Humor & Satire
Ernährungswissenschaften

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"Ernährungswissenschaften"
Veröffentlicht am 08. Januar 2009, 10 Seiten
Kategorie Humor & Satire
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Über den Autor:

Ich bin PhanThomas, aber Leute, die mich kennen, dürfen mich auch gern Thomas nennen. Oder ach, nennt mich, wie ihr wollt. Denn ich bin ja ein flexibles Persönchen. Sowohl in dem, was ich darzustellen versuche, als auch in dem, was ich schreibe. Ich bin unheimlich egozentrisch und beginne Sätze daher gern mit mir selbst. Ich bin eine kreative Natur, die immer das Gefühl hat, leicht über den Dingen zu schweben - und das ganz ohne Drogen. Man ...
Ernährungswissenschaften

Ernährungswissenschaften

Beschreibung

Meine schon etwas betagte Abhandlung zum Thema Futter - komplett überarbeitet, quasi neu geschrieben, mit mehr "Biss". Eine Notwendigkeit, die ich dem Text schuldig war.

"Essen soll nicht schmecken, es soll satt machen", meinte ein Freund von mir zu Schulzeiten, wenn er in der Kantine vor seinem übervollen Teller saß und man ihm gebannt dabei zuschauen konnte, wie er versuchte, gigantische Portionen undefinierbarer künstlich gefärbter Moppelkotze in sich hineinzuschaufeln, ohne dabei die wenig genießbare Brühe über den Tellerrand schwappen zu lassen. Wirkte immer, als würde er versuchen, mit sich selbst Jenga zu spielen. Aber so waren wir eben in meiner Heimat: Das gemäßigte Essen lag uns Brandenburgern nicht. Und das Speisen auf gehobenerem Niveau schon mal gar nicht.
 
McDonald's etwa war für uns Provinzler kein Schnellimbiss mit Katzenhack auf Burgern, sondern ein wohlüberlegtes Event, zu dem man im Reich der "Blühenden Landschaften" unübertrieben wirklich sehr weit fahren musste. Und ein Besuch mit den Eltern im regionalen Akropolis-Restaurant, oder wie sich der jeweils einzig überlebensfähige lokale griechische Fresstempel gerade auch immer nennen mochte, war das höchste Gut der kulinarischen Gefühle. Gierig schlang man dort die als Lammfleisch getarnte Steinkohle hinunter und betäubte die geschmackliche Verwirrung des sonst so vorlauten Mundwerks mit Gallonen an Ouzo, als gäbe es kein Morgen.

So war das damals im schönen Neufünfland. Und heute? Sieht's nicht anders aus. Denn da bin ich nun, längst angekommen in der Bundesstadt Bonn, die für unternehmungslustige junge Menschen absolut NICHTS bereithält, außer Essen - das dafür jedoch in schier unendlichen Mengen und Tarnungen. Dass Quantität nichts mit Qualität zu tun hat, stört den genügsamen Bauerntrampel in mir dabei wenig. Döner, Pizza, Nudelpampe, dem Primitivling ist alles recht, solange es zum einstelligen Europreis zu bekommen ist und dabei von der Menge her etwa das Gesamt-Magenvolumen einer ausgewachsenen Kuh ausfüllt.
 
Geschlagen geben musste ich mich bisher lediglich der berüchtigten Nummer 39 auf der Karte des selbstbetitelten Pizza-Spezialisten. Dieses, leider durchaus schmackhafte, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, bestehend aus Gyros mit Krautsalat und Tsatsiki, umgeben vom Calzone-Teigmantel, dazu mit einer Fantastillion Kilo Käse überbacken, ließ mich über Stunden dermaßen schreckliche Füllequalen erleiden, dass ein untersuchender Arzt ohne Umschweife Leichenstarre diagnostiziert hätte. Wurde damit zu Recht anschließend von meiner persönlichen Speisekarte verbannt, das Ding. Trotz alledem bleib ich meiner Devise der kosteneffizienten Ernährung gern treu. Einfaches Prinzip: Viel hilft viel.

Nur ab und an reißen mich eher weniger freiwillige Besuche in besseren Restaurants aus dieser wohligen Unkompliziertheit heraus. Und obwohl ich mich dort stets so fehl am Platz fühle wie ein Kachelofen im Iglu, muss ich doch zumindest in diesen Momenten mit den Wölfen heulen, da man an jenen unheiligen Fressstätten üblicherweise in Begleitung auftritt. Würde ich es mir etwa beim Date im chicen Restaurant erlauben, den kulinarischen Einzeller mit einer Vorliebe für gekringeltes Viehzeug aus dem Wasser raushängen zu lassen, heißt, einen Riesenteller, einzig mit Garnelen, zu bestellen, statt vornehm tuend selbige mit grünem Spargel an Austernsauce zu ordern - ein zweites Treffen würde theoretisch zur Utopie verkommen. Praktisch tut es das allerdings auch so.
 
Noch schlimmer sind Betriebsausflüge, an denen dann bestenfalls auch noch der Firmenvorstand teilnimmt. Einst so geschehen, bestellte ich ein unaussprechliches Zandergericht - keine Garnelen, aber immerhin war es etwas ehemals Lebendes aus dem Wasser. Meine Entscheidung bereute ich in dem Augenblick, als mir ein vom Zug geplätteter Zahnarztspiegel neben die Serviette gelegt wurde. Noch während ich das komische Ding ungläubig beäugte, half mir ein Kollege auf die Sprünge und erklärte mir, dies sei ein Fischmesser. Man lernt ja nie aus, denn nur fünf Minuten zuvor wäre, so man mich gefragt hätte, ein Fischmesser für mich eine machetengroße, gezackte Klinge gewesen, mit der teutonische Jagdmänner sich noch eigenhändig in die Fluten stürzen, um die ganz dicken Brocken im fairen Zweikampf zu erlegen. Glücklicherweise hatte man mich nie gefragt.
 
So harrte ich also bibbernd der Dinge, die da, vielleicht gar zappelnd, auf mich zukommen mochten und wartete darauf, dass ich, von den Umsitzenden belächelt, mit diesem unförmigen Gerät einen Zander fachgerecht zerlegen sollte. Da sich mir jedoch nicht einmal erschließen wollte, wie man dieses so genannte Fischmesser in der Hand zu halten hatte, würde ich dem garstigen Vieh wohl einfach das Weißbierglas so lange auf den schuppigen Pelz donnern, bis einige halbwegs kaubare Teile von ihm abfallen, anschließend unauffällig die Beilagen verputzen und den Rest gesättigt tuend zurückgehen lassen. So zumindest war der Plan.

Was mir letztlich tatsächlich vor die Nase gesetzt wurde, war ein weichgekochtes, komplett grätenfreies, quadratisches Fischstäbchen, das ich ohne Mühe einzig unter Einsatz eines handelsüblichen Vierzinkers hätte verputzen können. Selbst die Zähne hätte ich für das matschige Klotzfischelend theoretisch daheim lassen können. In diesem Fall kam ich somit glimpflich davon: Das nicht notwendige, einer Maurerkelle nicht unähnliche, Messerding konnte ich letztlich souverän bedienen. Die Portion ging in Ordnung, das Bier sowieso. Es hätte also schlimmer kommen können.
 
So dann auch geschehen - bei der Weihnachtsfeier nämlich: Es gab verordnetes Bühnenprogramm mit Zwischenpausen zum munteren Mampfen. Jedes Mal, wenn während dieser Futterphasen eine Kellnerarmada die gigantischen metallenen Glocken von den ebenso monströsen Tellern hob, verzog sich mein Mund enttäuscht nach unten, als hätte ich Barbies zu Weihnachten bekommen: Statt reichlicher Manneskost wurden zusammengewürfelte Trauerhäufchen serviert, deren verspieltem Arrangement man deutlich ansah, dass dem zuständigen Koch eine echte Kindheit durch regelmäßige Prügel des Vaters verwehrt geblieben sein musste.
 
Während die Mausehappen jedoch sogar schmackhaft waren, grauste es mich vor den Unmengen an verschiedenen Werkzeugen, die sich neben den Tellern fast schon zu einer metallenen Perversion auftürmten und mich eher an die Instrumente eines Pathologen als an Essbesteck erinnerten. Nach anfänglich aufkommender Verzweiflung ergab ich mich allmählich der Devise: "Wenn ein Bauer schon fressen muss, was er nicht kennt, dann nicht auch noch mit Hilfe von Dingen, die er nicht kennt." Und so hielt ich mich einfach an Löffel, Gabel und Messer. Den Rest des, im Stile eines Uri Geller, kreativ geformten Metalls ignorierte ich fortan konsequent.

Glücklicherweise hält sich die Häufung solcher Anlässe in Grenzen. Denn letztlich geht es mir doch einzig darum, die vielen Hohlräume innerhalb meines höchstwahrscheinlich bereits unweigerlich verdorbenen Magens befriedigend zu füllen, wie ich es einstmals als einer der unzivilisierten Vorstadthelden meiner Heimat erlernte. Und reicht das Futter nicht aus, schüttet man eben so lange Flüssiges hinterher, bis dem Nahrungsaufnahmquälgeist das Gequengel vergällt. Meine Mama nannte das früher "satt trinken" und fand es wenig lustig, ließ doch diese Methode keinen Raum mehr für den liebevoll angerichteten Rosenkohl. Und der ging und geht nun wirklich nicht. Wir Provinzler mögen unkultiviert sein, doch auch wir haben eine Schmerzgrenze. Ich zumindest. Alles taugt dann eben doch nicht zur Sättigung.
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Hörbuch

Über den Autor

PhanThomas
Ich bin PhanThomas, aber Leute, die mich kennen, dürfen mich auch gern Thomas nennen. Oder ach, nennt mich, wie ihr wollt. Denn ich bin ja ein flexibles Persönchen. Sowohl in dem, was ich darzustellen versuche, als auch in dem, was ich schreibe. Ich bin unheimlich egozentrisch und beginne Sätze daher gern mit mir selbst. Ich bin eine kreative Natur, die immer das Gefühl hat, leicht über den Dingen zu schweben - und das ganz ohne Drogen. Man trifft mich stets mit einem lachenden und einem weinenden Auge an. Das scheint auf manche Menschen dermaßen gruselig zu wirken, dass die Plätze in der Bahn neben mir grundsätzlich frei bleiben. Und nein, ich stinke nicht, sondern bin ganz bestimmt sehr wohlriechend. Wer herausfinden will, ob er mich riechen kann, der darf sich gern mit mir anlegen. ich beiße nur sporadisch, bin hin und wieder sogar freundlich, und ganz selten entwischt mir doch mal so etwas ähnliches wie ein Lob. Nun denn, genug zu mir. Oder etwa nicht? Dann wühlt noch etwas in meinen Texten hier. Die sind, äh, toll. Und so.

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PhanThomas Re: Ein genialer... -
Zitat: (Original von punkpoet am 22.06.2009 - 21:31 Uhr) ...kulinarischer Rundumschlag, gespickt mit der allgegenwärtigen Firmenfeierspachtelpolitik.^^

Also, mir gefiel es wieder mal außerordentlich, um nicht zu sagen ich fand es köstlich. ;) Hübsch angerichteter Humor, garniert mit einer Prise Sarkusmus und Umgeben von schmackhafter Sozialkritik auf das Essverhalten.

Mein Resümee an den Chefkoch:
Köstlich! Ich bitte um einen Nachtisch!

Liebe Grüße,
Daniel
Lieber Daniel,

der Chefkoch des Hauses bereitet den Nachtisch sorgsam vor. Sollten weitere Erlebnisse dieser Art auf mich zukommen, lasse ich dich gern teilhaben. :-)

Liebe Grüße und besten Dank für diesen tollen Kommentar,

PhanThomas
Vor langer Zeit - Antworten
punkpoet Ein genialer... - ...kulinarischer Rundumschlag, gespickt mit der allgegenwärtigen Firmenfeierspachtelpolitik.^^

Also, mir gefiel es wieder mal außerordentlich, um nicht zu sagen ich fand es köstlich. ;) Hübsch angerichteter Humor, garniert mit einer Prise Sarkusmus und Umgeben von schmackhafter Sozialkritik auf das Essverhalten.

Mein Resümee an den Chefkoch:
Köstlich! Ich bitte um einen Nachtisch!

Liebe Grüße,
Daniel
Vor langer Zeit - Antworten
PhanThomas Re: Re: Re: Laut Lach ... -
Zitat: (Original von Gunda am 22.06.2009 - 15:41 Uhr)
Zitat: (Original von PhanThomas am 22.06.2009 - 15:03 Uhr)
Hallo Gunda,

hab ich auch noch nicht gefunden, geb ich zu. Aber ich stehe eben auf Garnelen. ;-) Und bitte so ganz ohne das ganze Zeug, das man ringsum noch dazu bekommt.

Wegen des Wettbewerbs: Hatte ich auch dran gedacht, allerdings sollten das, glaub ich, Kurzgeschichten sein. Ich glaub, da warte ich auf ein Thema, zu dem mir eine Kurzgeschichte einfällt. :-) Hab ja den Newsletter abonniert.

Liebe Grüße
PhanThomas


Bin ich blöd. Sehe gerade, dass ich geschrieben habe "Nudeln" in Weißwein. Ich meinte natürlich "Muscheln" ... Jepp, auf dieses ganze Getier, modisch Meeresfrüchte genannt, stehe ich auch.

Stimmt. Sollte ja eine KG sein, hatte ich nicht dran gedacht,.

Ist mir aufgefallen, das mit den Nudeln. Zumindest hab ich mich gewundert, wegen des eigens mitgebrachten Essbestecks. ;-)
Vor langer Zeit - Antworten
Gunda Re: Re: Laut Lach ... -
Zitat: (Original von PhanThomas am 22.06.2009 - 15:03 Uhr)
Hallo Gunda,

hab ich auch noch nicht gefunden, geb ich zu. Aber ich stehe eben auf Garnelen. ;-) Und bitte so ganz ohne das ganze Zeug, das man ringsum noch dazu bekommt.

Wegen des Wettbewerbs: Hatte ich auch dran gedacht, allerdings sollten das, glaub ich, Kurzgeschichten sein. Ich glaub, da warte ich auf ein Thema, zu dem mir eine Kurzgeschichte einfällt. :-) Hab ja den Newsletter abonniert.

Liebe Grüße
PhanThomas

Bin ich blöd. Sehe gerade, dass ich geschrieben habe "Nudeln" in Weißwein. Ich meinte natürlich "Muscheln" ... Jepp, auf dieses ganze Getier, modisch Meeresfrüchte genannt, stehe ich auch.

Stimmt. Sollte ja eine KG sein, hatte ich nicht dran gedacht,.

Vor langer Zeit - Antworten
PhanThomas Re: Laut Lach ... -
Zitat: (Original von Gunda am 22.06.2009 - 14:40 Uhr) Wenn du ein Restaurant gefunden hast, in dem man wirklich einen ganzen Teller Garnelen, Tintenfisch oder ähnliche Köstlichkeiten ordern kann, ohne das störende Salatblatt oder das begleitende Rührei, lass es mich bitte wissen. Das gibt es m.W. bislang nur bei Nudeln in Weißwein. Da ist schlicht kein Platz mehr für begleitende Kinkerllitzchen und ihr eigenes Besteckt bringt diese Köstlichkeit auch noch mit.

Lieben Gruß
Gunda

PS: Diese Story eignet sich auch... Ist aber vermutlich zu lang und darf auch nicht veröffentlicht sein!
Hallo Gunda,

hab ich auch noch nicht gefunden, geb ich zu. Aber ich stehe eben auf Garnelen. ;-) Und bitte so ganz ohne das ganze Zeug, das man ringsum noch dazu bekommt.

Wegen des Wettbewerbs: Hatte ich auch dran gedacht, allerdings sollten das, glaub ich, Kurzgeschichten sein. Ich glaub, da warte ich auf ein Thema, zu dem mir eine Kurzgeschichte einfällt. :-) Hab ja den Newsletter abonniert.

Liebe Grüße
PhanThomas
Vor langer Zeit - Antworten
PhanThomas Re: Re: Re: Sehr schön -
Zitat: (Original von Lordkotz am 22.06.2009 - 14:32 Uhr)
Zitat: (Original von PhanThomas am 22.06.2009 - 11:09 Uhr)
Zitat: (Original von Lordkotz am 22.06.2009 - 10:49 Uhr) das erinnert mich unweigerlich an so manche exkursion in ähnliche Gefilde.

Vielleicht schreib ich auch mal so eine Anekdote^^

Nebenher zuviel Besteck verwirrt wirklich!!! Messer Gabel und Löffel, der große natürlich sind vollkommen ausreichend um genug Nahrung zu "erlegen" die den Magen füllt :-D

Lg
Olli
Für das große Stück Hack könnte es noch eine Keule und 'nen großen Hebel erfordern. ;-) Vielleicht sollte ich dich Hacki nennen?

Auf die Anekdote wär ich gespannt. Könnten ja glatt 'ne Reihe draus machen. Nennen es "Gehacktes - serviert von Hacki und Borsti" oder so. :-P

Liebe Grüße
PhanThomas


"Gehacktes - serviert von Hacki und Borsti" darüber sollten wir mal sprechen:-D
Klingt nach dem Titel für eine Satire-Reihe

Lg
Olli
Ja, ne? Dachte ich auch dran. :-)
Vor langer Zeit - Antworten
Gunda Laut Lach ... - Wenn du ein Restaurant gefunden hast, in dem man wirklich einen ganzen Teller Garnelen, Tintenfisch oder ähnliche Köstlichkeiten ordern kann, ohne das störende Salatblatt oder das begleitende Rührei, lass es mich bitte wissen. Das gibt es m.W. bislang nur bei Nudeln in Weißwein. Da ist schlicht kein Platz mehr für begleitende Kinkerllitzchen und ihr eigenes Besteckt bringt diese Köstlichkeit auch noch mit.

Lieben Gruß
Gunda

PS: Diese Story eignet sich auch... Ist aber vermutlich zu lang und darf auch nicht veröffentlicht sein!
Vor langer Zeit - Antworten
PhanThomas Re: Und ich hungere hier gerade... -
Zitat: (Original von LadyLy am 22.06.2009 - 13:06 Uhr) nee wie ist das fies. Aber heute Abend koch ich auch was Leckeres :) Wenn auch vermutlich nicht in den Mengen dich satt zu bekommen. *prustet*

Die Sache mit dem Fischmesser etc. kenn ich wohl auch noch vom Betriebsauflug.

Liebe Grüße und ein breites Schmunzeln
Lychen
Hey Lychen,

der Text macht dir doch nicht etwa Appetit. Also so war das ja nicht gedacht. :-P
So viel ess ich gar nicht. Öhm, ja. Ist, na ja, ein wenig bildliche Übertreibung. Aber ich hab's alles so erlebt. :-)

Für die Zukunft hol ich mir vorher wohl lieber Rat ein, bevor ich mich auf solche Ausflüge zerren lasse. ;-)

Liebe Grüße
Phanti
Vor langer Zeit - Antworten
LadyLy Und ich hungere hier gerade... - nee wie ist das fies. Aber heute Abend koch ich auch was Leckeres :) Wenn auch vermutlich nicht in den Mengen dich satt zu bekommen. *prustet*

Die Sache mit dem Fischmesser etc. kenn ich wohl auch noch vom Betriebsauflug.

Liebe Grüße und ein breites Schmunzeln
Lychen
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