Jugendbücher
Eine total chaotische Reise

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"Eine total chaotische Reise"
Veröffentlicht am 23. Mai 2016, 66 Seiten
Kategorie Jugendbücher
© Umschlag Bildmaterial: Serghei Velusceac - Fotolia.com
http://www.mystorys.de

Über den Autor:

Hallo ich schreibe gerne Geschichten und habe auch Spaß welche zu lesen. Ich bin fast jede Woche in der Bücherei und habe gerne die Genren : Comedy, Romance und magic oder fantasy dabei. Ich spiele seit 3 Jahren Querflöte Meine Noten sind durchschnittlich. Ich liebe Animes oder Mangas was man auch an meinem Proflibild merken müsste XD In einer Anime Welt ist alles möglich. Es stimmt wirklich wenn ein guter Anime zuende geht das man ...
Eine total chaotische Reise

Eine total chaotische Reise

ProloG

,,Neiiiin!" schrie ich. Musste das passieren? Warum nur ? Hätten wir eher eine Pause machen sollen? Ich rannte zu ihr rüber und fing an zu weinen. War sie tot? Sie bewegte sich nicht mehr.


Doch dann schlug sie die Augen auf und lachte. ,, Bi-is-t du nicht tot?" fragte ich geschockt. ,,Ne war nur ein Streich." ,, Man Lena das war echt fies. " sagte ich und wischte mir meine Tränen weg. ,, Das ist ja süß das du um mich weinst." 


Sie setzte sich auf und umarmte mich. ,, Du bist ja auch die einzige dich ich in

Moment bei mir habe." erwiderte ich. 

,,Nur deswegen bin ich dir wichtig? Damit du nicht alleine bist?" fragte sie neckend. ,,Nein Natürlich nicht nur deswegen sondern auch weil du meine Beste Freundin bist."antwortete ich.

Ich sah auf das Tal das noch sehr weit entfernt war. Bis dahin mussten wir noch kommen...

Kapitel 1. Die Reise geht los

Die Sonne schien zwischen den Blättern der Bäume hindurch. Ich drehte mich um und sah mich um. Die Lichtung war wunderschön. Sie erinnerte mich an all die Märchenbücher die ich früher so gerne gelesen habe. Meine Freunde und ich zelteten für 2 Wochen hier. Die genau heute ( zum Glück) um sind. Wir waren in einer total fremden Gegend weil meine Freundinnen es spannender fanden, Irgendwo im Nichts Jungs aufzureißen.

Ich bin nur mitgekommen weil ich die letzte Wette verloren hatte. Die Aufgabe

war nämlich das ich es schaffe unseren neuen Lehrer zu blamieren. Ja sorry, aber er tat mir ja so schon leid unsere Klasse zu haben. Nun ich habe es hier ganz gut ausgehalten.

Ich stand auf und ging zu Lenas Zelt. Ich machte auf und schloss sofort wieder zu, nicht ohne rot zu werden. Habe ich es vergessen zu erwähnen das wirklich alle außer mir Jungs aufreißen wollten? Ich ging zurück und fing an meine Sachen aufzuräumen. Ich sah mich am Ende noch mal kurz im Spiegel an . Die sternförmige Halskette glänzte in der Sonne. Ich hatte sie von meinen Eltern von denen ich nichts wusste. Sie sollen

bei einem Bombenanschlag dabei gewesen sein und sind dabei gestorben .


Ich band meine Haare zu einem Pferdezopf und ging raus. Da alle anderen noch schliefen ging ich ein bisschen spazieren. Hier gab es ein großes Gebirge und auch einen Wanderweg der durch das Gebirge führte. Eigentlich sollte man mit mindestens einer Person zusammen sein aber da ich niemanden wecken wollte ging ich alleine los. Die Wege waren am Anfang breit wurden aber immer schmaler. Ich dachte an mein Onkel der immer für mich gesorgt hatte. Ich

grinste. Er saß bestimmt auf dem Sofa und guckte sich Pferdewetten an. 


Doch plötzlich stolperte ich und fiel den Abhang runter. Als ich unten war blieb mir kurz die Luft weg. Ich war mindestens 10 Meter runtergefallen. Ich stand auf und mir wurde kurz schwindelig. Als ich wieder normal gehen konnte , griff ich in meine Hosentasche um zu sehen ob mein Handy noch funktionierte. Fehlanzeige! Es war leider total im Eimer. Mist! Das konnte auch nur mir passieren. Ich sah nach oben und suchte nach einem Weg. Nichts. Ich konnte nicht hoch. Also saß

ich mich auf dem Boden und hoffte das Hilfe kommen würde. Dabei schlief ich irgendwie ein. Als einige Stunden später irgendjemand mich schüttelte dachte ich , es wäre Lena und drehte ich mich um. ,, Ich will noch nicht aufwachen. Es ist Wochenende!". Doch plötzlich fiel mir ein wo ich war und ich setzte mich ruckartig auf. ,, Ahh" 

Mein Kopf tat höllisch weh. ,, Alles in Ordnung?" sagte die fremde Stimme und hielt mich an den Schultern fest. Ich sah ihn an. Es war ein Junge in ungefähr meinem Alter. Er war sehr athletisch gebaut und sah echt gut aus. Stopp mal

warum denke ich an sowas?! Ich bin nicht grade in der passenden Situation!



,, Ja geht wieder. Danke " antwortete ich. ,, Heißt du Mia?". ,, Ja warum?". ,,Deine Freunde riefen die Zentrale an und sagten das du nicht da bist und wahrscheinlich im Gebirge bist. Ich sollte dich finden. Wieso bist du eigentlich alleine hier? Man sollte immer jemanden dabei haben!" ,, Ja tut mir leid aber die anderen schliefen noch und ich wollte sie nicht wecken." ,, Mach das bloß nie wieder. Hätten deine Freunde nicht angerufen wäre die nächste Gebirgswache erst in 10 Stunden

gekommen." Komm , ich habe Seil dabei um hochzuklettern." ,, Ja Danke."


Wir gingen zur Felswand und er band uns beide am Seil fest und bat mich ihn an der Hüfte festzuhalten während wir hochkletterten. Als wir oben waren band er uns los. ,, So geh wieder zu deiner Gruppe und bleib da auch." ,, Ok vielen Dank ähh..." ,, ...Luke" ,, Ja danke Luke für deine Hilfe" Wieso klopfte mein Herz so schnell? ,, Gern Geschehen." 


Ich drehte mich um und ging den Weg zurück und dachte nach ob ich ihn

mochte. Nein war bestimmt nur meine Einbildung!. Als ich bei unseren Zelten ankam rannte Lena mir entgegen und umarmte mich ganz doll. ,, Geht es dir gut Mia?" ,, Ja Danke das ihr mir geholfen habt." 


,, Ok habt ihr eure Sachen schon gepackt?" rief Nina uns zu. Sie war bei diesem Ausflug auch dabei gewesen sowie Klara , Lara und Stephanie und Lena und ich . ,, Ich schon" sagte ich. ,, Und du Lena? " ,, Also eigentlich habe ich gehofft du würdest mir helfen." sagte sie und sah mich bittend an. Ich grinste und ging mit ihr zu ihrem Zelt

bis mir etwas wichtiges einfiel. ,, Ähh Lena der Typ ist weg oder?" ,, Ja . Hey woher weisst du eigentlich das jemand bei mir war ?" ,, Ähh also ich wollte dich heute morgen wecken und habe ihn dann gesehen." ,, Aha aber du hast nicht herumgespannt oder?". Ich wurde rot und erwiderte ,, Natürlich nicht! Was denkst du den von mir? " ,,Vieles " antwortete sie und lachte.

Wir gingen rein und räumten auf während sie mich mit Fragen bombardierte. ,, Und sah dein Retter heiß aus? Wie alt ist er? Magst du

ihn?und noch hundert weitere Fragen bis Nina zu uns kam und meinte wir sollen uns beeilen weil der Bus gleich kommt. Sie war meine Rettung. Danach war Lena still und räumte schnell auf während ich schon mal anfing das Zelt abzubauen. Als wir fertig waren wollten wir uns ein letztes Mal umsehen. Wir gingen wieder ins Gebirge.( Diesmal zu zweit) Es war eine schöne Aussicht . Nach einer Stunde gingen wir zurück und erschraken. Da war niemand mehr, nicht mal unsere Sachen waren da. ,, Oh Shit wo sind die anderen?" fragte Lena. ,,Weiß ich nicht. Ich weiß nur das wir grade nichts haben. Nicht mal

Handys. Ich habe meins im Zelt neben deins gelegt. Und es wird grade immer kälter." Ich sah nach unten. Ich hatte nur ein dünne Bluse und Hotpans an. Lena hatte nur ein Kleid mit Hotpans darunter an. Das Kleid betonte ihren schlanken Körper echt gut. ,,Wen sollen wir jetzt erreichen?" fragte ich. ,, Weiß nicht die nächste Zentrale liegt 150 Kilometer weiter durchs Gebirge ." sagte Lena. ,, Oh nein Mia denk nicht mal dran. Ich gehe ganz bestimmt nicht dahin." ,, Bitte Lena, wir werden sonst erfrieren oder verhungern. Hier kommt doch niemand vorbei." ,, Mia, mein Rekord im Gehen waren 2

Kilometer. Ich schaffe es nicht . Und meine Schuhe sind neu!" ,, Ich weiß aber was sollen wir den jetzt machen?

Kapitel 2 Ein Tag folgt dem Nächsten

,,Gut dann lass uns einfach losgehen." erwiderte Lena. Am Anfang gingen wir nebeneinander später dann hinterher weil es zu eng wurde. Dabei sprach Lena über die ganzen Jungs die sie kennengelernt hat. ,, Mia sieh mal nach unten" Ich sah runter und war von der Aussicht berührt. Unten war eine Herde Bergziegen die graste. Einige kleine Zieglein sprangen hin und her und spielten miteinander. Es war so schön die Natur zu beobachten. Über uns flogen Greifvögel in den Sonnenuntergang. Mit ihren großen Schwingen zu fliegen musste toll sein.


Warte mal, Sonnenuntergang?! ,,Lena wir müssen irgendwo schlafen und es wird gleich dunkel. Gibt´s hier irgendwo Höhlen?" fragte ich. ,, Einige aber die meisten sind einstürzbar." sagte Lena. Oh Mist konnte ja nicht besser werden. ,,Gut dann laufen wir noch etwas weiter." Nach 10 min hörten wir ein leises Plätschern. ,, Mia hörst du das?" ,, Ja hier muss irgendwo ein Fluss oder so sein." Wir gingen weiter und dann sahen wir einen großen Fluss am Ende des Weges daneben irgendeinen Schuppen oder sowas. ,,Lena lass uns dahin gehen" sagte ich erfreut. Wir rannten dahin. Der Schuppen war scheinbar verlassen jedenfalls war er ziemlich unordentlich .


Lena und ich machten eine Ecke frei und während Lena kurz zum Fluss ging sah ich mir die Sachen genauer an. Es müsste einem älterem Mann gehören. Plötzlich schrie Lena. Ich rannte raus und sah das ein Mann sie an den Armen festhielt. Er war so um die 60 und sah echt verwundert als ich raus kam ,, Wer sind sie und lassen sie meine Freundin los!" sagte ich. 

,, Wenn sie nicht wegrennt ok" sagte er und ließ sie los. Sie rannte rüber zu mir.,, Er ist ein Mörder glaub ich" sagte Lena ,,Ich bin doch kein Mörder. Wer seid ihr beiden denn nun?" ,, Warum

wollen sie es wissen?" fragte Lena. ,,Weil ich hier wohne und eigentlich selten hier jemand vorbei kommt. Und ihr?" ,, Unser Bus war abgefahren als wir da waren und die nächste Zentrale liegt doch in dieser Richtung." ,, Und da wollt ihr hin?" fragte er. ,,Ja" sagte Lena. ,, Ihr könnt heute hier im Schuppen schlafen wenn ihr wollt" meinte er. ,, Niemals ich schlafe doch nicht bei so jemandem" flüsterte Lena mir zu und rief dem Mann zu ,, Und wieso soll ich ihnen glauben das sie kein Perverser oder Mörder sind?" ,, Lena sowas fragt man doch nicht!" flüsterte ich halb grinsend halb erschrocken. Er lachte und sagte,, Ich arbeite bei der

Gebirgswache. Ich habe sogar einen Ausweis. Er hielt eine Karte hoch wo alles draufstand. ,,Ok, ich glaube ihnen. Lena bitte komm mit, ich will nicht draußen schlafen" ,, Nur wenn er schwört nichts zu machen." ,, Sind sie ein Christ ?" schrie sie ihm zu. ,,Ja" antwortete er. ,,Gut dann schwören sie das uns nichts passiert". ,,Ok, ich schwöre euch das euch nichts bei mir passiert". Wir gingen dann rein und schliefen am weitesten wo es ging von ihm entfernt. Am nächsten Morgen ,, Aufwachen Mia" sagte Lena und

schüttelte mich. Ich streckte mich im Liegen und stand dann auf. ,, Wo ist der Alte" fragte ich. ,, Er ist vorhin rausgegangen. Keine Ahnung wohin." antwortete sie. ,, Lass uns gehen Mia" ,, Ich habe Hunger Lena. Gibts hier irgendwo Essen?" ,, Ja gibt es " wir fuhren zusammen. Der Mann war wieder da. ,,Guten Morgen ihr beiden. Ich habe Pilze und Früchte gefunden. Es gibt aber auch Brot und Käse. Wollt ihr was? " fragte er. ,, Ja gerne " antwortete ich und kam zu ihm rüber. Auch Lena kam zögerlich zu mir. Als wir fertig waren fragte ich,, Wissen sie einen kürzeren Weg zur Zentrale?". ,,Ja aber er ist gefährlicher. Es ist sehr steil da oben."

,, Ok danke". Er erklärte uns den Weg und gab uns einen Rucksack mit Proviant sowie Seil , ein GPS Gerät und Messer mit.


Wir gingen los. Nach 10 min begann Lenas rumgejammer wieder. ,, Mia lass uns eine Pause machen" ,, Wir sind doch grade erst losgegangen". ,, Ich bin aber jetzt schon total fertig". ,,Lass uns bitte noch ne halbe Stunde weitergehen". ,,Ne halbe stunde ?!" fragte mich Lena entsetzt. ,, Ja. Sonst schaffen wir es überhaubt nicht dahin". ,, Wir sind gestern doch schon 50 Kilometer gelaufen." ,, Ja also fehlen noch hundert

Kilometer. Keine Ausreden Lena!" sagte ich.Nach 10 min war sie ziemlich still. Ich drehte mich um und sah sie. 


,,Neiiiin!" schrie ich. Musste das passieren? Warum nur ? Hätten wir eher eine Pause machen sollen? Ich rannte zu ihr rüber und fing an zu weinen. War sie tot? Sie bewegte sich nicht mehr .Doch dann schlug sie die Augen auf und lachte. ,, Bi-is-t du nicht tot?" fragte ich geschockt. ,,Ne war nur ein Streich." ,, Man Lena das war echt fies. " sagte ich und wischte mir meine Tränen weg. ,, Das ist ja süß das du um mich weinst." Sie setzte sich auf und umarmte mich. ,, Du bist ja auch die einzige dich ich in

Moment bei mir habe." erwiderte ich. ,, Ja" sagte sie und sah auf das Tal das noch sehr weit entfernt war. Bis dahin mussten wir noch kommen.


Wir standen auf und gingen weiter. Nach 20 Min machten wir eine Pause und aßen was. ,,Denkst du wir werden es schaffen?" fragte Lena.,,Ich will nach Hause und bin echt erledigt von so viel Stress auf einmal".


,,Wenigsten passiert mal was echt spannendes" meinte ich. Ob die anderen sich Sorgen machten? Oder waren wir ihnen egal? Wir gingen weiter . ,, Weißt

du wie spät es ist?. Ich habe total die Orentierung verloren" sagte Lena. ,, Ja es müsste so um 19 Uhr sein." ,,Wie weit sind wir gelaufen?" ,, So um die 80 Kilometer" antwortete ich zufrieden. Uns fehlen noch 20 Kilometer." ,, Jaaa wir sind bald da". antwortete Lena zufrieden. 

Da wir keinen Ort zum schlafen hatten legten wir uns auf dem Wanderweg und benutzten unseren Rucksack als Kissen. Wir schliefen beide relativ schnell ein. Doch in der Nacht wachte ich auf. Da ich nicht schlafen konnte stand ich auf und wollte ein bisschen am Abgrund spazieren. Doch plötzlich kam ein

Flashback und ich sank auf die Knie.


,, Mama wieso ist es hier so still?" ,, Meine Süße es ist nicht still". Lausch mal ganz genau". Du kannst wenn du gut aufpasst Vögelstimmen hören." ,, Ja , es ist so schön wie sie alle singen. Werden sie nicht müde?"

,, Doch natürlich". ,, Buuuuuhhh" ,, Ahh Mama ,Papa ärgert mich". Sie lachte. 


,,Mia alles okay?. Warum weinst du ?" fragte mich jemand besorgt. Ich sah auf und blickte in Lenas besorgte

Gesicht. Ich muss während des Flashbacks unbewusst geweint haben. ,, Ich weiß nicht Lena . Ich habe einen Flashback gehabt . Ich war hier mal mit meinen Eltern als ich klein war." antwortete ich und versuchte nicht mehr zu weinen. Doch sie umarmte mich und flüsterte,, Mia ,halt dich nicht zurück. Heul dich ruhig aus." Ich hielt sie fest und weinte sehr lange während sie mich einfach festhielt. Irgendwann schlief ich ein.

Kapitel 3 Dein Rettungsanker wenn alles versinkt

Ich schlug meine Augen auf und sah Lena die mit dem Messer an eine Stock rumspielte . Als sie sah das ich wach war kam sie lächelnd zu mir rüber. ,, Na wie gehts dir? " ,, Gut danke. Äh also Danke für gestern Nacht." ,, Gerne". Sie kam näher und sah mir in die Augen. ,, Mia wenn du dich einsam fühlst oder traurig bist komm zu mir okay?" ,, Ja ". Ich lächelte. Es ist echt toll jemanden zu haben dem man vertrauen kann.


Wir aßen Frühstück und gingen dann los. Das Wetter war ziemlich warm. Und wisst ihr was nach 10 min passiert wenn wir losgehen? Ja,Lena jammert wieder rum XD. Wir kamen an einem Wegweiser vorbei der in 2 Richtungen zeigte. Welcher ist der Richtige? Egal Weg Links sieht sicherer aus.  


,, Wie lange noch Mia ? " ,,Noch 10 Kilometer dann sind wir da" ,, Gott sei Dank " schnaufte Lena. Ich grinste und versuchte es zu verstecken bevor sie es sah doch zu spät. ,, Mia hör auf das ist fies über mich zu grinsen nur weil ich nicht so sportlich bin wie du". ,, Tu ich

doch nicht" sagte ich unschuldig und ging schneller um zu sehen ob sie es mitbekam. Und prompt kam ,, Mia wieso wirst du schneller?" ,,Bin ich doch nicht" ,,Ehrlich nicht? Oh nein dann habe ich jetzt vielleicht Wahnvorstellungen" sagte Lena etwas besorgt. Ich fing an zu lachen. Erst sah sie mich verwundert an bis sie verstand warum ich lachte. ,, Ohh Mia das kriegst du jetzt zurück." Sie kam auf mich zu und kitzelte mich durch während ich keine Luft mehr bekam.


,, Es reicht Lena, ich kann nicht mehr " brach ich hervor bevor ich wieder lachen

musste. Lena grinste zufrieden und wir gingen weiter. Nach einer Weile piepte das GPS Gerät. ,, Was bedeutet das piepen?" fragte Lena. ,,Das bedeutet das wir in die falsche Richtung gegangen sind." 

,,Was? Neiiiin".,, Doch leider". Wir drehten um und nach 5 min hörten wir ein leises Grollen. ,, Mia was ist das?". fragte Lena. Auaahh wieder ein Flashback. ,,Mia hörst du das ?" Das kommt wenn etwas in der Nähe einstürzt .Wenn du das hörst musst du so schnell weg wie es geht und auf einen sicheren platz wo der

Weg stabil ist. ". ,,Lena , wir müssen weg hier sofort! schrie ich los. ,, Warum?" fragte sie erschrocken. ,, Los komm". Ich zog ihren Arm und wir rannten weg von dem Grollen ,vor uns war ein stabiler Platz. Aber wir müssten da rüber springen. ,, Los Lena schnell!" Sie sprang und landete darauf. Ich sah mich nach hinten um und sprang. Ich verfehlte. Ich fiel runter und griff nach dem erstbesten Felsen der da war. 


,, Mia!" schrie Lena. ,, Alles gut Lena

reiche mir bitte das Seil und zieh mich hoch". Sie nahm das Seil und warf es mir zu". ,, Okay Lena jetzt geh weg vom Abgrund und zieh mich hoch." ,, Okay". Ich spürte einen Ruck und kletterte langsam nach oben. Als ich oben war zog sie mich hoch und wir gingen weg vom Abgrund. Uns war der Schock deutlich anzusehen.Ich hatte überall an meinen Armen und Beinen Schnittwunden. Lena umarmte mich während ich mich bei ihr tausendmal bedankte. 


Wir sahen dahin wo das Grollen war. Große Gesteinsbrocken fielen da runter wo wir ebengrade noch gestanden haben

und zerstörten den Wanderweg. ,,Wie sollen wir jetzt wegkommen?" fragte Lena. ,, Ich weiß nicht " sagte ich. Doch plötzlich hörten wir einen Hubschrauber und und sahen nach Oben. Er flog über uns . Wir standen auf und rannten hin und her damit er uns bemerkte. Und tatsächlich er kam zu uns. Der Pilot machte Handzeichen das wir von der Mitte weggehen sollten damit er landen kann. Wir gingen weg und er hielt an und schaltete den Motor ab.


Der Pilot stieg ab. ,, Was macht ihr denn hier? Dieser Weg ist verboten weil er jederzeit einstürzen kann!. ,, Wissen wir jetzt nachdem wir fast runtergefallen

sind." erwiderte ich sarkastisch. Er sah mich genauer an und bemerkte meine Schnittwunden.


,, Bist du runtergefallen?" fragte er etwas freundlicher. ,, Ja, aber meine Freundin hat mich dann hochgezogen" erwiderte ich und sah Lena dankbar an. ,, Gut dann kommt beide bitte mit in den Hubschrauber. " Wir stiegen ein und er flog hoch. 

Doch plötzlich wieder dieses Gefühl.

,,Guck mal Mia wie nah wir an den Wolken sind. Sie sind wie die Grenze von Leben und Tod" sagte sie. ,, Ja

Mama es ist so schön hier. Wie haben du und Papi euch eigentlich kennengelernt?"


. Meine Mutter lächelte und fing an :,, Ich war hier oft im Gebirge und spazierte gerne. Ich hatte fast immer ein Buch dabei wenn ich hier war damit mir nicht langweilig wurde. Jedenfalls ging ich mehr als 2 Stunden und wurde irgendwann ziemlich müde. Ich setzte mich auf den Boden und schlief ein. Irgendwann wachte ich auf und sah deinen Vater vor mir. Aber damals kannte ich ihn ja noch nicht. Ich erschrak mich fürchterlich und schrie los. Doch er lachte und versuchte mich zu beruhigen was ihm erst nach 10 min

gelang.



Er sagte mir das es gefährlich wäre so spät noch hier zu sein. Als ich überlegte wie lange ich denn geschlafen habe bemerkte ich das es mehr als 5 Stunden waren und es jetzt Abend war. Ich stand sofort auf wollte zu meinem Zelt gehen. Dein Vater bot an mitzkommen und so gingen wir lange bis wir da waren. Als ich vor meinem Zelt stand und mich bedanken wollte meinte er,, Es war schon wundervoll genug mit einer so schönen Frau solange zusammen zu sein. Ich wurde rot und bedankte mich. Er ging erst als er sah das ich sicher in

meinem Zelt war... Es war wieder vorbei.Ich lächelte plötzlich. Ich hatte hier eine gute Freundin die mich unterstützte und meine Erinnerungen die langsam zurück kehrten. Ich freute mich schon was noch alles passieren würde.

Kapitel 4 Zusammenhalt

Wir kamen in der Zentrale an und wurden als erstes durchgescheckt. Bei uns war alles ok bis auf meine Schnittwunden. Als sie desifiniert wurden zischte ich leise auf. Niemand außer Lena bekam es mit. Sie drückte meine Hand und lächelte mir zu. Nach der Behandlung durften wir erstmal essen und trinken. Von meinen Flashbacks erzählte ich niemandem. 


Später kam der Pilot und setzte sich

neben uns. ,, Nun also wer seid ihr beide?" ,, Wissen sie das etwa nicht ? Haben unsere Freunde nicht angerufen?" ,, Nein wir haben keine Anrufe seit vorgestern erhalten." Lena und ich sahen uns verwundert an. ,, Ich heiße Mia und das ist Lena. Wir waren für 2 Wochen hier und wollten eigentlich vorgestern zurückfahren aber es war niemand mehr da. Selbst unsere Sachen waren weg. " ,,Dürfte ich wissen wie eure Freunde heißen?" ,, Ja , Klara , Lara, Nina und Stephanie. " Er stand auf und sagte das er gleich wiederkommt. 5 Min kam er wieder und bat uns ihm zu folgen. Etwas verwundert gingen wir der Bitte nach. 


Wir gingen in einem Raum und saßen uns auf die Stühle gegenüber von ihm. ,, So hier bin ich " sagte jemand. Wir drehten uns um und sahen Luke. Er sah uns an und ich sah das er mich wieder erkannte. Er setzte sich neben dem Piloten und sagte,, Ok ich bin bereit". Der Pilot nickte ihm zu. Ich wurde langsam nervös und hielt Lenas Hand unter dem Tisch fest. ,, Also. Eure Freunde sind bei einem Unfall ums Leben gekommen." Ich spürte wie Lena sich zusammenriss um nicht zu heulen. Auch mir wurde die Kehle eng.


,, Ein betrunkener Laster fuhr mit voller Geschwindigkeit über Rot und

erwischte eure Freunde. Alle waren sofort tot. Unseren Beileid . Ich hab euch einen Bus bestellt der euch nach Hause bringt".


,, Wir wollen aber noch eine Weile hierbleiben!" erwiderte ich. Ich stand auf zog Lena hinter mir und wollte die Tür aufmachen. Doch plötzlich stand der Pilot vor mir und hielt mich fest. Ich riss mich los und als er mich wieder fassen wollte trat ich ihn in die Bauchgegend. Gut das mein Verteidigungs kurs auch mal was brachte. Er stöhnte und fiel auf die Knie während ich mit Lena zum Flur rausrannte. 


Da! Da war der Ausgang. Wir rannten darauf zu und wollten raustreten als jemand Lena festhielt. Ich drehte mich um und sah Luke. ,,Lena renn gleich raus ich komme gleich hinterher!" Ich rannte auf ihn zu und trat ihn. Er ließ Lena los und sie rannte raus. Ich wollte auch raus doch er hielt mich fest. ,, Bitte lasst uns einfach in Ruhe " sagte ich und sprang auf ihn. Von diesem Angriff überrascht fiel er auch schnell runter. Ich sprang auf und lief raus bevor ich die Tür zu knallte. Ich rannte zu Lena und wir liefen in das nächste Dorf. Als wir da waren kamen wir an einem Hotel vorbei.


,, Lena hast du Geld?" ,, Nein du ?" ,, Auch nicht." Wir gingen in das Hotel rein wo auch ein Restaurant war. An der Rezeption fragten wir ob wir eine Weile als Kellnerinnen hier aushelfen könnten. Sie bejahte.Wenn wir jetzt noch 6 Stunden arbeiten würden, bekämen wir insgesamt zusammen 90 Euro und dürften dann auch hier übernachten. Ansonsten pro Stunde 8 euro. Das reichte völlig aus.

Als wir unsere Kleidung anziehen sollten und kurz alleine waren fragte mich Lena entsetzt.


,, Ist das dein Ernst? Ich kann mir nicht mal mehr als 5 Vokabeln merken und wir kellnern gleich?" Ich grinste und meinte,, Komm so schlimm wirds nicht sein. Und wenn wir nachher alleine sind sprechen wir über das was heute passiert ist okay?". Ihr Lächeln verblasste und sie sah mich niedergeschlagen an. ,,Ja". Wir gingen raus und fingen an Essen hin und her zu bringen. Es war wirklich kein Wunder das Lena 3 mal was durcheinander brachte. Ich schaffte es ganz gut abgesehen davon das mir in der Küche ein Glas runterfiel. Als wir irgendwann nach gefühlten 100 Stunden

fertig waren brummte mir mein Kopf immer noch von den Bestellungen. Wir gingen in unser Zimmer rein. Es war leicht und schlicht gehalten. Wir hatten sogar ein Badezimmer für uns alleine. Aber heute waren wir zu fertig dafür. 


Als wir im Bett nebeneinander lagen drehte sich Lena zu mir um und fragte ,, Mia denkst du das stimmt, was sie gesagt haben? " ,,Ich will es nicht glauben aber es muss wahr sein. Wieso sollten sie uns anlügen? Und wieso sonst hätten sich die anderen nicht gemeldet. Nina hätte sich aufgeregt warum wir so lange bräuchten." ,,Stimmt " lächelte Lena und

schluchzte. ,, Mein Gott sind wir emonational geworden. " sagte ich und fing auch zu weinen. Wir kannten uns alle seit der Grundschule. Jetzt waren wir 16 oder 17 Jahre alt. Doch ich konnte mich schneller beruhigen als Lena. Ich strich ihr über die Haare und tröstete sie. Irgendwann schliefen wir zusammen gekuschelt ein.

Kapitel 5 Die Vergangenheit erwacht

,, Guten Morgen " sagte jemand glücklich. ,, Lena?" ,, Ja ?" ,, Wieso bist du so zufrieden ?" ,, Hast du schon aus dem Fenster gesehen?. Hier gibt es überall gut aussehende Jungs. Wir gehen heute in das Dorf und suchen uns Jungs!" ,, Ne ne Lena vergiss es. Wir gehen heute in das Dorf und kaufen Kleidung und versuchen meinen Onkel zu erreichen oder deine Eltern." Lena schmollte während ich lachte als ich ihr depremiertes Gesicht sah. ,, Okay vielleicht kannst du nach dem einkaufen

Jungs anbaggern. " Ihr Gesicht hellte sich sofort freudestrahlend auf. Ich musste mich zusammen reissen nicht loszukichern. 


Wir nahmen unser Geld mit und gingen los. Das Dorf war voller Leben. Vor uns liefen kleine Kinder durcheinander. Überall zwitscherten Vögel während die Sonne warm auf uns schien. Wir gingen zum nächstbestem Laden und kauften für jeden 2 T-shirts sowie ne Haarbürste und Shampoo und natürlich Hosen und Jacken. Letzendlich gingen 40 Euro drauf . Wir gingen auf dem Marktplatz und während Lena Eis kaufte holte ich bei der Bäckerei 2 Teestangen. Ich liebe

sie so sehr. Wir saßen uns hin und aßen während wir uns umsahen.


Richtige Läden gab es nicht. Es waren immer so kleine Stände abgesehen von dem Laden wo wir grade waren. Ich starrte auf einem kleinem Stand wo Halsketten und Armbänder verkauft wurden. Ich stand auf und ging wie hypnotisiert dahin. ,, Mia , was ist ?" fragte Lena und lief mir hinterher . Ich blieb stehen und mich überkam eine Erinnerung.

,,Und was hat Papi als du im Zelt warst gemacht?" ,, Ich habe die ganze Zeit über deine Mutter nachgedacht." Er

lächelte und sah meine Mutter an. Meine Mutter erzählte weiter ,,Später trafen wir uns öfter und kamen manchmal in ein Dorf hier in der Nähe. An einem Stand hielt dein Vater an während ich schon mal vorgehen sollte. Dann kam er hinterher und machte mir einen ziemlich süßen Heiratsantrag mit einem wunderschönem Ring. Als ich annahm legte er mir auch eine Sternenförmige Halskette um den Hals und küsste mich einfach vor den ganzen Leuten." ,, Was ist daran so schlimm gewesen?" fragte mein Vater neckisch. ,, Hast du dich nicht geschämt vor den ganzen Leuten Papa?" fragte ich. 


,, Nein warum sollte ich? Ich war glücklich, weil die wundervollste Frau der Welt mich heiraten wollte" erwiderte er. ,, Mia wir schenken dir die Halskette . Sie soll dir auch irgendwann so viel Glück bringen wie dein Vater mir Glück schenkte." sagte meine Mutter und legte mir die Kette um. ,, Unser wunderschönes Mädchen." Meine Eltern sahen mich liebevoll an und wir umarmten uns alle. Ich war von der Liebe meiner Eltern berührt. Das man so starke Gefühle haben kann wusste ich nie. Ich ging zu dem Verkäufer der ungefähr 70 Jahre alt

war und fragte ihn,, Hallo war hier mal vor einigen Jahren ein Liebespaar, wo der Mann einen Hochzeitsantrag machte?". ,, Lass mich überlegen. Ja eine wunderschöne Frau ging mit ihrem Geliebten hier spazieren und er kam zu mir und kaufte einen Ring sowie eine Sternförmige Halskette. " antwortete der Verkäufer. Er sah mich genauer an und sah meine Halskette. ,, Das ist genau die die er ihr geschenkt hat. Woher hast du sie?".


,, Sie sind bei einem Bombenaschlag ums Leben gekommen. Meine Mutter hatte sie mir geschenkt." antwortete ich traurig. ,, Oh das tut mir echt Leid. Sie

waren hier sehr willkommen und verstanden sich mit allen Dorfbewohnern sehr gut. Dein Vater war ein starker, eigenwilliger und humorvoller junger Bursche der es faustdick hinter den Ohren hatte. Er spielte vielen Dorfbewohnern Streiche.


Deine Mutter war eine elegante hübsche Lady die deinen Vater gut halten konnte, wenn er es mal übertrieb. Auch sie hatte viel Humor und war sehr gebildet. Sie waren ein wundervolles Paar. Perfekt aufeinander abgestimmt.


Wir Dorfbewohner waren sehr traurig als sie zurückfuhren und uns dann gar

nicht mehr besuchten. Du musst wissen sie waren jede 3 bis 4 Monate hier." sagte der Verkäufer. ,, Ich heiße übrigens Elvis. Dein Vater ärgerte mich immer mit Elvis Presley und bat mich zu singen. Wenn ich dann lossang , bekam er Lachkrämpfe was mein Ego ziemlich runtermachte. Aber es war eine schöne Zeit. " ,, Wir kommen jetzt öfter vorbei wo wir sie jetzt kennen Elvis " sagte ich freundlich und ging mit Lena zurück zum Hotel.


,, Lena es tut mir leid aber bitte verschieb deine Flirts. Ich bin jetzt ziemlich aufgewühlt." ,,Ja kein Problem" sagte Lena. Ich erzählte ihr von meinem

Flashback und auch sie war ziemlich von der Liebe meiner Eltern berührt. ,, Lena weißt du ich hätte meine Eltern jetzt so gerne umarmt und gesagt das sie wundervolle Menschen waren.

Sie wissen ja nicht wie ich jetzt aussehe oder was ich tue. Ich hätte jetzt sehr gerne meine Eltern bei mir. Ich habe tausende Fragen an ihnen." sagte ich und legte mich aufs Bett während mir Tränen runterliefen.


Lena kam einfach ohne was zu sagen und umarmte mich ganz doll. Als ich mich wieder beruhigt hatte sagte sie,, Mia wenn deine Eltern hier wären würden sie sich freuen das du all ihren

Charakter übernommen hast . Du bist eine selbstbewusste junge Frau. In dir steckt ein Rebell du kannst aber auch anhänglich und verständnisvoll sein. Du spielst oft Streiche und hast den Humor deiner Eltern gut abgekriegt. Du bist zielgerichtet und immer ehrlich wenn man dein Vertrauen hat. Du bist dein Vater und deine Mutter gleichzeitig. Du gibst nie auf und hast immer Hoffnung egal wie schlimm es ist. Wenn ich mir deine Eltern vorstelle sehe ich dich!".

,, Das ist nett von dir. Ich bin so glücklich dich als meine beste Freundin zu haben. Du unterstützt mich immer und hast keine Vorurteile. Du bist direkt und ziemlich redegewandt. Du bist

witzig und bringst andere schnell zum Lachen. Und du kannst wunderbar trösten wenn man am Boden liegt. Dank dir stehe ich immer auf. Danke" erwiderte ich glücklich.


Hey was war das ? Ist Lena etwa emotional?,, Lena warum weinst du?" ,, Ich weine vor Glück dich zu haben." sagte sie und wischte ihre Tränen weg. Wir umarmten uns beide ganz doll. Dann sagte sie,, Also wenn es okay ist kann ich kurz duschen gehen?" Ich lachte. ,, Ja Klar" und ließ sie los. Sie ging ins Badezimmer während ich noch lange darüber nachdachte was das Leben alles für uns

bereithielt.

Titel

Morgen schreibe ich weiter also am 25 . 5.16 Dann werden wieder 2 oder 3 Kapitel kommen. Diese Geschichte zu schreiben macht mir echt viel spaß. Ich hoffe ihr habt auch spaß dran es zu lesen

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Hörbuch

Über den Autor

Amyaida2001
Hallo ich schreibe gerne Geschichten und habe auch Spaß welche zu lesen.
Ich bin fast jede Woche in der Bücherei und habe gerne die Genren : Comedy, Romance und magic oder fantasy dabei.

Ich spiele seit 3 Jahren Querflöte

Meine Noten sind durchschnittlich.

Ich liebe Animes oder Mangas was man auch an meinem Proflibild merken müsste XD
In einer Anime Welt ist alles möglich. Es stimmt wirklich wenn ein guter Anime zuende geht das man sich so fühlt als hätte man Liebeskummer.
Auch wenn mein erster Anime als ich 10 Jahre war Elfenlied war kann ich alles was mit Splatter oder Violence zu tun hat nicht ab. Nur bei Detektiv Conan geht das tödliche eigentlich ganz gut.

Anime Fans würde ich Unbedingt diese Animes empfehlen:

Detektiv Conan( Süße Romantik, Spannende Morde oder Entführungen auch viel story drin) , Fairy Tail( ziemlich viel Zauberei und magie sowie comedy und Romance) , Log Horizon, Cardcaptor Sakura (witzig) Kobato( Traurig am ende) , Pich pichi pich( schöne Story), Pokemon, Itazura na kiss ( es ist soo süß)

Ich könnte jetzt noch mindesten 50 weitere aufzählen aber diese sind mir am meisten im Gedächtnis geblieben :)

Ich hoffe euch gefallen meine Geschichten
Ich bin aber noch Anfängerin in selber Geschichten schreiben.
Ich habe bestimmt 1 drittel der Bücherei in der Vahr durch

Ich habe alle Bücher von Heartland, Die drei Ausrufezeichen, Trilogie Liebe geht durch alle Zeiten, Die Tribute von Panem , Die Auserwählten im Labrinth...

Danke das ihr euch das alles durchgelesen habt

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gela556 Ist doch schon ein schöner Anfang
bin gespannt, wie es weiter geht
GlG, Gela
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Amyaida2001 Danke ich bin gerade am weiterschreiben :)
Vor langer Zeit - Antworten
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