Kurzgeschichte
Mein Museum - Der Angelhaken

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"Mein Museum - Der Angelhaken"
Veröffentlicht am 14. Juli 2016, 24 Seiten
Kategorie Kurzgeschichte
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Ich versuche mit guten Geschichten zu unterhalten. Hoffentlich glückt es. Ich bin Jahrgang 1958, in München geboren. Seit meiner Kindheit schreibe ich, habe aber nie eine Profession daraus gemacht. Meine zarten Versuche mal eine meiner Geschichten bei einem Verlag zu veröffentlichen sind gescheitert. Hier gibt es eine Auswahl von Kurzgeschichten aller Art. Sie sind in ihrer Kürze dem Internet und e-pub Medium angepasst.
Mein Museum - Der Angelhaken

Mein Museum - Der Angelhaken

Vorwort

Während natürlich "Mein Museum" eine reine Fiktion des Autors ist und die zugehörigen Geschichten ebenfalls, ist es bei dieser "Museumsgeschichte" anders.

(Nahm an der Ausschreibung "unbeaufsichtigtes Abeneuer") teil.


Diese Geschichte ist zu 95% autobiographisch.

(wieder eingestellt 17.02.2022)


Copyright: G.v.Tetzeli

Cover: Monika Heisig



Die Buchreihe "Mein Museum": Die Sesterze Der Angelhaken Der Kronkorken Die goldene Schraube Die Feder

Das Erbe

Der Angelhaken

Es klingelte. Wer konnte das sein? Meine bessere Hälfte öffnete. Eine Dame stand draußen. Sie hätte mein Buch „Mein Museum – Die Sesterze“ gelesen und würde sich gerne das Museum ansehen. Ich spurtete an die Tür. „Ich bin der Autor und der Museumsdirektor“, machte ich mich wichtig. Meine Frau verschwand in der Küche und ich brach mit meiner Kundin auf. Schnell waren wir an der Garage angekommen, während ich die Lobhudeleien über meine schriftstellerischen Tätigkeiten in mich auf sog. Sie blickte etwas fassungslos in die Garage. „Ist das vielleicht die falsche Adresse“, fragte sie etwas blass, aber höflich.

„Gehen sie nur hinein.“

Unter mannigfachen Ausstellungsstücken, direkt über den zwei ineinander gestapelten Gartenstühlen aus etwas angegriffenem Plastik, stand auf einem Holzdielenbord die kleine Vitrine mit der Silbermünze. Ich musste selbst vor Ehrfurcht etwas durchatmen. Die Dame stand auch ziemlich starr da und vermied es, dass ihre Kleidung mit irgendeinem der Kleinodien in Berührung kam. Sie vermied Schmutzfänger. Ich war auch erfreut, dass die Staub-Patina erhalten blieb. „Und der Kronkorken?“ „Der wäre da hinten.“

Ich zeigte tief in den Hintergrund der Garage. Ihre anfänglich positive Begeisterung flachte stark ab. Wahrscheinlich hatte sie eine stille

Ehrfurcht ergriffen. Sie war wohl einfach sprachlos. Linker Hand entdeckte sie einen silbrigen, spitzen Haken mit Öse. „Vorsicht“, mahnte ich. „Die Spitze ist wirklich spitz!“ „Gehört so etwas nicht auf den Mü..“ Sie hielt inne und ich konnte mir nicht denken, was sie sagen wollte. „Sie haben einfach ein Gespür. Das gehört ebenfalls zu den wertvollsten Exponaten“, deklarierte ich.

Es geschah vor 25 Jahren. Damals flog ich von Caracas, Venezuela, nach Puerto Ayagucucho. Vom Flughafen Cacique Aramare ging es mit einem Gefährt, das vielleicht im Jahr 1923 einmal ein Auto gewesen sein könnte, hinunter zum Orinoco

Fluss. Das dortige Schiff hatte irgendwann einmal einen Anstrich von Blau gehabt. An Deck spannte sich über die Gesamtlänge eine Decke, wie man sie als Überdachung von alten Bahnsteigen kennt. Irgendwie aus Holz gezimmert. Erhöht war das wackelige Ruderhaus angepappt. Große Kühlklappen und ein verlängerter Biergartentisch wurden von einfachen Sitzbänken flankiert. Unterhalb des Decks befand sich ein großer Raum mit 14 Hängematten, die auch über Moskitonetze verfügten. Am Heck stampfte ein Motor, der sich mehr schlecht als recht um die Schiffsschraube kümmerte. Wir legten erstaunlicher Weise erfolgreich ab. Die Besatzung war ausgesucht. Fernando war mit einem Cowboyhut aus fettigem Leder

bewaffnet. Er nahm ihn nie ab. Die eine Seite der Hutkrempe war hochgeschlagen. Er hielt das Ruder-Rad angestrengt. Es kann auch sein, dass das Ruder ihn hielt, denn er war allenfalls 1,50 Meter groß. Der Kapitän hatte keinen Namen. Er hieß einfach nur Capitano. Auch er verfügte über 1,50 Meter, aber das war sein Bauchumfang. Ab und an tauchte auch ein schlaksiger, dünner Mann aus dem Maschinenkabuff auf, mit samt seinem schwarz verölten Lappen. Einmal sah ich mir seinen Arbeitsplatz an. Der Herr und Gebieter über einen Diesel der Marke Klöckner-Humboldt-Deutz, 1930, grinste mich mit blendend weißen Zähnen an, die aus seinem schwarz verölten Gesicht hervor sprangen. Munter patschte er in der schmutzigen Bilge,

denn das ca. 20 Meter lange Gefährt hatte einen relativ geringen Tiefgang. Und das war auch gut so, weil der Fluss Ansandungen hervorrief, die sich täglich änderten. Mit von der Partie war auch ein ganz nettes Fräulein aus New York, meine Freundin und ein Dolmetscher, ein Indio, der radebrechend englisch beherrschte. Absoluter Kommandant war allerdings die Frau des Capitano. Sie ist als ausnehmend füllig zu bezeichnen, war aber agil, sorgte fürs Essen, den Warenumschlag, vor allem aber war sie enorm geschäftstüchtig. Bei kleinen Bretterhäuschen am Fluss tauschte sie Fisch gegen Cola ein (war eigentlich für uns, die Kunden gedacht). So sorgte Admiral Esmeralda Smutje für Zusatzeinkommen.

Überhaupt war die Getränkeauswahl auf drei Komponenten begrenzt. Rum, Cola, Wasser.

Der Name der Gebieterin über das Schiffreich war einfach "Mama". Ihre Autorität scheute sich auch nicht die Touristen zu belehren. Ich sah mich schon zum Deck Schruppen eingeteilt, während der Capitano immer eines der zwei aufgespannten Hängematten, die eigentlich für die Kunden gedacht waren, an Deck belegte. Aber eine von Mamas Verhandlungen bot etwas Besonderes. Meine Freundin und ich wurden eingeladen einen Einbaum zu besteigen. Angeln! Mehr war nicht zu erfahren. Zwei Indios schwangen die Ruderblätter. Quer eingelegte Dielen im ausgehölten Baumstamm dienten als Sitzgelegenheit. Es ginge auf

Fischfang, Piranhas! Die New Yorkerin hatte verständlicher Weise keine Lust. Zu gefährlich! Man muss sich ja nicht unbedingt in Gefahr begeben. Meine Freundin hatte sich sowieso schon mit ihr liiert und unser Dolmetscher winkte trotz Mulatten-Haut kreidebleich ab. Ich fuhr mit.

Es ging von der Hauptader des Orinoko weg. Das Gewässer zerteilte sich. Schließlich stießen wir in einen kaum sichtbaren Seitenarm des Orinoka vor. Der eine Indio zeigte mit den Fingern auf einen überhängenden Ast in ungefähr 20 Meter Entfernung. Ein Leguan sonnte sich dort, den ich erst im letzten Moment wegen seiner guten Tarnung erkannt hatte. Neben ihm machte sich es eine Schlange gemütlich. Ich konnte

es nicht übersetzten, aber der Indianer brabbelte estwas von harmlos. Schließlich öffnete sich der schmale Wasserweg zu einer größeren Wasserfläche. Das Rudern wurde eingestellt. Das Gewässer war glatt, undurchsichtig und ruhig. Jeder bekam eine Schnur. Daran hing ein Stahlhaken, der spitz, sehr scharf zulief. Der eine Indio filetierte kleine Fische als Köder. Diese Aktion erinnerte eher an ein Schlachthaus, als das liebevolle Anrichten eines Sternekochs. Ich spießte tapfer einen Fischkopf auf und wartete, um mich in die Geheimnisse des Fischfangs einweisen zu lassen. Zum Glück verstand ich ein wenig spanisch und konnte sogar ein paar spanische Brocken auswerfen. Beide Begleiter amüsierten sich

über meine Unwissenheit und lachten, während immer noch der rohe Fischkopf samt Haken in meiner Hand lag. Sie erklärten: „Einfach ins Wasser halten. Mit Gefühl warten, aber nicht allzu lange.“ Dann rupfen und Zack hätte man den Fang geborgen. Sie ermunterten mich. Praktisch ein Kinderspiel. Ich hielt den bestückten Haken keine 20 Zentimeter in das Orinoko-Schwarzwasser und rupfte plötzlich. Der blitzblanke Haken war noch dran, mehr nicht. Der Köder verschwunden. Die beiden Indios lachten herzlich. Ein neuer Fischklumpen wurde aufgespießt und ein weiterer Versuch gestartet. Allerdings war das wieder von demselben, deprimierenden Ergebnis gekrönt.

„Nicht so lange“, rieten die Indios.

„Gleich wieder rausreißen!“

Inzwischen brodelte es an der Bordseite, als ob das Wasser kochen würde. Irgendwie leuchtete es gelblich, da die Sedimentteilchen des Schwarzwassers aufgewühlt wurden. Nun probierte es einer der beiden Indios. Offensichtlich der Erfahrenere. Er hatte einen kleinen Finger amputiert. Eine erbärmliche chirurgische Leistung. Er erzählte mir, dass er an einer falschen Stelle Wasser mit der Hand geschöpft und ein Piranha sich in seinen kleinen Finger verliebt hätte. Es wäre unmöglich einen Piranha von seiner Beute zu lösen, so dass er sich schließlich den Finger eigenhändig absäbeln musste. Er erzählte es mit stolz in den Augen.

Jedenfalls:

Der Haken wurde kurz versenkt. Das Wasser bäumte sich kochend auf und dann riss der Einheimische auch schon heftig. Klasse! Ein Piranha zappelte wie wild an dem Haken, der sich durch seinen Oberkiefer gebohrt hatte. Der Racker schillerte farbig, stellte aber nicht unbedingt eine Holzfäller-Mahlzeit dar. Ganze 15 Zentimeter mag er gewesen sein. Er sprühte vor lauter Leben.

Schließlich nagelte der zweite Indio den Fisch auf einem Querbrett fest, als er ihn mittig mit einem Speer durchbohrte. Ich solle näher kommen, meinte der Eine. Ich schob mich vorsichtig nach vorne, damit der Einbaum nicht so sehr wackelte. Da steckte der grinsende Begleiter sein Bowiemesser zwischen die Nadel spitzen Zähne. Der Fisch,

der eigentlich schon tot gewesen sein musste, biss im Stakkato-Takt zu. Es hätte mich nicht gewundert, wenn er das blitzende Messer perforiert hätte. Die Beiden grinsten. Ich war trotz Sonnenbrand blass geworden. Der Fisch wurde mit Hilfe einer Machete von dem Speer getrennt, so dass die Teile wieder in die Fluten plumpsten. Wieder benahm sich das Wasser, wie ein Geysir.

Die Beiden beschlossen weiter zu fahren. Diese Art der Piranhas würde sich hier nicht rentieren. Schließlich hatte der Erfahrene offensichtlich eine gute Stelle ausgemacht. Hier gab es keine Strömung. Etwas weiter entfernt sah man die Reste einer verlassenen Holzbehausung. Die Indianer wechselten je nach Monsun und Trockenzeit ihre Örtlichkeit.

Sie kehrten selten an denselben Ort zurück, so dass der Urwald schnell wieder das kleine Schrebergartenareal zurückgewann. Das nenne ich mal ökologisch!

Hier sei es gut. Die Oberfläche des Flusses war glatt wie ein Kinderpopo. Haken, Fischfleisch, reinhängen, rupfen. Ich probierte es wieder. Ich hielt die Schnur länger im Wasser, als ich einen leichten Zug verspürte und blitzschnell zog. Hurra! Ich hatte einen Riesen gefangen. Er war gut und gerne doppelt so groß, wie der vorhergehende Beifang. Grau sah er aus mit leichter Farbschattierung. Auch die Indios waren zufrieden. Ich hievte die Beute in den Einbaum. Der Erfahrene nahm mir die Schnur ab. Dann wurde der Piranha wieder mit dem

Speer angenagelt und der Haken wurde mit aller Vorsicht aus dem Maul entfernt. Da aber geschah das Malheur.

Der Piranha hatte es geschafft sich von der Speerspitze zu lösen und hüpfte im Einbaum zu Boden. Der Raubfisch warf sich herum und schlug um sich, wie verrückt. Auch die Indios tanzten nicht schlecht, um ihre nackten Füße in Sicherheit zu bringen. Feste Schuhe kannten sie nicht. Der stark schlingernde Einbaum schlug schwappende Wellen. Ein gewisser, vor Angst erstarrter Tourist hielt sich krampfhaft an dem Sitz, dem Querholz fest und hielt die Turnschuhe in die Höhe. Ich hätte mir gerne Sicherheitsstiefel gewünscht. Lustig musste es ausgeschaut haben, wie wenn ich bei einem Gynokologen-Stuhl mich breitbeinig

offenbart hätte. Geschickter wäre es gewesen sich an den Bootsseiten festzukrallen, aber das hätte auch bedeutet, dass die Finger an der Außenwand des Einbaums gewesen wären. Durch das Schlingern viel zu nah an der Wasseroberfläche! Ich hatte kein Bedürfnis mit ein paar Fingern weniger nach Hause zu kommen. Die Angst vor dem Kentern lähmte. Schließlich gelang es den Beiden doch das Biest wieder zu fixieren. Das Bowiemesser hatte ihn durchstoßen. Man hielt das Ungeheuer fest, bis es sich tatsächlich nicht mehr rührte. Das dauerte aber gut fünf bis zehn Minuten, bis sich die Fischer sicher fühlten. Da nun an diesem Tag der göttliche Beistand fehlte, von welchem Gott auch immer, wurde die Jagd abgebrochen. Ich war

heilfroh. Niemals vorher oder später hatte ich solche Angst gehabt. Ich konnte mir nichts Schlimmeres vorstellen, als dass hunderte von Fischen einen überall zerreißen würden. Dagegen war der Film "Der weiße Hai" Pillepalle! Die Beiden paddelten wieder zurück zu der Flussverengung des Seitenarms. Dort war die Strömung wieder ein wenig spürbar. Wir befanden uns keine 300 Meter vom Ort des Schreckens entfernt. Da sprang der Eine doch tatsächlich ins Wasser und bedeutete mir auch nachzukommen, um mich abzukühlen. "Keine Problem", meinte der zweite Indio. "Zu viel Fluss."

Ich wartete ein Weilchen, bis der arme Kerl zum Schreien anfangen würde. Nichts geschah.

Da sprang ich auch ins Wasser. Ziemlich schnell, es reichte gerade für eine Abkühlung, da hievte ich mich wieder an Bord. Man sollte es ja nicht auf Teufel komm raus herausfordern. Schließlich legten wir wieder am Mutterschiff an. Der Fang war erbärmlich. Mama gestikulierte und palaverte.

Was war ich froh wieder an Deck zu sein! Ich winkte den beiden Spezialisten noch zu, während sie zehn Cola-Flaschen entgegen nahmen. Cola ist wertvoll. Cola hat viel Zucker, ist nahrhaft in der kargen Urwald-Verpflegung. Schließlich eroberte sich Mama einen blinkenden Angelhaken, den der Indio nur ungern hergab. Solch Stahlhaken waren viel wert für sie, doch Mama kannte keine

Gnade. Die Indios schienen mehr Angst vor ihr zu haben, als vor den Piranhas. Vielleicht deshalb, weil Mama Piranha größer war. Jedenfalls kam Mama auf mich zu. Capitano grabschte nach dem Haken und fing sich einen Schlag auf den Handrücken ein, der fast einem Axthieb glich. Sie lächelte durch Ihre Zahnlücken und übergab mir diesen Haken. Ich bedankte mich bei ihr mit einem Kuss auf die Backe. Capitano runzelte die Stirn und Mama kicherte wie ein Teenie-Küken.


Niemand hatte dieses Abenteuer gesehen. Niemand kann es beurkunden.

Die zwei netten Indios sind aus meinem Erinnerungsbereich verschunden.


Ich drehte mich zur Seite.

„Hallo, wo sind sie denn?“

Meine Museumsbesucherin war verschwunden.

Ich nahm das Kleinod auf und polierte es mit meinem Taschentuch. Der Haken glänzte.


Dann mache ich den Laden eben wieder zu.


Zu Hause gönnte ich mir einen Drink, der nun einen internen, neuen Namen bekam:

Statt Caipirinha - Caipiranha!

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Hörbuch

Über den Autor

welpenweste
Ich versuche mit guten Geschichten zu unterhalten.
Hoffentlich glückt es.
Ich bin Jahrgang 1958, in München geboren.
Seit meiner Kindheit schreibe ich, habe aber nie eine Profession daraus gemacht. Meine zarten Versuche mal eine meiner Geschichten bei einem Verlag zu veröffentlichen sind gescheitert.

Hier gibt es eine Auswahl von Kurzgeschichten aller Art. Sie sind in ihrer Kürze dem Internet und e-pub Medium angepasst.

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tooshytowrite salud!
Vor langer Zeit - Antworten
Kornblume Mensch Günter, wohin ist denn Deine Museumsbesucherin verschwunden. Hat sie sich selbst aus dem Staub gemacht oder wurde sie zum Fischfutter Deiner Piranhas im Museumsaquarium . Klär mich auf und entlass mich nicht ahnungslos in die Nacht. "Wie soll ich denn da schlafen können bei soviel Ungewissheit", fragt ganz aufgeregt die Kornblume.
Vor langer Zeit - Antworten
Andyhank Die Geschichte ist für mich eine Gradwanderung im Bezug zum Thema, das ja eigentlich Sturmfrei lautet. Erst das Ende könnte durchaus hindeuten, wobei der Kern der Erzählung das Thema umreißen sollte und nicht der Schluss. Kann man jetzt sehen wie man will.
Übrigens setzt man bei Vergleichen vor dem Wort "wie" kein Komma hin. Erstaunlicherweise - schreibt man zusammen, sonst könnte man von einer Person ausgehen, die gar nicht präsent ist.

Die Geschichte selber ist toll und kein Deut langweilig! :)
Alleine dafür hast du dir ein Herzchen verdient. :D
Was nun den Bezug zum Thema betrifft, sollen andere entscheiden. :)
Vor langer Zeit - Antworten
welpenweste die kritische Meinung ist für I.O.
Günter
Vor langer Zeit - Antworten
Andyhank Das freut mich aber. :)
Vor langer Zeit - Antworten
Newcomer Lieber Günter,
auch wenn ich von Dir schon kleine Auszüge daraus kannte, ist das eine ganz großartige Geschichte! Auch bei mir lief sofort ein Film vor Augen ab, als ob ich neben Dir gesessen hätte! Darauf muss ich natürlich heute Abend einen Caipiranha auf Dich trinken!
Hoffentlich geht diese Reihe noch etwas weiter...
Ganz herzliche Grüße an Euch beide von Marko
Vor langer Zeit - Antworten
GertraudW 
Lieber Günter,
diese gaaaanz toll geschriebene Geschichte hättest Du Deiner
"Museumsbesucherin" vielleicht an einem anderen Ort erzählen
müssen - vor allem mit den passenden Getränken ... grins*.
Liebe Grüße
Gertraud
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welpenweste Sie würde caipiranha anbieten. Das meinte zumindest Moni
Herzlich
Günter
Vor langer Zeit - Antworten
Willie Da hat mir doch Chrissie glatt meinen Kommi vorweggenommen. Souvenier vom Amazonasabenteuer, dass tatsächlich wie ein Film sich in meinem Kopf abspulte.
Die Fotomontage habe ich gestern gemacht und ein winziges Stück hat sie mit deiner Geschichte zu tun. Ich hoffe du kannst den Link öffnen.
http://img12.dreamies.de/img/6/b/vr8szwt602a.jpg
Vor langer Zeit - Antworten
CHM3663 Diese neuen Geschichten aus "Deinem Museum" sind eine super-gute neue Idee - spannend, unterhaltsam und lebendig!
Es ist ja wirklich so, daß bestimmte Gegenstände mit Erinnerungen verknüpft sind und diese dann noch einmal so deutlich ablaufen lassen, als würde man sie noch einmal erleben.
Ich genieße es immer wieder, wie man beim Lesen Deiner Geschichten einen Film im Kopf sieht, und freue mich jetzt schon auf Dein nächstes Exponat! ;-)
Vielen herzlichen Dank, schon mal ein wunderschönes Wochenende und LG bis Montag, Chrissie
Vor langer Zeit - Antworten
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