Romane & Erzählungen
Die Zeit mit Dir

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"Die Zeit mit Dir"
Veröffentlicht am 21. August 2016, 78 Seiten
Kategorie Romane & Erzählungen
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Über den Autor:

Autoren Info Bernhard Offermanns aus Aachen. (Quelle S-P Inde Frankfurt) Kurzbiographie Bernhard Offermanns wurde 1958 in Aachen, NRW, Deutschland geboren. Er ist das siebte Kind einer zw├Âlfk├Âpfigen Gro├čfamilie. Seine Kindheit verbrachte er in einem sozial schwachen Wohngebiet bei Aachen. Seit seiner Kindheit faszinierten Bernhard Schriftsteller wie Mark Twain, Daniel Defoe, Bram Stocker, und Jules Verne. Die ersten Schritte als Autor, ...
Die Zeit mit Dir

Die Zeit mit Dir

Titel


Wir schreiben das Jahr 2005. Es ist ein sch├Âner Tag im Mai und wie es nun einmal so ist, ist jeder Tag anders. Auch wenn man manchmal vor Langweile sagt, jeder Tag sei derselbe ÔÇô so ist es nicht, denn jeder Tag z├Ąhlt und jeder Tag hat sein eigenes Ereignis. So wie an jenem Tag im Mai 2005. Ein Mann im mittleren Alter bekommt eine neue Arbeitsstelle. Er ist ein Mann von mittlerer Gr├Â├če, mit schwarzem, nicht mehr vollst├Ąndigem Haar und teilweise grauen Schl├Ąfen. Beschreiben k├Ânnte man ihn folgenderma├čen: Familientyp mit

der Bereitschaft, anderen Menschen zu helfen, Gr├Â├če ca. 1,75 m, Gewicht 76 kg, eigentlich ein Idealgewicht. Nach seinen ├Ąu├čerlichen Werten ist er eher ein Standardmann, nicht besonders sch├Ân, aber auch nicht h├Ąsslich. Eher ein Denker und seine Pers├Ânlichkeit liegt wohl in seinem Inneren, die er jedoch auch von au├čen zeigen kann, wenn es dann darauf ankommen soll. Und dieser hier beschriebene Mann begegnete im Mai 2005 einer ganz besonderen Frau ÔÇô einer Frau, die er mit Worten nicht beschreiben konnte, auch wenn er sich noch so viel M├╝he gab. F├╝r ihn war und ist diese Frau die

sch├Ânste Frau auf Erden, wie er es immer zu sagen pflegte. ├ťbrigens arbeitete diese wundervolle Frau bei der gleichen Firma, in der auch er angefangen hatte. Vom ersten Tag an, als er ihr begegnete, war er von dieser Frau verzaubert und sie ging ihm nicht mehr aus seinen Gedanken. Er erz├Ąhlte mir, er sei unsterblich in diese Frau verliebt und w├╝rde alles f├╝r sie tun. Hier der Versuch, diese Frau zu beschreiben, so wie er sie mir beschrieben hat. Und ich muss dazusagen, dass ich auch das Vergn├╝gen hatte, diese Frau kurz zu sehen, und ich muss wohl unweigerlich sagen, dass sie

mich inspiriert hat. Ich hoffe, es gelingt mir nur ann├Ąhend, diese wundervolle Frau zu beschreiben. Erst einmal ihre Sch├Ânheit: Sie ist wundersch├Ân, f├╝r ihn die sch├Ânste Frau auf Erden! Die Lippen ihres Mundes sind wie ein sch├Âner Schmollmund und ihr kleines N├Ąschen ist so wundervoll, jedoch ihre wundervollen blauen Augen geben diesem Gesicht eine k├Ânigliche, wundervolle Sch├Ânheit, ganz zu schweigen von ihrem wundervollen, sch├Ânen schwarzen, langen Haar. Irgendwie scheint alles an dieser Frau zu stimmen. Selbst ihre wundervolle Figur ist wohl f├╝r jeden Mann einfach

nur der Hammer und sie ist sehr verf├╝hrerisch, auch wenn sie selbst nichts daf├╝r kann. Man muss als Mann ehrlicherweise zugeben, dass der liebe Gott hier bei dieser Frau an Sch├Ânheit ma├člos ├╝bertrieben hat, dieser Angeber! Sie ist nicht besonders gro├č, jedoch durch ihre Sch├Ânheit und ihre Ausstrahlung die Gr├Â├čte. Irgendwie besitzt diese Frau eine g├Âttliche Magie, die ihn unsagbar fesselt. Er sagte: ┬╗Manchmal glaube ich beziehungsweise bin ich der

├ťberzeugung, dass diese Frau fr├╝her einmal eine K├Ânigin gewesen sein muss. Jedes Mal, wenn ich ihr begegnete, lie├č mich das Gef├╝hl nicht los, dass da jemand vor mir steht, der mich in seinen Bann zieht und mich fesselt, und ihre Stimme l├Ąhmt mein Handeln.┬ź Ich k├Ânnte jetzt noch viel mehr zu dieser Frau schreiben oder weiterhin versuchen, sie zu beschreiben, doch all meine Worte, die ich jetzt noch schreiben k├Ânnte, w├╝rden sie nicht einmal ann├Ąhernd beschreiben. Man muss sie einfach sehen und kennen

lernen. Mit der Zeit machte er jedoch die f├╝r ihn bittere Erfahrung, dass seine Traumfrau verheiratet ist, gl├╝cklich verheiratet, und zwei wundervolle Kinder hatten. Dies sagte ihm ehrlicherweise seine Traumfrau selbst, doch das st├Ârte ihn nicht. Dazu war er wohl zu sehr unsterblich in sie verliebt. F├╝r ihn war das okay und er freute sich dar├╝ber, dass diese Frau gl├╝cklich war und eine gute Ehe f├╝hrte. Er sagte zu ihr: ┬╗Wenn du gl├╝cklich bist, dann bin ich es auch, denn das hast du verdient, wer sonst als

du?┬ź F├╝r ihn war das okay. Er war schon gl├╝cklich genug, wenn er nur in der N├Ąhe dieser Frau sein konnte, und wenn es nur in der Pause war, die sie oft gemeinsam verbrachten. Er war sehr besorgt um sie, diese wundervolle Frau jedoch auch um ihn, was ihn sehr faszinierte. Das h├Ątte er sich nicht einmal im Traum tr├Ąumen lassen, dass eine G├Âttin sich um ihn Sorgen machte. Er nannte sie seinen kleinen Stern und gab ihr immer kleine Zettel mit der Aufschrift ┬╗Sie haben Post!┬ź. Und er war auch derjenige, der

an ihrem Wagen kleine Zettel unter den Scheibenwischer klemmte. Dies machte er ein paar Monate lang und es machte ihm auch nichts aus, dass er darauf erst einmal keine Antwort bekam. Eines sch├Ânen Tags jedoch bekam er von ihr eine SMS: F├╝r meinen Engel, ich bin immer wieder aufs Neue beeindruckt, wie faszinierend du schreibst. Ich w├╝nsche dir auch ein erholsames Wochenende und muss dir sagen, dass die letzten zwei Wochen, in denen wir viel Zeit miteinander verbracht haben, sehr sch├Ân, unterhaltsam, lustig, aber auch emotional sehr intensiv waren. Danke,

durch dich habe ich viel ├╝ber mich selbst herausgefunden. Ich denke, wir zwei geben und nehmen einander. Freue mich auf Montag, dein kleiner Stern Oft dachte er auch, dass das, was er tat, ungerecht war, denn er hatte auch Angst davor, ihr Mann k├Ânnte so einen Zettel einmal finden. Und was dann? Er wollte nicht, dass sein kleiner Stern Probleme in der Ehe bekam, denn er w├╝nschte sich von ganzem Herzen, dass sie gl├╝cklich war und es auch so blieb, denn er hatte nicht das Recht dazu, das Gl├╝ck dieser Frau oder ihres Manns zu zerst├Âren. Da sie jedoch in diesem Mann einen Engel sah, w├╝nschte sie sich von

Herzen eine gute freundschaftliche Beziehung mit ihm. Sie und er wollten nicht, dass diese au├čergew├Âhnliche Freundschaft zwischen Mann und Frau zu Ende gehen sollte, denn beide hatten mittlerweile ein gro├čes und wundervolles Vertrauen zueinander aufgebaut. Jeden Morgen tranken die beiden einen Kaffee zusammen und unterhielten sich sehr intensiv. Er h├Ârte ihr zu und sie ihm. Sie f├╝hrten ehrliche und offene Gespr├Ąche miteinander. Er erz├Ąhlte etwas ├╝ber sich und sie von sich. Sie lachten miteinander und manchmal

gab es auch vor lauter Emotionen eine kleine Tr├Ąne. Er half ihr und sie ihm, wenn es n├Âtig war. Eines sch├Ânen Tags, nachdem er schon unendliche kleine Briefe geschrieben hatte, schrieb er seinem Stern einen etwas l├Ąngeren Brief und ├╝bergab ihn pers├Ânlich. Er lautete folgenderma├čen: Hallo, mein kleiner, wundervoller Stern! Verzeih mir, dass ich dir diesen kleinen Brief schreibe, doch meine Gef├╝hle dir gegen├╝ber muss ich jetzt einfach

ausdr├╝cken. Als ich deine SMS gelesen habe, konnte ich meine Tr├Ąnen nicht unterdr├╝cken. Sie waren einfach da. Deine Worte beim Schreiben, deine Herzlichkeit und deine wundervolle Philosophie beim Schreiben ber├╝hren mein Herz und meine Seele sehr. Ich denke so viel an dich und dein Zauber l├Ąsst mich einfach nicht mehr los. Das tiefe Verlangen, dich zu sp├╝ren, dich zu streicheln, dich zu lieben und dein wundervolles Haar zu ber├╝hren, l├Ąsst mich einfach nicht mehr los. Wie gerne w├Ąre ich nur f├╝r zwei Stunden mit

dir ganz alleine. Sorry! Einfach nur den Duft deiner sch├Ânen Haut sp├╝ren, deine Haut zu streicheln, dich lieb zu haben, f├╝r dich da zu sein und deinen supertollen K├Ârper zu f├╝hlen. Bitte verzeih! Ich wei├č nicht mehr, wie lange ich es noch aushalten kann, irgendwann der Versuchung nah zu sein, das alles mit dir zu tun. Sorry! Das bin ich nicht! Das sind nur meine Gef├╝hle f├╝r dich. Ich vermisse dich in jedem Moment, deine wundervollen Augen, deine kleinen H├Ąrchen auf deiner Haut, deinen unendlich liebeshungrigen Mund und dein wundervolles, sch├Ânes Haar. Bitte

entschuldige, dass ich dies schreibe. Ich bin unsterblich in dich verliebt. Du bist eine ganz besondere, au├čergew├Âhnliche Frau und deine Kinder sind wundervolle Kinder. Sie haben deine k├Ânigliche Gabe. Du gibst mir so viel, indem du einfach nur in meiner N├Ąhe bist, ganz zu schweigen von dem, was ich dann am liebsten tun m├Âchte. Ich m├Âchte mich auch f├╝r deine Bem├╝hungen bedanken, f├╝r das Vorlesen meiner Karte, f├╝r das Tun und Machen in deiner Familie. Ich bin mir so sicher, dass du alles sch├Ân und chic zu Hause gemacht

hast. Auch wenn es f├╝r dich selbstverst├Ąndlich ist, wei├č ich doch, dass du es mit viel, viel Liebe tust. Danke f├╝r das Wundervolle in dir. Danke f├╝r alles! Danke, dass es dich einfach nur gibt, du s├╝├čer kleiner Stern. Bitte entschuldige, dass ich dich mit meinen Gef├╝hlen belaste. Ich wei├č ja, dass du gl├╝cklich bist. Das g├Ânne ich dir von ganzem Herzen. Das steht dir zu, denn du bist die K├Ânigin! Und mein kleiner, wundervoller Stern, nur zu wissen, diesen kleinen Stern in meinem Leben zu haben, macht mich

gl├╝cklich. Ich liebe dich. Dein Engel Auf diesen Brief antwortete der kleine Stern mit folgender SMS: Hallo Engel! Dein Brief ist wunderbar, einfach total herzlich und aufregend. Mir ist schon aufgefallen, dass du sehr nerv├Âs in meiner N├Ąhe bist, du beschreibst deine

Gef├╝hle sehr offen. Finde ich einerseits total klasse. Andererseits kann ich dir wirklich nur meine aufrichtige Freundschaft geben oder anbieten, doch du hast es verdient, dass dir eine Frau die Liebe gibt, zu der du f├Ąhig bist. Ich m├Âchte einfach nur, dass du von ganzem Herzen ein gl├╝cklicher Mann bist. Und unsere Freundschaft bedeutet mir sehr viel. Was wir miteinander teilen, wird f├╝r viele unverst├Ąndlich sein, aber zu lieben, Zuneigung, Verst├Ąndnis und Ehrlichkeit ist f├╝r viele Menschen in dieser Kombination leider nicht m├Âglich. Ihnen fehlen diese Werte, weil der

Egoismus an erster Stelle steht. Danke! Antwort vom Engel Hallo kleiner Stern! M├Âchte dir deine SMS beantworten! Du hast gefragt: Darf es wirklich sein, dass du mich liebst? Ja, es ist in deinem Leben bestimmt, dass wir uns begegnen mussten. Alles hat einen Sinn und einen Grund, jedes Ereignis in deinem Leben wird von Gott geleitet. Warum das so ist, erfahren wir wohl erst zu einem sp├Ąteren Zeitpunkt. Deine andere Frage lautet: Wie komme

ich damit klar, dass ich dich so liebe? Na ja, ich denke, dass es meine Aufgabe ist, dich darauf aufmerksam zu machen, dass es auch in Zukunft f├╝r dich einen Engel gibt, der dich ├╝ber alles in der Welt liebt. Auch das Gef├╝hl der Liebe f├╝r dich wird mit Sicherheit von Gott gegeben. Warum das so ist, kann ich dir leider noch nicht sagen, jedoch wird es in Zukunft eine Offenbarung geben in deinem Leben, die deine Seele und dein Herz ber├╝hren wird. Zu dieser Zeit wirst du wissen, dass dein Engel f├╝r dich da sein wird. Du brauchst ihn nur zu suchen und du wirst

ihn finden, bis ans Ende aller Tage. Bitte sei nicht b├Âse auf deinen Engel, dass ich dir so was schreibe! Meine Aufgabe ist so weit erf├╝llt. Jetzt muss ich etwas weniger Zeit mit dir verbringen, denn du bist eine wundervolle K├Ânigin. Ich muss unweigerlich zugeben, dass es mir sehr schwer f├Ąllt, dir zu widerstehen. Dein Sexipiel, dein Zauber und deine Macht sind doch sehr stark! Und ich muss sehr aufpassen, dass ich diesem Zauber nicht verfalle. Du bist zu einer sehr wichtigen Person

in meinem Leben geworden. Du wurdest mir von Gott zugeteilt und ich wei├č, dass, wenn du es wirklich drauf anlegen w├╝rdest, ich mir einfach alles von dir gefallen lassen w├╝rde, also muss ich schon sehr vorsichtig sein, denn einer so wundervollen Sch├Ânheit, wie du es bist, kann man einfach nicht widerstehen. Diese Kraft h├Ątte ich nicht. Wichtig ist jedoch, dass du gl├╝cklich bist, und es geh├Ârt nicht zu meiner Aufgabe, deinem Gl├╝ck im Wege zu stehen. Dein Engel werde ich jedoch bleiben und das mit ┬╗Sie haben Post┬ź werde ich wohl

etwas reduzieren m├╝ssen, aus zukunftssicheren Gr├╝nden, sorry! Ich w├╝nsche dir und deiner Familie alles Gute und Liebe sowie viel Gl├╝ck und Gesundheit. Ich freue mich immer, dich zu sehen. Du hast mein Leben sch├Âner gemacht! Lass uns nicht die Zeit erzwingen. Lassen wir diese Zeit gew├Ąhren, dann wird sie uns Rosen bringen. Danke, dass es dich gibt und ich das Vergn├╝gen und die Freude habe, dich zu kennen. Dein Engel auf

Erden Auf diesen Brief antwortete der Stern einen Tag sp├Ąter mit folgender SMS: Hallo mein Engel! Ich habe gerade deinen Brief nochmals gelesen und empfinde tiefe Traurigkeit. Es klingt so nach Abschied. Es f├╝hlt sich so an, als ob ich etwas Kostbares verloren habe. Es klingt jetzt egoistisch, aber ich m├Âchte meinen Engel nicht verlieren, aber ich verstehe dich. Es tut mir wirklich leid, dass sich dies alles so entwickelt hat. Vielleicht h├Ątte ich schon fr├╝her offen dar├╝ber sprechen

sollen. Es war keine Absicht, Hoffnung zu wecken. Verzeih mir bitte! Wei├čt du, was ich mir w├╝nschen w├╝rde? Dass du mich in den Arm nimmst und ich meine Tr├Ąnen weinen darf, die sonst keiner sehen darf. Sorry, bin total daneben, wird aber morgen wieder okay sein. Auch ich habe ein Recht, meine Gef├╝hle zu leben, echt! Dein kleiner Stern Einen Tag sp├Ąter nahm der kleine Stern den Engel spontan in den Arm und dr├╝ckte ihn ganz fest an sich. F├╝r ihn

kam diese Emotion der Liebe nicht spontan. Im Gegenteil! In diesem Moment war er wohl der gl├╝cklichste Mann der Welt. Und das Sch├Ânste an diesem Ereignis war, dass dieser kleine Stern daraufhin noch eine SMS schrieb: Hallo Engel! Sorry f├╝r die Umarmung. Da war mir einfach nach, kann und m├Âchte so etwas nicht planen und festlegen. Gef├╝hle sind nun mal spontan, du wirktest schon ├╝berrascht! Sorry f├╝r den ├ťberfall, aber ich glaube, so schlimm war es nun doch nicht f├╝r dich,

oder? Ich habe mich dabei einfach nur wohlgef├╝hlt, echt! Und eines sch├Ânen Tags nahm er allen Mut zusammen und bat diese Frau darum, sich mal mit ihm zu treffen. Er gab ihr das Versprechen, nichts zu tun, was sie nicht erlauben w├╝rde. Und aus dieser Freundschaft zwischen einem Stern und einem Engel entstanden folgende kleine Briefe und Worte, wobei er die meisten und die gr├Â├čten Briefe geschrieben hat. Und einen Teil dieser Briefe k├Ânnen Sie jetzt in diesem Buch

lesen. Sie haben Post! SMS vom Stern: Hallo Engel, deine spontane kleine Post ist total s├╝├č, du bist wirklich verr├╝ckt. M├Âchte dir noch sagen, dass ich dir voll vertraue, wenn wir mal alleine sind, und nur deswegen stimme ich dem zu, aber wenn du Zweifel hast, deine Gef├╝hle zu kontrollieren, lass es mich bitte wissen, denn unsere Freundschaft bedeutet mir zu viel. Ich m├Âchte nicht, dass da mal etwas zwischen uns steht, was diese

wundervolle Beziehung tr├╝ben oder zerst├Âren k├Ânnte. Sorry f├╝r meine Bedenken. Ich m├Âchte nur, dass du das wei├čt, was in mir vorgeht. Ich freue mich auf den n├Ąchsten Kaffee, dein kleiner Stern Einen Tag nach dem Treffen diese SMS vom Stern: Hallo Engel! Freut mich, dass es geklappt hat, und die Gespr├Ąche waren gestern einfach toll. Ich f├╝hle mich einfach wohl, einfach gut in deiner N├Ąhe, auch wenn mich deine Blicke mancher Worte verlegen machen. Na ja, bis sp├Ąter. Freue mich auf die Pause,

dein kleiner Stern Da der Mann ├╝berzeugt davon war, dass diese Frau schon einmal gelebt hat, schrieb er ihr folgenden Brief: Hallo kleiner Stern! Habe deinen kleinen Brief gestern mehr als nur einmal gelesen. Du fragst danach, woher der Name Sarasvati kommt. Ehrlich gesagt kann ich es dir auch nicht sagen, jedoch habe ich mir den Namen durch einen Traum gemerkt. Ich hatte vor ca. einem halben Jahr einen Traum. In diesem Traum war eine K├Ânigin und diese K├Ânigin war unsagbar

sch├Ân. Seltsam war nur, dass diese K├Ânigin immer ihrem Volk mit Rat und Tat zur Seite stand, und sie hat jedem geholfen, der in Schwierigkeiten war. Sie hatte eine wundervolle Seele und ein gro├čes Herz. Was ich jedoch noch nicht herausgefunden habe, war, warum die K├Ânigin immer in Begleitung eines jungen Manns war. Die K├Ânigin hat diesen jungen Mann immer unterst├╝tzt und ihm geholfen, so gut, wie sie es konnte. Wer dieser junge Mann ist, wei├č ich nicht! Wei├čt du es vielleicht? Der Traum war schon sehr, sehr seltsam, denn diese K├Ânigin wurde immer wieder neu geboren, und was noch seltsamer

war: der Mann an ihrer Seite auch. Und ich h├Ârte immer Musik! Und den Namen Sarasvati. Bitte erkl├Ąre mich jetzt nicht f├╝r verr├╝ckt! Als ich mit Hans zu dir nach oben kam, um zu fragen, ob ich mit euch arbeiten kann, war mir so, als kenne ich dich schon eine sehr, sehr lange Zeit. Irgendwie hast du einen Zauber an dir und als du mir deine Hand noch

reichtest, kam mir der Gedanke mit dem Traum! Irgendwie hast du die Erinnerung daran geweckt, obwohl ich schon lange nicht mehr daran gedacht habe. Da war wieder diese unsagbare Sch├Ânheit, die ich aus dem Traum davor kannte. Nicht nur das, sondern auch unendliche Gef├╝hle, die mich einfach ├╝berrannten. So wie ich es immer schon sage, alles im Leben ist bestimmt und es gibt keine Zuf├Ąlle. Jetzt wei├č ich, wer diese K├Ânigin in diesem Traum war! Du! Du bist wieder neu geboren worden. Wo ist

jedoch der junge Mann? K├Ânnte das ein Bruder von dir sein? Und sollte diese K├Ânigin wirklich durch einen gewaltsamen Tod gestorben sein, dann m├╝sste sich das Wiedergeburtsmerkmal an der Seite deiner Rippen befinden oder auf dem Kopf. Und was hast du mit Musik zu tun? Deiner Formulierung mit den zwei Seelen kann ich nicht widersprechen, sch├Ân ist jedoch, dass du die eine Engelchen nennst und die andere Teufelchen! Einfach s├╝├č. Auf die Frage, ob auch noch andere

Menschen solche Gespr├Ąche f├╝hren wie wir, kann ich dir nur sagen, was Dr. Bayer in seinem Buch dar├╝ber schreibt: dass es auf dieser Welt nur sehr wenige Menschen gibt, die die Gabe haben, sich auch im neuen Leben an das alte zu erinnern. Sch├Ątzungsweise nur ca. 3.000 Personen von derzeit acht Milliarden Menschen. Hey du! Ich verstehe dich voll und ganz. Dass du deinen Mitmenschen hilfst, finde ich wundervoll! Und dass du es nicht an die gro├če Glocke h├Ąngst, zeigt deine k├Ânigliche Pers├Ânlichkeit. Wei├čt du, ich bin davon ├╝berzeugt, dass wir uns aus einem anderen Leben

kennen, so wie du auch der ├ťberzeugung bist, dass es ein Leben nach dem Tode gibt. Wei├čt du, als du gestern noch mal zum Arbeitsplatz gekommen bist, habe ich mich ganz toll gefreut. Irgendwie f├╝hle ich mich zu dir hingezogen und irgendwie bin ich wie verzaubert. Wenn du nur w├╝sstest, wie sehr ich dann von meinen Gef├╝hlen dir gegen├╝ber ├╝berfallen werde. Ganz zu schweigen von dem Glanz deiner Augen oder deinem sch├Ânen Haar. Na ja, ich muss jetzt aufh├Âren. Ach, bevor ich es vergesse, bitte ich dich darum, bitte,

bitte, nimm dir mal eine Stunde Zeit, damit wir mal ganz alleine ein Gespr├Ąch f├╝hren k├Ânnen. Bitte, bitte! Denn nach dem Gespr├Ąch m├Âchte ich herausfinden, ob es wirklich diesen Namen Sarasvati in der Vergangenheit gegeben hat. Sollte es so sein, dann habe ich Angst! Dein Engel auf Erden Daraufhin schrieb der Stern eine SMS an den Engel: Hallo Engel! Deine Geschichte von gestern macht mir

keine Angst, nein, es best├Ątigt mir nur, woran ich immer geglaubt habe, und deshalb habe ich auch keine Angst vor den Tode, denn es gibt ein Leben danach. Da ist eine Kraft in mir, die es schafft, Menschen, die ich geliebt habe und die gestorben sind, zwar mit Tr├Ąnen gehen zu lassen, aber in dem Bewusstsein, dass diese Lieben von mir in ein neues Leben gehen, wo es auch ein Wiedersehen geben wird. ├ťber diese Wiedergeburtszeichen habe ich noch nie nachgedacht. Und wo soll meine Narbe sein? Wei├čt du dar├╝ber auch Bescheid? Welche Aufgaben hast du in dieser Welt? Du bist wirklich ein Engel,

oder? Die beiden verbrachten noch viel Zeit miteinander und ich wei├č von diesem Mann, dass diese au├čergew├Âhnliche Freundschaft immer noch irgendwie besteht. Leider nicht mehr so intensiv wie noch vor ein paar Monaten, denn der Mann hat sich selbst zur├╝ckgezogen. Er f├╝hlt sich im Inneren schlecht und gemein und denkt, dass er nicht das Recht dazu hat, das Leben oder die Liebe, die sein kleiner Stern mit ihrem Mann f├╝hrt, in irgendeiner Hinsicht zu zerst├Âren. An einen sch├Ânen Sonnigen Tag, trafen

die beiden sich noch einmal. Ihr Engel brachte ihr einen sch├Ânen Blumenstrau├č mit, wor├╝ber sich der kleine Stern sehr freute. Sie unterhielten sich ├╝ber alles M├Âgliche, lachten miteinander und umarmten sich. Ihr Engel nahm ihren Arm und sagte zu ihr, schlie├če bitte deine Augen kleiner Stern. Er fuhr mit seinen Fingern ├╝ber ihren Arm und streichelte sie, und fragte ihr ÔÇ×was tue ichÔÇť sie sagte ÔÇ×du streichelst michÔÇť und ihr Engel fragte sie, und das sp├╝rst du? und der kleine Stern sagte ja! Darauf hin sagte ihr Engel, dann bin ich dein Engel auf Erden. Sicherlich w├Ąre er ├╝bergl├╝cklich, diese

Frau als Freundin oder gar als Frau zu haben, jedoch wei├č er ja, dass diese Frau gl├╝cklich ist mit ihrem Mann und dass die beiden zwei wundervolle Kinder haben. All das hat er akzeptiert. Eines sagt der Mann heute noch zu mir: Er dankt dem lieben Gott, dass er das Vergn├╝gen hatte, dieser Frau zu begegnen oder sie als Freundin zu haben, in der guten Hoffnung, auch in Zukunft mit seinen Gedanken bei ihr sein zu d├╝rfen. Er schrieb ihr noch weitere kleine Briefe mit der Aufschrift ┬╗Sie haben Post┬ź und noch einen etwas l├Ąngeren Brief. Diesen

Brief konnte ich jedoch nicht einsehen beziehungsweise wurde sein Wortlaut vergessen. Die einzigen Worte, die noch zu deuten sind: Ich werde meinen Weg gehen, so oder so, mit dem oder ohne den wundervollen kleinen Stern. Daraufhin schrieb der kleine Stern folgende SMS: Sie haben Post, also, mein Engel, muss dir antworten auf deinen Brief. Ich sage, deine Aussage klingt falsch. Richtig ist, du wirst deinen Weg gehen, aber dein kleiner Stern wird dich immer begleiten, in Gedanken oder per SMS. Wir sind uns begegnet. Das war so

vorgesehen. Wir teilen Gedanken, Erinnerungen und das Lachen und das kann uns keiner nehmen, au├čer uns selbst, wenn wir einander vergessen w├╝rden. Aber das wird nicht passieren. Dieses Band zwischen uns ist stark, auch wenn die Gef├╝hle unterschiedlich sind. Aber sie kommen von Herzen. Du hast einen festen Platz in meinem Herzen und ich w├╝nsche mir, dass wir uns das immer wieder in Erinnerung rufen, wenn es uns schlecht oder gut geht, wenn wir lachen oder traurig sind. Ich glaube an uns und es wird keinen Abschied f├╝r uns geben. Dein kleiner

Stern So endet diese au├čergew├Âhnliche freundschaftliche sogenannte Liebesgeschichte zwischen einem Engel und einem Stern. So ungew├Âhnlich dies auch f├╝r Sie klingen mag, hat es zwischen den beiden hin und wieder zwar eine Ber├╝hrung gegeben und kleinere Z├Ąrtlichkeiten, jedoch nie eine sexuelle oder intime Liebesbeziehung. Auch wenn Ihre Fantasie mehr erwartet hat. Viele Menschen k├Ânnen sich das leider nicht vorstellen, jedoch gibt es im Bereich der Gef├╝hle der Menschen die

verschiedensten Arten von Emotionen, Z├Ąrtlichkeiten, Fantasien, Gef├╝hlen, Gedanken und pers├Ânlichen, unbeschreiblichen Eigenschaften der Liebe. Wissenschaftliche Konzepte der Liebe Warum ein Thema ├╝ber die Vergangenheit der M├Ąn┬Čner? Und warum das Thema ├╝ber Liebe und Ehe? Warum ein Thema ├╝ber den Mann und die Frau? Nun, ich m├Âchte es einmal so sagen: Wenn man in einem Buch ├╝ber die Liebe schreibt, geh├Âren in erster Linie ein

Mann und eine Frau dazu. Wir leben in einer sehr modernen und gef├╝hlsfreien Umwelt, sodass es auch eine Liebe zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau geben kann. Eines sollte uns jedoch bewusst sein: Unser Sch├Âpfer schuf Mann und Frau f├╝r die Liebe und f├╝r die Fortpflanzung, um unser sch├Âpferisches Ebenbild zu geb├Ąren. Ein Mann, der eine Frau sein m├Âchte, ist eine erfolglose Frau und eine Frau, die ein Mann sein m├Âchte, ist ein erfolgloser Mann. Versuchen Sie, was Sie auch wollen. Es gibt in der Sch├Âpfung keinen Irrtum, es

gibt jedoch den Irrtum im Denken und F├╝hlen der Menschen. Auch wenn Mann und Mann sich lieben, oder Frau und Frau, dann ist das vollkommen Okay! Liebet euch, so steht es schon in der Bibel. Wer dagegen ist, der hat die Sch├Âpfung nicht verstanden. Die Antworten auf diese Irrt├╝mer werden beim Weiterle┬Čsen des Buchs beantwortet. Tatsache ist jedoch, wenn man schon ├╝ber das Leben nach dem Tod und die Liebe schreibt, sollten wir auch wissen, dass, wenn man sich verliebt, man immer diese Frau oder den Mann schon aus ei┬Čnem anderen Leben kennt oder

kannte. Dieses Thema m├Âchte ich jedoch kurz erw├Ąhnen, um daraus zu lernen. Wir M├Ąnner und wir Frauen haben heute noch mit Gef├╝hls Ver├Ąnderungen zu tun, die uns sehr verletzen k├Ânnen, und nicht jeder kommt mit solchen Gef├╝hls ┬ČVer├Ąnderungen klar, aber diese Gef├╝hle k├Ânnen doch sehr extrem sein und unsere Seele verletzen. Um das alles ein wenig zu reduzieren oder es besser zu ver┬Čstehen, warum das so ist, m├Âchte ich hier das Thema Mann, Frau, Liebe und Ehe kurz erw├Ąhnen. Was der Geist der Seele ├╝ber die Vergangenheit der M├Ąnner sagt: Im

Urinstinkt des Manns, und das ist auch heute noch so, lebt ein J├Ąger und Sammler. Dieses Urvorleben des Manns ist heute noch im Un┬Čterbewusstsein des Manns gespeichert. Vor ca. 10.000 Jahren ging der Mann auf die Jagd. Er jagte das Tier, sammelte Gegenst├Ąnde und Frauen. Dies ist beim Mann auch heute noch so, bei dem ei┬Čnen mehr und bei dem anderen etwas weniger, mit dem kleinen Unterschied, dass es heute auf moderne Art vollzogen wird. In allererster Linie hat der Mann das Bed├╝rfnis, eine Frau besitzen zu

m├╝ssen. Dies tut er jedoch unbe┬Čwusst, jedoch das gute Gef├╝hl zu haben, etwas Eigenes zu besitzen, l├Ąsst seinen K├Ârper danach handeln. Ein Mann hat auch heute noch das Gef├╝hl, eine Frau besch├╝tzen zu m├╝ssen ÔÇô das ist auch eine gute Eigen┬Čschaft des Manns ÔÇô gegen andere M├Ąnner, Tiere und Gefahren, obwohl die Tiere heute meist nur noch Haustiere sind. Die anderen M├Ąnner haben ja auch das Bed├╝rfnis, eine andere Frau zu entdecken. Das wei├č der Mann ja zu gut, denn wir sind halt M├Ąnner (Sammler

und J├Ąger). Der Mann will schon zeigen, wo es langgeht, und be┬Čstimmt meistens die F├Ąhrte. Er glaubt auch heute noch, dass die Frau das schwache Geschlecht ist. Mag in gewisser Hinsicht ja stimmen, hat sich jedoch in 10.000 Jahren bei der Frau ge├Ąn┬Čdert! Eine Frau m├Âchte erobert werden und nicht ge┬Čjagt. Auch die Eifersucht ist bei uns M├Ąnnern ausgepr├Ągter als bei Frauen. Wir M├Ąnner ertappen uns auch heu┬Čte noch dabei, eifers├╝chtig zu sein, wenn unsere Frau oder Freundin mit einem anderen Mann tanzt, redet und lacht. Bedenken Sie! Eifersucht und

Misstrauen, schadet ihre Beziehung, vertrauen festigt sie, umso mehr werden Sie von ihrer Frau geliebt. Hallo, ihr M├Ąnner! Hier hei├čt die Antwort vertrauen. Wir sollten schon lernen, kleine Unterschiede zu erkennen. Wenn der Mann eine wundervolle, sch├Âne Frau hat, ist es doch ganz normal, dass andere M├Ąnner auch gerne mit so einer Frau einmal tanzen wollen. F├╝r den Mann, der diese wundervolle Frau als Freundin oder Ehefrau hat, muss es doch ein supersch├Ânes Gef├╝hl sein, auf diese Frau stolz zu sein. Alle M├Ąnner beneiden Sie um diese

wundervolle Frau und wenn Sie doch wissen, dass diese Frau Sie liebt, was soll denn schon passieren? Schen┬Čken Sie ihr das Vertrauen, das diese Frau verdient hat. Liebe kennt ihre Grenzen, glauben sie es mir. Wenn der Mann einen Frau hat, die er ├╝ber alles liebt, und die Frau ihn, dann ist die Harmonie einer Liebe immer das Vertrauen. Eifersucht kann sch├Ân und gut sein, solange sie nicht zu einer st├Ąndigen Sucht wird, denn dann k├Ânnen Sie auch eine noch so gro├če Liebe verletzen und zer┬Čst├Âren. Seien Sie sich dessen

bewusst. Das gilt f├╝r den Mann und auch f├╝r die Frau, obwohl es beim Mann 37 % sind und bei der Frau nur 18 %, wobei die Frau hiermit im Nachteil ist, weil Sie es mit 37 % J├Ągern und Sammlern zu tun hat. Hinzu kommt noch, dass die M├Ąnner zu 32 % fremdgehen oder ein kurzes Verh├Ąltnis haben. Bei der Frau gibt es nur 12 % Fremdg├Ąnge. Also, wir M├Ąnner, das hei├čt, wir haben es zu 88 % mit guten, wundervollen und ehrlichen, treuen Frauen zu tun. Ein echtes Geschenk Gottes. Fremdgehen bedeutet immer f├╝r Mann

und Frau dass irgendetwas in ihrer Beziehung nicht in Ordnung ist, nichts geschied ohne einen Grund. Am deutlichsten von Jagd und Besitz kann man das bei M├Ąnnern feststellen, die in der ├ľffentlichkeit leben ÔÇô bei Stars, Politikern oder gro├čen so genannten Pers├Ânlichkeiten. Hier kommt sehr oft der Trieb nach Sammeln und Jagd zum Vorschein. Das kurze Besitzen und das Erobern und die Jagd ei┬Čner Frau sollen beweisen, ich bin ein begehrter J├Ąger. Hierbei werden jedoch leider so manche Gef├╝hle der ehrlichen Frauen

verletzt. Kommen wir mal, soweit ich es so schreiben kann, zu den so genannten Normalit├Ąten. Wenn Sie sich verlieben, geschieht dies aus zwei Gr├╝n┬Čden: erstens stimmt die Chemie zwischen Mann und Frau und zweitens kennen Sie den Mann oder die Frau aus einem Leben davor. Das Aussehen spielt hier nur eine Nebenrolle oder hat auch nur einen

Effekt. Hier entscheiden das Herz und die Seele, die Ehr┬Člichkeit, die Offenheit, das F├╝reinander da sein, die Z├Ąrtlichkeit, das Vertrauen, den anderen zu verstehen, ihn oder sie auf H├Ąnden zu tragen, demjenigen tief in die Augen schauen zu k├Ânnen, fr├Âhlich zu sein, zu lachen und zu tanzen, zu helfen, wenn einmal die Kraft verloren geht und, und, und. Sie verlieben sich in eine Seele, deren

Gef├╝hle nicht mit dem Verstand zu ermessen sind. Es gibt viele Ehen und Liebesgeschichten oder Bezie┬Čhungen, bei denen es doch hin und wieder mal geschehen kann, dass die kleinen Alltagsprobleme des Lebens so einiges ver├Ąndern k├Ânnen oder der Grund sind, sich nicht mehr zu verstehen oder f├╝reinander da zu sein. Man k├Ânnte jetzt eine ellenlange Liste anf├╝hren, je┬Čdoch w├╝rde das wohl hier den Rahmen des Buchs sprengen. Vielleicht bin ich ja auch nur ein nicht so gro├čer Schreiber. Ich kenne pers├Ânlich sehr viele Ehen und Beziehun┬Čgen, in der der Mann oder

die Frau einen Freund oder eine Freundin haben. Es geschieht schon mal, dass man sich mehr als einmal verliebt und dass es wirklich die gro├če Liebe mehr als einmal gibt. Wenn sie sich jedoch in einer Beziehung befinden, ha┬Čben der Mann oder die Frau zwei M├Âglichkeiten: Entweder ist man ehrlich und sagt es dem Partner oder man beh├Ąlt es als ein Geheimnis. Das Letztere w├Ąre un┬Čter Umst├Ąnden die bessere Alternative, wie gesagt, un┬Čter

Umst├Ąnden. Nicht jede Frau oder jeder Mann gibt seine so genann┬Čte bessere H├Ąlfte kampflos auf. Der Gedanke allein, seine Familie durch eine andere Frau oder einen anderen Mann zu verlieren, treibt uns in den Wahnsinn! Obwohl man im Grunde genommen seine Familie ja gar nicht ver-liert, da sind ja noch ÔÇô falls vorhanden ÔÇô die Kinder, die man ├╝ber alles auf die┬Čser Welt liebt und f├╝r die man auch in Zukunft da sein sollte, denn unsere Kinder sind unsere Zukunft. Jedoch sollten wir uns auch dar├╝ber bewusst sein, dass, wenn die Gef├╝hle f├╝reinander nicht mehr da sind, eine

diplomatische Trennung die bessere Alternative ist. Und bei dieser Trennung kann der Mann oder die Frau auch mit der Zeit feststellen, ob der neue Mann oder die neue Frau wirklich die gro├če neue Liebe ist oder auch nicht. Es kann ja auch sein, dass man eine rosarote Brille tr├Ągt. Ich kann nur jedem den Rat geben, ehrlich miteinander zu sein, denn an einer Trennung sind immer zwei Personen beteiligt, und man sollte sich auch die Frage stellen: Was habe ich als Mann oder Frau in der Beziehung falsch gemacht? Denn alles im Leben und der

Liebe hat einen Grund und einen Sinn. Eheprobleme beginnen oft schleichend und werden mit der Zeit immer kritischer. Manchmal bemerkt man es kaum. Schauen Sie doch einmal nach, ob ein oder mehrere Punkte in der folgenden Auflistung auf Ihre Situation zutreffen: Sie streiten sich h├Ąufig. Ein Ehepartner ist eifers├╝chtig auf den anderen, weil Sie sich beide zu wenig beachten und ehren. Eine unheilvolle Routine hat sich eingeschlichen, weil sie kaum noch miteinander reden oder sich nichts mehr zu sagen haben. Ein Ehepartner hatte oder hat eine Aff├Ąre. Sprechen Sie

dar├╝ber und machen Sie ihr oder ihm keine Vorw├╝rfe. Es hat sich Sturheit, Gleichg├╝ltigkeit oder Verbitterung zwischen Ihnen aufgebaut. In diesem Fall sollten sich wirklich beide Partner entgegenkommen. Sie verbringen kaum noch Zeit miteinander oder denken, keine Zeit f├╝reinander haben zu m├╝ssen, und sind dabei, sich auseinander zu leben. Das w├Ąre die erste M├Âglichkeit. Die zweite w├Ąre das Geheimnis. Ich kenne

sehr viele Ehen oder Beziehungen, die schon seit mehr als 20 Jahren bestehen, obwohl der Mann oder die Frau einen Freund oder eine Freun┬Čdin hat, und seltsamerweise trotz allem so genannt gl├╝cklich sind. Wie hei├čt es doch so sch├Ân: Was ich nicht wei├č, macht mich nicht hei├č. Alle sind sie so genannt gl├╝cklich ÔÇô Mama, Papa und Kinder. Wer wei├č schon so genau, wie viele Ehen und Partner┬Čschaften in einer Ungewissheit leben, dass der Mann eine Freundin hat oder die Frau einen Freund. Wenn man jung und verliebt ist, hat man

das Gl├╝cks┬Čgef├╝hl, sich niemals trennen zu m├╝ssen, wobei die Familie, die Kinder und die Erlebnisse der Jahre eine gro├če Rolle spielen, vielleicht auch der Verlust einer jahrelang aufgebauten Existenz. Eine so genannte Liebe, die von Muss und Zwang ab┬Čh├Ąngig ist, ist keine freie und gef├╝hlvolle Liebe mehr. Machen wir uns selbst nichts vor und seien wir ehrlich zu uns selbst. Jede Frau und jeder Mann hat das Anrecht auf eine wirklich gro├če, gef├╝hlvolle Liebe, das Anrecht, ge┬Čachtet, verehrt, geehrt, beachtet und geliebt zu wer┬Čden,

ohne Zwang, Muss und Druck. Das gleiche Anrecht haben auch Ihre Kinder, denn sie sind die Gabe Ihrer geliebten Frau. All das sollte Ihnen Ihre gro├če Liebe wert sein und sollte es passieren, dass Sie in eine Beziehung durch Liebe hi┬Čneinkommen, dann sind, wenn es wirklich die gro├če Liebe ist, auch die dazugeh├Ârigen Kinder Ihre gro├če Liebe. Das Eheschiff sollte von klugen H├Ąnden gef├╝hrt wer┬Čden, damit es an allen Klippen heil vor├╝berziehen kann. Nach 20 und 30 Jahren k├Ânnte es noch

einmal in hohe Seenot geraten, wenn den alten Herrn nochmals seine Abenteuerlust ├╝berf├Ąllt. Dies gilt f├╝r Mann und Frau, obwohl der Mann zu 32 % der gr├Â├čere Fremdg├Ąnger ist. Das ist f├╝r die Frau keine sch├Âne Situation und es ver┬Čletzt ihre Gef├╝hle sehr. Es geht dem Mann nicht um die andere Frau, die viele Ehefrauen f├╝rchten, sondern darum, sich selbst zu beweisen, dass in ihm immer noch ein Sammler und J├Ąger steckt und dass er als Mann noch etwas gilt und der Zauber der jungen Jahre noch nicht so ganz beendet

ist. Lassen Sie ihn gew├Ąhren und zeigen Sie ihm Ihre Eifersucht nicht! Nur den Hauch Ihrer Trauer sollten Sie ihn sp├╝┬Čren lassen. Er soll wissen, dass Sie ihm keine Szene und keinen ├ärger machen, denn das wird er bei der anderen Frau nicht finden. Sollte dies alles jedoch keinen Nutzen haben, empfeh┬Čle ich, dass Sie sich einen Anwalt nehmen. Die Jahre der Ehe ver├Ąndern sich von selbst und der Glanz l├Ąsst nach, wenn Sie jedoch regelm├Ą├čig polieren, bleibt der

Glanz der Liebe auch erhalten. Sch├Ân w├Ąre es, so lange zusammenbleiben zu k├Ânnen, bis der Tod uns scheidet. Dies kann man in zweierlei Hinsicht verstehen: Der Tod kann pl├Âtzlich und unerwartet kommen, damit trennen sich jedoch nicht beide Partner gleichzeitig, es sei denn, es geschieht durch ein von au├čen unvorhersehbares, unver┬Čmeidbares Ereignis, einen t├Âdlichen Unfall, und selbst dann werden Sie sich in einem neuen mentalen Leben wieder sehen. Wenn Sie Ihren Mann oder Ihre Frau so gut kennen, dass Sie ihm oder ihr alles sagen k├Ânnen und sich si┬Čcher sind,

dass er oder sie daf├╝r Verst├Ąndnis hat, dass Sie sich oder er sich neu verliebt haben oder hat, dann seien Sie ehrlich zu sich selbst und zu Ihrem Partner und sagen Sie es. Ist dies jedoch nicht der Fall, denn man kann auch nicht immer so, wie man es am liebsten m├Âchte, dann behalten Sie es als Ihr Geheimnis. Viele Geheimnisse sind daf├╝r da, um sie als Geheim┬Čnisse zu bewahren, damit es auch ein Geheimnis bleiben kann ÔÇô ein Geheimnis, das unter Umst├Ąnden richtig gut tun kann, um aus dem Alltag des Lebens fl├╝chten zu k├Ânnen, um die Seele baumeln zu lassen, um geliebt und als Frau und Mann anerkannt zu werden,

um ge┬Čachtet, geehrt, gestreichelt und um geh├Ârt zu werden, wenn man irgendetwas zu sagen hat, um einfach nur man selbst zu sein. Besser, als alles zu zerst├Âren, besser, als alle Gef├╝hle zu verletzen, besser, als alles aufzugeben, unter Umst├Ąnden auch das eigene Leben. Wir alle haben Bed├╝rfnisse, eine Sucht und einen Trieb. Wer das Gegenteil behauptet, der bel├╝gt sich selbst. Eine endg├╝ltige Entscheidung ├╝ber Ihr Tun oder ├╝ber Ihre Gef├╝hle m├╝ssen Sie schon selbst finden. Nur eines sollten

Sie wissen: Es kann eine Kombination zwi┬Čschen der gro├čen Liebe und der vorhandenen Exis┬Čtenz geben. Wir sollten die Macht des Geists und der Seele nicht untersch├Ątzen, denn die wirklich gro├če Liebe ver├Ąn┬Čdert die Chemie in unserem K├Ârper und wir k├Ânnen uns auch nicht dagegen wehren. Dabei ist es so was von egal, wie lange Sie schon mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin zusammen sind oder was f├╝r eine Existenz Sie sich aufgebaut haben. Dieser gro├čen, unendlichen Liebe k├Ânnen Sie zu jeder Zeit begegnen ÔÇô einer Lie┬Čbe, die Sie mit Ihrem Verstand nicht ermessen k├Ânnen. Tatsache ist nur,

dass Sie dann die Entscheidung treffen m├╝ssen. Ob Sie es wollen oder auch nicht ÔÇô es kann auf jeden zukommen und geschehen, denn wenn sich die Chemie der Seele ver├Ąndert, geschehen gef├╝hlsm├Ą├čige Reaktionen. Den menschlichen Sexualtrieb schlie├če ich hier aus, denn ich schreibe hier ├╝ber eine Liebe, die unabh├Ąngig von dem Trieb und dem Verstand ist. Der Sexualtrieb ge┬Čh├Ârt mit Sicherheit dazu, ist jedoch in der gro├čen Lie┬Čbe nicht das Ziel, sondern nur eine Entdeckungsreise. Den K├Ârper des anderen zu entdecken, wird jedoch von

unseren Gef├╝hlen und vom Verstand gesteuert. Extremer sexueller Trieb geh├Ârt zu einer kranken See┬Čle und hat nichts mit einer gro├čen Liebe zu tun. Wenn wir es begreifen und lernen, damit umgehen zu k├Ânnen, werden wir auch verstehen, dass die Chemie in der Liebe sich durchaus ver├Ąndern kann und dass es wirklich so ist, dass wir den Menschen, in den wir uns verlieben, aus einem Leben davor schon kennen, auch wenn es uns unbewusst

ist. Bitte bedenken Sie! Dies soll keine Anleitung zum Fremdgehen sein, sondern nur eine Erkl├Ąrung und Hilfe f├╝r den Fall, dass es Ihnen einmal widerf├Ąhrt. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele meiner Leser jetzt sagen werden: ┬╗Was schreibt denn der Mann da?┬ź Ich wei├č, dass es nicht immer einfach ist, gewisse Din┬Čge und Ereignisse zu verstehen, jedoch wei├č ich auch, dass alles im Leben einen Sinn und eine Ordnung hat und dass man manche Dinge teilweise besser versteht, indem

man dar├╝ber spricht oder schreibt oder sie liest. Ich erwarte auch kein Verst├Ąndnis von den Jungver┬Čliebten unter euch. Ich war auch schon einmal unendlich verliebt, sich jedoch trennen zu m├╝ssen, ist f├╝r mich unvorstellbar gewesen. Ich w├╝nsche den Frischverliebten unter euch von ganzem Herzen, dass ihr f├╝r immer zusammenbleibt, bis ans Ende aller Tage. Widmung

F├╝r alle Verliebete

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Hörbuch

Über den Autor

Buchautor
Autoren Info Bernhard Offermanns aus Aachen.

(Quelle S-P Inde Frankfurt)

Kurzbiographie

Bernhard Offermanns wurde 1958 in Aachen, NRW, Deutschland geboren. Er ist das siebte Kind einer zw├Âlfk├Âpfigen Gro├čfamilie. Seine Kindheit verbrachte er in einem sozial schwachen Wohngebiet bei Aachen. Seit seiner Kindheit faszinierten Bernhard Schriftsteller wie Mark Twain, Daniel Defoe, Bram Stocker, und Jules Verne. Die ersten Schritte als Autor, machte er schon in seiner fr├╝hesten Jugend, er schrieb und verfasste kleinere Abenteuergeschichten.

Auch von der US Fernsehserie, Die Waltons, in der sich John Boy (Richard Thomas) als Schriftsteller in einer Gro├čfamilie versuchte, wurde er gepr├Ągt. Genau diese Situation spiegelte auch sein eigenes Leben wieder. Durch die Armut in seiner Familie, hatte er nicht die Aussicht auf eine gute Schulbildung, so wurde aus Ihm ein Fabrikarbeiter und Handwerker. Bernhard Offermanns ist seit 1980 verheiratet, hat mit seiner Frau eine Tochter und drei S├Âhne, und mittlerweile vier Enkelkinder. Er lebt bis heute mit seiner Familie in seiner Geburtsstadt Aachen.

Seine Leidenschaft zum Schreiben, steckte er in den 80er Jahren zun├Ąchst zur├╝ck, um f├╝r seine Familie dazusein. Erst in den sp├Ąten 90er Jahren entdeckte er seine Leidenschaft zum Schreiben wieder, und suchte vergebens nach einem Verlag, der seine Manuskripte als Buch ver├Âffentlichte. Doch die Standardabsagen der Verlage h├Ąuften sich ins Vielfache, doch Bernhard Offermanns gab nicht auf, er ist eine K├Ąmpfernatur. Heute sagt er ?Man kann kein Schriftsteller werden, sondern nur Schriftsteller sein, indem man st├Ąndig schreibt und es einfach tut?, und niemals aufgibt.

Durch seine Ver├Âffentlichungen mit Self Publishing, erreichte er kleinere und gr├Â├čere Erfolge. Sein E-Book "Herr der Seele" wurde zum Bestseller Nr. 1 bei xinxii. "Der Positive Mensch" Bestseller Nr. 1 bei Amazon/Kindle. Er erreichte mit seiner E-Books bei Amazon/Kindle 9 mal die Top 100 bis Platz 3 und 2 mal Bestseller Nr. 1 in die Top 100. Seine kleinen B├╝cher fanden in Deutschland mehr als 50.000 Leser.
Bernhard Offermanns z├Ąhlt heute zu den Bestseller Autoren der Neuzeit, sein gr├Â├čter Erfolg bisher, ist jedoch sein Gedicht "Philosophie der Liebe" damit setzte Bernhard Offermannns sich ein kleines Denkmal. Er schaffte es in mehr als sieben Nationalbibliotheken weltweit Fu├č zu fassen. ├ťber die Brentano-Gesellschaft Frankfurt/M MBH Frankfurter Bibliothek.

Bernhard Offermanns ist in drei folgenden Staatsbibliotheken vertreten, in M├╝nchen, Berlin, und Frankfurt, sowie in vier Nationalbibliotheken, Wien, Bern, Paris, und der Library of Congress in Washington.
Das Gedicht "Philosophie der Liebe" finden Sie in dem Buch "Gedicht und Gesellschaft 2015" ? Das Geheimnis - Herbst Frankfurter Bibliothek- Brentano-Gesellschaft. ISBN 978-3933800-45-9 .
Der Autor Bernhard Offermanns, hat damit bewiesen, das jeder ein Schriftsteller sein kann, wenn man man es sich vorstellen kann, und daran glaubt, auch wenn man aus armen Verh├Ąltnissen kommt.
Bernhard Offermanns nimmt zurzeit an mehrere Verlagswettbewerben teil, und arbeitet an weiteren B├╝chern, mit der inneren ├ťberzeugung, dass er schon bald bei einem gro├čen, namhaften Verlag Fu├č fassen kann.

Wir w├╝nschen Ihm viel Erfolg dabei.



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