Kinderbücher
Rosinantes Abenteuer - Zusammenfassung

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"Rosinantes Abenteuer - Zusammenfassung"
Veröffentlicht am 25. Dezember 2015, 46 Seiten
Kategorie Kinderbücher
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Über den Autor:

Wollt Ihr etwas über mich erfahren, dann lest meine Texte. Viel Spaß. P.S. Freue mich über Feedback. (Es darf auch Kritik geübt werden, bringt einen weiter.)
Rosinantes Abenteuer - Zusammenfassung

Rosinantes Abenteuer - Zusammenfassung

Rosinantes Abenteuer

Rosinante gehört eher zu den Abenteuer lustigeren Ponys auf dem Hof von Bauer Haxenstrumpf. Leider auch mit zu den Kleinsten. Rosinante ist fünf Jahre alt, was bei Ponys eher jung ist. Sie verbringt ihre Zeit gern mit sich allein. Dann kann sie am schönsten Träumen. Von Abenteuern auf der Spitze des höchsten Berges, ganz tief in der Erde, vielleicht auch über den Wolken. Rosinante träumt davon die Welt zu sehen. Schneebedeckte Berggipfel, klare Bergseen, das Meer in seiner ganzen Pracht. Auch hat sie mal was von einem Ort gehört, der über

und über aus Sand besteht. Wüste soll dieser Ort heißen. Rosinante träumt von Eisbären, Elefanten, Giraffen, Zebras und all den Tieren von denen sie Bilder, in Bauer Haxenstrumpfs Bilderbuch gesehen. Gerade kämpft Rosinante in ihrem Traum gegen mächtige Piraten, als sie ein lautes Wiehern vernimmt. Verträumt blickt sie sich um. Dort wo eben noch der Stall der Ponys, stapeln sich wahllos Bretter übereinander. Bauer Haxenstrumpf stürmt aus seiner Hütte, als er die Katastrophe sieht, schlägt er die Hände über dem Kopf zusammen. Zum Glück bleiben alle Ponys unverletzt. „Dann müsst ihr die nächsten Nächte in der Scheune schlafen“, brummt Bauer Haxenstrumpf. „ Allein schaffe ich den Wiederaufbau nicht. Die

Heinzelmännchen sind auch wo anders beschäftigt und mein Sparstrumpf muss Löcher haben, der ist fast leer.“ Mit hängendem Kopf, schlurft Bauer Haxenstrumpf zurück in seine Hütte. Die Ponys fangen an, wild miteinander zu diskutieren. Rosinante interessiert sich nicht für ihr wildes Durcheinander. Langsam trottet sie über die Wiese. Was sagte der Bauer von Heinzelmännchen? Heinzelmännchen, überlegt sie. Wie könnten die denn aussehen? Das sie es bald erfahren sollte, davon wusste Rosinante in diesem Moment noch nichts. Harrybert, der Älteste und Weiseste der Herde, bat um Ruhe. „ Meine Freunde“,

beginnt er seine Ansprache. Seine Stimme zittert beim Sprechen, was an seinem Alter liegt. „ Ihr habt alle gehört, was der Bauer gesagt hat. Ich sage euch, das ist der Anfang vom Ende. Menschen benötigen Taler, Edelsteine oder Gold, um auf dieser Erde zu Leben. Unserm Bauern geht die Knete aus. Das heißt für uns, das wir verkauft, auseinander gerissen und im schlimmsten Fall in der Wurst landen.“ Ein entsetztes Wieherkonzert folgt den Ausführungen des Alten. „ Ruhe bitte, ich bitte um Ruhe“, meldet sich Cordula zu Wort. „ Wir müssen eine Lösung für das Problem finden. Ich bitte um Vorschläge!“ Verlegen starren alle Ponys auf den Boden, oder in die Luft. Einige malen kleine Bildchen, mit den Vorderhufen in den

Sand. Eine bedrückende Stille tritt ein. Rosinante hängt immer noch ihren Träumen hinterher. Sie bemerkt nicht, wie sie die Richtung wechselt. In ihren Überlegungen versunken, kommt sie der Herde immer näher. „ Man müsste diese mysteriösen Heinzelmännchen finden, dann sind alle Problem Wasabumm-Wasaweck“, philosophiert Rosinante laut. Alle Ponys drehen sich schlagartig zu ihr um. „ Was hast du da gerade vor dich hingemurmelt?“ schnaubt Cordula. Rosinante, reagiert nicht, viel zu versunken ist sie in ihren Gedanken. Eines der Ponys, an dem sie jetzt, vorbei schlenkert, ohne es wahr zu nehmen, stupst sie in die Seite. Aufgeschreckt bleibt Rosinante stehen. Mit weit aufgerissenen

Augen schaut sie sich um. Sie ist von der ganzen Herde umzingelt. „ Nun sag, schon, was hast du in dich rein gebrabbelt“, schnauzt Cordula sie an. „ Ich habe nichts gesagt“, antwortet Rosinante mit eingezogenem Kopf. „Meinen Gedanken hing ich nach.“ Cordula baut sich vor Rosinante auf, ihre Nüstern beben. „Würde das Fräulein sich herablassen, uns an ihren Gedanken Teil haben zu lassen?“ schreit sie ihr ins Gesicht. Bevor sie die Wut der ganzen Herde auf sich zieht, platzt sie heraus, „ Ich dachte die Heinzelmännchen, könnten uns vielleicht helfen.“ Reihum fallen die Ponys in haltloses Wiehern. Rosinante, fühlt sich unendlich gedemütigt. Sie weiß schon, ganz genau, warum sie lieber allein ist. Mit

hängendem Kopf, wendet sie sich ab. „ Ich für meinen Teil“, meldet sich Harrybert, „ finde die Idee nicht zum Wiehern. Hat irgend jemand von euch eine bessere Idee?“ Alle starrten betroffen zu Boden. Harrybert, begutachtet jedes einzelne Pony der Herde. Als sein Blick auf Rosinante fällt, schaut sie ihn aus verängstigten Augen an. Er zwinkert ihr aufmunternd zu. Am Ende seines Rundblicks angekommen, spricht er mit leiser Stimme. „ Da niemand von euch eine bessere Idee hat, werden wir Einen, oder Eine aus unserer Mitte bestimmen, welcher sich auf die Reise begibt. Am Ende seines Weges hat er hoffentlich die Heinzelmännchen gefunden. Ich muss nicht erklären, wie wichtig diese Mission ist.“ Die

Spannung in der Luft droht zu explodieren. Alle Ponys schauen zu ihren Nachbarn und zu den Anderen. In jedem Gesicht steht die Angst vor dem Unbekannten. Nur ein Pony strahlt vor Vorfreude. Rosinante. Aufgeregt tippelt sie auf der Stelle. „ Ich möchte gehen, bitte, bitte lasst mich gehen“, bettelt sie. Da ist sie endlich die Gelegenheit, auf die sie schon so lange wartet. Rosinante wird die Welt sehen. Die anderen Ponys atmen erleichtert auf. Mit vielen guten Ratschlägen, Hinweisen und guten Wünschen im Gepäck stürzt sich Rosinante in erstes richtiges Abenteuer. Mit einem fröhlichem Lied auf den Lippen trabt Rosinante los. Die Sonne verschwindet

hinter dem Horizont. Ein gutes Stück hat sie schon zurückgelegt. Jetzt braucht sie einen Platz zum Schlafen. Unter einer uralten Eiche legt sie sich zur Nachtruhe nieder. Schnell schläft sie ein. Plötzlich wird Rosinate von einem Knacken geweckt. Der Mond steht rund und prall am Himmel. Sein Licht scheint fast so hell wie die Sonne am Tag. Ein erneutes Knacken im Gebüsch, schnell springt sie auf die Beine. Vielleicht hat Harrybert geirrt. Wenn es nun doch Wölfe gibt? Kampflos würde sie sich nicht von denen als Mitternachtsmahl verspeisen lassen. Rosinate drückt sich mit ihrer Rückseite ganz eng an den Baum. Die Vorderhufe zum Kampf bereit. Wieder ein Knacken, gefolgt von einem fürchterlichen

Rascheln. Ihr Herz schlägt ihr bis zum Hals, die Knie schlottern. Das Rascheln kommt näher. Ihr Herzschlag hallt im ganzen Wald wieder. Zumindest glaubt sie das. Da hinter dem Busch eine Bewegung. ´Traut euch`, denkt Rosinante. Plötzlich taucht unter dem Busch ein Igel auf. Mit seiner Nase sucht er den Erdboden nach Essbaren ab. Er ist so damit beschäftigt, das er Rosinante gar nicht bemerkt. Mit einem lauten Schnauben atmet sie aus. Schlagartig rollt sich der Igel zu einer Kugel zusammen. „ Was machst du da?“, fragt sie staunend. Zuerst lugt die Nasenspitze hervor. Als der Igel merkt, das sie ihm nichts tut, rollt er sich wieder auf.

„ Wer bist Du?, will der Igel wissen. „Ich bin Rosinate und auf einer wichtigen Mission“ Der

Igel stellte sich als Stachel vor. Geduldig erklärte er ihr, warum er sich bei Gefahr, zu einer Kugel zusammen rollt. Sie erzählt ihm vom Hof des Bauern Haxenstrumpf, die Entscheidung der Ponys und von ihrer Suche nach den Heinzelmännchen. Die ganze Nacht reden die Beiden. Hinter den Tannen erwacht der neue Tag. Stachel schickt Rosinante zum Haus der Familie Feldhase. Im Wald erzählt man sich, das die Heinzelmännchen auf dem Weg in die Stadt, bei ihnen pausierten. Freundschaftlich verabschiedeten sie sich von einander. Auf ihrem Weg zu Familie Feldhase, nascht Rosinante ein paar Beeren, die sie am Wegesrand findet. Sie knabbert leckere

Kräuter, etwas Löwenzahn und was sich so auf ihrem Weg findet. Ihr Schritt ist gemächlich. Lange nach Mittag, erreicht sie den Rand des Waldes. Vor ihr liegen satte Felder. Getreide, Karotten, Rüben, ja sogar Klee, soweit das Auge reicht. Gefesselt von dem Anblick, bleibt Rosinante, wie angewurzelt stehen. Im Augenwinkel bemerkt sie ein seltsame Bewegung auf den Feld. Sie wendet ihren Blick in die Richtung. Irgendetwas , oder irgendwer springt im Feld herum. Neugierig bewegt sie sich auf das springende Etwas zu. Schlagartig ist keine Bewegung mehr zu erkennen. Nur der Wind schaukelt sanft, das Getreide hin und her. Rosinante schreitet mit großen Schritten über das Feld. Beinahe wäre sie über etwas

gestolpert. Vor ihr in einer Grube, sitzt zusammen gekauert, mit weit aufgerissenen Augen und angelegten Ohren ein Feldhase. „ Guten Tag“, beginnt Rosinante ein Gespräch. „ Mein Name ist Rosinante. Ich glaube zu dir möchte ich. Der Igel Stachel...“ Bei dem Namen Stachel entspannt sich der Feldhase. Er weiß genau, das Stachel ihm nie jemanden schicken wird, der gefährlich ist. Schließlich sind sie schon seit Kindestagen Freunde. Rosinante erzählt dem Feldhasen, der sich als Löffel vorgestellt hat, ihre ganze Geschichte. Nachdem sie geendet, bestätigt Löffel, das die Heinzelmännchen vor ein paar Wochen, bei ihm in seinem Bau, eine Pause einlegten. Alles was er wusste, war, das die

Heinzelmännchen in die Stadt wollten. Aber mehr erzählten sie ihm nicht. Während die beiden, sich vor der Behausung des Feldhasen ein paar Möhrchen schmecken ließen, überlegten sie zusammen, wie Rosinante jetzt vorgehen sollte. Da es schon dunkel wird, verbringt sie die Nacht, in der Nähe des Hasenbaus, unter einem Baum. Löffel ist vor dem Einschlafen noch etwas eingefallen. Am Rand der Stadt wohnt der Jäger Sockenschuss. Sein Jagdhund Paul kennt jeden und alles was in der Stadt passiert. Nach einem letzten gemeinsamen Imbiss verabschieden sich die Beiden. Jedoch nicht ohne sich zu versprechen, das sie jetzt Freunde fürs Leben

sind. Erneut macht sich Rosinante auf den Weg. Auf einer Streuobstwiese, in der Nähe der Stadt, legt sie eine Rast ein und nascht von den herrlichen Äpfeln. Lautes Bellen klingt an ihr Ohr. Wie ein Wirbelwind taucht neben ihr ein großer, Zähne fletschender Schäferhund auf. „ Sag mal, wuff“ knurrt er, „ wer hat Dir erlaubt die Äpfel meines Herrchens aufzufressen. Wuff.“ Schuldbewusst senkt Rosinante ihr Haupt. „ Ich... wusste... nicht... das … die... Äpfel... jemandem.. gehören“, stottert sie. Der große Hund, mit seinem zur Grimasse verzogenem Gesicht, macht ihr Angst. Am ganzen Körper schlottert sie.

„Und dann nimmst Du einfach, ohne zu

fragen? Findest Du...“ Er unterbricht seinen Redeschwall, als im bewusst wird, das er dem Pony eine heiden Angst einjagt. Beschwichtigend, redet er weiter. „ Ich will dir keine Angst machen. Wuff. Nur sieht mein Herrchen nicht gern, wenn jemand seine Äpfel futtert. Wuff“. Während sich der Hund vorstellt, beruhigt Rosinante sich langsam. Eigentlich ist Paul ganz nett. Rosinante entschuldigt sich für ihr unüberlegtes Handeln. Dann erzählt sie den Grund, der sie in die Stadt geführt. Sie berichtet von Stachel, Löffel und ihrem zu Hause. Paul, hört aufmerksam zu. Nachdem Rosinante geendet, teilt Paul ihr mit, das in der Stadt, beim Schuster Tretminen seltsame Dinge vorgehen. Eigentlich sind der Schuster und

seine Frau bettelarm, doch in letzter Zeit, scheint das Glück bei ihnen zu wohnen. Gemeinsam, planen sie ihre nächsten Schritte. Tags über fällt Rosinante in der Stadt zu sehr auffallen. So beschliessen die Beiden, bis zum Abend zu warten, um das Geheimnis des Glücks, von Schuster Tretminen zu erforschen. Bis dahin führte Paul Rosinante auf eine saftige Weide. Einen traumhaften Sonnenuntergang, schenkt ihnen der Himmel. In den wärmsten, schönsten Rot und Gelb Tönen geht die Sonne hinter den Hügeln unter. Rosinante fühlt ein ihr unbekanntes Kribbeln im Bauch. Sie ist glücklich. Ihre Träume haben sich erfüllt. Dazu noch dieser Sonnenuntergang.

Doch ganz leise, schleicht sich ein unangenehmes Gefühl in ihren Magen. Es zwickt und beißt. Rosinante wird das Herz schwer. Wieder verspürt sie Wehmut. Früher hatte sie das auch, dann gab sie sich ihren Träumen hin, aber jetzt, wo alles erfüllt von dem sie je geträumt. Rosinante sehnt sich nach zu Hause. Sie vermisst die anderen Ponys, Bauer Haxenstrumpf, ihre alte Weide. Rosinante wird von schrecklichem Heimweh erwischt. Sie hat mit den Tränen zu kämpfen. Mittlerweile ist es Nacht geworden. Paul springt auf, dehnt seine verspannten Glieder. Dann spricht er, „ Wir sollten uns auf die Pfoten, in deinem Fall auf die Hufe machen. Ich spüre wie die Müdigkeit nach mir greift. Du siehst auch nicht aus, als wenn du die

Augen noch lange aufhalten kannst. Wuff.“ Mit der Nase auf dem Boden, beginnt die nächtliche Suche. Paul ist ein geübter Spurensucher, so das er schnell die Spur der Heinzelmännchen aufnimmt . „Gerüchten soll man nicht glauben,“ begründet Paul seine Schnüffeleien, nachdem Rosinante ihn fragt, ob er nicht weiß, wo der Schuster Tretminen wohnt. So ganz glaubt sie ihm das nicht. Ihr erscheint es wahrscheinlicher, das Paul einen heiden Spaß an der Spurensuche hat. Zügig erreichen sie, die Innenstadt. In den kleinen Gässchen, hätte sich Rosinante heillos verlaufen, davon war sie überzeugt. Doch dank Paul und seinem Superzinken, finden sie sich mühelos zurecht. „ Es ist nicht mehr weit, ich kann die Heinzelmännchen

schon hören. Wuff.“ hechelt Paul. Seltsam, an Rosinantes Ohr klingen auch Geräusche. Zuerst denkt sie, das Geklapper kommt von ihren Hufen, aber jetzt bewegt sie sich nicht. Trotzdem sind Schritte zu hören. Schnelle kleine Trippelschritte, gefolgt von aufgeregtem Tuscheln. Paul ist schon an der nächsten Ecke. Dort wartet er ungeduldig auf sie. Noch bevor Rosinnate, die Ecke erreicht, kommt sie aus dem Staunen nicht mehr her raus. Vier winzig kleine Männchen biegen um die Ecke. Jeder trägt in einer Hand, einen kleinen Koffer. Schicke Anzüge und elegantes Schuhwerk tragen sie. Während des Gehens bewundern sie sich gegenseitig.

Die Heinzelmännchen sind so damit beschäftigt, das sie um sich herum nichts mehr mitbekommen. Verzückt, blickt Rosinante auf die kleinen Wesen herunter. Sie räuspert sich. Erschrocken zucken die Kleinen zusammen. Einer verliert seinen Koffer, der beim Aufprall aufspringt. Heraus fallen, eine geflickte Hose, ein ausgebleichtes Hemd, ein schmutziges Mäntelchen und löchrige Schuhe. „Verzeihen sie bitte,“ beginnt Rosinante höflich. „ Sind sie die Heinzelmännchen?“ Der Größte der Vier bejaht ihre Frage. Rosinante und Paul stellen sich vor. Dann erzählt sie den kleinen Männchen, ihre ganze Geschichte. Die Heinzelmännchen erklären sich bereit sie zu begleiten. Erleichtert, mit dem Gefühl am Ziel

angekommen zu sein, bietet Rosinante, den netten Männlein an, den Rückweg auf ihrem Rücken anzutreten. Gern nehmen sie das Angebot an. Der Mond strahlt mit den Sternen um die Wette am Himmelszelt. Seine Strahlen leuchten ihnen den Weg. Rosinante, Paul und die Heinzelmännchen beschließen die Nacht in Jäger Sockenschuss`s Scheune zu verbringen. Ein Spaziergang in der Nacht, selbst in so einer Klaren, Schönen, wie heute, ist mit zu vielen Gefahren verbunden. Die Sonne streichelt Rosinante die Nüstern. Frisch und ausgeruht, erhebt sie sich aus dem Stroh. Paul hat zum Frühstück, ein paar Äpfel, etwas Heu, Wurst und Käse besorgt.

Zusammen stärken sie sich für den Tag. Rosinante und die Heinzelmännchen verabschieden sich von Paul. Aber nicht ohne sich zu versprechen, das man sich wiedersieht. Fröhlich ein Liedchen trällernd, galoppiert Rosinante los. Als sie an den Feldern vorbeikommen, unterbrechen sie Ihre Reise, um bei Hase Löffel ein Mittagsmahl einzunehmen. Wie der Wind, galoppiert Rosinante in den Wald. Beinah rennt sie Stachel um. Mit quietschenden Hufen, kommt sie zum Stehen. Die Wiedersehensfreude ist riesig. Zu gern würde Rosinante beim Igel Stachel verweilen, aber die Sonne zeigt an das der Tag sich der Neige zuwendet. Wie der Blitz, fliegt Rosinante durch den Wald. Die

Heinzelmännchen haben alle Mühe sich an ihrer Mähne festzuhalten, um nicht runter zu fallen. Immer bekannter kommt Rosinante, die Gegend vor. Als sie die Spitze eines Hügels erreicht, kann sie Bauer Haxenstrumpfs Hof sehen. Die letzten Sonnenstrahlen beleuchten den traurigen Anblick. Auch die Scheune ist in den letzten Tagen zusammengefallen. Das Dach von Bauer Haxenstrumpf`s Hütte hängt schief. Notdürftig hat er, aus ein paar Brettern und rostigen Nägeln, einen Unterstand für die Ponys gebaut. Trotz des schrecklichen Anblicks droht Rosinantes Herz vor Freude in ihrer Brust zu zerspringen. Niemals nie dachte sie, das der Anblick der anderen Ponys, die Weide und der Hof, sie so

glücklich machen kann. Den Rest des Weges fliegt Rosinante. Sie rennt so schnell, das ihre Hufe kaum den Boden berühren. Eingehüllt in eine dicke Staubwolke erreicht si...e den Hof.Ein wildes Wieherkonzert empfängt sie und ihre kleinen Begleiter. Nachdem sich alle miteinander bekannt machten, ziehen sich die Heinzelmännchen sich um. Dann beginnen sie mit der Arbeit. Einige der Ponys gehen ihnen tapfer zur Hand. Das Sägen, Hämmern, Klopfen, Bohren dauert die ganze Nacht. An nächsten Morgen steht der Ponystall in neuem Glanz da. Die Ponys jubeln wild durcheinander. Der Lärm den sie dabei veranstalten, weckt den Bauern. Verschlafen, tritt er vors Haus, sieht den neuen Stall, reibt sich verwundert die

Augen und ruft „Waren die Heinzelmännchen über Nacht bei uns?“ Die Ponys tun unwissend. Nachdem der Bauer den neuen Ponystall unter die Lupe genommen, geht er ins Haus, nimmt seinen letzten Notgroschen aus dem Sparstrumpf, fährt zum Baumarkt, um neues Holz für die Scheune zu holen. Zu seinen Ponys spricht er, „Vielleicht kommen die Heinzelmännchen ja wieder, dann haben sie gutes Holz.“ Wie zur Bestätigung beginnen die Ponys, im Chor zu wiehern.“ Fleißig sind die Heinzelmännchen. Dank ihrer guten Arbeit, erstrahlt der Hof von Bauer Haxenstrumpf bald in neuem Glanz. Die Ponys geben für die Heinzelmännchen, nach getaner Arbeit, ein Ponyfest. Bis spät in die

Nacht singen und tanzen sie gemeinsam. Nachdem alle Ponys schlafen gegangen sind, besprechen Rosinante und die Heinzelmännche die guten Ergebnisse. Eines der Heinzelmännchen gibt schläfrig zu bedenken, das jetzt der Hof zwar wieder wunderschön aussieht, aber das Problem damit nicht gelöst ist. .Rosinante muss ihm Recht geben. Die letzte Ernte war schlecht. Seinen Notgroschen hat Bauer Haxenstrumpf fürs Holz ausgegeben. Nun ist guter Rat teuer. Das schläfrige Männlein meldet sich erneut zu Wort. „Ich habe vor einiger Zeit eine Geschichte gehört. Am Ende eines Regenbogens, soll ein Kobold sitzen der einen Topf mit Gold bewacht.“ Gähnend fuhr er fort, „Wenn Du den findest, dann hat der

Bauer ausgesorgt.“ Keine Sekunde später, schnarcht er in tiefen Träumen. Rosinante wünscht den Heinzelmännchen eine gute Nacht, dann fällt auch sie in einen traumlosen Schlaf. Die Sonne steht schon hoch am Himmel, als Rosinante erwacht. Sie dehnt ihre steifen Glieder, dann schlendert sie auf die Weide. Die Heinzelmännchen haben den Hof schon in der Früh verlassen. Sie versprachen wieder mal vor bei zu schauen, wenn sie in der Nähe sind. Rosinante verbringt den Tag damit, über die Worte des Heinzelmännchens nachzudenken. Die Herde zieht sich zurück. Jeder weiß das Rosinante gern träumt. Heute will sie niemand stören. Alle sind wirklich stolz auf sie. Am Abend steht für Rosinante fest,

sie wird das Ende des Regenbogens suchen, finden und den Topf voll Gold mitbringen. Ganz hibbelig wird sie bei dem Gedanken, bald neue Abenteuer zu erleben. Im Stall teilt sie der Herde ihre Entscheidung mit. Ganz früh am Morgen wird sie aufbrechen. Dicke, schwere Regenwolken verdunkeln den Himmel. Keine gute Voraussetzung eine Reise zu beginnen. Jedoch Rosinante ist fest entschlossen. Herzlich verabschiedet sie sich von ihren Ponyfreunden. Dann macht sie sich auf die Hufe. Nach einigen Stunden Hufemarsch beschließt sie, sich für die Nacht einen Unterschlupf zu suchen. Ihr Fell ist durchnässt. Sie friert. Suchend lässt sie ihre Blicke umherschweifen. Der Regen ist dicht.

Er gewährt ihr keine gute Sicht. Im Norden glaubt Rosinante ein Flackern zu erkennen. Sie wechselt die Richtung und galoppiert dahin, wo sie eine Behausung vermutet. Rosinante rennt schnell. Die Kälte treibt sie voran. Das Flackern wird größer. Bald erkennt sie ein Lagerfeuer. Der Rauch steigt in den Himmel. Am Feuer sitzt ein Mann. Vorsichtig schleicht Rosinante näher. Unter ihren Hufen knackt ein Ast. Der Mann schreckt auf. Seine dunklen Augen, schauen sie erschrocken und neugierig an. „Komm doch näher, kleines Pony“, lockt er. „ Ich tue dir nichts. Komm leg dich ans Feuer. Mit meinem Tuch, kann ich Dein Fell etwas trocken rubbeln.“ Um seine Worte zu unterstreichen, holt er ein Handtuch aus

seiner neben ihm liegenden Tasche. Rosinante ist verwirrt. Über dem Feuer und den Platz des Mannes regnet es nicht. Erstaunt blickt sie nach oben. Eine Bedachung ist nicht sichtbar. Sie blickt ihn mit zur Seite geneigtem Kopf an. Der Mann lächelt verschmitzt. „Keine Angst, meine Kleine“, spricht er beruhigend zu Rosinante.

„ Mein Name ist Erasmus Erasmusen der Windige. Meines Standes Zauberer ihrer Majestät. Um im Regen nicht zu ertrinken, habe ich mir ein unsichtbares Dach gezaubert. Natürlich brennt ein Feuer im Trockenen auch besser.“ Er winkt sie heran. Rosinate zittert vor Kälte und Aufregung. Ihre Knie schlottern, das Gebiss klappert. Bevor sie sich noch eine ernsthafte Ponyerkältung

holt, springt sie unters unsichtbare Dach. Am wärmenden Feuer lässt sie sich seufzend nieder. Der Zauberer kommt mit dem Handtuch. Er rubbelt sie ausgiebig trocken. Danach zaubert er für Rosinante ein leckeres Mahl herbei. Nachdem sie sich gestärkt, stellt sie sich vor. Aufmerksam hört Erasmus ihren Ausführungen zu. Rosinante erzählt vom Hof des Bauern Haxenstrumpf, ihren Ponyfreunden und ihrem ersten echten Abenteuer. Begeistert berichtet sie von den fleißigen Heinzelmännchen. Mit Sehsucht in der Stimme spricht sie von, Löffel, Paul und Stachel. Sie endet mit ihrem neuen Auftrag. Der Zauberer Erasmus Erasmusen der Windige erinnert sich, vor drei Tagen in einem Land vorbeigekommen zu sein, in dem

es Regenbögen ohne Ende gab. Nachdem Rosinante wissen möchte, wo genau das den liegt, zeigt der Zauberer nach oben. Nun ist es an ihm zu erklären. „ Über den Wolken“, so beginnt seine Geschichte. „Liegt das Land der Phantasie. In diesem Land findest du alles von dem man nur Träumen kann.“ Aufmerksam verfolgt Rosinante seine Erzählungen. Der Zauberer Erasmus beschreibt seine Geschichte in den leuchtensten Farben. Von Einhörnern, Drachen und anderen Fabelwesen berichtet er. Rosinante hat das Gefühl alles was er beschreibt hautnah mit zu erleben. Lange nach Mitternacht schlafen Rosinante und der Zauberer erschöpft ein. In ihren Träumen

wandert sie über blühende Wiesen, vorbei an Einhörnern. Drachen fliegen über ihre Köpfe. Am nächsten Morgen hat der Himmel wieder ein freundliches Gesicht. Außer ein paar Schäfchenwolken ist vom gestrigen Wolkenbruch nichts ist mehr übrig. Zum Frühstück zaubert Erasmus Erasmusen der Windige eine riesige Auswahl Leckereien herbei. Gestärkt bereiten sie ihren Aufbruch vor. Der Zauberer holt seinen güldenen Zauberstab aus einer Tasche. Dann beschwört er die magischen Worte. „ Macht der Liebe, der Freundschaft und der Phantasie, Belege die Hufe des Ponys mit Supermagie, Führe es unbeschadet in das Land der

Möglichkeiten Wirst auf Schritt und Tritt beschützt und begleitet. Wasawu, Wasawatsch,Waswisch, Zauber wirke so schnell wie ein Fisch!“ Sein Zauberstab zeigt auf Rosinantes Hufe. Sterne in der Farbe des Regenbogens schiessen heraus, tanzen um Rosinates Hufe und lassen sich glitzernd darauf nieder. Mit großen Augen bestaunte sie das Ergebnis. Kein Pony das sie kennt hat so traumhafte Hufe. Dankbar legte sie ihren Kopf auf Erasmus Schulter. Der umarmt sie innig. Der Zauberer Erasmus Erasmusen der Windige zeigt ihr die Richtung in der das Land der Phantasie liegt. Drei Tage soll sie diesem Weg folgen, dann kommt sie zu einem Fluss.

Dort muss sie drei mal mit den Hufen aufschlagen. Der Rest ergibt sich dann von allein. An einer nah gelegenen Kreuzung trennen sich die Beiden. Sie versprechen sich, das man sich wiedersieht .Dann geht jeder seiner Wege. Rosinante erreicht nach einem unendlichen Hufemarsch, einen reißenden Fluss. Verängstigt schaut sie auf das wilde Wasser. Dieser Fluss ist ein Monster im Vergleich zu dem plättschernden Bächlein, das in der Nähe von Bauern Haxenstrumpfs Hofs vorbeifließt. Angewurzelt bleibt sie stehen. Unsicher hebt sie die Hufe. Drei mal stapft Rosinante, mit ihrem linken Vorderhuf auf. Plötzlich setzt ein lautes Rumpeln und

Krumpeln ein. Von Angst gepackt, huschen ihre Augen herum. Sie kann nichts erkennen. Das Rumpeln wird ohrenbetäubend laut. Ihre Hufe legt sie zum Schutz vor dem Lärm auf ihre Ohren. Dann macht sie sich ganz klein. In geduckter Haltung hart sie der Dinge die kommen. Dem ohrenbetäubenden Lärm folgt eine unheimliche Stille. Der Fluss, welcher bei der Ankunft Rosinantes ungezähmt gewütet, fließt ruhig und entspannt. Langsam richtet sie sich zu voller Größe auf. Am Ufer des Flusses, nicht weit entfernt von Rosinante, ist eine Treppe erschienen. Sie führt in die Wolken. Die Stufen der Treppe leuchten in den Farben des Regenbogens. Auf ihnen glitzern die gleichen Sterne, wie auf Rosinantes Hufen. Bausteine staunt sie.

Ist alles nur ein Traum? Sie tritt sich auf die Hufe. Der Schmerz zeigt ihr, das es kein Traum ist. In Tippelschritten bewegt sie sich auf die Treppe zu. Sie hat die unterste Stufe erreicht. Langsam schaut sie nach oben, der Treppe folgend. Ein Ende ist nicht sichtbar, denn es verschwindet in den Wolken. Unentschlossen verweilt Rosinante an der unteren Stufe. Spiegelglatt wirken die Stufen. Ein bisschen wie gefrorenes Regenbogeneis. Ängstlich hebt sie den Huf. Als ihr Huf die Stufe berührt, erklingt ein Glöckchen gleicher Ton. `Wie wunderschön das klingt`, denkt sie. Verzaubert und irgendwie hypnotisiert vom Ton schreitet sie die Treppe hinauf. Mit jeder neuen Stufe erklingt ein neuer Ton. Nach ein

paar Schritten ist sie von einer wundervollen Melodie umgeben. Versunken im Klang der Töne führt ihr Weg voran. Dabei bemerkt sie nicht, das die Treppe sich hinter ihr auflöst. Immer näher kommt sie den Wolken und bald schon ist sie am Ende der Treppe angekommen. Rosinante wird von einem gleißenden Licht geblendet. Blinzelnd versucht sie etwas von ihrer Umgebung wahrzunehmen. Sie kneift die Augen zusammen. Schützend legt sie einen Huf, zum Schutz vor dem Licht, vor die Stirn. Langsam gewöhnt sie sich an die Helligkeit. Unglaubliche Dinge sieht sie. Rosinante steht auf einer Wiese. Das Gras ist türkis. Die Bäume tragen Kronen aus

Zuckerwatte in Regenbogenfarben. Die Blumen sind aus Zucker. Sie glitzern im grünen Sonnenschein. Rosa Wolken schweben am lila Himmelszelt. Rosinate kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Schlagartig erinnert sie sich. Sie dreht sich im Kreis. Aber die Treppe die sie in dieses Wunderland geführt, ist verschwunden. Wo ist sie gelandet? Was für ein Land ist das? Bedächtig schreitet Rosinante voran. Das Gras unter ihren Hufen seufzt bei jeder Berührung. Einige Meter links entdeckt sie einen Weg. Drei große Sprünge, dann hat sie den Weg erreicht. Das Gras wispert erleichtert. Unter einer Allee aus Zuckerwattebäumen flaniert sie weiter. Fröhlich pfeift sie ein Lied. An einem Baum

dessen Zweige tief hängen, kann sie nicht widerstehen. Verzückt nascht sie von der Zuckerwatte. Ein Fiepen lässt sie hochschrecken. Verwundert dreht sie sich um sich selbst. Doch nichts ist zu sehen. „Kannst Du nicht aufpassen“, fiept es ärgerlich. „Du trampelst mich ja noch platt mit Deinem Regentanz.“ Rosinante schaut nach unten. Zwischen ihren Vorderhufen sitzt eine gelbe Maus. Aufgebracht fixiert sie Rosinante. Höflich entschuldigt sie sich bei der Maus. Nachdem sie sich vorgestellt, erfährt sie das die Maus Stern heißt. Stern sah das Rosinante an den Bäumen nascht. Sie hoffte auch ein Stück Zuckerwatte abzubekommen. Mit einem kräftigem Biss entfernt Rosinante einen Ast aus dem Baum, legt ihn auf die

Erde und sie lassen sich die Leckerei zusammen schmecken. Während des Festmahles erzählt Rosinante ihre Geschichte. Sie endet mit dem Grund ihrer Reise. Stern zeigt ihr den Weg zum Tal der Einhörner. Dort sind tausende von Regenbögen. Die Einhörner sind freundlich und hilfsbereit. Sicherlich werden sie Rosinante bei ihrer Suche unterstützen, fiept Stern. Bald macht sich das Pony wieder auf den Weg. Stern bleibt mit kugelrundem Bauch im Gras liegen. Von dort winkt sie der neuen Freundin lange hinter her. Rosinante wandelt verzückt durch das Land über den Wolken. Auch Wolkenland genannt, erinnert sie sich an die Worte von Stern. Der

Himmel ändert in gewissen Abständen seine Farbe. Mit ihm spielt auch die Sonne Bäumchen wechsel dich. Der Himmel ist ein dunkles Grün getaucht als die hellblaue Sonne der Nacht weicht. Rosinante erreicht die Spitze eines Berges. Vor ihr liegt ein weitläufiges Tal. In der Mitte fließt ein Fluss aus Milch. Am Flussufer steht eine kleine Herde Einhörner. Ihr Fell schimmert im Licht der untergehenden Sonne. Vor Bewunderung stockt Rosinante der Atem. Nie zuvor hat sie so wunderschöne Tiere gesehen. Ihr Anmut und ihre Grazie, werden durch ihre Art sich fortzubewegen, das seidig schimmernde Fell, die schlanken Fesseln, das Glöckchen klare Wiehern unterstrichen. Sie scheinen über den Boden zu schweben.

Das Pony ist überwältigt. Ein Gefühl des , Für immer hier stehen bleiben und zuschauen, breitet sich in ihr aus. Langsam löst sie sich aus ihrer Starre. Wie von einer unsichtbaren Leine gezogen, trabt Rosinante zum Flussufer. Scheu und zurückhaltend nähert sie sich den Einhörnern. Diese sind so in ihr Spiel vertieft, das sie Rosinante erst entdecken, als eins der Einhörner sie beinahe umgerannt hätte. Ungläubig starren sie das Pony an. „ Wer bist du?“, ertönt eine kristallklare Stimme. „ Ich … Ich.. Ich...“, mehr Worte kamen nicht über Rosinantes Lippen. Erneut versucht sie zu sprechen, aber es entfleuchten nur krächzente Laute. Betreten senkt sie ihren Kopf. Ein Klingeln in ihrem Kopf läßt sie hochschrecken. Die

Kristallstimme erklingt in ihrem Kopf, nicht in ihren Ohren. Sie kann die Worte hören, aber sie versteht sie nicht. „... benötigen keine Sprache“, vernimmt sie, als das verstehen einsetzt. „ Wir können auch über Gedanken kommunizieren“, endet die Stimme in ihrem Kopf. Rosinates Gedanken schwirren wild durcheinander. „ Stopp!“, ertönt es in das Chaos ihrer Erinnerungen. „ Fang doch ganz von vorne, an dann können wir dir folgen. Lass deine Gedanken fließen.“ Anfangs tut sich Rosinante mit der neuen Art der Konversation etwas schwer. Doch bald schwelgt sie in der Vergangenheit. Begleitet von den Einhörnern. Als ihre Reise in die Erinnerungen Rosinantes beendet, wissen die Einhörner ihr Ziel und den Grund für ihren

Aufenthalt im Wolkenland. Heute wird das Pony seinen Weg nicht fortsetzen können. Die Nacht ist hereingebrochen. Am Himmel leuchten purpurne Sterne. Lange unterhalten sich die Einhörner und Rosinante noch schweigend. Dann legen sie sich zur Nachtruhe. Unsere kleine Heldin erwacht unter einem blutroten Himmel. Von der Sonne ist nichts zu sehen. Ihre neuen Freunde sind schon wach. Sie tollen ausgiebig im Fluss

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Ameise
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moncherie Tolles Buch Anja
voll gelungen ,,,
LG. moncherie
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Ameise Tausend Dank. Lg Anja
Vor langer Zeit - Antworten
Dakota Mit 2x gesetztem Lesezeichen habe ich nun dein wunderschönes Buch
gelesen...
ganz toll!!!
Begeisterte Grüße, zur dir, liebe Anja
Dakota
Vor langer Zeit - Antworten
Ameise Ich grüße mit Freude zurück. Lg Anja
Vor langer Zeit - Antworten
Phantasus Ein entzückendes Kinderbuch, Anja.
Liebe Grüße
Ekki
Vor langer Zeit - Antworten
Ameise Ich danke Dir Liebe Grüße Anja
Vor langer Zeit - Antworten
tooshytowrite Juhuuuuu! Buchzeichen rein, da kann ich das gleich zum Kaffee lesen! So macht aufstehen Spass!
Vor langer Zeit - Antworten
Ameise Du bist so ober knuffig. Viel Spass LG Ameise
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