer Zeit - Antworten
Rehkitz Nett, doch wo ist Dein Selbsbewustsein.

Mit einem Lächeln zu Dir
Theresia
Vor langer Zeit - Antworten
Dagobert und einem riesen Dankeschön - für die kleine Aufmerksamkeit. habe mich sehr darüber gefreut
Vor langer Zeit - Antworten
Dagobert Das Selbstbewusstsein musste in dieser Geschichte leider der Dramatik/Spannung weichen. In wie weit mir das gelungen ist...überlasse ich lieber Dir/Euch, den interessierten Lesern. Ein Lächeln zurück.
Mario
Vor langer Zeit - Antworten
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